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Nationalismuskritik bei Adorno und Horkheimer

Bachelorarbeit 2005 46 Seiten

Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts

Leseprobe

Gliederung des Textes

1 Einleitung

2 Biographie und Grundpositionen von ADORNO und HORKHEIMER
2.1 Biographisches zu ADORNO und HORKHEIMER
2.1.1 ADORNO
2.1.2 HORKHEIMER
2.2 ADORNOS und HORKHEIMERS Verständnis von „kritischer Theorie“
2.2.1 Traditionelle Theorie
2.2.2 Kritische Theorie
2.3 Das Philosophieverständnis der kritischen Theorie

3 Nationalismus
3.1 Herkunft und Verwendung des Begriffes „Nationalismus“
3.1.1 Herkunft des Begriffes „Nationalismus“
3.1.2 Verwendung des Begriffes „Nationalismus“
3.2 Nationalismus aus historischer Sicht
3.3 Die Idee des Nationalismus

4 Nationalismuskritik bei ADORNO und HORKHEIMER
4.1 Die Untergliederung der Nationalismuskritik bei ADORNO und HORKHEIMER in Hauptargumentationslinien
4.2 Die Analyse der Hauptargumentationslinien der Nationalismuskritik bei ADORNO und HORKHEIMER
4.2.1 Nationalismus als gegenaufklärerische Strömung
4.2.2 Nationalismus als funktionaler Bestandteil des kapitalistischen Produktionssystems
4.2.3 Nationalismus als Ausdruck einer (pathologischen) psychischen Verfassung
4.2.4 Nationalismus als Surrogat für Religion
4.3 Synthese der Hauptargumentationslinien der Nationalismuskritik bei ADORNO und HORKHEIMER

5 Von der Möglichkeit der Aufhebung des Nationalismus

Literaturverzeichnis

Erklärung gemäß §10 Abs.6 Magisterprüfungsordnung

1 Einleitung

Nationalismus ist ein vielschichtiges Phänomen, das Untersuchungsgegenstand mehre­rer Fachwissenschaften, so zum Beispiel der Geschichtswissenschaft, der Politikwissen­schaft, der Ethnologie oder der Soziologie, ist. Diese Arbeit ist hingegen nicht als eine fachwissenschaftliche Untersuchung zu verstehen, die beispielsweise den primären An­spruch haben könnte, konkrete Politikempfehlungen zum Umgang mit Nationalismus oder Nationalisten zu geben, sondern als genuin philosophische.[1] Sie wird dabei aber nicht umhin kommen, Ergebnisse der Fachwissenschaften, wie beispielsweise die ge­schichtliche Entwicklung des Nationalismus, aufzugreifen. Die Untersuchung hat die Darstellung der Nationalismuskritik der kritischen Theorie bei ADORNO und HORK­HEIMER zum Thema. Hierzu soll nach einer kurzen Darstellung der Lebensläufe ADORNOS und HORKHEIMERS – soweit es für das Erkenntnisinteresse vonnöten ist – darauf eingegangen werden, was „kritische Theorie“ und „Philosophie“ für ADORNO und HORKHEIMER bedeuten. Danach soll auf den Begriff des „Nationalismus“ einge­gangen werden. Daran anschließend folgt der Hauptteil der Untersuchung. Hier werden die, an zahlreichen Einzelstellen der Werke ADORNOS und HORKHEIMERS zu fin­denden, Gedanken zum Thema Nationalismus zusammengefasst und auf ihre Argu­mentationsstruktur hin untersucht. Im letzten Abschnitt werden dann die Ergebnisse der Untersuchungen ADORNOS und HORKHEIMERS aufgegriffen, um die Frage nach einer möglichen Aufhebung des Nationalismus zu beantworten.

