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Die Femininbildungen in der italienischen Presse

Hausarbeit (Hauptseminar) 2001 35 Seiten

Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Themenstellung
1.2. Problem- und Fragestellungen
1.3. Formale Gestaltung

2. Theorieteil
2.1. Über die Wortbildungslehre im Allgemeinen
2.2. Prozesse und Regeln der Wortbildung des Italienischen
2.3. Probleme bei der Ableitung durch Suffixe
2.4. Gliederungsansätze für die Femininbildungen
2.5. Feministische Linguistik

3. Analyse des Korpus
3.1. Systematische Darstellung des Korpus
3.2. Auswertung der Korpusanalyse in tabellarischer Form
3.3. Auswertung der Tabelle

4. Schluß
4.1. Wortbildungsarten und ihre Systematisierung
4.2. „Sexismus“ im Italienischen am Beispiel des Korpus

5. Anhang
5.1. Abkürzungsverzeichis
5.1.1. Zum Korpus in Kapitel 3.1
5.1.2. Zu den Tabellen in Kapitel 3.2
5.2. Bibliographie
5.2.1. Korpus
5.2.2. Sekundärliteratur

1. Einleitung

1.1. Themenstellung

Im Zuge der zunehmenden Gleichberechtigung der Frau und der Anprangerung der weiblichen Diskriminierung geriet in vielen Ländern auch die Sprache immer mehr in den Blickpunkt der Frauenbewegung. Die Frage, ob und inwieweit Sprache männlich geprägt ist und was man dagegen tun kann, gab und gibt Anlaß zu regen Diskussionen. Auch in Italien wird diese Diskussion noch immer heftig geführt, wie zwei Artikel aus La Republica[1] aus dem August 2000 zeigen, in denen Sinn und Unsinn von weiblichen Berufsbezeichnungen im engeren und Femininbildungen im weiteren Sinne diskutiert werden. Hier werden Einstellungen propagiert, die, sollten sie sich durchsetzten, zu einem radikalen Wandel der italienischen Sprache führen könnten. Die Autorin der vorliegenden Arbeit hat den Artikel mit großem Interesse gelesen und weitere Informationen zum Thema gesammelt. Daher lag es nahe, eine Hausarbeit zu den Femininbildungen in der italienischen Presse anzufertigen, in der die Fragestellungen der feministischen Linguistik wie auch ihr grammatikalischer Hintergrund diskutiert werden. Dabei mußte sich die Autorin allerdings auf eine Auswahl beschränken, denn unmöglich ist das Unterfangen, in einer Hausarbeit alle Femininbildungen der gesamten italienischen Presselandschaft zu behandeln. Gegenstand der vorliegenden Arbeit sind daher die Femininbildungen, die in einer Ausgabe des Corriere della Sera[2] zu finden waren.

Dabei versteht die Autorin unter Femininbildungen feminine Wortbildungen, also diejenigen Bildungen, von denen meist auch männliche Formen existieren. In einigen Fällen wie bei infermiera[3] ist das aber nicht so, dennoch ist auch infermiera[4] eine Femininbildung. Solche Bildungen betreffen vor allem Personen. Es geht daher in dieser Arbeit um Bezeichnungen für weibliche Personen. Daß es sich bei den meisten Beispielen um Berufsbezeichnungen, sogenannte nomina agentis handelt, ist dabei sicher kein Zufall, da es bei Berufsbezeichnungen gewissermaßen in der Natur der Sache liegt, daß sowohl männliche als auch weibliche Formen existieren. Dennoch werden aus Gründen, die unter 1.2. noch erklärt werden sollen, auch Beispiele aus dem Korpus in die Untersuchung aufgenommen, die streng gesehen eigentlich keine Femininbildungen sind, wie etwa mamma[5], donna[6] oder protagonista[7]. Dagegen sind die Wortbildungsmuster von femininen Substantiven wie casa[8] oder giustizia[9] oder gar von femininen Adjektiven wie bella[10] oder chiara[11] nicht Gegenstand dieser Arbeit. Die Adjektive werden allerdings in die Untersuchung miteinbezogen, wenn sie durch Konversion substantiviert wurden, wie beispielsweise im Falle von l'azzura[12].

