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Türken in Deutschland. Eine Parallelgesellschaft?

Seminararbeit 2005 26 Seiten

Soziologie - Sonstiges

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Der Begriff der Parallelgesellschaft
2.1 Definition
2.2 Ursprung
2.3 Wandel

3. Türken in Deutschland
3.1 Einwanderungs- und Integrationspolitik
3.11Anwerbung und Abwerbung
3.12 Integrationsansätze
3.2 Zwischen zwei Kulturen: Türkisches Leben in Deutschland
3.21Türken in Deutschland: Eine homogene Gruppe?
3.22 Türkische Jugendliche in Deutschland
3.23 Die Bedeutung der Religion und Tradition
3.24 Türkische Parallelwelten in Deutschland?
3.25 Beidseitige Diskriminierung
3.3 Exkurs: Ein europäischer Islam

4. Assimilation, Integration, Parallelgesellschaft? Fazit und Ausblick

5. Anmerkungen

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In Deutschland leben gegenwärtig 1,9 Millionen Türken, von denen 90 % muslimischen Glaubens sind.

Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, inwieweit eine Integration dieser großen Bevölkerungsgruppe in die bundesrepublikanische Gesellschaft bereits stattgefunden hat, sowie mögliche Integrationshemmnisse in der Vergangenheit und in der Gegenwart aufzuzeigen und zu analysieren.

Des weiteren soll eine Antwort auf die Frage gegeben werden, ob der in den Medien zunehmend Verwendung findende Begriff der „Parallelgesellschaft“ eine zutreffende Bezeichnung für das Zusammenleben zwischen türkischer Minderheits- und deutscher Mehrheitsgesellschaft ist.

Zu Beginn der Arbeit wird versucht werden, den zum Schlagwort verkommenen Begriff der „Parallelgesellschaft“ zu definieren. Es soll aufgezeigt werden, wie diese Bezeichnung entstand, was sie eigentlich bezeichnen soll, und inwiefern ein Bedeutungswandel zu beobachten ist.

Im Anschluss erfolgt ein kurzer Abriss der geschichtlichen Entwicklung der türkischen Zuwanderung in die Bundesrepublik Deutschland.

In einem nächsten Schritt sollen die Lebensumwelt und Lebenserfahrungen von Türken in Deutschland sowohl auf Grundlage empirischer Ergebnisse als auch exemplarisch aufgezeigt und analysiert werden. Ein Schwerpunkt wird dabei das Traditionsverständnis und die Religion sein, da diese bei oberflächlicher Betrachtung meist als bestimmende Determinanten einer Integrationsunfähigkeit aufgeführt werden.

Da für ein friedliches, gemeinsames und freundschaftliches Zusammenleben in der Zukunft die heutige Jugend wegweisend ist, wird außerdem der Altersgruppe der 14-29 jährigen Türken besondere Beachtung geschenkt.

Um eine eindimensionale Betrachtungsweise zu verhindern, wird auch untersucht werden, inwieweit die in Deutschland lebenden Türken als homogene Gruppe wahrzunehmen sind, und inwieweit es auch innerhalb der Minorität Differenzierungen gibt.

Die Diskriminierungserfahrungen türkischer Mitbewohner werden, aufgrund des begrenzten Umfangs dieser Arbeit, ebenso wie die besondere Rolle der Frau im islamischen Glauben nur am Rande angesprochen.

2. Der Begriff der Parallelgesellschaft

2.1 Definition

Das Wort der Parallelgesellschaft ist keine deutsche Eigenkreation, sondern weltweit als „parallel universe“ bekannt. Als Parallelgesellschaft wird „eine Gesellschaft oder Kultur, genauer: eine Minderheit bezeichnet, die sich 'neben' und 'parallel zu' der Hauptgesellschaft eines 'eigentlich' einheitlichen Kulturkreises entwickelt hat. (…) Sie rekrutiert sich meist aus einer sich teilenden Minderheit, von der sich ein Teil der Mehrheitsgesellschaft stärker zuwendet, der andere sich ängstlich oder feindselig abgrenzt “[1] Parallelgesellschaften entstehen, wenn eine Bevölkerungsgruppe eigene Wertvorstellungen aufweist und nicht integriert wird.[2]

Synonym für die Parallelgesellschaft werden im Ausland die Begriffe der „gated communities“ und „mini-fortress“ genannt, welche eine strikte Abtrennung von der Mehrheitsgesellschaft noch anschaulicher werden lassen.[3]

2.2 Ursprung

Das Wort „Parallelgesellschaft“ leitet sich vermutlich von Parallelwelt ab und findet seinen Ursprung in der technischen Wissenschaft und der Science Fiction. Es gibt, mathematisch komplizierte und fragwürdige Thesen, die besagen, dass neben dem uns bekannten Universum unendlich viele Paralleluniversen existent sein könnten.

