Lade Inhalt...

Die Partikel "tío" / "tía" im Vergleich zu "hombre" / "mujer" im Spanischen

Eine korpusbasierte Analyse in kolloquialen Gesprächen

Bachelorarbeit 2016 69 Seiten

Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I Einleitung

II Theoretische Grundlagen
1. Definition: Kolloquiale Gespräche
2. Definition: Diskursmarker
3. Sprachwandel
4. Der Diskursmarker tío / tía
4.1 Definition
4.1.1 Diccionario Real Academia Española
4.1.2 Diccionario de conectores y operadores del español
4.1.3 Diccionario del español actual
4.1.4 Vergleich
4.2 Klassifizierung
4.3 Charakteristika
4.3.1 Diskursmarker im Gespräch
4.3.2 Benutzung der Partikel
4.3.3 Erläuterung Jugendsprache
4.3.4 Grammatikalische Bestimmungen
5. Funktionen der Partikelpaare
5.1 Erläuterung Face-Management
5.2 Soziolinguistische Funktionen
5.3 Pragmatische Funktionen
5.3.1 Pragmatische Funktionen nach Llamas Saíz und Martínez Pasamar
5.3.1.1 Beruhigung/ gut zureden
5.3.1.2 Zweifel/ Offensichtlichkeit
5.3.1.3 Unstimmigkeit
5.3.1.4 Relativierung
5.3.1.5 Überraschung/ Staunen
5.3.1.6 Zustimmung/ Selbstverständlichkeit
5.3.1.7 Humor/ Ironie
5.3.1.8 Verjüngung
5.4 Rolle des Kontextes, der Intonation, Pausen und Gestik

III Forschungsstand

IV Korpusanalyse
1. Vorstellung / Begründung des Korpus
2. Methodik
3. Quantitative Analyse des Diskursmarkers tío / tía
4. Qualitative Analyse des Diskursmarkers tío / tía
5. Vergleichende Analyse zwischen hombre / mujer und tío / tía in Bezug auf die prag pragmatischen Funktionen
6. Vergleichende Analyse nach Variablen
6.1 Vergleichende Analyse nach Variable Geschlecht
6.2 Vergleichende Analyse nach Variable Alter

V Fazit

VI Bibliografie

Anhang

I Einleitung

„ […] hablar una lengua no es sólo actuar, sino interactuar” (Briz 2002: 7).

Dieses Zitat von Briz drückt aus, dass die Sprachen, die wir sprechen nicht nur aneinandergereihte Worte sind, sondern dass sie dazu dienen, sich innerhalb von Gesprächen miteinander auszutauschen und im Wechsel zu interagieren. Diese Gespräche, ob formal oder umgangssprachlich, sind Interventionen, die einzelne oder mehrere Teilnehmer tätigen. In ihrer Durchführung sind sie durch verschiedene sprachliche Einheiten verwebt, die an eine frühere Aussage anknüpfen oder auf eine andere verweisen. Auf diese Weise enthält jede Äußerung eine syntaktische, semantische und pragmatische Verbindung mit der folgenden, die den Zusammenhang beider gewährleistet und die Textkohärenz garantiert. Die beschriebenen linguistischen Einheiten, die diese Funktionen innehaben, werden als Konnektoren, Partikel oder auch Diskursmarker betitelt, die regelrecht synonym verwendet werden (vgl. Galué 2002: 28).

In der vorliegenden Arbeit besteht das Ziel in erster Linie darin, am Beispiel der beiden Diskursmarker tío / tía eine Antwort auf die Frage zu finden, ob diese zwei Partikel mit dem Diskursmarkerpaar hombre / mujer zu vergleichen sind. Ausgehend von dieser Fragestellung wird eine umfassende korpusbasierte Analyse[1] in kolloquialen Gesprächen des Spanischen die Gebrauchsweisen der oben genannten Ausdrücke ermöglichen, die beiden Partikel bestmöglich miteinander zu vergleichen. Somit besteht der Zweck dieser Arbeit darin, die Zusammenhänge des Auftauchens dieser Diskursmarker in bestimmten Kontexten zu beschreiben und herauszufinden inwieweit sie zu einem interaktiven Prozess der Kommunikation beitragen sowie die verschiedenen pragmatischen Funktionen dieser linguistischen Einheiten zu analysieren und miteinander zu vergleichen. Ferner soll herausgefunden werden, inwiefern die eventuellen Unterschiede durch Geschlecht und Alter beeinflusst werden und welche weiteren Indikatoren auf die Benutzung der Partikel einwirken.

