Lade Inhalt...

Das Europäische Währungssytem (EWS)

von Henry Müller (Autor) Dirk Schmolke (Autor)

Hausarbeit 1996 52 Seiten

VWL - Geldtheorie, Geldpolitik

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Ziele des EWS
2.1. Stabile Währungszone in Europa
2.2. Geldwertstabilität in den Mitgliedsländern
2.3. Förderung und Belebung der europäischen Integration

3. Funktionsweise des EWS
3.1. Das System der bilateralen Leitkurse
3.2. Der Ecu.
3.3. Die Wechselkursmechanismen
3.3.1. Der Abweichungsindikator
3.3.2. Die marginale und intramarginale Intervention
3.3.3. Der Kredit- und Beistandsmechanismus
3.3.3.1. Die sehr kurzfristige Finanzierungsfazilität
3.3.3.2. Der kurzfristige Währungsbeistand
3.3.3.3. Der mittelfristige Finanzierungsbeistand
3.3.4. Der Europ. Fonds für währungspolitische Zusammenarbeit
3.3.5. Realignments zur Korrektur von Ungleichgewichten

4. Entwicklungen im EWS
4.1. Erfahrungen mit dem EWS von 1979 - 1990
4.2. Das EWS von 1990 bis zur großen Krise 1993
4.3. Neuorientierung nach der EWS-Krise 1993

Literaturverzeichnis

Thesenpapier

„Die Geschichte ist ein Friedhof von Währungen.

Die monetäre Instabilität ist die Regel und die

Stabilität die Ausnahme“

(L. Einaudi)[1] )

1. Einleitung

Bei der Betrachtung der Vorgeschichte des Europäischen Währungssystems (EWS) soll an dieser Stelle zunächst auf das Bretton Woods-Abkommen (benannt nach dem Tagungsort im Juli 1994, die Bestimmungen traten am 27.12.1945 in Kraft) eingegangen werden, da dessen Zusammenbruch diejenige Lücke schaffte, die letztendlich durch das EWS ausgefüllt werden sollte.[2] ) Dieses Abkommen beinhaltete neben der Schaffung des Internationalen Währungsfonds (IWF) sowie der Weltbank, wobei der IWF für Liquidität und die Weltbank für Kapital sorgen sollte, eine Reihe anderer Abkommen. Es wurde ein System fester Wechselkurse in der Weise geschaffen, daß für jedes Mitgliedsland für deren Währung eine Parität in Gold oder gegenüber dem US-Dollar geschaffen wurde. Dem US-Dollar fiel hierbei die Rolle einer hegemonialen Leitwährung zu.[3] ) Die Schwankungsbreite gegenüber dem Kurs des US-Dollar wurde auf +- 0,75% festgelegt, d. h. es bestand eine Bandbreite von 1,5%.[4] ) Eine Änderung war nur möglich zur Behebung eines grundlegenden fundamentalen Ungleichgewichts. Zunächst sorgte das System von Bretton Woods für weitestgehend stabile Wechselkurse, erst gegen Ende der 60er Jahre zeigten sich die Mängel dieses Systems. In dieser Zeit sowie Anfang der 70er Jahre stieg das US-Haushaltsdefizit mehr und mehr (nicht zuletzt aufgrund des Vietnam-Krieges, deren Finanzierung immer teurer wurde), so daß der Wert der kurzfristigen US-Verbindlichkeiten den Wert der Goldreserven überstieg. Auch als Folge hieraus glich sich der langfristige Zins von US-Dollar Anlagen erstmals dem Zins für langfristige DM-Anlagen an, ein Hinweis darauf, daß es für keine der beiden Währungen eine eindeutige Marktpräferenz gab. Es kam zu Spekulationen gegen den US-Dollar, die DM rückte verstärkt als Alternativwährung in den Blickpunkt, da die Bundesrepublik Deutschland über gute wirtschaftliche Grunddaten, einem soliden Leistungsbilanzüberschuß und keinerlei Kapitalverkehrsbeschränkungen verfügte. Der US-Dollar war zwar die Leitwährung, aber die DM wurde von den Privatmärkten favorisiert. Durch diese Kapitalimporte erhöhte sich die Geldmenge in Deutschland, was eine Inflationsgefahr mit sich brachte.[5] ) Um diesen zu begegnen, gab es zwei Möglichkeiten, kurzfristig die Aufwertung der DM, langfristig die währungspolitische Integration innerhalb Europas.

