Lade Inhalt...

Die Bedeutung des Laborexperiments in der Wirtschaftsinformatik

Seminararbeit 2004 34 Seiten

Informatik - Wirtschaftsinformatik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitende Motivation

2 Methoden der Wissenschaft
2.1 Was sind Forschungsmethoden?
2.2 Klassifizierung der Methoden und Ursprung des Laborexperiments
2.3 Das Laborexperiment
2.3.1 Begriffsabgrenzung
2.3.2 Vorteile und Möglichkeiten des Laborexperiments
2.3.3 Nachteile und Grenzen des Laborexperiments

3 Studie: Laborforschung in der Wirtschaftsinformatik
3.1 Erläuterung der Vorgehensweise
3.2 Auswertung und Klassifizierung der Ergebnisse
3.3 Ergebnisse der Studie
3.3.1 Relevanz des Laborexperiments für Teilbereiche der WI
3.3.2 Relevanz des Laborexperiments für die WI insgesamt
3.3.3 Unterschiede zwischen angloamerikanischer und deutscher WI
3.4 Vorhandene Studien zum Thema der Arbeit – State of the Art

4 Fazit der Seminararbeit

Anhang

Literaturverzeichnis

Versicherung über die eigenständige Anfertigung der Arbeit

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Zusammenspiel von Erkenntnisobjekt, Erfahrungsobjekt und Erklärungs- und Gestaltungsaufgabe

Abb. 2: Zentrale Zusammenhänge des Laborexperiments

Abb. 3: Kombination und Entstehung der Suchterme

Abb. 4: Gruppierte Ergebnisse der Studie

Tabellenverzeichnis

Tab. 1: Überblick über die Forschungsmethoden der Wirtschaftsinformatik

Tab. 2: Vergleich vorhandener Studien zum Thema

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitende Motivation

„Weder das Prestige Deines Themas, noch die Macht Deiner Instrumente,
die Breite Deiner Kenntnisse und die Sorgfalt Deiner Planung werden jemals
die Originalität Deines Denkens und die Schärfe Deiner Beobachtungen ersetzen.“

Anonymer Verfasser[1]

Mit zunehmender wirtschaftlicher Bedeutung von Informationstechnologie und nahezu vollständiger Diffusion digitaler Technologien in alle Bereiche des täglichen Lebens nahm die Bedeutung der Informatik und der Informationstechnologie in den letzten Jahren enorm zu.[2] Im Zuge dieser Entwicklung von einer postmodernen Industriegesellschaft hin zu einer Informationsgesellschaft[3] bildete sich die Wirtschaftsinformatik als eigenständige wissenschaftliche Disziplin heraus, deren Kernaufgaben in der Erklärung und Gestaltung der Phänomene ihrer Gegenstands-bereiche „Informations- und Kommunikationssysteme“ sowie „Informationsinfrastruk-turen“ in Wirtschaft und Verwaltung liegen.[4] Insofern handelt es sich um eine Real-wissenschaft, d. h. eine stark anwendungsorientierte Wissenschaft, bei der es um Aus-sagen und Erkenntnisse über die Wirklichkeit und um die Lösung konkreter Probleme aus der Wirklichkeit geht, und damit auch um eine empirische Wissenschaft.[5]

Wie in jeder empirischen Wissenschaft basiert auch die wirtschaftsinformatische Forschung hauptsächlich auf Hypothesen, gewonnen durch empirische Beobachtungen, Erfahrungen oder intuitive Einsichten. Wissenschaftstheoretisch sind solche rein empi-rischen Verfahren jedoch umstritten, und ihre Zuverlässigkeit wird angezweifelt. Genau an diesem Punkt sind bestimmte Methoden der Forschung unerlässlich, denn sie sind die Verbindung zwischen Empirie und Theorie.[6] Die erste Frage, die in diesem Rahmen zu beantworten sein wird, lautet demnach: Welche Forschungsmethoden existieren in der Wirtschaftsinformatik und wie lassen sie sich originär hinsichtlich ihres wissenschaftlichen Ursprungs einordnen?

