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Der Sklavenhandel in Italien am Beispiel der Städte Venedig und Genua

Hausarbeit (Hauptseminar) 2015 27 Seiten

Geschichte - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Begriffe

Soziale Stellung

Herkunft der Sklaven

Soziale Beziehungen

Sklavenhandel Italien

Erzrivalen Venedig und Genua

Sklavenhandel Venedig

Anime in Venedig

Sklavenhandel Genua

Christentum und Sklaverei

Fazit

Anhang

Literaturverzeichnis

Einleitung

Des Sklaven Traum

Am Rand des Reisfelds sank er hin, Die Sichel in der Hand;

Nackt seine Brust, des Haares Wust Vergraben halb im Sand.

Im Schattenreich der Träume sah Er nun sein Heimatland.

Der Ströme Fürst, der Niger rauscht Durch das Gelände hoch;

Unter Palmen stand er frei und fand Sich selbst als König noch. Er hört die ringelnde Karavan’,

Die auf der Bergstraß’ zog. Die schwarzgeaugte Königin Bei ihren Kindern stand,

Seinen Hals sie umschlang und küsst’ ihm die Wang’ Und hielt ihn bei der Hand.

Da rann aus Schläfers Augenlid Die Träne in den Sand.

Im sausenden Flug mit dem Säbel sprengt Er an des Nigers Bank,

Die Zäume von Gold und wiederholt An seines Renners Flank’

Bei jedem Sprunge kriegerisch scholl Die stählerne Scheide blank.

Vor ihm blutrotem Banner gleich Flamingo’s Flucht zu schaun,

Bei sinkender Nacht war die Jagd vollbracht Durch Tamarindengaun;

Des Kaffern Kral, im Abendstrahl Das Weltmeer sieht er blaun.

Und nachts vernahm Hyänengeheul, Des Löwen Stimm’ er dumpf;

Wie er drang durchs Rohr, da stieg hervor Das Flusspferd aus dem Sumpf, Glorreich erscholl das Tambourin In seines Traumes Triumph!

Mit tausend Zungen schickt der Wald Der Freiheit Lied empor;

Der Wüstensturm dem armen Wurm Er sang’s ihm laut ins Ohr.

Und lächelnd zuckt er aus dem Schlaf Beim trunk’nen Freiheitschor,

Des Treibers Peitsche fühlt er nicht

Und heißen Sonnenbrand,

Denn morgenrot erhellt der Tod Ihm seiner Träume Land;

Bis gleich zerbroch’nen Fesseln man 1

Des Negers Leiche fand.

Dieses Gedicht stammt vom amerikanischen Schriftsteller Henry Wadsworth Longfellow, dessen Werk das Schicksal vieler Sklaven im Zweitraum vom 17. bis hinein ins 19. Jahrhundert in Amerika widerspiegelt. Das offizielle Ende der Sklaverei in Amerika ist erst mit der Niederlage der Konföderation während des Bürgerkrieges 1865 zu verzeichnen.

Wenn man heutzutage an Sklaverei denkt, assoziiert man meistens sofort die Sklaverei der dunkelhäutigen Bevölkerung in Amerika. Jedoch muss man sich durchaus bewusst machen, dass es in Europa ebenfalls einen regelrechten Sklavenhandel über mehrere Jahrhunderte lang gab; vor allem im Mittelmeerraum war der Handel mit Menschen weit verbreitet. Oder gab es doch keine Sklaverei?

„Glaubt man dem »Brockhaus« auf CD-ROM in der Ausgabe von 2002, so gab es in den christlich beherrschten Ländern während des Mittelalters gar keine Sklaverei.“2

Dieser interessanten These und der daraus resultierenden Fragestellung, ob es wirkliche keine Sklaverei im Mittelalter gab, geht diese Hausarbeit nach. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf dem Sklavenhandel in Italien, der anhand der Städte Venedig und Pisa näher veranschaulicht wird, die zu damaliger Zeit Hochburgen des Sklavenhandels waren.

Erst ab den 1960er Jahren, zunehmend in den 90er Jahren war das Thema Sklaverei im Mittelalter in der mediävistischen Wissenschaft präsent.3 Es hat den Anschein, dass bis dahin diese Thematik von einem Großteil der Gesellschaft nicht erfasst worden war. Möglicherweise konterkariert die Sklaverei dem gängigen Bild des „christlichen“ Mittelalters, das noch in vielen Köpfen der Bevölkerung verankert ist.

