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Prozessorientierte Kostenrechnung. Vorteile gegenüber der Zuschlagskalkulation

Hausarbeit 2018 18 Seiten

BWL - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I Inhaltsverzeichnis

II Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Relevanz der prozessorientierten Kostenrechnung
2.1 Entwicklung der Kostenstruktur und Kostenträgerrechnung
2.2 Komplexe Kostenstrukturen fordern prozessorientierte Kostenrechnung

3 Prozessorientierte Kostenrechnung
3.1 Bestimmung der Kostenobjekte und Prozessanalyse zur Konstituierung kostenstellenübergreifender Prozesse
3.2 Lokalisierung verursachungsgerechter Bezugsgrößen der Prozesskosten
3.3 Kalkulation von Prozesskostensätzen
3.4 Implementierung der Prozesskostensätze
3.4.1 Prozesskostenbasierte Selbstkostenkalkulation
3.4.2 Hilfestellung bei einzelnen Fragestellungen des Managements

4 Vorteilhaftigkeit der prozessorientierten Kostenrechnung gegenüber der Zuschlagskalkulation
4.1 Zuschlagskalkulation
4.2 Konfrontation der beiden Kostenträgerrechnungen
4.2.1 Effekte der prozessorientierten Kostenrechnung bezüglich des Vergleiches mit der Zuschlagskalkulation

5 Kritische Würdigung
5.1 Potenziale der prozessorientierten Kostenrechnung
5.2 Kritische Ansatzpunkte der prozessorientierten Kostenrechnung

6 Fazit

7 Literaturverzeichnis

II Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Veränderte Kostenstrukturen in der betrieblichen Wertschöpfung

Abb. 2: Lmi Prozesskostensatz eines Teilprozesses

Abb. 3: Umlagesatz der leistungsmengenneutralen Kosten

Abb. 4: Gesamter Prozesskostensatz eines Teilprozesses

Abb. 5: Beispielhafte prozessorientierte Allokation der Gemeinkosten

Abb. 6: Ermittlung des volumenabhängigen Produktkostenanteils

Abb. 7: Ermittlung des variantenabhängigen Produktanteils

Abb. 8: Beispielhafte volumen- und variantenabhängige Kalkulation

Abb. 9: Schema einer differenziert, elektiven Zuschlagskalkulation

1 Einleitung

Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit der, in den vergangenen Jahrzenten an Relevanz gewonnenen, prozessorientierten Kostenrechnung und soll eine argumentationsgestützte Entscheidung bezüglich der Implementierungsfrage als Kostenträgerrechnung, unter Berücksichtigung möglicher Potenziale und kritischer Ansatzpunkte der prozessorientierten Kostenrechnung, liefern. Grundlegend gilt es die Frage nach der Entstehungsgeschichte, welche aus den veränderten Kostenstrukturen sowie der daraus resultierenden Notwendigkeit einer Prozesskostenrechnung hervorgeht, zu beantworten. Elementar folgt eine exemplarische Erläuterung der strukturellen Eigenschaften, zuzüglich der einzelnen Ablaufschritte der prozessorientierten Kostenrechnung. Beispielhafte Kalkulationen dienen dem intensivierten Verständnis für folgende Analysen und Diskussionen in Hinblick auf die prozessorientierte Kostenrechnung. Nach Aneignung des fundamentalen Wissens bezüglich des Vorgehens dieser Kalkulationsmethode wird die Argumentation in Bezug auf mögliche Anwendungsbereiche der prozessorientierten Kostenrechnung aufgenommen. Hinsichtlich jener Anwendungsmöglichkeiten widme ich mich lediglich der prozessorientierte Selbstkostenkalkulation wie auch vereinzelten Managemententscheidungen, welche durch Prozesskostensätze gestützt werden können. Bei der Approximation an die Kalkulation der Selbstkosten wird zuzüglich eine Differenzierung zwischen varianten- und volumenabhängigen Prozessen durchgeführt und beispielhaft veranschaulicht. Nach der informativen Einführung in die Systematik dieser Kostenträgerrechnung gilt es jene den konventionellen Kostenträgerrechnungen gegenüber zu stellen und auf ihre Vorteilhaftigkeit gegenüber den traditionellen Kalkulationsmethoden zu überprüfen. Primär folgt die Bildung der wissenschaftlichen Grundlage hinsichtlich dieser vergleichenden Reflektion durch die Erläuterung der differenziert, elektiven Zuschlagskalkulation. Resultierend aus dieser Gegenüberstellung lassen sich die drei Effekte der prozessorientierten Kostenrechnung definieren und erläutern. Abschließend werden in dieser Arbeit die jeweiligen Potentiale, sowie die einzelnen kritischen Ansatzpunkte der Prozesskostenrechnung erarbeitet, wie auch gegenüber gestellt und im Anschluss die daraus resultierende Implementierungsfrage hinsichtlich der Notwendigkeit einer prozessorientierten Kostenrechnung beantwortet.

