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Körperfettreduktion durch Nahrungsergänzung. Analyse und Wirksamkeit

Examensarbeit 2005 155 Seiten

Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Zur Methode
1.2 Zur Relevanz des Themas
1.2.1 Gesundheitliche Aspekte der Körperfettreduktion
1.2.2 Sportwissenschaftliche Aspekte der Körperfettreduktion
1.2.3 Bedeutung von Nahrungsergänzungsmitteln zur Körperfettreduktion

2. Vitamine, Mineralien und Spurenelemente
2.1 Vitamine, Mineralien und Spurenelemente allgemein
2.2 Chrom
2.2.1 Beworbene Wirkung
2.2.2 Studien, die eine Wirksamkeit belegen
2.2.3 Studien, die eine Wirksamkeit widerlegen
2.2.4 Nebenwirkungen
2.2.5 Dosierung
2.2.6 Fazit
2.2.7 Übersichtstabelle

3. Proteine
3.1 Proteine allgemein
3.1.1 Beworbene Wirkung
3.1.2 Studien, die eine Wirksamkeit belegen
3.1.3 Studien, die eine Wirksamkeit widerlegen
3.1.4 Nebenwirkungen
3.1.5 Dosierung
3.1.6 Fazit
3.2 Sojaprotein
3.2.1 Beworbene Wirkung
3.2.2 Studien, die eine Wirksamkeit belegen
3.2.3 Studien, die eine Wirksamkeit widerlegen
3.2.4 Nebenwirkungen
3.2.5 Dosierung
3.2.6 Fazit
3.2.7 Übersichtstabelle

4. Aminosäuren
4.1 Aminosäuren allgemein
4.1.1 Beworbene Wirkung
4.1.2 Studien, die eine Wirksamkeit belegen
4.1.3 Studien, die eine Wirksamkeit widerlegen
4.1.4 Nebenwirkungen
4.1.5 Dosierung
4.1.6 Fazit
4.2 Diverse Nahrungsergänzungen mit Arginin (APL, Arginin und Lysin, sowie Arginin und Ornithin)
4.2.1 Beworbene Wirkung
4.2.2 Studien, die eine Wirksamkeit belegen
4.2.3 Studien, die eine Wirksamkeit widerlegen
4.2.4 Nebenwirkungen
4.2.5 Dosierung
4.2.6 Fazit
4.2.7 Übersichtstabelle
4.3 OKG (Ornithin-alpha-Ketoglutarat)
4.3.1 Beworbene Wirkung
4.3.2 Studien, die eine Wirksamkeit belegen
4.3.3 Studien, die eine Wirksamkeit widerlegen
4.3.4 Nebenwirkungen
4.3.5 Dosierung
4.3.6 Fazit
4.3.7 Übersichtstabelle
4.4 BCAA (Branched Chain Amino Acids - verzweigtkettige Aminosäuren)
4.4.1 Beworbene Wirkung
4.4.2 Studien, die eine Wirksamkeit belegen
4.4.3 Studien, die eine Wirksamkeit widerlegen
4.4.4 Nebenwirkungen
4.4.5 Dosierung
4.4.6 Fazit
4.4.7 Übersichtstabelle
4.5 L-Carnitin
4.5.1 Beworbene Wirkung
4.5.2 Studien, die eine Wirksamkeit belegen
4.5.3 Studien, die eine Wirksamkeit widerlegen
4.5.4 Nebenwirkungen
4.5.5 Dosierung
4.5.6 Fazit
4.5.7 Übersichtstabelle
4.6 Glutamin
4.6.1 Beworbene Wirkung
4.6.2 Studien, die eine Wirksamkeit belegen
4.6.3 Studien, die eine Wirksamkeit widerlegen
4.6.4 Nebenwirkungen
4.6.5 Dosierung
4.6.6 Fazit
4.6.7 Übersichtstabelle

5. Fette und Fettsäuren
5.1 Fette und Fettsäuren allgemein
5.2 Linol- und Linolensäure
5.2.1 Beworbene Wirkung
5.2.2 Studien, die eine Wirksamkeit belegen
5.2.3 Studien, die eine Wirksamkeit widerlegen
5.2.4 Nebenwirkungen
5.2.5 Dosierung
5.2.6 Fazit
5.2.7 Übersichtstabelle
5.3 CLA (Conjugated Linoleic Acid oder konjugierte Linolsäure)
5.3.1 Beworbene Wirkung
5.3.2 Studien, die eine Wirksamkeit belegen
5.3.3 Studien, die eine Wirksamkeit widerlegen
5.3.4 Nebenwirkungen
5.3.5 Dosierung
5.3.6 Fazit
5.3.7 Übersichtstabelle
5.4 MCT (Medium Chain Triglyzerides oder Mittelkettige Triglyzeride)
5.4.1 Beworbene Wirkung
5.4.2 Studien, die eine Wirksamkeit belegen
5.4.3 Studien, die eine Wirksamkeit widerlegen
5.4.4 Nebenwirkungen
5.4.5 Dosierung
5.4.6 Fazit
5.4.7 Übersichtstabelle

6. Fettaustauschstoffe und Fettersatzstoffe (am Beispiel Olestra)
6.1 Beworbene Wirkung
6.2 Studien, die eine Wirksamkeit belegen
6.3 Studien, die eine Wirksamkeit widerlegen
6.4 Nebenwirkungen Olestra
6.5 Dosierung
6.6 Fazit
6.7 Übersichtstabelle

7. Fettresorbierende Präparate am Beispiel Chitosan
7.1 Beworbene Wirkung
7.2 Studien, die eine Wirksamkeit belegen
7.3 Studien, die eine Wirksamkeit widerlegen
7.4 Nebenwirkungen
7.5 Dosierung
7.6 Fazit
7.7 Übersichtstabelle

8. Ballaststoffe
8.1 Ballaststoffe allgemein
8.1.1 Beworbene Wirkung
8.1.2 Studien, die eine Wirksamkeit belegen
8.1.3 Studien, die eine Wirksamkeit widerlegen
8.1.4 Nebenwirkungen
8.1.5 Dosierung
8.1.6 Fazit
8.2 Guargummi
8.2.1 Beworbene Wirkung
8.2.2 Studien, die eine Wirksamkeit belegen
8.2.3 Studien, die eine Wirksamkeit widerlegen
8.2.4 Nebenwirkung
8.2.5 Dosierung
8.2.6 Fazit
8.2.7 Übersichtstabelle

9. Pyruvat
9.1 Beworbene Wirkung
9.2 Studien, die eine Wirksamkeit belegen
9.3 Studien, die eine Wirksamkeit widerlegen
9.4 Nebenwirkungen
9.5 Dosierung
9.6 Fazit
9.7 Übersichtstabelle

10. Arzneimittel und Dopingsubstanzen
10.1 Arzneimittel und Dopingsubstanzen allgemein
10.2 Ephedrin, Ephedra (Ma-Huang) und ECA (Ephedrin + Koffein + Aspirin)
10.2.1 Beworbene Wirkung
10.2.2 Studien, die eine Wirksamkeit belegen
10.2.3 Studien, die eine Wirksamkeit widerlegen
10.2.4 Nebenwirkungen
10.2.5 Dosierung
10.2.6 Fazit
10.2.7 Übersichtstabelle
10.3 Citrus aurantium
10.3.1 Beworbene Wirkung
10.3.2 Studien, die eine Wirksamkeit belegen
10.3.3 Studien, die eine Wirksamkeit widerlegen
10.3.4 Nebenwirkungen
10.3.5 Dosierung
10.3.6 Fazit
10.3.7 Übersichtstabelle
10.4 Koffein
10.4.1 Beworbene Wirkung
10.4.2 Studien, die eine Wirksamkeit belegen
10.4.3 Studien, die eine Wirksamkeit widerlegen
10.4.4 Nebenwirkungen
10.4.5 Dosierung
10.4.6 Fazit
10.4.7 Übersichtstabelle

11. Zusammenfassung, Ausblick und Fazit
11.1 Zusammenfassung
11.2 Ausblick
11.3 Fazit

12. Anhang
12.1 Körperfetttabelle für Personen mit normalen Bewegungsgewohnheiten
12.2 Körperfetttabelle mit Richtwerten für Sportler

14. Literaturverzeichnis
14.1 Literaturquellen
14.2 Internetquellen

15. Erklärung

1. Einleitung

1.1. Zur Methode

Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um meine Qualifikationsarbeit im Rahmen meiner Staatsexamensprüfung für das Lehramt an der Oberstufe - Allgemeinbildende Schulen. In dieser Hausarbeit werde ich ausgewählte Nahrungsergänzungsmittel auf ihre Wirksamkeit zur Körperfettreduktion analysieren. Da eine Vielzahl unterschiedlicher Handelspräparate auf dem Markt sind, beschränke ich mich in dieser Arbeit auf eine Auswahl von Nahrungsergänzungsmitteln. Ich werde nicht explizit auf Mischpräparate, verschreibungspflichtige Präparate und Dopingsubstanzen zur Körperfettreduktion eingehen, sondern diese lediglich exemplarisch nennen. Ich habe ausschließlich Substanzen ausgewählt, die bereits in wissenschaftlichen Studien auf ihre Wirksamkeit untersucht wurden.

Es handelt sich bei dieser Arbeit um eine Literaturarbeit, innerhalb der ich vorliegende Forschungsergebnisse zusammentrage und analysiere. Eine Metaanalyse, die den Anspruch verfolgt alle jemals durchgeführten Studien zu einem Nahrungsergänzungsmittel zu berücksichtigen, kann in dieser Arbeit in Anbetracht der Umfangs- und Zeitbegrenzung nicht geleistet werden. In dieser Auswahl wurden einerseits in der Fachliteratur erwähnte Studien berücksichtigt, andererseits wurde in der elektronischen Datenbank MEDLINE nach relevanten Studien gesucht. Bei Studien hingegen, auf die sich die Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln und Werbeprospekte berufen, stellte sich heraus, dass einige nicht über MEDLINE oder eine andere wissenschaftlich anerkannte elektronische Datenbank gefunden werden konnten.

Bei der MEDLINE-Recherche wurde der maximal einstellbare Zeitraum (01.01.1960 bis 15.10.2004) durchsucht. Die Suchbegriffe „body fat loss“ in Kombination mit der zu analysierenden Substanz lieferten die besten Ergebnisse hinsichtlich der Relevanz für das Thema. Je nach Studienlage wurden zwischen 60 und 200 Studien pro Nahrungsergänzungsmittel bei der MEDLINE-Recherche berücksichtigt. Tierstudien wurden in der Regel nicht in die Analyse einbezogen, da diese in Bezug auf die Wirksamkeit bestimmter Substanzen häufig nicht mit den Ergebnissen aus Studien am Menschen vergleichbar waren. Darüber hinaus wurden Konsumentenbefragungen in der Fitness- und Bodybuildingszene, sowie Selbstversuche mit frei verkäuflichen Nahrungsergänzungsmitteln durchgeführt.

In dem Gang der Darstellung orientiere ich mich an ARNDT1 und BUTZ/ICHELN2.

1.2 Zur Relevanz des Themas

1.2.1 Gesundheitliche Aspekte der Körperfettreduktion

2004 stellt KÜNAST in der Regierungserklärung vom 17. Juni zum Thema „Eine neue Ernährungsbewegung für Deutschland“ klar, dass mindestens ein Drittel der gesamten jährlichen deutschen Gesundheitskosten (ca. 71 Milliarden Euro) für die ernährungsbedingten Krankheiten aufgewendet werden müssen.3 Zwei Drittel der männlichen Bevölkerung und etwa die Hälfte der weiblichen Bevölkerung in Deutschland seien übergewichtig.4

Zur Bestimmung, ob ein Mensch übergewichtig ist, gibt es mehrere Methoden. In Fachkreisen hat sich in den letzten Jahren der Body-Mass-Index (BMI; auch: Körper-Massen-Index) durchgesetzt. Der BMI ist der Quotient aus Körpergewicht in kg durch Körpergröße in m zum Quadrat. Erwachsene Menschen mit einem BMI von über 25 werden als übergewichtig eingestuft, ist der BMI größer oder gleich 30 werden diese als fettsüchtig oder adipös bezeichnet. Untergewichtig sind erwachsene Menschen mit einem BMI unter 20; Menschen mit einem BMI zwischen 20 und 25 werden als normalgewichtig bezeichnet. Normalgewicht bezeichnet das Gewicht mit dem statistisch gesehen das gesündeste und längste Leben erreicht wird.5 Da der BMI nur Körpergewicht und Körpergröße berücksichtigt, kommt es in einigen Fällen zu falschen Klassifizierungen. So haben Kraftsportler nicht selten, auch wenn sie wenig Körperfett aufweisen, rechnerisch einen BMI von über 30.

Aussagekräftiger bei der Bestimmung von Übergewicht ist der Körperfettanteil eines Menschen. Zur Bestimmung des Körperfettanteils gibt es unterschiedliche Messgeräte. Für den Heimgebrauch werden Körperfettwaagen angeboten, die über einen schwachen Strom, der über die Füße durch den Körper geleitet wird, die Impedanz messen (BIA-Messung = Bioelektrische Impedanzanalyse) und daraus in Bezug zu Geschlecht, Größe und Lebensalter den Körperfettanteil messen. Aktuelle Geräte errechnen neben dem Körperfettanteil die Knochendichte, das Körperwasser, die Muskelmasse und das Viszeralfett. Leider sind diese Messungen nicht sehr genau und unterliegen starken Tagesschwankungen.6 Genauere, aber aufwendigere Messungen liefern z. B. das Unterwasserwiegen oder DEXA (Dual-energy x-ray absorptionmetry). Ob sich ein Körperfettgehalt im normalen Bereich befindet, hängt von Geschlecht und Lebensalter ab, Körperfetttabellen liefern Anhaltspunkte (s. Anhang).

Der SPIEGEL berichtet, dass sich in den letzten zehn bis 15 Jahren das Übergewicht bei Kindern, das bei Schuleingangsuntersuchen festgestellt wurde, verdreifacht hat. Jedes fünfte Kind und jeder dritte Jugendliche ist mittlerweile in Deutschland übergewichtig. Bei Kindern kann Übergewicht problematisch sein, vor allem im Sportunterricht kann es zu motorischen Problemen und Ausgrenzung führen.7 Aufgrund von sensomotorischen Koordinationsstörungen von Kindern steigen laut MEDICAL TRIBUNE die Unfallzahlen in Grundschulen an.8

In den USA haben mehr als die Hälfte (61 %) der Erwachsenen einen BMI von über 25 und mehr als ein Viertel (26 %) sind als fettsüchtig oder adipös zu bezeichnen.9

2003 sind in Deutschland 49 % der Gesellschaft übergewichtig und 13 % fettsüchtig.10

Übergewicht oder besser ein zu hoher Körperfettgehalt kann zu zahlreichen Krankheiten und Leiden wie z.B. Typ 2-Diabetes Mellitus, Herzkreislauferkrankungen (hoher Blutdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall) oder Schlafapnoe führen. Diese Krankheiten als Folge von zu hohem Körperfettgehalt werden als metabolisches Syndrom (auch „Wohlstandssyndrom“11 oder „Syndrom X“ genannt) bezeichnet.12

Fettleibigkeit wird nach Schätzungen bereits 2005 in den USA das Rauchen als häufigste Todesursache ablösen.13Laut WHO sterben in naher Zukunft ebenso so viele Menschen an den Folgen von Bewegungsmangel und Übergewicht wie an Hunger.14 2005 werden in Frankreich Softdrinkautomaten und Süßigkeiten in Schulen verboten. Ausgewählte Lebensmittel werden wie Zigarettenschachteln in Deutschland mit Warnhinweisen versehen.15

Gewichtsreduktion durch Körperfettreduktion ist nicht nur aus gesundheitlichen Gründen, sondern auch in anderen Zusammenhängen bedeutsam.