Begriffe

Zuerst kann man sich die Frage stellen, ob mittelalterliche Juristen mit den Ausdrücken servus und ancilla dasselbe meinten wie die altrömischen. Derartige Formen der Unfreiheit und der Bindung an die Scholle hatten sich bereits in der Spätantike entwickelt und gewannen im Mittelalter stark an Bedeutung. Man kann durchaus festhalten, dass den mittelalterlichen Juristen der Unterschied zwischen Sklaverei im eigentlichen Sinne und anderen Formen der Unfreiheit durchaus bewusst war. Die zwei bedeutsamsten Termini für die Bezeichnung der Sklaven im Mittelalter sind, wie oben im Text bereits erwähnt, sclavus bzw. sclava und servus bzw. ancilla. Ausgehend von der mittelalterlichen Sozialgeschichte, stellt man fest, dass aus den römischen Sklaven auf den Anwesen sich abhängige Bauern oder Leibeigene während des Frühmittelalters entwickelten. Im Gegensatz zu der Sklavenschaft eines römischen Herrn verfügten die germanischen servi nach Tacitus mit ihren diversen Abteilungen über einen eigenen Hausstand, hatten aber gewisse Abgaben an ihren Herrn zu leisten, wobei dieser teilweise über ihre Arbeitskraft verfügte.4

Jedoch ist servi schwierig von anderen Formen der Sklaverei abzugrenzen. Während in den römischen Quellen - unabhängig davon, ob diese aus den republikanischen oder den späten nachchristlichen Jahrhunderten stammen - für die Bezeichnung servus stets „Sklave“ wiedergegeben wurde, so lautete meist die Übersetzung bei den deutschsprachigen Autoren, wenn man diesem Terminus bei Quellen über Germanen begegnete, mit „Unfreier“ oder „Knecht“. Darüber hinaus ist des Öfteren ein willkürlicher Wechsel bei der Verwendung von „Sklave“,

„Knecht“ und „Unfreier“ zu verzeichnen.5 Besonders gut erkennt man die Differenzierung zwischen sclavi und servi an einer Urkunde aus Magdeburg aus dem Jahr 937. Als servi wurden christliche Leibeigene germanischer Herkunft bezeichnet und unter sclavi verstand man den sozialen Status.6

In den spätmittelalterlichen italienischen Quellen, die für diese Hausarbeit von Relevanz sind, werden als servi freie Hausangestellte und Sklaven angegeben.7 Interessant ist, dass ancilla im Mittelalter vor allem die Bezeichnung für Sklavinnen war und eine deutlich engere Bedeutungsbandbreite hatte.8 Die Bezeichnung sclavus dagegen entstand erst im Mittelalter um das 14. und 15. Jahrhundert herum, um Sklaven zu kennzeichnen. Der Begriff entspringt der Bezeichnung für die Slawen, die bereits seit dem Frühmittelalter als Kriegsgefangene in die Sklaverei gelangt waren.9 Beispielsweise bei den Ostfeldzügen der Karolinger oder der Erstürmung der Venezianer auf dem Balkan. Laut der Definition von Otto Lange ist der Sklave „eine aller individuellen Rechte entkleidete Person und der Sache völlig gleich zu setzen.“10

Man kann resümieren, dass in toskanischen Quellen des Spätmittelalters die Bezeichnungen sclavi und servi für die freien Dienstboten nicht konkret differenziert werden können, was vermutlich dadurch zu erklären ist, dass die Zeitgenossen diese als Glied der famiglia ansahen. Auch Jacques Herrs verweist auf die fließende Überleitung zwischen Sklaven und den Dienstboten hin.11 In diesem Fall kann man auf das Schicksal der in der Hausarbeit später erwähnten anime hinweisen.

Soziale Stellung der Sklaven

„Summa itaque divisio de iure personarum haec est, quod omnes homnes aut liberi sunt aut servi.“12

Das ist der Anfangssatz stammt aus einem Institutionentitel und differenziert äußerst deutlich zwischen Freien und Sklaven. Mit der Zeit wurde die Unterscheidung zwischen Freien und Unfreien immer stärker. Historische, sowie auch literarische Beweise lassen darauf schließen, dass die Situation sehr brisant war: Beispielsweise stellt der italienische Dichter Francesco Petrarca in seiner Litterae familiares seine Diener als seine „häuslichen Feinde“ dar.13