2 Relevanz der prozessorientierten Kostenrechnung

Die Kostenrechnung fungiert schon immer als Informationssystem für die Führungsebene, jedoch haben sich die Problembereiche, welchen sich das Management gegenüber sieht, im Laufe der Zeit weitgehend verändert. Diese Problematik resultiert aus dem mangelnden Leistungsbezug der Kostenrechnung, welcher auf die veränderte Kostenstruktur zurück zu führen ist.[1]

2.1 Entwicklung der Kostenstruktur und Kostenträgerrechnung

In den vergangenen Jahrzehnten hat sich der Wertschöpfungsprozess in vielen Unternehmen drastisch verändert. Ein stetig steigendender Grad der Automatisierung, wie auch ein zunehmender Wettbewerbsdruck auf Absatz- und Beschaffungsmarkt charakterisieren viele Unternehmungen. Dadurch wurden in der Wertschöpfung die vorbereitenden, planenden, steuernden und überwachenden Tätigkeiten in den Bereichen der Entwicklung und Forschung, Auftragsabwicklung, Beschaffung und Logistik, Arbeitsvorbereitung, Fertigungssteuerung, Qualitätsprüfung und -sicherung wie auch im Vertrieb und Service stärker fokussiert.[2] Die entstehenden Kosten der sogenannten indirekten Leistungsbereiche (Overhead-Bereiche) stehen primär im Wirkungszusammenhang mit dem Variantenreichtum, sowie Produkt- und Prozesskomplexität.[3] Einhergehen steigende Gemeinkosten, da die Lohnkosten dieser Bereiche nicht in einer festen Abhängigkeit zu der Anzahl der produzierten Produkte stehen und somit keine Einzelkosten anfallen.[4]

Zusätzlich hat der Anteil des Dienstleistungssektors an der gesamtwirtschaftlichen Leistung erheblich zugenommen und auch die Anzahl der Dienstleistungen innerhalb der Unternehmen stieg signifikant an. Auch diese Veränderung hat zur Folge, dass die Gemeinkosten in den Unternehmen einen immer größeren Anteil an den gesamten Kosten einnehmen, da speziell die innerbetrieblichen Dienstleistungen meist nur in indirekter Verbindung zu den einzelnen Produkten stehen.[5]

In der folgenden Abbildung wird dieser Anstieg der Gemeinkosten verdeutlicht. Wie die gestrichelte Linie darstellt, stiegen die Gemeinkosten prozentual gemessen an der Wertschöpfung von 50 % (ungefähr im Jahr 1845) auf bis zu 75 % im Jahre 1975.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Veränderte Kostenstrukturen in der betrieblichen Wertschöpfung

(Quelle: Miller/Vollmann [1985], o.S.)

