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Entfremdung im Kapitalismus. Zu den modernen Gefahren für das psychische Wohl des Individuums bei Erich Fromm

Seminararbeit 2014 16 Seiten

Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Analytische Sozialpsychologie

3. Die andere Kritische Theorie
3.1. Entfremdung
3.2. Kapitalismus

4. Die Furcht vor der Freiheit

5. Literatur
5.1. Primärliteratur
5.2. Sekundärliteratur

1. Einleitung

Erich Fromm, ein unterschätzter Klassiker, steht in der Reihe jener kritischer Geister, die in den vermeintlichen Errungenschaften des Kapitalismus ein Problempotential erkannten, das sich negativ auf die Gesellschaft und auf das Individuum auswirkt. Es wäre müßig, in einer von marktwirtschaftlichen Grundannahmen zutiefst überzeugten Gesellschaft den Versuch einer Bekehrung wagen zu wollen, indem man die Grundannahmen eines „linken“ Denkers zu verteidigen sucht; diese Arbeit soll sich daher der Veranschaulichung und Hinterfragung der frühen, unter dem Eindruck freudomarxistischer Gedanken gefassten Thesen Erich Fromms widmen.[1]

Jene Thesen sind von Fromm in vielen populären Bestsellern besprochen worden, so dass es nur allzu leicht fiel, ihn zu einem zwar populären, aber wenig gehaltvollen Philosophen zu erklären. Der Erfolg eines Philosophen macht seine Thesen nicht falscher, auch wenn er durch jenen Erfolg Teil einer Gesellschaft wird, an deren Bekehrung seiner Philosophie eigentlich gelegen ist. Im Falle Fromms lag sein Erfolg nahe: Es ging ihm in der Tradition des jüdischen Humanismus um das psychische Wohl der Menschen, das er in einer wirtschaftlich und politisch unlauteren Mitteln unterworfenen Welt gefährdet sah. Daher ist es auch der Mensch, der im Mittelpunkt dieser Arbeit steht: Welche Gefahren wirken laut Fromm auf das Individuum der Moderne ein und welche Wechselwirkungen von Gesellschaft und Individuum macht er aus? Und warum ist der Kapitalismus eine Gefahr, die sich kaum überwinden lässt?

Spätestens mit der Trennung vom Institut für Sozialforschung widmete sich Erich Fromm der Ausarbeitung und Vertiefung seiner Untersuchungen der frühen Jahre. Die sich daraus ergebende Vielfalt und Bandbreite kann in dieser Arbeit nicht besprochen werden; wesentliche Aspekte des Frommschen Werks müssen daher hintanstehen, wenn die vermittels Analytischer Sozialpsychologie herausgearbeitete Kapitalismuskritik dargestellt werden soll.

2. Analytische Sozialpsychologie

Max Horkheimer formuliert als Grundlage der Kritischen Theorie die Frage, „wie die psychischen Mechanismen zustande kommen, durch die es möglich ist, dass Spannungen zwischen den gesellschaftlichen Klassen, die aufgrund der ökonomischen Lage zu Konflikten drängen, latent bleiben können“[2].

Burkhard Bierhoff macht darauf aufmerksam, dass Erich Fromm als Erfinder einer „anderen Kritischen Theorie“[3] gelten könne, die mehr noch als die Arbeiten der übrigen Vertreter um praxisnahe Gesellschaftskritik bemüht ist, die sich aus einem unnachahmlichen Vexierspiel geschichtlicher, soziologischer, kultureller, politischer, philosophischer, anthropologischer und psychologischer Elemente speist, mit denen er der Freudschen Psychoanalyse eine humanistische Anthropologie entgegensetze, und die eine normative Vorstellung der produktiven Persönlichkeit in einer modernen Gesellschaft biete.[4] Nicht nur hier beweist sich Fromm als „ausgeprägter wissenschaftlicher Einzelgänger“[5]. Nach Siegfried Bernfeld und Wilhelm Reich unternahm Fromm den Versuch der Synthese aus Marxismus und Psychoanalyse, ohne dabei der Täuschung aufzusitzen, „dass die Psychoanalyse die Politik ersetzen kann“[6]. Für Bertolt Fessen markieren „Über Methode und Aufgabe einer analytischen Sozialpsychologie“ von 1932 und „Die Flucht vor der Freiheit“ von 1941 die drei Frommschen Schaffensperioden, undzwar die libido-theoretische (1928-1932), eine Neuorientierung (1932-1941) und eine existenzphilosophische (1941-1980), die die vereinenden Aspekte der Psychologie der Entfremdung in seinem Werk hervorheben.[7]

