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Rembrandts "Das Bad der Diana mit Aktäon und Kallisto"

Eine Untersuchung der Komposition

Hausarbeit 2017 22 Seiten

Kunst - Kunstgeschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
2.1 Zusammenfassung der Geschichten
2.2 Bildbeschreibung
3.1 Die inhaltliche Verbindung der Geschichten
3.2 Mögliche Inspiration für den Bildaufbau
3.3 Die Kombination der Themen im Werk

4. Zusammenfassung der Ergebnisse

5. Abbildungen

6. Abbildungsverzeichnis

7. Bibliographie

8. Antiplagiatserklärung

1.Einleitung

Die Metamorphosen von Ovid faszinierten nicht nur die alten Römer. Entlang der Kunstgeschichte beschäftigten sich eine Reihe von Künstlern mit seinen mythologischen Historien. Um dieses Thema dreht sich das Seminar „Das Nachleben der antiken Götter“. In dieser Arbeit wird ein besonderes Werk näher untersucht. Dieses Werk, „Das Bad der Diana mit Aktäon und Diana“ von Rembrandt, hat im Gegensatz zu anderen Werken eine Besonderheit. Hier wurden zwei Geschichten vereint. Diese Kombiation soll der Leitfaden für diese Arbeit sein.

Um eine Grundlage zu schaffen, werden die beiden Geschichten zunächst zusammengefasst und das Bild genauer beschrieben. Um später näher auf die Kombination eingehen zu können, muss danach die inhaltliche Verbindung der Themen geklärt werden. Anschließend wird näher beleuchtet, woher die Idee der Kombination und die der Augestaltung des Werkes stammen könnte. Um zu einem abschließenden Ergebnis zu kommen, wird dannach untersucht in wie weit die Kombination im Werk bezüglich Komposition und Ausgestaltung ausgeführt wurde.

Der Artikel „Das keusche und das unkeusche Sehen“ von Busch ist eine wichtige Grundlage. Viele andere Literaturquellen beziehen sich auf ihn, obwohl seine Interpretation in Bezug auf andere Vergleichswerke sich deutlich unterscheidet und weitschweifig ist. In Bezug darauf ist die andere Grundlage, „Einige Bemerkungen zu Rembrandts Aktäon und Kallisto“ von Vliegenhart, konkreter und einleuchtender.

Dennoch reichen die beiden Artikel für eine umfassende Analyse der Komposition und der vorherigen Stadien nicht aus. Hierfür sind „Rembrandts mythologische Historien“ von Grohé und „A corpus of Rembrandts paintings“ essentiell. Während Grohé die Komposition detailliert erklärt, zeigt der Corpus als einziger die Röntgenaufnahmen die auch analysiert werden. Auch was die Datierung angeht, hat diese Quelle die Daten am ausführlichten ausgeführt.

Vor allem für die neueste Forschung ist „Das Sichtbare und das Unsichtbare“ von Hammer-Tugendhat wichtig. Als einzige stellt die Autorin die Einzigartigkeit von Rembrandt in Frage, auch wenn sich das wiederum kritisieren lässt. Zudem ist sie die erste die die lachende Nymphe näher untersucht.

Deshalb ist es wichtig sich auf alle Quellen zu beziehen, da trotz einiger Gemeinsamkeiten jede ihren Schwerpunkt ein wenig anders setzt.

2.1 Zusammenfassung der Geschichten

Die erste Geschichte handelt von Atkäon und Diana. Diana ist die Göttin der Keuschheit. Sie badet sich mit ihrem Gefolge in einem See. Als Sterblicher ist es verboten Diana nackt zu sehen. Aktäon aber, gefolgt von seinen Hunden, kommt an den See. Er sieht Diana, welche ihn daraufhin mit Wasser bespritzt. Aktäon verwandelt sich in einem Hirschen. Seine Hunde erkennen ihn nicht mehr und er wird von ihnnen gefressen1.

