Lade Inhalt...

Die Sizilische Verschwörung von 1246. Teil des ideologischen Endkampfes zwischen Friedrich II. und Papst Innocenz IV.?

Hausarbeit (Hauptseminar) 2013 16 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1 Einleitung

2 Historischer Kontext: Propagandistischer „Endkampf“

3 Die sizilische Verschw ö rung von 1246
3.1. Konsequenzen
3.2. Ursachen und Motive

4 Schuldfrage der p ä pstlichen Kurie
4.1. Relevante Quelle
4.2. Aktueller Forschungsstand

5 Schlussbetrachtung

6 Quellen- und Literaturverzeichnis
6.1. Quellen
6.2. Literatur

1. Einleitung:

„Verrat trennt alle Bande“ (Friedrich Schiller, 1779 - 1805).

So ergibt sich bereits der essentielle Kern der hier dargestellten Materie:

Die sizilische Verschwörung von Grosseto im Jahr 1246, ein Mordkomplott auf das Leben des Kaisers Friedrich II. und seiner Söhne.

Doch war diese ein persönlicher und politischer Einschnitt in der staufischen Herrschaft?

Welche Bedeutung und Rolle kommt ihr im ideologischen Endkampf zwischen Kaiser- und Papsttum zu? Und um schließlich die essentielle Frage zu stellen:

Wie war Papst Innocenz IV. selbst in diese verstrickt?

All diese Fragen werden nun im Folgenden dargestellt behandelt.

Desweiteren wird im Rahmen dieser Arbeit versucht, sowohl vor dem historischen und geistesgeschichtlichen, als auch vor der näheren Betrachtung der Verschwörung, ihrer Hintergründe, Beteiligten und deren Motive selbst, diese zu beantworten:

2 Historischer Kontext: Propagandistischer „ Endkampf “

Zunächst wird der, dieser Arbeit relevant zugrundeliegende, Abschnitt der letzten und fruchtbarsten Phase des Endkampfes zwischen Friedrich II. und Papst Innocenz IV., sowie die daraus hervorgehenden, vielschichtigen und komplexen Faktoren des wechselseitig bedingten Konflikts im sozio- politischen Kontext dieser Zeit dargestellt: Seit er 1237, sich auf dem Höhepunkt seiner Macht1 befindend, eine Einigung mit Mailand versäumt hatte, musste sich der Kaiser ab diesem Wendepunkt einer einsetzenden Machterodierung seines staufischen Königreiches in einem erbitterten Kampf bis zu seinem Tod 1250 stellen.2 1245 wurde er auf dem Konzil von Lyon, wo sich der Papst nach seiner Flucht aufhielt, unter anderen wegen Meineid, Gotteslästerung, Friedensbruch und Ketzerei angeklagt3 und abgesetzt4. Durch diesen Schachzug konnte dessen Ermordung als Tyrannenmord gerechtfertigt werden:5

Seit diesem Zeitpunkt führte Innocenz IV. einen auf politisch und militärischer Ebene offen ausgefochtenen Kampf6 und setzte so die von Papst Gregor IX. propagierte Idee eines politischen Kreuzzuges in der von Papst Innocenz III. vorgezeichneten Richtung einer neubegründeten weltlichen Macht des Papsttums,7 konsequenter in einem ersten historischen Versuch einen politischen Gegner durch diesen auszulöschen fort.8 Dies war nötig um die politische Allianz zwischen dem Kaiser und Oberitalien, welche den Kirchenstaat gefährdet hätte, mit aller Kraft zu verhindern.9

