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Strukturelle Veränderungen der römischen Republik während der Diktatur Sullas

von S. J. (Autor)

Hausarbeit 2015 16 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Historische Einführung
2.1 Lucius Cornelius Sulla
2.2 Der Aufstieg und die Karriere des Sulla

3 Die Diktatur Sullas
3.1 Der Bürgerkrieg
3.2 Die Ernennung Sullas zum Diktator
3.3 Die Neuordnung des Staates
3.3.1 Die sullanische Ordnung
3.3.2 Sullas Wirtschaftspolitik
3.4 Sein Abdanken

4 Die Auflösung der sullanischen Ordnung

5 Fazit

6 Quellen- und Literaturverzeichnis
6.1 Quellenverzeichnis
6.2 Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Lucius Cornelius Sulla, der seine Karriere im römischen Herr als Quästor begann und aus einer alten, jedoch politisch erfolglosen, patrizischen Familie stammte1, gelangte bis zu dem Status eines römischen Staatsmanns und eines hervorragenden Feldherrn. Die Facetten seiner Persönlichkeit sind zahlreich und hinter dem Strategen verbirgt sich einer der meistgehassten Männer der späten römischen Republik.2 Er nutzte den Aufruhr des Bürgerkrieges und den Umstand, dass beide Konsuln im Jahre 82 v. Chr. verstorben waren, aus, um sich von einem von ihm vorgeschlagenen Interrex zum Diktator ernennen zu lassen3, was diese Herrschaft außergewöhnlich machte.

Doch was veränderte Sulla während dieser Diktatur? Im Rahmen dieser Proseminararbeit sollen die Beweggründe des Diktators analysiert werden und geklärt werden, was Sulla während seiner Amtszeit an strukturellen Veränderungen in der römischen Republik vorgenommen hat und wie lange diese Änderungen nach seinem Abdanken bestand hatten. Außerdem soll sein Kernziel Gegenstand dieser Untersuchung werden. Die Beantwortung dieser Frage soll anhand einer chronologischen Einführung in den historischen Kontext und der Betrachtung von zeitgenössischen Quellen jener Zeit erfolgen.

Die Grundlage für diese Arbeit bilden die Werke von Bernhard Linke, Karl Christ und Wolfram Letzner, welche eine gute Übersicht über den aktuellen Forschungsstand und die Quellen, die sich auf die damaligen Geschehnisse beziehen, bieten. Zu vermerken ist, dass der Charakter Sulla schon eine lange Zeit Gegenstand der Forschung ist. Die Quellengrundlage zu diesem Thema gestaltet sich schwierig. Es lassen sich durchweg keine primär literarischen oder historiografischen Quellen jener Zeit finden.4 Als ausführlichste Darstellungen zur Geschichte Sullas gelten die Schriften des griechischen Schrittstellers Plutarch und des römischen Geschichtsschreibers Appian. Bei diesen Quellen ist jedoch anzumerken, dass diese als parteilich und somit unsachlich eingestuft werden müssen und beide Autoren einen großen Zeitabstand zu den von ihnen geschilderten Ereignissen haben.5 Plutarch bietet den Lesern innerhalb seiner Schriften unter anderem eine Lebensbeschreibung des Sulla und eine Übersicht über die historischen Hintergründe. Für ihn gilt, dass er Biographien und keine Geschichte schrieb. Appian trägt zusammenhängende Aufzeichnungen der römischen Geschichte zusammen, in welchen hingegen Fehler nachzuweisen sind.6 Außerdem bietet Sallust mit seinem Werk „Bellum Igurthinum“ einen guten Überblick über die historische Gestalt Sulla. Daher dienen die Schriften des Plutarchs und Sallusts unter anderen für die Beantwortung der oben angeführten Fragestellung dieser Arbeit.

2. Historische Einführung

2.1 Lucius Cornelius Sulla

Im Bezug auf die Herkunft und die Anfänge Sullas sind keine Abweichungen in den Quellen zu finden. Lucius Cornelius Sulla wurde 138 v. Chr. geboren und stammt aus einer der ältesten patrizischen Familien Roms, den Cornelier, welche zu jener Zeit kein politisches Ansehen mehr genossen, was seinen Einstieg in eine politische Karriere erschweren sollte.7 Eine weitere Barriere auf Sullas Weg in die Politik ist die Tatsache, dass sein Vater ihm kein Vermögen hinterließ. Erst eine Erbschaft einer seiner Geliebten verschaffte ihn ein großes Vermögen und somit die Möglichkeit auf eine politische Karriere in Rom.8