Im Werner-Plan (Oktober 1970) wurde ein erster Versuch zur Formulierung einer Strategie für eine europäische Währungsunion unternommen. In ihrem Abschlußbericht definierte die Werner-Gruppe 1970 und analog die Delors-Kommission die vollendete Währungsunion so : „Eine Währungsunion erfordert im Innern die vollständige und irreversible Konvertibilität der Währungen, die Beseitigung der Bandbreiten der Wechselkurse, die unwiderrufliche Festsetzung der Paritätsverhältnisse und die völlige Liberalisierung des Kapitalverkehrs. Sie kann mit der Beibehaltung nationaler Geldzeichen einhergehen oder mit der Einführung einer einheitlichen Gemeinschaftswährung gekrönt werden...“.[6] ) Der Werner-Plan wurde aber nie verwirklicht. Die Spannungen 1971 um den US-Dollar schwächten das Vertrauen in die US-Währung und führten letztendlich zum Zusammenbruch des Bretton Woods-Systems im März 1973. Daran konnte auch das „Smithsonian“-Abkommen vom Dezember 1971 nichts ändern, in dem die Bandbreiten der gegenüber dem US-Dollar schwankenden Währungen auf +- 2,25% verdreifacht wurden. Es wurde immer nötiger, einen Mechanismus zu schaffen, der die innergemeinschaftliche Schwankungsbreite, die zwischen zwei Währungen bis zu 9% betragen konnte, einschränkte. Im Mai 1972 - das Bretton Woods-System hatte noch Gültigkeit - gründeten die sechs EG-Staaten (Benelux, Frankreich, Italien, Deutschland) zusammen mit vier Beitrittskandidaten den „Europäischen Wechselkursverbund“, der in der Literatur auch unter dem Pseudonym „Schlange“ oder „Währungsschlange“ zu finden ist. Das Baseler Abkommen von 1973 enthielt die Reduzierung der Schwankungsbreite zwischen den sechs EG-Gründungsländern auf 4,5% (Schlange im Tunnel), aber als das Bretton Woods-System 1973 zerbrach, verließ die Schlange den Tunnel und floatete frei zwischen den anderen Währungen.[7] )

Die Enttäuschungen über die Folgen flexibler Wechselkurse (u. a. starke Währungs- schwankungen) außerhalb der Schlange, der steile Dollarverfall sowie die Angst vor einer Spaltung der Gemeinschaft in zwei Klassen sorgten für einen neuen Anlauf 1979, um durch eine engere monetäre Zusammenarbeit eine stabile Währungszone in Europa zu errichten. Auslöser hierfür war eine Initiative des französischen Staatspräsidenten Giscard d´ Estaing und des deutschen Bundeskanzlers Schmidt 1978 in Kopenhagen. Dieses Vorhaben wurde erst durch den gestiegenen Willen zur wirksamen Inflationsbekämpfung in Westeuropa möglich. Unter den Ende der 70er Jahre gegebenen Marktkonstellationen war es allein die DM, die zum Bezugspunkt für externe Stabilitätspolitik der anderen Länder werden konnte.[8] ) Für Bundeskanzler Schmidt sollte die Schaffung des EWS ein Versuch sein, die einseitige Flucht in die DM, die zu Verzerrungen im europäischen Wechselkurssystem führte, abzubremsen und die Währungen der großen EG-Länder mehr an die DM zu koppeln.[9] )

Die Entstehung des EWS stieß bei vielen Ökonomen - vor allem in der BRD - auf Kritik, man befürchtete ein Einpendeln der Inflationsraten auf mittlerem Niveau sowie eine Aushöhlung der deutschen Geldverfassung. Dem EWS wurde von einigen Kritikern eine Lebenserwartung von weniger als einem Jahr zugestanden.

2. Ziele des EWS

2.1. Stabile Währungszone in Europa

Die Errichtung einer stabilen Währungszone in Europa sollte durch eine enge währungspolitische Zusammenarbeit erreicht werden. Die Fehlentwicklungen, die sich durch verschiedene nationale Wechselkurspolitiken ergeben hatten, sollten mit der Schaffung des EWS und damit einhergehend nur geringfügig schwankenden Wechselkursen vermieden werden. Für die Länder, die zuvor nicht dem Wechselkursverbund angehörten, erfüllten sich die in die flexiblen Wechselkurse gesetzten Hoffnungen nicht. Schwachwährungsländer sahen sich einer zunehmenden Inflation gegenüber, die für die Konjunktur und den Arbeitsmarkt erwarteten positiven Auswirkungen durch einen verstärkten Export traten nicht ein. Die Länder mit einer starken Währung wiederum hatten mit abnehmenden Exporten und als Folge hieraus einer nachlassenden Investitionsbereitschaft zu kämpfen. Durch eine äußere Stabilität der Währungen sollten diese Störungen der Vergangenheit angehören.[10] ) Mit einer Reduzierung der Schwankungsbreiten der beteiligten europäischen Währungen auf ein Minimum sollte ein geringeres Wechselkursrisiko der Unternehmen innerhalb der Gemeinschaft erreicht werden. Dieses sollte zu einem größeren Warenaustausch in Europa und somit zu einer Belebung der europäischen Konjunktur und des Arbeitsmarktes führen.

