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Konstantins Brief an Alexander und Arius. Die Religionspolitik im Verlauf des Arianischen Streits

Hausarbeit 2017 17 Seiten

Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. ) Einleitung

2. ) Quellenvorstellung

3. ) Quellenkritik
3.1) Sprachanalytische Aufschlusselung
3.2) Inhaltsangabe
3.3) Konstantin - erster Kaiser der Christenheit
3.4) Umstande bei der Abfassung
3.4.1) Das romische Reich zur Zeit Konstantins
3.4.2) Konstantin - Vater der Staatskirche ?
3.4.3) Arius und die Trinitat
3.4.4) Der Streit zwischen Arius und Bischof Alexander
3.5) Intentionen der Abfassung
3.5.1) Konstantin als erster Kirchenpolitiker
3.5.2) Arianismusstreit und seine Konsequenzen

4. ) Fazit

5. ) Literaturverzeichnis

1.) Einleitung

Beschaftigt man sich mit der Kirchengeschichte der Antike und besonders mit den Ereignis- sen rund um Kaiser Konstantin, stellen die Auseinandersetzungen um den Presbyter Arius in Alexandria und die damit deutlich werdende Religionspolitik Konstantins einen besonderen Schwerpunkt dar. Arius vertrat die Auffassung, dass Jesus zwar in Beziehung zu Gott stehe aber dennoch den Geschopfen naher sei. Dies rief weitreichende Auseinandersetzungen her- vor, die weiterfuhrend 325 zum ersten okumenischen Konzil von Nizaa fuhrten. Innerhalb dieser Auseinandersetzungen betonte der Kaiser immer wieder seine Autoritat auch in kir- cheninternen Fragen, und machte dadurch deutlich, wie er seine eigene Position in der Kirche auffasste. Bei der gegebenen Quelle, handelt es sich um einen Brief des Kaisers an Arius und Alexander, welcher im Verlauf dieses Konfliktes entstanden ist.[1] Die vorliegende Hausarbeit wird nun in Form einer Quellenkritik diesen Brief vorstellen und analysieren. Dabeisoll zu- nachst ein grober erster Uberblick uber den sprachlichen und formalen Rahmen der Quelle gegeben werden. Um was fur eine Art von Quelle handelt es sich? Wann und wo wurde sie verfasst? Und welche sprachliche Eigenheiten weist die Quelle auf? In einem nachsten Schritt ist dann eine detaillierte Quellenkritik durchzufuhren. Nachdem die Quelle sprachanalytisch aufgeschlusselt und der Inhalt des Briefes dargelegt wurde, bedarf es der Einordnung der Quelle in den gegebenen Kontext. Welche Ereignisse waren die Ausloser, die dazu fuhrten, dass Kaiser Konstantin einen Brief an Arius richtete? Und welche Intentionen und Absichten beabsichtigte er mit dem Verfassen? Alle diese Punkte erwirken die Einordnung der Quelle in einen bestimmten Rahmen und in einen bestimmten historischen Raum und ermoglichen eine detaillierte und differenzierte Auseinandersetzung mit dieser Quelle und damit ein besseres Verstandnis. Weiterfuhrend ist die Quelle dann ebenfalls auch in einen grofieren Zusammen- hang einzuordnen. Welche Bedeutung hat die Quelle fur die weiteren historischen Entwick- lungen? Wie lasst sich die Entwicklung Kaiser Konstantins erklaren? Und wie ist die konstan- tinische Religionspolitik historisch einzuordnen? So ist jede Quelle nicht nur ein Produkt ihrer konkreten Zeit, sondern ermoglicht aus unserer heutigen Perspektive betrachtet einen Blick auf die Bedeutung einzelner Zusammenhange fur die darauf folgenden Entwicklungen. Diese Hausarbeit soll dies nun exemplarisch am Brief des Konstantins an Arius und Alexander tun, und diesen dann in seiner Bedeutung fur die Religionspolitik des Kaisers sowie die Auswir- kungen dieser Politik auf den Streit um Arius und die Trinitat im Laufe des vierten Jahrhun- derts analysieren.