Die Gesellschaft mit der Sulla sich umgab, war jedoch untypischen für einen Aristokraten. Er suchte vornehmlich die Nähe von jungen Künstlern, Schauspielern, Sängern, und Tänzern beiderlei Geschlechts und pflegte einen lockeren und ausschweifenden Lebensstil.9 Die heutige Quellenlage vermittelt dieses untugendhafte Bild des Sulla bis in sein dreißigstes Lebensjahr.10 Förderlich für seine angestrebte Karriere war hingegen seine überaus gute Bildung in griechischer und lateinischer Schrift und sein historisches Wissen. So schrieb Sallust: Er war redegewandt, gerieben und doch zug ä nglich in der Freundschaft; wenn er Absichten vort ä uschte war er von ungl ä ubiger Abgr ü ndigkeit 11. Diese Aussage könnte einen möglichen Verweis auf Sullas diplomatische Fähigkeiten darstellen, die er im Laufe seiner späteren Karriere immer wieder unter Beweis stellt. Außerdem wird ihm diese benannte Schlagfertigkeit und Redekunst beim Aufstieg zugutegekommen sein.12

2.2 Der Aufstieg und die Karriere des Sulla

Das erste große Ereignis innerhalb Sullas römischen Ämterlaufbahn war der Jugurthinische Krieg, den Rom gegen Numidien führte. Er diente unter dem Konsul Gaius Marius seit 107 v. Chr. als Quästor und erreichte durch diplomatische Verhandlungen mit Bocchus von Mauretanien, dem Unterfeldherrn von Jugurtha, dass dieser ausgeliefert wurde.13 Dies war der erste Samen zu dem erbitterten, unheilbaren Zwist zwischen Marius und Sulla, der Rom an den Rand des Verderbens f ü hrte. 14 Roms Sieg in diesem Krieg folgte dann im Jahr 104 v. Chr. und stellte für Sulla eine starke Steigerung seiner Popularität in Rom dar, wenngleich Konsul Marius mit einem Triumph heimkehrte.15 Die darauffolgenden Jahre zog Sulla erneut unter dem wiedergewähltem Konsul Marius in den Krieg gegen die Germanenstämme, in dem zunächst die Teutonen und Ambronen16 und letztlich auch die Kimbern vernichtend geschlagen wurden.17 Nach dem Germanenkrieg strebte er einen Aufstieg in der römischen Ämterlaufbahn an. Er bewarb sich mehrfach um die Prätur und wurde schließlich im Jahr 97 v. Chr. durch gekaufte Stimmen zum preator urbanus gewählt. Im Folgejahr wurde er dann zum Proprätor in Kilikien.18 In den Jahren 91 bis 89/88 v. Chr. entwickelte sich durch einen Aufstand der Bundesgenossen Roms, den Italikern, auf italienischen Boden der sogenannte Bundesgenossenkrieg, welcher durch die Ermordungen von Volkstribunen und Politikern entstand, die sich für die Rechte der Bundesgenossen einsetzten. Die Bundesgenossen forderten das römische Bürgerrecht, welches ihnen bislang verweigert blieb.19 Die Aufständischen schlug Sulla im Jahr 89 v. Chr. entscheidend und die Bundesgenossen erhielten nach ihrer Niederlage das römische Bürgerrecht. Im folgenden Jahr wurde Sulla zum Konsul gewählt.20