In der anderen Geschichte ist Dianas Nymphe Kallisto der Keuschheit unterschrieben. Jupiter aber ist geblendet von ihrer Schöhnheit. Er überfällt sie in der Gestalt Dianas. Als die Nymphen am Baden sind, möchte Kallisto ihr Kleid nicht ausziehen. Die Nymphen sind neugierig und reißen ihr das Kleid vom Leib. Sie entdecken, dass Kallisto schwanger ist. Diana verstößt Kallisto. Auch Juno möchte sich auf Grund von Eifersucht rächen. Sie verwandelt Kallisto nach der Geburt in eine Bärin. Nach einigen Jahren trifft Kallisto auf ihren Sohn, Arkas. Sie möchte ihn umarmen. Dieser ist nun Jäger und weil er seine Mutter nicht erkennt, versucht er sie anzugreifen. Jupiter greift ein und verwandelt die beiden in die Sternenbilder kleiner und großer Bär2.

2.2 Bildbeschreibung

Auf Grund der Signatur des Werkes, kann darauf geschlossen werden, dass das Werk von Rembrandt gemalt worden ist. Die Datierung des Wekes wurde von der Forschung oft diskutiert. Im Schloss Anholt, wo das Werk seit 1966 zu sehen ist3 und es seit 250 Jahren im Privatbesitz ist4, wird es auf 1635 datiert5. Doch auf der Signatur selbst, kann erkannt werden, dass sich unter der fünf auch eine vier befindet6. Auf Grund dessen, wird es allgemein um 1634 datiert. Es gibt auch Thesen die besagen, dass das Werk um 1632 oder 1633 entstanden sein könnte7.

Zudem sind die Skizzen zum Werk ungefähr um diese Zeit entstaden.

Die beiden mythologischen Geschichten bilden das Hauptthema des Gemäldes.

Die Szene befindet sich auf einer Waldlichtung. Der Wald rechts ist dominierend, er lässt kein Licht durch. Im Vordergrund liegt ein See, in welchem sich eine Gruppe von Nymphen badet.

Links unten befindet sich eine jüngere Nymphe ab der Brust aufwärts, welche tief im Wasser steht. Hinter ihr ist eine dem Betrachter zu schwimmende Nymphe. Rechts davon ist eine Gruppe von drei weiteren Nymphen. Sie alle schauen nach rechts. Die linke Nymphe der Gruppe ist in der Rückenansicht dargestellt. Sie hebt die Arme leicht nach oben und lehnt sich weg von dem was sie sieht. Die Mittlere hat eine Mondsichel im Haar. Daraus kann geschlossen werden, dass es sich hierbei um Diana handelt8. Ihr Körper ist zum Betrachter ausgerichtet. Hingegen der Kopf zu der Szene hinter ihr gedreht ist. Ihre Hände sind im Wasser. Sie ist gerade dabei, die Person obehalb von ihr mit Wasser zu bespritzen. Die Nymphe rechts von Diana versucht sich zu verstecken und schaut nach oben.

Über dieser Gruppe steht Aktäon, welcher in Richtung der Szene zu läuft. Von seiner Bewegung und Standpunkt aus kann die Vermutung geäußert werden, dass er aus dem Wald kommt. Er trägt zeitgenössische Kleidung. Auf dem Kopf trägt er ein Geweih. Von Ovid aus gesehen, ist somit das erste Stadium seiner Verwandlung dargestellt. Er schaut in Richtung des Sees. Neben ihm sind Gruppen von Hunden.

An dem obersten Hund kann man deren Ausdruck erschließen. Er hat die Augen weit offen, die Ohren aufgestellt und das Maul aufgerissen, sodass man die Zähne sehen kann. Die ist eine Art Voraussage was am Ende passieren wird. Nach der Verwandlung werden die Hunde Aktäon nicht mehr erkennen und fressen ihn auf. Unten, in der Mitte des Bildes, befindet sich eine ältere Nymphe. Sie hat ihren Kopf nach links gedreht. Auffällig ist ihr reicher Kopfschmuck und das Tuch, welches um ihre Hüften liegt. Hinter ihr laufen aufgeschreckte Nyphen zum Ende des Ufers. Eine hat die Arme hochgerissen und läuft weg. Über ihr nimmt eine Nymphe eine gelassene Haltung ein. Die Nymphe links neben ihr, zeigt auf die Szene um Aktäon und schaut zu der Gruppe von Nymphen rechts von ihr.