Fromms Begehren ist nicht nur die Erweiterung der Psychoanalyse vermittels marxistischer Ideologie, sondern auch die Weiterentwicklung des Marxismus durch die Psychoanalyse. Jede Gesellschaft verfüge über eine eigene libidinöse Struktur, über einen eigenen Gesellschaftscharakter, „der das Produkt der Einwirkung der sozioökonomischen Bedingungen auf die Triebtendenzen“[8] ist.

Karl Marx‘ Werk entstammt einer Ära, in der sich die Macht der Könige und Kaiser über Volk und Vaterland noch im Zenit, bald aber nahe des Abgrunds befand, und sich Herrscherfürsten über Geld- und Arbeitermassen erhoben – eine Regentschaft, die seitdem ungebrochen ist, ja sich im Gegenteil noch manifestiert hat. Die höchsten Häuser einer Stadt waren einstmals die Spitzen der Kirchen oder die Kuppeln der Schlösser, heute sind es die abstrakten Stahlkolosse großer Unternehmen, Finanzdienstleister oder Großbanken. So kritisch die Macht der Kirchen und absoluter Herrscher gesehen werden muss – was an ihre Stelle trat, war eine andere Diktatur, eine weitaus radikalere, weil versachlichte, scheinbar objektive und abständige, die weltweit die gleichen Maßstäbe zu bieten scheint.

Der Soziologe und Philosoph Georg Simmel erweiterte Grundaspekte des marxistischen Denkens um kulturkritische Dimensionen. Simmel, dessen Hauptwerk der „Philosophie des Geldes“ (1900) nicht von ungefähr anhand der höchsten Kulturobjektivation[9] des modernen Menschen eine umfassende soziokulturelle Analyse des Fin de Siècle vornimmt, erkannte vor allem in der Verstädterung den Hauptaspekt der Entfremdung, die – wenn auch auf arbeitswirtschaftliche Weise – schon bei Marx Erwähnung fand.[10]

„Seinen Höhepunkt erfährt dieser extreme Subjektivismus in den immer unpersönlicher werdenden Großstädten, wo nach Simmel die objektive Kultur der kapitalistischen Geldwirtschaft ihren Sitz hat und die allgemeine Gleichgültigkeit das Individuum zu einem verstärkten Kampf um Selbstbehauptung […] nötigt.“[11] Anonymität, steigende Interaktionsdichten und höheres Tempo sind die Hauptcharakteristika der modernen Stadt, deren Bevölkerung stetigen Reizen, Belastungen und Diversität und einer neuen, marktwirtschaftlichen Erwägungen unterworfenen Gesellschaftsform ausgesetzt sind, die politisch alternativlos erscheint.

Der Erste Weltkrieg darf – und Georg Simmel selbst tut das auch – als Bahnbrechung eines der Gesellschaft inhärenten Konflikts betrachtet werden. Es verwundert kaum, dass die politischen und geisteswissenschaftlichen Bestrebungen der Folgejahre von wenig monarchistischen, von wenig nationalistischen, dafür sozialistischen und demokratischen Bestrebungen geprägt waren. In diese Zeit fällt die Gründung des Frankfurter Instituts für Sozialforschung, an dem Fromm von 1930 bis 1939 wirkte.[12]

