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Die Entstehung des griechischen Herrscherkultes. Die Beziehung zu Demetrios Poliorketes im athenischen Hymnos "Ithyphallikos" von 290 v.Chr

Hausarbeit 2017 20 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Entstehung griechischer Städtekulte
2.1 Die polis -Mentalität im Wandel: zwischen Anpassung und Kampf um Souveränität
2.2 Religiöse Entwicklungen: Ursachen und Formen des Kultes für Lebende

3. Einrichtung eines hellenistischen Städtekultes: Athen und Demetrios Poliorketes
3.1 Politische und kulturelle Entwicklungen in Athen unter der Herrschaft der Antigoniden
3.2 Der Kult für Demetrios: Analyse des „Ithyphallikos“
3.3 Der Hymnos als Beispiel für den Beginn des griechischen Hellenismus

4. Fazit und Ausblick

5. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

"Die Entstehung des Herrscherkultes ist das dunkelste und umstrittenste Problem der griechischen Religion in geschichtlicher Zeit",[1] schreibt Christian Habicht im Jahr 1970 im Vorwort seines Buches „Gottmenschentum und griechische Städte“. Dass dieses Phänomen zu vielen Untersuchungen und Vermutungen Anlass gab, ist nicht verwunderlich. Tatsächlich scheint das Aufkommen der göttlichen Verehrung für Könige im Hellenismus epochencharakteristisch und daher von großer Bedeutung zu sein – schließlich finden hier zahlreiche typisch hellenistische Merkmale wie die Entwicklung der Monarchie in Griechenland, die tiefgreife Veränderung der polis -Mentalität und der Veränderungen im religiösen Verständnis ihren Ausdruck. Die Zeitepoche des Hellenismus wird gemeinhin als die dreieinhalb Jahrhunderte seit den Eroberungszügen von Alexander dem Großen verstanden, in denen sich Griechenlands politische und geistige Einflüsse auf die gesamte Mittelmeerwelt und den Vorderen Orient ausbreiteten. Durch die große räumliche und zeitliche Ausdehnung ist eine allumfassende Untersuchung des Herrscherkultes kaum möglich und sinnvoll, so unterschiedlich sind seine jeweiligen Ausprägungen. Ein differenzierteres Ergebnis kann daher nur aus ausschnitthaften Untersuchungen gewonnen werden, wodurch Ursachen, Motivationen und Folgen ohne vorschnelle Verallgemeinerungen klarer hervortreten können. Aus aktueller Forschungsliteratur geht hervor,[2] wie wichtig es außerdem ist, antike Polemik gegen die „übertriebene Servilität“ der Athener nicht zu übernehmen oder den Hellenismus allein als Übergangsepoche hin zum Monotheismus zu begreifen, sondern eigenständige Ansätze dieser Zeit herauszuarbeiten.

Daher werde ich in diesem Aufsatz die Entstehung des griechischen Herrscherkultes besonders im Hinblick auf Athen erörtern und am Beispiel der Beziehung zu Demetrios Poliorketes vertiefen, die im athenischen Hymnos Ithyphallikos von 290 v.Chr. kulminierte. Ich werde versuchen, den Wandel der politischen, sozialen und religiösen Situation zur Zeit der Diadochenmachtkämpfe mit dem Aufkommen des Herrscherkultes zu verknüpfen und anhand dieses Quellenbeispiels verdeutlichen, wie sehr die von mir in den Blick genommene Phase geprägt ist von dem Schwanken zwischen der flexiblen Anpassung an neue Gegebenheiten und dem Festhalten am traditionellen Souveränitätsgedanken. Athen entschied sich eigenständig für die Initiierung und die Formen des Kultes für Demetrios, einen der bekanntesten und prägendsten Diadochenherrscher - wodurch sich die Frage nach Motivationen aufdrängt. In dieser Arbeit werde ich Einflüsse und Auswirkungen von Alexander dem Großen und orientalischen Traditionen bewusst soweit möglich und sinnvoll außen vor lassen und mich hauptsächlich auf die traditionellen Wurzeln des griechischen Städte- und Götterkultes konzentrieren, um den Fokus vor allem auf das neuartige, beiderseitige Experimentieren mit neuen Macht- und Kommunikationsstrukturen zu legen.

Im ersten Teil der Arbeit gebe ich einen Überblick über die politische und geistige Situation im frühhellenistischen Athen und zeige den vielgestaltigen Wandel auf, der zu dieser Zeit klassische Traditionen ins Wanken brachte. Anschließend werde ich näher auf die Zeit zwischen 307 und 288 v.Chr. eingehen, die durch den Kontakt zu Demetrios Poliorketes (336-283 v.Chr.) geprägt gewesen war, und untersuchen, welches neue athenische Selbstverständnis und Herrscherbild sich vor allem in Hinblick auf den Ithyphallikos abzeichnete. Ein Fazit beinhaltet anschließend eine kurze Zusammenfassung der gewonnenen Erkenntnisse und bietet einen Ausblick auf weitere Forschungsmöglichkeiten.