Diese jedoch scheinen sich auf etwas anderes zu konzentrieren. Sie liegen auf einem Haufen von Kleidern. Die Nymphen umringen eine andere Nymphe, welche noch ihr Kleid an hat, Kallisto. Kallisto schaut erschrocken zu einer anderen Nymphe rüber. Die nackte Nymphe rechts von ihr, versucht mit ihrer rechten Hand das Kleid von Kallisto hoch zu reißen. Diese aber versucht umgekehrt, mit ihrer linken Hand es an ihrem Körper zu lassen. Hinter ihr ist eine weitere Nymphe abgebildet. Sie hat ein Tuch auf dem Kopf und trägt ihr Kleid. Mit ihrer linken Hand hält sie den Arm Kallistos fest und drückt mir der rechten Hand sie an sich, als würde sie veruschen zu verhindern, dass Kallisto wegläuft. Kallisto hat ihren Arm erhoben um eine andere Nymphe an den Haaren zu reißen. Diese hat die Augen geschlossen und versucht mir ihren Händen die Hand von Kallisto wegzureißen. Die Nymphe rechts hat ihre Arme um den rechten Arm von Kallisto umschlungen um zu verhindern, dass Kallisto sich weiter bewegt.

Rechts davon ist ein Kopf einer weiteren Nymphe, die sich nach vorne beugt. Sie schaut interessiert zu. Über ihr steht eine andere Nymphe. Sie ist leicht nach hinten gebeugt und hat den Mund aufgerissen und kommentiert die Szene. Rechts von ihr sitzt eine weitere Nymphe. Sie ist zu der Gruppe gedreht und hält ihre Hand hoch, um in Richtung Aktäon zu schauen. Über dieser Gruppe kann im Dunkeln ein Köcher mit Pfeilen ausgemacht werden.

Ein Köcher kommt noch einmal im Bild vor. Links neben der Gruppe Kallistos, liegt auf einem blauen Tuch ein etwas kleinerer Köcher mit Pfeilen. Um ihn herum sind Speere und totes Wild. Über diesem Arrangement kann auf dem Bild nur etwas schemenhaftes erkannt werden. Auf der Original konnte aber gesehen werden, dass es sich hierbei um ein älteres Paar handelt. Der Mann hat den Mund weit aufgerissen und zeigt auf die Szene. Er hat einen langen weißen Bart. Seine Frau stützt sich auf einen Gehstock und schaut den Mann überrascht an.

Ganz links im Hintergrund befinden sich Grünflächen, Hügel und ein blauer Himmel.

3.1 Die inhaltliche Verbindung beider Geschichten

Eine Kombination zweier mythologischer Historien ist nur sinnvoll, wenn die beiden Historien inhaltliche Gemeinsamkeiten vorweisen.

Zunächst verbindet der Ort die beiden Historien. Zweimal baden sich die Nymphen an einen See. Darüber hinaus kommt Diana in beiden Szenen vor. In beiden Historien verwandelt sie zur Strafe einer der Sündiger. Dieser Punkt leitet zu einer anderen Verbindung: Die Frage nach der Moral. Diana gilt als Göttin der Keuschheit. Die Unkeuschheit ist nach ihr moralisch etwas Verwerliches. Es wird beide mal gezeigt, dass auf das Verlassen der Keuschheit eine Strafe folgt. Es werden Lüste genossen die nicht erlaubt sind oder ein Blick auf Dinge fällt die nicht gesehen werden sollten.

So könnte eine Warnung ausgesprochen werden. Die Warnung vor der Gefahr sich unkeusch zu verhalten9.

Hinzu kommt, dass Aktäon und Kallisto den Göttern unterworfen sind. Für ihr Vergehen sind beide nicht verantwortlich. Aktäon hatte nicht vor in die Waldlichtung zu schauen. Kallisto wehrte sich gegen den Übergriff von Jupiter, doch hatte am Ende keine andere Wahl10.

3.2 Mögliche Inspiration für den Bildaufbau

Interessant ist es einen Blick drauf zu werfen, wer und welches Werk eine Inspiration für Rembrandt sein könnten.

In der Literatur wird die These Panowskys oft diskutiert. Sie lautet, dass Rembrandt von Tizians Werk inspieriert wurde. Seine Begründung ist, dass Kopien dieses Werkes vorhanden sind. Die Möglichkeit, dass Rembrandt diese Kopien gesehen haben könnte, besteht11.