Als Grundlage der Bachelorarbeit dient eine von mir zuvor verfasste Hausarbeit zu den Partikeln hombre / mujer. Für die Gegenüberstellung wird das Konzept der theoretischen Grundlagen der zuvor herausgefundenen Aspekte der Hausarbeit auf tío / tía übertragen. Dabei gilt es nicht nur die verschiedenen Definitionen, Klassifizierungen und Charakteristika miteinander zu vergleichen, sondern auch der Versuch, die verschiedenen festgestellten Funktionen Llamas Saíz und Martínez Pasamars auf tío / tía zu übertragen. Die abschließende Analyse soll die zuvor aufgestellten Theorien widerlegen beziehungsweise bekräftigen und weitere Besonderheiten der Partikelpaare aufzeigen.

II Theoretische Grundlagen

Das Kapitel der theoretischen Grundlagen stellt die relevanten Theorien und Modelle für die vorliegende Arbeit dar. Da tío / tía und hombre / mujer am häufigsten in kolloquialen Gesprächen Anwendung finden, wird die anfängliche Definition als Erklärung für diesen Begriff dienen. So werden auch die anderen verschiedenen dargestellten Definitionen dazu beitragen, die verwendeten Begriffe zu erklären und darauffolgend mit der zuvor verfassten Hausarbeit der Partikel hombre / mujer zu vergleichen. Im Folgenden wird der Diskursmarker tío / tía, ebenfalls mittels einer Gegenüberstellung zu hombre / mujer, klassifiziert und unter verschiedenen Aspekten charakterisiert. Das mündliche Gespräch wird mittels einer Grafik veranschaulicht und die grammatikalischen Bestimmungen und die Benutzung der Partikel dienen dazu, tío / tía beziehungsweise hombre / mujer in einer vielschichtigen Weise zu verstehen und miteinander zu vergleichen. Den Kernteil der theoretischen Grundlagen stellen die pragmatischen Funktionen von tío / tía im Vergleich zu hombre / mujer dar, die es unter anderem in der Korpusanalyse zu untersuchen gilt.

1. Definition: Kolloquiale Gespräche

Im Deutschen wird das Adjektiv „kolloquial“ laut Duden (42012: s.v.) als „für die Redeweise im Gespräch charakteristisch“ definiert. Für „Gespräche“ gibt der Duden insgesamt drei Definitionen, wobei nur die erste im Sinne von „mündlicher Gedankenaustausch in Rede und Gegenrede über ein bestimmtes Thema“ (42012: s.v.) relevant ist. Somit werden kolloquiale Gespräche als mündlicher Gedankenaustausch erklärt, der unter der Berücksichtigung verschiedener redensartlicher Charakteristika stattfindet.

Wenn man das Adjektiv „kolloquial“ vom Deutschen in das Spanische übersetzt, gelangt man zu der Übersetzung „umgangssprachlich“. Das Substantiv „Umgangssprache“ wiederum definiert der Duden (42012: s.v.) als:

[…] Sprache, die im täglichen Umgang mit anderen Menschen verwendet wird; nicht der Standardsprache entsprechende, aber weitgehend akzeptierte, meist gesprochene überregionale Sprache. […] Sprache, in der eine Gruppe miteinander umgeht, sich unterhält.

Beinhauer setzt die Begriffe „umgangssprachlich“ und „kolloquial“ gleich, was anhand beider Titel seiner Forschungsliteratur „Spanische Umgangssprache“ (²1958) und „el español coloquial“ (³1985) zum Ausdruck gebracht wird. So versteht Beinhauer (vgl. ²1958: 7) unter Umgangssprache die natürliche, spontane Rede der Konversation, im Gegensatz zu der bewusst geformten Sprache. Zu ihr sei nur die lebendige Sprache, das natürliche, ungezwungene Sprechen zu rechnen und unter ihren Ausdrucksmitteln seien nicht nur lexikologische und syntaktisch-stilistische Mittel zu verstehen, sondern auch solche, die in rein sinnfälliger Weise dazu dienen, die sprachliche Äußerung deutlich und eindringlich zu gestalten, nämlich Tonfall, Gestik und Mimik. Sie werde verstanden als Sprache des Volkes, der Allgemeinheit; die Sprache, die man selbst im täglichen Leben spricht (vgl. ebd.: 8). Im Allgemeinen sei die Sprache dadurch gekennzeichnet, dass man sowohl die Schriftsprache als auch die Umgangssprache beherrsche, denn dadurch bekomme man auch die Eigentümlichkeiten der Sprache mit, wie in diesem Fall für das spezifische Spanische mit tío / tía. Deswegen sei die Umgangssprache als essentieller Teil zu betrachten, um eine Sprache in ihrer Vollkommenheit lernen zu können (vgl. ebd.). In den folgenden zwei Aussagen Beinhauers zeigt sich, dass die Umgangssprache als essenzielles Kerngerüst für die gehobene Sprache dient:

Ich habe mich deshalb nicht gescheut, auch Vulgarismen, selbst solche recht schlimmer Sorte, heranzuziehen, da sich gerade diese, von der Akademie verpönten Ausdrücke besonders gut eignen, das unwillkürliche sprachliche Gehaben nicht nur des gemeinen Mannes, sondern auch des gebildeten Spaniers, zumal im Affekt und in burschikoser Unterhaltung, zu studieren. (ebd.: 9)

Insofern sprechen laut Beinhauer sowohl gebildete als auch ungebildete Menschen die Umgangssprache, da diese spontan im Gespräch zustande kommt.