2.)Quellenvorstellung

In einem ersten Schritt ist nun zunachst ein erster Uberblick uber die zu analysierende Quelle zu geben. Dieser Schritt soll in Folge der Quellenvorstellung erfolgen, durch welche in Grundformalia, aber auch Grundthemen der Quelle eingefuhrt wird. Bei der vorliegenden Quelle handelt es sich um einen Brief des Kaiser Konstantins an Alexander und Arius in Alexandria.[2] Es ist daher von einer Primarquelle zu sprechen, da diese den Inhalt des Origi- naltextes beinhaltet und nicht etwa Literatur, die sich vertiefend mit diesem Brief auseinan- dersetzt. Die vorliegende Version, ist jedoch eine deutsche Ubersetzung, welche aus dem Griechischen tradiert wurde. Die Quelle stammt aus einer Urkundensammlung und ist in Briefform verfasst. Absender ist Kaiser Konstantin, welcher den Brief im Laufe des Arianis- musstreits verfasste. Schwerpunkt dieses Konfliktes waren die Auseinandersetzungen im 4. Jahrhundert um die Lehren des Presbyters Arius aus Alexandria bezuglich der Stellung Jesu gegenuber Gott, und er beschaftigte sich daher mit ersten Grundzugen der trinitarischen Leh- re. Deutlich wurde dieser Konflikt zum Beispiel innerhalb der Auseinandersetzungen zwi- schen Arius und Alexander, dem Bischof von Alexandria. Als Empfanger dieser Quelle sind Arius selbst, als auch Alexander angegeben. Intention des Verfassers ist es, eine vermittelnde Position innerhalb des Streites zwischen Arius und Alexander einzunehmen, um die Einheit der Kirche aufrecht zu erhalten und Spaltungen zu umgehen. Die heutige Forschung datiert das Schreiben auf das Jahr 324. Es handelt sich um ein Vermittlungsschreiben, welches seine Funktion jedoch nicht erfullen konnte und schliefilich zum ersten okumenischen Konzil von Nizaa 325 fuhrte.[3] In den nachfolgenden Arbeitsschritten wird nun in Form einer Quellenkri- tik eine nahere Analyse dieser Quelle erfolgen.

3.) Quellenkritik

In Form einer Quellenkritik, soil nun eine Analyse des Briefes von Konstantin an Alexander und Arius erfolgen. Dabei wird sowohl naher auf Inhalt und Form, als auch auf Intentionen und Umstande der Abfassung eingegangen werden, um den historischen Hintergrund darzu- stellen.