1.2.2 Sportwissenschaftliche Aspekte der Körperfettreduktion

Für die Körperfettreduktion können ästhetische Aspekte im Vordergrund stehen, wie z.B. die Erreichung des individuellen Schönheitsideals. Im Bereich des Sports besitzt der Körperfettanteil in vielen Sportarten indirekt eine hohe Bedeutung. Ein hoher Körperfettanteil ist in vielen Sportarten für die optimale Bewegungsausführung hinderlich (z.B. Balletttänzer, Tanzsportler, Turner) oder verringert die Wettkampfleistung (z. B. Jockeys, Leichtgewichtsruderer).16

KONOPKA weist darauf hin, dass ohne zusätzliches Training durch Körperfettreduktion die Ausdauerleistungsfähigkeit gesteigert werden kann.17 Eine Körperfettreduktion steigert indirekt die maximale Ausdauerleistungsfähigkeit, da die maximale Sauerstoffaufnahme pro kg Körpergewicht umso höher ist, je geringer das Körpergewicht wird.18

Ein weiterer Aspekt findet sich bei Sportarten mit Gewichtsklassen, wie z. B. bei Kampfsport- oder Kraftsportarten, in denen die Sportler in der Regel bemüht sind, tendenziell in niedrigeren Gewichtsklassen zu starten. Leider wird in Sportarten mit Gewichtsklassen häufig vor Wettkämpfen kurzfristig das sogenannte „Abkochen“19 praktiziert, d. h. durch leistungsmindernde bis lebensgefährliche Dehydration wird versucht in einer möglichst niedrigen Gewichtsklasse auf schwächere Gegner zu treffen.20 HAMM warnt vor so einem „Abkochen“, da die durch die Dehydration entstandene Leistungsminderung nicht kurzfristig bis zum Beginn des Wettkampfs ausgeglichen werden kann.21 Er sieht in der langfristigen Körperfettreduktion durch gezielte Ernährungsumstellung und Sport den sinnvollen Weg zur Gewichtsreduktion22

Während einer Gewichtsreduktion aus den oben genannten sportlichen Gründen ist es in der Regel wichtig, den Verlust an Muskelmasse so gering wie möglich zu halten und den hauptsächlichen Körpergewichtsverlust größtenteils durch den Abbau von Körperfett zu erreichen, da eine höhere Muskelmasse für einen höheren Grundumsatz sorgt und somit das Abnehmen und Halten eines Gewichtes erleichtert. Daher wird versucht, bei langfristigen Gewichtsreduktionen überwiegend Körperfett zu reduzieren.

Eine Extremsituation zeigt sich im Bodybuildingsport: Hier sind die Sportler bemüht, zum Wettkampf hin ihren Körperfettgehalt auf ein Minimum (häufig werden in Wettkämpfen weniger als 5 % Körperfettanteil23 erreicht) zu reduzieren, um ihre Muskelmasse möglichst konturenreich darzustellen. Während männliche Marathonläufer in der Regel einen Körperfettanteil von ca. 6 % aufweisen, gibt es Bodybuilder, die zeitweilig einen Körperfettanteil von 2,4 % besitzen.24 Solche Körperfettwerte sind als extrem niedrig anzusehen, wenn im Allgemeinen ein Körperfettgehalt von weniger als 12 % bis 14 % bei Frauen und weniger als 8 % bis 10 % bei Männern als medizinisch kritisch betrachtet wird. Unter diesen Werten ist die Leistungsfähigkeit aufgrund von Muskelmassen- und Wasserverlust stark beeinträchtigt.25

1.2.3 Bedeutung von Nahrungsergänzungsmitteln zur Körperfettreduktion

30 % bis 40 % der Übergewichtigen versuchen abzunehmen oder nach einer Diät ihr Gewicht zu halten, wobei aktuelle Therapien kaum Erfolg zeigen.26 ASTRUP/LUNDSGARD sehen 1998 in den klassischen Programmen zur Bekämpfung von Übergewicht für die Mehrheit der Übergewichtigen keine befriedigenden Langzeiterfolge. Sie glauben, dass eine pharmakologische Beeinflussung der Gewichtsreduktion für Personen, bei denen klassische Methoden der Gewichtsreduktion allein keine befriedigenden Langzeiterfolge zeigen, vernünftig sei.27 BELL stellt 2002 fest, dass keine der bekannten Diäten funktioniert und es Raum für Innovation gibt, den er auf dem Gebiet der Nahrungsergänzungsmittel sieht.28

SCHECK beziffert die Ausgaben für Sportlernahrungen in Deutschland 1999 auf 95 Millionen Euro jährlich.29 Nach BUTZ/ICHELN werden 2001 in Deutschland jährlich mehr als 90 Millionen Euro für Sportlernahrung ausgegeben, wobei die Tendenz steigend sei.30 Sie beklagen, dass objektive Informationen über die Wirksamkeit vieler Produkte häufig fehlen.

BRAUMANN grenzt Supplemente, die meist aus Nahrungsbestandteilen bestehen, von Doping ab und weist darauf hin, dass die beworbenen leistungssteigernden Wirkungen von ergogenen Substanzen vorsichtig zu bewerten sind, da wissenschaftliche Studien nicht selten widersprüchliche Ergebnisse bringen.31

Verbraucherschutzverbände beklagen, dass viele Werbeversprechen für Nahrungsergänzungsmittel oft jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehren und dass bei vielen Nahrungsergänzungsmitteln unklar ist, ob es sich rechtlich um ein Lebens- oder Arzneimittel handelt.32 SCHRÖDER erklärt, dass Nahrungsergänzungsmittel im Gegensatz zu Arzneimitteln weder einer Melde- oder Registrierungspflicht unterliegen, noch ist der Hersteller verpflichtet, die Wirksamkeit oder die Unbedenklichkeit der Präparate nachzuweisen.33 Dies zeigt, wie wichtig es ist, Versprechen von Nahrungsergänzungsmittelherstellern genau zu prüfen.

Ob ein Präparat als Lebensmittel oder als Arzneimittel eingestuft wird, richtet sich vor allem nach der objektiven Zweckbestimmung. Nahrungsergänzungsmittel sind Lebensmittel, die dem Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes (LMBG) unterliegen. Nahrungsergänzungsmittel dürfen laut Gesetz nicht als krankheitsheilend beworben werden, da dies Arzneimittel vorbehalten ist, die dem strengen Arzneimittelgesetz (AMG) unterliegen. Arzneimittel sind "...Stoffe und Zubereitungen aus Stoffen, die dazu bestimmt sind, durch Anwendung an oder im menschlichen oder tierischen Körper Krankheiten, Leiden, Körperschäden oder krankhafte Beschwerden zu heilen, zu lindern, zu verhüten oder zu erkennen ... Arzneimittel sind nicht Lebensmittel im Sinne des Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes..."34. Nahrungsergänzungsmittel dürfen nur der Ernährung und dem Genuss dienen. Nicht selten werden Präparate mit heilenden Wirkungen beworben und als Nahrungsergänzungsmittel in den Verkehr gebracht, um den Prüfungen auf Wirksamkeit und Unbedenklichkeit, die das Arzneimittelgesetz vorsieht, zu umgehen.35 Eine allgemeingültige gesetzliche Definition, was ein Nahrungsergänzungsmittel ist, gibt es bisher nicht, so das in einigen Fällen ein Gericht diese Frage klären muss.36

Nahrungsergänzungsmittel versprechen vor allem im Zusammenhang mit Sport und einer kalorienreduzierten Ernährung, Körperfett zu reduzieren. Mein Ziel ist es, einen Überblick über die unterschiedlichen Wirkmechanismen einzelner Substanzen zu geben und die nachgesagten Eigenschaften bei ausgewählten Substanzen anhand von wissenschaftlichen Untersuchungen zu analysieren. Es soll deutlich werden, welche Präparate unter welchen Umständen wirken und welche Präparate wirkungslos oder gar gesundheitsschädlich sind.

2. Vitamine, Mineralien und Spurenelemente

2.1 Vitamine, Mineralien und Spurenelemente allgemein

Vitamine spielen eine wichtige Rolle im Energie- und Nervenstoffwechsel.37 Bei Vitaminmangel kann es zu Einschränkungen im Fettstoffwechsel und verringerter Körperfettreduktion kommen. Ausreichende Vitaminversorgung ist demnach Grundvoraussetzung zur erfolgreichen Körperfettreduktion. LANGE-ERNST vertritt die Auffassung, dass in unserer Gesellschaft die chronische Unterversorgung mit Vitaminen nicht selten ist und für Symptome wie Infektionsanfälligkeit, Leistungsabfall, Müdigkeit, Nervosität, Reizbarkeit, Schlafstörungen, das Unvermögen sich zu konzentrieren oder Vergesslichkeit verantwortlich ist.38

Wie hoch der Mikronährstoffgehalt in unserer Nahrung tatsächlich ist, und ob er durch Mischkost gedeckt ist, bleibt für den Verbraucher unklar.39 Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) betont, dass in Deutschland kein allgemeiner Vitaminmangel vorherrscht und Pauschalwarnungen Fehleinschätzungen sind.40 Vitaminmängel seien allenfalls in Teilbereichen und für bestimmte Personengruppen zu verzeichnen. Wichtig ist, zwischen einer rechnerischen Vitaminunterversorgung, d. h. einer Nichterreichung der festgelegten Referenzwerte und zwischen einem Vitaminmangel zu unterscheiden, der sich durch messbare Mangelsymptome auszeichnet. In die Referenzwerte ist bereits unter Berücksichtigung individueller Schwankungen ein Zuschlag von 20 % bis 30 % einbezogen worden.41 Eine Unterschreitung des Referenzwertes ist demnach nicht mit einer Unterschreitung des Bedarfs gleichzusetzen. Im Mittel ist die Vitaminversorgung in Deutschland, bis auf die Vitamine D, Vitamin E und Folsäure, ausreichend, wobei die Bevölkerung eine große Streuung aufweist und nicht alle Personen die Referenzwerte tatsächlich erzielen oder übertreffen.42 Besonders hoch ist das Risiko einer Vitaminunterversorgung bei geringer Nahrungsaufnahme. Bei weniger als 1500 Kalorien (kcal)43 täglich ist eine ausreichende Nährstoffzufuhr praktisch nicht möglich oder nur durch eine sehr genaue Lebensmittelauswahl zu erzielen. Stark einseitige Ernährungsgewohnheiten, hoher Genussmittelkonsum, Einnahme bestimmter Medikamente, Digestionsstörungen oder vegane Ernährung sind ebenfalls ursächlich für Vitaminunterversorgungen.44 Vitaminmangel wird bei gesunden Personen in Deutschland praktisch nicht mehr beobachtet und Unterversorgungen lassen sich durch vielseitige Ernährung verhindern. Die Möglichkeit einer vielseitigen und abwechslungsreichen Ernährung ist aufgrund der saisonal unabhängigen Verfügbarkeit von Obst und Gemüse, Fisch, Fleisch, Getreideprodukten, Milch- und Milchprodukten größer als jemals zuvor. Der Verbraucher sollte diese Möglichkeit zur Vermeidung einer Vitaminunterversorgung dementsprechend nutzen.45

Jod- und Folsäuremangel sind in Deutschland recht häufig. Jodmangel führt zu einer Schilddrüsenunterfunktion, da Jod Baustein für Schilddrüsenhormone (T3 und T4) ist. Bei Jodmangel ist die Produktion der T4 Schilddrüsenhormone (Thyroxin) und die Umwandlung in die stoffwechselaktiveren T3 Schilddrüsenhormone (Trijodthyronin) eingeschränkt, wodurch u. a. der Grundumsatz reduziert ist.46 Die Schilddrüse vergrößert sich bei Jodmangel krankhaft und bildet einen Kropf (Struma).47 Die empfohlene Jodaufnahme liegt nach der DGE bei etwa 200 mcg für Jugendliche und Erwachsene mit überwiegend sitzender Tätigkeit48. Laut DGE wird der Wert von 200 mcg Jod pro Tag für Erwachsene in Deutschland trotz Verbesserungen durch bundesweite Aufklärungskampagnen im Jahre 2001 nicht erreicht.49 Tatsächlich liegt die durchschnittliche tägliche Aufnahme in Deutschland bei 60 mcg durch nicht jodsalzangereicherte Lebensmittel.50 1996 lag die tägliche durchschnittliche Gesamtjodaufnahme in Deutschland bei 120 mcg und bei 40 % der deutschen Bevölkerung wurde eine Schilddrüsenvergrößerung nachgewiesen51.

Die Anreicherung des Speisesalzes mit Jod reicht nach HÖTZEL für den Großteil der deutschen Bevölkerung aus, um Jodmangel zu begrenzen, da mit 5 g Jodsalz 100 mcg Jod zugeführt werden.52 Für Schwangere und Stillende, die einen erhöhten Bedarf von ca. 260 mcg Jod pro Tag aufweisen, reicht die Verwendung von Jodsalz allein nicht aus. Nach Absprache mit einem Arzt, sollten hier Jodpräparate eingesetzt werden.53 Laut DGE werde durch Verwendung von Jodsalz im Haushalt die tägliche Jodaufnahme von 60 mcg um 20 mcg auf insgesamt 80 mcg verbessert. Die Differenz von 120 mcg zur empfohlenen Tagesdosis von 200 mcg kann durch die Ernährung ausgeglichen werden, wenn jodsalzreiche, bzw. jodsalzangereicherte Lebensmittel bevorzugt verzehrt werden.54 Die empfohlene Obergrenze für die tägliche Jodaufnahme liegt nach DGE Empfehlungen bei 500 mcg.55 Joddosen von mehr als 2000 mcg pro Tag können auf der einen Seite zu einer längerfristigen Blockade der Jodaufnahme in der Schilddrüse führen und dadurch eine Unterfunktion (Hypothyreose) auslösen.56 Auf der anderen Seite kann es zu lebensbedrohlichen Schilddrüsenüberfunktionen durch ein plötzliches starkes Überangebot von Jod kommen.57 Lebensmittel und Würzmittel aus Algen oder Seetang mit mehr als 20 mg Jod pro kg Trockenmasse werden aus diesen Gründen als potentiell gesundheitsschädlich durch das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV) eingestuft.58 Jodsalz wird als gesundheitlich unbedenklich eingestuft, da durch Jodsalz keine Überdosierungen von Jod erreicht werden.59

Jod ist wichtig für die Produktion des Schilddrüsenhormons Thyroxin, welches den Grundumsatz und die Wärmeproduktion des Körpers beeinflusst. Der Kalorienverbrauch steigt z.B. pro 1 mg Thyroxin um 3 %. Wird zuwenig Jod aufgenommen, führt dies zu ständiger Müdigkeit, Antriebslosigkeit, spröder Haut und spröden Haaren und zu einem reduzierten Grundumsatz, d. h. es werden weniger kcal verbrannt und leicht Körperfett aufgebaut. LANGE-ERNST empfiehlt, den persönlichen Jodstatus zu analysieren und notfalls Jod zu ergänzen. Die DGE empfiehlt, ein bis zweimal in der Woche Seefisch zu essen, täglich Milch und Milchprodukte zu konsumieren und mit Jodsalz zubereitete Lebensmittel zu verwenden.60

Nur bei jedem vierten Deutschen ist die Aufnahme von Folsäure ausreichend.61 1997 nahmen Frauen nur durchschnittlich 71 % und Männer 88 % der damals empfohlenen Menge Folsäure (300 mcg) auf, wobei Personen mit niedrigem Einkommen 10 % unter den Werten von Personen mit Hochschulabschluss lagen.62 In Deutschland wurde 2000 der Referenzwert für Folsäure durch die DGE auf 400 mcg für Erwachsene und auf 600 mcg für Schwangere erhöht, da Folsäure in der Schwangerschaft zur Verhütung eines Neuralrohrdefekts bei Neugeborenen beiträgt und sich positiv auf den Homocysteinspiegel (ein hoher Homocysteinspiegel erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten) im Plasma auswirkt.63

