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Kassandra. Die Rezeption des antiken Mythos bei Christa Wolf

Seminararbeit 2005 19 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhalt

1. Entstehung und Entwicklung des Mythos

2. „Voraussetzungen einer Erzählung”
2.1 Christa Wolfs Auseinandersetzung mit dem mythischen Stoff
2.2 Motive für die Bearbeitung des Stoffs
2.3 Die Art und Weise der Ausgestaltung
2.3.1 Subjektivierung des Erzählens
2.3.2 Historisierung des Materials

3. „Kassandra”
3.1 Deutung der Erzählung unter geschichtsphilosophischem Aspekt – Der Übergang von matriarchalischen zu patriarchalischen Lebensformen
3.2 Deutung der Erzählung unter individualpsychologischem Aspekt - Die Entwicklung der Protagonistin
3.3 „Kassandra” – eine Allegorie des 20. Jahrhunderts
3.4 Die Gegenwelt am Skamander - ein Modell für die Zukunft

4. Die Erzählung im Spiegel der Kritik

5. Literaturverzeichnis

1. Entstehung und Entwicklung des Mythos

Mythen weisen in die Urzeit von Völkern zurück. Entstanden ursprünglich vermutlich aus Heiligen Reden einzelner Kultgötter, wurden diese später zu geschlossenen Biographien der jeweiligen Göt-ter ausgeweitet, dann zu Erzählungen über „ein System von Göttern (...), auch das Göttliche im Kosmos”[1]. Damit ist der Schritt vom Glauben zum Mythos vollzogen, in dessen Wort „zunächst nur (liegt), dass es sich um gesprochene Rede beliebigen Inhalts handelt. Es entwickelt sich aber im Ge-gensatz zum Logos, der immer Wahrheit zu sagen beansprucht, zum Begriff der unverbindlichen dichterischen Erfindung.”[2] Dies mag mit der Tatsache zusammenhängen, dass Mythen jahrhunder-telang ausschließlich mündlich überliefert wurden und so zwar einen Kernbestand an Motiven und sprachlichen Formeln behielten, aber auch, je nach situativen und regionalen Gegebenheiten, verän-dert wurden, so dass schließlich niemand mehr wusste, „ob die Fassung der Geschichte, die immer wiederholt wird, mit der Wirklichkeit des ursprünglich Vorgefallenen übereinstimmt.”[3] Etwa zu Beginn des 7. vorchristlichen Jahrhunderts wurde der Stoff vieler verschiedener Mythen in Grie-chenland kunstvoll verflochten und schriftlich festgehalten, zuerst von einer Person, die die Grie-chen mit Homer identifizierten und der sie die Ilias und die Odyssee zuschrieben, dann von Hesiod, der als erster versuchte, den mythischen Stoff systematisch zu ordnen. Damit endete die mündliche Überlieferung und der Mythos blieb von nun an unverändert. „Im einzelnen ist es freilich oft schwer zu erkennen, wie weit bei Homer und Hesiod die freie Erfindung geht und wie weit der Mythos älte-re, dem Glauben angehörige ιεροι λόγοι aufgegriffen und umakzentuiert hat.”[4] Später kamen immer neue Mythen hinzu: „Die attische Tragödie wie die hellenistische Epik und Kurzdichtung spüren unablässig noch unbekannten Kulttraditionen und Legenden nach (...); sie scheuen sich aber auch nicht vor der Erfindung neuer Figuren, Handlungsabläufe, Charaktere und Motivierungen.”[5]

