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Die Sieben Weltwunder der Antike

von Michael Saibot (Autor)

Hausarbeit 2010 12 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike

Leseprobe

Gliederung

Einleitung

1. Der Leuchtturm von Alexandria

2. Der Koloss von Rhodos

3. Das Mausoleum von Harlikarnaß

4. Die Zeusstatue von Olympia

5. Das Artemision von Ephesos

6. Der hängende Garten von Babylon

7. Die Pyramiden von Gizeh

Fazit

Bibliographie

Einleitung

Das älteste Schriftzeugnis der „Sieben größten Werke“ ist ein Papyrus vermutlich aus dem 2. Jahrhundert vor Christus, dass in einem Mumien Sarg bei Ausgrabungen in Ägypten gefunden wurde. Dieses nur in Fragmenten erhaltene antike Schriftstück enthält unter vielen anderen Auflistungen auch eine Liste der „Sieben Schaustücke“. Diesem Papyrus wurde der NameLaterculi Alexandrini gegeben.[1]Auf den erhaltenen Bruchstücken lassen sich nur drei der sieben Schaustücke erkennen, die Pyramiden, der Artemis Tempel von Ephesos und das Mausoleum von Harlikarnaß. In späteren Auflistungen der „Sieben größten Bauwerke“ werden eine Vielzahl verschiedener Bauten genannt in denen die häufigsten Überschneidungen den uns heute als die Sieben kanonischen Weltwunder der Antike bekannt sind. Zu ihnen gehören die Pyramiden von Gizeh, der hängende Gärten von Babylon, das Artemision von Ephesos, die Zeusstatue von Olympia, das Mausoleum von Harlikarnaß, der Koloss von Rhodos und der Leuchtturm von Alexandria. Die Bezeichnung „Sieben Weltwunder“ tauchte erstmals in Rom im 1. Jahrhundert vor Christus auf. „Septem opera in orbe terrae miranda“, ein Werk des Marcus Terentius Varro, das zu deutsch „die sieben Werke die auf der Welt zu bewundern sind“ heißt.[2]

Die älteste überlieferte vollständig erhaltene Bilderserie der 7 Weltwunder ist im Zeitraum von 1567 bis 1572 entstanden und stammt vom Künstler Maarten van Heemskerck, der allerdings das Kolosseum von Rom noch als das achte Weltwunder aufnahm. Er nannte diese Bilderreihe„Octo Miracula Mundi“lateinisch für acht Wunder der Welt, die auch als Kupferstiche von Philipp Galle um die selbe Zeit verewigt wurden.[3]

Im Folgenden werden die oben bereits aufgezählten so genannten Sieben Weltwunder der Antike in chronologischer Reihenfolge detailliert beschrieben. Angefangen mit dem Jüngsten bis hin zu Ältesten, das erstaunlicherweise auch das Bauwerk ist, das am längsten von allen die Zeit überdauerte und somit das einzige der sieben Weltwunder der Antike ist, das man heute noch besichtigen kann.

1. Der Leuchtturm von Alexandria

Der hellenistische Architekt Sostratos von Knidos wurde von König Ptolemaios I. Sotér mit dem Bau eines Leuchtturms beauftragt, der auf einem Felsriff, östlich der Insel Pharos vor der Küste Alexandrias in Ägypten, errichtet werden sollte.[4]Der Leuchtturm von Alexandria wurde um 280 vor Christus eingeweiht und war während fast 1700 Jahren in Betrieb.[5]Sein höchster Punkt lag zwischen etwa 120 und 140 Meter, damit ist er, nach den Pyramiden von Gizeh (siehe 7.), das höchste Bauwerk der Antike. Das rechteckige Fundament mit einer Seitenlänge von 340 Meter war an seinen vier Ecken mit Wehrtürmen befestigt, die mit dicken wellenbrechenden Mauern verbunden den Turm umschlossen haben. Das gigantische Bauwerk selbst bestand aus drei verschiedenartigen Gliedern. Das Unterste war quadratisch mit 30 mal 30 Meter, es verjüngte sich nach oben und hatte in 71 Meter Höhe eine befestigte Plattform. Das kleinere Mittelstück bildete ein Octagon, ein Achteckprisma, mit einer Höhe von 34 Meter. Das oberste Glied war zylindrisch und auf der Spitze des kegelförmigen Daches stand eine Götterstatue, vermutlich des Poseidon oder des Zeus, dies ist jedoch nicht eindeutig überliefert. Die Leuchtanlage befand sich im runden oberen Abschnitt.[6]