Um Folsäuremängeln entgegenzuwirken, wird in den USA seit 1996 Mehl mit Folsäure angereichert64. Neben Jod und Folsäure sind in Europa Mängel an Eisen, Kalzium, Vitamin D, Vitamin B12 und Zink häufig.65 ARNDT berichtet, dass Nährstoffmängel vor allem in trainingintensiven Sportarten nicht allein durch eine ausgewogene Ernährung verhindert werden können.66 HEINRICH erklärt 2000, dass supplementiert wird, was nicht genügend über die Nahrung zugeführt werden kann.67 Hierzu zählen während der Tour de France z. B. die Vitamine A, C, E, ungesättigte Fettsäuren und Zink.68 HAMM hält Spezialprodukte zur Nahrungsergänzung im Breitensport bei einer bewussten Ernährung für nicht erforderlich.69 Der Bedarf an Eiweiß, Mineralstoffen und Vitaminen steigt durch Sport nicht überproportional an.70 Sofern keine Kalorienreduktion durchgeführt oder nicht vollwertig gegessen wird, wird der Bedarf an Nährstoffen mit der Ernährung gedeckt.71 Bei Kalorienaufnahmen von weniger als 2000 kcal bei Sportlern und weniger als 1500 kcal bei Nichtsportlern ist eine ausreichende Mikronährstoffversorgung nach HAMM kaum noch möglich und er empfiehlt in diesem Fall eine Substitution mit Nahrungsergänzungen.72

Demgegenüber ist SCHRÖDER der Meinung, dass auch Menschen, die sich normal ernähren, von Nahrungsergänzungsmitteln profitieren können. Er verweist auf eine Studie, in der durch Haaranalysen bei 70 % von 6000 Probanden Mangelerscheinungen bei einzelnen Nährstoffen nachgewiesen wurden.73 ARNDT begründet die Notwendigkeit von Nahrungsergänzungen, indem er sich auf die unterschiedlichen Vitaminkonzentrationen in den Lebensmitteln beruft, die eine ausgewogene Vitaminzufuhr erschweren. So differiert der Beta-Carotin-Gehalt (Provitamin A) in Karotten um den Faktor 28. Der Ascorbinsäuregehalt (Vitamin C) in Äpfeln und Orangen ist ebenfalls starken Schwankungen unterworfen. Daher sieht ARNDT in der Einnahme von einem guten Vitamin-, Mineralstoff- und Spurenelementpräparat die beste Möglichkeit, Nährstoffmängel zu verhindern. Die Dosierung sollte dabei so gewählt sein, dass es weder zu einem Vitaminmangel (Hypovitaminose) noch zu einer Überdosierung einzelner Vitamine (Hypervitaminose) kommt. Im Gegensatz zu ARNDT hält LANGE-ERNST Multivitaminpräparaten für nicht sinnvoll, da diese zu gering dosiert seien.74 Besser sei es „Nährstoffe einzeln, gezielt und richtig dosiert zu nehmen“75.

Die Zufuhr von Vitaminen wirkt sich nur positiv auf den Körper aus, wenn ein Mangel vorliegt. Liegt kein Mangel vor, haben Vitamine keine positiven Wirkungen auf den Körper, und können bei Überdosierung toxisch wirken.76 WILLIAMS weist darauf hin, dass die von einigen Sportlern eingenommenen Vitamin-Megadosen dem normalen Sportler keine Vorteile bringen und sogar gesundheitsgefährlich sein können.77 Eine Vitamin-Megadosis wird als zehnfache RDA-Menge (Recommended Dietary Allowance - empfohlene tägliche Aufnahme in den USA) definiert.78

SCHECK erläutert, dass es sich bei Vitaminpräparaten um Nahrungsergänzungsmittel handelt, solange die empfohlenen Zufuhrmengen um weniger als das dreifache überschritten werden.79

2.2 Chrom

Im Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel des Menschen spielt das Spurenelement Chrom eine wichtige Rolle, da es die Wirkung von Insulin verstärkt. Vermutlich passiert dies durch die Vermittlung der Komplexbildung zwischen Insulin und Zellmembran.80 Durch Chrom kann daher die benötigte Insulinmenge bei Diabetikern sinken. Insulin ist ein Hormon, das in der Bauchspeicheldrüse gebildet wird und als Reaktion auf Nährstoffe im Blut ausgeschüttet wird. Insulin ist ein starkes anaboles Hormon, d.h. es trägt zum Aufbau von Fettgewebe und Muskelmasse bei. Es unterstützt die Aufnahme von Aminosäuren und Glucose in stoffwechselaktive Zellen, z.B. in der Muskulatur. Insulin sorgt dafür, dass Nahrungsfette und vom Körper gebildete Fette in die Fettzellen transportiert werden, indem es ein Enzym aktiviert, das Fett in die Fettzellen einlagert, die so genannte Lipoproteinlipase. Besonders insulinsteigernd wirken Kohlenhydrate und hiervon vor allem die schnell verdauliche Glucose.81

Chrom ist in Artischocken, Bierhefe, Eigelb, Feldfrüchten, Getreide, Innereien, Meeresfrüchten, Milchprodukten (z.B. Käse und Quark), Muscheln, Obst, Petersilie, verschiedenen Pilzen und Rindfleisch enthalten.82

2.2.1 Beworbene Wirkung

Neben der Körperfettreduktion und einem Zuwachs an Muskelmasse, wird von Anbietern von Chrompräparaten damit geworben, dass die Rezeptoren der Muskelzellen gegenüber Insulin sensibilisiert werden, wodurch Aminosäuren- und Glykogeneinlagerung unterstützt wird.83

2.2.2 Studien, die eine Wirksamkeit belegen

Die Bedeutung von Chrom für den Kohlenhydratstoffwechsel ist seit den 1950er Jahren bekannt. Größere Beachtung bei Sportwissenschaftlern fand Chrom erst 1989 durch die Studien von EVANS. In zwei Studien über sechs Wochen nahm die fettfreie Körpermasse an gesunden Probanden bei Gabe von 200 mcg Chrompicolinat zu. In einer von diesen Studien konnte durch die tägliche Einnahme von 200 mcg Chrompicolinat in Verbindung mit Krafttraining bei 80 % der Probanden signifikanter Körperfettabbau bei gleichzeitigem Muskelzuwachs nachgewiesen werden. Footballspieler verringerten ihren Körperfettanteil im Laufe der Studie um 3 kg bis 4 kg im Vergleich zur Placebogruppe, die den Körperfettanteil um 1 kg verringerte. Die Zunahme an fettfreier Körpermasse war bei der Placebogruppe geringer als bei der Gruppe, die 200 mcg Chrom erhielt (2,6 kg versus 1,8 kg).84 Diese Untersuchungen sind jedoch kritisch zu betrachten, da sie nicht kontrolliert durchgeführt wurden. (Diese Studie ist nicht über MEDLINE zu finden.)

1996 wurde in einer placebokontrollierten Doppelblind-Studie an 154 Probanden über 72 Tage die Wirkung von Chrompicolinat auf die Körperzusammensetzung untersucht. Bei täglichen Gaben von 200 mcg, bzw. 400 mcg Chrompicolinat konnte in beiden Fällen eine größere Zunahme der fettfreien Körpermasse und eine höhere Körperfettreduktion als bei der Placebogruppe festgestellt werden.85 (Diese Studie ist nicht über MEDLINE zu finden.)

In einer Studie über 24 Wochen wurde Schwimmern 1996 täglich entweder 400 mcg Chrompicolinat oder ein Placebo verabreicht. Bei der Gruppe, die täglich 400 mcg erhalten hat, wurde eine deutlich größere Abnahme an Körperfett im Vergleich zur Placebogruppe festgestellt. Die größten Effekte sind zwischen der zwölften und 24. Woche aufgetreten.86 (Diese Studie ist nicht über MEDLINE zu finden.)

In einer 26-wöchigen placebokontrollierten Doppelblind-Studie wurde der „Effekt von Chromhefe und Chrompicolinat auf die Körperzusammensetzung bei übergewichtigen, nichtdiabetischen Patienten während und nach einer Formula-Diät“87 untersucht. Dabei erhielten täglich eine Gruppe ein Placebo, eine weitere 200 mcg Chromhefe und eine andere 200 mcg Chrompicolinat, während acht Wochen eine äußerst kalorienreduzierte Diät durchgeführt wurde. Nach acht und nach 24 Wochen war der Gewichtsverlust in allen drei Gruppen vergleichbar. Nach acht Wochen war in allen drei Gruppen die fettfreie Körpermasse reduziert. Allerdings zeigte die Gruppe, die Chrompicolinat einnahm, nach 26 Wochen einen im Vergleich zu den anderen beiden Gruppen höheren Anteil fettfreier Körpermasse. Chrompicolinat, nicht aber Chromhefe, konnte bei den Probanden nach einer acht Wochen dauernder, stark kalorienreduzierten Diät nach 26 Wochen den Anteil fettfreier Körpermasse ansteigen lassen, ohne den erzielten Gewichtsverlust zu beeinträchtigen.

1998 werden diese Ergebnisse durch eine weitere placebokontrollierte Doppelblind-Studie unter Mitwirkung von KAATS und BLUM, die bereits an der Studie von 1996 beteiligt waren, bestätigt. In dieser Studie, in der die Probanden über drei Monate entweder ein Placebo oder 400 mcg Chrompicolinat erhalten haben, werden körperliche Aktivitäten und die Kalorienzufuhr berücksichtigt. Die Gruppe, die täglich 400 mcg Chrompicolinat erhalten hat, erzielte gegenüber der Placebogruppe einen deutlich größeren Gewichtsverlust bei höherer Körperfettreduktion.88

600 mcg (dreimal täglich 200 mcg) an Niacin gebundenes Chrom wurde 1999 täglich über zwei Monate von übergewichtigen afroamerikanischen Frauen eingenommen. Während der Testphase wurde ein moderates Diät- und Trainingsprogramm durchgeführt. Es handelte sich um eine placebokontrollierte Doppelblind-Crossoverstudie. Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass die Einnahme von täglich 600 mcg an Niacin gebundenes Chrom bei afroamerikanischen Frauen in Kombination mit einem moderaten Diät- und Trainingsprogramm zu einem signifikant größeren Fettverlust bei besserer Erhaltung der fettfreien Masse geführt hatte.89

2.2.3 Studien, die eine Wirksamkeit widerlegen

Die Wirkung von Chrompicolinat wird kontrovers betrachtet. So konnten in einer anderen Doppelblind-Studie über neun Wochen durch Nahrungsergänzung mit 200 mcg Chrompicolinat an 38 Footballspielern, die ein intensives Krafttraining absolvierten, keine positiven Auswirkungen auf die Körperzusammensetzung nachgewiesen werden.90

TRENT/THIEDING-CANCEL führten 1995 eine placebokontrollierte Doppelblind-Studie an 95 Mitarbeitern der Navy durch. Es sollte die Wirksamkeit von Chrompicolinat als Mittel zur Körperfettreduktion in Zusammenhang mit einem Sportprogramm untersucht werden. In der 16 Wochen dauernden Untersuchung mussten die Probanden mindestens dreimal in der Woche je 30 min an einem Aerobic-Training teilnehmen. Die 79 Männer überschritten zu Beginn der Studie einen Körperfettgehalt von 22 % und die 16 Frauen einen Körperfettgehalt von 30 %. Täglich erhielten die Probanden entweder eine Kapsel mit 400 mcg Chrompicolinat oder einem Placebo. Nach den 16 Wochen wurde deutlich, dass die gesamte Gruppe etwas an Gewicht und Körperfett verloren hat. Die Gruppe, die Chrompicolinat erhielt, hatte dabei weder einen signifikant höheren Gewichts- und Körperfettverlust als die Vergleichsgruppe, noch konnte sie einen höheren Anstieg fettfreier Körpermasse nachweisen.91

Eine placebokontrollierte Studie, die über zwölf Wochen durchgeführt wurde und bei der die Probanden beider Gruppen dreimal in der Woche ein Krafttraining absolvieren mussten, konnte ebenfalls keine bedeutenden Unterschiede hinsichtlich der Körperzusammensetzung zwischen der Gruppe, die ein Placebo erhielt und der, die täglich 200 mcg Chrompicolinat erhielt, feststellen.92

Über acht Wochen wurde in einer placebokontrollierten Studie die Auswirkung der Gabe von 200 mcg Chromchlorid, 200 mcg Chrompicolinat oder eines Placebos untersucht, während fünfmal in der Woche ein Krafttraining durchgeführt wurde. Hinsichtlich der Körperzusammensetzung wurden keine kennzeichnenden Unterschiede zwischen den Vergleichsgruppen festgestellt.93

1996 wurde der Firma NUTRION 21, die Chrompicolinat herstellt und die exklusiven Patentrechte besitzt, durch die FTC (Federal Trade Commission) verboten, Chrompicolinat weiterhin als wirksam hinsichtlich der positiven Veränderung der Körperzusammensetzung zu bewerben und sich dabei auf wissenschaftliche Studien zu berufen, solange keine eindeutigen und wiederholbaren wissenschaftliche Beweise für die Wirksamkeit vorliegen.94

20 Wrestler der Universität von Oklahoma nahmen 1998 an einer placebokontrollierten Doppelblindstudie teil, bei der sie in drei Gruppen aufgeteilt wurden. Über 14 Wochen erhielt die eine Gruppe 200 mcg Chrompicolinat, die andere ein Placebo und die dritte diente als Kontrollgruppe. Während dieser Zeit führten die Wrestler ein Widerstands- und Konditionstraining durch. In dieser Trainingsphase in der Vorsaison ging es primär um die Verbesserung der Technik und der Kondition und nicht um Körpergewichtsreduktion. Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass die Chrompicolinatgruppe in Bezug auf Körperzusammensetzung und Muskelkraft mit den anderen beiden Gruppen vergleichbar war.95

KREIDER konnte 1999 nach einer 28-tägigen Studie an Sportlern keinen kennzeichnenden Unterschied in Bezug auf die Muskelmasse zwischen der Placebogruppe und der Gruppe, die täglich 800 mcg Chrompicolinat erhalten hat, feststellen.96

18 Männer zwischen 56 und 69 Jahren wurden 1999 zufällig in zwei Gruppen mit jeweils neun Personen aufgeteilt. Während die eine Gruppe über zwölf Wochen täglich 924 mcg Chrompicolinat erhielt, wurde der anderen ein Placebo verabreicht. Beide Gruppen übten zweimal in der Woche ein Krafttrainingsprogramm aus. Nach zwölf Wochen wurden zwischen der Placebogruppe und der Gruppe, die täglich 924 mcg Chrompicolinat erhielt, in Bezug auf Muskelgröße, Stärke, Kraftentwicklung und fettfreie Körpermasse keine signifikanten Unterschiede festgestellt.97

CLARKSON/RAWSON kommen 1999 zu dem Ergebnis, dass Chrom anscheinend keinen Effekt auf den Anstieg fettfreier Muskelmasse besitzt.98

44 leicht übergewichtige Frauen nahmen 2001 an einer Studie teil, in der der Effekt von Chrompicolinat auf Körperzusammensetzung, Ruheumsatz (RMR), ausgewählte biochemische Werte, sowie auf Zink- und Eisenwerte, überprüft werden sollte. Hierzu mussten die Frauen an einem zwölf Wochen dauernden Trainingsprogramm teilnehmen und bekamen entweder ein Placebo oder 400 mcg Chrompicolinat pro Tag. Das Training fand zweimal in der Woche statt und bestand aus Gewichttraining und Walking. Nach zwölf Wochen machten Messungen deutlich, dass zwischen den beiden Gruppen keine signifikanten Unterschiede in Bezug auf Körperzusammensetzung, RMR, Glucose-, Glucagon-, Insulin-, Eiweiß-, Fett, Eisen und Zinkwerte bestanden.99