Anschließend wird auf einen bestimmten Aspekt innerhalb dieser Methodenlehre, die wiederum selbst einen Teilaspekt der Erkenntnistheorie der Wirtschaftsinformatik bildet, näher eingegangen. Die Methode des Laborexperiment wird als zentrales Thema dieser Arbeit hinsichtlich folgender Fragestellungen detaillierter untersucht: Was kennzeichnet das Laborexperiment, wo grenzt es sich von anderen Forschungsmethoden ab und wo liegen die Vor- und Nachteile der Methode?

Daran schließt sich eine Literatur- und Online-Studie an, die den Schwerpunkt der Arbeit bildete und klären sollte, in welche Forschungsgebieten der Wirtschafts-informatik die Methode des Laborexperiments Anwendung fand. Aufbauend auf den Erkenntnissen dieser Studie wird die zentrale Forschungsfrage der Arbeit untersucht: Welche Erkenntnisse lässt die Studie hinsichtlich der aktuellen Relevanz der Methode innerhalb der Wirtschaftinformatik zu? Ein weiterer Aspekt, der an dieser Stelle diskutiert wird, sind die Unterschiede hinsichtlich experimenteller Methoden in der angloamerikanischen und deutschen Wirtschaftsinformatik.

Inhaltlich baut sich die Arbeit folgendermaßen auf: Nach einer „Einleitenden Motivation“ als Einstieg in das Thema wird im zweiten Kapitel „Methoden der Wissenschaft“ auf die Methodenlehre der Wirtschaftsinformatik eingegangen, sowie die Methode des Laborexperiments eingehend dargestellt und bewertet. Im dritten Kapitel „Studie: Laborforschung in der Wirtschaftsinformatik“ werden die Vorgehensweise der Studie sowie die dabei gewonnenen Ergebnisse hinsichtlich der Bedeutung des Laborexperiments dargestellt. Zuletzt erfolgt im vierten Kapitel „Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick“ eine abschließende kritische Würdigung des Labor-experiments und eine Zusammenfassung aller gewonnenen Erkenntnisse.

2 Methoden der Wissenschaft

„In der Wissenschaft gleichen wir alle nur den Kindern,
die am Rande des Wissens hie und da einen Kiesel aufheben,
während sich der weite Ozean des Unbekannten vor unseren Augen erstreckt.“

Isaac Newton[7]

2.1 Was sind Forschungsmethoden?

Wie schon in der Einleitung erwähnt, beschäftigt sich dieses Kapitel mit den Forschungsmethoden in der Wirtschaftsinformatik. Realwissenschaften, zu denen die Wirtschaftsinformatik zählt, nutzen solche Methoden um ihr Erkenntnisobjekt (im Kontext des Erfahrungsobjektes) adäquat zu ihrer Erklärungs- und Gestaltungsaufgabe zu untersuchen.[8] Diese besagt im Falle der Wirtschaftsinformatik, dass sie zur Beschreibung, Erklärung und Prognose von Mensch-Aufgabe-Technik-Systemen dient. Ziel ist dabei, Informationssysteme in Unternehmen und Verwaltung zu gestalten und ihre Wirkungen zu untersuchen, um diese Untersuchungsergebnisse wiederum zur Verbesserung der Systeme einzusetzen.[9] Dieses Zusammenspiel von Erkenntnisobjekt und Erfahrungsobjekt sowie von Erklärungs- und Gestaltungsaufgabe wird in folgender Grafik nochmals deutlich:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Forschungsmethoden sind ein Teil der Erklärungs- und Gestaltungsaufgabe einer Wissenschaft und dienen dazu, das Erkenntnisobjekt zu untersuchen oder anders ausgedrückt, neue Erkenntnisse zu gewinnen.[10] Somit bewegt sich das Thema dieser

Arbeit nicht nur im wissenschaftstheoretischen Bereich der Wirtschaftsinformatik, sondern gleichfalls in einem Zweig der Philosophie, den man „Erkenntnistheorie“ nennt. Spezifisch wissenschaftliche Erkenntnisse (z. B. formale Modelle in der Wirt-schaftsinformatik) werden darüber hinaus jedoch auch von der Allgemeinen Wissen-schaftstheorie untersucht, welche die Grundlagen von Wissenschaft und deren Metho-den zum Gegenstand hat. Deshalb ist eine klare Einordnung nicht gegeben, und es entsteht ein sich überlappender Grenzbereich der drei genannten Theoriegebiete.[11]

