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Praktikumsbericht zum Intensivpraktikum in den Erziehungswissenschaften und im Fach Geschichte

Praktikumsbericht / -arbeit 2003 40 Seiten

Pädagogik - Sonstiges

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitende Bemerkungen

2. Kurzportrait der Schule mit persönlichen Beobachtungen
2.1. Die Aufgaben und Ziele der Jacob Grimm Schule
2.2. Meine eigenen Erfahrungen und Beobachtungen in der Schule

3. Reflexion über den Verlauf des Praktikums
3.1. Persönliche Entwicklung
3.2. Bewertung

4. Beobachtungen von Unterrichtsstunden
4.1. Erste Unterrichtsbeobachtung
4.2. Zweite Unterrichtsbeobachtung

5. Eigene Unterrichtsversuche
5.1. Vorstellung der Klasse
5.2. Erste eigene Unterrichtsstunde
5.3. Zweiter eigener Unterrichtsversuch

6. Die Tafel als Medium des Geschichtsunterrichts
6.1. Allgemeines zum Umgang mit dem Medium
6.2. Eigene Erfahrungen mit der Tafelarbeit

7. Pädagogischer Schwerpunkt: Berufsorientierung
7.1. Berufsorientierung in der Literatur
7.2. Berufsorientierung an der Jacob Grimm Schule
7.3. Berufsorientierung an der Jacob Grimm Schule aus Sicht der Schülerinnen und Schüler

8. Schlusswort

9. Anhang

10. Literaturliste

1. Einleitende Bemerkungen

Nachdem ich, Studentin für das Lehramt an Haupt- und Realschulen für die Fächer Geschichte und Deutsch an der Universität Kassel, mich für das Wintersemester 2002/2003, wie in der Studienordnung vorgeschrieben, zum fünfwöchigen Blockpraktikum angemeldet hatte, erhielt ich von der Erziehungswissenschaftlerin Frau Prof. Dr. xxx und vom Geschichtsprofessor Dr. xxx eine Einladung zur Vorstellung eines von ihnen geleiteten Intensivpraktikums. Dieses verband ein erziehungswissenschaftliches Blockpraktikum und die semesterbegleitenden Schulpraktischen Studien im Fach Geschichte in einer Veranstaltung. Von dem, was sich inhaltlich dahinter verbarg, war ich positiv überrascht, obwohl es mit viel Arbeitseinsatz verbunden zu sein schien.

Also entschied ich mich, an dieser besonderen Form des Praktikums teilzunehmen. Bereits während der ersten einführenden Tage, die noch vor Beginn des besagten Wintersemesters stattgefunden hatten, viel deutlicher aber noch nach den ersten Besuchen in meiner Praktikumsschule und dem Begleitseminar an der Universität Kassel stellte ich fest, dass ich mich richtig entschieden hatte. Für alle Fragen, die bei mir oder meinen Kommilitonen auftraten, bot sich ein Forum, in dem sie hilfreich diskutiert und teilweise vollständig beantwortet werden konnten.

All dies ermöglichte es mir, für mein Studium und meine berufliche Zukunft wertvolle Erfahrungen zu machen, auf die ich zurück blickend auf keinen Fall verzichten möchte. Um welche Erfahrungen es sich im Einzelnen handelt und auf welche Erlebnisse und Beobachtungen diese zurückzuführen sind, ist in den folgenden Kapiteln nachzulesen. Dabei möchte ich meine Praktikumsschule, die Jacob Grimm Schule in Kassel, kurz vorstellen, auf beobachtete und auf selbst gehaltene Unterrichtsstunden eingehen und auch erläutern, welche Konzepte die Berufsorientierung an der Jacob Grimm Schule miteinander vereint. Außerdem soll zur Sprache kommen, welche Entwicklungen sich bei mir im Laufe des Praktikums vollzogen haben und wie ich den Einsatz der Tafel als Medium des Geschichtsunterrichts erlebt habe.