Ziel der Arbeit soll sein, zum einen die Verwendung und Produktivität der Wortbildungsmuster im vorliegenden Korpus[13] zu untersuchen und darzustellen, aber zum anderen auch die Produktivität der Femininformen und derjenigen maskulinen Formen, die auch für Frauen benutzt werden, gegenüberzustellen. Welche Formen das im einzelnen sind, wird die Korpusanalyse[14] zeigen. Es kann aber, eingedenk des begrenzten Umfanges, nicht das Ziel sein, alle Fragestellungen bis ins Detail nachzuverfolgen, denn das würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Die Autorin ist sich daher bewußt, daß es ihr in vielen Fällen nur gelingt, die Problematik aufzuzeigen, jedoch nicht, diese erschöpfend zu diskutieren.

Die wichtigste Literatur für diese Arbeit sind die Werke Dardanos[15], der die grundlegende Literatur zur italienischen Wortbildung verfaßt hat. Im Hinblick auf die feministische Linguistik sind die Ausführungen Burrs[16] und die Vorgaben Sabatinis[17] von besonderem Interesse.

1.2. Problem- und Fragestellungen

Untersucht werden sollen im Folgenden die Wortbildungsmuster von Femininbildungen aus einer Ausgabe des Corriere della Sera[18]. Welche Stämmen liegen ihnen zugrunde?. Durch welche Suffixe oder Kompositionen werden aus welchen Stämmen welche Femininbildungen? Diese Frage soll mit der Korpusanalyse[19] ausführlich beantwortet werden.

Um aber zu einer Systematik für die Korpusanalyse[20] zu gelangen, wird in der vorliegenden Arbeit zunächst die Wortbildungslehre allgemein dargestellt. Die Autorin möchte zeigen, was die Wortbildung von anderen Sprachveränderungen wie Bedeutungswandel oder Fremd- und Lehnwörtern abgrenzt. An dieser Stelle möchte die Autorin darauf aufmerksam machen, daß in die spätere Korpusanalyse[21] auch die Fremdwörter, die ja, wie in Kapitel 2.1. dargestellt wird, keine Wortgebildetheiten sind, einbezogen wurden. Das geschieht deshalb, weil die Autorin diese Fremdwörter hinsichtlich ihres Vorkommens und ihrer Produktivität im Korpus[22] darstellen will, auch wenn sich hier natürlich keine Wortbildungsmuster des Italienischen erkennen lassen.

Im weiteren Verlauf der Arbeit werden in Kapitel 2.2. die verschiedenen Wortbildungsmuster des Italienischen dargestellt. Dabei greift die Autorin vor allem auf die Ausführungen von Dardano[23] sowie von Geckeler und Kattenbusch[24] zurück. Gleichzeitig wird in diesem Kapitel die Gliederung nach Wortbildungsarten, die auf das Korpus[25] angewendet wird, dargestellt und diskutiert.

Im folgenden Abschnitte wird eine weitere systematische Gliederung, die dann bei der Korpusanalyse[26] zur Anwendung kommt, dargestellt. Dabei folgt die Autorin Burr[27], die Femininformen im Allgemeinen unter der Fragestellung der feministischen Linguistik untersucht hat, ergänzt ihre Gliederung aber um einen weiteren Punkt, dessen Zweck in Kapitel 2.3. ausführlich diskutiert wird.

In Kapitel 2.4. werden einzelne Probleme, die bei der Systematisierung des Korpus[28] auftauchen, erörtert. Insgesamt soll hier dargestellt werden, warum bestimmte Bestandteile des Korpus sich nicht immer eindeutig einordnen lassen und welche Entscheidung, die Systematik betreffend, die Autorin getroffen hat. Dabei sind die Ausführungen von Dardano[29] hilfreich.