2.2 Klassifizierung der Methoden und Ursprung des Laborexperiments

Die Erkenntnisgewinnung in der Wirtschaftsinformatik bedient sich innerhalb dieses Grenzbereichs – aufgrund der historisch bedingten Verflechtung zu den Nachbar-disziplinen – sowohl sozial- und wirtschaftswissenschaftlicher als auch natur-, technik- und ingenieurwissenschaftlicher Methoden. Deren Klassifikation kann auf unter-schiedliche Art und Weise erfolgen.[12] Hier wurde eine Klassifizierung anhand der originären wissenschaftlichen Herkunft gewählt, da sich so das wissenschafts-übergreifende Wesen der Wirtschaftsinformatik erneut zeigt. Die Einordnung einer Methode in eine bestimmte Kategorie schließt dabei ihre Verwendung in anderen Wissenschaftsdisziplinen keinesfalls aus.

Die nachfolgende Tabelle 1 ist ein Ergebnis der Recherche einschlägiger Fachliteratur,[13] wobei kein Autor alle hier aufgelisteten Methoden vollständig in dieser Form nannte, sondern jeweils nur einen Ausschnitt, was auf den sich zur Zeit noch vollziehenden Findungsprozess der Wirtschaftsinformatik als in sich geschlossene und fundierte Wissenschaft hindeutet. Die Tabelle liefert mehrere Erkenntnisse. Zum einen spiegelt sich der interdisziplinäre, teils ambivalente Charakter der Wirtschaftsinformatik wieder.[14] Zum Anderen ist zu erkennen, dass das Laborexperiment ursprünglich aus dem naturwissenschaftlichen Bereich stammt, auch wenn es heute darüber hinaus vor allem in den Sozial- und Wirtschafts-, aber auch in den Ingenieur- und Technik-wissenschaften sehr gebräuchlich ist.[15] Weiterhin zeigt die Tabelle den Gegensatz zur Labor forschung auf: die Feld forschung. Auf die Unterschiede dieser grundsätzlichen Forschungsrichtungen kann in diesem Rahmen nicht weiter eingegangen werden, eine umfassende Übersicht bietet beispielsweise Roth[16] in seinem Grundlagenbuch.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.3 Das Laborexperiment

2.3.1 Begriffsabgrenzung

Bevor die Vor- und Nachteile des Laborexperiments genauer untersucht werden können, sind bestimmte Definitionen zum Verständnis notwendig.

Unter „Laborforschung“ werden die Untersuchungsmethoden „Laborexperiment“, „Systematische Beobachtung“ sowie „Laborsimulation“ subsummiert.[18] Die Systema-tische Beobachtung und der Labortest finden laut Roth jedoch hauptsächlich in der Psychologie Einsatz, und die Laborsimulation unterscheidet sich nur marginal vom Laborexperiment dahingehend, dass die Dimension des Experiments und somit die Variabilität und Anzahl aller einflussgebenden Faktoren sehr viel größer ist.[19]

Das „ Laborexperiment“ selbst wird folgendermaßen definiert: „Bei dieser Art von Experiment greift der Experimentator in die im Labor abgebildete Wirklichkeit ein, die

er im Idealfall bei Vollständigkeit aller mit dem untersuchten Gegenstand in Verbindung stehender Variablen so verändert, dass er damit seine Hypothesen testen kann.“[20] Er manipuliert hierfür eine oder mehrere unabhängige Variable(n), während er Stör- und Einflussvariablen kontrolliert, um schließlich eine oder mehrere abhängige Variable(n) zu beobachten bzw. zu messen. Willkürlichkeit, Wiederholbarkeit und Variierbarkeit sind dabei die drei wesentlichen Anforderungen an ein Laborexperiment. Die vermuteten und durch das Laborexperiment untersuchten Zusammenhänge zwischen unabhängigen und abhängigen Variablen bilden die sogenannte „Forschungs-hypothese“.[21] Abbildung 2 verdeutlicht diese zentralen Zusammenhänge:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abschließend ist eine Definition der „Validität“ einer Untersuchung notwendig. Sie ist das wichtigste Gütekriterium jedes Tests und entscheidet letztlich, ob dieser genau das misst, was er messen soll.[22] Es wird zwischen zwei Arten unterschieden: Die „interne Validität“ ist dann gegeben, wenn die Variation der abhängigen Variable(n) ausschließlich auf die Variation der unabhängigen Variable(n) zurückgeführt werden kann, wenn also alle weiteren Erklärungen für das Verhalten der Variable(n) ausgeschlossen werden können. Die „externe Validität“ eines Tests ist hingegen erst dann gegeben, wenn es möglich ist, die Ergebnisse auf andere Situationen, Personen, oder Verhaltensweisen außerhalb der Testumgebung zu generalisieren.[23]