Aus dieser Verschiebung der Kostenstruktur resultiert eine Problematik für die bisher stark etablierten Methoden der Kostenrechnung, da sie der Irregularität des Kostenanfalls und der Kostenverrechnung nicht in einem angemessenen Maß Rechnung tragen.[6]

2.2 Komplexe Kostenstrukturen fordern prozessorientierte Kostenrechnung

In der Vergangenheit wurden die Gemeinkosten zu meist auf Grundlage der Einzelkosten verteilt. Auf Grund der fortgeschrittenen Produktionsautomatisierung und der Veränderung des Wertschöpfungsprozesses durch Implikation von produktionsunabhängigen Aufgaben gelten die Einzelkosten als Zuschlagsgrundlage nicht weiter als verursachungsgerecht.[7] Bei der Verrechnung der Overhead-Kosten zugeschlagen über die Einzelkosten entstehen partiell Zuschlagssätze von über 1000 % und führen so zu nicht zutreffenden Kalkulationen in Bezug auf die Preise und Bestände der Produkte.[8] Somit stellen die steigenden Gemeinkosten die Unternehmen vor eine Disharmonie zwischen einer technologischen Flexibilität und einer kostenwirtschaftlichen Inflexibilität, da die konventionellen Zuschlagskalkulationen nicht mehr repräsentativ funktionieren. Der begründende Zusammenhang zwischen den Zuschlagsgrundlagen Materialeinzelkosten, Fertigungseinzelkosten und Entstehung der Gemeinkosten besteht nicht mehr und führt so zu Fehlkalkulationen.[9] Bezug zu diesem fehlenden Kausalzusammenhang nahmen 1985 erstmals Miller und Vollmann in Ihrem Artikel „The hidden Factory“. Die Autoren vertraten die Meinung, dass bezüglich des steigenden Gemeinkostenanteils die Unternehmen neue Methoden zur Allokation der Kosten generieren sollten.[10] 1987 führten Johnson und Kaplan in ihrem Buch „Relevance Lost - The Rise and Fall of Management Accounting“ den Begriff der Prozesskostenrechnung ein und schafften so der Diskrepanz zwischen Kostenanfall und -entstehung Abhilfe. Sie etablierten erstmals eine prozessorientierte Verrechnung der Gemeinkosten.[11] Die Prozesskostenrechnung stellt eine Erweiterung der herkömmlichen Verrechnungsmethoden dar, indem sie der veränderten Kostenstruktur und der damit einhergehenden steigenden Relevanz der Overhead-Bereiche gerechter wird. Resultierend aus einer Implikation der Prozesskostenrechnung sollen verursachungsgerechtere Zuschlagsdaten hervorgehen und Fehlkalkulationen minimiert werden.[12]

3 Prozessorientierte Kostenrechnung

Die prozessorientierte Kostenverrechnung ist kein radikal innovatives Kostenrechnungssystem, sondern vielmehr eine modifizierte Version der Zuschlagskalkulation.[13] Sie ist in der Kostenrechnung, aufgrund ihres strategischen Charakters und dem Fokus auf die vollen Gemeinkosten einer Unternehmung, ursprünglich als Vollkostenrechnung ausgelegt.[14] Die Prozesskostenrechnung intensiviert die Analyse jeglicher Kosten in Bezug auf ihre Wirkungszusammenhänge mit den Unternehmensprozessen und führt somit zu einer deutlich höheren Kostentransparenz einzelner Aktivitäten, wodurch eine verursachungsgerechtere Zuordnung der Gemeinkosten auf die Kostenträger ermöglicht wird.[15] Die Prozesskostenrechnung ist weit mehr als ein einfaches Kostenrechnungssystem. Sie kann ebenso als Managementsystem (Prozessmanagement) fungieren, welches fokussiert auf einen kostenminimalen Wertschöpfungsablauf abzielt, indem bspw. einzelne Prozesse oder Zuständigkeiten optimiert oder Komplexitäten minimiert werden.[16]