Doreen Fricke

2. Kurzportrait der Schule

2.1. Die Aufgaben und Ziele der Jacob Grimm Schule

Meine Praktikumsschule, die Jacob Grimm Schule ist ein Oberstufen-Gymnasium im Zentrum der Stadt Kassel. Sie wurde während meines Praktikums, das von Oktober 2002 bis April 2003 dauerte, von insgesamt vierhundertsechzehn Schülerinnen und Schülern besucht. Zweiundsechzig Lehrerinnen und Lehrer unterrichteten und betreuten sie in dieser Zeit. Die Schülerinnen und Schüler, die von der Jacob Grimm Schule aufgenommen wurden, hatten zuvor mehr als fünfzehn verschiedene Mittelstufen-Schulen besucht, sodass es die Jacob Grimm Schule im ersten Halbjahr der elften Klasse für nötig erachtete und auch für die Zukunft als notwendig ansieht, den Unterricht auf die Festigung von bereits Gelerntem und auf eine Orientierungshilfe, die bei der Auswahl der späteren Leistungs- und Grundkurse unterstützen soll, auszulegen.

Allgemein sieht es die Schule als ihre Aufgabe an, die Schülerinnen und Schüler in Anerkennung der Wertordnung des Grundgesetzes und der Verfassung des Landes Hessen zu staatsbürgerlicher Verantwortung zu erziehen. Sowohl individuelles Handeln als auch die Wahrnehmung gemeinsamer Interessen sollen dies widerspiegeln und zur Gestaltung von Demokratie und einer gerechten und freien Gesellschaft beitragen[1].

Die Jacob Grimm Schule versteht sich als koedukative Schule, die Schülerinnen und Schülern gleiche Bildungschancen gewährt. Durch die bereits erwähnte Kompensation der unterschiedlichen Lernvoraussetzungen, die sich aus der „Herkunft“ der Schülerinnen und Schüler aus verschiedensten Mittelstufen-Schulen ergibt, soll die Chancengleichheit angestrebt werden. Dies wiederum soll den Schülerinnen und Schülern nicht nur helfen, den Erwerb der allgemeinen Hochschulreife zu sichern, sondern auch eine Unterstützung bei der Berufswahl ermöglichen.

Ihren Standort im Kasseler Zentrum sieht die Jacob Grimm Schule als besonders geeignet an, um den Schülerinnen und Schülern ein leistungsorientiertes und breit gefächertes attraktives Lernangebot zu machen, das für alle Schichten der Bevölkerung zugänglich ist. Die Schule geht davon aus, dass eine umfangreiche Kombination von Leistungskursen sowie ein facettiertes Angebot an Arbeitsgemeinschaften besonders geeignet ist, um den Begabungen des beziehungsweise der Einzelnen gerecht zu werden.

Zur Ermöglichung dessen verzichtet die Schule darauf, einen Schwerpunkt in einem Fachbereich zu setzen. Stattdessen ist es den Schülerinnen und Schülern erlaubt, einen Schwerpunkt in einem der drei Aufgabenfelder zu wählen. Zu ihnen zählen ein sprachlich – literarisch – künstlerisches Feld, das bildende Kunst und Darstellendes Spiel mit einbezieht, die politische Bildung und ein naturwissenschaftlicher Zweig. Mit Ausnahme der Fächer Latein, Spanisch, Religion und Sport kann jedes Unterrichtsfach als Leistungsfach gewählt werden.

Die zahlreichen Arbeitsgemeinschaften, die die Schülerinnen und Schüler in der Ausprägung von Fähigkeiten und Fertigkeiten unterstützen sollen, finden hauptsächlich nachmittags, in der Freizeit der Schülerinnen und Schüler statt. Sie werden nicht in die Leistungsbewertung der Schülerinnen und Schüler in den Unterrichtsfächern mit einbezogen. Neben dem Chor, einer Jazz- und einer Bigband gibt es zum Beispiel eine Foto-AG, die sich auf Schwarz-Weiß-Fotografie spezialisiert hat und eine Theater-AG. Außerdem werden Englisch für naturwissenschaftlich Interessierte und eine Geografie-AG angeboten. Die genannten Arbeitsgemeinschaften sind jedoch nur eine kleine Auswahl dessen, was die Jacob Grimm Schule an Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung anbietet.

