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Subjektivierungsprozesse in social Start-ups. Zwischen Selbstverwirklichung und Selbstausbeutung

Bachelorarbeit 2017 46 Seiten

Führung und Personal - Sonstiges

Zusammenfassung

Soziales Unternehmertum erlebt eine Renaissance. Zwar ist es grundsätzlich kein neues Phänomen: Bereits Henry Dunant und seine Gründung des roten Kreuzes ließe sich als Form des sozialen Unternehmertums verstehen. Dennoch gewinnt soziales Unternehmertum, nicht zuletzt durch die Auszeichnung des Friedensnobelpreises an den Sozialunternehmer Muhammed Yunus und den Ausbau fördernder Organisationen wie Ashoka und der Schwab Foundation zunehmend das Interesse der Forschung und Öffentlichkeit.

Im Fokus dieser stehen hochqualifizierte, oftmals junge UnternehmerInnen, die materielle Sicherheit und Karriereoption für die Gründung eines social Start-ups eintauschen. Die folgende Arbeit nimmt diese spezifische Form der Organisation in den Fokus ihrer Untersuchung. So basiert die Untersuchung auf der Hypothese, dass sich eine solche Entscheidung der GründerInnen durch eine sehr radikale Verknüpfung subjektiver Werte mit der Arbeit erklärt. Folglich wird angenommen, dass diese Verknüpfung zu einer spezifischen Form von Subjektivierung von Arbeit innerhalb von social Start-ups führt. Subjektivierung von Arbeit beschreibt dabei eine erhöhte Einbringung von Subjektivität der Beschäftigten in ihre Arbeit.

Details

Seiten
46
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668614697
ISBN (Buch)
9783668614703
Dateigröße
474 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v385053
Institution / Hochschule
Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) – BWL
Note
1,3
Schlagworte
Subjektivierung Sozialunternehmen Start-up Start-ups Social Start-ups Macht Kontrolle Arbeitssoziologie

Autor

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Titel: Subjektivierungsprozesse in social Start-ups. Zwischen Selbstverwirklichung und Selbstausbeutung