2.3 Wandlung des Begriffs

In der Bundesrepublik fand in Folge des 11. September 2001 erstmals der Begriff der Parallelgesellschaft starken Eingang in die Medien. Niemand wäre vermutlich auf den Gedanken gekommen, der deutschen Gesellschaft die Schuld für die Anschläge auf das World Trade Center zu geben. Da einige Attentäter ihren Wohnsitz aber in Deutschland hatten, konnte man daraus folgern, dass es eine „Gesellschaft in (oder neben) der Gesellschaft“ geben müsse. Existiert eine Gesellschaft „neben“ der Gesellschaft, so ist sie nicht Bestandteil der eigentlichen Gesellschaft, sondern liegt außerhalb dieser. Eine solche „Parallelgesellschaft“ befreit (nicht nur) im Falle des 11. Septembers die Mehrheitsgesellschaft von Schuld.

Obwohl sich der Begriff der Parallelgesellschaft in keiner Enzyklopädie oder einem soziologischen Wörterbuch findet, ist er Bestandteil politischer und soziologischer Diskurse. Es fehlt eine eindeutige, gültige Definition. Bassam Tibi sieht beispielsweise das Vorhandensein von Parallelgesellschaften als erwiesen an. Die mangelnde Akzeptanz der Minderheit als gleichberechtigte Bürger durch die Mehrheitsgesellschaft führt nach Tibi zur Bildung einer Parallelgesellschaft mit starker Diasporamentalität.[4] Die Minderheitsgesellschaft setze Integration und Assimilation gleich, was zu einer ablehnenden Haltung gegenüber der fremden Unwelt führt.

Die Alternative zu einer Parallelgesellschaft sieht Tibi in einer „konsensuellen Wertegemeinschaft“.[5] Die multikulturelle Gesellschaft hingegen wird von Tibi definiert als nebeneinander verschiedener Gesellschaften, also als Parallelgesellschaft.

Heitmeier sieht in der Parallelgesellschaft eine Form der bewusst-negativen Segregation. Eine kulturelle Andersartigkeit wird, so Heitmeier, durch die Minderheitsgesellschaft betont und die Minorität grenzt sich bewusst aus.[6]

Der Begriff der Parallelgesellschaft erfuhr zuletzt durch die Ermordung des islam-kritischen, niederländischen Filmemachers Theo van Gogh durch einen Moslem einen neuerlichen Beachtungsschub.

Die Bezeichnung „Parallelgesellschaft“ wird in Deutschland, anders als in anderen Ländern, ausschließlich im Bezug auf in Deutschland lebende Muslime angewandt.

3. Türken in Deutschland

3.1 Einwanderungs- und Integrationspolitik

3.1.1 Anwerbung und Abwerbung (1961 – 82)

Die in Deutschland lebenden Türken sind mit einer Gesamtzahl von 1,9 Millionen die mit Abstand größte Gruppe nicht deutschstämmiger Menschen die in Deutschland leben.[7] Angeworben als Gastarbeiter Anfang der 60er Jahre wird in den Türken zunächst nur der Kapitalfaktor Arbeit gesehen und es wird davon ausgegangen, dass es auch im Interesse der Gastarbeiter läge, schnell in ihre Heimat wieder zurückzukehren.[8] Zunächst scheint dieses Konzept aufzugehen, die Gastarbeiter zahlen Abgaben an den deutschen Staat, stillen ihren Konsumbedarf in Deutschland, nutzen aber kaum die Leistungen des Sozialstaats.[9] Das Konzept des begrenzten Aufenthalts der Gastarbeiter stößt jedoch bald an seine Grenzen und bereits während des ersten Konjunkturrückgangs 1966/67 kommt es zu einer Remigrationswelle.[10]

Im Rahmen der Ölkrise und der mit ihr verbundenen wirtschaftlichen Rezession und dem Rückgang an Arbeitsplätzen verfügt die Bundesregierung im November 1973 einen Anwerbestopp.