Als Linksfreudianer unternahm Fromm im Institut den Versuch der Verbindung der Psychoanalyse mit marxistischer Gesellschaftstheorie, während spätere Arbeiten darauf basierend die Ursprünge menschlicher Aggressionen in einer ungerechten, falschen Gesellschaft zu ergründen suchen. Dabei steht für ihn die Frage nach der Einheit des Menschen mit sich, der Gesellschaft und der Umwelt im Mittelpunkt. Für Fromm kann es ohne einen sozialistischen Staat, der die Grundfesten von Gerechtigkeit, Gleichheit und Freiheit garantiert, keinen zufriedenen Menschen geben. Indem er verschiedene Aggressionstypen definiert, formuliert Fromm zugleich die Auswüchse der Gesellschaft, die die pathologischen Typen erst entstehen lassen. Der Mensch ist, was Staat und Gesellschaft aus ihm machen, und aus diesem Ergebnis resultiert die Fortführung von Fehlern, die mit einem gerechten, guten, marxistischen System vermieden würden.

3. Die andere Kritische Theorie

3.1. Entfremdung

Freiheit kann einsam machen. Die „Furcht vor der Freiheit“ erklärt sich anhand der Gegenüberstellung von Agrargesellschaft und Industriegesellschaft – ein besonders fruchtbarer Dreh- und Angelpunkt kritischer Philosophie: Minimale Freiheit, maximale Sicherheit, sinn- und identitätsstiftende lokale, religiöse und soziale Verwurzelung einerseits, maximale Freiheit, minimale Sicherheit sowie krisenhafte Entwurzelung andererseits. Die Gefahr der Unsicherheit und Orientierungslosigkeit des Individuums der modernen Gesellschaft liegt auf gesellschaftlicher Ebene in der Flucht in hedonistische Parallelwelten oder in der Bildung autoritärer, populistischer Gruppen, auf privater Ebene auf der Verschiebung der Frage „Wer bin ich?“ hin zu „Wie wirke ich auf Andere?“

Möglichkeiten, die der Kapitalismus offeriert, bedeuten bei genauerer Betrachtung eher ihr Gegenteil, z.B. Versachlichung statt Individualisierung, Sachzwang statt Emotionalität, Entfremdung statt Bindung. „Unter Entfremdung ist eine […] Erfahrung zu verstehen, bei welcher der Betreffende sich selbst als einen Fremden erlebt. […] Er erfährt sich nicht mehr […] als Urheber seiner Taten. […] Der entfremdete Mensch hat den Kontakt mit sich selbst genauso verloren […] wie mit allen anderen Menschen […]. Er erlebt sich so wie […] Dinge […] – ohne mit ihnen in eine produktive Beziehung zu treten.“[13]

Erich Fromm prägte den Begriff der Entfremdung durch seine damals neue Herangehensweise. Sein Nachweis bestimmter sozioökonomischer Grundvoraussetzungen für das individuelle psychische Wohlergehen macht den Begriff der Entfremdung bis heute relevant. Die Vielfalt der Welt kann Freiheit bedeuten, aber sie kann auch verunsichern und dem Menschen bewusst machen, wie klein und unbedeutend er ist: Nicht zuletzt die „Arbeit und ihre Produkte nehmen ein vom Menschen, seinem Wollen und seinem Planen getrenntes Sein an“[14]. Fromms Leitfrage ist: „Wie kann man sich psychologisch erklären, dass sich der Mensch seiner menschlichen Kräfte entfremdet?“[15]

Weil Menschen mit sozialen Befähigungen begabt sind, ergibt sich für sie ein soziales Bedürfnis, das der Spiegelung in der Umwelt, in der sie sich interpretieren, bedarf. Diese Umwelt – im Sinne anderer Menschen – hat die gleichen Bedürfnisse, aber Fromm stellt nun fest, dass es dazu kommen kann, dass das Vermögen der sozialen Bedürfnisbefriedigung nachlässt. Der Mensch „überträgt die Attribute seines eigenen Lebens auf die von ihm selbst geschaffenen Dinge, und anstatt sich selbst als die erschaffende Person zu erfahren, tritt er zu sich selbst nur durch die Anbetung des Götzenbildes in Beziehung. […] Er ist seinen eigenen Lebenskräften […] entfremdet worden […]“[16]. Der nicht entfremdete Mensch sieht, weil er Augen hat. Der entfremdete Mensch gibt einer Institution seine Augen und bedarf der Unterwerfung unter sie, um sehen zu können.[17] Fromm spricht nur dann von Entfremdung, wenn der Mensch seine Befähigung nutzen könnte, sich selbst wahrnehmen und identisch erleben könnte, es aber – wenn überhaupt – über den Umweg der Auslagerung geschehen lässt.