Er diente der Sicherheit der Seefahrer, die mit ihren Schiffen auch in der Nacht ein- und ausliefen, nachdem der Hafen von Alexandria einer der größten Warenumschlagplätze seiner Zeit im Mittelmeerraum der antiken Welt war. Durch ein komplexes Spiegelungssystem konnte man vermutlich, je nach Wetterlage, das Leuchtfeuer von Pharos bereits ab einer Entfernung von schätzungsweise 50 bis 80 Kilometer sehen. In den Jahrhunderten seiner Nutzung hat er unter mehreren Erdbeben gelitten und stürzte schließlich 1375 bei einer solchen heftigen Erschütterung der Erde endgültig ein. An seinem Standort steht heute die Festung Fort Kait Bey, die zum Teil aus den Überresten des Meisterwerks von Sostratos erbaut wurde.

Eine der Hinterlassenschaften des siebten Weltwunders ist, dass aus dem Wortstamm „pharos“ heute noch in allen romanischen Sprachen das Wort für Leuchtturm gebildet wird.[7]

2. Der Koloss von Rhodos

Im Jahre 304 vor Christus, nach dem Ende der Belagerung durch Demetrios, beauftragten die Rhodier den einheimischen Künstler Chares von Lindos mit dem Guss einer pompösen bronzenen Statue des Sonnengottes Helios, zu dessen Ehren. Erst 292 vor Christus, also 12 Jahre nach Baubeginn war diese vollendet. Der bronzeummantelte Hohlkörperguss maß von der Sohle bis zu höchsten Punkt knapp 35 Meter und wird nicht zuletzt wegen seiner Einzigartigkeit als, das sechste Weltwunder betitelt.[8]Die genaue Körperhaltung oder Gestik der Helios-Statue ist nicht zweifelsfrei überliefert und daher immer noch reine Spekulation.

Wenn man dem antiken Schriftsteller Philon Glauben schenken möchte, reichten sämtliche Kupfervorräte der Insel für das Vorhaben nicht aus und Kupfermienen der ganzen Welt mussten aushelfen.[9]Dies ist sicherlich übertrieben, doch darf die immense Menge an Kupfer-Zinn-Legierung, die zur Errichtung der riesigen Bronzeplastik von Nöten war, nicht unterschätzt werden. Wenn man von einer Wandstärke von etwa 1,6 Millimeter ausgeht, beträgt das Gewicht der geschätzten Oberfläche des Kolosses rund 14 Tonnen reine Bronze. Aus statischen Gründen und zur Stabilität vermutet man, dass der Hohlkörper eiserne Stützen in den Beinen, vergleichbar mit dem Knochengerüst eines Menschen, gehabt haben muss und zusätzlich noch bis zum Kopf mit kleinerem Gestein aufgefüllt war. Besonders geschickt war die Umverteilung der Proportionen, um der optischen Täuschung aus der Froschperspektive eines Menschen, beim Anblick der in 20 bis 35 Meter höher liegenden Körperteile, vorzubeugen. Die fälschliche Annahme, dass die über die Hafenmauern gespreizten Beine der Statue den Eingang zum Hafenbecken bildeten stammt wohl aus der frühen Neuzeit. Nach antiker Quellenlage ist es wahrscheinlicher, dass er auf einem dreieckigen weißen Marmorsockel in der Stadt stand.[10]Einer Legende nach hatte sich Chares, der Schöpfer des Riesen, mit seiner Kostenvoranschlagsrechnung für den Koloss so sehr geirrt, dass sein Meisterwerk ihn in den finanziellen Ruin und sogar in den Suizid trieb.[11]