Einige Kunsthistoriker lehnen diese These ab. Als Argumente dagegen legen sie dar, dass die Wahrscheinlichkeit, dass Rembrandt diese Bilder gesehen haben könnte zu gering sei12. Zudem ließe sich der Bildaufbau dadurch nicht erklären13. Kompositorisch ist die Szene eine andere. Aktäon kommt von unten. Diana sitzt über ihm. Zudem sind die Figuren bei Rembrandt kleiner dargestellt. Auch der Ort unterscheidet sich. Bei Tizians baden die Nymphen an einem Brunnen, bei Rembrandt handelt es sich um einen See14.

Dennoch gibt es auch Kunsthistoriker die der Meinung sind, dass die mögliche Inspiration in Erwägung gezogen werden sollte15.

Nachvolllziehbarer ist dies an dem Werk „Diana und Kallisto“ von Tizian16. Die Gruppe um Kallisto ist vergleichbarer. In beiden Werken wird Kallisto von Nymphen umringt. Der Unterschied besteht darin, dass Tizians Kallisto passiv ist, Kallisto von Rembrandt dagegen wehrt sich.

Nach Tizians gibt es noch weitere mögliche Inspirtationsquellen.

Bei dem Werk „Diana und Kallisto“ von Cornelis van Poelenburgh17, liegt die Ähnlichkeit in der Beziehung zwischen Landschaft und Figur18. In beiden Fällen wurden die Figuren in eine Landschaft gesetzt. Sie sind kleiner und agieren in dieser Landschaft. Zudem liegt eine Ähnlichkeit im Ort. Die Nymphen baden sich an einem See.

In der Literatur kommt immer wieder der Künstler Tempesta vor. Die Kunsthistoriker sehen einen möglichen Einfluss auf Rembrandt in seinen Stichen „Aktäon und Diana“19 und „Kallisto und Diana“20. Die Wahrscheinlichkeit, dass Rembrandt diese Stiche gesehen haben könnte besteht. Außerdem könnte man hiermit den Grundaufbau erklären21. Zunächst zu dem Bild Aktäon und Diana. Sowohl Tempsta, als auch Rembrandt legten das Geschehen in einen Wald. Die Nymphen baden sich in einem See. In beiden Fällen kommt Aktäon von links. Er hat die Hörner auf dem Kopf. In seiner Nähe sind seine Hunde. Auch die Beziehung der Figuren zu der Landschaft ähneln sich. Interessant wird es, wenn eine Zeichnung von Rembrandt hinzugezogen wird22. Es kann vermutet werden, dass sich Rembrandt hier mit Tempestas Werk auseinandergesetzt hat. Im Vergleich von Tempestas Stich und Rembrandts Zeichnung wird deutlich, dass sich die Posen Aktäons ähnelt. Auch die Rückenansicht der einen Nymphe in der Zeichnung kann ähnlich bei Tempesta wiedergefunden werden. Der Wald im Hintergrund ist bei beiden ähnlich. Es scheint, als wenn die Zeichnung einen Übergang zu Rembrandts Werk bildet. Einerseits kopiert er Tepesta, andererseits hat er einige Veränderungen vorgenommen. Der Aktäon in der Zeichnung sieht wie eine Mischform aus, von dem Aktäon aus Tempesta und Rebrandts späteren Aktäon.

Das ist ein Hinweis darauf, dass Rembrandt sich auf Tempesta bezogen hat.

Ähnlichkeiten kommen auch vor bei dem Stich „Kallisto und Diana“ von Tempesta vor. Die Ähnlichkeit der Gruppe um Kallisto ist größer als bei Tizian. In beiden Fällen wehrt sich Kallisto.

Trotzdem unterscheiden sich die beiden Ausführungen. Deshalb kann Tempeta nicht als einzige Quelle angesehen werden.

Ein weiterer Künstlerm welcher beide Themen dargestellt hat, ist De Clerck. Hieraus könnten Erklärungen für die Komposition gefunden werden23. Bei „Diana und Kallisto“24 besteht die Gemeinsamkeit bei den Hintergründen. Bei beiden ist ein Wald zu sehen. Links öffnet sich der Wald und es kann in die Landschaft gesehen werden.