2001 wurde an 15 Sportlerinnen eine Studie durchgeführt, bei der acht 500 mcg Chrompicolinat erhielten und sieben ein Placebo. Beide Gruppen absolvierten dreimal in der Woche ein Krafttraining an Maschinen und Hanteln. Nach sechs Wochen konnten keine signifikanten Unterschiede in Bezug auf Stärke und Körperzusammensetzung zwischen beiden Gruppen festgestellt werden.100

NISSEN/SHARP gehen 2003 in ihrer Meta-Analyse davon aus, dass Chrom weder den Anstieg fettfreier Körpermasse, noch die Körperkraft beeinflusst.101

VINCENT schließt 2003 aus den am gesunden Menschen stattgefundenen Studien mit Chrompicolinat, dass es in Bezug auf die Körperzusammensetzung wirkungslos sei, selbst wenn zusätzlich ein Krafttraining durchgeführt wird. Er sieht darüber hinaus die Gefahr, dass sich Chrompicolinat möglicherweise mutagen und erbgutschädigend auswirkt, was durch weitere Studien geprüft werden müsse.102

2.2.4 Nebenwirkungen

CERULLI et al. beschreiben den Fall einer Vergiftung durch Überdosierung von Chrompicolinat. Eine 33-jährige Frau hatte vier bis fünf Monate lang eine sechs mal bis zwölf mal höhere als die empfohlene Dosis Chrompicolinat (1200 mcg bis 2400 mcg pro Tag) eingenommen, um das Abnehmen zu beschleunigen. Sie wurde u. a. mit Blutarmut, Gewichtsverlust, Hämolyse, Leberdysfunktion und Nierenversagen ins Krankenhaus eingeliefert, wo sie Bluttransfusionen und Hämodialysen erhielt. Erst nach mehreren Wochen waren alle ihre Körperfunktionen wieder normal. Dies zeigt, dass Chrom bei exzessivem Gebrauch ernste Gesundheitsschäden hervorrufen kann.103 Bei Dosen ab 50 mcg können Nebenwirkungen, wie Magen-Darm-Probleme auftreten.104 BUTZ/ICHELN weisen darauf hin, dass Picolinat in Deutschland nicht als Nahrungsergänzung zugelassen ist und dass bei Supplementen, die Picolinat enthalten, um die Aufnahme von Chrom im Magen-Darm-Trakt zu verbessern, Vorsicht geboten ist.105

2.2.5 Dosierung

Da Chrom schlecht resorbiert wird, wird empfohlen auf Präparate zurückzugreifen, bei denen Chrom mit einer anderen Substanz kombiniert ist, die vom Körper besser resorbiert wird, wie z. B. einem Vitamin (Niacin) oder einer Aminosäure (Picolinsäure).106

Die empfohlene Tagesdosis liegt zwischen 50 mcg und 200 mcg für Erwachsene, die laut KOBLA und VOLPE bei vielen Menschen unterschritten wird.107 In den USA nehmen 90 % der Bevölkerung zu wenig Chrom auf, was zu Insulinresistenz führen kann.108 Mit normaler Mischkost werden nach BUTZ/ICHELN täglich durchschnittlich 30 mcg bis 140 mcg aufgenommen.109

Symptome bei Chrommangel sind vermehrte Ausscheidung von Zucker im Urin, Gewichtsverlust, verminderte Glukosetoleranz, verminderte Insulinbildung und erhöhtes zirkulierendes Insulin.110

Nach PREUSS/ANDERSON führt eine zu geringe Aufnahme von Chrom zu Symptomen, wie sie bei Diabetes mellitus und Herzkreislauferkrankungen auftreten. Sie weisen darauf hin, dass selbst eine Aufnahme von mehr als 200 mcg positive Effekte haben kann. In einer Studie konnten mit 1000 mcg Chrom pro Tag Symptome von Diabetes mellitus, wirksam beseitigt werden. So erreichten z.B. die HbA1C Werte nach der Gabe von 1000 mcg Chrom wieder einen normalen Wert. Sie schreiben Chrom nur eine geringe toxische Wirkung zu.111 Wird Chrom Menschen gegeben, die an Diabetes leiden, so können verbesserte Blutzucker-, Insulin- und Fettwerte beobachtet werden.112

2.2.6 Fazit

Die Wirksamkeit von Chrom in Bezug auf die Körperfettreduktion kann aufgrund von kontroversen Studienergebnissen nicht eindeutig beurteilt werden. SUPPLEMENT WATCH kommt zu dem Ergebnis, dass die Nahrungsergänzung mit Chrom bei einigen Menschen sinnvoll sein könnte, da in den USA 90 % der Bevölkerung zu wenig Chrom aufnimmt und die Studien etwa zu 50 % positive und zu 50 % negative Ergebnisse zeigen.113

ARNDT weist darauf hin, dass sich eine Chromzufuhr - wenn überhaupt - nur langfristig auf die Körperzusammensetzung auswirken kann.114

Wenn Chrom tatsächlich einen positiven Effekt auf die Fettreduktion oder Körperzusammensetzung hätte, so spielt es nach ANDERSON hierfür neben Sport und einer ausgewogenen Diät nur eine kleine Rolle. 115

2.2.7 Übersichtstabelle

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3. Proteine

3.1 Proteine allgemein

Eiweiß ist ein unersetzlicher Baustein für Muskulatur und Organe. Eiweiße bestehen aus mindestens 100 Aminosäuren und können tierischen und pflanzlichen Ursprungs sein. Auf der einen Seite benötigt der Körper Eiweiße, um daraus Aminosäuren herzustellen, die z.B. zur Bildung von Enzymen, Hormonen und Muskeln dienen. Muskeln bestehen zu 72 % aus Wasser und zu 22 % aus Protein.116

Auf der anderen Seite werden Eiweiße vom Körper als Energiequelle genutzt. Eiweiß hat wie Kohlenhydrate einen Brennwert von 4 kcal pro g und damit weniger als die Hälfte von Fett, das 9 kcal pro g aufweist. Neben Proteinen werden Proteinhydrolysate als Nahrungsergänzung angeboten, das sind künstlich vorverdaute Proteine, die teilweise freie Aminosäuren enthalten und dem Körper eine geringere Verdauungsarbeit abverlangen. 117

In der klassischen Definition bezeichnet die biologische Wertigkeit diejenige Menge Körpereiweiß, die durch 100 g Nahrungsprotein ersetzt werden kann. Volleiprotein stellt mit einer biologischen Wertigkeit von 100 den Referenzwert dar. Tierische Proteine besitzen eine höhere biologische Wertigkeit (80 bis 90, Vollei 100), als pflanzliche Proteine (60 bis 80).118

Die biologische Wertigkeit eines Proteins richtet sich nach seinem Aminosäureprofil, wobei sich diejenige Aminosäure, die im Verhältnis in der geringsten Mengen vorhanden ist, sich limitierend auf die Verwendung der anderen Aminosäuren auswirkt. Die höchsten biologischen Wertigkeiten weisen Kombinationen aus pflanzlichen und tierischen Proteinen auf. Wertigkeiten über 100 sind nach der klassischen Definition der Biologischen Wertigkeit nicht möglich. Durch die Kombination von tierischen und pflanzlichen Proteinen kann es dennoch zu im Vergleich zu Vollei höheren Wertigkeiten kommen. Mischungen aus Kartoffeln und Vollei können eine biologische Wertigkeit von 138 besitzen.119 Proteine sind vor allem in Eiern, Fisch, Fleisch, Hülsenfrüchten, Kornprodukten, Milch- und Sojaprodukten, sowie in einigen Gemüsesorten enthalten.120

3.1.1 Beworbene Wirkung

Die Aufnahme von Eiweiß hat viele Vorteile, die das Abnehmen beschleunigen sollen. Eiweiße lassen den Insulinspiegel nicht so stark ansteigen, wie das z.B. bei Kohlenhydraten der Fall ist. Durch den niedrigeren Insulinspiegel soll es zu einer geringeren Fetteinlagerung und höheren Fettverbrennung (Beta-Oxidation der Fettsäuren) kommen. Für den menschlichen Körper ist die Energiegewinnung aus Nahrungseiweiß aufwendiger als bei Kohlenhydraten oder Fetten. PRINZHAUSEN bemerkt, dass hierbei die verbrauchte Energie höher als die gewonnene ist.121 Dieser Energieverlust wird als spezifisch-dynamische Wirkung der Nährstoffe bezeichnet. Durch die lange Verdauungszeit von Eiweiß im Magen kommt es zu verringertem Hungergefühl und einem lang anhaltenden Gefühl der Sättigung. Die Muskulatur bleibt bei Diäten durch Eiweiß erhalten. Es senkt den Blutdruck und das Risiko eines Herzinfarkts.122 Laut PRINZHAUSEN sorgen Eiweiße dafür, dass während einer Diät die Stoffwechselgeschwindigkeit nicht absinkt.123 Durch erhöhten Eiweißkonsum wird die Bildung fettverbrennender Hormone, wie Wachstumshormonen und Testosteron, begünstigt.124 Ohne Protein ist es nicht möglich Muskeln aufzubauen.125

3.1.2 Studien, die eine Wirksamkeit belegen

WILLI et al. untersuchten 1998 die Effekte einer ketogenen Diät (K-Diät) mit einem hohen Eiweißanteil, niedrigem Fett- und niedrigem Kohlenhydratanteil an sechs krankhaft Übergewichtigen zwischen zwölf und 15 Jahren, die einen BMI von mehr als 200 % des Idealgewichts aufwiesen.126 Der durchschnittliche BMI betrug 50,9 (39,8 – 63,0) und das durchschnittliche Körpergewicht 147,8 kg (120,6 kg – 198,6 kg). Die K-Diät wurde für acht Wochen durchgeführt, wobei täglich zwischen 650 und 725 kcal aufgenommenen wurden, die überwiegend aus Proteinen stammten (80 g bis 100 g Protein, 25 g Fett, 25 g Kohlenhydrate). Darauf folgte eine zwölf Wochen dauernde K-Diät plus zwei Kohlenhydratgaben (30 g) pro Mahlzeit (K + 2 Diät). Während der K-Diät verloren die Probanden durchschnittlich 15,4 kg und während der K + 2 Diät zusätzlich durchschnittlich 2,3 kg. Der BMI reduzierte sich während der K-Diät durchschnittlich um den Wert 5,6 und während der K + 2 Diät um weitere 1,1. Der Gewichtsverlust basierte überwiegend auf Verlust von Körperfett, fettfreie Körpermasse war nicht signifikant betroffen. Körperfettmessungen mit DEXA ergaben einen Verlust von durchschnittlich 51,1 % auf 44,2 % während der K-Diät und dann auf 41,6 % während der K + 2 Diät. Die Blutwerte blieben normal und zeigten eine Reduktion der Cholesterinwerte von 162 mg/dL auf 121 mg/dL während der ersten vier Wochen der K-Diät. Eine erhöhte Kalziumausscheidung beruht auf einer Reduktion des gesamten Knochenmineralgehalts. Der Gewichtsverlust führte zu einer Verlängerung der REM-Phase (Rapid Eye Movement) im Schlaf. Daraus folgern WILLI et al., dass die K-Diät für die drastische Körpergewichtsreduktion bei krankhaft Übergewichtigen geeignet ist, wobei die fettfreie Körpermasse überwiegend erhalten bleibt, die Blutwerte normal bleiben und Schlafstörungen abnehmen.127

1999 konnten WOLFE/PICHE in einer kontrollierten Crossoverstudie zeigen, dass das Ersetzen von Kohlenhydraten durch Protein zu einer Reduktion von Cholesterin und Triglyzeriden bei zehn gesunden Probanden geführt hat.128 In der vier Wochen dauernden Diätphase bekamen die Probanden entweder eine proteinarme Diät (12 % Protein, 35 % Fett) oder proteinreiche (24 % Protein, 35 % Fett). Nach dieser Phase bekamen die Probanden jeweils die andere Diät, wobei die ersten zwei Wochen als Auswaschungsphase dienten. Die Sättigung wurde von den Probanden während der proteinreichen Diät als höher bewertet. Während der proteinreichen Diät waren im Vergleich zur proteinarmen Diät die Cholesterinwerte (3,8 mmol/ l vs. 4,1 mmol/ l) und Triglyzeridwerte (0,69 mmol/ l vs. 0,95 mmol/ l). niedriger.129

In einer Studie untersuchten SKOV et al. 1999 den Effekt von ansteigendem Proteinanteil gegenüber ansteigendem Kohlenhydratanteil.130 65 Übergewichtige und Fettsüchtige bekamen über sechs Monate entweder eine Diät mit hohem Eiweißanteil (25 % Protein, 30 % Fett, 45 % Kohlenhydrate) oder mit hohem Kohlenhydratanteil (12 % Protein, 30 % Fett, 58 % Kohlenhydrate). Der Gewichtsverlust war in der Proteingruppe nach drei Monaten höher als in der Kohlenhydratgruppe (16,5 Pfund gegenüber elf Pfund). Die Probanden der Proteingruppe haben insgesamt weniger Nahrung konsumiert, als die Teilnehmer der Kohlenhydratgruppe. In der Proteingruppe war ein höherer Körperfettverlust, als in der Kohlenhydratgruppe zu verzeichnen (zwölf Pfund gegenüber 8,4 Pfund). Die Cholesterinwerte zwischen den beiden Gruppen unterschieden sich nicht. Während die Triglyzeride bei der Kohlenhydratgruppe anstiegen, sanken sie bei der Eiweißgruppe. SKOV et al. schließen aus den Ergebnissen, dass das teilweise Ersetzen von Kohlenhydraten durch Protein den durchschnittlichen Gewichtsverlust verbessert.131

2000 verglichen AGUS et al. in einer Crossoverstudie die Effekte einer hochglykämischen Diät (15 % Protein, 18 % Fett, 67 % Kohlenhydrate) mit denen einer niedrigglykämischen Diät (27 % Protein, 30 % Fett, 43 % Kohlenhydrate,) bei gleicher Kalorienzufuhr, gleicher Energiedichte und gleichem Ballaststoffanteil.132 An der Studie nahmen zehn leicht übergewichtige junge Männer teil. Vom ersten bis sechsten Tag bekamen sie entweder die hochglykämische oder die niedrigglykämische kalorienbeschränkte Diät. Am siebten und achten Tag durften sie die hoch- oder niedrigglykämische Diät in beliebiger Menge konsumieren. Es zeigte sich, dass der Ruheumsatz bei der hochglykämischen Diät um 10,5 % gegenüber 4,6 % bei der niedrigglykämischen Diät abgesunken ist. Die Leptinkonzentration im Körper ist bis zum sechsten Tag bei der hochglykämischen Diät auf einen niedrigeren Wert gefallen als bei der niedrigglykämischen Ernährung. Die Stickstoffbalance tendierte bei der hochglykämischen Diät mehr zum negativen als bei der niedrigglykämischen Diät. An den Tagen sieben und acht war die Energieaufnahme mit der hochglykämischen Ernährung höher als mit der niedrigglykämischen Ernährung. AGUS et al. schließen aus dieser Studie, dass Diäten mit gleichem Kaloriengehalt unterschiedliche Auswirkungen auf die freiwillige Energieaufnahme, die Konzentrationen von Leptin, den Ruheumsatz und die Stickstoffbalance haben können. Daraus folgern sie, dass physiologische Anpassungen an eine Kalorieneinschränkung von der Zusammenstellung der Nahrung beeinflusst wird.133