Das ideologisch- apokalyptische Zeitalter des 13. Jahrhunderts war war von der Auffassung, dass vor dem Anbrechen eines glückseligen und spirituellen Zeitalters, der Antichrist erscheinen und gestürtzt werden würde10, beherrscht.11 Die Verketzerung des Staufers zum Vorläufer des Antichrist, der den katholischen Glauben und die Kirche zerstört, war also in dieser redundanten eschatologischen Gesellschaft, die sehr bald auch politisch genutzt wurde,12 eine äußerst wirksame Waffe.13 Auch weltliche Herrscher, wie selbst der Kaiser, waren zu dieser Zeit vom allgemeinen Endzeitbewußtsein durchdrungen14, mit welchem die päpstliche und kaiserliche Propaganda in Wechselwirkung stand.15 Seit dem Pontifikatswechsel 1241 fiel Friedrich vom apokalyptischen Untier zurück zur greifbareren Rolle des Tyrannen und Kirchenfeindes16 und wurde in einer „ nach allen Regeln der zeitgen ö ssischen Propaganda entfesselten Hetzkampagne bek ä mpft “ 17. Desweitern versuchte Innocenz, jedes verfügbare Mittel nutzend, in seinem politischen und militärischen Kreuzzug durch Zugeständnisse oder Strafen die italienischen und deutschen Geistlichen vor allem in den norditalienischen Kommunen, zum Abfall zu bewegen.18 Verschärfend dazu ließ er wenig später im Juni 1246 in Deutschland, Italien, Polen und Dänemark von den Bettelmönchen den Kreuzzug gegen den Staufer predigen,19 und schuf zudem eine Vorstufe des Ablasshandels, mit welchem er beträchtliche Geldmittel erwirtschaftet. Außerdem verbot er insgeheim die Kreuzzugspredigt.20 Während er in Deutschland die geistlichen Fürsten durch willkürliche Vergabe von Ehedispensen, Kirchenlehen und Kirchenbann unter Druck setzte, wurde das Kirchengut für die Kriegsführung und Bestechungsgelder genutzt. In Deutschland kam es 1246 schließlich zur Wahl des Landgrafen Heinrich Raspe zum Gegenkönig,21 doch konnten die Rebellen dort nur mäßigen Erfolg verzeichnen22. Ein Netz aus Verbündeten und Kaiserfeindlichen versuchte Innocenz deshalb vor allem im R egno zu spannen, denn hier verbarg sich überall der Verrat.23 So versuchte er, wie auch Friedrich, seine Machtstellung durch Gunsterweisungen diesbezüglich weiter auszubauen.24 Da das Verhalten der Kurie an den Fundamenten des staufischen Imperiums rüttelte war es so zu einem Prinzipienkampf geworden. Friedrichs gefährdete Staatsidee, die aus den goßen antiken Vorfahren und Herrschern erwachsen war, und die Erneurung des Römerimperiums, sowie die Errichtung des Reichs der Justitia verfolgte, existierten nur noch am Rande.25 Seinen Protest gegen die Anschuldigungen der Kurie zelebrierte er in, von dessen Logotheten Petrus de Vinea verfassten Manifesten, um anschließend Europas Könige zur Loyalität aufzurufen und sich so von vielen Zeitgenossen als Verwandler der Welt, von den einen als böswillig, von den anderen als fortschrittlich handelnd, aufgefasst über seinen persönlichen Kampf mit dem Papst hinaus, gegen die verweltlichte, vom Verrat an der Idee der Urkirche zeugende26 Kirche selbst, zu richten und so einige Bestrebungen der späteren Reformation bis hin zu Luther vorwegzunehmen. Doch hatte Friedrich einen offenen Konflikt mit dem sacerdotium nie gewollt und tat alles um den abträglichen Zwiespalt zu beseitigen.27 Laut Eberhard erinnerte dies an ein beharrliches Auflehnen gegen alles, was sich seiner Fiktion, in der Kaisertum und Papsttum nebeneinander existierten28, entgegensetzte.29 Innocenz jedoch verkündete, dass er niemals mit diesem Frieden schließen würde, solange er König sei.30 Durch den im September 1246 angündigten Heereszug über die Alpen, auf dem er sich auch von den päpstlichen Anschuldigungen lossprechen wollte, sowie zur Unterwerfung der Lombarden und Machtwiederherstellung in Deutschland, kam der Papst nun also in Bedrängnis, da auch die öffentliche Meinung einen Ausgleich erhoffte.31

3. Die sizilische Verschw ö rung von 1246:

Unter diesen dargestellten historisch- kontextuellen Gesichtspunkten wird nun im Folgenden die sogenannte sizilische Verschwörung von 1246 in ihren wichtigsten Abhandlungen, Beteiligten, Motiven und Hintergründen, sowie Konsequenzen, dargestellt um diese in den nachfolgenden Punkten bezüglich der dieser Arbeit zugrundeliegenden Frage nach der Schuld der päpstlichen Kurie, sowie ihrer Einordnung und historischer Bedeutung im ideolgischen Konflikt zu hinterleuchten:

Bereits im August 1245 fielen dem Kaiser Dokumente in die Hände, die Hinweise auf ein Mordkomplott gegen ihn und seinen Enzo, jedoch keine Namen von Beteiligten, enthielten. Im März 1246 erreichte Friedrich in Grosseto durch den kaiserlichen Schwiegersohn Richard von Caserta, der durch einen Verschworenen informiert worden war,32 die Nachricht eines Mordanschlags auf ihn und seine Söhne. Das weitverzweigte Attentat auf die Stauferdynastie, von den südlichen Provinzen bis nach Deutschland reichend, war in seinem Ausmaß zunächst schwierig zu durchschauen. Friedrich sah jedoch schnell seinen Verdacht als Verantwortlichen in dem mit dem Papst verschwägerten Anstifter, Orlando di Rossi, der einmal zu den getreuesten Anhängern des Kaisers gezählt hatte, dann jedoch in das feindliche Lager übergegangen war, bestätigt.33 Die meisten der Verschwörer stammten, als Reaktion auf seine Absetzung 1245 folgend in reorganisierten Ämtern als höchste, mit fast unumschränkten Vollmachten ausgestattete Zivil- und Militärbefehlshaber, vielfach aus seinem Erbreich Sizilien,34 welches sich in der Namensgebung der Verschwörung wiederspiegelt. Umso mehr trafen ihn dann die Namen der, höchste politische Ämter bekleidenden Hauptverschwörer, die er am Hof „wie seine eigenen Söhne gefördert“ hatte: Generalvikar der Mark, Jakob von Morra, sowie die abberufenen Generalkapitäne der Toskana, der zuvor der Korruption angeklagte und abgesetzte35, Pandulf von Fasanella und Andreas Cicala, der zuletzt Kapitän von Sizilien war, sowie Großjustiar Roger de Amicis und langjähriger Generlvikar, amtierender Podesta` von Parma und Anführer der Verschwörer, Tibald Franciscus. Neben den verwaltenden Stellen Norditaliens schlossen sich weitere hohe Beamte und süditlaienische Adelige an. Friedrich stellte zunächst Nachforschungen an, während Pandulf von Fasanella und Jakob von Morra, vom Hofe und nach Rom unter den Schutz der Kardinäle flüchteten.36 Tibald eilte Ende April nach Sizilien, um dort mithilfe höchster Beamten und unter Aufforderung des Papstes, eine Rebellion in der Bevölkerung anzuzetteln, welche weniger auf Sympathie für die päpstliche Partei, als auf dem Ärger über die wachsenden Steuerlasten basierend, jedoch geringen Anklang fand und schließlich an der kaisertreuen Bevölkerung scheiterte37. Als das Gerücht vom Tode des Kaisers in Umlauf gebracht wurde, enstanden nochmals lokale Unruhen in Kampanien, die jedoch mit dessen

Erscheinen zusammenbrachen.38 Nachdem das entgültige Scheitern der Verschwörung und Rebellion bekannt wurde, flüchteten und verschanzten sich die Beteiligten im südlichen Kampanien in der Stadt Altavilla, sowie auf den Kastellen Sala und Capaccio, wohin der Kaiser eilte und Altavilla, sowie Sala, sofort niederschlug, während Capaccio, wohin sich der Anführer Tibald flüchtete, hartnäckigen Widerstand leistete.39 Als die Belagerten sich schließlich nach mehreren Monaten am 17. Juli40 ergaben, bestrafte sie der Kaiser in einem Strafgericht, in welchem sie als „Vatermörder“ nach den vier Elementen, zunächste geblendet und verstümmelt, zu Tode geschleift, verbrannt, aufgehängt, oder in Ledersäcken mit Giftschlangen eingenähnt ins Meer geworfen, hingerichtet wurden41. Dieses beeindruckte die Zeitgenossen laut Schaller noch mehr als das Attentat selbst und passte zudem in das dunkle Bild des Tyrannen.42 Es sollte nach dem alttestamentarischen Prinzip „ Auge um Auge, Zahn um Zahn “ abschrecken und die grausame Bestrafung des Kaiser als „ Herr und Diener der Gerechtigkeit “ (BB 229) ein Symbol der Milde darstellen.43 Tibald wurde zuvor mit einer, bei den Verschwörern gefundenen Papsturkunde auf der Stirn herumgeführt, um den vom Kaiser beschuldigten Verantwortlichen dahinter zu zeigen.44 Nach wenigen Wochen war die Herrschaft im Süden mit der Niederschlagung einer Rebellion der letzten dort verbliebenen Sarazenen wiederhergestellt und laut Sütterlin die Macht des Kaisers unerschüttert.