Der curriculare Anspruch der einzelnen Fächer, der der „Verordnung über die Gymnasiale Oberstufe“ unterliegt und die einheitlichen Prüfungsordnungen beachtet, wird durch fächerübergreifende Arbeiten ergänzt. Sie sollen den Schülerinnen und Schülern vernetztes Denken näher bringen.

Die Jacob Grimm Schule versteht sich als lebendige Schulgemeinde. Ihr Ziel ist der Aufbau eines vertrauensvollen, toleranten Verhältnisses zwischen Lehrern, Schülern und Eltern. Schulveranstaltungen wie Konzerte, Schulfeste, Ausstellungen oder freie und leistungsgebundene Projekte sind hierfür unverzichtbar. Darüber hinaus sollen die pädagogischen Konferenzen, die an der Schule stattfinden, eine wichtige Kommunikationsebene für inhaltliche und methodische Ziele, die erreicht werden sollen, bieten. Bereichert wird die Schulgemeinde aber auch durch die Zusammenarbeit von Lehrerinnen und Lehrern mit der Schülervertretung, die aus einem Schülerrat und freiwilligen Mitgliedern besteht. Die Schülervertretung vertritt die Schülermeinung zum Beispiel bei Konferenzen. Ihr steht ein eigener Sozialraum zur Verfügung.

Ein weiterer Sozialraum ist die Schulcafeteria. Sie wird von Schülern und Schülerinnen uneigennützig und mit Unterstützung durch eine Lehrkraft geführt. Sozialräume sollen an der Jacob Grimm Schule dazu beitragen, dass die jungen Menschen zur Selbstständigkeit und Kooperation erzogen werden.

Aktiv werden können die Schülerinnen und Schüler aber auch in der wissenschaftlichen Schulbibliothek, die circa siebentausend Werke beherbergt. Sie bietet in Freistunden fünfundzwanzig Plätze für stille Arbeiten. Lehrer und Lehrerinnen führen hier freiwillig Aufsicht. Ebenso wird die Recherche mit dem Computer beziehungsweise im Internet in der Schulbibliothek ermöglicht.

Die Jacob Grimm Schule repräsentiert sich daneben auch durch Ausstellungen innerhalb und außerhalb der Schule. So sind unter anderem in den restaurierten Lichthöfen der Schule künstlerische, fremdsprachliche oder physikalische Werke von Schülerinnen und Schülern zu bewundern.

2.2. Meine eigenen Erfahrungen und Beobachtungen and der Schule

Die umfangreichen Bildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten an der Jacob Grimm Schule sind auch mir aufgefallen. Die freie Leistungskurswahl ermöglicht es, dass die Schülerinnen und Schüler wirkliches Interesse am Unterricht zeigen und aktiv mitarbeiten. Was mich jedoch sehr erstaunt hat, war die Bereitschaft zahlreicher Schülerinnen und Schüler, ihre Freizeit für schulische Belange und Unternehmungen zu opfern. Dabei nahmen sie nicht nur Vorschläge von Lehrerinnen oder Lehrern an, sondern gingen auch von sich aus auf diese zu und brachten ihre Ideen zur Sprache. Das wiederum leistete nicht nur einen Beitrag zu einem positiven Lehrer – Schüler - Verhältnis. Es zeigte auch, dass sich die Schülerinnen und Schüler im Schulverband sichtlich wohl und aufgehoben fühlten.

