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Das Staufenbergattentat und die Darstellung im Spielfilm "Operation Walküre"

Seminararbeit 2017 22 Seiten

Geschichte - Didaktik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Historischer Kontext - Der Weg zum 20. Juli
2.1 Attentatspläne und Putschversuche auf dem Weg zum 20. Juli
2.1.1 Der 13. März 1943 – Ein unentdeckter Versuch
2.1.2 Der 11. und 15. Juli 1944 - Zwei gescheiterte Anschlagsversuche
2.2 Der 20. Juli 1944 - Das Attentat
2.3 Die Gesichter des 20. Juli
2.3.1 Claus Schenk Graf von Stauffenberg
2.3.2 Ludwig Beck
2.3.3 Friedrich Olbricht

3. Die Darstellung im Film - Operation Walküre
3.1 Die Darstellung des 13. März
3.2 Die Darstellung des 11. Und 15. Juli
3.3 Der 20. Juli 1944 und dessen Darstellung in „Operation Walküre“
3.4 Claus Schenk Graf von Stauffenberg und seine Darstellung

4. Schlussbetrachtung

Literatur und Quellenverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

Hermann Göring verurteile in seiner Ansprache an die Soldaten der deutschen Luftwaffe das Attentat auf Adolf Hitler und den gescheiterten Staatsstreich aufs Schärfste. In besagter Ansprache vom 21. Juli 1944 forderte er dazu auf, gegen alle am Attentat Beteiligten und deren Sympathisanten ohne Rücksichtnahme vorzugehen. Das Überleben Hitlers deutete er als eine Art Vorsehung.[1] Doch wie kam es zu dem besagten Staatsstreich und wer steckte dahinter?

Wenn wir heute einen Blick auf die deutsche Geschichte zurückwerfen, ist es unausweichlich, dass wir automatisch, vielleicht nicht auf dem ersten Blick, jedoch ganz gewiss auf den zweiten, an den Zweiten Weltkrieg und seine Folgen denken. Das Thema Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg nimmt auch im schulischen Kontext einen exorbitanten Stellenwert ein. Auch ein Blick in die Schulbücher verrät, dass gerade in den letzten Jahrgangsstufen der Mittelstufe, das Thema von hoher Wichtigkeit ist. Auch aus meiner eigenen Schulzeit kann ich bestätigen, dass einem das Thema immer wieder begegnet. Und so auch ein weiteres Thema im Zusammenhang mit der NS-Zeit, der Widerstand. Neben der Weißen Rose und der Roten Kapelle, ist besonders ein Ereignis präsent. Unter dem Ausdruck: „Das Stauffenberg-Attentat“ oder Bezeichnungen wie „Unternehmen Walküre“ oder schlicht „Der 20. Juli 1944“, kann sich, so mag man annehmen, jeder etwas vorstellen. Und so ist auch nicht verwunderlich, dass der Widerstand gegen das NS-Regime eine wichtige Einheit im Geschichtsunterricht einnimmt. Auch die neuen Medien greifen gern das Thema Widerstand in ihren Produktionen auf. Sowohl deutsche Produktionen haben sich mit dem Thema Widerstand befasst, als auch die großen Hollywood-Firmen. Einem breiten Publikum wurde der 20. Juli 1944 2008, durch den Blockbuster „Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat“, bekannt. Tom Cruise verkörperte hier die Rolle des Claus Schenk Graf von Stauffenberg.

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Ereignissen rund um den 20. Juli 1944, unter anderem auch mit der Darstellung in dem Spielfilm Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat von 2008. Spiegelt der Spielfilm die historische Wirklichkeit wieder oder ist es mehr Fiktion als Wahrheit?