„Werden die Mythen als erste Versuche gedeutet, den Bedürftigkeiten der Menschen, ihrem Ange-wiesensein auf Sinn und Sicherheit, auf die Gültigkeit bestimmter Werte in der Welt zu antworten, so lässt sich auch ihre heute noch lebendige Anziehungskraft von diesem Grund her fassen.”[6] Und noch immer sind es die antiken Mythen, die für uns im Vordergrund des Interesses stehen, denn „besonders die Homer zugewiesenen Epen und die in den griechischen Tragödien von Sophokles, Euripides, Aischylos sowie von Ovid in seinen Metamorphosen dargestellten mythischen Gescheh-nisse standen seit der Renaissance im besonderen Lichte der Aufmerksamkeit. Immer wieder zitiert, rezipiert, interpretiert und umgestaltet, wurde ihnen eine eigene Art von Langlebigkeit zuteil (...), so dass besonders diesen Mythenerzählungen der Rang von Vorlagen zuwuchs.”[7] Die Liste der Bear-beiter und Interpreten ist lang und reicht bis in die jüngste Gegenwart hinein.[8] Ein Werk, das beson-ders viel Aufmerksamkeit auf sich zog, war Christa Wolfs Erzählung Kassandra, die1983 erschien, begleitet von den 1982 in Frankfurt am Main gehaltenen Poetik-Vorlesungen mit dem Titel Voraus-setzungen einer Erzählung: Kassandra, die den theoretischen Rahmen des literarischen Werks bil-den. Beide Schriften sollen im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen, in deren erstem Teil vor allem der Frage nachgegangen werden soll, aus welchen Motiven heraus eine zeitgenössische, zur damaligen Zeit in der DDR lebende Schriftstellerin einen antiken Mythenstoff aufgreift, in welches Verhältnis sie sich zu ihm begibt und in welcher Art und Weise sie ihn ausgestalten will. Im zweiten Teil wird anhand von ausgewählten Beispielen aus der Erzählung dargestellt werden, wie sie ihre theoreti-schen Überlegungen in die künstlerische Praxis umsetzt. Ein Blick in die Beurteilung beider Werke durch Literaturwissenschaftler schließt die Arbeit ab.

2. „Voraussetzungen einer Erzählung”

2.1 Christa Wolfs Auseinandersetzung mit dem mythischen Stoff

Kassandra. Ich sah sie gleich. Sie, die Gefangene, nahm mich

gefangen, sie, selbst Objekt fremder Zwecke, besetzte mich.

(VeE, S.13)

Anlass einer intensiven Auseinandersetzung mit der Kassandra-Figur war für Wolf eine Griechen-landreise im Frühjahr 1980, auf die sie sich mit der Lektüre der im Jahr 456 v.Chr. erstmals aufge-führten Orestie des Aischylos vorbereitete. Wie ein Zauber umfing sie vom ersten Moment an die Figur der trojanischen Seherin, die, auf dem Beutewagen des vom Krieg heimgekehrten Agamem-non vor dem Löwentor Mykenais stehend, mit wuchtigen, düsteren Worten ihre Gesichte von der fluchbeladenen Vergangenheit des Atridenhauses, von Klytaimnestras Mord am soeben zurückge-kehrten Gemahl und ihren eigenen, unmittelbar bevorstehenden Tod kündet.[9] Eine Fülle von Fra-gen, Vorstellungen, Phantasien, Gefühlen, aber auch Kritik[10] an manchen Äußerungen, die Aischy-los der Todgeweihten in den Mund legt, riefen deren Worte in Christa Wolf hervor. Etwas wie ein lebendiger Dialog zwischen der zeitgenössischen Schriftstellerin und der vor 2500 Jahren von einem antiken Dichter gestalteten, noch viel älteren mythischen Figur enstand, der wenig später in die Erzählung Kassandra münden sollte. Das von Aischylos beschriebene Motiv der Troerin auf dem Beutewagen vor dem Löwentor, das der Dichterin später auch durch einen Besuch der Burgan-lage von Mykenai sinnlich erfahrbar wurde,[11] übernahm Wolf und baute es als Rahmenmotiv in ihre Erzählung ein, von dem aus sich die gesamte Handlung in Form eines ergreifenden Erinnerungsmo-nologs der auf ihren Tod Wartenden entfaltet.