Zeitgleich bemühen sich viele der Remigranten um eine Rückkehr nach Deutschland, da die ökonomischen Bedingungen in der Türkei ein Leben in wirtschaftlichem Wohlstand nicht ermöglichen.[11]

Die gesetzlichen Rahmenbedingungen ändern sich, die BRD möchte durch den Anwerbestopp langfristig die Zahl der ausländischen Arbeitskräfte in der BRD senken. Bis zum Anwerbestopp steht es den türkischen Arbeitnehmern offen, auch nach einer Rückkehr in die Türkei wieder nach Deutschland zu kommen (Remigration), danach stehen die türkischen Arbeitnehmer vor der Entscheidung für immer in die Türkei zurückzugehen, oder aber in Deutschland zu bleiben. Aufgrund der bereits angesprochenen schlechten ökonomischen Bedingungen in der Türkei entscheiden sich viele Türken für ein längerfristiges Bleiben in der BRD.[12] Ein Bewusstseinswandel findet statt, und die Türken nehmen den Aufenthalt in der BRD nicht mehr als ein vorübergehendes Provisorium war, sondern als neuen, langen Lebensabschnitt. Daraus erwächst vielfach der Wunsch, die Familie nach Deutschland nachzuholen.[13]

Die Zahl der in Deutschland lebenden Türken wächst dadurch bis Mitte der 80er Jahre auf über 1,5 Millionen an.

Nach der „geistig-moralischen Wende“ 1982 in Bonn wird im November 1983 ein „Gesetz zur Förderung der Rückkehrbereitschaft von Ausländern“ verabschiedet, welches in den Jahren 1983/84 eine halbe Million Türken zur Rückkehr in die Türkei bewegt.[14] Die Bundesregierung spricht der türkischen Minderheit die Fähigkeit ab, „sich in ein christlich - geprägtes westeuropäisches Land zu integrieren.“[15] Die menschlichen Folgen einer solchen Politik für die in Deutschland aufgewachsenen Kinder und Jugendlichen finden keine Beachtung in der Öffentlichkeit. Der Großteil der Türken bleibt, auch aufgrund mangelnder Wiedereingliederung in ihrem Heimatland in Deutschland. Die Frage nach einer Integration bleibt unbeantwortet.

3.1.2 Integrationsansätze (ab 1990)

Das starke Aufkommen rechtsradikaler Strömungen in der Nachwendezeit lässt die Frage nach der Stellung ausländischer Mitbürger, und aufgrund ihres großen Anteils insbesondere auch der Türken, erstmals aufkommen. Hinzu kommt, dass mittlerweile annähernd 70 % der in Deutschland lebenden Türken angeben, keine Rückkehrabsichten zu haben, und annähernd 50 % sich (auch) mit dem deutschen Staat identifizieren.[16] Eine Änderung des seit dem Dritten Reich bestehenden Staatsbürgergesetzes erleichtert die Einbürgerung türkischer Mitbürger und im Jahr 2000 wird unter der rot-grünen Regierung das Ius Sanguinis durch das Ius Solis ergänzt. Die Einbürgerungsmöglichkeit wird von den türkischen Mitbewohnern allerdings mit Skepsis betrachtet. Die damit verbundene Aufgabe der türkischen Staatsangehörigkeit schrecken vor allem Migranten der ersten Generation ab.[17]

Die heute in Deutschland lebenden Türken bestehen nur noch zu 25 % aus Gastarbeitern, mehr als die Hälfte ist im Rahmen der Familienzusammenführung nach Deutschland eingewandert, 17% sind in Deutschland geboren und haben damit das Anrecht auf die deutsche Staatsbürgerschaft.[18]

Bei der weiteren Betrachtung darf auch die Altersstruktur der türkischen Staatsangehörigen nicht außer acht gelassen werden: Der Anteil der Jugendlichen unter 21 Jahren beträgt 40 %, der Anteil an der Gesamtbevölkerung in der BRD wird demnach in den nächsten Jahren und Jahrzehnten aller Voraussicht nach kontinuierlich steigen, die Frage nach einer Integration zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Die für diese Arbeit nun im Mittelpunkt stehende Frage ist, ob die erleichterte Einbürgerung und schon bestehende Integrationsbemühungen ausreichen (können), um die Türken in Deutschland als „andere“ Bevölkerungsgruppe, aber nicht länger als Fremde wahrzunehmen.