2002 verglichen MIKKELSEN et al. in einer einfach-blinden dreifachen Crossoverstudie über vier Tage den Energieumsatz in 24 Stunden bei einer Ernährung, die entweder zum Großteil aus Kohlenhydraten, Schweinefleischprotein oder Sojaprotein bestand.134 Frühere Studien lassen eine höhere Sättigung und Thermogenese bei Protein im Vergleich zu Kohlenhydraten vermuten. Zwölf junge leicht übergewichtige bis fettsüchtige Männer (BMI 26-32) bekamen entweder eine Ernährung mit viel Kohlenhydraten (11 % Protein, 28 % Fett), Schweinefleischprotein (29 % Protein, 29 % Fett) oder Sojaprotein (28 % Protein, 29 % Fett). Es stellte sich heraus, dass der Energieumsatz in 24 Stunden am höchsten bei der Ernährung mit Schweinefleischprotein, am zweithöchsten bei der mit Sojaprotein und am niedrigsten bei der mit Kohlenhydraten gewesen ist. Es zeigt sich, dass das Ersetzen von Kohlenhydraten mit entweder Schweinefleisch oder Sojaprotein bei 17 % bis 18 % des Gesamtenergieverbrauchs zu einem 3 % höherem 24 Stunden Energieumsatz führt. Das tierische Protein im Schweinefleisch produzierte einen 2 % höheren Energieumsatz als das pflanzliche Sojaprotein.135

JOHNSTON et. al. verglichen 2002 eine proteinreiche und fettarme Ernährung mit einer kohlenhydratreichen und fettarmen Ernährung in Bezug auf die Thermogenese. An einer Universität wurden zehn gesunde, normalgewichtige Frauen zwischen 19 und 22 Jahren ausgewählt.136 Bei dieser Crossover – Studie konsumierten die Probanden pro Tag jeweils die proteinreiche oder die kohlenhydratreiche Ernährung, wobei das Testen am 28, bzw. 56 Tag erfolgte. Zwei Tage vor den Testtagen wurden Kontrolldiäten durchgeführt. An den Testtagen wurde der Ruheumsatz, der respiratorische Quotient und die Körpertemperatur einmal nach zehn Stunden Fasten und jeweils 2,5 Stunden nach dem Frühstück, dem Mittagessen und dem Abendbrot gemessen. Es wurden Blutproben am Testtag nach dem Fasten und am darauf folgenden morgen genommen. Der gesamte Urin am Testtag (24 Stunden) wurde untersucht. Die Messergebnisse ergaben, dass die Thermogenese 2,5 Stunden nach den Mahlzeiten etwa doppelt so hoch bei der proteinreichen wie bei der kohlenhydratreichen Mahlzeit gewesen ist, wobei die Ergebnisse für die Zeit nach dem Frühstück und nach dem Abendessen signifikant waren. Die Körpertemperatur war nach den Proteinmahlzeiten im Vergleich etwas höher. Der respiratorische Quotient war bei beiden Ernährungen gleich. Die Stickstoffbalance war im Vergleich zur kohlenhydratreichen Ernährung bei der proteinreichen Ernährung signifikant höher (7,6 g N pro Tag +/- 0,9 g N pro Tag gegenüber -0,4 g N pro Tag +/- 0,5 g N pro Tag). Die Stickstoffwerte im Urin im Plasma nach dem Fasten waren in der proteinreichen Ernährung höher als in der kohlenhydratreichen (13,9 mg/dL +/- 0,9 mg/dL gegenüber 11,2 mg/dL +/- 1,0 mg/dL). Aus diesen Ergebnissen schließen JOHNSTON et. al., dass die Wirksamkeit von proteinreichen und fettarmen Diäten zur Körpergewichtsreduktion mit dem im Vergleich zur kohlenhydratreichen und fettarmen Ernährung erhöhten Energiebedarf zusammenhängen könnte, der durch einen hohen Proteinanteil verursacht wird.137

SKOV et al. untersuchten 2002 den Einfluss von Protein auf die Mineralisation von Knochen. 65 Übergewichtige (BMI 25 bis 29,9) oder Fettsüchtige (BMI über 30) waren in einer sechs Monate dauernden placebokontrollierten Studie involviert in der zwei ad libitum Diäten mit hohem Eiweiß- oder niedrigem Eiweißanteil verglichen wurden.138 Die Körperzusammensetzung wurde mit DEXA gemessen. Der Gewichtsverlust betrug in der Diät mit hohem Eiweißanteil nach sechs Monaten 8,9 kg, in der mit niedrigem Eiweißanteil 5,1 kg; in der Kontrollgruppe wurde kein Gewichtsverlust beobachtet. Der Mineraliengehalt der Knochen nahm bei der Gruppe mit hohem Proteinanteil um 4 % ab und bei der Gruppe mit niedrigem Proteinanteil um 3 %.139

2004 fassen LAYMANN/BAUM bisherige Studienergebnisse über proteinreiche Diäten (1,5 g Protein pro kg Körpergewicht und Tag) mit einem reduzierten Kohlenhydratanteil (120 g bis 200 g pro Tag) in ihrem Review zusammen.140 Sie kommen zu dem Ergebnis, dass proteinreiche Diäten zu einem gesteigerten Körperfettverlust und verringertem Verlust an Muskelmasse führen, als kohlenhydratreiche Ernährungen. Proteinreiche Ernährungen führen zu erhöhter Sättigung, erhöhter Thermogenese und verringerten Insulinspiegeln im Vergleich zu kohlenhydratreichen Diäten. Eine Schlüsselstellung räumen LAYMANN/BAUM den BCAA (Branched Chain Amino Acids) und deren Auswirkung auf die Synthese von Muskelprotein ein.141

3.1.3 Studien, die eine Wirksamkeit widerlegen

2003 untersuchen BRAVATA et al. in einer systematischen Übersicht, wie wirksam oder gefährlich kohlenhydratarme Diäten sind. In der Literatur sei nicht eindeutig, wie hoch der Anteil an Kohlenhydraten sein darf, um von einer kohlenhydratarmen Diät zu sprechen.142 Bei ihrer systematischen Übersicht nutzten sie MEDLINE, um Studien zwischen dem 1. 1. 1966 und dem 15. 2. 2003 über die Suchwörter, wie „low carbohydrate“, „ketogenic“ und „diet“ herauszufinden. Insgesamt wurden 107 Studien aus 2609 potentiell relevanten Artikeln ausgewählt. Es stellte sich heraus, dass die Studien in Bezug auf das Design, die Dauer der Diät (vier Tage bis 365 Tage), die Kalorienmenge (525 kcal/Tag – 4629 kcal/Tag), den Kohlenhydratanteil (0 g/Tag – 901 g/Tag) oder die Merkmale der Probanden (z.B. in Bezug auf das Gewicht: 57 kg – 217 kg) sehr heterogen waren. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass man aufgrund der unzureichenden Studienlage derzeit keine Empfehlungen für oder gegen eine kohlenhydratarme Diät machen kann. Der in den Studien festgestellte Gewichtsverlust ist nach BRAVATA et al. nicht auf den reduzierten Kohlenhydratanteil, sondern auf die reduzierte Kalorienzufuhr zurückzuführen.143

3.1.4 Nebenwirkungen

Wird fast ausschließlich Eiweiß konsumiert, besteht aufgrund von wenig abwechslungsreicher Kost die Gefahr der Unterversorgung für bestimmte Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Um die Nieren zu entlasten, sollte mit steigendem Eiweißverzehr vermehrt Flüssigkeit, am besten Wasser, konsumiert werden. Die Studie von WILLI aus dem Jahr 1998 weist darauf hin, dass es bei einer Gewichts- und Körperfettreduktion mit einer Ernährung, die einen hohen Eiweißanteil aufweist, zu einer Verringerung des Knochenmineralgehalts führen kann, was das Risiko einer Osteoporoseerkrankung erhöht.144 Um die Gefahr einer Übersäuerung zu verringern, empfiehlt PRINZHAUSEN zum Eiweiß den Verzehr von Gemüse und Rohkostsalaten, die eine basische Wirkung haben.145 Das Risiko einer Osteoporoseerkrankung durch hohen Eiweißkonsum werde durch calciumreiche Lebensmittel, wie Milch und Milchprodukte minimiert.146

Sofern man nicht unter Diabetes, Leber- oder Nierenschäden leidet, haben Proteine normalerweise keine schädlichen Nebenwirkungen.147 SCHRÖDER merkt an, dass es langfristig zu einer Körperübersäuerung durch hohen Proteinkonsum kommen kann und empfiehlt bei hohem Eiweißverzehr mindestens 2,5 l pro Tag zu trinken.148 Gicht und Rheumaerkrankungen in späteren Jahren können trotzdem nicht generell ausgeschlossen werden. Durch Proteine kommt es zu einer vermehrten Harnausscheidung von Kalzium und Phosphat, weshalb auf eine ausreichende Kalziumzufuhr z.B. in Form von Milchprodukten geachtet werden muss, um einer verringerten Knochendichte entgegenzuwirken.149

3.1.5 Dosierung

DI PASQUALE rät direkt nach dem Training 20 g leicht verdauliches Molkeprotein einzunehmen und dabei komplett auf Kohlenhydrate zu verzichten, da diese die Aufnahme von Proteinen verlangsamen und die Ausschüttung von Wachstumshormonen reduzieren können.150 Vor dem Training sollten Proteine zusammen mit Kohlenhydraten eingenommen werden, um die Proteinverbrennung zu reduzieren. Der Zeitpunkt der letzten Eiweißnahrung sollte mindestens drei Stunden vor dem Training liegen.151

Die gesamte tägliche Eiweißaufname soll laut DGE zwischen 0,8 g und höchstens 2 g pro kg Körpergewicht liegen.152 Selbst 0,8 g Eiweiß pro kg Körpergewicht reichen laut DGE in jedem Fall, um den täglichen Bedarf an Aminosäuren zu decken. Die durchschnittliche Proteinzufuhr in Deutschland liegt mit 1,2 g pro kg Körpergewicht sogar 50 % über der Empfehlung der DGE. Ursprüngliche Empfehlungen von 4 g für Kraftsportler sind nach heutigen Erkenntnissen zu hoch und wurden von den meisten Autoren auf unter 2 g pro kg Körpergewicht reduziert. Überschüssige Proteine werden zur Energiegewinnung herangezogen und müssen schließlich als Harnstoff mit dem Urin ausgeschieden werden. Obwohl Kraftsportler mehr als die doppelte Menge Harnstoff produzieren, scheiden sie nur die 1,25-fache Menge Urin wie eine Vergleichsgruppe aus. Dies stellt eine stärkere Belastung für die Nieren dar. Es wird ein Zusammenhang zwischen Mehrbelastung und Nierenschädigung diskutiert.153

HAMM empfiehlt Proteine nach dem Nibbeling-Prinzip einzunehmen, d. h. mehrere kleine Portionen am Tag statt weniger großer Portionen, da u. a. die Belastung für die Nieren dadurch geringer ist.154

3.1.6 Fazit

Nach BUTZ/ICHELN reduzieren Proteine, die vor einem Training eingenommen werden, muskelabbauende Stoffwechselprozesse, und nach dem Training aufgenommene Proteine bewirken ein muskelaufbauendes Hormonprofil.155 Die Studienergebnisse zeigen, dass Eiweiße einen höheren Sättigungseffekt haben, als Kohlenhydrate oder Fette, was dazu führt, das bei eiweißreicher Kost weniger kcal zugeführt werden als bei fett- oder kohlenhydratreicher. Die anfängliche Gewichtsabnahme und Körperfettreduktion ist bei eiweißreichen Diäten höher als bei fett- oder kohlenhydratreichen, sofern die Nahrungsmenge selbst gewählt werden kann. Die Studien zeigen jedoch nicht, ob diese Gewichts- und Körperfettreduktion langfristig gehalten werden kann. Es kommt bei der Körpergewichtsreduktion primär auf die aufgenommene Kalorienmenge an, die geringer sein muss, als der Bedarf. Ob sich hierfür kohlenhydratarme oder kohlenhydratreiche Diäten besser eignen, kann nach heutigen Studienergebnissen nicht abschließend beurteilt werden.156

BUTZ/ICHELN beschränken sich in ihren Ausführungen auf den muskelaufbauenden, bzw. muskelschonenden Effekt von Eiweiß und halten Proteine für diesen Zweck für empfehlenswert. Bei der Dosierung von Proteinprodukten soll der Verwender sich aufgrund von unterschiedlich hohen Proteingehalten an die Dosierungsempfehlungen der Hersteller halten.157

PRINZHAUSEN betrachtet dagegen den gewichts- und körperfettreduzierenden Effekt von Eiweiß und hält es für diesen Zweck als sehr empfehlenswert bei mesomorphen und vor allem bei endomorphen Stoffwechseltypen.158

BREITENSTEIN/HAMM gehen davon aus, dass sich Proteine durch eine gesteigerte Thermogenese effektiv auf die Körperfettreduktion auswirken.159

MARKERT fasst 2003 die Wirkungsweise von Eiweiß stichwortartig zusammen: „Viel Eiweiß - viel Umwandlung von T3 in T4 - viel Hitze und schlanker Körper“160. Bei Eiweißmangel ist die Produktion der T4 Schilddrüsenhormone (Thyroxin) und die Umwandlung in die stoffwechselaktiveren T3 Schilddrüsenhormone (Trijodthyronin) eingeschränkt, wodurch u. a. der Grundumsatz reduziert ist. Dies ist dadurch zu begründen, weil für die Umwandlung das Enzym Dejodase benötigt wird, was aus Aminosäuren gebildet wird.161

EISENSTEIN et al. sehen 2002 in ihrem Review, über die Sicherheit und Wirksamkeit von proteinreichen Körpergewichtsreduktionsdiäten, die Hauptwirkmechanismen von Protein in einer erhöhten Sättigung, was zu geringerer Kalorienaufnahme führen kann, sowie in einer gesteigerten Thermogenese, die den Grundumsatz erhöht.162 In Bezug auf die Sicherheit gibt es nur wenige Langzeituntersuchungen über die gesundheitlichen Auswirkungen von hohem Proteinkonsum. Die verfügbaren Studien belegen, dass eine Proteinaufnahme, die mehr als zwei bis dreimal über den amerikanischen Empfehlungen liegt (Recommended Daily Allowance Protein: 0,8 g pro kg Körpergewicht), zu Kalziumverlusten beiträgt und bei Langzeiteinnahme zu Osteoporose führen kann. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von großen Proteinmengen ist bei Diabetes Mellitus, Nierensteinen und Nierenschäden geboten.163

Laut DGE sind Diätformen mit hohem Eiweißanteil und geringem Kohlenhydratanteil nicht wissenschaftlich abgesichert. Diäten mit niedrigem Kohlenhydratanteil und hohem Proteinanteil würden nur kurzfristig bessere Erfolge als kohlenhydratreiche Diäten zeigen. Langfristig (ein Jahr) seien keine Unterschiede zwischen den beiden Ernährungsformen mehr feststellbar. Aus diesen Gründen besteht für die DGE derzeit (16.7.2004) kein Anlass, die aktuellen Nährstoffempfehlungen zu verändern.164

Der große Vorteil von Proteinkonzentraten gegenüber dem in Lebensmitteln natürlich vorkommendem Protein ist in dem meist geringerem Fettanteil und geringem Preis für hochwertiges Eiweiß zu sehen. Darüber hinaus sind Proteinkonzentrate in der Regel frei von Cholesterin und Purinen, leicht zu dosieren und relativ lange haltbar.