Solche Aussagen zu einzelnen Systematisierungsproblemen sind auch im Hinblick auf Fragestellungen der feministischen Linguistik wichtig, die in Kapitel 2.5. behandelt werden sollen. Das besondere Augenmerk dieser Arbeit gilt hierbei den Ausführungen von Sabatini[30], die Vorgaben für einen unsexistischen Gebrauch der italienischen Sprache gemacht hat. Es ist jedoch hier nicht möglich, die Arbeit Sabatinis[31] insgesamt zu referieren, die Autorin wird sich daher auf einige Beispiele beschränken. Mit der Korpusanalyse[32] soll auch der Versuch gemacht werden, herauszufinden, welche Vorgaben Sabatinis[33] im vorliegenden Korpus[34] verwirklicht werden, indem, wie bereits erläutert, die Produktivität bestimmter Femininformen im Vergleich zu der der Maskulinformen untersucht und herausgestellt werden.

In Kapitel 3. wird schließlich das Korpus präsentiert. Die Gliederung des Korpus[35] folgt dabei der unter Punkt 1.3. kurz angerissenen und in den Kapiteln 2.2. und 2.3. näher erläuterten Systematik.

Die im Korpus enthaltenen Bespiele sind nur im Punkt A3 unmittelbarer Gegenstand der Arbeit. Vor allem die Beispiele, die unter Punkt B aufgelistet sind, sind keine Femininbildungen im eigentlichen Sinne. Dennoch wurden sie von der Autorin als Vergleichsmaterial untersucht, da sie, vor allem im Hinblick auf die feministische Linguistik, wichtige Aufschlüsse über die Produktivität von Femininbildungen geben können. Die Fragestellung hierbei lautet: Sind die geschlechtsneutralen Formen oder die Femininbildungen produktiver? Welche Suffixe sind produktiver? Dabei muß die Autorin an dieser Stelle auf ein mögliches Mißverständnis hinsichtlich der Terminologie eingehen: Der Ausdruck geschlechtsneutral, wie er in den Überschriften zu den Punkten B4 und B5 sowie in den Tabellen in Kapitel 4 gebraucht wird, meint nicht, daß die Formen der jeweiligen Gruppe an sich geschlechtsneutral sind, sondern daß männliche Formen wie geschlechtneutrale Formen auf männliche und weibliche Personen angewendet werden. Wie Sabatini[36] gezeigt hat, gäbe es hier eine Reihe von Möglichkeiten, eine Differenzierung herbeizuführen.

In Kapitel 4. soll schließlich durch eine tabellarische Auswertung ein Überblick über die Häufigkeit der einzelnen Wortbildungsarten gegeben werden. Die Arbeit schließt in Kapitel 4.2. mit einer Interpretation der Tabellen und einer Darstellung des sich daraus hinsichtlich der Verteilung der einzelnen Wortbildungsarten ergebenden Resultates.

1.3. Formale Gestaltung

Die im Theorieteil aufgelisteten Beispiele für Femininbildungen stammen entweder aus dem Korpus[37], dann sind sie entsprechend gekennzeichnet, oder von dem jeweils behandelten Autor, so daß es keiner gesonderten Kennzeichnung mehr bedarf.

Die Beispiele des Korpus werden so präsentiert, wie sie im Zeitungstext[38] erscheinen: im Singular oder Plural, mit bestimmtem, unbestimmtem oder ohne Artikel.

Bei der formalen Gestaltung der Korpusgliederung in Kapitel 3 wird in folgender Weise vorgegangen:

Der Korpus wird zunächst, nach Burr, in einen synthetischen und einen analytischen Teil A und B unterteilt. Der Gliederung Burrs folgend wurde nun mit arabischen Zahlen nach fünf Unterpunkten gegliedert, wobei Punkt 5, wie in Kapitel 2.3., dargestellt, von der Autorin der vorliegenden Arbeit selbst hinzugefügt wurde. Die einzelnen Punkte werden nun mit arabischen Zahlen weiter in die einzelnen Wortbildungsarten (Derivation, Kompositum oder Fremdwort)[39] untergliedert. Diese Gliederungspunkte werden dann durch arabische Zahlen weiter unterteilt, vor allem die Derivationen, die nun, abgesehen von der Präfigierung, dem System Dardanos folgend, weiter nach den Stämmen (Substantive, Verben oder Adjektive) unterteilt wurden. Erst jetzt konnte nach der Derivationsarten wie Movierung oder Konversion unterteilt werden, diese Punkte wurden durch arabische Kleinbuchstaben gekennzeichnet. In einige Fällen war eine weitere Differenzierung notwendig, um die Wortbildungsart genauer zu spezifizieren. Sie erfolgte durch römische Zahlen.

