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Der Steppenwolf als absurdes Werk. Ein Vergleich der Camus'schen Philosophie mit der Literatur Hermann Hesses.

Seminararbeit 2013 15 Seiten

Literaturwissenschaft - Moderne Literatur

Zusammenfassung

Ziel dieser Arbeit ist es, das Absurde in dem erstmals 1927 erschienenen Roman Der Steppenwolf von Hermann Hesse aufzuzeigen. Der Steppenwolf, der das Leben des Protagonisten Harry Haller beschreibt, weist einige thematische Parallelen zum Mythos des Sisyphos auf, die in dieser Arbeit herausgearbeitet werden sollen.

Dazu gehören insbesondere der Selbstmord, die Ewigkeit und die Rolle der Kunst hinsichtlich des Absurden. In einem Vergleich der beiden ebengenannten Werke soll geklärt werden, an welchen Stellen sie übereinstimmen bzw. voneinander abweichen.

Beantwortet werden soll die Frage, inwiefern Harry Haller als eine absurde Figur betrachtet werden kann und ferner, ob der Steppenwolf als ein absurdes Werk aufzufassen ist. Anhand des Camus’schen Weks Der Mythos des Sisyphos soll zunächst das Absurde genauer erläutert werden, bevor dieses in Hesses Steppenwolf ausfindig gemacht werden soll.

Details

Seiten
15
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783668621893
ISBN (Buch)
9783668621909
Dateigröße
469 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v383019
Institution / Hochschule
Universität Koblenz-Landau
Note
1,3
Schlagworte
steppenwolf werk vergleich camus philosophie literatur hermann hesses

Autor

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Titel: Der Steppenwolf als absurdes Werk. Ein Vergleich der Camus'schen Philosophie mit der Literatur Hermann Hesses.