Der Herr hatte grenzenlose Rechtsgewalt über die Sklaven: Falls ein Sklave fliehen wollte, wurde dies schonungslos geahndet. Auch Christian Delacampagne ist der Meinung, dass „das Leben eines Sklaven nicht gezählt zu haben scheint, selbst wenn der eine oder andere davon zur Religion seines neuen Herrn konvertierte.“14 Jedoch verfügten die Sklaven allen Anschein nach über eine bestimmte Rechtsfähigkeit: So wurde eine Sklavin als praesentem et volentem gesehen. Hinzu kommt, dass die Sklavin eine gewisse Sicherheit gegen Schwängerung hatte, da ansonsten dem Betreffenden eine Geldstrafe verhängt wurde.15 Darüber hinaus wurden weder Mann und Frau noch Mutter und Sohn bei Sklavenverkäufern getrennt. Zudem bekamen Freigelassene von ihrem Herrn eine Mitgift, konnten Geld verdienen und sich dadurch aus der Sklaverei freikaufen.16

Auf soziale Unruhen hingegen weist das von der Republik Venedig im Jahre 1410 erlassene Gesetz hin, das die Praktizierung der Folter bei Sklaven legitimierte, wenn man den Verdacht hegte, dass sie ihren Herrn mithilfe von Zauberei oder Gift töteten.17

Otto Langer stellt jedoch resümierend fest, dass „(...) die Lage der Sklavinnen eine günstige war und noch günstiger sich gestaltete, als die Sklaverei im 16. Jahrhundert zu verschwinden begann. (...) Wie denn überhaupt zu betonen ist, dass römische Anschauungen hinsichtlich der Sklaven in Italien im grossen (sic) und ganzen (sic) nicht geherrscht haben.“18 Ob man der Meinung Otto Langers ganz zustimmen kann, ist fraglich. Die Notare frequentierten zwar keine juristische 70. Geburtstag. 2006. S. 208ff.. Anfang des Institionentitels: Die oberste Einteilung im Personenrecht ist also folgende: Alle Menschen sind entweder Freie oder Sklaven.

Fakultät, aber dennoch wurden ihnen an der Artistenfakultät Grundkenntnisse des römischen Rechts übermittelt. Daher ist es naheliegend, dass Notare sich bei der Gestaltung von Rechtsgeschäften über Sklaven vom römischen Recht anregen ließen.19

Die Sklaven wurden bei Wohlhabenden als Diener und Dienerinnen im Haushalt eingesetzt. Man fand die Sklaven im Haus, in Werkstätten und auf allen Ebenen der sozialen Hierarchie vor. Aber vor allem waren es Kaufleute, Beamte und Gewerbetreibende, die Sklaven hielten.20 Meist sehr junge Frauen arbeiteten als Haussklaven in Italien. Im Süden des Landes dagegen wurden viele Sklaven für die Landwirtschaft eingesetzt. Es gab wenige Familien, die ein paar Sklaven gleichzeitig besaßen: Üblicherweise hatte man eine Sklavin.

Das Zusammenleben führte ab und an zu Komplikationen. Ein häufig genanntes Problem waren die Diebstähle. Daher gab es in Venedig eine Art Sittenpolizei, die signori di notte.21

Die Sklavinnen lebten unter diversen wirtschaftlichen und begüterten tätigen Sklavenhaltern. Die Stadt fungierte selbst in Ländern, wo die ländliche Sklaverei noch auf den Gütern wohlhabender Familien herrschte, als Integrationsfaktor. Gegen Gebühr trat die Vermittlung ein, welche einem Verkauf entsprach, und somit sich der Status der Mädchen mit dem von Sklavinnen adaptierte.22

Herkunft der Sklaven

Zuerst einmal muss man zwischen drei diversen Beschaffungsmöglichkeiten differenzieren: Die älteste davon war der Krieg, mit dem Seeräuberei, Raubzüge und Razzien, einhergingen. Otto Langer schreibt dazu, dass „in der Kriegsgefangenschaft, wie wir sahen, die vornehmste Ursache war die Sklaverei zu suchen. Die Quelle versiegte während des Mittelalters nie und floss zeitweilig (...)“23 Darüber hinaus kann man noch zu seinem Kommentar hinzufügen, dass die Kriegsgefangenschaft ebenfalls nach römischen Recht die wichtigste Ursache für die Entstehung der Sklaverei war.24