3.2 Zwischen zwei Kulturen: Türkisches Leben in Deutschland

3.2.1 Türken in Deutschland: Eine homogene Gruppe?

Es mag kaum verwundern, dass ein differenziertes Bild der türkischen Staatsbürger in der BRD lange Zeit nicht vorhanden war. Zunächst war der türkische Gastarbeiter nichts weiter als eine benötigte Arbeitkraft, dessen Kultur und Lebensumstände keine weitere Beachtung fand. Als im Rahmen der Familienzusammenführung erstmals aufgrund der wachsenden Zahl von Türken in Deutschland ein Problembewusstsein für die Lebensumstände und die mangelnde Integrationsfähigkeit bewusst genommen wird, beschließt die christlich-liberale Bundesregierung ein Rückführungsprogramm, da sie den „islamischen Türken“ die Fähigkeit zur Integration schlichtweg abspricht.

Über 95 % der in Deutschland lebenden Türken sind Muslime. Dennoch halte ich es für falsch, die türkischen Mitbürger darauf zu reduzieren. Im Jahr 2002 waren ungefähr 70 % der Deutschen in der BRD Christen.[19] Ein Großteil der Deutschen würde sich vermutlich dagegen wehren, mit einem bayrischen Klosterschüler gleichgesetzt zu werden, und auch die Zustimmung zu päpstlichen Ansichten und der Kirche allgemein dürfte deutlich niedriger liegen. Ebenso wie man die Deutschen nicht auf eine einheitlich christlich-gläubige Gemeinschaft reduzieren sollte, sollte man die Türken (als Gruppe) nicht auf ihren islamischen Glauben reduzieren.

Es gibt eine starke Unterscheidung zwischen Religionsangehörigkeit und tatsächlicher Religionsausübung. Etwa ein Drittel der in Deutschland lebenden türkischen Muslime zählen sich zu den Aleviten, annähernd 60 % zur Gruppe der Sunniten, insgesamt gibt es unter den Türken in Deutschland 47 unterschiedliche ethnische/religiöse Gruppen.[20] In der Ausübung der Religion findet sich eine starke altersspezifische Trennung. Während sich am Fasten annähernd 80 % der türkischen Muslime, quer durch alle Altersschichten beteiligen, nehmen das tägliche Gebet, welches ebenso zu den „Fünf Säulen des Islams“ gehört, nur 36 % wahr. Dabei ist eine generationsspezifische Abweichung zu beobachten, so beten 66 % der über 60 jährigen türkischen Muslime in Deutschland täglich, aber nur 21 % der 18 bis 29 jährigen.[21]

Die gesellschaftliche, politische und religiöse Ausrichtung der in Deutschland lebenden Türken unterscheidet sich zum Teil erheblich und es kommt dabei auch zu intrakulturellen Konfliktsituationen. Liberale türkische Familien unterliegen dem Druck einer Assimilation an die muslimische Minderheitengesellschaft[22], was dazu führen kann, dass entweder liberale Grundeinstellungen aufgegeben werden, oder aber es zu einer strikten Abtrennung von der türkischen Subkultur kommt.[23] Durch eine solche Abtrennung können liberal eingestellte Migranten nicht mehr Integrationsbeispiel für die Minderheitengesellschaft werden, sondern werden endgültig zum gesellschaftlichen Outsider.

3.2.2 Türkische Jugendliche in Deutschland

Wie bereits zu Beginn der Arbeit angemerkt, wird der Anteil der türkischstämmigen Bevölkerung in Deutschland in den kommenden Jahren und Jahrzehnten aufgrund der größeren Fertilitätsrate in Gegenwart und in der Vergangenheit weiter zunehmen.[24] Die Frage nach einem gelungenen Zusammenleben hängt also neben den Grundlinien bundesdeutscher Integrationspolitik ganz wesentlich von der Integrationsbereitschaft der Generation der heute 14-29 jährigen Türken ab.