Die Arbeit wurde in Zusammenhang mit dem Seminar: Der Widerstand gegen den Nationalsozialismus und seine Aufarbeitung nach 1945 angefertigt und dient als Modulabschlussprüfung. Die Seminararbeit gliedert sich in zwei Teile. Zum einen werden die historischen Ereignisse geschildert, wie es zum 20. Juli 1944 gekommen ist und zum anderen wird der genannte Spielfilm unter den historischen Aspekten kritisch hin untersucht und beurteilt. Die Arbeit wird mit einem Resümee abschließen, in dem die Fragestellung erneut aufgegriffen und ein Fazit zur filmischen Darstellung gezogen wird.

2. Historischer Kontext - Der Weg zum 20. Juli 1944

Dieses Kapitel wird sich ausschließlich mit den historischen Aspekten befassen. So sollen wichtige Phasen auf dem Weg zum 20. Juli 44 geschildert werden und einige der beteiligten Personen näher durchleuchtet werden. Hier sei zu erwähnen, dass ich bereits eine Vorauswahl getroffen habe und lediglich die Schlüsselereignisse, welche letztendlich auch im Spielfilm zu sehen sind, erläutere. Ein kompletter historischer Abriss aller Ereignisse und Personen würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen.

2.1 Attentatspläne und Putschversuche auf dem Weg zum 20. Juli 1944

Der 20. Juli 1944 war keineswegs der erste Versuch Hitler und damit das NS-Regime zu stürzen. Vielmehr ist der 20. Juli und das Stauffenberg-Attentat nur die Spitze des Eisberges. Er ist das Ende einer langen Kette von Putschversuchen und Anschlägen auf die Nationalsozialisten. Die Anschläge von Georg Elser, Ludwig Aßner und Erich Kordt sind nur eine kleine Auswahl der tatsächlichen Versuche Hitler zu stürzen. Im Folgenden werden drei Schlüsselmomente näher erläutert, die letztlich zum 20. Juli geführt haben. Diese lassen sich auch in der filmischen Darstellung wiederfinden. Wie schon zum Kapitelanfang beschrieben, ist dies eine Vorauswahl, die ich treffen musste, um im späteren einen Vergleich zum Spielfilm „Operation-Walküre“, ziehen zu können.

2.1.1 Der 13. März 1943 – Ein unentdeckter Versuch

Den Plan, Hitler mit einer Bombe zu töten, fassten Oberst Henning von Tresckow und sein Adjutant Fabian von Schlabrendorff. Die Verschwörer waren sich einig, ein Putsch kann nur von Erfolg gekrönt sein, wenn Hitler zuvor sein Leben verliert. Auch den perfekten Zeitpunkt für die Ausführung ihres Plans hatten beide getroffen. Hitler hatte sich für einen Besuch in Smolensk angekündigt, von seinem Rückflug von Winniza nach Ostpreußen.[2] Am 13. März 1943 besuchte Adolf Hitler die Heeresgruppe Mitte in Smolensk, Russland.[3] Die Sprengkörper versteckten beide in Cognacflaschen, welche in einem Paket gelagert wurden. Schlabrendorff sollte dieses Paket in Hitlers Flugzeug schmuggeln, welches dann auf der Weiterreise Hitlers explodieren sollte.[4] Alles verlief nach Plan, jedoch kam es nie zur Detonation der Bombe. Gegenwärtig wird davon ausgegangen, dass der Zünder aufgrund der Kälte und aufgrund der Flughöhe inaktiv blieb.[5] Wäre die Bombe planmäßig detoniert, wäre man vermutlich von einem tragischen Unglück ausgegangen oder hätte es den Alliierten zugeschrieben. Die Verschwörer befürchteten, dass Hitler hinter ihre Absichten blicken würde und durch Himmler einen Bürgerkrieg gegen die Verschwörer einleiten ließe, welchen sie mit hoher Wahrscheinlichkeit verloren hätten.[6] Schlabrendorff gelang es, das Paket und mit ihm die unentdeckten Sprengsätze wiederzuerlangen. Der Anschlag blieb vor dem den Nationalsozialisten unentdeckt und hatte keine weiteren Konsequenzen für Tresckow und Schlabrendorff.[7]