2. Die Entstehung griechischer Städtekulte

2.1 Die polis -Mentalität im Wandel: zwischen Anpassung und Kampf um Souveränität

Um die Entstehung des griechischen Städtekultes grundlegend nachzuvollziehen, ist es sinnvoll, die politischen und mentalen Veränderungen Athens während des fünften und vierten Jahrhunderts v.Chr. mit einzubeziehen. In der klassischen Antike bildete die polis die Form des Gemeinwesens in griechischen Städten und auf dieser gesellschaftlichen Struktur basierten Politik und Kultur. Noch spielte die Monarchie außer in den als „barbarisch“ geltenden Randgebieten wie Makedonien (als Ausnahme: Sparta) keine Rolle, Machtzusammenballung fand nur durch Hegemonialsymmachie wie den Attischen Seebund und den Peloponnesischen Bund statt.[3] Durch die fest strukturierte Bürgergemeinde wurden persönliche Machtstellungen vermieden[4] und auf Schutz von außen fühlten sich die Städte nicht angewiesen. Man vertraute der Macht der olympischen Götter und führte beispielsweise die gewahrte Unabhängigkeit nach den Perserkriegen im 5. Jahrhundert v.Chr. auf deren Wohlwollen zurück.[5] Nachhaltig erschüttert wurde dieses Selbstbewusstsein jedoch durch die Peloponnesischen Kriege (431 – 404 v.Chr.), in deren Folge viele kleinere Städte ihre Autonomie nur unter dem Schutzmantel von Sparta oder Athen bewahren konnten. Die politische Macht lag nun in den Händen einzelner Feldherren wie dem spartanischen Lysander (siehe folgendes Kapitel).[6] Letztendlich wurde durch Philipp II. die Einigung Griechenlands erzwungen, das von da an unter makedonischer Hegemonie stand – die „Verlagerung der Schwerpunkte von Macht und Dynamik sind also schon seit dem späten 5. und frühen 4. Jahrhundert mehr oder minder deutlich vorbereitet und angelegt“[7], bringt Vogt die Entwicklungen auf den Punkt und spricht damit zwei Schlagworte an, die für den späteren Hellenismus prägend sein werden.

Die polis -Mentalität und die durch sie entstandenen Verfassungsformen wurden aufgrund der zunehmenden Instabilität hinterfragt und auch der Wunsch nach größerer militärischer Schlagkraft führte zu einer Sehnsucht nach einem starken Anführer.[8] Eine Rolle, die hauptsächlich von mächtigen außenstehenden Fremden ausgefüllt wurde, da nur sie eine Schutzfunktion übernehmen konnten.[9] Dieser Wandel blieb nicht ohne gesellschaftliche Folgen, die Eingang in Philosophie, Literatur und Kunst fanden: Indem die alten Gemeinschaftsstrukturen sich langsam auflösten, wuchs das Gefühl der Unsicherheit, und „irrationale Lebensmächte“[10] gewannen an Gewicht. Grundzüge der polis -Religion blieben jedoch weiterhin erhalten und die traditionellen Kulte bestehen.[11] Unter Alexander dem Großen (356-323 v.Chr.) und während der Diadochenzeit wurde Griechenland zunehmend zum „Randgebiet“ der Geschehnisse und die alten poleis „führten […] – mit wenigen Ausnahmen – ein politisches Schattendasein“[12] als Vasallen von Monarchen oder sie wurden von den griechischen koinon (Bundesstaaten) einverleibt.