3.1) Sprachanalytische Aufschlusselung

Um die Quelle in seiner inhaltlichen Komplexitat aufschlusseln zu konnen, ist es wichtig zu- nachst sprachlich - formale Aspekte in den Blick zu nehmen. Dies wird nachfolgend in Form einer dreigliedrigen Sprachanalyse durchgefuhrt werden, welche auf semantische, syntakti- sche, aber auch stilistische Aspekte eingehen wird. Dabei ist festzuhalten, dass sprachliche Eigenheiten immer mit den Intentionen des Verfassers eine Einheit bilden. Kaiser Konstantin mochte seine Autoritat und Machtvorstellung gegenuber den Adressaten darlegen und bekraf- tigen. Dies gelingt ihm durch die Verwendung stilistischer Mittel als auch durch eine be- stimmte Wortwahl, welche sein eigenes Selbstverstandnis offenbart. Beispielhaft konnen hier Metaphern wie „Auge der Erkenntnis“[4] als auch „Schofi des Ostens“[5] genannt werden. Des weiteren benutzt Konstantin ebenfalls rhetorische Fragen, welche nochmals deutlich machen, dass er sich selbst als die oberste und richtende Autoritat der Auseinandersetzungen zwischen Alexander und Arius, ja der gesamten Kirche, betrachtet. (z.B: „Ist denn jeder so grofi, dass er die Bedeutung so schwerer und eigentlich schwieriger Sachen genau verstehen und wurdig interpretieren konnte?“[6] ) Um dies explizierter anschaulich zu machen, ist eine Analyse der verwendeten Worter sinnvoll. Diese sind meistens hofisch - herrschaftlicher Abstammung. So konnen beispielhaft Adjektive wie „einmutig“[7] oder „pobelhaft“[8], aber auch Nomen wie „Mitknechte“[9] genannt werden. Konstantin mochte anhand der Verwendung derartiger Worter das vorgesehene Verhaltnis zwischen ihm und den Adressaten darlegen. Dies wird ein weite- res Mal sichtbar, wenn Satze in imperativer Form formuliert werden. „Gebt mir die heiteren Tage und die sorglosen Nachte wieder, (...) !“[10] kann als ein Beispiel dieser semantischen Art des Formulierens gelten. Abschliefiend kann als Fazit resumiert werden, dass die sprachlichen Eigenheiten der vorliegenden Quelle mit dem Selbstverstandnis des Autors eine Einheit bil- den. Dies geschieht anhand einer bestimmten Semantik aber auch durch die Verwendung ei- niger stilistischer Mittel. Weiterfuhrend wird nun der Inhalt der Quelle naher zu analysieren sein.

3.2) Inhaltsangabe

Bevor die Quelle auf ihre historischen Hintergrunde untersucht werden wird, bedarf es zu- nachst noch einer Darlegung des Quelleninhalts. Dafur wird diese in Abschnittfolge wieder- gegeben werden. Nach einer Anredeformel, in der er Gott als seinen eigenen Zeugen angibt, setzt Konstantin im ersten Abschnitt mit einer Darlegung seiner Herrschaftsprinzipien ein. „Zuerst wollte ich die Vorstellung aller Volker uber das Gottliche zu einer einheitlichen Hal- tung vereinigen.[11] Es geht Konstantin um eine Vereinheitlichung und Stabilisierung der ver- schiedenen Glaubensmeinungen. Anschliefiend fuhrt er an, dass er dieses Ideal zum einen mit dem „Auge des Erkenntnis“[12] als auch mit „der Kraft des kriegerischen Armes“[13] durchfuhren mochte. Um sein Anliegen naher zu erlautern, geht er anschliefiend dann auf sein Vorgehen wahrend des Donatismusstreits in Nordafrika ein. Bevor er zum eigentlichen Grund seines Briefes uberleitet, fuhrt Konstantin noch erganzend an, dass er bei all diesen Auseinanderset- zungen Alexander und Arius immer an seiner Seite glaubte.[14] Doch dem widersprechend, er- fuhr er von den Streitigkeiten zwischen den beiden. Konstantin selbst empfindet den Grund dieser Streitigkeiten als vollig unsinnig und fordert beide zur Einsicht auf, indem er selbst sich als Schlichter einbringen mochte. Nachdem er, ohne exakter auf einzelne Positionen ein- zugehen, beide Parteien gegenuber gestellt hat, erbittet er von beiden einander zu vergeben.[15] Des weiteren ist es fur ihn von Noten, diese Streitigkeiten nicht nach aufien hinauszutragen, damit im Volk keine Spaltung geschehen kann. Denn fur ihn ist es offensichtlich, dass die Auseinandersetzungen sich nicht mit wesentlichen Lehren beschaftigen.[16] So wie „selbst die Philosophen zwar in einer Grundlehre einig sind, sich aber oft in einem Teil der Aussagen unterscheiden“[17], so fordert er auch Alexander und Arius auf sich wieder vollkommen auf die­se Grundlehre zu konzentrieren. Nachdem er sein Anliegen dargelegt hat, wird dieses im letz- ten Teil des Briefes noch einmal weiterfuhrend zusammengefasst. Konstantin ist es von enor- mer Wichtigkeit, dass er sich als Schlichter und zusammenhaltender Pfeiler der gesamten Christenheit versteht und er macht dies in vielen Abschnitten des Briefes immer wieder deut- lich, wenn er zum Beispiel sagt: „Gebt mir die heiteren Tage und die sorglosen Nachte wieder.“[18] Er sieht sich als Hauptverantwortlicher der gesamten Christenheit, ja als die Instanz der Einheit. Fur ihn handelt es sich bei den Auseinandersetzungen zwischen Alexander und Arius nur um einen unbedeutenden Streit ohne hinreichende Konsequenzen. Es sind fur ihn ein gemeinsamer Glaube und ein Leben in Freundschaft und Liebe die wichtigsten Pfeiler des Christentums, und nur wenn diese bestehen, ist es fur ihn moglich Lobgesange an Gott zu richten.[19] Zusammenfassend lasst die Quelle daher vor allem das Selbstverstandnis des Kon­stantins sowie seine Vorstellung der Rolle des Kaisers fur die Kirche deutlich werden. Es er- scheint daher sinnvoll, sich nachfolgend einen biographischen Uberblick uber die Person des Konstantins zu verschaffen.