2.1.2 Der 11. und 15. Juli 1944 - Zwei gescheiterte Anschlagsversuche

Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg war inzwischen voll und ganz in die Pläne involviert und hatte sich auch bereit erklärt, das geplante Attentat auszuführen. Die erste Gelegenheit bot sich am 11. Juli 1944. In den Tagen zuvor musste Stauffenberg, auf Gesuch Hitlers, sich mehrfach auf dem „Berghof“ bei Berchtesgaden einfinden, um an verschieden Anlässen und Sitzungen teilzunehmen. Am 10. Juli 1944 erhielt Stauffenberg erneut Informationen darüber, dass seine Anwesenheit wiederholt von Wichtigkeit sei.[8] Stauffenberg hielt unmittelbar Rücksprache mit seinen Mitverschwörern in Berlin und so kamen alle zu dem Entschluss, dass der 11. Juli 1944 eine hervorragende Chance sei, ihren Plan in die Tat umzusetzen.[9] Stauffenberg reiste am Morgen des 11. Juli nach Berchtesgaden, im Gepäck eine Aktentasche mit dem notwendigen Sprengstoff um das Attentat durchzuführen.[10] Nach seiner Ankunft auf dem „Berghof“ wurde bekannt, dass Göring und Himmler an diesem Tag nicht anwesend seien werden. Damit waren die Bedingungen für eine erfolgreiche Aktion nicht gegeben. Himmler und Göring sah man zu diesem Zeitpunkt als potenzielle Nachfolger Hitlers an. Man wollte demnach nicht nur Hitler beseitigen, sondern auch Himmler und Göring.[11] Stauffenberg widerstrebte es, das Attentat so kurzfristig abzusagen, dennoch beugte er sich und so missglückte erneut ein Attentatsversuch auf Hitler und seine engsten Vertrauten.[12]

Nur wenige Tage später sollte sich eine weitere Gelegenheit ergeben. Am 15. Juli 1944 flogen General Friedrich Fromm und Stauffenberg nach Rastenburg in das Führerhauptquartier „Wolfschanze“ zu einer Sonderlagebesprechung.[13] Auch dieses Mal führte Stauffenberg den Sprengstoff in einer seiner Aktentaschen mit sich. Die Besprechung sollte in einer der neuen Lagerbaracken stattfinden, die erst kurze Zeit zuvor errichtet worden waren. Genau wie schon ein paar Tage zuvor, war es wichtig, dass nicht nur Adolf Hitler anwesend ist, sondern auch Himmler und Göring. Doch erneut waren die Bedingungen nicht nach den Vorstellungen der Verschwörer, nur einer von beiden war am 15. Juli 44 in der Wolfschanze gegenwärtig.[14] Stauffenberg hielt, wie auch schon Tage zuvor, Rücksprache mit den Verantwortlichen in Berlin.[15] Olbricht und Beck kamen zu dem Entschluss, dass auch diesmal nicht der geeignete Zeitpunkt sei, um das Attentat mit dem gewünschten Erfolg durchzuführen. Stauffenberg wusste, dass in Berlin bereits nach seiner Abreise das Ersatzheer in Alarmbereitschaft versetzt worden war. Operation Walküre war demnach schon in Gang gesetzt.[16] Albrecht Ritter Mertz von Quirnheim[17] war einer der wenigen, der Stauffenberg dazu ermutigte, das Attentat durchzuführen. Als Stauffenberg wieder zur Besprechung stieß, war diese allerdings schon beendet, womit das Attentat erneut fehlschlug.[18] Währenddessen war Olbricht in Berlin dazu gezwungen, die Alarmbereitschaft des Ersatzheeres, welches auf seinen Befehlt hin in Alarmbereitschaft versetzt worden war, als eine Übung zu vertuschen.[19]