Von der Erwägung ausgehend, daß die gesprochene Sprache vom sprechenden Menschen nicht losgelöst, ja sogar nur von ihm aus in ihrem Wesen erfaßt werden kann, habe ich, wo irgend es möglich war, auf Eigenarten des spanischen Volkscharakters, gelegentlich auch auf solche Sitten, Gebräuche und Einrichtungen hingewiesen, deren Kenntnis mir besonders verständnisfördernd schien. (ebd.: 10)

Wenn man nun die zuvor erwähnten Aspekte zusammen betrachtet, werden kolloquiale Gespräche als Sprache in einem mündlichen, spontanen und informellen Kontext angesehen. In der vorliegenden Arbeit soll aufgezeigt werden, inwieweit sich die Partikelpaare tío / tía und hombre / mujer der kolloquialen Sprache zuweisen lassen und inwieweit sie sich im Gebrauch unterscheiden beziehungsweise ähneln.

2. Definition: Diskursmarker

Insgesamt lassen sich in der Forschungsliteratur viele Begriffe ausfindig machen, um Diskursmarker anderweitig zu benennen. So wurden sie beispielshalber von Valdés (1535) als „ciertas palabrillas“ bezeichnet. Heute werden sie in der Regel als Konnektoren (Pons 2004; Briz 1998), pragmatische Anschlüsse (Briz 2003), Kohäsionselemente, Diskurspartikel (Zorraquino 1991; 1992) und Füllwörter (Christl 1996) betitelt (vgl. Holmvik 2011: 14). Einige Linguisten wie Gili Gaya (1973) betiteln sie auch als „enlaces extraoracionales“, Portolés (1998) nennt sie ebenfalls „marcadores del discurso“ (vgl. Galué 2002: 28). In dieser Forschung wird der Terminus „Diskursmarker“ oder auch „(Diskurs)-partikel“ gewählt, da jener zusätzlich andere Funktionen innehat als nur die Verbindung verschiedener Gesprächsteile (vgl. Meneses 2000: 316).

In der Forschung lassen sich ebenso viele Definitionen wie auch Begriffe zu den Diskursmarkern verzeichnen. So handelt es sich beispielshalber laut Metzler-Lexikon Sprache (³2005: s.v.) bei Diskursmarkern beziehungsweise Diskurspartikeln um eine:

Zusammenfassende Bez. für sprachl. Ausdrücke, deren Vorkommen der Organisation, Gliederung, Strukturierung vor allem ↗ gesprochener Sprache dient; je nach der Interpretation von ↗ ››Diskurs‹‹ ändert sich die Extension der Klasse.

Eine weitere Definition, um das Konzept des Diskursmarkers zu erläutern, gibt Portolés (22006: 25f):

Los marcadores del discurso son unidades lingüísticas invariables, no ejercen una función sintáctica en el marco de la predicación oracional y poseen un cometido coincidente en el discurso: el de guiar, de acuerdo con sus distintas propiedades morfosintácticas, semánticas y pragmáticas, las inferencias que se realizan en la comunicación.

Somit handelt es sich bei einem Diskursmarker um ein Element, dem es an einer syntaktischen Funktion im Satz oder einer Äußerung mangelt, das aber einige pragmatische Funktionen in der Konversation aufweist (vgl. Holmvik 2011: 14). Daher kann man Diskursmarker auch als Wörter verstehen, die das Gespräch steuern und keine eigentliche semantische Bedeutung haben, wie beispielshalber auch die Diskursmarker tío / tía und hombre / mujer. Aber es gibt auch viele weitere Ausdrücke wie zum Beispiel pues, como oder auch eh, die die Funktionen eines Diskursmarkers innehaben (vgl. Stenström/Jørgensen 2011: 195) . Demnach gehören sie zu einer Wortart, die hauptsächlich in der gesprochenen Sprache vorkommt und in erster Linie zur Gesprächsorganisation eingesetzt wird (vgl. Günther 2003: 16, zitiert nach Mroczynski 2012: 11). Ein anderer wichtiger Punkt ist die Präzisierung des Begriffs „Diskurs“, denn dieser beinhaltet, dass es sich um ein Gespräch und nicht nur um einen Text handelt. Dies wiederum bedeutet, dass jedes Gespräch nicht nur aus einem grammatischen Teil, sondern auch aus einem pragmatischen besteht. Wie der Name Diskursmarker bereits andeutet, entfalten diese ihre multifunktionalen Eigenschaften im Diskurs. Dabei geht man von der Kompetenz des Sprechers aus, all diejenigen Informationen, die evoziert werden, sinnvoll miteinander zu verknüpfen (vgl. ebd.: 86f).

