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Silvia Staub-Bernasconi. Leben und Wirken und ihre Einflüsse auf die Soziale Arbeit

Studienarbeit 2009 24 Seiten

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1 EINLEITUNG

2 SOZIALE ARBEIT ALS WISSENSCHAFT

3 KURZBIOGRAPHIE SILVIA STAUB-BERNASCONI

4 PROZESSUAL-SYSTEMISCHER THEORIEANSATZ
4.1 ATOMISMUS
4.2 HOLISMUS
4.3 SYSTEMISMUS

5 PROZESS- BZW. SYSTEMTHEORIE
5.1 METATHEORIE
5.2 OBJEKTTHEORIE
5.2.1 Der Mensch als Individuum
5.2.2 Soziale Probleme in sozialen Systemen
5.2.2.1 Ausstattungsprobleme
5.2.2.2 Austauschprobleme
5.2.2.3 Machtprobleme
5.2.2.4 Vergesellschaftete Werte und Kriterienprobleme
5.3 HANDLUNGSTHEORIE
5.3.1 Gegenstandswissen
5.3.2 Erkl ä rungswissen
5.3.3 Wert- und Kriterienwissen
5.3.4 Verfahrenswissen
5.3.5 Evaluationswissen
5.4 SPEZIELLE HANDLUNGSTHEORIEN (METHODEN)
5.4.1 Ressourcenerschlie ß ung
5.4.2 Bewusstseinsbildung
5.4.3 Modell-, Identit ä ts- oder Kulturver ä nderung
5.4.4 Kompetenzf ö rderung
5.4.5 Soziale Vernetzung
5.4.6 Machtstrukturen
5.4.7 Kriterien- oder Ö ffentlichkeitsarbeit
5.4.8 Sozialmanagement

6 PROFESSION

7 SCHLUSS

LITERATURVERZEICHNIS

1 Einleitung

Sowohl in Europa als auch in den USA empören sich Frauen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts über das menschliche Elend, welches die Massenarmut gebracht hat. Sie arbeiten scheinbar selbstlos, denken über soziales Elend nach, forschen und lindern mit unermüdlichem Einsatz die Not. Gleichzeitig kämpfen sie für ihre Gleichberechtigung in der von Männern bestimmten Welt. Die internationale Arbeit von Silvia Staub-Bernasconi steht in der Tradition der klassischen Armenfürsorge, denn Jane Addams und Ilse von Arlt sind für sie zentrale Gründungsfiguren und Vorbilder der Sozialen Arbeit.

„Träume, Utopien und Handlungstheorien müssen an der Praxis, der Erfahrung scheitern können, um neuen Theorien, differenzierten Utopien, angemessenen Theorien und menschen- wie gesellschaftsgerechteren Lebensformen Platz zu machen“ (StaubBernasconi, 1986, zit. n. Engelke, 1999, S. 363).

Dieses Zitat und ein gehaltenes Referat über Silvia Staub-Bernasconi hat die Idee und die Motivation zu dieser Arbeit über das Leben und Wirken von Silvia Staub-Bernasconi und ihr Einfluss auf die Soziale Arbeit gebracht. Seit gut dreißig Jahren prägt Silvia Staub-Bernasconi die Soziale Arbeit im nationalen und internationalen Feld wie kaum jemand sonst. Herausragend ist, dass sie voll und ganz hinter ihren Darlegungen steht und ihren enormen Wissensschatz an verschiedenen Hochschulen im In- und Ausland weitergibt. Auch setzt sie sich zum Ziel, die Soziale Arbeit mit einem Selbstbewusstsein auszustatten, sie über einen willkürlichen Methodenpluralismus hinauszuführen und in einen neuen wissenschaftlichen und methodisch fundierten Rahmen zu stellen. Sie sieht die Soziale Arbeit als Menschrechtsprofession. An dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit wahrnehmen, ihren prozessual-systemischen Theorieansatz und ihre Lebensphilosophie vorzustellen. Mit einem kurzen Abriss über die Soziale Arbeit als Wissenschaft steige ich in die Studienarbeit ein. Danach folgt eine Biografie der wichtigen Zeitzeugin, Sozialarbeiterin, Wissenschafterin und Praktikerin Silvia StaubBernasconi. Im Anschluss folgt eine Beschreibung der Prozess- bzw. Systemtheorie gefolgt von der Darlegung sozialer Probleme in sozialen Systemen. Daraufhin werden die komplexe Handlungstheorie anhand der fünf Wissensebenen und die speziellen Handlungstheorien vorgestellt. Mit der Sozialen Arbeit als Profession endet der Beitrag.