Auch die Ilias, die etwa in der zweiten Hälfte des 8. vorchristlichen Jahrhunderts entstandene älteste schriftliche Quelle für den Kassandra -Stoff, war ihr natürlich bekannt. In dieser werden mit der Schlacht um Troja Ereignisse besungen, die in der kretisch-mykenischen Periode anzusiedeln sind, der Entstehung des Epos so um mehrere Jahrhunderte vorausgehen und in mündlicher Form vorge-tragen und weiter vererbt wurden. Zentralmotiv der Ilias ist der Zorn des Achilleus, der sich kurz vor Kriegsende wegen der Sklavin Briseis, die Agamemnon ihm wegnimmt, aus den Kämpfen um Troja zurückzieht und erst wieder eingreift, nachdem Hektor seinen Freund Patroklos getötet und er Briseis zurückbekommen hat, und der dann fürchterliche Rache an den Trojanern nimmt. Mit dem Bittgang des greisen Priamos ins Griechenlager, dem sein toter Sohn Hektor herausgegeben wird, und seiner Rückkehr in die Stadt endet das Epos. Weitere Handlungsmomente wie Achills Tod und der Untergang Trojas werden nicht mehr dargestellt, sondern sind aus anderen Zusammenhängen bekannt. Die Gestalt der Kassandra wird in dem Epos nur zweimal kurz erwähnt: In 13,366ff. wird sie, „die schönste von Priamos’ Töchtern”[12], einem trojanischen Waffengefährten zur Frau gegeben, in 24,698 ff. beobachtet sie von einer Anhöhe aus die Rückkehr des Vaters mit dem toten Bruder Hektor und bricht in so laute Klagerufe aus, dass alle Bewohner Trojas sie hören und dem Leichen-zug entgegenlaufen. In ihrer charakteristischen Funktion als Seherin erscheint sie bei Homer jedoch nicht. Bezeichnend für die Ilias ist die intensive Beteiligung der olympischen Götter am Kampfge-schehen, die schicksalhafte Vorbestimmtheit des Handlungsverlaufs und die fast ausschließliche Beschreibung der Ereignisse aus griechischer Sicht und in auktorialer Erzählperspektive.

Christa Wolf hat einige wichtige Züge der Ilias -Handlung übernommen, z.B. das Geschehen um Achill und Briseis, Hektors Tod und den Bittgang des Priamos, steht dem griechischen Heldenepos im Ganzen aber kritisch gegenüber, weil es „die Linie männlichen Handelns (sei), die der Erzähler verfolg(e). Nur in den Lücken zwischen den Schlachtbeschreibungen schimmer(e) das Alltagsleben durch, die Welt der Frau.”[13] „Dieses Wegdrängen des weiblichen Faktors in der Kultur hat genau in

dem Zeitraum begonnen, (...) als die minoische Hochkultur durch die mykenischen Expansoren überlagert, vernichtet wurde. Homer hat diese Kämpfe Hunderte Jahre später in seinem berühmten Epos verherrlicht: Kampfbeschreibungen sind die ersten Beschreibungen der abendländischen Literatur, Schlachtenschilderungen, Beschreibungen von Schlachtgeräten (...). Daran, ist mir klar-geworden, kann ich nicht anknüpfen. Das kann meine Tadition nicht sein.”[14] Aus diesem Unbeha-gen resultiert ihr Gegenentwurf, die Erzählung aus der personalen Perspektive einer Frau zu gestal-ten, die zudem der Verliererseite angehört. Auch die Götter werden bei ihr zu eher unwichtigen Ne-benfiguren reduziert, die bestenfalls einmal beiläufig Erwähnung finden; in die Rolle des handeln-den Subjekts rückt stattdessen der Mensch. Wir begegnen so einer Säkularisierung des Stoffs, „einer Verschiebung der Akzente vom Außen- und Götterhorizont in den Binnenhorizont des menschli-chen Miteinanders, welcher dem mythologischen Rahmen, wie er sich bekannterweise um die Kassandra-Figur und den trojanischen Krieg spannt, eine neue Färbung verleiht.”[15]

Neben den beiden genannten antiken Werken hat Wolf sich ausführlich mit Robert von Ranke-Graves’ Griechischer Mythologie beschäftigt[16] „Spekulativ – aber aus Wolfs Sicht interessant – ist Ranke-Graves’ Annahme matriarchalischer Sozialisationsformen und einer weiblichen Götterwelt (...) für die Frühzeit, die im 2. Jahrtausend durch eine patriarchalische Kultur und Religion abgelöst worden seien. Ranke-Graves sieht die Griechen als Vertreter der patriarchalischen Erorberer, ‛mör-derisch, betrügerisch und schamlos’ (RG 163,2; 162.6), die die friedliche Welt der pax cretiensis zerstört hätten.”[17]

Neben diesen drei Hauptquellen weist Christa Wolf selbst auch noch auf „andere Überlieferungen”[18] hin, auf die aber wegen ihrer geringeren Bedeutsamkeit hier nicht weiter eingegangen werden soll.