Die Anfänge des Hellenismus sind somit keineswegs allein auf Alexander zurückzuführen; die übermenschlich wirkenden Taten des makedonischen Feldherrn hatten in Griechenland jedoch den Weg geebnet, Überhöhung von Königen anzuerkennen,[13] und aus den Reaktionen Athens auf dessen Versuche, sich in ihre Politik einzumischen, kann man viel über das Selbstverständnis der Stadt ablesen. Unter Alexander wurde dessen Befehl zum Gesetz und seine Position war gegen Ende seiner Herrschaft so ausgebaut, dass er nicht auf Akzeptanz angewiesen war und in innere Angelegenheiten der Städte eingriff, auch die von Athen (siehe das für Athen fatale „Verbanntendekret“ 324 v.Chr., das durch den Tod des Makedonenkönigs nicht zur Ausführung kam).[14] Die Missbilligung der Athener war deutlich, aber obwohl sie durch ihre große Flotte ein machtvoller Gegner waren, hüteten sie sich vor offener Kritik und suchten keine militärische Auseinandersetzung.[15] Als Alexander kurz vor seinem Tod 323 v.Chr. indirekt den Wunsch nach göttlicher Verehrung äußerte und dadurch die griechische Anerkennung seiner Taten einforderte,[16] kam Athen diesem Ansuchen nach, schickte Abgesandte zu ihm nach Babylon und richtete einen Kult ein. Dies war das Resultat einer heftigen Debatte: Man wollte Alexander nicht verärgern, wahrscheinlich auch, um ihn in Bezug auf das Dekret zum Umdenken zu bewegen, aber man empfand ihn der Verehrung nicht für würdig. Nicht, weil es ein sterblicher König war, der nun Gott werden wollte – im nächsten Kapitel wird auf die griechische Tradition des Städtekultes näher eingegangen – sondern weil er als Fremdherrscher keine positiven Auswirkungen auf die Stadt hatte.[17] Aber politische Abwägungen führten hier letztendlich zu einer Überwindung der ebenfalls politisch motivierten Einwände. Nach Alexanders Tod kehrte Athen wieder zu den alten Plänen und Hoffnungen von Lykurgos zurück. Dieser hatte nach der Niederlage von Chaironeia durch Alexanders Vater Philipp II. 338 v.Chr., bei der die Stadt ihre Unabhängigkeit an Makedonien verlor, athenische Restaurationspolitik betrieben und wollte mit Athen an der Spitze andere griechische Städte gegen Makedonien vereinen.[18] Tatsächlich erhob sich im Lamischen Krieg 322 v.Chr. unter athenischer Führung ein Bündnis griechischer Stadtstaaten, welche großes Vertrauen auf diese setzten. Zwar endete der Krieg mit einer Niederlage, die makedonische Besatzung zog in Munychia ein, was einer Einschränkung der politischen Souveränität gleichkam, und die sogenannte timokratische Verfassung wurde eingeführt (die Ersetzung der Demokratie durch eine Oligarchie).[19] Aber nun war den Mächtigen der griechischen Welt zweierlei bewusst: Athen war durch seine Stellung in Griechenland eine ernstzunehmende Größe und auf die eigene Freiheit und Unabhängigkeit sehr bedacht.

2.2 Religiöse Entwicklungen: Ursachen und Formen des Kultes für Lebende

Die Verehrung von Sterblichen hat in Griechenland eine lange Tradition und führte Schritt für Schritt zum Städte- bzw. Herrscherkult. Im Folgenden, vor allem bei der Beschreibung des Kultes für Demetrios Poliorketes, werde ich den Begriff „Städtekult“ anstatt dem sinnverwandten „Herrscherkult“ verwenden, um mich vom ebenfalls als Herrscherkult bezeichneten dynastischen „Reichskult“ abzugrenzen. Damit möchte ich verdeutlichen, dass ich in diesem Aufsatz allein griechische Kulte, deren Initiative von der ehrerbringenden Stadt ausgingen und nicht vom Herrscher, beleuchten werde.

Zuerst möchte ich auf die grundlegende Beziehung zwischen Menschlichem und Göttlichen in der griechischen Religion eingehen. Ehrenberg beschreibt die Trennung als „unscharfe Scheidung“, die im „griechischen Bewusstsein seit alters lebendig“[20] sei durch Vermenschlichung der Gottheiten einerseits und Formen der Heroisierung von Menschen andererseits. Die Grenze bildete der Tod – Götter waren unsterblich. Als eine Art „Andenken“ und Dank wurden verstorbene Helden, die zum Wohl der Stadt beigetragen hatten, jedoch posthum als Heroen geehrt. Dieser Vorgang war in der griechischen Gesellschaft üblich und weit verbreitet, meist hatten sich diese als ktistai (Stadtgründer), Gesetzgeber oder Retter in schwierigen Situationen hervorgetan.[21] Wie wurde die Grenze des Todes jedoch überwunden? Habicht führt unter anderem den „rascheren Lebensrhythmus“ der Epoche und die zunehmende Abhängigkeit von der Gunst der Machthaber, denen man Dank schuldete, als Gründe für eine vor den Tod verlegte Verehrung an.[22] Der erste Lebende, dem so zu Lebzeiten kultische Ehren zuteil wurden, hier durch die Stadt Samos, war der spartanische Kommandeur Lysander im Jahr 404 v.Chr. nach dem Peloponnesischen Krieg.[23] Man nahm nun nicht an, dass diese als soter (Retter) oder euergetes (Wohltäter) ausgezeichneten Menschen jetzt unsterblich seien. Dieser Entwicklung lag vielmehr die Vorstellung zugrunde, dass ihre Leistungen übermenschlich waren – sich ihre Göttlichkeit also in bestimmten Handlungen offenbarte, dementsprechend also nicht ewig oder universal zu verstehen war.[24] Von einer Vergöttlichung von Personen konnte nicht die Rede sein, daher ist es auch fraglich, inwieweit man die mit göttlichen Kulten verehrten Sterblichen tatsächlich als „echte Götter“ sah.[25] Darüber hinaus muss man berücksichtigen, dass es in der griechischen Vorstellung keine wirkliche Trennung zwischen kultischen und profanen Ehren gab – erstere waren eher eine Steigerung und kein Qualitätsunterschied.[26] In dem Maße, in dem die Schutz- und Hilfsbedürftigkeit seitens der Städte stieg, verwunderten auch die lokalen Charakter der Kulte und die immer weiter gesteigerten Ehrbekundungen nicht mehr. Diese bestanden meist aus folgenden Kultformen, die weitgehend mit der Verehrung der olympischen Götter übereinstimmten: Regelmäßige Tieropfer, Errichtung von Altären und Statuen, auch wurden phylen (Stämme) oder Städte nach den Wohltätern benannt[27] - man kann also nicht davon ausgehen, dass die neuen Kulte den Glauben an die „alten“ Götter ablösten oder verdrängten.