2 Biographie und Grundpositionen von ADORNO und HORKHEIMER

In diesem Abschnitt werden die Grundlagen für die Diskussion des Nationalismus bei der kritischen Theorie gelegt. Hierzu wird auf die Biographie und die Grundpositionen von ADORNO und HORKHEIMER eingegangen. Unter letzteres fallen dabei das Selbst- und das Philosophieverständnis der kritischen Theorie.[2] Unterschiede zwischen der Philosophie ADORNOS und der HORKHEIMERS werden dabei nicht herausgear­beitet. Dies wird mit folgendem Zitat HORKHEIMERS begründet: „Es wäre schwer zu sagen, welche Gedanken auf ihn [gemeint ist ADORNO, der Verfasser] und welche auf mich zurückgingen; unsere Philosophie ist eine.“[3]

2.1 Biographisches zu ADORNO und HORKHEIMER

ADORNO und HORKHEIMER verband nicht nur die gemeinsame Philosophie, sondern auch eine persönliche Freundschaft. Ihren Lebensläufen gemeinsam ist die steile akademische Karriere an der Universität Frankfurt, die Mitgliedschaft im Institut für Sozialforschung, die erzwungene Emigration durch die nationalsozialistische Machtergreifung 1933 und die Rückkehr nach Deutschland nach 1945.

2.1.1 ADORNO

ADORNO wurde am 11. September 1903 in Frankfurt am Main unter dem Namen The­odor Ludwig WIESENGRUND-ADORNO geboren.[4] Er stammte aus guten, bildungsbürgerlichen Verhältnissen[5], sein Vater war ein wohlhabender jüdischer Wein­händler, seine Mutter katholische Sängerin.[6] Er studierte ab 1921 an der Universität Frankfurt (Main) Philosophie, Psychologie und Soziologie und schloss sein Studium 1924 mit seiner Promotion bei Hans CORNELIUS ab.[7] Er habilitierte sich 1931 bei Paul TILLICH mit einer Schrift über „Kierkegaard, Konstruktion des Ästhetischen“[8], verlor jedoch schon 1933 seine Lehrberechtigung und wanderte schließlich 1934 aus Deutschland aus, zuerst nach England und dann nach Amerika.[9] Hier arbeitete er zusammen mit Max HORKHEIMER im Rahmen des „Instituts für Sozialforschung“ unter anderem an der „Dialektik der Aufklärung“ und „The Authoritarion Personality“. 1949 kehrte ADORNO nach Deutschland zurück und übernahm einen Lehrstuhl an der Universität Frankfurt. Seine Debatte mit POPPER löste 1961 den Positivismusstreit aus.1966 erschien die „Negative Dialektik“. Im Herbst 1969 starb ADORNO, nachdem es zu Anfang des Jahres zu heftigen Auseinandersetzungen mit der Studentenbewegung gekommen war.

2.1.2 HORKHEIMER

Max HORKHEIMER wurde 1895 als Sohn eines jüdischen Fabrikanten geboren. Nach einer Handelslehre holte er 1919 das Abitur nach und promovierte 1922, wie ADORNO auch, bei Hans CORNELIUS. Er habilitierte sich dann 1925 mit einer Schrift über „Kants Kritik der Urteilskraft als Bindeglied zwischen theoretischer und praktischer Philosophie.“ Nachdem Horkheimer 1930 Ordinarius des Instituts für Sozialforschung wurde, emigrierte er 1934 in die USA und errichtete dort das Institut für Sozialfor­schung neu. Nach dem zweiten Weltkrieg kehrte er 1949 nach Deutschland zurück und übernahm einen Lehrstuhl für Sozialphilosophie an der Universität Frankfurt. Max HORKHEIMER starb 1973 in Nürnberg. Zuvor wurde 1969 noch die Schrift „Dialektik der Aufklärung“ und 1970 die Schrift „Traditionelle und kritische Theorie“ auf Deutsch veröffentlicht.