„[I]n welche Kanäle die menschliche Energie geleitet wird und wie sie sich als Produktivkraft in einer bestimmten Gesellschaftsordnung auswirkt“[18], bezeichnet Fromm als Gesellschaftscharakter. Hier wird auf gesellschaftlicher Ebene ein Fokus der Charakterstruktur der Mehrheit ihrer Mitglieder in Folge ihrer Erfahrungen und Lebensumstände abgebildet. In einem Kreislauf prägt die soziokulturelle Basis, zu der auch die Ökonomie zu zählen ist, Ideen und Ideale der Gesellschaft, die aus ihrem Gesellschaftscharakter heraus den Fortbestand der soziokulturellen Basis garantiert. Der Einzelne tut – ihn selbst befriedigend –, was notwendig und wünschenswert für die Gruppe ist. Daraus folgt, dass der Gesellschaftscharakter äußere Notwendigkeiten internalisiert und „auf diese Weise die menschliche Energie für die Aufgaben eines bestimmten ökonomischen und gesellschaftlichen Systems [einspannt]“[19].

[...]


[1] Erich Fromm wurde 1900 in Frankfurt am Main geboren. Nach dem Studium der Soziologie, Psychologie und Philosophie wurde er 1930 von Wilhelm Reich an das Institut für Sozialforschung geholt, wo er praktisch und theoretisch die Psychoanalyse Sigmund Freuds marxistisch zur Analytischen Sozialpsychologie erweiterte. Nach der Emigration in die USA trennte sich Fromm 1939 im Streit vom Institut, ging an die Columbia University und lehrte ab 1950 in Mexiko-Stadt. Seit den 60er Jahren wurde Fromm zum meistverkauften deutschen Philosophen, zu dessen bekanntesten Werken die „Die Kunst des Liebens“ (1956), „Die Seele des Menschen“ (1964), „Anatomie der menschlichen Destruktivität“ (1973/74) und vor allem „Haben oder Sein“ (1976) zählen. In Letzterem subsumierte er seine kapitalismuskritischen Gedanken öffentlichkeitswirksam und bis heute aktuell. Nach seiner Emeritierung lebte er u.a. in der Schweiz, wo er 1980 nach mehreren Herzinfarkten verstarb.

[2] Horkheimer, Max: Sozialphilosophische Studien. Aufsätze, Reden und Vorträge 1930-1972. Hrsg. von Werner Brede. Frankfurt am Main 1988. Hier S.36.

[3] Bierhoff, Burkhard: Erich Fromm – Analytische Sozialpsychologie und visionäre Gesellschaftskritik. Opladen 1993. Nachfolgend Bierhoff. Hier S.45.

[4] Ausführungen dazu Bierhoff, S.104.

[5] Bonß, Wolfgang: Die Einübung des Tatsachenblicks. Zur Struktur und Veränderung empirischer Sozialforschung. Frankfurt am Main 1982. Hier S.168. – Zudem muss erwähnt werden, dass die im Verhältnis quantitativ unterdurchschnittliche Rezeptionsgeschichte des Frommschen Werks in den Wissenschaften bis heute seiner Trennung vom Institut für Sozialforschung zu verdanken sein dürfte, von dessen Mitarbeitern Fromm später ignoriert oder angegriffen wurde, darunter Herbert Marcuse.

[6] Fromm, Erich: Politik und Psychoanalyse. In Band I der Gesamtausgabe. München 1999. S.31-56. Nachfolgend Politik. Nachfolgend Politik. Hier S.36.

[7] Fessen, Bertolt: Erich Fromms kritische Psychologie der Entfremdung. In Deutsche Zeitschrift für Philosophie 41 (1993). S.101-118. Hier S.102.

[8] Politik, S.56.