Der Koloss von Rhodos war mit Abstand das am kürzesten zu bestaunende der sieben Weltwunder. Er brach bereits 68 Jahre nach seiner Fertigstellung, im Jahr 226 vor Christus, bei einem Erdbeben an den Knien ab, stürzte zu Boden und zerschellte in seine einzelnen Gliedmaßen. Der Spruch eines Orakels: „Was gut liegt, soll man nicht bewegen", hatte zur Folge, dass die Trümmer der Riesenstatue tatsächlich 900 Jahre lang herum lagen, aber keinesfalls ihre bewundernswerte Ausstrahlung verloren hatten.[12]

3. Das Mausoleum von Harlikarnaß

König Mausolos von Karien plante bereits zu Lebzeiten, nach dem Vorbild der ägyptischen Pharaonen, sich mit einem Grabmal unsterblich zu machen. Auf eine, für diese Zeit, eher ungewöhnliche Weise rief er einen Architektur-Wettbewerb aus, dessen Gewinner, Pytheos und Satyros, den Auftrag zum Bau seines Monuments bekamen.[13]Erbaut wurde das imposante Königsgrab ungefähr zwischen 370 und 350 vor Christus. Die 24 jährige Regierungszeit des Mausolos reichte allerdings nicht aus, um die Vollendung seines eigenen Grabbaus mitzuerleben. Nach dessen Tod übernahm seine Gemahlin und Schwester Artemisia II die Herrschaft und die Vollendung des Bauvorhabens.[14]

Vermutlich aufgrund der Lage und Geschichte von Harlikarnaß waren in diesem Bauwerk sowohl griechische, persische als auch ägyptische Stile vertreten. Auf einem fünfstufigen Marmorsockel mit einer Fläche von 33 mal 39 Meter stand ein massiver Steinwürfel mit einer Seitenlänge von 27 auf 33 Meter, der zusammen mit dem Stufensockel ungefähr 22 Meter maß. Darauf erhob sich erst der eigentliche Grabbau mit 36 je rund 11 Meter hohen Säulen, auf denen ein fast 9 Meter hohes Dach aus Marmor in Form einer 24-stufigen Pyramide war. Diese Stufenpyramide war gekrönt mit einer circa 5 Meter großen Quadriga, die von König Mausolos und Königin Artemisia selbst gelenkt wurde. Dies ergibt eine ungefähre Gesamthöhe von 47 Meter.[15]

Erst im 12. Jahrhundert wurde das Mausoleum von Harlikarnaß, das fünfte Weltwunder der Antike, durch ein Erdbeben zerstört. Im 15. Jahrhundert benutzten Kreuzritter der Johanniter die Steine für den Bau einer Festung, die noch heute in Bodrum in der Türkei nicht allzu weit vom einstigen Standort des Grabmals entfernt steht.

Dieses Bauwerk hat die antike Welt derart beeindruckt, dass fortan jedes monumentale Grabmal als „Mausoleum“ bezeichnet wurde.[16]