Ebenso erwiesen sich die Lehrer und Lehrerinnen freundlich und kooperationsbereit. Trotz häufigen Zeitmangels, der teilweise auch auf den Schulverbund der Jacob Grimm Schule mit der Heinrich Schütz Schule in Kassel zurückzuführen ist und durch den viele Lehrerinnen und Lehrer zum Pendeln zwischen zwei Schulen gezwungen sind, hatten sie sowohl für Schülerinnen und Schüler sowie für Referendare als auch für die Praktikantinnen und Praktikanten und deren Probleme immer ein offenes Ohr. Oft boten die Lehrer und Lehrerinnen von sich aus an, sich Zeit für Gespräche zu nehmen. Auch nach den Unterrichtsbesuchen fanden sie immer ein paar Minuten für eine kurze Reflexion. Im Lehrerzimmer herrschte ebenfalls eine kollegiale Stimmung. Untereinander erwiesen sich die Lehrerinnen und Lehrer als sehr hilfsbereit. Diese Hilfsbereitschaft vermittelten sie auch an ihre Schülerinnen und Schüler. Auch diese verhielten sich den Praktikantinnen und Praktikanten gegenüber interessiert und gesprächsbereit.

Vom Schulklima war ich positiv überrascht. Vieles von dem, was ich an dieser Stelle anklingen ließ, hätte ich nicht erwartet. Stattdessen rechnete ich damit, dass sich der Druck und Stress, der auf dem Lehrerkollegium und auch auf Schülerinnen und Schülern im Alltag lastet, auf die Stimmung und das Engagement auswirken würden.

3. Reflexion über den Verlauf des Praktikums

3.1. Persönliche Entwicklung

Vor den ersten Besuchen in der Jacob Grimm Schule hatte ich verschiedene Hoffnungen und Befürchtungen. So freute ich mich darauf, den schulischen Alltag aus Sicht eines Lehrers kennen zu lernen und dadurch eine neue Perspektive zu bekommen. Durch die Möglichkeit, Hintergründe und die Vorbereitung von Unterrichtsstunden mitzuerleben, wollte ich die Sicht des Schülers ablegen, der nicht wahrnimmt, wie viel Arbeit hinter dem Lehrerberuf steckt. In dieser Hinsicht kann ich sagen, dass ich mein Ziel erreicht habe. Mein Blickwinkel hat sich verändert. Ich habe gelernt, dass die Planung von Unterricht wesentlich mehr Zeit in Anspruch nehmen kann als die eigentlichen Unterrichtsstunden dauern. Ich glaube jedoch nicht, mein Verständnis für die Schüler und die Art, wie sie ihre Prioritäten setzen, verloren zu haben.

Dennoch befürchtete ich vor Praktikumsbeginn, vielleicht für den Beruf nicht geeignet zu sein. „Was soll ich tun, wenn ich mich den Schülerinnen und Schülern gegenüber nicht durchsetzen kann und von ihnen nicht ernst genommen werde?“ oder „Kann ich den Stoff auch angemessen vermitteln?“ fragte ich mich des Öfteren. Auch vor dem Halten einer Unterrichtsstunde war ich häufig nervös. Doch im Laufe der Zeit, die ich in der Jacob Grimm Schule verbrachte, merkte ich immer deutlicher, wie unbegründet meine Nervosität war. Die Schüler und Schülerinnen zeigten sich fast immer interessiert und neugierig. Sie waren durchaus bereit, mir als Unterrichtender die Schnitzer, die ich machte, zu verzeihen. Mein Selbstvertrauen wurde dadurch – so kann ich im Nachhinein sagen - um einiges gestärkt.