Um der Forderung nach einer stabilen Währungszone gerecht zu werden, hat das EWS einige Instrumentarien vorgesehen. Hierbei sind die Schwankungsbreite von +- 2,25%, obligatorische Interventionen in unbegrenzter Höhe bei Erreichen der Interventionspunkte, eine Änderung der bilateralen Leitkurse nur nach einstimmigen Beschluß, ein umfangreiches Beistandssystem zur Finanzierung der Interventionen sowie der Abweichungsindikator zu nennen. Auf diese Mechanismen wird an späterer Stelle näher eingegangen.

Die fixierten Wechselkurse des EWS sollen für die nationalen Geld- und Wirtschaftspolitiken als Orientierungshilfe dienen. Aufgrund des Fixums der Wechselkurse erfolgt deren Festsetzung nicht mehr durch unterschiedliche nationale volkswirtschaftliche Entwicklungen, sondern die fixierten Wechselkurse sollen die nationale Wirtschaftspolitik dahingehend beeinflussen, daß diese Wechselkurse zu fairen Wechselkursen werden, ohne daß eine übermäßige Verteidigung dieser an den Devisenmärkten erfolgen muß.

2.2. Geldwertstabilität in den Mitgliedsländern

Die Förderung der inneren Stabilität war das zweite Ziel des EWS, hierfür waren jedoch keine direkten Instrumentarien wie für die Stabilität des Außenwertes einer Währung vorgesehen, diese hätten bspw. eine gemeinsame Geldmengensteuerung oder eine gemeinsame Zinspolitik für die innere Stabilität sein können. Statt dessen kann eine Kreditgewährung im Rahmen der sehr kurzfristigen Finanzierung zu einer Aufblähung der Geldmenge im Land der kreditgewährenden Zentralbank führen.

Die Gewichtung der Ziele „äußere Stabilität“ und „innere Stabilität“ ist ohnehin nicht eindeutig geregelt in den Verträgen, der dauerhafte Erfolg des EWS soll unterstützt werden durch eine geringe Inflation in den beteiligten Mitgliedsländern. Danach wäre der stabile Außenwert einer Währung das Hauptziel, so sah es auch die französische Regierung, die Deutsche Bundesbank bewertete die innere Stabilität als ein zumindest gleichwertiges Ziel.[11] ) Dieses wurde auch noch einmal während der Krise im September 1992 erkennbar. Die Bundesbank verdeutlichte, daß sie nicht bereit war, Interventionen für die Länder in unbegrenzter Höhe zu finanzieren - und somit die deutsche Geldmenge aufzublähen -, deren Währung eine Neufestsetzung der Leitkurse erforderten. Unterstützt wurde sie hierbei von der deutschen Regierung, die sie von der Verpflichtung extremer Interventionen freisprach, sofern diese die Stabilität der deutschen Währung bedrohten.[12] )

Daraus wird ersichtlich, daß ein auf feste Wechselkurse beruhendes System nur beibehalten werden kann, wenn zwischen den beteiligten Ländern eine Konvergenz bei der Inflationsrate erzielt wird. Dieses müßte u. a. bei den Defizitländern eine restriktive Geldpolitik, bei den Überschußländern eine expansive Politik und somit eine ausgedehntere Erhöhung der Geldmenge mit sich bringen, was für ein Land mit einer Antiinflationspolitik wie Deutschland nicht vereinbar ist.

Dieses Dilemma muß jedoch nicht zu einem Scheitern des EWS führen, schließlich haben sich die beteiligten Länder mit dem festen Willen einer inneren Stabilität der Währungen zusammengefunden. Hiermit soll nur verdeutlicht werden, daß die Mechanismen des EWS allein nicht zu einer Verringerung der Inflationsraten führen, sondern daß das Bestreben und die Umsetzung einer Antiinflationspolitik in den einzelnen Ländern unabdingbare Voraussetzung für das weitere Bestehen und Funktionieren des EWS sind.

2.3. Förderung und Belebung der europäischen Integration

Die monetäre Integration durch die Schaffung des EWS sollte auch Auswirkungen auf die politische Einigung Europas haben. Dieses könnte als die ursprüngliche finale Zielsetzung des EWS verstanden werden.