4. Die Zeusstatue von Olympia

Im Jahr 470 vor Christus musste in Olympia ein südlicher Teil des heiligen Hains der Erbauung eines Tempels weichen. Es dauerte bis 456 vor Christus, also rund 14 Jahre, bis auf einer 3 Meter erhöhten Plattform, die 27,68 Meter breit und 64,12 Meter lang war, ein Tempel erbaut war. Er wurde aus heimischen Muschelkalk im dorischen Stil erbaut. Das heißt er hatte 6 Front- und 13 Seitensäulen, die eine jeweilige Höhe von 10,51 Meter und einen Durchmesser von 2,2 Meter am Sockel hatten, der sich nach oben hin auf 1,7 Meter verschmälerte. Auf ihnen war ein Dach aus Steinplatten mit einem Steigungswinkel von 45 Grad errichtet worden.[17]Der Baumeister der Gotteshalle Libon von Elis verwendete für seinen Bau auch parischen Marmor, zum Beispiel für die korinthischen Ziegel, die skulpturgeschmückten Giebelfelder, sowie für das Regenablaufsystem, das aus 102 wasserspeienden Löwenköpfen bestand.[18]

Erst 430 vor Christus wurde Phidias von Athen mit der Anfertigung einer monumentalen Zeusstatue beauftragt, die im Inneren dieses Tempels stehen sollte. Das Fundament, der auf einem Thron sitzenden Statue, nahm von seiner Grundfläche einen Großteil des hinteren Drittel des Mittelschiffs ein, das 13,06 Meter breit und 28,64 Meter lang war. Die 9,93 auf 6,65 Meter Basis bot genug Grundfläche für die 12 Meter Höhe der einzigartigen Skulptur. Aus dem achten Buch des Strabon geht hervor, dass es den Eindruck hatte, als würde der Gott das Tempeldach durchstoßen, wenn er sich erheben würde.[19]Der Beschreibung des Pausanias zur Folge saß Zeus auf einem mächtigen Thron. Auf seiner rechten Handfläche stand die Siegesgöttin Nike. In seiner Linken hielt er sein Zepter auf dessen Spitze der erhabene Adler, das Hoheitstier des Zeus, Platz nahm und auf seinem Haupt lag ein Kranz aus Olivenzweigen.[20]Der freie Oberkörper, Arme, sowie Gesicht waren aus Elfenbein. Das Gewand um die Lenden, die Sandalen, das Kopfhaar und das Zepter waren zumindest vergoldet. Einer Legende nach waren manche Teile des vierten Weltwunders auch aus massiv Gold, die allerdings einer Räuberbande zum Opfer fielen. Die Augen und Teile des Zepters waren mit Edelsteinen besetzt und der Thron war aus prunkvoll verziertem Ebenholz.[21]Doch ist anzunehmen, dass die Zeusstatue von Olympia unter all der teuren Pracht ein riesiges Gerüst aus einfachen Holz, Eisen und Gestein gehabt haben muss.

Ungeklärt bleibt allerdings der Verbleib der Statue. Eine Theorie behauptet sie sei bei einem Erdbeben im 2. Jahrhundert nach Christus zerstört worden, eine andere meint die Skulptur wurde nach Konstantinopel deportiert und sei dort 475 nach Christus durch eine Feuersbrunst vernichtet worden.