3.1. Konsequenzen:

Die politische Reaktion des Kaisers war laut Houben unschwer vorauszusehen. Im Oktober 1246 hielt er einen Hoftag in Barletta ab, auf dem er die, sich als nicht praktikabel erweisende, Verwaltungsreform rückgängig machte, die Zwischeninstanz der beiden Kapitäne wieder abschuf und somit das neu geschaffene Amt der Oberjustiare, wie schon in normannischer Zeit, wieder direkt dem Herrscher unterstellt war. Zudem wurden einige Änderungen in der Struktur des Hofes und des Großhofgerichts vorgenommen, sowie in der Finanzverwaltung versucht die Provinzen in fünf Regionen zusammenzufassen, welches jedoch ebenfalls nach wenigen Jahren rückgängig gemacht wurde.45 Desweiteren findet ein

Transfer von süditalienischen Amtsträgern nach Reichsitalien statt, mit welchen Friedrich der traditionellen Reichverwaltung eine neue und straff gegliederte Organisation gab, die es ihm nun erlaubte, weitesgehend direkt auf die militärischen und materiellen Ressourcen zurückzugreifen. Er setzte nun hauptsächlich seine engsten Familienmitglieder, wie seinen Sohn Enzio und Friedrich von Antiochia ein und vertraute ihnen beispielsweise die Verwaltung und den Schutz Reichsitalien und der Toskana, welche Friedrich, trotz der schwierigen Bedingungen bewältigte, an. Laut Voltmer hat wohl die traumatischen Erfahrung der Verschwörung Friedrich dazu bewogen, wieder die Vorteile klassischer, dynastischer Familienpolitik zu nutzen. Außerdem stellt er eine essentielle Bedeutung dieser politischen Rückbesinnung, die die aufgrund des Kampfes um Norditalien stark abgeflachte, ursprünglich weitgehend zentralisierte Amtsträger-Organisation,

wiederherstellt, für die historische Entwicklung Norditaliens fest. In Hinblick auf den weiteren historischen Verlauf der staufischen Machterosion ist es desweiteren ebenso essentiell, die persönlichen Auswirkungen der sizilischen Verschwörung zu hinterfragen, welches allerdings aufgrund der widersprüchlichen Charakteristika der überlieferten Chroniken nicht eindeutig möglich ist. Sommerlechner legt dar, dass am Hofe bereits seit der Exkommunikation des Kaisers 1245 ein kühles und von Misstrauen geprägtes Klima vorherrschte.46 Undank für seine Wohltaten (Riccobaldus) erfahrend reagierte Friedrich auf die Verschwörung zunächst mit Unglauben, klagte über den Verrat seiner engsten Vertrauten47 und hatte Grund zu trauern48, war er doch in Sizilien wie „seinem eigenen Augapfel“49 angegriffen. Die Intention des Kaisers war es vor allem Empörung hervorzurufen und gegen den Papst als Anstifter zu lenken, welche sich in der Geschichtsschreibung zum Mitgefühl und mitschwingende Abwertung über die Unfähigkeit in der Erhaltung der Treue seiner Umgebung entwickelte und zudem das Bild Friedrichs zunehmend verdüsterte: Der Kaiser, selbst treulos, der gefürchtet und nicht geliebt werden will, wird vom betrogenen Fürsten, sich darin schuldig machend, dass er seine Gefolgschaft falsch einschätzt, zum ungerechten Herrscher, der die Verschwörung und Anschläge provozierte, degeneriert.

[...]