3.1 Bestimmung der Kostenobjekte und Prozessanalyse zur Konstituierung kostenstellenübergreifender Prozesse

Zuerst muss festgelegt werden, welches die zu untersuchenden Kostenobjekte sind. Differenziert nach strategischer Ausrichtung der Unternehmen, können Kostenobjekte dargestellt werden durch: einzelne Produkte, Produktgruppen, Kunden, Kundengruppen oder auch Vertriebskanäle.[17] Nach der Bestimmung eines Analyseobjektes folgt eine detaillierte Ablauf- bzw. Prozessanalyse. Prozesse stellen hierbei Kombinationen aus repetitiven Aktivitäten dar, welche in den Kostenstellen eines Unternehmens gemeinkostenverursachende Ressourcen verbrauchen.[18] Unter einer Aktivität versteht man einen einzelnen Arbeitsschritt, welcher sinngemäß nicht weiter aufgeteilt werden kann und dennoch in sich geschlossen ist. Bedeutend ist jedoch, dass nur jene Aktivitäten ausgewählt werden, welche kosten- bzw. leistungswirtschaftlich ins Gewicht fallen und somit von Relevanz sind, da eine detailliertere Aufsplittung zu zeit- und kostenintensiv wäre. Dieses Auswahlkriterium dient der Minimierung der Komplexität und der Sicherstellung der Wirtschaftlichkeit.[19] Den strukturellen Rahmen einer Prozessanalyse bildet die Wertkettenanalyse, welche durch persönliche Befragungen der zuständigen Leiter der jeweiligen Kostenstellen zu ergänzen sind.[20] Hierzu werden sie beauftragt, die Prozesse als Input-Output Beziehung darzustellen, indem sie die Tätigkeiten, den benötigten Input (benötigter Aufwand an Personal und Sachmitteln, gemessen in Anzahl der Mitarbeiter und Gesamtkosten), den Output und den Empfänger der erbrachten Leistung erfassen.[21] Anschließend sind die jeweiligen Outputs zu bepreisen und in Produkt- bzw. Prozesskosten zu konvertieren.[22] Auf Grundlage der erhobenen Daten lassen sich sachlich zusammenhängende, homogene Aktivitäten zu übergeordneten, kostenstellenübergreifenden Teilprozessen konsolidieren, wenn diese demselben Kosteneinflussfaktor unterliegen. Jene Teilprozesse mit divergenten Einflussfaktoren auf den Kostenanfall lassen sich zu Hauptprozessen aggregieren.[23]

3.2 Lokalisierung verursachungsgerechter Bezugsgrößen der Prozesskosten

Folgend steht die Prüfung der ermittelten Prozesse hinsichtlich ihrer Reagibilität auf mögliche Leistungsmengenvariationen der Kostenstelle an.[24] Grundsätzlich lassen sich hier zwei differierende Teilprozesse bezeichnen, leistungsmengeninduzierte (lmi) und leistungsmengenneutrale (lmn) Teilprozesse.[25] Leistungsmengeninduzierte Teilprozesse charakterisiert, dass die Gemeinkosten für jene Prozesse proportional zu der Anzahl der Kostentreiber anfallen. Kostentreiber (cost driver) dienen somit zur Messung der Kostenverursachung bezüglich beanspruchter Ressourcen, wie auch zu der Quantifizierung der Leistungsmengen pro Teilprozess. Folglich stellen Kostentreiber die Maßgröße für die Verursachung der Kosten eines leistungsmengeninduzierten Prozesses dar.[26] Geeignete Kostentreiber sollten leichte Verständlichkeit und Transparenz, leichte Erfassbarkeit und Berechenbarkeit, wie auch Proportionalität zum Kostenstellen-Output aufweisen.[27] Leistungsmengenneutrale Teilprozesse lassen sich hingegen nicht mit der Hilfe von Kostentreibern ausdrücken (prozessfixe Kosten) und weisen somit keine Symmetrie zwischen Gemeinkostenanfall und Kostentreiber auf. Deshalb werden die dort anfallenden Prozesskosten per Umlage auf die leistungsmengeninduzierten Teilprozesse gelegt.[28]

