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Neologismen und Okkasionalismen. Wortschatzentwicklung und Wortneubildungen in der deutschen Sprache

Hausarbeit (Hauptseminar) 2017 19 Seiten

Germanistik - Linguistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Neologismus und Okkasionalismus
2.1 Neologismen
2.1.1 Begriffsbestimmung
2.1.2 Unterteilung von Neologismen
2.1.3 Neologismenlexikographie in Deutschland
2.2 Sonderstellung: Okkasionalismen
2.2.1 Begriffsbestimmung
2.2.2 Funktionen von Okkasionalismen
2.3 Abgrenzung der beiden Begriffe

3. Ursachen der Entstehung neuer Wörter - die Wortbildung
3.1 Komposition
3.2 Derivation
3.3 Konversion
3.4 Kurzwortbildung
3.5 Weitere Wortbildungsarten

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Jeden Tag begegnen wir neuen Wörtern, sei es in der Werbung, im Fernsehen oder im Radio, in Zeitungsartikeln oder gar in der Literatur. Aber auch in der alltäglichen Kommunikation kommt es tagtäglich zu Wortneubildungen. Einerseits wird hierbei versucht, kommunikative Bedürfnisse abzudecken und so andererseits sprachliche Lücken auszugleichen, für die es bisher keine, beziehungsweise nur unpassende Ausdrücke gab. Veggie, whatsappen oder Hipsterbart (www.owid.de) sind nur wenige Beispiele für solch neu entstandene Wörter. Derartige Begriffe weisen darauf hin, dass Sprache keineswegs eine statische Größe ist. Vielmehr unterliegt sie einem ständigen Wandel, wobei sich der Wortschatz mit dem Leben der Menschen verändert. Diese Veränderung ist geprägt durch ein ständiges Aufkommen und Verschwinden von Wörtern. Die deutsche Sprache ist demnach eine lebendige Sprache, bei der es jeden Tag zu Wortschatzerweiterungen beziehungsweise zum Wortschatz wandel kommt. Wurde diesen neu entstandenen Wörtern früher keine Beachtung geschenkt (vgl. Kinne 1998: 63; Herberg/ Kinne/ Steffens 2004: IX), so sind sie in der gegenwärtigen Linguistikforschung nun ein fester Bestandteil. In diesem Zusammenhang haben sich zwei wesentliche Termini für diese Phänomene herausgebildet: Neologismen und Okkasionalismen. Die Grenzen dieser beiden Ausdrücke sind dabei verschwommen, weswegen sich für beide oft keine einheitliche und präzise Definition finden lässt.

Die folgende Arbeit soll einen Überblick über die beiden Begriffe bieten. Dabei soll unter anderem Klarheit darüber verschafft werden, wie neue Wörter überhaupt erst entstehen und welche Funktionen diesen Wortneubildungen dabei zugrunde hegen. Dazu erfolgt zunächst eine theoretische Darstellung der beiden Begriffe. Nach einer Definition des Begriffs Neologismus soll eine mögliche Unterteilung dieses Phänomens sowie eine knappe geschichtliche Einführung von Neologismenwörterbüchem erfolgen. Im weiteren Vorgehen wird eine ausführliche Begriffsbestimmung von Okkasionalismen angeführt, da sie in einem wichtigen Zusanmienhang mit den Neologismen stehen. Anschließend soll deren Funktion näher dargestellt werden. Abschließend soll eine knappe Angrenzung im Sinne einer Zusammenfassung der vorausgehenden Darlegungen zu beiden Begriffen erfolgen, die die wesentlichen Unterschiede der beiden Termini nochmals verdeutlichen soll. Den Abschluss dieser Arbeit bildet eine Einführung in die Wortbildung des Deutschen, da sie einen wesentlichen Beitrag zur Entstehung des Neologismus und des Okkasionalismus leistet sowie ein abrundendes Fazit.

2. Neologismus und Okkasionalismus

Neologismen und Okkasionalismen stellen zwei wichtige Begriffe innerhalb der neueren Linguistikforschung dar. Auf beide Phänomene wird in den folgenden Punkten Bezug genommen.