2 Soziale Arbeit als Wissenschaft

Die Soziale Arbeit als Wissenschaft zu etablieren ist ein seit mehr als 100 Jahren laufender Prozess. Leider stellt man fest, dass bis heute die Soziale Arbeit als Wissenschaft immer wieder in Frage gestellt wird. Es werden Einwände erhoben, welche in der Regel aus persönlichen, politischen oder fachlichen Gründen zustande kommen. Solche Einwände können sein: Soziale Arbeit wird an den Universitäten nicht unterrichtet, es gibt keine einheitliche Fachbezeichnungen und auch keine homogene Berufstradition. Widerstände wie - zu hohe finanzielle Kosten, Schutz vor Konkurrenz - zeigen sich auf, wenn Einwände entkräftet, übergangen oder einfach nur nicht beachtet werden. Auch können gesellschaftlich bedingte Strukturen wie Abwertung der Sozialen Arbeit Stolpersteine für sie selber sein (vgl. Engelke, 2003, S. 265f.).

Im Feld der Wissenschaft sind die Basis- und Handlungswissenschaft zu unterscheiden. Erstere befasst sich mit der Lösung nicht handlungsbezogener kognitiver Probleme, also mit der wissenschaftlichen Form des Verstehens der Welt. Sie beschreibt, erklärt und prognostiziert Fakten mit Hilfe von wissenschaftlichen Methoden. Bei den Handlungswissenschaften werden die wissenschaftsbasierten Methoden systematisch entwickelt und genutzt, um zur Lösung von praktischen Problemen beizutragen, sie sind das Ziel und gleichzeitig der Plan dazu. (Obrecht, 2006, S. 413ff.). Wissenschaft, Praxis und Ausbildung der Sozialen Arbeit sind eng miteinander verflochten. Im Vergleich mit den andern sozialwissenschaftlichen Disziplinen ist die Soziale Arbeit eine grundsätzlich eigenständige, relativ autonome Fachdisziplin mit langjähriger Tradition. Sie beinhaltet sowohl philosophische, historische als auch ethische Aspekte und ist nicht auf ein Berufsfeld reduzierbar. (vgl. Engelke, 2003, S. 274). Die klassischen, geschichtlich gesehen ursprünglichen Arbeitsweisen Sozialer Arbeit sind Ressourcenerschließung, Armuts- und Entwicklungs- bzw. Sozialerziehung. Soziale Arbeit hat die Zielvorstellung Hilfe zur Selbsthilfe, psycho-soziale Emanzipation oder individuelle Autonomie. Sie ist eine Profession, die auf verschiedenen sozialen Ebenen vertreten war und ist. Auch folgt sie der Notwendigkeit, privatisierte oder private Nöte öffentlich zu machen und entsprechende Lösungen für diese sozialen Probleme zu fordern. Wissenschaft ist eine Möglichkeit durch transparente und empirisch gestützte Verfahren die teilweise auftretende Untauglichkeit der alltäglichen Erkenntnisprozesse zu korrigieren.