3.3 Kalkulation von Prozesskostensätzen

Zu der Kalkulation der Prozesskostensätze müssen vorweg die Planprozessmengen der leistungsmengeninduzierten Prozesse ermittelt werden, dies stellt die Planmenge der jeweiligen Maßgrößen (Kostentreiber) eines Teilprozesses dar.[29] Jene Ermittlung agiert mit Hilfe der Engpassplanung oder Kapazitätsplanung, also entsprechend der Festlegung des Planbeschäftigungsgrads der Plankostenrechnung. In Bezug darauf ist zu definieren in welcher Häufigkeit Hauptprozesse verrichtet werden sollen und wie viele Teilprozessmengen durchschnittlich für die Erfüllung eines Hauptprozesses notwendig sind. Resultierend daraus ergibt sich die Anzahl an Maßgrößen, welche zur Verrichtung der geplanten Hauptprozesse notwendig sind.[30] Mit den ermittelten Prozessmengen lassen sich nun die leistungsmengeninduzierten Prozesskostensätze, durch die Division der leistungsmengeninduzierten Gesamtkosten eines Teilprozesses und der jeweiligen Prozessmenge des Teilprozesses, ermitteln.[31]

[...]


[1] Vgl. Graumann [2014], S. 491.

[2] Vgl. Coenenberg/Fischer/Günther [2016], S. 158; Vgl. Kluck [2008], S. 223.

[3] Vgl. Horváth [2001], S. 553.

[4] Vgl. Kluck [2008], S. 223.

[5] Vgl. Brühl [2016], S. 132.

[6] Vgl. Coenenberg/Fischer/Günther [2016], S. 158 ff.

[7] Vgl. Weber/Schäffer [2016], S.158 f.

[8] Vgl. Graumann [2014], S. 491.

[9] Vgl. Reichmann [2006], S. 161.

[10] Vgl. Sure [2009], S. 3, zitiert nach Miller/Vollmann [1985], o.S.

[11] Vgl. Sure [2009], S. 3, zitiert nach Johnson/Kaplan [1987], o.S.

[12] Vgl. Reichmann [2006], S. 160.

[13] Vgl. Friedl/Hofmann/Pedell [2017], S. 436 f.

[14] Vgl. Graumann [2014], S. 495; Vgl. Peters/Pfaff [2008], S. 194 ff.

[15] Vgl. Sure [2009], S. 4 f; Vgl. Schildbach/Homburg [2009], S.166 ff.

[16] Vgl. Graumann [2014], S. 495.

[17] Vgl. Sure [2009], S. 5.

[18] Vgl. Peters/Pfaff [2008], S. 194 ff; Vgl. Stelling [2009], S.130.

[19] Vgl. Reichmann [2006], S. 162 f.

[20] Vgl. Coenenberg/Fischer/Günther [2016], S. 162 ff.

[21] Vgl. Graumann [2014], S.498.

[22] Vgl. Sure [2009], S. 11.

[23] Vgl. Olfert [2008], S. 348 ff.

[24] Vgl. Freidank [2008], S. 372 ff.

[25] Vgl. Friedl/Hofmann/Pedell [2017], S. 443 f.

[26] Vgl. Freidank [2008], S. 372; Vgl. Graumann [2014], S. 502.

[27] Vgl. Graumann [2014], S. 502 f.

[28] Vgl. Reichmann [2006], S. 164 f; Vgl. Schildbach/Homburg [2009], S.166 ff.

[29] Vgl. Friedl/Hofmann/Pedell [2017], S. 443 ff.

[30] Vgl. Coenenberg/Fischer/Günther [2016], S. 167 ff; Vgl. Graumann [2014], S. 505 f.

[31] Vgl. Horváth [2002], S. 558 f.

Details

Seiten
18
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668681064
ISBN (Buch)
9783668681071
Dateigröße
553 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v416842
Institution / Hochschule
Hochschule Fresenius; Köln
Note
2,0
Schlagworte
prozessorientierte kostenrechnung

Autor

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Titel: Prozessorientierte Kostenrechnung. Vorteile gegenüber der Zuschlagskalkulation