2.1 Neologismen

Um einen theoretischen Überblick über den Terminus Neologismus zu erhalten, soll zunächst der Begriff definiert und unterteilt werden. Im Anschluss daran erfolgt ein knapper geschichtlicher Abriss zur Neologismenlexikographie, um den Wandel der Stellung des Neologismus in Deutschland zu verdeutlichen, insbesondere unter Einbezug zweier großer Neologismenwörterbücher aus den Jahren 2004 und 2007.

2.1.1 Begriffsbestimmung

Neologismen lassen sich nicht genau definieren - vielmehr existieren eine Vielzahl an Definitionen in der Fachliteratur, die je nach Autor1 und den entsprechenden Untersuchungszielen unterschiedlich ausfallen (vgl. Elsen 2011: 19).

Der Begriff Neologismus ist aus dem französischsprachigem Raum entlehnt. Der französische Begriff néologisme setzt sich aus den beiden griechischen Komponenten néos für 'neu und logos für 'Wort' beziehungsweise 'Lehre' zusammen (vgl. Kinne 1998: 68). Im Jahre 1726 entstand in Frankreich das erste Neologismenwörterbuch unter dem Titel Dictionnaire néologique à l'usage des beaux du siècle von Pierre-François Desfontaines, welches heute aber nicht mehr zu den eigentlichen Neologismenlexikographien zu zählen ist (vgl. a.a.o. 68fi). In Deutschland verbreitete sich der Begriff erstmals in den Anfängen des 19. Jahrhunderts, unter anderem bei Oertels Gemeinnütziges Wörterbuch zur Erklärung und Verdeutschung der im gemeinen Leben vorkommenden fremden Ausdrücke sowie im 1978 erschienen vierten Band von Duden. Das große Fremdwörterbuch (vgl. a.a.o. 7 Iff).

Kinne bezeichnet den ״Neologismus als Wortschatzeinheit, die sich entweder durch Forni oder Bedeutung oder nur durch Bedeutung von bereits etablierten Einheiten abhebt“ (Kinne 1996: 343, zit.n. Elsen 2011: 20). Kinne (1998: 86) geht in einer anderen Definition noch weiter und definiert den Neologismus, indem er folgende Phasen für die Entstehung festsetzt, wie folgt:

1. Entstehung
2. Usualisierung
3. Akzeptierung
4. Lexikalisierung/ Integration

Dabei ist für ihn ״[jjeder Neologismus [...] in seiner Ur- bzw. Entstehungsphase zunächst ein Okkasionalismus (eine Individualbildung, eine Ad-hoc-Bildung)“ (ebd.). Herberg, Kinne und Steffens bezeichnen den Neologismus in dem Neologismenwörterbuch Neue Wortschatz. Neologismen der 90er Jahre im Deutschen als eine lexikalische Einheit bzw. eine Bedeutung, die in einem bestimmten Abschnitt der Sprachentwicklung einer Kommunikationsgemeinschaft aufkommt, sich ausbreitet, als sprachliche Norm allgemein akzeptiert und in diesem Entwicklungsabschnitt von der Mehrheit der Sprachbenutzer über eine gewisse Zeit hin als neu empfunden wird. (Herberg/ Kinne/ Steffens 2004: XII)