2.3.2 Vorteile und Möglichkeiten des Laborexperiments

Experimente im Labor finden stets in einer speziellen Untersuchungsumgebung statt, welche die Wirklichkeit möglichst genau wiederspiegeln soll. Diese „künstliche Welt“ ermöglicht oft erst den Zugang zu Objekten, der ansonsten ausgeschlossen wäre,[24] sowie die Kontrolle sämtlicher Einflussfaktoren auf das Modell. Dies wären z. B. die

Anzahl gleichzeitig laufender Vorgänge oder die Zeitdauer des Experiments. Das Zusammenspiel von abhängigen und unabhängigen Variablen ermöglicht dann eine deutlich präzisere Beobachtung von Zusammenhängen, als es in der „Natur“ jemals möglich wäre.[25] Denn im Labor ist immer eine Zurechnung der „Wirkung“ zu den „Ursachen“ gesichert, d. h., „es können Resultate erzielt werden, deren Gültigkeit durch forschungsmethodische Vorkehrungen im Rahmen der Laborsituation optimierbar ist, was einer hohen interne Validität entspricht“[26].

Neben diesen Einflussfaktoren gibt es auch sogenannte Störfaktoren, die eine Beob-achtung des Objekts in seiner natürlichen Umgebung unmöglich machen. Denn eine natürliche Umgebung entwickelt sich ständig weiter, und somit wird das kontrollierte Wiederholen eines Versuchs unmöglich.[27] Techniken zur Kontrolle dieser Störvariablen sind deren komplette Ausschaltung, Konstanthaltung und Randomisierung.[28]

Neben diesen eher technischen Vorteilen gibt es Vorzüge des Laborexperiments, die ihm zu einer Sonderstellung gegenüber anderen empirischen Methoden verhelfen. Das Laborexperiment bietet die Möglichkeit, Versuchspersonen in einen künstlich gestal-teten Prozess einzufügen und somit soziale Zusammenhänge unter ständiger Kontrolle darzustellen, beliebig zu reproduzieren und zu untersuchen. So können die jeweiligen Hypothesen unter strengen Prüfbedingungen validiert werden. Das Laborexperiment gilt deshalb als die sicherste Methode der empirischen Sozialforschung.[29]

2.3.3 Nachteile und Grenzen des Laborexperiments

Der größte Nachteil des Laborexperiments ist die Notwendigkeit, die abzubildende Wirklichkeit und ihre Variablen so gut nachbilden zu können, dass ein isomorphes[30] Abbild im Labor entstehen kann. M.a.W. um ein Experiment durchführen zu können, muss die deskriptive Forschungsphase bereits abgeschlossen sein, damit überhaupt alle relevanten Variablen identifiziert werden können. Weiterhin sollten schon Vermutungen über deren Wirkungszusammenhänge existieren.[31]

Zusätzlich stellt sich die Frage, ob die erzielten Befunde, selbst wenn sie als methodisch gesichert (d. h. intern valide) gelten können, auf die natürliche Situation generalisiert werden können. Das Laborexperiment besitzt sehr häufig eine geringe externe

Validität,[32] denn diese hängt in großem Maße von der Isomorphie der Laborumgebung ab, die in den seltensten Fällen vollständig gegeben ist.[33]

Ein weiterer Nachteil liegt in den schwierig abzubildenden Interdependenzen sozialer Einflussfaktoren, denn diese verhindern es häufig genau den Wirkungsfaktor, den es zu untersuchen gilt, vollständig zu isolieren, so dass viele Versuchsreihen notwendig werden. Das wiederum hat den Nachteil, dass sich durch den zeitlichen Abstand die Eigenschaften der Probanden verändern könnten. Somit ist die geforderte Wiederholbarkeit des Experiments trotz der Konstanz der künstlichen Wirklichkeit gefährdet.[34]

Darüber hinaus kann es bei Probandenexperimenten zu einem Phänomen kommen, das French schon 1953 beschrieben hat. Die Versuchspersonen könnten aufgrund ihres Bewusstseins der künstlichen Laborsituation und ihrer Rolle als Untersuchungsobjekt ihre natürlichen Verhaltensweisen verändern, so dass die externe Validität unter Umständen völlig verloren gehen kann.[35]

[...]