Sowohl viele Kriegsgefangene als auch Zivilisten wurden während des Krieges in den oberitalienischen Städten versklavt; vor allem die italienischen Handelsstädte Genau und Pisa tätigten im gesamten westlichen Mittelmeerraum Erbeutungen auf gründenden Handel mit Sklaven und Luxusprodukten. Im Spätmittelalter wechselten zwar die Verhältnisse, aber der Typus des Raubhändlers bestand nach wie vor, in Form der „Katalanen“ zum Beispiel.25 Darüber hinaus mobilisierte man in Genua die Piratenschiffe in der Öffentlichkeit bis ins 15. Jahrhundert. Kriegsgefangene konnten aber auch ausgetauscht werden: Beispielsweise wurde dies im Krieg zwischen Genua und Aragon in den 1350er Jahren reichlich ausgeübt. Dabei versuchten die königlichen Amtleute teilweise, die Aushändigung von Gefangenen zu erzwingen, die so dem Arbeitsmarkt weggenommen wurden.26 Otto Langer äußert sich zur Kriegsgefangenschaft wie folgt:

„Der Charakter der zahlreichen Kriege war ein besonders furchtbarer. Wer dem Tode entging und in die Gefangenschaft der Feinde geriet, verfiel damit der Knechtschaft.“27

Seit dem 13. Jahrhundert handelte es sich bei den Sklaven nicht mehr um Kriegsgefangene, sondern um Menschen, die in einem entfernten Land gekauft wurden und später über See angeboten wurden. Eine bedeutende Rolle kam dem Ausbau der genuesischen und später der venezianischen Kolonien am Schwarzen Meer seit den 1270er und 1280er Jahren zu.28 Es bildete sich aus der traditionellen Vorstellung, dass man Kriegsgefangene versklaven darf, die Idee heraus, dies ebenfalls mit Rebellen zu tun, die gegen eine legitime Herrschaft sind. Am augenfälligsten standen demnach religiöse Prämissen entgegen, dass nach den Muslimen29 als Feinden der Christen erst einmal diejenigen erwägt wurden, die sich der obersten Autorität der römischen Kirche auflehnten. Eine solche Haltung wurde erkennbar bei der Eroberung von Korsika und Sardinien, von wo eine Fülle von Sklaven nach Genua gelangte.30

Das alte Kriegsrecht zwischen Christen und Mohammedaner hatte über das ganze Mittelalter hinweg Bedeutung. Man muss jedoch berücksichtigen, dass seit dem Hochmittelalter dadurch keine Beute mehr zu holen war. Die zweite Variante war die Unterbringung ausgesetzter Kinder, die später zu Sklaven ihrer neuen Herren wurden.31 Die letzte Möglichkeit war der Sklavenhandel, der bis dato noch wenig untersucht wurde. Gewiss ist, dass der Handel von Sklaven sich über wichtige Handelsrouten vom Norden nach Süden erstreckte; beispielsweise war eine wichtige Route von Russland über die Alpenpässe nach Venedig.32

Soziale Beziehungen

Die Besitzer der importierten Sklaven kann man nicht als spezialisierte Sklavenhändler beschreiben: Man kann bei den meisten von Kaufleuten sprechen, die einen Eigentumsanspruch auf eine oder zwei Sklaven hatten. Vergleichbar war die Situation in Venedig. Der Import der Sklaven trat meistens aufgrund einer gezielten Bestellung und auf Anfrage ein und erfolgte nicht spekulativ.33

Daher wurde der Markt eher gelegentlich beliefert. In den Quellen werden die Händler nur ganz selten als Sklavenhändler (venditor sclavorum) erwähnt.34 Werfen wir einen Blick auf die funktionale Seite. Dabei kam den Besitzern von Herbergen und Wirtshäusern eine bestimmte Rolle zu. In Venedig wurden diesen sogar von der Obrigkeit vorgeworfen Frauen zu verkaufen. Man kann Meist wurden „Ungläubige“ bei den Christen versklavt.

[...]


1 http://gedichte.xbib.de/Longfellow_gedicht_Des+Sklaven+Traum.htm (zuletzt aufgerufen am 07.01.2016).

2 http://www.welt.de/geschichte/article130854669/So-deutsch-war-der-amerikanische-Buergerkrieg.html (zuletzt aufgerufen am 07.01.2016).

3 Cluse, Christoph: Sklaverei im Mittelalter- im Mittelmeerraum. Eine kurze Einführung, basierend auf Jacques Heers, Esclaves et domestiques au moyen âge dans le monde méditerranéen, Paris 1981. 2007. S. 1.

4 Vgl.: Mouren, Raphaële: Mélanges de l´ Ecole francaise de Rome. Moyen áge. Italie et Mediterranée. Band 2. 2000.

5 Vgl.: Bloch, Marc: The rise of dependent cultivation and seignorial instituions. In: Postan, M. M.: The agrarian life of the middle ages. Band I. Cambridge 1966. S. 247f.