Demzufolge sind Neologismen als neue Lexikoneinheiten zu verzeichnen, die von Sprechern einer Sprachgemeinschaft mehr als einmal verwendet werden. Im Gegensatz zu Okkasionalismen (vgl. Punkt 2.2) zeichnet sich bei Neologismen die Lexikalisierung bereits im Ansatz ab. Teubert legt in seinen Ausführungen zum Neologismus sieben Kriterien fest. Seiner Auffassung nach gehören zu diesen erstens keine Personen- oder Ortsnamen, zweitens Tipp­beziehungsweise Druckfehler können keine Neologismen sein, drittens bilden Wörterbücher kein alleiniges Kriterium dafür, Neologismen zu bestimmen, viertens muss jedes neue Wort mindestens ein Jahr lang in unterschiedlichen Texten verwendet worden sein ehe zu den Neologismen zu zählen ist, fünftens muss ein Wort öfters in den verschiedensten Textsorten gebraucht werden, sechstens sind nur solche Ableitungen oder Zusanmiensetzungen zu Neologismen zu zählen, deren Bedeutung nicht regelhaft abgeleitet ist und siebtens umfassen Neologismen ausschließlich einzelne Wörter (vgl. Teubert 1998: 13Iff). Insbesondere die Kriterien vier und fünf müssen bei der Definition von Neologismen eingehalten werden. Ist dies nicht Fall, wird in diesem Zusammenhang von Okkasionalismen oder auch Ad-hoc- Bildungen gesprochen (vgl. a.a.o. 132).

Zusanmiengefasst bezieht sich der Begriff Neologismus auf neue Fremdwörter, Schöpfungen und auf Wortbildungen und Wortgruppenlexeme, die in Form oder Bedeutung oder beiden neu sind, das heißt, sie sind noch nicht in den aktuellen Wörterbüchern der Standardsprache verzeichnet. (Elsen 2011: 22)

Sobald ein neues Wort Eingang in den Kern- oder Allgemeinwortschatz gefunden hat und somit in die Wörterbücher des Deutschen aufgenommen ist, gilt dieses nicht mehr als Neologismus (vgl. Elsen 2011: 21).

2.1.2 Unterteilung von Neologismen

Im Gengensatz zu schon seit langem gebräuchlichen Wortschatzeinheiten ״unterscheiden sich Neologismen dadurch, dass entweder die Form u n d die Bedeutung oder n u r die Bedeutung der betreffenden Einheit von der Mehrheit der Angehörigen einer bestimmten Kommunikationsgemeinschaft eine Zeit lang als neu empfunden wird“ (Herberg/ Kinne/ Steffens 2004: XI). Demnach lassen sich in der Fachliteratur unter anderem bei Herberg, Kinne und Steffens 2004 und bei Kinne 1998 zwei Arten von Neologismen unterscheiden. Ausgehend von Kinnes Unterteilung gliedern sich Neologismen in die Gruppe Neulexem■ und Neubedeutung bczichungswci sc Neusemen (vgl. Kinne 1998: 86).

In erster Linie versteht Kinne unter dem Neulexem eine ״neue lexikalische Einheit (Einwortlexem, Wortgruppenlexem, Phraseologismus, Abkürzung/ Kurzwort sowohl indigener als auch entlehnter Natur), bei der Form und Bedeutung neu sind [...]“ (a.a.o. 83). Neulexeme sind stellen folglich Wörter dar, die bisher hinsichtlich ihrer Gestalt und ihrem Sinn bisher so noch nicht in einer Sprache vorhanden sind. Die Gruppe der Neulexeme lässt sich nach Kinne wiederum in zwei Untergruppen unterteilen. Hierzu zählt er die ״Neuschöpfung“ und die ,Neuprägung“ beziehungsweise ,Neubildung“, wobei letztere Gruppe auch in Form der ,Neuentleimung“ (a.a.o. 86). auftauchen kann. Diese erste Unterteilung dürfte wohl die Mehrheit der Neologismen ausmachen. ״Billig! ob“ (Herberg/ Kinne/ Steffens 2004: 31), ״Cybercafé“ (a.a.o. 65), ״prollig“ (a.a.o. 271) oder ״Scrollen“ (a.a.o. 299) sind nur ein paar Beispiele für die damaligen Neulexeme der 90er Jahre.