1 Vgl. Rader, Olaf B.: Friedrich II. Der Sizilianer auf dem Königsthron. Eine Biographie, München 2012, S. 82.

2 Vgl. Rader: S. 83.

3 Vgl. Houben, Hubert: Kaiser Friedrich II. Herrscher, Mensch und Mythos, Stuttgart 2008, S. 85.

4 Vgl. Houben: S. 85.

5 Vgl. Abulafia, David: Herrscher zwischen den Kulturen. Friedrich II. von Hohenstaufen, Berlin 1991, S. 338

6 Vgl. Schaller, Hans Martin: Kaiser Friedrich II. Verwandler der Welt, S. 74.

7 Vgl. Sütterlin, Berthold: Die Politik des Kaiser Friedrichs II. und die römischen Kardinäle in den Jahren 1239- 1250. Heidelberg 1929, S. 47.

8 Vgl. Abulafia: S. 344.

9 Vgl. Hampe, Karl: Kaiser Friedrich II., der Hohenstaufer, Lübeck 1935, S. 55.

10 Vgl. Grundmann, Herbert: Studien über Joachim von Fiore, Stuttgart 1977, S. 52 ff.

11 Vgl. Sommerlechner, Andrea: Stupor Mundi? Kaiser Friedrich II. und die mittelalterliche Geschichtsschreibung. Wien 1999, S. 219.

12 Vgl. Schaller, Hans- Martin: Endzeiterwartungen und Antichristvorstellungen in der Politik des 13. Jahrhunderts, Göttingen, 1972: S. 424.

13 Vgl. Sütterlin: S.97.

14 Vgl. Grabmann, M.: Kaiser Friedrich und sein Verhältnis zur aristotelischen und arabischen Philosophie, Abhandlungen zur Geschichte des Scholastik und Mystik 2, 1936: S. 103- 137.

15 Vgl. Sommerlechner: S. 220.

16 Vgl. Sommerlechner: S. 148.

17 Vgl. Eberhard, Horst: Friedrich der Staufer, Düsseldorf 1975, S. 295.

18 Vgl. Eberhard: S. 304.

19 Vgl. Houben: S. 89.

20 Vgl. Schaller: S. 75.

21 Vgl. Houben: S.88.

22 Vgl. Abulafia: S. 346/ 348.

23 Vgl. Schaller: S. 76.

24 Vgl. Abulafia: S. 345.

25 Vgl. Kantorowicz: Kaiser Friedrich der Zweite, Berlin 1927, S. 552.

26 Vgl. Eberhard: S. 299.

27 Vgl. Hampe: Kaiser Friedrich II. S. 36

28 Vgl. Sommerlechner: S. 219.

29 Vgl. Eberhard: S. 288.

30 Vgl. Sütterlin: S. 106.

31 Vgl. Sütterlin: S. 106/107.

32 Vgl. Schirrmacher, Friedrich W.: Kaiser Friderich der Zweite, Göttingen 1859-1865, S. 195.

33 Vgl. Houben: S. 86.

34 Vgl. Schaller: S. 65.

35 Vgl. Eberhard: 303.

36 Vgl. Sütterlin: S. 98.

37 Vgl. Houben: S. 89.

38 Vgl. Sütterlin: S. 99.

39 Vgl. Schaller: S. 76.

40 Vgl. Sütterlin: S. 99.

41 Vgl. Schaller: S. 76.

42 Vgl. Van Eickels, Klaus/ Brüsch, Tania: Friedrich II. Leben und Persönlichkeit in Quellen des Mittelalters, Düsseldorf 2000, S. 419.

43 Vgl. Heinisch, Klaus J.: Kaiser Friedrich II. in Briefen und Berichten seiner Zeit, Darmstadt 1968, S. 312.

44 Vgl. Schaller: S. 77.

45 Vgl. Houben: S. 90.

46 Vgl. Sommerlechner: S. 458.

47 Vgl. Mathäus Paris, Chronika Majora (Nr. 141a) V 68f, S. 435f.

48 Vgl. Salimbene, Chronica ( Nr. 21) I 288f., 501, Z. 5-8.

49 Vgl. Schirrmacher: S. 195.

Details

Seiten
16
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783668602540
ISBN (Buch)
9783668602557
Dateigröße
591 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v385646
Note
1,7
Schlagworte
sizilische verschwörung teil endkampfes friedrich papst innocenz

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Die Sizilische Verschwörung von 1246. Teil des ideologischen Endkampfes zwischen Friedrich II. und Papst Innocenz IV.?