3.2 Sojaprotein

3.2.1 Beworbene Wirkung

Dem Sojaprotein wird eine herausragende Stellung eingeräumt. Nach PRINZHAUSEN sind die im Sojaprotein enthaltenen Phytoöstrogene für eine Reduktion fetteinlagernder Prozesse zuständig, da sie beim Menschen antiöstrogene Effekte auslösen, die zu einem Abbau von Fettgewebe und Aufbau von Muskelgewebe führen.165 Nach ARNDT haben Phytoöstroge andererseits beim Menschen eine dem Östrogen ähnelnde Wirkung und fördern die Einlagerung von Körperfett. Er empfiehlt darauf zu achten, dass man kein Soja-Konzentrat, sondern ein Soja-Isolat kauft, das frei von Phytoöstrogenen ist.166 SUPPLEMENT WATCH weist darauf hin, dass die in einigen Sojaproteinpräparaten enthaltenen Phytoöstrogene beim Menschen schwache östrogene Effekte zeigen.167 Da die chemische Struktur der Phytoöstrogene den menschlichen Östrogenen ähnelt binden sie an den Östrogen-Rezeptoren. Da Phytoöstrogene chemisch etwas anders aufgebaut sind als Östrogene, ist die Wirkung wesentlich schwächer als die von Östrogen.168

HAMM/SCHOLZ gehen davon aus, dass durch Sojaprotein der Schilddrüsenhormonspiegel angehoben wird, was sich positiv auf eine Körpergewichtsreduktion auswirken würde. Ein absinkender Schilddrüsenhormonspiegel, wie er bei einer Reduktionsdiät auftreten kann, wäre so zu kompensieren. Darüber hinaus beugt Sojaprotein Herz-Kreislauferkrankungen vor und wirkt sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus.169

3.2.2 Studien, die eine Wirksamkeit belegen

ISHIZUKI et al. untersuchten 1991, ob die ein bis drei Monate dauernde Gabe von 30 g Sojabohnen pro Tag bei 37 gesunden Probanden die körpereigene Thyroxinproduktion unterdrückt.170 Dazu wurden die Probanden in drei Gruppen nach Alter und Einnahmedauer der Sojabohnen aufgeteilt. Die erste Gruppe bestand aus 20 Probanden und erhielt einen Monat Sojabohnen. Die Gruppen zwei und drei erhielten drei Monate Sojabohnen, wobei die zweite Gruppe aus sieben relativ jungen Menschen bestand (durchschnittlich 29 Jahre alt) und die dritte Gruppe aus zehn relativ alten Menschen bestand (durchschnittlich 61 Jahre alt). In den Gruppen zwei und drei traten bei der Hälfte der Probanden nach drei Monaten Symptome wie Schläfrigkeit und Abgeschlagenheit, sowie Kropfbildung auf. Diese Symptome verschwanden einen Monat nach dem Absetzen der Sojabohneneinnahme. Daraus schließen ISHIZUKI et al., dass die exzessive Einnahme von Sojabohnen über einen längeren Zeitraum die körpereigene Thyroxinproduktion hemmt und zu Kropfbildung bei eigentlich gesunden und besonders bei älteren Menschen führt.171

1995 untersucht FORSYTHE vorliegende Studien in Bezug auf den Zusammenhang von Sojaprotein und Cholesterinreduktion.172 Tierische Proteine, wie Kasein, zeigen keine Cholesterinreduktion, wie Sojaprotein. Obwohl dieser Effekt der Cholesterinreduktion durch Sojaprotein bei vielen Tieren beobachtet werden konnte, ist er noch nicht vollständig erklärbar. Es wird angenommen, dass Sojaprotein eine Cholesterinreduktion durch Erhöhung des Thyroxinspiegels und dieser wiederum eine Absenkung des Cholesterinspiegels bewirkt. Tierversuche bestätigen die Erhöhung des Thyroxinspiegels nach Verfütterung von Sojaprotein.173

Versuche mit Ratten und Mäusen durch AOYAMA et al. zeigen ebenfalls niedrigere Cholesterinwerte und höhere Körperfett- und Körpergewichtsabnahmen durch Sojaprotein im Vergleich zu Kasein während einer Kalorienreduktion.174 AOYAMA gehen davon aus, dass sich Sojaproteinisolate und Sojaproteinhydrolisate zur Körperfettreduktion im Rahmen einer kalorienreduzierten Diät eignen. 2002 zeigen NAGASAWA et al. in ihrer Studie an Mäusen ebenfalls eine effektivere Körperfettreduktion durch eine kalorienreduzierten Diät mit Sojaprotein gegenüber einer kalorienreduzierten Diät mit Kasein.175

TEIXIRA et al. untersuchten 2000 an 81 Männern mit leicht erhöhtem Cholesterinspiegel (5,7 mmol/L – 7,7 mmol/L), welche Menge Sojaprotein zu einer Verbesserung der Blutfettwerte führt.176 Zunächst bekamen die Probanden eine drei Wochen dauernde Eingangsdiät, nach der die Cholesterinwerte gemessen wurden. Darauf wurden die Probanden zufällig in fünf Gruppen eingeteilt und bekamen jeweils 50 g Protein pro Tag über drei und sechs Wochen. Das Protein bestand aus isoliertem Sojaprotein (ISP) und Kasein in verschieden Verhältnissen (50 : null, 40 : zehn, 30 : 20, 20 : 30, null : 50). TEIXIRA et al. kommen zu dem Ergebnis, dass durch das Ersetzen von 20 g Kasein durch Sojaprotein nach sechs Wochen das nicht-HDL-Cholesterin um 2,6 % und das Apolipoprotein B um 2,2 % reduziert werden konnten.177

3.2.3 Studien, die eine Wirksamkeit widerlegen

Es wurden keine relevanten Studien gefunden, die eine Wirksamkeit von Sojaprotein in Bezug auf die Körperfettreduktion widerlegen.

3.2.4 Nebenwirkungen

Die Erhöhung des Thyroxinspiegels durch Sojaprotein kann bei langfristiger Einnahme zur Hemmung der körpereigenen Thyroxinproduktion und Kropfbildung führen. Weitere Nebenwirkungen entsprechen denen anderer Eiweiße (s. o.).

3.2.5 Dosierung

Aufgrund der möglichen Nebenwirkung durch einen erhöhten Thyroxinspiegel ist von einer Dauereinnahme und hohen Dosierungen abzuraten. Die Tagesdosierung entspricht der von anderen Eiweißen (s. o.).

3.2.6 Fazit

Die Studienergebnisse belegen, dass Sojaprotein zu einer Erhöhung des Thyroxinspiegels führen kann. Dies hat sich in Tierstudien in Zusammenhang mit einer kalorienreduzierten Diät positiv auf die Körperfettreduktion ausgewirkt.178 Bei langfristiger Einnahme kann es bei Menschen zur Hemmung der körpereigenen Thyroxinproduktion und Kropfbildung kommen.179 PRINZHAUSEN empfiehlt, Sojaprotein bei einer Diät zur Aufrechterhaltung der Schilddrüsenaktivität einzusetzen.180

3.2.7 Übersichtstabelle

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

4. Aminosäuren

4.1 Aminosäuren allgemein

Proteine sind aus Aminosäuren zusammengesetzt. Proteine aus der Nahrung werden im Körper zu Aminosäuren zerlegt und in körpereigene Eiweiße für z. B. Enzyme, Gewebe, Hormone und Muskeln umgewandelt. Es werden 21 bis 25 verschiedene Aminosäuren im menschlichen Körper unterschieden.181 20 Aminosäuren sind im menschlichen Körper proteinbildend.182 Acht Aminosäuren sind für Erwachsene essentiell (Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan und Valin). Sie müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, weil der Körper sie nicht herstellen kann. Freie Aminosäuren sind leichter verfügbar, da sie vom Körper nicht durch Zerlegung von Eiweißen gewonnen werden müssen.183 Neben Eiern, Fisch, Fleisch, Hülsenfrüchten, Milchprodukten und Soja sind Proteine auch in Kartoffeln, Getreide und Teigwaren enthalten.

4.1.1 Beworbene Wirkung

Aminosäuren werden im Gegensatz zu Proteinkonzentraten nicht als Muskelaufbaunahrung beworben, sondern sollen durch Steigerung der körpereigenen Synthese von Wachstumshormonen zu Körperfettab- und Muskelaufbau führen.184

WABITSCH/HEINZE sehen 1993 in Wachstumshormonen einen entscheidenden Faktor zur Beeinflussung des Körperfettgehalts.185 Kinder mit einem Mangel an Wachstumshormonen haben vergrößerte Fettdepots und ein vergrößertes Fettzellvolumen. Bei einer Behandlung mit Wachstumshormonen reduzieren sich der relative Körperfettgehalt, die Anzahl der Fettzellen und das Fettzellvolumen auf einen normalen Wert.186

KIM et al. weisen 1999 eine beschleunigte Körperfettreduktion bei Übergewichtigen während einer kalorienreduzierten Diät durch intravenöse Gabe von niedrig dosierten Wachstumshormonen nach.187 Wachstumshormone bewirken eine gesteigerte Proteinsynthese, verringerten Porteinabbau, eine gesteigerte Nutzung von Fettsäuren zur Energiegewinnung und regeln bei Erwachsenen das Verhältnis von Muskel- zu Körperfettmasse.188

[...]


1 vgl. Arndt, K. (Hrsg.), Handbuch Nahrungsergänzungen – Beurteilung und Anwendung leistungssteigernder Substanzen für Bodybuilding und Kraftsport, Novagenics Verlag, Arnsberg, 2001

2 vgl. Butz, K., Icheln, D., Muskelpillen - Die besten Fitmacher: Alle Präparate im Test, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, 2001

3 vgl. Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernähung und Landwirtschaft, Rede der Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Renate Künast, 17.6.2004, http://www.verbraucherministerium.de/index-00031B9348C210D1A91E6521C0A8D816.html, Stand: 28.12.2004

4 vgl. Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernähung und Landwirtschaft, Rede der Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Renate Künast, 17.6.2004, http://www.verbraucherministerium.de/index-00031B9348C210D1A91E6521C0A8D816.html, Stand: 28.12.2004

5 vgl. Quarks, Diäten unter der Lupe, http://www.quarks.de/diaet/diaet.pdf, Stand: 28.12.2004

6 vgl. Quarks, Diäten unter der Lupe, http://www.quarks.de/diaet/diaet.pdf, Stand: 28.12.2004

7 vgl. Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernähung und Landwirtschaft, Rede der Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Renate Künast, 17.6.2004, http://www.verbraucherministerium.de/index-00031B9348C210D1A91E6521C0A8D816.html, Stand: 28.12.2004

8 vgl. Der Spiegel, Gelernte Gesundheit - Bewegung und gute Ernährung statt Fast Food und Faulheit, 27.9.2004, S. 175

9 vgl. Preuss, H. G., Di Ferdinando, D., Bagchi, M., Bagchi, D., Citrus aurantium as a thermogenic, weight-reduction replacement for ephedra: an overview, J Med 33 (1-4), 2002, S. 247-264

10 vgl. Vista Verde, Fast jede(r) Zweite in Deutschland hat Übergewicht, http://www.vistaverde.de/news/Wissenschaft/0404/27_dicke.php, Stand: 28.12.2004

11 Hamm, M., Fit for Fun - Powerfood für Spitzenleistungen, 2001,Südwest-Verlag, München, 2001, S. 167

12 vgl. Lange-Ernst, M.-E., Einfach gesund bleiben. Warum L-Carnitin für Frauen so wichtig ist, Schlütersche GmbH & Co. KG, Verlag und Druckerei, Hannover, 2003, S. 60

13 vgl. Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernähung und Landwirtschaft, Rede der Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Renate Künast, 17.6.2004, http://www.verbraucherministerium.de/index-00031B9348C210D1A91E6521C0A8D816.html, Stand: 28.12.2004

14 vgl. Der Spiegel, Gelernte Gesundheit - Bewegung und gute Ernährung statt Fast Food und Faulheit, 27.9.2004, S. 175

15 vgl. Der Spiegel, Gelernte Gesundheit - Bewegung und gute Ernährung statt Fast Food und Faulheit, 27.9.2004, S. 178

16 vgl. Hamm, M., Fit for Fun - Powerfood für Spitzenleistungen, 2001,Südwest-Verlag, München, 2001, S. 169

17 vgl. Konopka, P. in: Hamm, M., Fit for Fun - Powerfood für Spitzenleistungen, 2001,Südwest-Verlag, München, 2001, S. 168f

18 vgl. Konopka, P. in: Hamm, M., Fit for Fun - Powerfood für Spitzenleistungen, 2001,Südwest-Verlag, München, 2001, S. 168f

19 Hamm, M., Fit for Fun - Powerfood für Spitzenleistungen, 2001,Südwest-Verlag, München, 2001, S. 171

20 vgl. Hamm, M., Fit for Fun - Powerfood für Spitzenleistungen, 2001,Südwest-Verlag, München, 2001, S. 171

21 vgl. Hamm, M., Fit for Fun - Powerfood für Spitzenleistungen, 2001,Südwest-Verlag, München, 2001, S. 171

22 vgl. Hamm, M., Fit for Fun - Powerfood für Spitzenleistungen, 2001,Südwest-Verlag, München, 2001, S. 175

23 Die prozentuale Angabe des Körperfettanteils bezieht sich auf das Gesamtgewicht.

24 vgl. Bass, C., Ultra schlank – weniger als 5 % Körperfett erreichen und halten, Novagenics Verlag, Arnsberg, 1999, S. 4

25 vgl. Loges, 01/2001 - Keine Angst vor Fetten?! - Fett - Schreckgespenst des Ausdauersportlers?, http://www.loges.de/Sport/Angst_Fetten, Stand: 28.12.2004

26 vgl. Bell, S. J., Goodrick, G. K., A functional food product for the management of weight, Crit Rev Food Sci Nutr 42 (2), 2002, S. 163-178

27 vgl. Astrup, A., Lundsgaard, C., What do pharmacological approaches to obesity management offer? Linking pharmacological mechanisms of obesity management agents to clinical practice, Exp Clin Endocrinol Diabetes 106 Suppl 2, 1998, S. 29-34

28 vgl. Bell, S. J., Goodrick, G. K., A functional food product for the management of weight, Crit Rev Food Sci Nutr 42 (2), 2002, S. 163-178

29 vgl Scheck, A, Sport und Ernährung, Deutsche Apotheker Zeitung Nr. 31, 1.8.2002, S. 47

30 vgl. Butz, K., Icheln, D., Muskelpillen - Die besten Fitmacher: Alle Präparate im Test, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, 2001, S. 2

31 vgl. Sportmedinfo, Ernährung in Grenzsituationen, http://www.sportmedinfo.de/Ernaehrung-Leistungssport-news.html, Stand: 28.12.2004

32 vgl. Verbraucherzentrale des Saarlands, Nahrungsergänzungen sind überflüssig, http://www.vz-saar.de/archiv/ernaehr.htm, Stand: 28.12.2004

33 vgl. Schröder, U. in: Butz, K., Icheln, D., Muskelpillen - Die besten Fitmacher: Alle Präparate im Test, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, 2001, S. 16

34 Krebsinformation, Nahrungsergänzungsmittel und Arzneimittel, http://www.krebsinformation.de/body_nahrungsergaenzungsmittel.html, Stand: 28.12.2004

35 vgl. Krebsinformation, Nahrungsergänzungsmittel und Arzneimittel, http://www.krebsinformation.de/body_nahrungsergaenzungsmittel.html, Stand: 28.12.2004

36 vgl. Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, 11 ME 303/03, http://www.dbovg.niedersachsen.de/Entscheidung.asp?Ind=05000200300030311+ME, Stand: 28.12.2004

37 vgl. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), DGE-Stellungnahme: Vitaminversorgung in Deutschland, 05.2003, http://www.dge.de/Pages/navigation/fach_infos/dge_info/2003/fkp0503.html, Stand: 28.12.2004

38 vgl. Lange-Ernst, M.-E., Einfach gesund bleiben. Warum L-Carnitin für Frauen so wichtig ist, Schlütersche GmbH & Co. KG, Verlag und Druckerei, Hannover, 2003, S. 17f

39 vgl. Lange-Ernst, M.-E., Einfach gesund bleiben. Warum L-Carnitin für Frauen so wichtig ist, Schlütersche GmbH & Co. KG, Verlag und Druckerei, Hannover, 2003, S. 29

40 vgl. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), DGE-Stellungnahme: Vitaminversorgung in Deutschland, 05.2003, http://www.dge.de/Pages/navigation/fach_infos/dge_info/2003/fkp0503.html, Stand: 28.12.2004

41 vgl. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), DGE-Stellungnahme: Vitaminversorgung in Deutschland, 05.2003, http://www.dge.de/Pages/navigation/fach_infos/dge_info/2003/fkp0503.html, Stand: 28.12.2004

42 vgl. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), DGE-Stellungnahme: Vitaminversorgung in Deutschland, 05.2003, http://www.dge.de/Pages/navigation/fach_infos/dge_info/2003/fkp0503.html, Stand: 28.12.2004

43 Der Begriff “Kalorien“ meint genau genommen „Kilokalorien“ (kcal) und bezeichnet die Energie, die der Körper aus der Nahrung produzieren kann. Diese Energie kann auch in Kilojoule (kj) angegeben werden, wobei 4,1868 Kilojoule einer Kilokalorie entsprechen. Obwohl die Einheit Joule die Kalorie als Wärmeeinheit seit 1978 abgelöst hat, werden Kilokalorien zu Berechnung von Nahrungsenergie in der Ernährungswissenschaft weiterhin verwendet.