2.2 ADORNOS und HORKHEIMERS Verständnis von „kritischer Theorie“

„Kritische Theorie“ ist ein Begriff, der aus zwei Teilen besteht, dem Oberbegriff „Theo­rie“ und der spezifischen Differenz „kritisch“. „Kritische Theorie“ ist folglich die Theo­rie, welche im Unterschied zu anderen Theorien „kritisch“ ist. Sie setzt sich nach einem Aufsatz von HORKHEIMER[10] der „traditionellen Theorie“ entgegen.

Zunächst wird HORKHEIMERS Beschreibung der traditionellen Theorie dargestellt, um dann auf den Entwurf der kritischen Theorie einzugehen, der nach HORKHEIMER aufgrund der Mängel der traditionellen Theorie vonnöten ist.

2.2.1 Traditionelle Theorie

„Traditionelle Theorie“ ist nach HORKHEIMER dadurch gekennzeichnet, dass ihr Ziel darin besteht, ein widerspruchsfreies und universelles System der Wissenschaft aufzu­stellen, aus welchem dann Sätze aller Wissenschaftsgebiete deduzierbar sind.[11] Die traditionelle Wissenschaft hat den Anspruch, Ergebnisse zu produzieren, die unabhän­gig von Werturteilen des Forschers sind. Die Feststellung, „daß Gerechtigkeit und Frei­heit besser sind als Ungerechtigkeit und Unterdrückung“[12] ist nach der „traditionellen Theorie“ wissenschaftlich nicht verifizierbar und damit nutzlos. Dadurch, dass die Wissenschaft aber in den arbeitsteiligen gesellschaftlichen Produktionsprozess integriert ist, untersucht sie nur Tatsachen, die nicht unabhängig von der jeweiligen Gesellschafts­form und damit historisch bedingt sind. Sie ist somit nur am Bestehenden ausgerichtet und damit unkritisch. Traditionelle Theorie löst dabei gesellschaftliche Widersprüche auf, um Tatsachen in ihrem System klassifizieren zu können, obwohl die Widersprüche tatsächlich bestehen und von gesellschaftlicher Relevanz sein können.

2.2.2 Kritische Theorie

Kritische Theorie, deren „Kritik“ „weniger im Sinn der idealistischen Kritik der reinen Vernunft als in dem der dialektischen Kritik der politischen Ökonomie verstanden“[13] wird, hat nicht den Anspruch, traditionelle Theorie vollkommen zu verdrängen. Traditi­onelle und kritische Theorie sind demnach keine Alternativmodelle, zwischen denen man sich entscheiden müsse. Kritische Theorie ist vielmehr als Erweiterung und Ergän­zung der traditionellen Theorie zu sehen. So kann beispielsweise auf naturwissenschaft­lich-technische Erkenntnisse der traditionellen Theorie nicht verzichtet werden.

Kritische Theorie hat die Gesellschaft zum Gegenstand[14]. Sie will die notwendigen Widersprüche des Gesellschaftssystems beseitigen, nicht indem sie diese ignoriert, son­dern indem sie die Form der Gesellschaft aufhebt. Kritische Theorie bedient sich hierzu der Methode der Dialektik. Obwohl es dem Menschen erscheine, dass Gesellschaft ein Mechanismus sei, ist Gesellschaft von Menschen gemacht.[15] Der Mensch kann sie daher auch wieder verändern. Kritische Theorie ist emanzipativ. Emanzipation bezieht sich dabei auf die Veränderung des Ganzen. Das Elend der Gegenwart resultiert nach HORKHEIMER nicht mehr aus dem Mangel an Produktivkräften, also den technisch-organisatorischen Möglichkeiten, sondern aus der ungerechten Gestaltung der Gesell­schaft.[16] Wenn in der kritischen Theorie von Materialismus die Rede ist, dann ist dies nicht als Antwort auf metaphysische Grundfragen gemünzt. Vielmehr geht der Materia­lismus im Sinne der kritischen Theorie von den materiellen Produktionsverhältnissen aus, welche in Bezug auf ihre gesellschaftliche Funktion analysiert und kritisiert wer­den.[17]

Kritische Theorie versteht sich als Einheit von Wissenschaft und Praxis, denn wer wie die traditionelle Theorie auf eine Trennung von Denken und Handeln plädiere, der habe „auf Humanität schon verzichtet.“[18] Auch ist die kritische Theorie selbst der Verände­rung unterworfen. Denn wenn sich das gesellschaftliche Unrecht anders akzentuiert, muss die kritische Theorie diesen Veränderungen Rechnung tragen und ihre Kritik re­formulieren.