Zu der Kategorie der Diskursmarker wird eine recht heterogene Gruppe von Ausdrücken gezählt, die auf unterschiedliche Ableitungsbasen zurückgehen (vgl. ebd.: 88). Sie entstammen in der Regel folgenden Wortarten: Konjunktionen, Adverbien, Präpositionen, Verben und Interjektionen, die eine andere Funktion im Sprechakt erworben haben, was bedeutet, dass die grammatische Funktion fehlt (vgl. Holmvik 2011: 14). Diesen Prozess nennt man Sprachwandel, der ebenso bei den ursprünglichen Substantiven tío / tía und hombre / mujer stattgefunden hat.

3. Sprachwandel

Der Sinn einer Aussage ist die Intention, die der Sprecher durch seine sprachliche Äußerung in einem bestimmten Kontext zum Ausdruck bringen will. Er kann mit ihrer Bedeutung weitestgehend übereinstimmen, allerdings auch von ihr abweichen. Genau die Fälle, in denen der Sinn der Äußerung von ihrer Bedeutung abweicht, können unter gewissen Umständen zum Sprachwandel führen. Dabei verfestigt sich der neue kontextuell erzeugte Sinn allmählich in einer Regel, er wird „verregelt“, und dadurch entsteht eine neue Gebrauchsweise (vgl. Mroczynski 2012: 23). So sind tío / tía Begriffe, die zwar eine gewisse Verwandtschaft bezeichnen, die sich aber progressiv nach und nach von ihrer ursprünglichen Bedeutung entfernt haben (vgl. Cascón Martín 2000: 66, zitiert nach Choi 2013: 108). Das gleiche Prinzip gilt für hombre / mujer, die ebenso als geschlechtsspezifische Benennungen für Mann und Frau fungieren. Demnach handelt es sich laut Moral/Betz (1998: s.v.) bei den Partikelpaaren beziehungsweise Diskursmarkern ursprünglich um Substantive, die eine ganz einfache Bedeutung wie „Mann“, „Kerl“ oder „Onkel“ und „Frau“ innehatten. Laut Cascón Martín (vgl. 2000: 66, zitiert nach Choi 2013: 123) gibt es zu der Entstehung der neuen pragmatischen Funktionen als Diskursmarker eine überzeugende Erklärung: Das vertraute Ambiente der kleinen ländlichen Bevölkerungen hat dazu geführt, dass sich tío in eine Formel für ältere Menschen des gleichen sozioökonomischen Niveaus verwandelt hat. So kam es dazu, dass wenn man im Dorf Sätze wie „Tengo que hablar con el tío Ambrosio“ gehört hat, man davon ausging, dass es sich nicht um einen Verwandten handelte, sondern einfach um jemanden aus der Nachbarschaft. Bald darauf fand dieser Gebrauch, dank der Zuwanderung aus den ländlichen Gebieten, auch in der Stadt Einzug. Natürlich muss an dieser Stelle betont werden, dass der hier vorgestellte Aspekt zwar einen zentralen, aber nicht den einzigen möglichen Fall des Bedeutungswandels darstellt. Zudem handelt es sich bei diesem Beispiel des Sprachwandelprozesses in der Wortart immer noch um ein Substantiv und nicht um einen Diskursmarker. Dennoch ist der Prozess, der letztendlich zu der semantischen Änderung geführt hat, vom Prinzip her so vorstellbar. Des Weiteren kann auch die Verwendung eines Ausdrucks innerhalb seiner vorgegebenen Gebrauchsregeln zum Bedeutungswandel führen, und zwar dann, wenn der Ausdruck einseitig gebraucht wird. Das heißt, dass eine oder mehrere Verwendungsweisen dieses Ausdrucks nicht mehr gebraucht werden, was dann dazu führt, dass sie in Vergessenheit geraten und es zu einer sogenannten Bedeutungsverengung kommt (vgl. Mroczynski 2012: 23f).

Als weiteren Auslöser kann man auch die Jugendlichen „los propulsores de los cambios lingüísticos“ als einen triftigen Grund für den Sprachwandel ansehen (vgl. Stenström/Jørgensen 2011: 196). Natürlich sind sie nicht daran interessiert einen Sprachwandel auszulösen, sondern wollen vielmehr ihre individuellen kommunikativen Ziele verwirklichen, was sich letztendlich in deren sprachlichen Gestaltung niederschlägt (vgl. Mroczynski 2012: 18). Eben diese sprachlich realisierte Umsetzung kann als Nebeneffekt einen Sprachwandel auslösen, zu dessen Zielen beispielshalber die Absicht gehört, jemandem zu imponieren, zu überzeugen oder besonders galant aufzutreten. Für die Umsetzung dieser Vorhaben stehen dem Sprecher diverse sprachliche Möglichkeiten zur Verfügung wie eben beispielshalber die Diskursmarker (vgl. ebd.: 19).