6 Vgl.: Nehlsen, Hermann: Sklavenrecht zwischen Antike und Mittelalter. Germanisches und römisches Recht in den germanischen Rechtsaufzeichnungen. Frankfurt 1972. S. 56.

7 Vgl.: Verlinden, Charles: Wo, wann und warum gab es einen Großhandel mit Sklaven während des Mittelalters? Heft 11. Köln 1970. S. 5.

8 Vgl.: http://www.persee.fr/web/revues/home/prescript/issue/mefr_1123-9891_1999_num_111_1 (zuletzt aufgerufen am 06.09.2015) S. 1082f.

9 Vgl.: Nehlsen, Hermann: Sklavenrecht zwischen Antike und Mittelalter. Germanisches und römisches Recht in den germanischen Rechtsaufzeichnungen. Frankfurt 1972. S. 57f.

10 Vgl.: Verlinden, Charles: L’esclavage dans l’Europe médiévale. Bd. 2. Gent 1977. S. 124 ff.

11 Vgl.: http://www.digitalis.uni-koeln.de/Langer/langer_index.html (zuletzt aufgerufen am 07.09.2015).

12 Vgl.: Christoph Cluse: Sklaverei im Mittelalter- der Mittelmeerraum. S. 11f.

13 Vgl: Finkenauer, Thomas: Sklaverei und Freilassung im römischen Recht. Symposium für Hans Josef Wieling zum

14 Vgl. Ebd.: S. 115.

15 Vgl. Ebd.: Delacampagne, Christian: Geschichte der Sklaverei. S. 114.

16 Vgl.: Köpstein, Helga: Zur Sklaverei im ausgehenden Byzanz. Berlin 1966. S. 129. Dies wird ebenfalls erkennbar durch die von Theotokos veröffentlichte venezianische Urkunde von 1310.

17 Vgl. Delacampagne, Christian: Geschichte der Sklaverei. S. 129.

18 Vgl. Ebd.: S. 115.

19 Vgl.: http://www.digitalis.uni-koeln.de/Langer/langer_index.html (zuletzt aufgerufen am 07.09.2015) Langer, Otto: Sklaverei in Europa während der letzten Jahrhunderte des Mittelalters.Wissenschaftliche Beilage zu dem Programm des Gymnasiums zu Bautzen Ostern 1891. Bautzen 1891. S. 29ff.

20 Vgl.: Rüfner, Thomas: Römische Privatrecht 6. Rechts- und Handlungsfähigkeit. S. 206. Thomas Rüfner stellt sogar fest, dass „sich bei näherem Hinsehen aber doch Passagen finden, aus denen hervorgeht, daß (sic) die mittelalterlichen Rechtslehrer die Vorschriften des römischen Sklavenrechts nicht nur theoretisch erörterten, sondern sie auch fruchtbar machten um die Rechtsprobleme ihrer Zeit zu lösen.“

21 Vgl.: Cluse, Christoph: Sklaverei im Mittelalter- im Mittelmeerraum. S. 3f.

22 Vgl. Ebd.:S. 8f.

23 Vgl. Ebd.: S.7.

24 Vgl.: http://www.digitalis.uni-koeln.de/Langer/langer_index.html (zuletzt aufgerufen am 07.09.2015) Langer, Otto: Sklaverei in Europa während der letzten Jahrhunderte des Mittelalters. Wissenschaftliche Beilage zu dem Programm des Gymnasiums zu Bautzen Ostern 1891. Bautzen 1891. S. 29f.

25 Vgl.: Rüfner, Thomas: Römisches Privatrecht 6. Rechts- und Handlungsfähigkeit. 1999. S. 214.

26 Cluse, Christoph: Sklaverei im Mittelalter- der Mittelmeerraum. S. 2.

27 Vgl. Ebd.: S. 3.

28 Vgl.: http://www.digitalis.uni-koeln.de/Langer/langer_index.html (zuletzt aufgerufen am 07.09.2015). S. 30ff.

29 Vgl.: Cluse, Christoph: Sklaverei im Mittelalter- der Mittelmeerraum. S.15.

30 Vgl.: Cluse, Christoph: Sklaverei im Mittelalter- der Mittelmeerraum. S. 3.

31 Vgl. Ebd.: S. 15.

32 Vgl. Ebd.: S. 15.

33 Vgl. Ebd.: S. 7f.

34 Vgl. Ebd.: S. 7f.

Details

Seiten
27
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668649545
ISBN (Buch)
9783668649552
Dateigröße
538 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v414258
Institution / Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Note
1,7
Schlagworte
sklavenhandel italien beispiel städte venedig genua

Autor

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