Die zweite Gruppe der Neologismen, die Neubedeutung oder das Neusemen, gliedert sich nach Kinne in nur eine Untergruppe, der ״Bedeutungsentlehnung “ (ebd.). Eine neue Bedeutung eines Wortes liegt dann vor, ״wenn bei einer im Deutschen etablierten mono- oder polysemen lexikalischen Einheit zu deren vorhandener Bedeutung bzw. zu deren vorhandenen Bedeutungen eine neue Bedeutung hinzukommt■“ (Herberg/ Kinne/ Steffens 2004: XI)

Neubedeutungen entstehen ausgehend davon meist durch einen semantischen Wandel. Bei Verben kann die neue Bedeutung eines Wortes auch mit dem grammatischen Wandel einhergehen. Geht die Neubedeutung auf fremdsprachliche Einflüsse zurück, spricht man in diesem Zusammenhang von einer Bedeutungsentlehnung (vgl. Kinne 1998: 84f.). Beispiele für die Gruppe der Neubedeutung ebenfalls aus den 90er Jahren sind unter anderem ״bingo“ (Herberg/ Kinne/ Steffens 2004: 31), ״offline“ (a.a.o. 234) oder ״online“ (ebd.).

2.1.3 Neologismenlexikographie in Deutschland

Wie einleitend erwähnt, spielten Neologismen und Neologismenwörterbücher in der deutschen Linguistik und der gemianistischen Lexikographie lange Zeit keine erwähnenswerte Rolle (vgl. Kinne 1998: 63). Erst im ausgehenden 19. Jahrhundert, unter anderem bei den

Nationalsozialisten und den DDR- Sozialisten, wurden erstmals Neologismenwörterbücher vorgelegt. Waren die in dieser Zeit entstandenen Bücher zwar keine

Neologismenlexikographien im eigentlichen Sinne, so ״handelte es sich im Grunde genonmien jeweils zumindest um eine Art Vorform eines Neologismenwörterbuches [...]“ (ebd.). Zwar wurden diese Spezialwörterbücher ״eher als fragwürdige und ihrem Thema nicht umfassend gerecht werdende [...] Produkte eingestuft [...]“ (ebd.), listeten sie dennoch vorwiegend Neologismen auf (vgl. a.a.o. 64). Im Unterschied zu Frankreich erlangte das

Neologismenwörterbuch erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Deutschland seine Blütezeit, insbesondere zu Beginn der 70er Jahre (vgl. Herberg/ Kinne/ Steffens 2004: X). Kinne legt in dieser Zeit in seinen Ausführungen eine Definition von

Neologismenwörterbüchem dar. Das Neologismenwörterbuch ist seines Erachtens nach

ein einsprachiges Bedeutungswörterbuch in der Form des Spezialwörterbuchs zu einem Wortschatzausschnitt, nämlich dem der Neologismen, das heißt der in einem bestinmiten (von den Lexikographen festgelegten) Zeitabschnitt aufgekommen und sich im allgemeinsprachlichen Wortschatz der Standardsprache weithin ,ablesbar’ festlegenden Neulexeme und Bedeutungen. (Kinne 1998: 89)

Zusammengefasst sind Neologismenwörterbücher also Wörterbücher, die nur neue Wörter aufnehmen.

In der Folgezeit entstanden weiter vermehrt Bücher zur Erfassung von Neologismen. Einen wichtigen Meilenstein in der Neologismenlexikographie legten die Leistungsgremien des Instituts für Deutsche Sprache in Mannheim (IDS), die für die Etablierung der Neologismenforschung in Deutschland sorgten (vgl. Herberg/ Kinne/ Steffens 2004: XI). In diesem Zeitraum sind vor allem zwei bedeutsame Neologismenwörterbücher entstanden. Zum einen ist hier das im Jahre 2004 erschienene Wörterbuch Neuer Wortschatz. Neologismen der 90er Jahre von Herberg, Kinne und Steffens und zum anderen das von Quasthoff herausgegebene Deutsches Neologismenwörterbuch. Neue Wörter und Wortbedeutungen in der Gegenwartssprache von 2007 zu nennen.