4. Der Diskursmarker tío / tía

Um einen Überblick über die Partikel tío / tía gewinnen zu können, werden zu Anfang verschiedene Definitionen gesucht. Anschließend wird auf die unterschiedlichen Klassifikationen eingegangen, die teilweise aus den gegebenen Definitionen abgeleitet werden. Die darauffolgenden Charakteristika dienen als Überblick für die Partikelpaare und als weitere Vergleichsmaßnahme.

4.1 Definition

Um einen angemessenen Vergleich zu den Partikeln hombre / mujer gestalten zu können, werden ähnliche Wörterbücher wie die der Hausarbeit benutzt. Da das Wörterbuch Diccionario de partículas discursivas del español keine Angaben zu tío / tía macht, wird das Wörterbuch Diccionario del español actual als Ersatz herangezogen. Zuerst werden die einzelnen Definitionen zu tío / tía gegeben, um sie im Anschluss mit den Definitionen folgend erst untereinander zu vergleichen und dann mit der Hausarbeit.

4.1.1 Diccionario Real Academia Española ( 23 2014: s.v.)

tío,a. [...] 1. Hermano de uno de los padres de una persona. ǀǀ 2. Cónyuge del tío de una persona. ǀǀ 3. tío segundo. ǀǀ 4. tío abuelo. ǀǀ 5. en algunos lugares, tratamiento que se da a la persona casada o entrada ya en edad. U. ante n. p. o apodos. ǀǀ 6. coloq. Persona de quien se pondera algo bueno o malo. Aquel tío ganó una millonada. ¡Qué tío más pelma! ¡Qué tía más lista! ǀǀ 7. coloq. Persona cuyo nombre y condición se ignoran o no se quieren decir. Nos recibió un tío con poca amabilidad. ǀǀ 8. coloq. Persona rústica y grosera. ǀǀ 9. coloq. U. como apelativo para designar a un amigo o compañero. ǀǀ 10. coloq. U. para potenciar las cualidades del adjetivo o del nombre a que antecede. Tío tunante. О m. 11. coloq. Padrastro y, algunas veces, suegro. O pl. 12. Hermano de uno de los padres de una persona, y su cónyuge. O f. 13. coloq. prostituta. ǀǀ 14. rur. Ar. y Cast. Madrastra y, algunas veces, suegra. ■ ~ abuelo, la. m. y f. Hermano de uno de los abuelos de una persona. ǀǀ ~ bueno, na. m. y f. vulg. Persona que tiene buen tipo o un físico atractivo. ǀǀ ~ carnal. m. y f. tío (ǀǀ hermano de uno de los padres). ǀǀ ~ segundo, da. m. y f. Primo de uno de los padres de una persona. ǀǀ ~ tercero, ra. m. y f. Primo segundo de uno de los padres de una persona. □ a tu tía, que te dé para libros. expr. coloq. U. para despedirse o rechazar a alguien, negándole lo que pide. ǀǀ contárselo alguien a su tía. loc. verb. coloq. contárselo a su abuela. ǀǀ quedar, o quedarse, una mujer para tía. locs. verbs. coloqs. Quedarse sin casar. ǀǀ tener alguien tío, o un ~, en las Indias. locs. verbs. coloqs. Contar con el favor o las dávidas de una persona rica o de valimiento. › casa de tía.”

4.1.2 Diccionario de conectores y operadores del español (2009: s.v.)

TÍO, A. Conector ordenador discursivo interactivo

1. Apela al interlocutor.

2. Se utiliza para establecer el contacto con este o manternerlo:

a) Al inicio de una intervención de réplica,
b) En una intervención iniciativa,
c) Como apoyo del propiodiscurso, como continuativo,
d) Como apoyo o enfatización de la opinión: [...]

3. Presupone relación de confianza y lenguaje juvenil: [...]

ORIGEN Sustantivo.

COMPORTAMIENTO EN EL PLANO MODAL Y ENUNCIATIVO

Puede llegar a convertirse en un mero continuativo. En otros casos es una marca modal exclamativa, ya sea de sorpresa, alegría o queja: [...].”