Im Jahresgutachten von 1978/79 weist der Sachverständigenrat auf zwei Aspekte hin, die nicht den ökonomischen Zielen zuzurechnen sind. Zum einen spiele das EWS eine nicht zu unterschätzende Rolle bei der Stärkung oder wenigstens des Erhaltes der Zusammengehörigkeit bei der Erweiterung der EG in den Süden Europas, zum anderen sollte es der mehr und mehr auftretenden Europamüdigkeit entgegenwirken, die nicht zuletzt aufgrund der Unzufriedenheit mit der gemeinsamen Agrarpolitik auftrat.[13] )

Als wirtschaftspolitisches Ziel ist die in Punkt 2.1 angesprochene Förderung des innergemeischaftlichen Handels als Folge des verringerten Wechselkursrisikos zu nennen, die positive Auswirkungen auf die Beschäftigung in den Gemeinschaftsländern haben sollte.

Als externe Ziele sind die Währungsschwankungen gegenüber Drittländern und hierbei insbesondere eine gemeinsame Wechselkurspolitik gegenüber dem US-Dollar anzuführen.[14] ) Alle EG-Länder sind an stabilen Wechselkursen ihrer Währungen am US-Dollar interessiert, da der amerikanische Markt einen wichtigen Handelspartner darstellt sowohl für den Ex- als auch den Import. Verläßliche Wechselkurse dienen somit der Kalkulation und helfen vor unangenehmen Überraschungen, da größere Schwankungen zu erheblichen finanziellen Einbußen führen können. Des weiteren sollte eine Festigung der Wechselkurse europäischer Währungen gegenüber dem US-Dollar zu einer Belebung des Handels führen. Dennoch hat sich bisher keine gemeinsame Dollarstrategie entwickeln lassen.

3. Funktionsweise des EWS

3.1. Das System der bilateralen Leitkurse

Das Interventionssystem soll zur Stabilisierung der Wechselkurse im EWS beitragen. Dieses System stützt sich auf ein Gitter bilateraler Leitkurse, d. h. jede EG-Währung hat einen ECU-Leitkurs, das Verhältnis zwischen zwei Leitkursen stellt den bilateralen Leitkurs zweier Währungen dar.[15] ) Zusammen bilden die Leitkurse das Paritätengitter des Systems. Die bilateralen Leitkurse werden von den Notenbanken festgelegt und sollen als gerechte Wechselkurse, um die die Schwankungsbreiten bestehen, dienen. Um das System quasi fixer Kurse zu stützen, können Interventionen notwendig werden. Bei Realignments erfolgt eine Neufestsetzung der bilateralen Leitkurse und damit des gesamten Paritätengitters. Mit Aufnahme in den Wechselkursmechanismus verpflichtet sich die Notenbank eines Landes, ihren Wechselkurs gegenüber den anderen Währungen des EWS in den sog. bilateralen Bandbreiten zu halten. Ursprünglich betrugen diese Bandbreiten +- 2,25%, so daß sich zwischen zwei Währungen eine max. Schwankungsbreite von 4,50% ergab (die Bandbreite betrug nicht exakt 2,25%, weil sich dann für zwei Währungen die Wechselkurse bei Erreichen der oberen bzw. unteren Interventionspunkte nicht entsprechen würden, so ergaben sich bspw. für die deutsch-belgische Kreuzparität bei Gründung des EWS Abweichungen von 2,28249% bzw. 2,27533% bei den Höchst- und von 2,22812% bzw. 2,22634% bei den Niedrigstkursen vom bilateralen Leitkurs zwischen D-Mark und belgischem Franc).[16] ) Die engen Bandbreiten von +- 2,25% um die bilateralen Leitkurse ermöglichten eine gewisse Reaktion der Wechselkurse auf kurzfristige Schwankungen von Angebot und Nachfrage nach der jeweiligen Währung, ohne daß diese ein Ausmaß annehmen könnten, das den Handel verunsichern würde.[17] )

Italien hatte 1978 eine Bandbreite von +- 6,00%, Grund hierfür waren zweistellige Inflationsraten für Verbraucherpreise in Italien, die höhere Schwankungsbreite von 12,00% sollte vor Spannungen gegen die ital. Lira schützen bzw. die Notwendigkeit einer frühzeitigen Wechselkurs-Neuordnung verhindern. Diese erhöhte Bandbreite wurde im Januar 1990 auf die Standardbandbreite eingeengt. Spanien beteiligte sich am Wechselkursmechanismus im Juni 1989, Großbritanien trat dem Mechanismus im Oktober 1990 bei - obwohl es das EWS-Abkommen schon frühzeitig unterzeichnet hatte - und Portugal im April 1992. Für diese „Nachrücker“ galten Bandbreiten von +- 6,00%. Diese erweiterte Bandbreite sollte allen vorher floateten Währungen auf Wunsch gewährt werden, sie sollte jedoch stufenweise verringert werden, sobald dies die wirtschaftlichen Gegebenheiten des Beitrittslandes erlaubten.[18] )