[9] Für Simmel ist das objektgewordene Erzeugnis des Kulturprozesses des Menschen gleichzeitig Träger der Kultur, die von anderen Menschen zwecks Kultivierung benutzt werden. Sie verkörpern somit den Transporteur der Kultivierung, gleichsam Kulturprodukte, die als Objekte konsumiert werden müssen, um dem Subjekt Kultivierung überhaupt zu ermöglichen. Auch Geld muss als Kulturobjektivation gewertet werden.

[10] Eine umfangreiche Ausformulierung der von Simmel dargestellten Gegensatzpaare, die seine Kritik der Moderne fundieren, bei Rosa, Hartmut (Hrsg.): Soziologische Theorien. Stuttgart 2007. Nachfolgend Rosa. Hier: S.199ff.

[11] Moebius, Stephan: Kultur. Bielefeld 2009. Hier S.28.

[12] Das Frankfurter Institut für Sozialforschung wurde 1924 gegründet. Als Institut der Frankfurter Universität, über das die Stadt Frankfurt Rechtsaufsicht führte, wurden hier bis zur Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 theoretische und praktische Forschungen unternommen, die unter dem Begriff der „Kritischen Theorie“ subsumiert werden. Erklärtes Ziel war die kritische interdisziplinäre Auseinandersetzung mit dem Kapitalismus. Nicht substantiiert ist die Aburteilung der Mitglieder des Instituts als „linkes Pack“, denn wie Rolf Wiggershaus feststellt, kam keiner der Mitarbeiter „von der Arbeiterbewegung bzw. vom Marxismus her“ (Wiggershaus, Rolf: Die Frankfurter Schule – Geschichte, Theoretische Entwicklung, Politische Bedeutung. München 1988. Hier S.122). Nach der Hochzeit der Gesellschafts- und Kulturkritik, die sich in vielen bis heute bekannten Studien äußerte, emigrierte das Institut in die USA, wo die bekanntesten Werke der Frankfurter Schule, Adornos „Minima Moralia“ (1951) und die in Zusammenarbeit mit Horkheimer entstandene „Dialektik der Aufklärung“ (1944) entstanden. Hier lässt sich eine Akzentverlagerung der Kritischen Theorie feststellen, die nach der Rückkehr nach Deutschland in der Zweiten Generation der Frankfurter Schule um Oskar Negt und Jürgen Habermas nicht zuletzt unter dem Eindruck der deutschen Verbrechen deren Auswirkungen auf Gesellschaft, Individuum und das Denken besprach. – Eine intensive Darstellung der Geschichte des Instituts und ihrer Lehre unter Konzentration auf Erich Fromm findet sich in Mackenthun, Gerald: Die Entstehungsgeschichte der „Analytischen Sozialpsychologie“ Erich Fromms 1928-1938. Eine Einführung. Frankfurt am Main 1991. S.10-24. Nachfolgend Mackenthun.

[13] Fromm, Erich: Wege aus einer kranken Gesellschaft. Eine sozialpsychologische Untersuchung. München 1991. Hier S.88.

[14] Fromm, Erich: Das Menschenbild bei Marx. Mit den wichtigsten Teilen der Frühschriften von Karl Marx. Berlin 1999. Nachfolgend Menschenbild. Hier S.370.

[15] Funk, Rainer: Entfremdung heute. Zur gegenwärtigen Gesellschafts-Charakterorientierung. In Fromm Forum. 12/2008. Tübingen 2008. S.55-66. Nachfolgend Funk. Hier S.56.

[16] Menschenbild, S.368.

[17] Argumentation folgt Fromm, Erich: Der moderne Mensch und seine Zukunft. Eine sozialpsychologische Untersuchung. Frankfurt am Main 1971. Hier S.278f.

[18] Fromm, Erich: Die Furcht vor der Freiheit. München 1994. Nachfolgend Furcht. Hier S.379.

[19] Furcht, S.383.

Details

Seiten
16
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668591264
ISBN (Buch)
9783668591271
Dateigröße
518 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v383384
Institution / Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel
Note
1,0
Schlagworte
entfremdung kapitalismus gefahren wohl individuums erich fromm

Autor

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Titel: Entfremdung im Kapitalismus. Zu den modernen Gefahren für das psychische Wohl des Individuums bei Erich Fromm