In der Ausführung von „Diana und Aktäon“25 kommt Aktäon von links auf die sich badende Nymphengruppe zugeschritten. Die Nymphengruppe zeigt größere Ähnlichkeiten als die anderen Gruppen in den Bildern zuvor.

Bei De Clerck könnte eine mögliche Idee für die Kombination kommen. Die Komposition in beiden seiner Werke zeigen große Ähnlichkeiten. Das liegt nur einen Schritt davon entfernt, die beiden Themen miteinander zu verbinden26. In dem einem Werk kommt Aktäon von links, die Nymphengruppe ist rechts von ihm. Das Spannende befindet sich also rechts. In dem anderem Werk ist das Spanende rechts, die Gruppe um Kallisto. Die Nymphengruppe ist links. Bei Rembrandt kann das gleiche beobachtet werden, rechts von Aktäon ist die Nymphengruppe; welche sich gleichzeitig links von der Gruppe um Kallisto befindet.

Es ist dehalb wichtig zu bemerken, dass das Interesse an diesen mythologischen Geschichten schon lange vor Rembrandt da war. Eine wichtige Frage ist dann, ob Rembrandt der erste war, der auf die Idee kam, diese beiden Themen zu vereinen. In der Literatur wird seine Einzigartigkeit immer wieder erwähnt. Dort heißt es, eine solche Kombination gab es vorher noch nicht27.

[...]


1 Ovid: Metamorphosen, Heimeran Verlag 1952, S.95ff.

2 Ebd. S.65ff.

3 Vliegenhart, Adriaan Willem: Einige Bemerkungen zu Rembrandts Aktäon und Kallisto, in: Netherlands Yearbook for History of Art/ Nederlands Kunsthistorisch Jaarboek, 1972 S. 85.

4 Stitching Foundation Rembrandt Resarch Project: A corpus of Rembrandt paintings, The Hague, Band 2, 1986, S. 489.

5 Eine Kleine Informationtafel neben dem Gemälde im Schloss Anholt.

6 Siehe Abbildung 2.

7 SFRRP: Corpus (wie Anm. 4), S.489.

8 Busch, Werner: Das keusche und das unkeusche Sehen. Rembrandts „Diana, Aktaion und Callisto“, in: Zeitschrift für Kunstgeschichte, 1998, S.259.

9 Busch: Das keusche und das unkeusch Sehen (wie Anm. 8) S.261; Vliegenhart: Einige Bemerkungen (wie Anm.3) S.90, Grohé, Stefan: Rembrandts mythologische Historien, Köln, 1996, S.215 und S.218.

10 Grohé, Stefan: Rembrandts mythologische Historien, Köln, 1996, S.215.

11 Panowsky, Erwin: Problems in Titian, mostly iconographic, The Wrightsman lectures, 2, London, 1969, S.160.

12 SFRRP: Corpus (wie Anm. 4) S. 492.

13 Vliegenhart: Einige Bemerkungen (wie Anm. 3) S. 86/87.

14 Siehe Abbildung 3.

15 Grohé: Mythologische Historien (wie Anm. 10) S.203.

16 Siehe Abbildung 4.

17 Siehe Abbildung 5.

18 Busch: Das keusche und das unkeusche Sehen (wie Anm. 8), S. 260-1.

19 Siehe Abbildung 6.

20 Siehe Abbildung 7.

21 Vliegenhart: Einige Bemerkungen (wie Anm. 3), S.87.

22 Siehe Abbildung 8.

23 Vliegenhart: Einige Bemerkungen (wie Anm. 3), S.88-90.

24 Siehe Abbildung 9.

25 Siehe Abbildung 10.

26 Vliegenhart, Adriaan Willem: Bildersammlung der Fürsten zu Salm, Zupthen Rede, 1981, S. 102/3.

27 SFRRP: Corpus (wie Anm. 4),S.492; Vliegenhart: Einige Bemerkungen (wie Anm.3),S.86.

Details

Seiten
22
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668640580
ISBN (Buch)
9783668640597
Dateigröße
23.4 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v412651
Institution / Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster – Kunstgeschichte
Note
2,3
Schlagworte
antike ovid metamorphosen rembrandt
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