Letztendlich lässt sich sagen, dass Begriff und Inhalt der „kritischen Theorie“ schwer zu fixieren sind, was an dem folgenden Zitat HORKHEIMERS noch einmal deutlich wird:

„Die kritische Theorie hat bei aller Einsichtigkeit der einzelnen Schritte und der Übereinstimmung ihrer Elemente mit den fortgeschrittensten traditionellen Theorien keine spezifische Instanz für sich als das mit ihr selbst verknüpfte Interesse an der Aufhebung des gesellschaftlichen Unrechts.“[19]

2.3 Das Philosophieverständnis der kritischen Theorie

Nach dem Verständnis von HORKHEIMER[20] lässt sich keine Definition von Philoso­phie angeben. „Ihre Definition ist identisch mit der expliziten Darstellung dessen, was sie zu sagen hat.“[21] HORKHEIMER konkretisiert diese Aussage, indem er auf die Mög­lichkeiten und Auswirkungen der Philosophie eingeht. Philosophie allein könne zwar weder erreichen, „daß die barbarisierende Tendenz, noch, daß die humanistische Ein­stellung sich in Zukunft durchsetzt“[22], aber „als Korrektiv der Geschichte“[23] dabei helfen, „den Weg der Menschheit davor zu bewahren, der sinnlosen Runde des An­staltsinsassen während seiner Erholungsstunde ähnlich zu werden.“[24] Philosophie führe dabei aber nicht zu Aktivismus, sondern zur Reflexion über Vernunft.[25] Die Philosophie könne nicht vorschreiben, wie die Menschheit sich dem Bestehenden entziehen kann, sie könne aber versuchen, Klarheit über die Situation zu schaffen und den „Bann des Bestehenden“[26] beim Namen zu nennen. So könne – hofft HORKHEIMER – „vielleicht aus dem präzisen Wissen um das Falsche das Richtige sich durchsetzen.“[27]

Nachdem in diesem Abschnitt die Grundpositionen der kritischen Theorie in der für das Erkenntnisinteresse gegebenen Kürze grob umrissen wurden, folgt im nächsten Ab­schnitt eine Untersuchung darüber, was unter „Nationalismus“ verstanden wird.

3 Nationalismus

Das Ziel der gesamten Arbeit, die Nationalismuskritik bei ADORNO und HORKHEI­MER herauszuarbeiten, muss bei der Entfaltung der Bedeutungen von „Nationalismus“ im Blickfeld behalten werden. Einerseits darf die Begriffsklärung nicht soweit in De­tails ausufern, dass die Kritik ADORNOS und HORKHEIMERS am Nationalismus zur Nebensache gerät, andererseits wäre es fatal, wenn am Ende der Untersuchung über­haupt nicht klar werden würde, was ADORNO und HORKHEIMER genau kritisierten bzw. von welcher Art des Nationalismus sie denn überhaupt sprachen.

Es erscheint daher zweckmäßig, von einer etymologischen Untersuchung ausgehend, eine möglichst breit gefächerte und schematische Darstellung des Begriffs „Nationalis­mus“ zu geben, um dann bei der Nationalismuskritik ADORNOS und HORKHEIMERS die dort angesprochenen Typen von Nationalismus zu identifizieren und gegebenenfalls tiefer auf sie eingehen zu können.

3.1 Herkunft und Verwendung des Begriffes „Nationalismus“

In diesem Abschnitt soll zuerst der Ursprung des Begriffes „Nationalismus“ (Ziffer 3.1.1) geklärt werden. Dann wird auf die heutige Verwendung eingegangen (Ziffer 3.1.2).