Unterdessen erwuchs in Kleinasien an der Schwarzmeerküste ein neuer Feind Roms. Mithridates der VI. von Pontos eroberte 89 v. Chr. fast ganz Kleinasien. Rom erteilte Sulla den Oberbefehl gegen Mithridates, der ihm kurz nach dem Aufbruch zu seinen Truppen durch das Bestreben von Sulpicius vor der Volksversammlung entzogen und Marius übertragen wurde.21 Diesen Versuch der innenpolitischen Schwächung nahm Sulla nicht hin und zog mit seinen Truppen, die ihm durch sein „Gespür für die Erwartungshaltung und die Denkweise seiner Soldaten“22 loyal folgten. Sulla marschierte mit ihnen nach Rom, wo das Volk ihnen zunächst erbitterten Widerstand leistete. Der militärische Erfolg Sullas ließ sich jedoch nicht abwenden. Sulpicius und Marius, sowie zehn weitere politische Gegner, erklärte er als vogelfrei und annullierte alle Anordnungen und Gesetzte des Sulpicius, welcher kurze Zeit später ermordet wurde.23 Um die Verhältnisse in Rom zu ordnen blieb ihm kaum Zeit, da er den zurückgewonnenen Oberbefehl gegen Mithridates ausführen musste. Sulla veranstaltete Wahlen für das kommende Jahr, die einen freien Charakter aufwiesen. Somit wurden Gnaeus Octavius und Lucius Cornelius Cinna zu den neuen Konsuln.24 Im Frühjahr 87 v. Chr. landete Sulla mit seinen Truppen auf dem Balkan, was den Mithridatischen Krieg in Gang setzte.25 Seine Situation war gänzlich schlecht, da aus Italien keine Unterstützung zu erwarten war und die Ägäis unter Mithridates Kontrolle stand. Trotzdem plünderte er mit seinen Truppen Delphi und später nach einer monatelangen Belagerung auch Athen. Mit der neu gewonnenen Kraft der Soldaten kam es Anfang Mai 86 v. Chr. zu einer Schlacht bei Chaironeia, in der Sulla durch sein taktisches Geschick gegen das zahlenmäßig überlegende pontischen Herr einen Sieg erringen konnte. Ein weiterer Sieg auf römischer Seite folgte im Oktober 86 v. Chr. bei Orchomenos.26 Truppen des Cinna landeten kurz darauf unter der Führung des Konsuls L. Valerius Flaccus in Griechenland und sollten die militärische Lage noch weiter verkomplizieren. Die Beweggründe des Konsul sind durch die Quellen nicht eindeutig überliefert worden. Es ist jedoch davon auszugehen, dass Flaccus und Cinna an dem Erfolg Sullas gegen Mithridates profitieren wollten.27 Eine Zusammenarbeit der beiden Heerführer war ausgeschlossen, da bereits Teile der Truppen des Flaccus zu Sulla übergelaufen waren. Außerdem wurde Flaccus aufgrund von Intrigen des Gaius Flavius Fimbria in einer Meuterei erschlagen. Fimbria übernahm das Kommando und konnte Mithridates einkesseln, aufgrund von fehlender Unterstützung Sullas aber nicht festnehmen. Durch diesen Druck auf Mithridates verhandelte dieser Frieden mit Sulla im Frühjahr 85 v. Chr. und der Krieg wurde beendet.28 Des Weiteren verfolgte Sulla Fimbria und seine Truppen und kesselte ihn mit großen militärischen Geschick im Osten von Pergamo ein. Während Fimbria bereit war bis zum letzten Mann zu kämpfen, liefen seine Truppen zu Sulla über und der verlassende Feldherr begann schließlich Selbstmord.29

3. Die Diktatur Sullas

3.1 Der Bürgerkrieg

Durch die letzten Entwicklungen im Mithridatischen Krieg wappneten sich die Politiker um Cinna für einen kriegerischen Konflikt mit dem zurückkehrenden Sulla.30 Cinna hatte unterdessen „(...) fast diktatorisch regiert und kontinuierlich das Konsulat inne, wie vor ihm nur Marius, allerdings mit dem Unterschied, dass Cinna sich nicht mehr der Wahl stellte und sogar seine Mitkonsuln bestellte“31. Mit Hilfe von Briefen an den Senat versuchte Sulla seine, ihm zufolge, legale Stellung als Prokonsul darzulegen und sich von dem Bild des Staatsfeindes zu distanzieren, was jedoch erfolglos blieb, da die Konsuln Cinna und Carbo ihr Amt nicht abgeben wollten.32 Der bevorstehende Krieg sollte jedoch keineswegs auf italienischen Boden stattfinden und Cinna bestand darauf, dass die Soldaten Roms, trotz des Verlustes römischer Schiffe aufgrund schlechten Wetters, auf den Balkan übersetzen, wurde jedoch bei diesem Versuch im Frühjahr 84 v. Chr. von den eigenen Truppen getötet.33 Im Sommer des selben Jahres gelangte Sulla schließlich auf italienischen Boden und stieß bei der Landung auf wenig Widerstand. Der verbliebene Konsul Carbo hatte hingegen große Verbände in Mittelitalien gesammelt unter denen ein großer Anteil von Lukanier und Samniten anzutreffen war.

Die Kämpfe zogen sich bis zum Herbst 82. v. Chr. hin und letztlich zeichnete sich ein Sieg auf Seiten Sullas ab. Das starke Eingreifen der Samniten in das Kriegsgeschehen blieb für Sulla unverzeihlich und er verfolgte diese nach dem gewonnenen Bürgerkrieg scharf.34

3.2 Die Ernennung Sullas zum Diktator

Nach dem Sieg im Bürgerkrieg war es für Sulla nötig seine Herrschaft legal zu begründen, da er trotz des militärischen Sieges innerhalb der Politik noch zahlreiche Widersacher hatte. Somit strebte Sulla das Amt des Diktators35 an und gab bei den Senatoren einen gewillten Anstoß dieses Amt wieder einzuführen. Aufgrund des Umstandes, dass beide Konsuln im Bürgerkrieg getötet wurden, wurde nach alter römischen Sitte ein Interrex gewählt, der für Neuwahlen sorgen sollte. Hingegen seiner eigentlichen Aufgabe ernannte er jedoch Sulla zum dictator legibus scribundis et rei publicae constituendae 36 , was von der Volksversammlung bestätigt wurde.37 Durch dieses Amt war Sulla nun befugt Gesetzte zu erlassen und den Staat neu zu ordnen.