5. Das Artemision von Ephesos

Ausgangsbasis dieses Weltwunders war eine etwa 2 Meter hohe Statue von Artemis, der Göttin der Jagd und der Fruchtbarkeit, die schon seit 1398 vor Christus an Ort und Stelle stand und immer den Mittelpunkt der Cella, des heiligen Raumes, darstellte. Noch vor Mitte des 6. Jahrhunderts, nach einigen Erweiterungen, Zerstörungen und Wiederaufbauten wurde mit der Errichtung eines Tempels begonnen, der uns heute als das ältere Artemision von Ephesos bekannte ist. Dieser Bau eines riesenhaften, von zwei, an der Front sogar von drei Säulenreihen bekränzten Tempels stand auf einem Stylobat.[22]Das ist die oberste Stufe der Krepis, dem Unterbau eines griechischen Tempels. Dieser erstreckte sich über 55,1 Meter in die Breite mit 21 Säulen und 115,14 Meter in die Länge mit 9 Säulen. Insgesamt 127 Säulen, die mit einem Abstand von 5,22 Meter zueinander eine Höhe von jeweils 18 Meter erreichten. Das Artemision war wohl das größte Bauwerke von Ephesos und Umgebung in der heutigen Türkei. Der bläulich weiße Marmor aus dem der gesamte Tempel errichtet wurde, stammte aus dem Landesinneren von einem nur knapp 12 Kilometer entfernten Steinbruch.[23]Für die Architektur zuständig waren Metagenes und sein Vater Chersiphron von Kreta, denen Theodoros als Baumeister zur Seite stand. Eine ihrer größten Herausforderungen, beziehungsweise Leistungen, war es die noch nie da gewesene Spannweite von bis zu 6 Meter in einer Höhe von circa 20 Meter, beispielsweise am Mittelschiff, zu überbrücken. Scheinbar auf übermenschliche Weise schafften sie es die Tragbalken aus Marmor, die sogenannten Architraven, die zum Teil bis zu 24 Tonnen Eigengewicht gehabt haben müssen, mit der ihnen zur Verfügung gestandenen Technik aus Flaschenzügen und Winden, anzubringen.[24]Nach etwa 120 Jahren um 440 vor Christus war dieser Bau vollendet.

[...]


[1] Kunze, Max: Die Sieben Weltwunder der Antike. S. 9.

[2] Brodersen, Kai: Die Sieben Weltwunder. S. 11.

[3] Kunze, Max: Die Sieben Weltwunder der Antike. S. 15.

[4] Müller, Werner: Architekten in der Welt der Antike. S. 58.

[5] Golvin, Jean-Claude: Metropolen der Antike. S. 48.

[6] Ekschmitt, Werner: Die Sieben Weltwunder. S. 193.

[7] Ekschmitt, Werner: Die Sieben Weltwunder. S. 189.

[8] Golvin, Jean-Claude: Metropolen der Antike. S. 63.

[9] Zamarovsky, Vojtech: Den Sieben Weltwundern auf der Spur. S. 172.

[10] Brodersen, Kai: Die Sieben Weltwunder. S. 90.

[11] Ekschmitt, Werner: Die Sieben Weltwunder. S. 175 f.

[12] Brodersen, Kai: Die Sieben Weltwunder. S. 87.

[13] Brodersen, Kai: Die Sieben Weltwunder. S. 78.

[14] Ekschmitt, Werner.:Die Sieben Weltwunder. S. 154.

[15] Ekschmitt, Werner: Die Sieben Weltwunder. S. 156 f.

[16] Golvin, Jean-Claude: Metropolen der Antike. S. 76.

[17] Berve, Helmut & Gruben, Gottfried: Griechische Tempel und Heiligtümer. S. 121.

[18] Berve, Helmut & Gruben, Gottfried: Griechische Tempel und Heiligtümer. S. 125.

[19] Berve, Helmut & Gruben, Gottfried: Griechische Tempel und Heiligtümer. S. 124.

[20] Brodersen, Kai: Die Sieben Weltwunder. S. 61 f.

[21] Ekschmitt, Werner: Die Sieben Weltwunder. S. 130 f.

[22] Berve, Helmut & Gruben, Gottfried: Griechische Tempel und Heiligtümer. S. 244.

[23] Berve, Helmut & Gruben, Gottfried: Griechische Tempel und Heiligtümer. S. 245.

[24] Berve, Helmut & Gruben, Gottfried: Griechische Tempel und Heiligtümer. S. 246.

Details

Seiten
12
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783668631526
ISBN (Buch)
9783668631533
Dateigröße
411 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v388825
Institution / Hochschule
Universität Erfurt – Philosophische Fakultät
Note
2,5
Schlagworte
Weltwunder Antike Leuchtturm von Alexandria Koloss von Rhodos Mausuleum von Harlikarnaß Zeusstatue von Olympia Artemision von Ephesos hängender Garten von Babylon Pyramiden von Gizeh 7 Weltwunder der Antike

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    Michael Saibot (Autor)

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