3 Kurzbiographie Silvia Staub-Bernasconi

Silvia Staub-Bernasconi wird als Tochter einer französisch sprechenden Mutter aus privilegierten Verhältnissen und eines italienisch sprechenden Vaters aus einer gesellschaftlich einfachen Familie 1936 in Zürich geboren. Sie wächst mit einem Bruder auf, besucht die Handelsschule und anschließend absolviert sie 1958/60 die Grundausbildung an der Schule für Sozialarbeit in Zürich. In ihrer eigenen Familie und Umgebung erlebt die junge Silvia Bernacsoni die unterschiedlichsten sozialen und kulturellen Lebenschancen, die sie später in ihrer Zeit als Streetworkerin in Zürich, als Sozialarbeiterin im Sozialdienst und nicht zuletzt in den Ghettos und Slums der Großstädte der USA reflektiert wiederfindet. 1962 schreibt sie ihre Diplomarbeit, in der Zeit von 1963 bis 1965 hält sie sich in den USA in Minnesota, Minneapolis und New York auf, nachdem sie ein UNO- Stipendium für Social Work erhalten hatte. Zurück in der Schweiz ist sie ab 1967 bereits Dozentin, gleichzeitig studiert sie Soziologie, Sozialethik und Pädagogik in Zürich und schließt mit der Promotion zur Dr. phil. ab. In dieser Zeit erhält sie viele Inputs und Impulse für ihre wissenschaftliche Arbeit aus dem Austausch mit Studierenden und Kollegen, insbesondere von Werner Obrecht. Seit 1994 ist sie zweite Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Sozialarbeit. Mit ihrer Dissertation „Soziale Probleme - Dimensionen ihrer Artikulation. Umrisse einer Theorie Sozialer Probleme als Beitrag zu einem theoretischen Bezugsrahmen Sozialer Arbeit“ (Staub-Bernasconi, 1983, zit. n. Engelke, 1999, S. 365) setzt sie den Grundstein für ihre eigene Theorie. Sie übernimmt Lehraufträge an den Universitäten Trier, Siegen und in Fribourg (Schweiz) und ist Dozentin der Wirtschaftsuniversität Wien. 1996 habilitiert sie sich an der Technischen Universität in Berlin, im selben Jahr wird ihr auch die Titularprofessur an der Uni Freiburg verliehen. Ab 1998 ist sie als Professorin an der Technischen Universität Berlin tätig. Bis Heute hat sie über 100 Vorträge im Inund Ausland gehalten und über 70 Publikationen veröffentlicht (vgl. Brändle-Ströh, 2006, S.45ff.). Sie hält immer engen Kontakt zur Praxis, arbeitet an mehreren schweizerischen Frauenprojekten mit, ist im schweizerischen Frauenrat für Außenpolitik und gründet die Zeitschrift Olympe - Feministische Arbeitshefte zur Politik. Sie ist in ein mehrjähriges Handlungsforschungsprojekt über interkulturelle Konflikte und Gewalt eingebunden und engagiert sich in Zürich für MigrantInnen. Silvia StaubBernasconi will den Prozess der Selbstreflexion in Gang bringen und zugleich einen Weg aus der reinen Theorie zeigen (vgl. Engelke, 1999, S. 366). Sie hat das Konzept der Verknüpfung von Liebe und Macht von Jane Addams, eine der wichtigsten Pionierinnen der Sozialen Arbeit um einen dritten Begriff, nämlich Erkenntnis erweitert und hat damit das Spannungsfeld weit geöffnet. Ihre Träume und Utopien von einer gerechteren Welt hat sie niemals aufgegeben. Unermüdlich und beharrlich kämpft sie kompromisslos auf nationaler wie internationaler Ebene für die Einhaltung der Menschenrechte in der Sozialen Arbeit.

4 Prozessual-systemischer Theorieansatz

Silvia Staub-Bernasconi ist in der Vergangenheit immer wieder gegen das dualistische Denken angetreten, welches Individuum und Gesellschaft aufspaltet. Metatheoretische oder philosophische Antworten auf Fragestellungen der Ontologie liefern der Atomismus, der Holismus und der Systemismus. Die Grundlage für die Überlegungen zu ihrem Theorievorschlag basiert auf den folgenden drei unterschiedlichen philosophischen Grundentscheidungen.

