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Liebe und Sexualität als gesellschaftliche Konstruktion von Wirklichkeit

Welches Wissen Lifestyle-Magazine der heterosexuellen Beziehungswelt vermitteln

Bachelorarbeit 2016 54 Seiten

Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter

Zusammenfassung

Was bedeutet Liebe für unsere spät- oder postmoderne Beziehungswelt und was hat sie mit Sexualität zu tun? Kann das eine ohne das andere bestehen? Die gesellschaftlichen Strukturen der Beziehungswelt befinden sich in einem Wandel. Nach Illouz leben wir in einer Therapiegesellschaft, die in Zeiten des Kapitalismus versucht, durch Selbstoptimierung an allen Ecken und Enden wettbewerbsfähig zu bleiben. Das Individuum wird zur Ware, ob im Privaten oder im Beruf, und muss sich ständig erneuern und vor allem verbessern, um von seiner Umwelt als konsumierbar zu gelten. Denn nur wer für andere aufgrund seiner Wirkung interessant ist, ist etwas wert. Hält man dem Druck nicht stand, lässt man sich therapieren, um wieder zu funktionieren. Ist dies eine einseitige Sichtweise oder sind wir schon tiefer im Geschehen als uns bewusst ist? Wenn die romantische Idee der Liebe das gute Gefühl verfehlt und aufgrund der unsteten Lage Unsicherheit bringt, wohin entwickelt sich dann die Beziehungswelt? Wie kann die Liebesbeziehung wieder zu einem Ort des Vertrauens und der Sicherheit werden oder ist dieses nicht mehr nötig beziehungsweise gewollt? Welche Stellung beziehen hierbei die Zeitschriften und welchen Rat geben sie den LeserInnen mit?

Details

Seiten
54
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668612501
ISBN (Buch)
9783668690165
Dateigröße
788 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v387301
Institution / Hochschule
Universität Kassel – Gesellschaftswissenschaften
Note
1,8
Schlagworte
Liebe Sexualität Wirklichkeit heterosexuelle Beziehungswelt Lifesytle-Magazine Konstruktion

Autor

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Titel: Liebe und Sexualität als gesellschaftliche Konstruktion von Wirklichkeit