Die Konsequenz des erneut missglücken Attentats vom 15. Juli war zum einen der Beschluss, beim nächsten Versuch die Rückkehr Stauffenbergs in Berlin abzuwarten, bevor das Ersatzheer in Alarmbereitschaft versetzt wird. Zweck dahinter war die Tatsache, dass Stauffenberg dann persönlich den Erfolg des Attentats versichern konnte. Zum anderen wurde beschlossen, dass die Anwesenheit Himmlers und Görings keine Rolle mehr spielen soll.[20] Staufenberg erhielt zudem von Friedrich Beck die uneingeschränkte Entscheidungsfreiheit zum Handeln und zur Durchführung des Attentats nach seinem eigenem Ermessen.[21]

2.2 Der 20. Juli 1944 - Das Attentat

Am 20. Juli 1944 reiste Stauffenberg erneut in das Führerhauptquartier „Wolfschanze“. Wieder war der Grund eine Sonderlagebesprechung. Mit dabei war auch sein Adjutant Werner von Haeften. Nach ihrer Ankunft in der Wolfschanzen erfuhren Stauffenberg und Haeftens, dass die Besprechung um eine halbe Stunde vorverlegt worden war, weshalb sie in enormen Zeitdruck gerieten.[22] Unter einem Vorwand, Stauffenberg wolle sein schmutziges Hemd vor der Besprechung noch wechseln, zogen sich beide in einen separaten Raum zurück.[23] Durch den entstandenen Zeitdruck, gelang es Stauffenberg und Haeftens nur eine der beiden Bomben zu präparieren. Nachdem die Bombe scharf gestellt war, blieben Stauffenberg noch 10-12 Minuten, um die Bombe so in Hitlers Nähe zu platzieren, damit die Explosion den erwünschen Erfolg erzielt, um die Besprechung zu verlassen und um vom Gelände der Wolfschanze zu fliehen ohne festgehalten zu werden.[24] Das komplette Gelände der Wolfschanze war gut bewacht. Auf Stauffenbergs Ersuchen wurde ihm ein Platz in der Nähe von Adolf Hitler, während der Lagebesprechung, zugewiesen, sodass er die Tasche dort abstellen konnte, damit der Sprengstoff den erwünschten Schaden anrichteten konnte.[25] Nachdem Stauffenberg die Tasche abgestellt hatte, verließ er unter einem Vorwand die Besprechung. Er ging zu seinem Auto, um schnellstmöglich das Gelände verlassen zu können, bevor die Bombe explodierte und das Gelände abgeriegelt werden würde. Was Stauffenberg zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst, war, dass die Aktentasche einem Oberst aufgefallen war und er diese zur Seite schob, wodurch Hitler zum groß Teil geschützt war.[26] Die Bombe explodierte zwischen 12:40 Uhr und 12:50 Uhr. Dabei wurden fast alle Anwesenden leicht bis schwer verletzt, vier der anwesenden verstarben noch am selben Tag.[27] Als Stauffenberg und Heaftens die Explosion hörten, musste alles schnell gehen. Sie liefen zu ihrem bereitgestellten Fahrzeug und befahlen dem Fahrer unverzüglich zu starten. Auf ihrem Fluchtweg konnte Stauffenberg einen kurzen Blick auf die zerstörte Baracke werfen und gewann den Eindruck, dass niemand die Detonation hätte überleben können.[28]