4.1 Atomismus

Der Atomismus oder Individualismus auf das soziale Leben bezogen besagt, dass alles Existierende aus isolierten und unverbundenen Einzelteilen besteht (vgl. StaubBernasconi, 2007, S. 160). Sie existieren aus sich heraus und setzen ihre individuellen Werte über alles andere. Die Gesellschaft ist hier höchstens ein willkommenes Ressourcenreservoir, Autonomie ist im Rahmen dieses Denkens dominant, der Mensch ist selbstgenügsam und selbstbestimmt. Das Schwergewicht liegt auf Theorien der Psychologie und auch der Sozialpsychologie. Soziale Probleme sind hier immer auf die Persönlichkeit zurückzuführen und es fehlt eine differenzierte Gesellschaftsvorstellung. Atomistische Sichtweisen gipfeln in den Theorien „Mensch ohne Gesellschaft“ (StaubBernasconi, 1995, S. 122).

4.2 Holismus

Im Gegensatz dazu geht der Holismus davon aus, dass die Wirklichkeit aus unteilbaren Ganzheiten besteht. „Alles, was in solchen Gebilden existiert, hat den übergeordneten Zweck eines größeren Ganzen - der Totalit ä t - zu dienen“ (Staub-Bernasconi, 1995, S. 123). Unter dem sozialen Gesichtspunkt zeigt der Holismus die Tendenz, soziale Differenzierungen zwischen Menschen und gesellschaftlichen Gruppen zu ignorieren.

Ein holistisches Gesellschaftsbild geht davon aus, dass das Ganze über den Menschen steht und ethisch als wertvoller angesehen wird (vgl. Staub-Bernasconi, 1995, S. 124). Soziale Werte sind dominant und stehen im Widerspruch zu individuellen Werten. Die holistischen Theorien führen zu einer „Gesellschaft-ohne-Menschen“ (StaubBernasconi, 1995, S. 125).

4.3 Systemismus

Der Systemismus bewahrt die Aspekte von Atomismus und Holismus, er kümmert sich sowohl um den Teil als auch um das Ganze. Diese dritte Sichtweise der Dinge besagt, dass alles, was existiert, ein System oder eine Komponente eines Systems oder Interaktionsfeldes ist. Komponenten, die miteinander in Beziehung stehen setzen sich zu einem System zusammen, jedoch sind die internen Strukturen stärker als die Externen, welche das System mit seiner Umwelt verbindet. Es gibt chemische, physikalische, biologischen, psychische, soziale und kulturelle Arten von Systemen, diese wiederum stehen in einem aktuellen und einem genetisch-historischen Zusammenhang. (vgl. Staub-Bernasconi, 2007, S. 160).

5 Prozess- bzw. Systemtheorie

Für Silvia Staub-Bernasconi stellt sich immer wieder die Frage der Ganzheitlichkeit. Sie möchte ganzheitliches Helfen und ganzheitliches Theoretisieren verknüpfen und benennt dafür 3 Voraussetzungen:

- eine Möglichkeit, den Praxis-Alltag so zu befragen, dass handlungsrelevantes, integrierbares Praxis- wie auch wissenschaftliches Wissen entstehen kann;
- ein Bewusstsein über die besonderen gesellschaftlichen Rand- und Ausgangsbedingungen, unter denen Sozialarbeit entsteht und ausgeübt wird, bzw. die Berücksichtigung dieser Bedingungen in der Entwicklung der Arbeitsweisen;
- theoretische Vorstellungen, die zwischen individuellen, zwischenmenschlichen und gesellschaftlichen Problemen sowie Werten (Kriterien) unterscheiden, aber auch Wechselwirkungen und einseitige Abhängigkeiten erfassen können; parallel dazu Vorstellungen von Arbeitsweisen, die sich auf diese Problemkonstellation beziehen und sich zugleich ihren Wechselwirkungscharakter zunutze machen (Staub-Bernasconi, 1983, S. 277).