[1] Inschrift am Eingang des Instituts für Experimentelle Medizin und Chirurgie in Montreal, Kanada.

[2] Vgl. Zilahi-Szabó: Wirtschaftsinformatik 1993, S. 7.

[3] Vgl. Keuper; Hans: Multimedia-Management 2003, S. 38.

[4] Vgl. Business Informatics Group 2002.

[5] Vgl. Schwarze: Wirtschaftsinformatik 2000, S. 25.

[6] Vgl. Becker; König; Schütte; Wendt; Zelewski: Wirtschaftsinformatik 1999, S. 17.

[7] Vgl. Puntsch: Zitatenhandbuch 1997, S. 997.

[8] Vgl. Heinrich: Wirtschaftsinformatik 1993, S. 12f.

[9] Vgl. Business Informatics Group 2002, S.14.

[10] Vgl. Schwarze: Wirtschaftsinformatik 2000, S. 25.

[11] Vgl. Becker; König; Schütte; Wendt; Zelewski: Wirtschaftsinformatik 1999, S. 165f.

[12] Vgl. Heinrich: Wirtschaftsinformatik 1993, S. 15.

[13] Vgl. als Nachweis für Tabelle 1: Heinrich: Wirtschaftsinformatik 1993, S. 73f; Schwarze: Wirtschafts-
informatik 2000, S. 17f; Becker; König; Schütte; Wendt; Zelewski: Wirtschaftsinformatik 1999,
S. 169f und 171f; Bronner; Appel; Wiemann: Personal- und Organisationsforschung 1999, S. 119.

[14] Vgl. Abts; Mülder: Wirtschaftsinformatik 2002, S. 1-3.

[15] Vgl. Roth: Sozialwissenschaftliche Methoden 1995, S. 229.

[16] Vgl. Roth: Sozialwissenschaftliche Methoden 1995.

[17] “Formal Object-Oriented Method” nach Paul A. Swatman, vgl. Fowler; Swatman: FOOM 1999.

[18] Vgl. Heinrich; Roithmayr: Wirtschaftsinformatik-Lexikon 1998, S. 202.

[19] Vgl. Roth: Sozialwissenschaftliche Methoden 1995, S. 232f.

[20] Vgl. Heinrich; Roithmayr: Wirtschaftsinformatik-Lexikon 1998, S. 202; sowie
Roth: Sozialwissenschaftliche Methoden 1995, S. 232.

[21] Vgl. Diekmann: Sozialforschung 2002. S. 162.

[22]Test“ hier im Sinne einer empirischen Untersuchung.

[23] Vgl. Bortz; Döring: Forschungsmethoden 1995, S. 472.

[24] Vgl. Department of Psychology 2003.

[25] Vgl. Heinrich: Wirtschaftsinformatik 1993, S. 73f.

[26] Kromrey: Sozialforschung 1995, S. 423.

[27] Vgl. Roth: Sozialwissenschaftliche Methoden 1995, S. 238.

[28] Vgl. Heinrich: Wirtschaftsinformatik 1993, S. 73f.

[29] Vgl. Atteslander: Sozialforschung 2003, S. 218.

[30] Isomorph ≙ den Ansprüchen genügend

[31] Vgl. Roth: Sozialwissenschaftliche Methoden 1995, S. 233.

[32] Vgl. Kromrey: Sozialforschung 1995.

[33] Vgl. Roth: Sozialwissenschaftliche Methoden 1995, S. 237-240.

[34] Vgl. Atteslander: Sozialforschung 2003, S.218.

[35] Vgl. Bortz; Döring: Forschungsmethoden 1995, S. 56f.

Details

Seiten
34
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783638374682
Dateigröße
747 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v38392
Institution / Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz – Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und ABWL - Prof. Dr. Peter Loos
Note
1,0
Schlagworte
Bedeutung Laborexperiments Wirtschaftsinformatik

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Die Bedeutung des Laborexperiments in der Wirtschaftsinformatik