2.2 Motive für die Bearbeitung des Stoffs

Ich glaube nicht , dass Literatur auf zentrale politische Ent-

scheidungen einen wesentlichen Einfluss hat. (...) Aber meistens

wirkt Literatur auf eine indirekte Art, indem sie das Weltbild des

Lesers, seine Weltsicht, langsam differenziert und verändert.

(Zum Erscheinen des Buches Kassandra, S.366f.)

Der Literatur eine gesellschaftskritische, zukunftweisende Funktion zuzusprechen, resultiert bei Christa Wolf aus einem ganz persönlichen Leiden an der von ihr erfahrenen Gegenwart, das sie in den Voraussetzungen einer Erzählung vor allem in der dritten Vorlesung ausführlich thematisiert: „Die Nachrichten beider Seiten bombardieren uns mit der Notwendigkeit von Kriegsvorbereitungen, die auf beiden Seiten Verteidungungsvorbereitungen heißen. Sich den wirklichen Zustand der Welt vor Augen zu halten, ist psychisch unerträglich”[19], schreibt sie im Februar 1981. „Nie sei die Gefahr eines Atomkriegs in Europa so groß gewesen wie heute, erklärt das schwedische Institut für Frie-densforschung in seinem Jahresbericht. 60 000 Atomsprengköpfe seien auf der Welt gelagert. In den letzten Jahren, der Zeit der Entspannung, hätten die beiden Großmächte ihre Rüstungen ungeheuer aneinander hochgeschaukelt.”[20] Im Hinblick auf ihre Tätigkeit als Schriftstellerin folgert sie daraus: „Aber es wächst das Bewusstsein der Unangemessenheit von Worten vor den Erscheinungen, mit denen wir es jetzt zu tun haben. Was die anonymen nuklearen Planungsstäbe mit uns vorhaben, ist unsäglich; die Sprache, die sie erreichen würde, scheint es nicht zu geben. Doch schreiben wir wei-ter in den Formen, an die wir gewöhnt sind.”[21] „Die Ästhetik des Widerstands dagegen wäre erst

noch zu entwickeln.”[22] Als tastender Schritt auf diesem Weg könnte ihr Kassandra -Projekt angese-hen werden, mit dem sie zwar nicht den Anspruch erhebt, eine neue Poetik zu entwickeln[23], aber doch mit alternativen, ungewöhnlichen literarischen Formen zu experimentieren.

In diesem Zusammenhang muss zunächst einmal ihre Hinwendung zum Mythos gesehen werden, der in ihren Augen eine Gegenkraft zu der derzeit vorherrschenden Form der Vernunft darstellt. In ihrer Büchner-Preisrede beschreibt sie diese folgendermaßen: „Wir, ernüchtert bis auf die Knochen, stehn entgeistert vor den vergegenständlichten Träumen jenes instrumentalen Denkens, das sich immer noch Vernunft nennt, aber dem aufklärerischen Ansatz auf Emanzipation, auf Mündigkeit hin, längst entglitt und als blanker Nützlichkeitswahn in das Industriezeitalter eingetreten ist.”[24] Dieser reduzierten, entarteten Form der Vernunft, die sie als die eigentliche Ursache der gegenwärti-gen Probleme ansieht,stellt sie mit dem Mythos eine andere, humanere Form entgegen. Dabei dis-tanziert sie sich zunächst einmal von ideologisch verschleiernden Mythen „im Sinne falschen Be-wusstseins. Ein solcher Mythos wäre: dass wir in einem zukunftsträchtigen Frieden leben.”[25] Echte Mythen hingegen, „unausschöpfbar in ihrem Wirklichkeitskern und in ihrer Viedeutigkeit”[26], er-möglichten es dem Menschen, „einem anderen Inhalt des Begriffs Wirklichkeit sich hinzugeben.”[27] Als Beispiel hierfür führt sie die großen mythischen Bilder an den Wänden der kretischen Paläste an, die den Menschen, der sich auf sie einlasse, verwandelten. Durch einen Sprung in eine weit ent-fernte Vergangenheit könne der Mensch die enge, festgefügte Sichtweise auf seine eigene Gegen-wart überwinden und sich in den Lebens- und Verhaltensweisen der handelnden Personen des My-thos erkennen.[28] Dies impliziert die Erfahrung einer Ähnlichkeit zwischen dem Damals und dem Heute, die die Dichterin auch als Frucht ihrer Griechenlandreise gewinnt: „Nie sah ich wie hier, dass man die Kulturschichten nicht voneinander abheben kann, dass sie einander durchdringen, dass durch den heutigen Kult der frühere durchscheint, durch diesen der noch frühere. (...) Die Erfahrung von Zeittiefe an einem Ort, der fremder kaum sein könnte.”[29]