Ersteres Wörterbuch beinhaltet Neologismen, die in den 1990er Jahren des 20. Jahrhunderts in der deutschen Allgemeinsprache aufgetaucht sind (vgl. Herberg/ Kinne/ Steffens 2004: XII). Es werden demnach nur solch lexikalische Einheiten und Bedeutungen aufgeführt, die im deutschen Sprachgebrauch mehrfach verwendet, allgemein akzeptiert und von den Sprechern in dieser Zeit als neu angesehen wurden (vgl. Herberg/ Kinne/ Steffens 2004: XII). Ausgehend von diesen Kriterien wurde zunächst eine circa 6000 Wörter umfassende Wortliste erstellt. Dabei bezogen sich die Autoren Dieter Herberg, Michael Kinne und die Autorin Doris Steffens auf Primär- und Sekundärquellen (vgl. a.a.o. XIII). Bei den Primärquellen handelt es sich um mediale Zeitungstexte ab 1991 (vgl. a.a.o. XVI). Die Sekundärquellen bildeten ״kontinuierlich neologismenbezogene bzw. -reflektierende wissenschaftliche Arbeiten wie auch populärwissenschaftliche und populäre Publikationen [...]“ (a.a.o. XVII). Unter Anwendung der genannten Kriterien wurde die Gesamtwortliste letztendlich auf einen Gesamtumfang von in etwa 700 Neologismen gekürzt (vgl. ebd.: XIII). Beachtenswert ist dabei, dass unter diesen herausgefilterten Neologismen circa 40% der lexikalischen Einheiten aus dem Englischen entlehnt sind (vgl. a.a.o. XV). Jeder aufgelistete Neologismus wird in diesem Wörterbuch mit einem Artikelkopf, seiner Schreibung und Sprechweise, mit der korrekten Bedeutung und Verwendung, der Grammatik sowie mit geschichtlichen und sachlichen Details unter Einschluss weiterführender sprachlicher Details versehen (vgl. a.a.o. XIX).

Das zweite nennenswerte Wörterbuch für Neologismen ist das von Uwe Quasthoff wenige Jahre später erschienene Deutsche Neologismenwörterbuch. Dieses 2007 erschienene Buch umfasst 2284 Neologismen aus dem Zeitraum von 2000 bis 2006 (vgl. Quasthoff 2007: 5). Die Einträge in diesem Wörterbuch gliedern sich dabei in zwei Typen von Einträgen, den vollständigen Einträgen und den Verweiseinträgen (vgl. a.a.o. 7). Ein vollständiger Eintrag umfasst ähnlich wie bei obigen genannten Wörterbuch den Neologismus als Überschrift, gefolgt von einer Sachgebietsangabe, einer gegebenenfalls alternativen Schreibweise, einer kurzen Begriffsbestimmung, einem Häufigkeitsdiagramm sowie einen Beschreibungstext und zwei bis drei Beispielsätze (vgl. ebd.). Den wesentlichen Unterschied zum Neologismenwörterbuch von Herberg, Kinne und Steffens stellen die Häufigkeitsdiagramme dar. In Forni von Säulen wird für jedes Wort die Gebrauchshäufigkeit in den Jahren 1995 bis 2006 veranschaulicht (vgl. ebd.). Die Aufnahmekriterien der einzelnen Neologismen bildete die Zunahme der Häufigkeit im genannten Zeitraum sowie die Angehörigkeit dieser Wörter zur deutschen Allgemeinsprache (vgl. a.a.o. 10). Nicht aufgenommen wurden beispielsweise Eigennamen oder Regionalismen (vgl. ebd.).

[...]


1 Zur einfacheren Lesbarkeit wird in dieser Arbeit ausschließlich die männliche Form verwendet; es sind stets Personen männlichen und weiblichen Geschlechts gleichermaßen gemeint.

Details

Seiten
19
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668665842
ISBN (Buch)
9783668665859
Dateigröße
478 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v416903
Institution / Hochschule
Universität Augsburg
Note
1,7
Schlagworte
Okkasionalismus Neologismen Neologismenlexikographie Wortbildung Derivation Komposition Konversion Kurzwortbildung Wortbildungsarten

Autor

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