4.1.3 Diccionario del español actual (1999: s.v.)

tío -a I n A m y f 1 Hermano del padre o de la madre [...] 2 (rur) Normalmente con art, se usa como tratamiento de las perss de edad que no tienen el de don o señor [...] 3 (col) Hombre o mujer. [...] b) Frec se emplea con matiz admirativo. I Delibes Año 56: Hay que ver el libro de Anthony Lamb. ¡Qué tío! [...] ASantos Bajarse 112: Gracias. Eres un tío. […] c) Frec se emplea con intención despectiva. I Mgaite Visillos 230: […] Yo estaba indignada, cómo le va a querer a un tío así. Berenguer Mundo 260: Me fui de allí con el barrunto de que aquella tía la habían untado para envenenar a don Cosme con espíritu y boticas. d ) Frec se usa como apelativo más o menos afectivo. Esp en lenguaje juvenil. I Delibes Voto 14: Jo, tío, eres la pera .. Dos horas rompiéndonos la crisma y ahora el Diputado que no le gusta. e) ~ bueno. Pers. atractiva físicamente. A veces se usa como piropo. I * ¿Quién es aquel tío bueno que se acerca? * ¡Tía buena! B f 4 (col) Mujer de mala costumbres o prostituta. [...] II loc v y fórm or (col) 5 cuéntaselo a tu tía. Fórmula con que se expresa incredulidad burlona ante algo dicho por otro. I * Eso se lo cuentas a tu tía. 6 no hay ~ páseme usted el río. Fórmula con que se comenta la necesidad de afrontar personalmente y sin ayuda algo irremediable. [...] 7 no hay tu tía. Es imposible. Como or independiente. […] 8 que + v en subj + su (o tu) tía. Se usa como rechazo enfático. [...] 9 ser [alguien o algo] como tener (o ser [algo] como quien tiene) un ~ en Alcalá. No servir para nada. [...] 10 venir el ~ Paco con la rebaja. Llegar el momento en que las previsiones optimistas o la situación favorable sufran un revés. [...] III interj 11 su tía. (col) Expresa susto o sorpresa desagradable. I * -No han aprobado más que un 5%. –Su tía.”

4.1.4 Vergleich

Wie man anhand der Definitionen erkennen kann, umfassen die Wörter tío / tía eine große Spannbreite an Bedeutungen. Interessant dabei ist die Beobachtung, dass die beiden Partikel jeweils einen Eintrag zusammen im Wörterbuch darstellen, im Gegensatz zu hombre / mujer, die einzeln aufgelistet werden. Dies könnte darauf zurückgehen, dass hombre viel häufiger gebraucht wird als mujer und tío / tía ähnlich häufig gebraucht werden. Diese Vermutung gilt es aber in der Korpusanalyse zu bestätigen.

Das Diccionario Real Academia Española (DRAE) stellt anfangs die verschiedenen Verwandtschaftsbezeichnungen dar. Ab dem 6. Punkt geht das Wörterbuch auf die kolloquiale Sprache ein, in der tío / tía reichlich Verwendung finden (insgesamt sind es 11 von 23 Unterkategorien, welche die Benutzung der beiden Wörter in der Umgangssprache ausmachen; also fast die Hälfte). Oftmals werden tío / tía hier Personen mit bestimmten Charaktereigenschaften zugeschrieben. Nach dem 14. Punkt werden tío / tía in Verbindung mit anderen Substantiven aufgelistet, die je nach Komposition eine andere Bedeutung tragen. Folgend werden Redewendungen beziehungsweise Expressionen aufgelistet. Für diese Arbeit steht allerdings der Punkt 9 im Vordergrund, da das DRAE tío / tía dort als „apelativo“ bezeichnet. Im Gegensatz dazu werden hombre / mujer im DRAE als „interj.“ definiert. Diesen Unterschied gilt es im Laufe der Arbeit zu untersuchen und zu klären.

Das Diccionario de conectores y operadores del español (DCOE) betitelt beide Partikelpaare als „Conector ordenador discursivo interactivo”. Von daher werden beide Diskursmarkerpaare als gesprächslenkende und interaktive Konnektoren bezeichnet. Zudem gibt diese Definition drei grobe pragmatische Funktionen von tío / tía an, die auf Gemeinsamkeiten mit hombre / mujer überprüft werden sollen. Die Exklamationen, in denen tío / tía als Ausruf für Überraschung, Freude und Beschwerde benutzt werden, sind mit denen des DRAE gleich. Punkt 3 listet die Benutzung der Partikel in der Jugendsprache auf.

Das Diccionario de partículas discursivas del español (DPDE) beinhaltet leider keinen Eintrag zu tío / tía. Allerdings ist es interessant, dass die Funktionen des DCOE von tío / tía mit denen von hombre / mujer im DPDE quasi übereinstimmen. Dies könnte unter anderem daran liegen, dass die Partikelpaare synonym gebraucht werden, was aber ebenfalls in der Korpusanalyse zu untersuchen ist.

Das Wörterbuch Diccionario del español actual (DEA) geht in der Definition ähnlich vor wie das DRAE. Ab dem Punkt I 3 bis II werden die pragmatischen und soziolinguistischen Funktionen angegeben. Laut des Wörterbuches werden tío / tía in der Umgangssprache synonym zu hombre / mujer gebraucht. Des Weiteren wird in Punkt I 3d auf die Jugendsprache eingegangen, in der tío / tía als „apelativo“ gelten. Im Punkt III werden tío / tía als „interj.“ definiert. Dies entspricht der gleichen Definition und den gleichen Funktionen (Staunen, Freude) von hombre / mujer des DRAE.