Fasst man nun das Gesagte noch einmal zusammen, so ist die Arbeit am Mythos für Christa Wolf in mehrerer Beziehung außerordentlich lohnend: Vor dem Hintergrund der humanisierenden und auf-klärerischen Funktion, die sie der Literatur zuschreibt[30], bietet der Mythos die Möglichkeit, einen anderen Vernunftbegriff als den des instrumentellen Denkens zuzulassen, zugleich ermöglicht er eine Pluralisierung von Erkenntnismöglichkeiten und schließlich zeigt er Strukturen auf, die sowohl der Vergangenheit als auch der Gegenwart zugrunde liegen. Dies lässt aber nicht nur ein Sich-Wie-dererkennen des heutigen Menschen im Vergangenen zu, sondern ermöglicht der Schriftstellerin auch die umgekehrteBewegung: den Mythos als „Modell( zu gestalten), das offen genug ist, um ei-gene Erfahrungen aus der Gegenwart aufzunehmen, das einen Abstand ermöglicht, den sonst nur die Zeit bringt, dessen Erzählungen fast märchenhaft, sehr reizvoll und doch so wirklichkeitsgesättigt sind, dass wir Heutige uns in den Verhaltensweisen seiner handelnden Personen erkennen können (...). Er kann uns helfen, uns in unserer Zeit neu zu sehen (...).”[31]

[...]


[1] Andresen u.a., Stichwort Mythos, Sp.2047

[2] Ebd.

[3] Dommermuth-Gudrich, S.11

[4] Andresen, Sp.2047

[5] Ebd., Sp.2048

[6] Büch, S.12f.

[7] Ebd., S.13

[8] Vgl. dazu die Katalogisierung der neuesten Literatur bei Glau, S.16f.

[9] Vgl. VeE, S.13ff.

[10] Vgl. hier vor allem die Kritik an Aischylos`Frauenbild, VeE, S.53

[11] VeE, S.97-99

[12] Homer, S.307

[13] VeE, S.115f.

[14] DA, S.441

[15] Büch, S.51

[16] Vgl. VeE, S.101

[17] Nicolai, S.28

[18] VeE, S.175, vgl. auch S.140

[19] VeE, S.122

[20] VeE, S.110

[21] VeE, S.107f.

[22] VeE, S.118

[23] Vgl. VeE., S.9

[24] Wolf, Büchner-Preisrede, S.187

[25] VeE, S.132

[26] VeE, S.72

[27] VeE, S.73

[28] Vgl. hierzu: Wolf, HA, S.164

[29] VeE, S.86

[30] Vgl. dazu VeE, S.47: „Erzählen ist human und bewirkt Humanes, Gedächtnis, Anteilnahme, Verständnis(...).”

[31] Wolf, HA, S.164

Details

Seiten
19
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638392631
ISBN (Buch)
9783638762809
Dateigröße
542 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v40849
Institution / Hochschule
Universität Bremen
Note
sehr gut
Schlagworte
Kassandra Rezeption Mythos Christa Wolf

Autor

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Titel: Kassandra. Die Rezeption des antiken Mythos bei Christa Wolf