Ferner wurde f ü r ihn Enthebung von der Verantwortung f ü r alles Geschehene beschlossen und ihm f ü r die Zukunft Vollmacht gegeben, die Todesstrafe zu verh ä ngen, G ü ter einzutreiben, Kolonien zu gr ü nden oder aufzuheben und K ö nigreiche zu nehmen und zu geben, wem er wollte. 38 Das Außergewöhnliche an der Diktator Sullas war, dass seine Amtszeit nicht zeitlich begrenzt wurde und er keinen konkret formulierten „Arbeitsauftrag“ während seiner Diktatur erhielt, was ihm freies Handeln erlaubte.39 Entgegen den damit aufkommenden Erwartungen Sulla wolle seine Machtposition festigen und eine absolute Monarchie begründen lag sein Ziel in der „Herrschaft des Senates als dominierende Institution des römischen Staates“40. Um seine Diktatur noch legitimierter wirken zu lassen, ließ Sulla für das nächste Jahr 81. v. Chr. wieder Konsuln wählen und veranlasste, dass ihm einige Ehren, wie auch der Beiname Felix verliehen

[...]


1 Vgl. Linke, Bernhard: Die römische Republik von den Gracchen bis Sulla, Darmstadt 2005, S. 108.

2 Vgl. Christ, Karl: Sulla. Eine römische Karriere, München 2002, S. 9.

3 Vgl. Letzner, Wolfram: Lucius Cornelius Sulla. Versuch einer Biographie, (Schriften zur Geschichte des Altertums Bd. 1) Münster 2000, S. 246-247.

4 Vgl. ebd., S. 2.

5 Vgl. ebd., S. 15.

6 Vgl. Letnzer 2000, S. 15.

7 Vgl. Plutarch: Große Griechen und Römer. Lysandros und Sulla. Bd. III, hrsg. Karl Hoenn, übers. Konrat Ziegler, Zürich 1955, S. 46.

8 Vgl. Linke 2005, S. 108.

9 Vgl. Christ 2002, S. 55.

10 Vgl. Fündling, Jörg: Sulla. Gestalten der Antike, Darmstadt 2010, S.22-32.

11 Sallust: Werke. Bellum Iugurthinum, hrsg. und übersetzt von Werner Eisenhut und Josef Lindauer, Zürich 1994, S. 251.

12 Vgl. Christ 2002, S. 54.

13 Vgl. Plutarch Bd. III, S. 48.

14 Plutarch: Große Griechen und Römer. Pyrrhos und Marius. Bd. VI, hrsg. Walter Rüegg, übers. Konrat Ziegler, Zürich 1965, S.66.

15 Vgl. ebd., S. 65.

16 Vgl. Letzner 2000, S. 75.

17 Vgl. ebd., S. 79.

18 Vgl. Letzner 2000, S. 92-93.

19 Vgl. Linke 2005, S. 100.

20 Vgl. ebd., S. 104.

21 Vgl. ebd., S. 110.

22 Linke 2005, S. 111.

23 Vgl. Christ 2002, S. 81.

24 Vgl. Linke 2005, S. 115.

25 Vgl. Letzner 2000, S. 156.

26 Vgl. Linke 2005, S.120f.

27 Vgl. ebd., S. 121.

28 Vgl. Christ 2002, S. 90.

29 Vgl. Letzner 2000, S. 209.

30 Vgl. Linke 2005, S. 124.

31 Letzner 2000, S. 218.

32 Vgl. ebd., S. 219.

33 Vgl. Linke 2005, S. 124.

34 Vgl. ebd., S. 125.

35 Das Notstandamt der Diktatur wurde im alten Rom von einem Mann bekleidet, wenn sich die Republik in Gefahr befand und eine einheitliche Führung schnellstmöglich erforderlich war. Der Diktator wurde von den Konsuln ernannt. Dieses Amt wurde für höchstens sechs Monate bekleidet.

36 Plutarch Bd. III, S .92.

37 Vgl. Fündling 2010, S. 121.

38 Plutarch Bd. III, S. 92.

39 Vgl. Christ 2002, S. 124.

40 Christ 2002, S. 124-125.

Details

Seiten
16
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668577008
ISBN (Buch)
9783668577015
Dateigröße
478 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v380941
Institution / Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel
Note
2,7
Schlagworte
Bernhard Linke Karl Christ Wolfram Letzner Römisches Reich Diktatur Lucius Cornelius Sulla Bürgerkrieg Plutarch

Autor

  • S. J. (Autor)

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