44 vgl. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), DGE-Stellungnahme: Vitaminversorgung in Deutschland, 05.2003, http://www.dge.de/Pages/navigation/fach_infos/dge_info/2003/fkp0503.html, Stand: 28.12.2004

45 vgl. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), Deutschland ist kein "Vitaminmangel-Land", 09.09.2003, http://www.dge.de/Pages/navigation/presse/2003/akt1703.html, Stand: 28.12.2004

46 Markert, D., Die neue Markert-Diät, Schlütersche GmbH & Co. KG, Hannover, 2003, S. 18f

47 Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), „Jod tut gut“, 22.03.2001, http://www.dge.de/Pages/navigation/presse/int0301.htm, Stand: 28.12.2004

48 vgl. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), Jod - Empfohlene Zufuhr, http://www.dge.de/Pages/navigation/fach_infos/referenzwerte/jod.html, Stand: 28.12.2004

49 Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), „Jod tut gut“, 22.03.2001, http://www.dge.de/Pages/navigation/presse/int0301.htm, Stand: 28.12.2004

50 vgl. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), "Jod braucht jeder", 6.1.1999, http://www.dge.de/Pages/navigation/presse/akt1799.htm, Stand: 28.12.2004

51 vgl. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), BgVV: Jodsalzprophylaxe birgt kein gesundheitliches Risiko, 03.2003, http://www.dge.de/Pages/navigation/fach_infos/dge_info/2002/nuv0302.html, Stand: 28.12.2004

52 vgl. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), BgVV: Jodsalzprophylaxe birgt kein gesundheitliches Risiko, 03.2003, http://www.dge.de/Pages/navigation/fach_infos/dge_info/2002/nuv0302.html, Stand: 28.12.2004

53 vgl. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), BgVV: Jodsalzprophylaxe birgt kein gesundheitliches Risiko, 03.2003, http://www.dge.de/Pages/navigation/fach_infos/dge_info/2002/nuv0302.html, Stand: 28.12.2004

54 vgl. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), Jodsalz ist unverzichtbar und gesundheitlich unbedenklich, 5.5.1999, http://www.dge.de/Pages/navigation/presse/spez0499.htm, Stand: 28.12.2004

55 vgl. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), BgVV: Jodsalzprophylaxe birgt kein gesundheitliches Risiko, 03.2003, http://www.dge.de/Pages/navigation/fach_infos/dge_info/2002/nuv0302.html, Stand: 28.12.2004

56 vgl. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), BgVV: Jodsalzprophylaxe birgt kein gesundheitliches Risiko, 03.2003, http://www.dge.de/Pages/navigation/fach_infos/dge_info/2002/nuv0302.html, Stand: 28.12.2004

57 vgl. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), Gesundheitliche Risiken durch jodreiche Algenprodukte, 06.2001, http://www.dge.de/Pages/navigation/fach_infos/dge_info/2001/nuv0601.html, Stand: 28.12.2004

58 vgl. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), Gesundheitliche Risiken durch jodreiche Algenprodukte, 06.2001, http://www.dge.de/Pages/navigation/fach_infos/dge_info/2001/nuv0601.html, Stand: 28.12.2004

59 vgl. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), Jodsalz ist unverzichtbar und gesundheitlich unbedenklich, 5.5.1999, http://www.dge.de/Pages/navigation/presse/spez0499.htm, Stand: 28.12.2004

60 Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), „Jod tut gut“, 22.03.2001, http://www.dge.de/Pages/navigation/presse/int0301.htm, Stand: 28.12.2004

61 vgl. Quarks, Das Mangel-Vitamin Folsäure, http://www.quarks.de/essen/04.htm, Stand: 28.12.2004

62 vgl. Quarks, Das Mangel-Vitamin Folsäure, http://www.quarks.de/essen/04.htm, Stand: 28.12.2004

63 vgl. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), Deutsche, österreichische und schweizerische Ernährungsgesellschaften veröffentlichen neue Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr, 17.03.2002, http://www.dge.de/Pages/navigation/presse/spez0100.htm, Stand: 28.12.2004

64 vgl. Lübecker Nachrichten, 21.8.2004, S. 43

65 vgl. Lange-Ernst, M.-E., Einfach gesund bleiben. Warum L-Carnitin für Frauen so wichtig ist, Schlütersche GmbH & Co. KG, Verlag und Druckerei, Hannover, 2003, S. 31

66 vgl. Arndt, K. (Hrsg.), Handbuch Nahrungsergänzungen – Beurteilung und Anwendung leistungssteigernder Substanzen für Bodybuilding und Kraftsport, Novagenics Verlag, Arnsberg, 2001, S. 10

67 vgl. Bördlein, I. Ärzte Zeitung, "Ernährung in Grenzsituationen" - Mannschaftsarzt des Telekom-Teams referierte auf Heidelberger Ernährungsforum - Berufsradler essen Spaghetti schon zum Frühstück, 06.11.2000, http://www.aerztezeitung.de/docs/2000/11/06/198a2601.asp?cat=/medizin/sport, Stand: 28.12.2004

68 vgl. Bördlein, I. Ärzte Zeitung, "Ernährung in Grenzsituationen" - Mannschaftsarzt des Telekom-Teams referierte auf Heidelberger Ernährungsforum - Berufsradler essen Spaghetti schon zum Frühstück, 06.11.2000, http://www.aerztezeitung.de/docs/2000/11/06/198a2601.asp?cat=/medizin/sport, Stand: 28.12.2004

69 vgl. Sportmedinfo, Ernährung in Grenzsituationen, http://www.sportmedinfo.de/Ernaehrung-Leistungssport-news.html, Stand: 28.12.2004

70 vgl. Hamm, M., Fit for Fun - Powerfood für Spitzenleistungen, 2001,Südwest-Verlag, München, 2001, S. 15

71 vgl. Hamm, M., Fit for Fun - Powerfood für Spitzenleistungen, 2001,Südwest-Verlag, München, 2001, S. 60

72 vgl. Hamm, M., Fit for Fun - Powerfood für Spitzenleistungen, 2001,Südwest-Verlag, München, 2001, S. 142f

73 vgl. Schröder, U. in: Butz, K., Icheln, D., Muskelpillen - Die besten Fitmacher: Alle Präparate im Test, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, 2001, S. 15f

74 vgl. Lange-Ernst, M.-E., Einfach gesund bleiben. Warum L-Carnitin für Frauen so wichtig ist, Schlütersche GmbH & Co. KG, Verlag und Druckerei, Hannover, 2003, S. 33

75 Lange-Ernst, M.-E., Einfach gesund bleiben. Warum L-Carnitin für Frauen so wichtig ist, Schlütersche GmbH & Co. KG, Verlag und Druckerei, Hannover, 2003, S. 33

76 vgl. Arndt, K. (Hrsg.), Handbuch Nahrungsergänzungen – Beurteilung und Anwendung leistungssteigernder Substanzen für Bodybuilding und Kraftsport, Novagenics Verlag, Arnsberg, 2001, S. 11

77 vgl. Williams, M. H., Rekorde durch Doping? Wie Athleten legal und illegal ihre Leistung verbessern, Meyer und Meyer, Achen, 1990, S. 74

78 vgl. Williams, M. H., Rekorde durch Doping? Wie Athleten legal und illegal ihre Leistung verbessern, Meyer und Meyer, Achen, 1990, S. 75

79 vgl Scheck, A, Sport und Ernährung, Deutsche Apotheker Zeitung Nr. 31, 1.8.2002, S. 49

80 vgl. Butz, K., Icheln, D., Muskelpillen - Die besten Fitmacher: Alle Präparate im Test, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, 2001, S. 27

81 vgl. Prinzhausen, J., Arbeitsbuch Abnehmen. Ernährungsformen für verschiedene Stoffwechseltypen, akademos Wissenschaftsverlag, Hamburg, 2003, S.15

82 vgl. Butz, K., Icheln, D., Muskelpillen - Die besten Fitmacher: Alle Präparate im Test, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, 2001, S. 27

83 vgl. Butz, K., Icheln, D., Muskelpillen - Die besten Fitmacher: Alle Präparate im Test, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, 2001, S. 27

84 vgl. Evans, G. W., The effect of chromium picolinate on insulin controlled parameters in humans, Int J of Biosoc Med Res 11(2), 1989, S. 163-180

85 vgl. Kaats, G. R., Blum, K., Fisher, J. A., Adelman, J. A., Effects of chromium picolinate supplementation on body composition, a randomized, double-masked, placebo-controlled study, Cur Ther Res 57 (10), 1996, S. 747-756

86 vgl. Bulbulian, R., Pringle, D. D., Liddy, M. S., Chromium picolinate supplementation in male and female swimmers, Med Sci Sports Exerc 28, 1996, S. 111

87 Bahadori, B., Wallner, S. , Schneider, H., Waschner, T. C., Toplak, H., Effekt von Chromhefe und Chrompicolinat auf die Körperzusammensetzung bei übergewichtigen, nichtdiabetischen Patienten während und nach einer Formula-Diät, Acta Med Austriaca 24 (5), 1997, S. 185-187

88 vgl. Kaats, G. R., Blum, K., Pullin, D., Keith, S. C., Wood, R., A randomized, double-masked, placebo-controlled study of the effects of chromium picolinate supplementation on body composition, a replication and extension of a previous study, Cur Ther Res 59 (6), 1998, S. 379-388

89 vgl. Crawford, V., Scheckenbach, R., Effects of niacin-bound chromium supplementation on body composition in overweight African-American women, Diabetes Obes Metab. 1 (6), 1999, S. 331-337

90 vgl. Clancy, S. P., Clarkson, P. M., DeCheke, M. E., Nosaka, K., Freedson, P. S., Cunningham, J. J., Valentine, B., Effects of chromium picolinate supplementation on body composition, strength, and urinary chromium loss in football players, Int J Sport Nutr 4, 1994, S. 142-153

91 vgl. Trent, L. K., Thieding-Cancel, D., Effects of chromium picolinate on body composition, J Sports Med Phys Fitness 35 (4), 1995, S. 273-280

92 vgl. Hallmark, M. A., Reynolds, T. H., DeSouza, C. A., Dotson, D. O., Anderson, R. A., Rogers, M. A., Effects of chromium and resistive training on muscle strength and body composition, Med. Sci. Sports Exerc. 28, 1996, S. 139-144

93 vgl. Lukaski, H .C., Bolonchuk, W. W., Siders, W. A., Milne, D. B. . Chromium supplementation and resistance training, effects on body composition, strength, and trace element status of men, Am. J. Clin. Nutr. 63, 1996, S. 954-965

94 vgl. Federal Trade Commission (FTC), COMPANIES ADVERTISING POPULAR DIETARY
SUPPLEMENT CHROMIUM PICOLINATE CAN'T SUBSTANTIATE
WEIGHT LOSS AND HEALTH BENEFIT CLAIMS, SAYS FTC , 7.11.1996, http://www.ftc.gov/opa/1996/11/nut-21.htm, Stand: 28.12.2004

95 vgl. Walker, L. S., Bemben, M. G., Bemben, D. A., Knehans, A. W., Chromium picolinate effects on body composition and muscular performance in wrestlers, Med Sci Sports Exerc 30 (12), 1998, S. 1730-1737

96 vgl. Kreider, R. B., Dietary supplements and the promotion of muscle growth with resistence exercise, Sports Med 27 (2), 1999, S. 97-110

97 vgl. Campell, W. W., Joseph, L. J., Davey, S. L., Cyr-Cambpell, D., Anderson, R. A., Evans, W. J., Effects of resistence training and chromium picolinate on body composition and skeletal muscle in older men, J Appl Physiol 86 (1), 1999, S. 29-39

98 vgl. Clarkson, P. M., Rawson, E. S., Nutritional supplements to increase muscle mass, Crit Rev Food Sci Nutr 39 (4), 1999, S. 317-328

99 vgl. Volpe, S. L., Huang, H. W., Larpadisorn, K., Lesser, I. I., Effect of chromium supplementation and exercise on body composition, resting metabolic rate and selected biochemical parameters in moderately obese women following an exercise programmram, J Am Coll Nutr 20 (4), 2001, S. 293-306

100 vgl. Livolsi, J. M., Adams, G. M., Laguna, P. L., The effect of chromium picolinate on muscular strength and body composition in women athletes, J Strength Cond Res 15 (2), 2001, S. 161-166

101 vgl. Nissen, S. L., Sharp, R. L., Effect of dietary supplements on lean mass and strength gains with resistence exercise: a meta-analysis, J Appl Physiol 94 (2), 2003, S. 651-659

102 vgl. Vincent, J. B., The potential value and toxicity of chromium picolinate as a nutritional supplement, weight loss agent and muscle development agent, Sports Med 33 (3), 2003, S. 213-230

103 vgl. Cerulli, J., Grabe, D. W., Gauthier, I., Malone, M. McGoldrick, M. D., Chromium picolinate toxity, Ann Pharmacother 32 (4), 1998, S. 428-431

104 vgl. Butz, K., Icheln, D., Muskelpillen - Die besten Fitmacher: Alle Präparate im Test, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, 2001, S. 27

105 vgl. Butz, K., Icheln, D., Muskelpillen - Die besten Fitmacher: Alle Präparate im Test, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, 2001, S. 27

106 vgl. Supplement Watch, Chromium, http://www.supplementwatch.com/supatoz/supplement.asp?supplementId=84, Stand: 28.12.2004

107 vgl. Kobla, H. V., Volpe, S. L., Chromium, exercise, and body composition, Crit Rev Food Sci Nutr 40 (4), 2000, S. 291-308

108 vgl. Supplement Watch, Chromium, http://www.supplementwatch.com/supatoz/supplement.asp?supplementId=84, Stand: 28.12.2004

109 vgl. Butz, K., Icheln, D., Muskelpillen - Die besten Fitmacher: Alle Präparate im Test, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, 2001, S. 27

110 vgl. Butz, K., Icheln, D., Muskelpillen - Die besten Fitmacher: Alle Präparate im Test, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, 2001, S. 27

111 vgl. Preuss, H. G., Anderson, R. A., Chromium Update: examining recent literature 1997-1998, Curr Opin Clin Nutr Metab Care 1 (6), 1998, S. 509-512

112 vgl. Anderson, R. A., Chromium as an essential nutrient for humans, Regul Toxicol Phamacol 26 (1 Pt 2), 1997, S. 35-41

113 vgl. Supplement Watch, Chromium, http://www.supplementwatch.com/supatoz/supplement.asp?supplementId=84, Stand: 28.12.2004

114 vgl. Arndt, K. (Hrsg.), Handbuch Nahrungsergänzungen – Beurteilung und Anwendung leistungssteigernder Substanzen für Bodybuilding und Kraftsport, Novagenics Verlag, Arnsberg, 2001, S. 59

115 vgl. Anderson, R. A., Effects of chromium on body composition and weight loss, Nutr Rev 56 (9), 1998, S. 266-270

116 vgl. Williams, M. H., Rekorde durch Doping? Wie Athleten legal und illegal ihre Leistung verbessern, Meyer und Meyer, Achen, 1990, S. 63

117 vgl. Butz, K., Icheln, D., Muskelpillen - Die besten Fitmacher: Alle Präparate im Test, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, 2001, S. 48