3.3) Konstantin - erster Kaiser der Christenheit

Kaiser Konstantin war ein Mann seiner Zeit. Um seine Ansichten und Handlungen nachvoll- ziehen zu konnen, bedarf es daher zunachst einer biographischen Vorstellung seiner Person. Konstantin wurde an einem 27. Februar zwischen 270 und 288 in Moesien, heute Serbien, geboren. Er war der Sohn des Pratorianerprafekten Constantius sowie einer Stallmagd mit dem Namen Helena.[20] Aufgrund dessen bezeichnete ihn der Monch Zonaras im 12. Jahrhun- dert als „Nebenprodukt erotischer Geluste“[21] - Konstantin war ein Bastard. Sein Vater war mit der Stieftochter des Maximianus verheiratet und hatte mit ihr sechs Kinder - allesamt Halbgeschwister des Konstantin. Aufgrund dieser Verschwagerung mit Maximianus sowie seiner personlichen Leistungen, ernannte dieser ihn 293 zum Caesar und so zum Oberbefehls- haber uber den gallischen Teil des romischen Reiches.[22] Konstantins Vater war so also ein ein- flussreicher und machtiger Mann gewesen, wir wissen aber uber Konstantins Kindheit und Jugend nichts weiteres. Einzig Eusebius erwahnt ihn als Begleiter des Diocletians in Palastina und es muss davon ausgegangen werden, dass Konstantin viel Zeit seiner Kindheit und Ju- gend bei den Mitregenten seines Vaters verbrachte.[23] Nach dessen Tod am 25. Juli 306 wurde Konstantin durch die Truppen seines Vaters zum Kaiser des westlichen Reichsteil ernannt.[24] Auf das tetrarchische System des romischen Reiches zu dieser Zeit soll spater noch genauer eingegangen werden. Erst wenige Jahre zuvor hatte Kaiser Diocletian eine Reform durchge- fuhrt, welche bei der Nachfolgeentscheidung eines Kaisers nicht mehr ein dynastisches Prin- zip vorsah, sondern es sollte aufgrund von Verdiensten eine Entscheidung getroffen werden. So stiefi die Ernennung Konstantins in vielen Reichsteilen auf erheblichen Widerstand und es traten in kurzester Zeit mehrere Konkurrenten auf, welche den Kaisertitel fur sich bean- spruchten und gewaltsam gegen Konstantin vorgingen.[25]

[...]


[1] Vgl. Keil, Volkmar (Hrsg.): Quellensammlung zur Religionspolitik Konstantins des Grofien. In: Texte zur Forschung (Band 54). Wissenschaftliche Buchgesellschaft. Darmstadt 1995. 96 - 104.