In diesem Zitat sind bereits die Konturen der prozessual-systemischen Denkfigur erkennbar. Sie soll ein Instrument dafür sein, sozialarbeiterisch relevante Dimensionen eines beliebigen Falls zu verknüpfen. SozialarbeiterInnen müssen jeden Fall hinsichtlich Bestandesaufnahme der Situation, Erklärung des Problems und Planung der

Intervention bearbeiten, sie handeln stets fallbezogen, damit ist die Theorie mit der Praxis verknüpft und der Anspruch auf Ganzheitlichkeit zumindest formal erfüllt. Diese Methode der Fallstrukturierung nach Silvia Staub-Bernasconi löst das Theorie-PraxisProblem nicht, denn es ist kein triviales Problem. Das wissenschaftliche Wissen ist nicht homogen und kann daher nicht einfach übertragen werden. Oft muss eine Selektion getroffen werden, das Handeln steht unter ökonomischen oder bürokratischen Gesichtspunkten oder das Wissen muss individuell auf den konkreten Fall übertragen werden. Außerdem steht das wissenschaftliche Wissen oft in Konkurrenz mit der Routine, dem Zeitdruck oder der Erfahrung (vgl. Sommerfeld, 2006, S. 299f). Silvia Staub-Bernasconi bezieht eine eindeutige Position, für sie ist Bildung gut, Methoden oder wissenschaftliche Handlungstheorien besser. Es geht darum, Wissen in Handeln zu übersetzen, so dass dieses Handeln Leiden reduziert.

Der sogenannte Emergentistische Systemismus ist das Fundament ihrer Theorie „Mensch-in-der-Gesellschaft“. „(a) Alles was ist, ist in Bewegung, ist vergänglich und veränderbar und somit Prozessen unterworfen (Zeitkomponente). (b) Alles was ist, ist in Systemen eingewoben und steht somit in Beziehung zueinender (Raumkomponente)“ (Staub-Bernasconi, 1983, zit. n. Engelke, 1999, S. 368). Sie bezeichnet ihre systemische Metatheorie als eine prozess- und systemtheoretische Perspektive, die in differenzierter Weise für den human- und sozialwissenschaftlichen Bereich von Werner Obrecht ausgearbeitet wurde und sich eng an das systemphilosophische und theoretische Werk von Mario Bunge anlehnt (vgl. Engelke, 1999, S.368). Die allgemeinste Hypothese der Ontologie besagt, dass es eine Welt gibt, die unabhängig davon existiert, ob jemand an sie denk oder nicht (vgl. Staub-Bernasconi, 1995, S. 127). Die Zürcher Schule hat seit den 1980er Jahren das Systemtheoretische Paradigma der Sozialen Arbeit ausgearbeitet (vgl. zhaw, 2007-2009). Entwickelt und gelehrt wird das SPSA von einer Gruppe von SozialarbeitswissenschafterInnen (Staub-Bernasconi, Geiser, Brack, Gregusch, Obrecht u.a.). Wenn Sozialarbeiter in ihrer Praxis pragmatisch arbeiten, gehen sie von der Annahme aus, dass es eine reale Welt gibt und dass sie Dinge darin verändern wollen. In der folgenden Abbildung des entwickelten Modells Sozialer Arbeit ist die reale Welt als schiefes Dreieck dargestellt. Die Wirklichkeit umfasst physisch-chemische, psychische, soziale, biologische und kulturelle Systeme (vgl. Martin, 2006, S. 236). Im Folgenden Abschnitt werden vier Arten von Theorien zu einem handlungsleitenden Modell verbunden und in der unten beigefügten Abbildung übersichtlich dargestellt.

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Details

Seiten
24
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783668639980
ISBN (Buch)
9783668639997
Dateigröße
581 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v412875
Institution / Hochschule
SRH Fachhochschule Heidelberg
Note
1,4
Schlagworte
silvia staub-bernasconi leben wirken einflüsse soziale arbeit

Autor

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Titel: Silvia Staub-Bernasconi. Leben und Wirken und ihre Einflüsse auf die Soziale Arbeit