118 vgl. Hamm, M., Fit for Fun - Powerfood für Spitzenleistungen, 2001,Südwest-Verlag, München, 2001, S. 55

119 vgl. Arndt, K., Leistungssteigerung durch Aminosäuren, Novagenics Verlag, Arnsberg, 1999, S. 43 -46

120 vgl. Butz, K., Icheln, D., Muskelpillen - Die besten Fitmacher: Alle Präparate im Test, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, 2001, S. 48

121 vgl. Prinzhausen, J., Arbeitsbuch Abnehmen. Ernährungsformen für verschiedene Stoffwechseltypen, akademos Wissenschaftsverlag, Hamburg, 2003, S.20

122 vgl. Prinzhausen, J., Arbeitsbuch Abnehmen. Ernährungsformen für verschiedene Stoffwechseltypen, akademos Wissenschaftsverlag, Hamburg, 2003, S.21

123 vgl. Prinzhausen, J., Arbeitsbuch Abnehmen. Ernährungsformen für verschiedene Stoffwechseltypen, akademos Wissenschaftsverlag, Hamburg, 2003, S. 39

124 vgl. Prinzhausen, J., Arbeitsbuch Abnehmen. Ernährungsformen für verschiedene Stoffwechseltypen, akademos Wissenschaftsverlag, Hamburg, 2003, S. 39ff

125 vgl. Butz, K., Icheln, D., Muskelpillen - Die besten Fitmacher: Alle Präparate im Test, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, 2001, S. 48

126 vgl. Willi, S. M., Oexmann, M. J., Wright, N. M., Collop, N. A., Key, L. L., The effects of a high-protein, low-fat, ketogenic diet on adolescents with morbid obesity: body composition, blood chemistries, and sleep abnormalities, Pediatrics 101 (1 Pt 1), 1998, S. 61-67

127 vgl. Willi, S. M., Oexmann, M. J., Wright, N. M., Collop, N. A., Key, L. L., The effects of a high-protein, low-fat, ketogenic diet on adolescents with morbid obesity: body composition, blood chemistries, and sleep abnormalities, Pediatrics 101 (1 Pt 1), 1998, S.61-67

128 vgl. Wolfe, B. M., Piche, L. A.,Replacement of carbohydrate by protein in a conventional-fat diet reduces cholesterol and triglyceride concentrations in healthy normolipidemic subjects, Clin Invest Med 22 (4), 1999, S.140 -148

129 vgl. Wolfe, B. M., Piche, L. A., Replacement of carbohydrate by protein in a conventional-fat diet reduces cholesterol and triglyceride concentrations in healthy normolipidemic subjects, Clin Invest Med 22 (4), 1999, S.140 -148

130 vgl. Skov, A. R., Toubro, S., Ronn, B., Holm, L., Astrup, A., Randomized Trial on Protein vs Carbohydrate in ad libitum Fat Reduced Diet for the Treatment of Obesity, Int J Obes Relat Metab Disord, 23, 1999, S. 528-536.

131 vgl. Skov, A. R., Toubro, S., Ronn, B., Holm, L., Astrup, A., Randomized Trial on Protein vs Carbohydrate in ad libitum Fat Reduced Diet for the Treatment of Obesity, Int J Obes Relat Metab Disord, 23, 1999, S. 528-536.

132 vgl. Agus, M. S., Swain, J. F., Larson, C. L., Eckert, E. A., Ludwig, D. S., Dietary composition and physiologic adaptations to energy restriction, Am J Clin Nutr 71 (4), 2000, S. 901-907

133 vgl. Agus, M. S., Swain, J. F., Larson, C. L., Eckert, E. A., Ludwig, D. S., Dietary composition and physiologic adaptations to energy restriction, Am J Clin Nutr 71 (4), 2000, S. 901-907

134 vgl. Mikkelsen, P. B., Toubro, S., Astrup, A., Effect of fat-reduced diets on 24-h energy expenditure: comparisons between animal protein, vegetable protein, and carbohydrate, Am J Clin Nutr 72(5), 2000, S, 1135-1141

135 vgl. Mikkelsen, P. B., Toubro, S., Astrup, A., Effect of fat-reduced diets on 24-h energy expenditure: comparisons between animal protein, vegetable protein, and carbohydrate, Am J Clin Nutr 72(5), 2000, S, 1135-1141

136 vgl. Johnston, C. S., Day, C. S., Swan, P. D., Postprandial thermogenesis is increased 100% on a high-protein, low-fat diet versus a high-carbohydrate, low-fat diet in healthy, young women, J Am Coll Nutr 21 (1), 2002, S. 55-61

137 vgl. Johnston, C. S., Day, C. S., Swan, P. D., Postprandial thermogenesis is increased 100% on a high-protein, low-fat diet versus a high-carbohydrate, low-fat diet in healthy, young women, J Am Coll Nutr 21 (1), 2002, S. 55-61

138 vgl. Skov, A. R., Haulrik, N., Toubro, S., Molgaard, C., Astrup, A. Effect of protein intake on bone mineralization during weight loss: a 6-month trial, Obes Res 10 (6), 2002, S. 432-438

139 vgl. Skov, A. R., Haulrik, N., Toubro, S., Molgaard, C., Astrup, A. Effect of protein intake on bone mineralization during weight loss: a 6-month trial, Obes Res 10 (6), 2002, S. 432-438

140 vgl. Layman, D. K., Baum, J. I., Dietary protein impact on glycemic control during weight loss, J Nutr 134 (4), 2004, S. 968-973

141 vgl. Layman, D. K., Baum, J. I., Dietary protein impact on glycemic control during weight loss, J Nutr 134 (4), 2004, S. 968-973

142 vgl. Bravata, D. M., Sanders, L., Huang, J., Krumholz, H. M., Olkin, I., Gardner, C. D., Efficacy and safety of low-carbohydrate diets: a systematic review, JAMA 289 (14), 2003, S. 1837-1850

143 vgl. Bravata, D. M., Sanders, L., Huang, J., Krumholz, H. M., Olkin, I., Gardner, C. D., Efficacy and safety of low-carbohydrate diets: a systematic review, JAMA 289 (14), 2003, S. 1837-1850

144 vgl. Willi, S. M., Oexmann, M. J., Wright, N. M., Collop, N. A., Key, L. L., The effects of a high-protein, low-fat, ketogenic diet on adolescents with morbid obesity: body composition, blood chemistries, and sleep abnormalities, Pediatrics 101 (1 Pt 1), 1998, S.61-67

145 vgl. Prinzhausen, J., Arbeitsbuch Abnehmen. Ernährungsformen für verschiedene Stoffwechseltypen, akademos Wissenschaftsverlag, Hamburg, 2003, S. 41

146 vgl. Prinzhausen, J., Arbeitsbuch Abnehmen. Ernährungsformen für verschiedene Stoffwechseltypen, akademos Wissenschaftsverlag, Hamburg, 2003, S. 41

147 vgl. Prinzhausen, J., Arbeitsbuch Abnehmen. Ernährungsformen für verschiedene Stoffwechseltypen, akademos Wissenschaftsverlag, Hamburg, 2003, S. 48

148 vgl. Schröder, U. in: Butz, K., Icheln, D., Muskelpillen - Die besten Fitmacher: Alle Präparate im Test, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, 2001, S. 49

149 vgl. Butz, K., Icheln, D., Muskelpillen - Die besten Fitmacher: Alle Präparate im Test, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, 2001, S. 49

150 vgl. Di Pasquale, M. in: Butz, K., Icheln, D., Muskelpillen - Die besten Fitmacher: Alle Präparate im Test, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, 2001, S. 49

151 vgl. Butz, K., Icheln, D., Muskelpillen - Die besten Fitmacher: Alle Präparate im Test, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, 2001, S. 49

152 vgl. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), DGE und aid beschließen gemeinsame Ernährungspyramide, 16.07.2004, http://www.dge.de/Pages/navigation/presse/2004/akt0704.html, Stand: 28.12.2004

153 vgl. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), Stellungnahme des DGE-Arbeitskreises "Sport und Ernährung": Proteine und Kohlenhydrate im Breitensport, 05.2001, http://www.dge.de/Pages/navigation/fach_infos/dge_info/2001/fkp0501.html, Stand: 28.12.2004

154 vgl. Hamm, M., Fit for Fun - Powerfood für Spitzenleistungen, 2001,Südwest-Verlag, München, 2001, S. S. 164

155 vgl. Butz, K., Icheln, D., Muskelpillen - Die besten Fitmacher: Alle Präparate im Test, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, 2001, S. 48

156 vgl. Bravata, D. M., Sanders, L., Huang, J., Krumholz, H. M., Olkin, I., Gardner, C. D., Efficacy and safety of low-carbohydrate diets: a systematic review, JAMA 289 (14), 2003, S. 1837-1850

157 vgl. Butz, K., Icheln, D., Muskelpillen - Die besten Fitmacher: Alle Präparate im Test, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, 2001, S. 50

158 vgl. Prinzhausen, J., Arbeitsbuch Abnehmen. Ernährungsformen für verschiedene Stoffwechseltypen, akademos Wissenschaftsverlag, Hamburg, 2003, S. 164

159 vgl. Breitenstein, B., Hamm, M., Bodybuilding erfolgreich, natürlich, gesund, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, 1996, S. 31

160 Markert, D., Die neue Markert-Diät, Schlütersche GmbH & Co. KG, Hannover, 2003, S. 18

161 vgl. Pro Vita Health Care - Das interdisziplinäre Fachjournal für Ärzte & Apotheker, September 2003, S. 9

162 vgl. Eisenstein, J., Roberts, S. B., Dallal, G., Saltzman, E., High-protein weight-loss diets: are they safe and do they work? A review of the experimental and epidemiologic data, Nutr Rev 60 (7 Pt 1), 2002, S. 189-200

163 vgl. Eisenstein, J., Roberts, S. B., Dallal, G., Saltzman, E., High-protein weight-loss diets: are they safe and do they work? A review of the experimental and epidemiologic data, Nutr Rev 60 (7 Pt 1), 2002, S. 189-200

164 vgl. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), DGE und aid beschließen gemeinsame Ernährungspyramide, 16.07.2004, http://www.dge.de/Pages/navigation/presse/2004/akt0704.html, Stand: 28.12.2004

165 vgl. Prinzhausen, J., Arbeitsbuch Abnehmen. Ernährungsformen für verschiedene Stoffwechseltypen, akademos Wissenschaftsverlag, Hamburg, 2003, S. 39

166 vgl. Arndt, K. (Hrsg.), Handbuch Nahrungsergänzungen – Beurteilung und Anwendung leistungssteigernder Substanzen für Bodybuilding und Kraftsport, Novagenics Verlag, Arnsberg, 2001, S. 217f

167 vgl. Supplement Watch, Protein (Soy), http://www.supplementwatch.com/supatoz/supplement.asp?supplementId=227, Stand: 28.12.2004

168 vgl. Supplement Watch, Protein (Soy), http://www.supplementwatch.com/supatoz/supplement.asp?supplementId=227, Stand: 28.12.2004

169 vgl. Hamm, M., Scholz, A., Musclefood – Optimale Performance und effektiver Muskelaufbau durch den richtigen Einsatz von Sportlernahrung, Knaur Ratgeber Verlage, München, 2003, S. 102

170 vgl. Ishizuki, Y., Hirooka, Y., Murata, Y., Togashi, K., The effects on the thyroid gland of soybeans administered experimentally in healthy subjects, Nippon Naibunpi Gakkai Zasshi 67 (5), 1991, 622-629

171 vgl. Ishizuki, Y., Hirooka, Y., Murata, Y., Togashi, K., The effects on the thyroid gland of soybeans administered experimentally in healthy subjects, Nippon Naibunpi Gakkai Zasshi 67 (5), 1991, 622-629

172 vgl. Forsythe, W. A.,Soy protein, thyroid regulation and cholesterol metabolism, J Nutr 125 (3 Suppl), 1995, S. 619S-623S

173 vgl. Forsythe, W. A.,Soy protein, thyroid regulation and cholesterol metabolism, J Nutr 125 (3 Suppl), 1995, S. 619S-623S

174 vgl. Aoyama, T., Fukui, K., Takamatsu, K., Hashimoto, Y., Yamamoto, T.,Soy protein isolate and its hydrolysate reduce body fat of dietary obese rats and genetically obese mice (yellow KK), Nutrition 16 (5), 2000, S. 349-354

175 vgl. Nagasawa, A., Fukui, K., Funahashi, T., Maeda, N., Shimomura, I., Kihara, S., Waki, M., Takamatsu, K., Matsuzawa, Y., Effects of soy protein diet on the expression of adipose genes and plasma adiponectin, Horm Metab Res 34 (11-12), 2002, S. 635-639

176 vgl. Teixeira, S. R., Potter, S. M., Weigel, R., Hannum, S., Erdman, J. W., Hasler, C. M., Effects of feeding 4 levels of soy protein for 3 and 6 wk on blood lipids and apolipoproteins in moderately hypercholesterolemic men, Am J Clin Nutr 71 (5), 2000, S. 1077-1084

177 vgl. Teixeira, S. R., Potter, S. M., Weigel, R., Hannum, S., Erdman, J. W., Hasler, C. M., Effects of feeding 4 levels of soy protein for 3 and 6 wk on blood lipids and apolipoproteins in moderately hypercholesterolemic men, Am J Clin Nutr 71 (5), 2000, S. 1077-1084

178 vgl. Nagasawa, A., Fukui, K., Funahashi, T., Maeda, N., Shimomura, I., Kihara, S., Waki, M., Takamatsu, K., Matsuzawa, Y., Effects of soy protein diet on the expression of adipose genes and plasma adiponectin, Horm Metab Res 34 (11-12), 2002, S. 635-639

179 vgl. Ishizuki, Y., Hirooka, Y., Murata, Y., Togashi, K., The effects on the thyroid gland of soybeans administered experimentally in healthy subjects, Nippon Naibunpi Gakkai Zasshi 67 (5), 1991, 622-629

180 vgl. Prinzhausen, J., Arbeitsbuch Abnehmen. Ernährungsformen für verschiedene Stoffwechseltypen, akademos Wissenschaftsverlag, Hamburg, 2003, S. 63

181 vgl. Butz, K., Icheln, D., Muskelpillen - Die besten Fitmacher: Alle Präparate im Test, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, 2001, S. 20

182 vgl. Arndt, K., Leistungssteigerung durch Aminosäuren, Novagenics Verlag, Arnsberg, 1999, S. 11

183 vgl. Butz, K., Icheln, D., Muskelpillen - Die besten Fitmacher: Alle Präparate im Test, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, 2001, S. 20

184 vgl. Butz, K., Icheln, D., Muskelpillen - Die besten Fitmacher: Alle Präparate im Test, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, 2001, S. 29

185 vgl. Wabitsch, M., Heinze, E., Body fat in GH-deficient children and the effect of treatment, Horm Res, 40 (1-3), 1993, S. 5-9

186 vgl. Wabitsch, M., Heinze, E., Body fat in GH-deficient children and the effect of treatment, Horm Res, 40 (1-3), 1993, S. 5-9

187 vgl. Kim, K. R., Nam, S. Y., Song, Y. D., Lim, S. K., Lee, H. C., Huh, K. B., Low-dose growth hormone treatment with diet restriction accelerates body fat loss, exerts anabolic effect and improves growth hormone secretory dysfunction in obese adults, Horm Res 51 (2), 1999, S. 78-84

188 vgl. Arndt, K., Leistungssteigerung durch Aminosäuren, Novagenics Verlag, Arnsberg, 1999, S. 77-79

Details

Seiten
155
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638384292
ISBN (Buch)
9783638705578
Dateigröße
1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v39728
Institution / Hochschule
Universität Hamburg – Sportwissenschaft
Note
sehr gut
Schlagworte
Analyse Wirksamkeit Nahrungsergänzungsmittel Körperfettreduktion

Autor

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Titel: Körperfettreduktion durch Nahrungsergänzung. Analyse und Wirksamkeit