Viele dieser Jugendlichen haben kaum noch eine reale Bindung zu der Türkei, sind in Deutschland geboren oder aufgewachsen. Dennoch findet sich auch in dieser Generation häufig ein diffuses Selbstverständnis von türkischer Tradition und islamischen Glauben. Eine 1999 in Auftrag gegebene Studie unter 1000 türkischen Schülern wirkt desillusionierend. Neben überholten Wertvorstellungen finden sich Aussagen, die stark fundamentale Züge tragen:

„Würde ich machen. Ja, das ist mein Land, ich bin Türke, mein Blut ist Türke, also türkisch.“[25]

Hauptschüler Hasan, 1979 in Deutschland geboren auf die Frage:

„Um den Einfluss der Türkei zu stärken, würde ich auch mein Leben opfern.“

Hierbei handelt es sich nicht um Hasans Privatmeinung, sondern er teilt diese Ansicht mit 40 % seiner türkischen Altersgenossen.[26]

[...]


[1] http://de.wikipedia.org/wiki/parallelgesellschaft

[2] Vgl. Tibi , Bassam: Islamische Zuwanderung: Die gescheiterte Integration. Stuttgart: DTV 2002. S.157.

[3] Vgl. S.192 ebd.

[4] Vgl. Tibi 2002 S.181.

[5] Vgl. S.183 ebd.

[6] http://db.swr.de/upload/manuskriptdienst/wissen/wi20040901_2682.rtf

[7] Vgl. http://www.destatis.de/basis/d/bevoe/bevoetab4.php.

[8] Vgl. Laurin, Stefan: Die Buisenessmen von Bosporus. In: Das Parlament. Nr.18/2004. S.4.

[9] Vgl. Faruk, Sen; Goldberg, Andreas: Türken in Deutschland: Leben zwischen zwei Kulturen. München: Beck 1994 S.27.

[10] http://www.bpb.de/publikationen/7LG87X,0,0T%FCrkiscge_minderheit_in_Deutschland.html (siehe auch Informationen zur politischen Bildung, Heft 277).

[11] Ebd.

[12] Vgl. Faruk 1994 S.25.

[13] Ebd.

[14] Egtveed, Peer: Multikulturell oder liberal? Die Politik und die Zuwanderung im deutsch-britischen Vergleich. Opladen: Leske und Buldrich 2002.

[15] http://www.bpb.de/publikationen/7LG87X,0,0T%FCrkiscge_minderheit_in_Deutschland.html .

[16] Ebd.

[17] Goldberg, Andreas; Sauer, Martina: Die Lebenssituation und Partizipation türkischer Migranten in Nordrhein-Westfalen: Ergebnisse der zweiten Mehrthemenbefragung. Münster: LIT 2001.S.96.

[18] http://www.bpb.de/publikationen/7LG87X,0,0T%FCrkiscge_minderheit_in_Deutschland.html.

[19] Vgl. http://www.destatis.de/basis/d/bevoe/bevoetab5.php.

[20] Vgl. Spuler-Stegemann, Ursula: Muslime in Deutschland. Nebeneinander oder Miteinander. Freiburg: Herder-Verlag 1998. S.47 ff.

[21] Vgl. Spiegel 40/03 S.96.

[22] Vgl. Häußermann, Hartmut: Marginalisierung als Folge sozialräumlichen Wandels in der Großstadt. In: Gesemann, Frank (Hg.): Migration und Integration in Berlin. Opladen: Leske und Buldrich 1997. S.80.

[23] Vgl. ebd.

[24] Vgl. Egtveed 2002, S.81.

[25] Vgl. Heitmeier, Wilhelm: Verlockender Fundamentalismus: Türkische Jugendliche in Deutschland. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1997. S.204.

[26] Vgl. Heitmeier (1997), S.276

Details

Seiten
26
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638380584
ISBN (Buch)
9783640366835
Dateigröße
520 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v39227
Institution / Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen
Note
2.5
Schlagworte
Türken Deutschland Eine Parallelgesellschaft Anderen Fremden moslems muslime terror ghetto ghettoisierung berlin

Autor

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Titel: Türken in Deutschland. Eine Parallelgesellschaft?