Durch Glück gelang es Stauffenberg und Heaftens das Flugzeug zu erreichen und sich auf den Rückweg nach Berlin begeben. Währenddessen haderte Olbricht in Berlin, den Befehl für Walküre zu geben. Er wollte ihn nicht erneut zurückziehen müssen. Nach Stauffenbergs Ankunft in Berlin sicherte dieser Olbricht zu, dass Hitler das Attentat nicht hätte überleben können, woraufhin Olbricht Fromm davon überzeugen sollte, sich den Verschwörern endgültig anzuschließen. Fromm jedoch glaube nicht an den Tod Adolf Hitlers und wurde daraufhin unter Arrest gestellt.[29] Mittlerweile waren seit der Detonation beinahe zweieinhalb Stunden vergangen.[30] Zunehmend wurde es schwerer für die Verschwörer, ihren Plan erfolgsgemäß durchzuführen. Es gelang ihnen nicht, die Rundfunkgesellschaften unter Kontrolle zu halten, welche bereits die Meldung vom Überleben Hitlers verbreiteten. Major Otto Ernst Remer, Kommandeur des Berliner Wachregiments „Großdeutschland“, wurde unterdessen in Goebbels Büro davon überzeugt, dass Hitler das Attentat überlebt hatte, indem Goebbels eine Telefonverbindung mit Hitler herstellen ließ und dieser Remer befahl, radikal gegen die Verschwörer vorzugehen. Remer sollte im eigentlichen Plan mit seinen Truppen das Regierungsviertel absperren. Remer ging unverzüglich gegen die Verschwörer im Bendlerblock vor. Der Staatsstreich war verloren. Fromm konnte sich mit Hilfe von Hitlersympathisanten befreien und stellte die Verschwörer um Stauffenberg noch am Abend des 20. Juli vor ein Standgericht. Er verurteilte Stauffenberg, Haeften, Olbricht und Mertz zum Tode.[31] Fromm ließ die Offiziere nach Mitternacht durch ein Sonderkommando im Hof des Bendlerblock erschießen.[32]

[...]


[1] Vgl. Michaelis (Hrsg.), Ursachen und Folgen, Bd. 21, S. 452.

[2] Vgl. Knopp, Stauffenberg, S. 155.

[3] Vgl. Reuther, Widerstand und Wehrmacht, S. 112.

[4] Vgl. Kniebe, Operation Walküre, S. 10.

[5] Vgl. Fest, Staatsstreich, S. 197.

[6] Vgl. Kniebe, Operation Walküre, S. 15.

[7] Vgl. Reuther, Widerstand und Wehrmacht, S. 112.

[8] Vgl. Knopp, Stauffenberg, S. 174

[9] Vgl. Ebd.

[10] Vgl. Knopp, Stauffenberg, S. 174.

[11] Vgl. Von Hase, Hitlers Rache, S. 176 ff.

[12] Vgl. Knopp, Stauffenberg, S. 175

[13] Vgl. Knopp, Stauffenberg, S. 176.

[14] In der Fachliteratur besteht eine Uneinigkeit. Es ist nicht genau geklärt, wer von beiden wirklich gefehlt hat. Fakt ist jedoch, dass nur Himmler oder Göring am 15. Juli 44 in der Wolfschanze anwesend waren.

[15] Vgl. Knopp, Stauffenberg, S. 178.

[16] Ebd.

[17] Nachfolger Stauffenbergs als Chef des Stabes im allgemeinen Heeresamt

[18] Vgl. Knopp, Stauffenberg, S. 178.

[19] Vgl. Ebd.

[20] Vgl. Kramarz, Claus Schenk Graf von Stauffenberg, S. 445.

[21] Vgl. Ebd.

[22] Vgl. Baigent, Geheimes Deutschland, S. 61.

[23] Vgl. Baigent, Geheimes Deutschland, S. 62.

[24] Vgl. Kniebe, Operation Walküre, S. 169.

[25] Vgl. Van Roon, Widerstand im Dritten Reich, S. 188.

[26] Vgl. Ebd.

[27] Vgl. Ebd.

[28] Vgl. Ebd.

[29] Vgl. Kniebe, Operation Walküre, S. 194.

[30] Vgl. Van Roon, Widerstand im Dritten Reich. S. 189.

[31] Vgl. Ueberschär, Für ein anderes Deutschland, S. 209.

[32] Vgl. Ueberschär, Für ein anderes Deutschland, S. 210.

Details

Seiten
22
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668636248
ISBN (Buch)
9783668636255
Dateigröße
555 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v412491
Institution / Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main – Didaktik der Geschichte
Note
1,3
Schlagworte
stauffenberg ns-zeit film

Autor

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