3.1.1 Herkunft des Begriffes „Nationalismus“

Die etymologische Untersuchung des Begriffs „Nationalismus“ gibt außer dem Hin­weis, dass er als ein Abstraktum von „Nation“ dem lateinischen „natio“, einer Ableitung von „nasci“ – „geboren werden“ entlehnt sei, nicht viel her.[28] Die Ausgangsbedeutung von „Nation“ ist „Gemeinschaft von Menschen derselben Herkunft“.[29] Die Bedeutung „Lehrmeinung, System“, die dem Suffix –ismus[30] innewohnt, ergänzt diese Aus­gangsbedeutung: Nationalismus ist also diejenige Lehrmeinung, bei der der „Nation“ ein zentraler Platz eingeräumt wird.

Nach dieser etymologischen Fixierung wird erörtert, wie und auf was der Begriff „Nati­onalismus“ angewendet wird und welche Bedeutung ihm dabei zukommt.

3.1.2 Verwendung des Begriffes „Nationalismus“

Der Historiker DANN fasst seine Gedanken zum Nationalismus folgendermaßen zu­sammen: „Nationalismus ist die inhumane und antidemokratische Gefährdung jeder Nationalbewegung. Seit dem späten 19. Jahrhundert tritt Nationalismus organisiert und programmatisch auf und belastet seitdem das Zusammenleben der Nationen.“[31] Der Begriff werde daher in der politischen Diskussion zur Abgrenzung vom Verhalten ande­rer verwendet, nicht zur Selbstbeschreibung.[32] Er ist also grundsätzlich negativ besetzt und erfüllt damit die Funktion der Diskreditierung politischer Meinungen. Andererseits werde in der angelsächsischen Literatur der Begriff „Nationalismus“ auf alle nationalen Bewegungen ausgedehnt. Er hat also weitere Bedeutungen, als nur eine „Ideologie der nationalen Intoleranz und Aggressivität“[33] zu kennzeichnen. Diese Mehrfachbedeutung könne zu Missverständnissen führen, denn die angelsächsische Verwendungsweise habe sich teilweise auch in der deutschen Geschichts- und Politikwissenschaft durchgesetzt.

Schon bei dieser willkürlich herausgegriffenen Definition wird auf den ersten Blick deutlich, dass „Nationalismus“ ein Begriff ist, der nicht nur ein relativ unbestimmtes („inhumane und antidemokratische Gefährdung“) Phänomen bezeichnen kann, sondern dem darüber hinaus auch in unterschiedlichen Kontexten unterschiedliche Bedeutungen zukommen. Nach ALTER[34] wäre es daher überlegenswert, nicht von „Nationalismus“, sondern von „Nationalismen“ zu sprechen.

Als Konsequenz aus dem Erkenntnisinteresse und der Vielschichtigkeit des Begriffes „Nationalismus“ wird daher zur weiteren Klärung dieses Begriffes vorwiegend mit Typisierungen, negativen Abgrenzungen und anderen Vereinfachungen gearbeitet werden müssen.

[...]


[1] Vgl. dazu Abschnitt 2.3 Das Philosophieverständnis der kritischen Theorie

[2] Soweit in dieser Untersuchung von „kritischer Theorie“ gesprochen wird, ist nur die kritische Theorie bei ADORNO und HORKHEIMER gemeint, außer dort, wo ausdrücklich auf andere Autoren genannter Richtung Bezug genommen wird.