[2] Vgl. Brief des Konstantin an Alexander und Arius. In: Keil. Quellensammlung zur Religionspolitik Konstantins des Grofien. Im Folgenden mit Absatznummer zitiert.

[3] Vgl. Dassmann, Ernst: Kirchengeschichte 2 - Theologie und innerkirchliches Leben bis zum Aus- gang der Spatantike. In: Bitter, Gottfried; Merklein, Helmut; u. a. (Hrsg.). Studienbucher Theologie (Band 11, 2). Kohlhammer Verlag. Stuttgart 1999. 30.

[4] Brief des Konstantin an Alexander und Arius. In: Keil. Quellensammlung zur Religionspolitik Kon­stantins des Grofien. 65.

[5] Brief des Konstantin an Alexander und Arius. In: Keil. Quellensammlung zur Religionspolitik Kon­stantins des Grofien. 67.

[6] Brief des Konstantin an Alexander und Arius. In: Keil. Quellensammlung zur Religionspolitik Kon­stantins des Grofien 69.

[7] Brief des Konstantin an Alexander und Arius. In: Keil. Quellensammlung zur Religionspolitik Kon­stantins des Grofien. 71.

[8] ebd.

[9] Brief des Konstantin an Alexander und Arius. In: Keil. Quellensammlung zur Religionspolitik Kon­stantins des Grofien. 72.

[10] Brief des Konstantin an Alexander und Arius. In: Keil. Quellensammlung zur Religionspolitik Kon­stantins des Grofien. 72.

[11] Brief des Konstantin an Alexander und Arius. In: Keil. Quellensammlung zur Religionspolitik Kon­stantins des Grofien. 65.

[12] ebd.

[13] ebd.

[14] Vgl. Brief des Konstantin an Alexander und Arius. In: Keil. Quellensammlung zur Religionspolitik Konstantins des Grofien. 66, 67.

[15] Vgl. Brief des Konstantin an Alexander und Arius. In: Keil. Quellensammlung zur Religionspolitik Konstantins des GroBen. 68, 69.

[16] Vgl. Brief des Konstantin an Alexander und Arius. In: Keil. Quellensammlung zur Religionspolitik Konstantins des GroBenBdKaAA. 69, 70.

[17] Brief des Konstantin an Alexander und Arius. In: Keil. Quellensammlung zur Religionspolitik Kon­stantins des GroBen. 71.

[18] Brief des Konstantin an Alexander und Arius. In: Keil. Quellensammlung zur Religionspolitik Kon­stantins des GroBen. 72.

[19] Vgl. Brief des Konstantin an Alexander und Arius. In: Keil. Quellensammlung zur Religionspolitik Konstantins des GroBen. 72.

[20] Vgl. Clauss, Manfred: Konstantin der Grofie und seine Zeit. Verlag C. H. Beck. Munchen 1996.18 f.

[21] Clauss. Konstantin der Grofie und seine Zeit. 19.

[22] Vgl. Clauss. Konstantin der Grofie und seine Zeit. 18.

[23] Vgl. Clauss. Konstantin der Grofie und seine Zeit. 20.

[24] Vgl. Wallraff, Martin: Sonnenkonig der Spatantike - die Religionspolitik Konstantins des Grofien. Herder Verlag. Freiburg 2013. 53.

[25] Vgl. Wallraff, Martin: Sonnenkonig der Spatantike - die Religionspolitik Konstantins des Grofien. Herder Verlag. Freiburg 2013. 53.

Details

Seiten
17
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668641273
ISBN (Buch)
9783668641280
Dateigröße
431 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v412298
Institution / Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Note
2,0
Schlagworte
konstantins brief alexander arius religionspolitik verlauf arianismus streits

Autor

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Titel: Konstantins Brief an Alexander und Arius. Die Religionspolitik im Verlauf des Arianischen Streits