4.2 Klassifizierung

In diesem Abschnitt wird auf die verschiedenen Klassifizierungen des Diskursmarkers tío / tía eingegangen. Die Liste der Studien über die Einheiten, die Gesprächspartner innerhalb einer verbalen Interaktion miteinander austauschen, ist umfangreich und variabel (vgl. Galué 2002: 28). Diese Einheiten heterogener Natur, dessen Funktion der Übergang bestimmter gesprochener Sequenzen zur Aufrechterhaltung des diskursiven Fadens und der kommunikativen Spannung ist, werden vielfach und unterschiedlich klassifiziert (vgl. Briz 1998: 167, zitiert nach ebd.).

Um einen Vergleich zwischen den beiden Partikelpaaren erzielen zu können, werden anhand einer Tabelle die verschiedenen Klassifizierungen aufgelistet. Die erste Spalte enthält die Autoren beziehungsweise Wörterbücher, die zweite die Partikel hombre / mujer und die dritte tío / tía.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Wie durch die Definitionen bereits ersichtlich wurde, werden die Partikel hombre und mujer in dem DRAE als Interjektion klassifiziert. Das bedeutet, dass sie als sprachliche Einheit angesehen werden, die beispielshalber Gemütsregungen und Emotionen zum Ausdruck bringt. Tío / tía hingegen werden von dem DRAE als Appellativ kategorisiert. Die gleiche Klassifizierung nimmt auch das DEA vor. Jørgensen (2010: 191) hingegen klassifiziert tío / tía noch genauer als „vocativo apelativo-fático“. Somit wäre deren Funktion der des Vokativs zuzuordnen, was im tatsächlichen Sinne der Definition des DRAE gleichkommt; denn wenn man sich das gegebene Beispiel zu hombre / mujer anschaut, wird deutlich, dass es sich dabei ebenfalls um einen Vokativ handelt, der eine bestimmte Funktion (Freude, Überraschung) zum Ausdruck bringt. Auch Briz kategorisiert die beiden Partikelpaare unter anderem als Vokativ. Aus grammatikalischer Sicht betrachtet ist der Vokativ meist der Name einer Person oder einer personifizierten Sache, an die wir uns während des Gesprächs richten und dessen Hauptfunktion der Appell ist. Das bedeutet, dass der Sprecher sein Wort direkt an den Empfänger richtet und diesen zum Beispiel mit Namen anspricht, um dessen Aufmerksamkeit zu erlangen. Demnach besitzen sie eine wichtige Rolle in der Struktur und Ordnung eines Gespräches (vgl. Choi 2013: 109).

Das DCOE klassifiziert beide Diskursmarker als „conector ordenador discursivo interactivo“. Somit gelten sie als Konnektoren, die zur Ordnung in einem interaktiven Gespräch beitragen.

Eine sehr einfache Klassifizierung hingegen nimmt das DPDE vor, indem es hombre als „Partikel“ beziehungsweise als „Bekräftigung“ betitelt. Leider werden in diesem Wörterbuch die Einträge zu mujer und tío / tía gänzlich weggelassen.

Eine weitere Klassifizierung, die Briz vornimmt, ist die des „marcador de control de contacto“, der sich ebenso Portolés anschließt. Laut Pons (vgl. 2000: 212) offenbart der „marcador de control de contacto” inwiefern der Sprecher seine Äußerung tätigt und sich gleichzeitig der Aufmerksamkeit seines Zuhörers versichert. Somit ähnelt diese Klassifizierung sehr der des Vokativs, was ebenso in dem Zitat von Jørgensen (2008: 390) zum Ausdruck gebracht wird: „Los jóvenes […] emplean los marcadores vocativos o de control de contacto con una función fática”. Auch Pons (2000: 216) setzt die Klassifizierungen im Hinblick auf ihre Funktionen in der Interaktion gleich; der Vokativ:

[…] marca la relación entre los participantes y se emplea, además, como marca que sugiere que la importancia de que el oyente procese el fragmento que sigue (controla el contacto).

Es steht somit außer Frage, dass es zwar viele verschiedene Klassifizierungen in Bezug auf die Diskursmarker tío / tía und hombre / mujer gibt, diese aber alle die gleiche Funktion im Gespräch ausüben: die Aufmerksamkeit des Gesprächspartners zu gewinnen und sicherzustellen, dass einem zugehört wird. Dies trägt ebenso dazu bei, dass die Beziehung zwischen den Gesprächspartnern etabliert und gestärkt wird (vgl. Jørgensen/Martínez López 2009: 71). In dieser Forschung wird der allgemeine Terminus „Diskursmarker“ oder auch „Partikel“ gewählt, da jener zusätzlich andere Funktionen innehat als nur die Verbindung verschiedener Gesprächsteile. Ein anderer wichtiger Punkt ist die Präzisierung des Begriffs „Diskurs“, denn dieser beinhaltet, dass es sich um ein Gespräch und nicht nur um einen Text handelt. Das bedeutet wiederum, dass jedes Gespräch nicht nur aus einem grammatikalischen, sondern auch aus einem pragmatischen Teil besteht (vgl. Meneses 2000: 316).