[3] M. HORKHEIMER, Zur Kritik der instrumentellen Vernunft, in: A. SCHMIDT (Hrsg.), Max Horkheimer. Zur Kritik der instrumentellen Vernunft. Aus den Vorträgen und Aufzeichnungen seit Kriegsende (Originaltitel: M. Horkheimer, Eclipse of Reason, New York, 1947) Frankfurt (Main), 1974, S.11-174, S. 14

[4] vgl. S. MÜLLER-DOOHM, Adorno. Eine Biographie, Frankfurt (Main), 2003, S. 15

[5] vgl. aber CLAUSSEN, D., Theodor W. Adorno. Ein letztes Genie, Frankfurt (Main), 2003, S. 48

[6] vgl. S. MÜLLER-DOOHM, Adorno. Eine Biographie, Frankfurt (Main), 2003, S. 31

[7] vgl. S. MÜLLER-DOOHM, Adorno. Eine Biographie, Frankfurt (Main), 2003, S. 105 ff.

[8] vgl. ebd., S. 186

[9] vgl. ebd., S. 257 f.

[10] M. HORKHEIMER, Traditionelle und kritische Theorie, in: ders., Traditionelle und kritische Theorie. Vier Aufsätze, Frankfurt, (Main), 1974, S. 12-56

[11] vgl. M. HORKHEIMER, Traditionelle und kritische Theorie, a. a. O., S. 12

[12] M. HORKHEIMER, Zur Kritik der instrumentellen Vernunft, a. a. O., S. 33

[13] M. HORKHEIMER, Traditionelle und kritische Theorie, in: ders., Traditionelle und kritische Theorie. Vier Aufsätze, Frankfurt, (Main), 1974, S. 12-56, S. 27, Fußnote 14

[14] vgl. M. HORKHEIMER, Traditionelle und kritische Theorie, in: ders., Traditionelle und kritische Theorie. Vier Aufsätze, Frankfurt, (Main), 1974, S. 12-56, S. 27

[15] vgl. ebd, S. 28

[16] vgl. M. HORKHEIMER, Materialismus und Metaphysik, in: ders., Traditionelle und kritische Theorie. Vier Aufsätze, Frankfurt, (Main), 1974, S. 65-94, S. 76

[17] vgl. M. HORKHEIMER, Materialismus und Metaphysik, in: ders., Traditionelle und kritische Theorie, Frankfurt (Main), 1974, S. 65-94, S. 68

[18] M. HORKHEIMER, Traditionelle und kritische Theorie, in: ders., Traditionelle und kritische Theorie. Vier Aufsätze, Frankfurt, (Main), 1974, S. 12-56, S. 56

[19] M. HORKHEIMER, Traditionelle und kritische Theorie, in: ders., Traditionelle und kritische Theorie. Vier Aufsätze, Frankfurt, (Main), 1974, S. 12-56, S. 56

[20] M. HORKHEIMER, Zur Kritik der instrumentellen Vernunft, a. a. O., S. 155

[21] ebd.

[22] ebd., S. 173

[23] ebd.

[24] ebd.

[25] ebd., S. 171 f.

[26] M. HORKHEIMER, Zum Begriff des Menschen, in: A. SCHMIDT (Hrsg.), Max Horkheimer. Zur Kritik der instrumentellen Vernunft, a. a. O., S.177-202, S. 202

[27] ebd.

[28] vgl. E. SEEBOLD (Hrsg.), Kluge. Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, 24. durchgesehene und erweiterte Auflage, Berlin, New York, 2002, S. 646

[29] ebd.

[30] vgl. ebd., S. 448

[31] O. DANN, Nation und Nationalismus in Deutschland: 1770-1990, München, 1993, S. 21

[32] vgl. O. DANN, Nation und Nationalismus in Deutschland: 1770-1990, München, 1993, S. 18

[33] ebd.

[34] vgl. P. ALTER (Hrsg.), Nationalismus. Dokumente zur Geschichte und Gegenwart eines Phänomens, München, 1994, S. 17

Details

Seiten
46
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638396561
ISBN (Buch)
9783638706551
Dateigröße
549 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v41384
Institution / Hochschule
FernUniversität Hagen
Note
1,8
Schlagworte
Nationalismuskritik Adorno Horkheimer

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Titel: Nationalismuskritik bei Adorno und Horkheimer