Hinsichtlich der tabellarischen Auswertung im Schlußkapitel 4.1. läßt sich sagen, daß die Tabellen 1-3 die Häufigkeit und den prozentualen Anteil der Suffixe widerspiegeln, während die Tabelle 4 die Ergebnisse der ersten drei Tabellen nochmals zusammenfaßt und diese in Relation zu den übrigen (Wortbildungs-)Phänomenen setzt. Bei der Ausarbeitung des tabellarischen Überblicks wurde wie folgt vorgegangen: Zunächst wurden drei Tabellen geschaffen, wobei Tabelle 1 für die Suffixe der Korpusanalyse unter Punkt A3, Tabelle 2 für die Suffixe unter Punkt B4 und Tabelle 3 für die Suffixe unter Punkt B5 steht. In jeder Tabelle werden nun in der ersten Spalte die verschiedenen Suffixe aufgelistet und ihre Häufigkeit erfaßt. In der zweiten Spalte wird der prozentuale Anteil eines jeden Suffixes sowohl unter den Suffixen seiner Gruppe als auch unter allen Suffixen des gesamten Korpus ermittelt. Schließlich wird auch der prozentuale Anteil der Suffixe dieser Gruppe an den Suffixen des gesamten Korpus[40] ermittelt. Darüber hinaus wird auch die Häufigkeit und der prozentuale Anteil an Parasynthetica unter den Suffixen auf die gleiche Weise ermittelt.

Tabelle 4 nimmt schließlich die Ergebnisse aus den ersten beiden Tabellen wieder auf und stellt sie in Relation zu anderen (Wortbildungs-)Phänomenen wie Komposita, Fremdwörtern oder freien Morphemen. Hierbei wurde zunächst die Häufigkeit der einzelnen Phänomene in den Gruppen ermittelt, wobei die erste Spalte die Gruppen A1-A3 widerspiegelt, während die zweite Spalte für B4 und die dritte Spalte für B5 stehen. Neben der Häufigkeit wird innerhalb der Spalten aber auch der prozentuale Anteil des (Wortbildungs-)Phänomens jeder der drei Gruppen berechnet, und zwar sowohl an der Gesamtanzahl der gleichen (Wortbildungs-)Phänomene[41] im Gesamtkorpus als auch an der Anzahl aller (Wortbildungs-)Phänomene im gesamten Korpus[42].

2. Theorieteil

2.1. Über die Wortbildungslehre im Allgemeinen

Da sich die Umwelt des Menschen ständig verändert, müssen immer wieder neue Bezeichnungen für Dinge und Erscheinungen des täglichen Lebens und neue Gedanken gefunden werden. Dadurch verändert sich die Sprache[43].

Diese Veränderungen entstehen auf die unterschiedliche Arten:

I. Bedeutungswandel: Wörter, die in einer Sprache bereits existieren, erfahren eine Bedeutungserweiterung, z.B. bedeutete das italienische schermo früher nur ‘Schirm’ oder

‘Schutz’ und wird mittlerweile auch in der Bedeutung von ‘Kinoleinwand’ oder ‘Bildschirm’ gebraucht[44].

II. Fremd- oder Lehnwörter: Wörter, die meist in Verbindung mit der bezeichneten Sache selbst aus einer anderen Sprache übernommen werden[45], z.B. lady[46] oder miss[47]. Im vorliegenden Fall sind die beiden englischen Ausdrücke nicht einfach weibliche Bezeichnungen, sondern drücken einen speziellen Kontext aus, z.B. Miss Padania[48].

III. Wortbildung: Bildung neuer Wörter auf der Grundlage von lexikalischem Material, das in der Sprache bereits vorhanden ist[49]. So wird beispielsweise aus autore[50] durch Movierung[51] autrice[52].