Ein weiterer Punkt, um den ich mir Gedanken machte, war, wie ich und meine Praktikumskollegen wohl mit unserem Mentor auskommen würden. Würde sich die Zusammenarbeit freundlich gestalten? Wäre der Mentor ein kompetenter Ansprechpartner und hätte er genügend Zeit für uns übrig? Tatsächlich stand unser Mentor Dr. Arndt Kleesiek häufig unter enormem Zeitdruck. Durch das Unterrichten an zwei Schulen, zum einen an der Jacob Grimm Schule, zum anderen an der Heinrich Schütz Schule in Kassel war Herr Kleesiek doppelt belastet, musste ständig zwischen den beiden Schulen pendeln. Trotzdem fand der Mentor immer Zeit für mich und meine Mitpraktikanten, Herrn Hartmann und Frau Conrad. Nach den Unterrichtsstunden, die wir bei ihm miterlebt hatten, forderte er uns zur Reflexion auf und zeigte sich sehr interessiert an unserer Meinung als „Außenstehende“. Inhaltliche Absprachen zum Unterricht, den wir als Praktikanten vorbereitet hatten, fanden immer statt. Dies diente nicht nur zur Kontrolle dessen, ob das Geplante für den Unterricht sinnvoll sei, sondern unterstützte uns in der Durchführung. Feinheiten in der Fragestellung und den Antwortmöglichkeiten wurden dahingehend begutachtet, dass während der Stunden keine gravierenden Fehler oder Stockungen auftraten. Auch sonst stand Herr Kleesiek uns immer mit Rat und Tat zur Seite. War dies in persönlichen Treffen einmal nicht möglich, stand er uns doch immer telefonisch zur Verfügung.

Die Hilfestellungen meines Mentors zeigten mir zwar, dass ich als Studentin noch didaktische Defizite habe, nahmen mir jedoch nicht den Mut, zu versuchen, dieselben auszubessern. Dennoch überlegte ich auch, ob mein Fachwissen im Fach Geschichte, nachdem ich gerade das dritte Semester an der Universität begonnen hatte, ausreichen würde, die Fragen der Schüler zu beantworten und auf der anderen Seite, ob und inwieweit ich Fachliteratur in die Unterrichtsstunden mit einbeziehen könnte, ohne deren zeitlichen Rahmen zu sprengen oder über das Stundenziel hinaus zu gehen. Auch hier stand mir Herr Kleesiek hilfreich zur Seite. Zwar stellten mir die Schüler dennoch gelegentlich Fragen, mit denen ich nicht gerechnet hatte und die ein kurzes Überlegen meinerseits notwendig machten, aber insgesamt kann ich sagen, dass ich mit Wissensfragen keine Schwierigkeiten hatte.

Bei den meisten Unterrichtsplänen orientierte ich mich am Lehrbuch und holte mir Unterstützung aus didaktischen Zeitschriften. Die Recherche in anderer Fachliteratur half mir zwar, mich tiefer in die Materie einzuarbeiten, war aber darüber hinaus kaum in den Unterricht einzubinden, da die fünfundvierzig Minuten, die eine Schulstunde dauert, ein solch tiefes Einsteigen in eine Materie leider selten ermöglichen.

3.2. Bewertung

Zusammenfassend kann ich sagen, dass sich meine Befürchtungen kaum bestätigt haben. Vieles von dem, was ich erlebt habe, kann ich als positive Erfahrungen einstufen. Insgesamt bin ich dankbar für die Möglichkeit, den Schulalltag noch vor meiner Zeit als Referendarin in Form eines Praktikums erlebt haben zu können. Dadurch erfuhr ich wesentlich eher, dass ich mich für den richtigen Beruf entschieden habe und dass die Schwierigkeiten[2], die auftraten, nicht überwiegen. Ich weiß, dass ich diese nicht als Rückschläge werten muss, sondern als lehrreich für die Zukunft einstufen kann. Dennoch ist mir klar, mit welchen, für Außenstehende nicht deutlich sichtbaren Anstrengungen der Lehrerberuf verbunden sein kann. Außerdem kann ich nicht davon ausgehen, dass an jeder Schule, an der ich später unterrichten werde, die gleiche Kollegialität und Hilfsbereitschaft vorzufinden sind, wie an der Jacob Grimm Schule, auch wenn ich es mir für meine berufliche Zukunft sehr wünschen würde.

[...]


[1] vgl. §2.2 des Hessischen Schulgesetzes.

[2] vgl. zum Beispiel Kapitel 5.

Details

Seiten
40
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783638379243
Dateigröße
538 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v39026
Institution / Hochschule
Universität Kassel
Note
1
Schlagworte
Praktikumsbericht Intensivpraktikum Erziehungswissenschaften Fach Geschichte

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