Der Vorteil für den Kultempfangenden lag auf der Hand: Ein sich außerhalb der Stadtstruktur befindender Fremder konnte dadurch einen dauerhaften Kontakt herstellen, diesen stabilisieren und Einfluss ausüben, was im folgenden Teil am Beispiel Demetrios Poliorketes und Athen verdeutlicht werden soll. Auch für die griechischen Städte bot diese Form der Kommunikationsstruktur Vorteile. Eine tiefe Ablehnung gegen Tyrannei vereinte zwar die griechischen poleis, aber da man sich der Abhängigkeit von außenstehenden Machthabern bewusst war und aktiv nach deren Unterstützung suchte, musste man nach Alternativen zur bekannten, jedoch verhassten Herrschaft des Einzelnen suchen. Im Hellenismus entwickelte sich die griechische Staatsvorstellung des basileus, eine neue Form der Monarchie, die positiv konnotiert war, da man sich ihr freiwillig unterwarf. Dieser basileus hatte zwar Macht über die Stadt, da sie jedoch nur eine unter vielen war und er an einem anderen, oft weit entfernten Ort residierte, mischte er sich nicht in deren innere Angelegenheiten ein[28] - eine Situation, die an die Beziehung zu den olympischen Göttern erinnert. Trotzdem konnte seine Position in die politische und soziale polis -Ordnung integriert werde, ohne dass Verfassungen (wie die athenische Demokratie[29] ) verletzt wurden. Außerdem ermöglichten die göttlichen Ehren eine besondere Kommunikationsstrategie: Schließlich konnten durch den Vergleich mit den Göttern auch Erwartungen und Wünsche artikuliert werden. Indem Athen flexibel, strategisch und anpassungsfähig mit den göttlichen Ehren umging, bestand sein politisches System noch bis 262 v.Chr.

[...]


[1] Habicht, 1970, S. VII

[2] Vgl. z.B. Mikalson, 1998 und Kralli, 1996

[3] Vgl. Schmitt & Vogt, 1993, S. 4

[4] Vgl. Habicht, 1970, S. 236

[5] Vgl. Zipfel, 2014, S. 5

[6] Vgl. Habicht, 1970, S. 237

[7] Schmitt & Vogt, 1993, S. 6

[8] Vgl. ebd., S. 5

[9] Habicht, 1970, S. 237

[10] Taeger, 1951, S. 225

[11] Schmitt & Vogt, 1993, S. 639

[12] Ebd., S. 5

[13] Vgl. Taeger, 1951, S. 241

[14] Vgl. Gehrke, 2005, S. 92

[15] Vgl. Wiemer, 2015, S. 160 ff.

[16] Vgl. Habicht, 1970, S. 273

[17] Vgl. ebd., S. 221

[18] Vgl. Mikalson, 1998

[19] Vgl. Dimitrakos, 1937, S. 18

[20] Ehrenberg, 1965, S. 509

[21] Vgl. Kralli, 1996, S. 175

[22] Vgl. Habicht, 1970, S. 206

[23] Vgl. Zipfel, 2014, S. 4

[24] Vgl. Habicht, 1970, S. 198

[25] Vgl. ebd., S. 196

[26] Vgl. Diefenbach, 2015, S. 115

[27] Vgl. Zipfel, 2014, S. 6

[28] Vgl. Diefenbach, 2015, S. 113 f.

[29] Vgl. Kralli, 1996, S. 190

Details

Seiten
20
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668582606
ISBN (Buch)
9783668582613
Dateigröße
473 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v380742
Institution / Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
1,0
Schlagworte
Antike Hellenismus Demetrios

Autor

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