In der Linguistik nennt man die Disziplin, die sich mit der Wortbildung befaßt, Wortbildungslehre. Gegenstand der Wortbildungslehre sind Modelle und Typen, die in der Wortstammbildung zur Anwendung kommen oder kamen. Dabei liegt die Aufmerksamkeit jedoch nicht lediglich auf der aktuellen Wortbildung, sondern auch auf der Wortgebildetheit. Das heißt, es werden sowohl Wortbildungsprozesse als auch deren Resultate untersucht[53].

2.2. Prozesse und Regeln der Wortbildung des Italienischen

Die Prozesse der Wortbildung liefern ein Regelwerk, nach denen Worte, gleich ob für den einmaligen Gebrauch oder aber als ein für den mehrmaligen Gebrauch etabliertes Wort, gebildet werden. Diese Regeln ändern sich jedoch, sie werden entweder produktiv oder verlieren diese Eigenschaft und sterben aus[54].

[...]


[1] O. Verf. (2000, 25) u. De Luca (2000, 25).

[2] CS.

[3] CS 26, 131.

[4] CS 26, 131.

[5] CS 13, 54/CS 6, 27.

[6] CS 11, 48/CS 11, 49/CS 13, 54/CS 27, 133/CS 13, 58.

[7] CS 6, 26/CS 26, 129/CS 26, 131/CS 27, 137.

[8] Zingarelli (121995, 308f., s. v. casa).

[9] Zingarelli (121995, 785f., s. v. giustizia).

[10] Zingarelli (121995, 209, s. v. bello).

[11] Zingarelli (121995, 341, s. v. chiaro).

[12] CS 39, 163.

[13] CS.

[14] Vgl. dazu Kapitel 3.

[15] Dardano (1978), Dardano (1988, 55-62), Dardano (1993, 340-349) u. Dardano/Trifone (1997, 521-553).

[16] Burr (1995).

[17] Sabatini (21993).

[18] CS.

[19] Vgl. dazu Kapitel.3.

[20] Vgl. dazu Kapitel.3.

[21] Vgl. dazu Kapitel.3.

[22] CS.

[23] Dardano (1978), Dardano (1988, 55-62), Dardano (1993, 340-349) u. Dardano/Trifone (1997, 521-553).

[24] Geckeler/Kattenbusch, (21992).

[25] CS.

[26] Vgl. dazu Kapitel 3.

[27] Burr (1995).

[28] CS. Vgl. dazu Kapitel 3.

[29] Dardano (1978), Dardano (1988, 55-62), Dardano (1993, 340-349) u. Dardano/Trifone (1997, 521-553).

[30] Sabatini (21993).

[31] Sabatini (21993).

[32] Vgl. dazu Kapitel 3.

[33] Sabatini (21993).

[34] CS.

[35] CS. Vgl. dazu Kapitel.3.

[36] Sabatini (21993).

[37] CS.

[38] CS.

[39] Vgl. zur Erläuterung Kapitel 2.2.

[40] CS.

[41] Gekennzeichnet in Tabelle 4 mit PZ.

[42] Gekennzeichnet in Tabelle 4 mit PA.

[43] Fleischer (51982, 9).

[44] Geckeler/Kattenbusch (21992, 78).

[45] Geckeler/Kattenbusch (21992, 78).

[46] CS 7, 28.

[47] CS 7, 30.

[48] CS 7, 30.

[49] Geckeler/Kattenbusch (21992, 78).

[50] Zingarelli (121995, 174, s. v. autore).

[51] Erklärung des Phänomens in Kapitel 2.2.

[52] CS 15, 69/CS 24, 122/CS 26, 131.

[53] Geckeler/Kattenbusch, (21992, 78f).

[54] Dardano (1993, 340f.).

Details

Seiten
35
Jahr
2001
ISBN (eBook)
9783638102810
ISBN (Buch)
9783638636841
Dateigröße
508 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v389
Institution / Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn – Romanisches Seminar
Note
2
Schlagworte
Femininbildungen Presse Hauptseminar Wortbildung Französischen Italienischen

Autor

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Titel: Die Femininbildungen in der italienischen Presse