3.2. Der ECU

Die englische Abkürzung für European Currency Unit hat dem ECU seinen Namen gegeben. Der ECU ist die europäische Währungseinheit und war als das zentrale Element des EWS vorgesehen, er trat mit dessen Entwicklung an die Stelle der Europäischen Rechnungseinheit aus Zeiten der Währungsschlange. Der ECU entsprach bei der Einführung im Wert und der Zusammensetzung der Europäischen Recheneinheit.

Der ECU setzt sich aus einer Summe von Beträgen in Währungen der Mitgliedstaaten zusammen, den sogenannten Korbanteilen.

[...]


[1] ) Vgl. Thomasberger, Claus : Europäische Währungsintegration und globale Währungskonkurrenz, J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), Tübingen, 1993, S.149

[2] ) Vgl. Kleinheyer, Norbert : Die Weiterentwicklung des Europäischen Währungssystems, Duncker & Humblot GmbH, Berlin, 1987, S.17

[3] ) Vgl. Herr, Hans-Jörg : Geld, Währungswettbewerb und Währungssysteme, Campus Verlag GmbH, Frankfurt/Main, 1992, S.313

[4] ) Vgl. Sulzberger, Peter : Europäische Währungsunion : So bereiten sich Unternehmen auf den ECU vor, LIBERTAS Verlag, Sindelfingen, 1995, S.13

[5] ) Vgl. Collignon, Stefan : Das Europäische Währungssystem im Übergang, Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden, 1994, S.10

[6] ) Vgl. Hasse, Rolf H. (Hrsg.) : Die Europäische Zentralbank : Perspektiven für eine Weiterentwicklung des Europäischen Währungssystems, Verlag Bertelsmann Stiftung, Gütersloh, 1989, S.44

[7] )Vgl. Collignon, Stefan : Das Europäische Währungssystem im Übergang, Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden, 1994, S.11

[8] )Vgl. Thomasberger, Claus : Europäische Währungsintegration und globale Währungskonkurrenz, J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), Tübingen, 1993, S.179

[9] )Vgl. Kleinheyer, Norbert : Die Weiterentwicklung des Europäischen Währungssystems, Duncker & Humblot GmbH, Berlin, 1987, S.34

[10] ) Vgl. . Sulzberger, Peter : Europäische Währungsunion : So bereiten sich Unternehmen auf den ECU vor, LIBERTAS Verlag, Sindelfingen, 1995, S.16

[11] ) Vgl. Kleinheyer, Norbert : Die Weiterentwicklung des Europäischen Währungssystems, Duncker & Humblot GmbH, Berlin, 1987, S.39

[12] ) Vgl. Collignon, Stefan : Das Europäische Währungssystem im Übergang, Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden, 1994, S.23

[13] ) Vgl. Sachverständigenrat, Jahresgutachten 1978/79, Ziff.346

[14] ) Vgl. Sulzberger, Peter : Europäische Währungsunion : So bereiten sich Unternehmen auf den ECU vor, LIBERTAS Verlag, Sindelfingen, 1995, S.16

[15] ) Vgl. Sell, Axel : Einführung in die internationalen Wirtschaftsbeziehungen, Walter de Gruyter , Berlin, 1991, S.117

[16] ) Vgl. Kleinheyer, Norbert : Die Weiterentwicklung des Europäischen Währungssystems, Duncker &Humblot GmbH; Berlin, 1987, S.61

[17] ) Vgl. Sulzberger, Peter : Europäische Währungsunion : So bereiten sich Unternehmen auf den ECU vor, LIBERTAS Verlag, Sindelfingen, 1995, S.23

[18] ) Vgl. Picker, Rolf : Europäisches Währungssystem/ECU, Georg Olms Verlag, Hildesheim, 1987, S.126

Details

Seiten
52
Jahr
1996
ISBN (eBook)
9783638125710
Dateigröße
932 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v4146
Institution / Hochschule
Universität Bremen – Betriebswirtschaft
Note
1,0
Schlagworte
Europäische Währungssytem Markt Politik Zukunft Integration

Autoren

Teilen

Zurück

Titel: Das Europäische Währungssytem (EWS)