4.3 Charakteristika

Die Charakteristika der Diskursmarker stellen einen wichtigen Aspekt dar, da sie auf die individuelle Benutzung der Partikel eingehen. Die Diskursmarker tío / tía und hombre / mujer finden am häufigsten in kolloquialen Gesprächen Anwendung, weswegen im Anschluss die Diskursmarker im Gespräch erläutert werden. Darauf folgt eine Erklärung zu dem Gebrauch der Partikel. In der Forschungsliteratur werden tío / tía als etwas typisch Jugendliches beschrieben, weshalb ein Kapitel als Erklärungsmaßnahme die Jugendsprache darstellt. Die grammatischen Bestimmungen geben Eindruck darüber, inwieweit sich die Partikelpaare im Gebrauch des Gespräches ähneln und welche grammatischen Regeln diese Partikel einschränken.

4.3.1 Diskursmarker im Gespräch

Tío und tía finden am häufigsten in kolloquialen Gesprächen Anwendung. Ihr Gebrauch in der geschriebenen Sprache wird in der Regel als umgangssprachlich oder als ungrammatisch eingestuft (vgl. Mroczynski 2012: 88). Sie werden also meist spontan, im Alltag, oral und dialogisch verwendet. Die geleistete Konversation soll Nähe zum Sprecher ausdrücken. Auf der Abbildung Koch/ Oesterreichers (22011: 13) kann man dies sehr deutlich erkennen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Im Falle der Einordnung kolloquialer Gespräche in diesem Schaubild, befindet man sich in dem phonischen unteren Dreieck des Nähe/Distanz-Kontinuums, zwischen römisch I und II. Dies gilt ebenso für die Partikel hombre / mujer (vgl. Rusteberg 2015: 8). Wenn man nun die zuvor erwähnten Aspekte zusammen betrachtet, werden kolloquiale Gespräche als Sprache in einem mündlichen, spontanen und informellen Kontext angesehen. Damit man von einer Konversation sprechen kann, benötigt man zwei oder mehrere Teilnehmer für einen Interaktionsaustausch in einer mündlichen Kommunikation (vgl. Holmvik 2011:11).

Was wir unter Kommunikation verstehen, sind die kontextuellen Verbindungen zwischen den Gesprächspartnern wie beispielsweise die deklarative Ausrichtung des Sprechers, die in Richtung des Gesprächspartners gelenkt wird (vgl. Cortés Rodríguez 2012: 13). Um eine Analyse einer Konversation tätigen zu können, ist es erforderlich, das Kommunikationsschema zu berücksichtigen. Die Figur 1 nach Karl Bühler zeigt die fundamentalen Elemente eines Gesprächs: den Sprecher (H), den Zuhörer (O) und das Gespräch selbst (D), das die Realität (R) repräsentiert und gleichzeitig über diese informiert (vgl. Hidalgo Navarro 2010: 23):

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Figur 1: Gesprächselemente, Bühler (1950, zitiert nach Hidalgo Navarra 2010: 23)

Es ist wichtig, sowohl den Sprecher, der kommuniziert und eine gewisse Haltung dem Geäußerten gegenüber hat als auch den Zuhörer, der die Nachricht empfängt und interpretiert, Beachtung zu schenken. Beide befinden sich in determinierten kommunikativen Umständen und übertragen einen Inhalt oder eine Nachricht. Von daher ist es fundamental, die pragmatischen Kategorien zu etablieren und ihre kommunikativen Funktionen als Strategien zu verstehen (vgl. Meneses 2000: 321). Auch die Diskursmarker tío / tía und hombre / mujer fungieren in einem solchen Gespräch und beeinflussen sich dabei gegenseitig (Briz, 2008, zitiert nach Hidalgo Navarro 2010:23):

[...]


[1] Die dieser Untersuchung zugrunde liegenden Gesprächsdaten sind der Korpusdatenbank Val.Es.Co entnommen.

Details

Seiten
69
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668638600
ISBN (Buch)
9783668638617
Dateigröße
1.2 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v412569
Institution / Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen
Note
2,3
Schlagworte
tío tía hombre mujer partikel diskursmarker umgangssprache korpusanalyse konnektoren kolloquiales spanisch

Teilen

Zurück

Titel: Die Partikel "tío" / "tía" im Vergleich zu "hombre" / "mujer" im Spanischen