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FinTech. Geschäftsmodelle und Wettbewerbsstrategien

Bachelorarbeit 2017 36 Seiten

BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung und Zielsetzung
1.2 Entwicklung des FinTech-Markts

2 Produktbezogene Wettbewerbsstrategien
2.1 Crowdfunding
2.2 Vermögensmanagement
2.2.1 Social-Trading
2.2.2 Robo-Advisors
2.2.3 Zinsvergleichsportale
2.2.4 Personal-Finance-Management
2.3 Zahlungsverkehr
2.4 InsurTec

3 Vermittlerbezogene Wettbewerbsstrategien
3.1 Die Bank als Lieferant für das FinTech
3.2 FinTech als Lieferant für die Bank
3.3 Vertriebs-/Produktkooperation zwischen Bank und FinTech

4 Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

Verzeichnis der elektronischen Quellen

Eidesstattliche Versicherung

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Internetnutzung in Deutschland und

Abb. 2: Präferierter Nutzungsweg, beim Banking, im Service oder bei der Beratung

Abb. 4: Logos der Anbieter aus !

Abb. 5: Logos der Anbieter aus dem Bereich Social-"

Abb. 6: Anlagevolumen deutscher Robo-Advisors

Abb. 7: Logos der Anbieter aus dem Bereich Robo-Advisory

Abb. 8: Logos der Anbieter aus dem Bereich Zinsvergleichsportal

Abb. 9: Logos der Anbieter aus dem Bereich Personal-Finance

Abb. 10: Logos der Anbieter aus dem Bereich Zahlungsverkehr

Abb. 11: Logos der Anbieter aus dem Bereich InsurTec ()

1 Einleitung

1.1 Problemstellung und Zielsetzung

Die Zukunft hat bereits begonnen. Schon heute nutzen viele Unternehmen die digitale Transformation zu ihrem Wettbewerbsvorteil. Kundenanfragen können überlegter erfüllt, Durchlaufzeiten herabgesetzt und Kosten eingespart werden. Daher ist es relevant, sich mit der digitalen Transformation und ihrem Einfluss auf Geschäftsmodelle auseinanderzusetzen.1

Die Digitalisierung war in der Vergangenheit auf wenige Erneuerungen beschränkt. In den letzten Jahren hat die Finanzdienstleistungsbranche allerdings eine erhebliche Zunahme an Innovationen zu verzeichnen, beginnend mit Bankautomaten, über das Online-Banking, erste Mobile-Payment-Verfahren bis hin zur bargeldlosen elektronischen Bezahlung.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Internetnutzung in Deutschland und global

Quelle: Eigene Darstellung. Datenquelle: Vgl. Worldbank (o.J.): Statistik Internetnutzer, o.S., Abruf vom 11.02.2017, Dokument 29 der CD.

Seit etwa 2010 sind zahlreiche Innovationen auf dem Markt, die unter der Bezeichnung Fintech zusammengefasst werden2

Die digitale- und Informationsrevolution hat die Art und Weise verändert, wie die Welt lernt, Krankheiten behandelt, kommuniziert und Geschäfte macht. In Abbildung 1 ist deutlich erkennbar, wie stark sich die Internetnutzung in Deutschland und weltweit sich über die letzten 20 Jahren gesteigert hat.3 Diese Entwicklung geht einher mit der effizienten Nutzung von Informationen und dadurch sinkenden Transaktionskosten. Sie erleichtert somit auch den Markteintritt in viele Branchen. In der Musik-, Verlags- und Medienwirtschaft hat sich dieser Trend bereits etabliert. Eine der ersten Branchen, die von der Digitalisierung betroffen waren, ist die Musikindustrie. Maßgeblich trug hierzu die ehemalige Musiktauschbörse Napster bei, die 1999 online ging und es ermöglichte, MP3-Musikdaten über das Internet zu verteilen.

Auch in der Finanzbranche hat sich die Digitalisierung schrittweise durchgesetzt. Dieser Fortschritt ergibt sich aus einer erheblichen Leistungssteigerung der IT, bedingt durch die Entwicklung von Endgeräten, wie Smartphones, Tablets etc., und elektronischen Diensten, wie elektronischen Marktplätzen oder der CloudTechnologie.4 Träger dieser Entwicklung sind insbesondere FinTechs, die die Finanzbranche revolutionieren. Die Unternehmensberatung Horvath und Partner hat FinTechs folgendermaßen definiert:

,,FinTech-Unternehmen sind IT-Start-ups mit einem Fokus auf Finanzdienstleistungen, die mit keinem geringeren Ziel gestartet sind, als Finanzdienstleistungen zu revolutionieren. Sie bieten keine vollkommen neuen Produkte und Dienstleistungen an, sondern grenzen sich von klassischen Banken und Finanzdienstleistungsunternehmen vor allen Dingen dadurch ab, dass sie ihre Angebote und Dienstleistungen mit einer spürbar höheren Kundenorientierung.5

Das Wort FinTech ist ein Kunstwort aus den Begriffen Finanzen und Technologie. Laut Statista haben 76 Prozent der Deutschen noch nie etwas von FinTechs gehört.6 Eine andere Umfrage, die auf der Webseite >?as Investment@ veröffentlicht wurde, ergab, dass 92 Prozent der 512 Befragten noch nie den Begriff FinTech gehört hatten. Die Gründe dafür sind, dass Thematik und Nutzen bei Verbrauchen noch nicht angekommen sind und dass die Mehrheit der Kunden mit den Dienstleistungen der Banken zufrieden ist. Dies bestätigt die Umfrage von >?as Investment@, bei der 62 Prozent der Befragten zufrieden mit den bestehenden

Dienstleistungen sind. Außerdem begründet Explorare, ein Marktforschungsinstitut aus Bielefeld, die schlechte Marktdurchdringung der FinTechs damit, dass die meisten Verbraucher digitale Dienstleistungen im Bereich Online-Shopping und Online-Banking verankert sehen und weniger im Bereich der digitalen Vermögensverwaltung und der Online- Versicherungsverträge.

Newskontor-Geschäftsführer Marco Cabras empfiehlt in diesem Zusammenhang eine aktivere Werbung, da großes Potenzial in der Online-Vermögensverwaltung und im Bereich der Online-Versicherungsdienstleistungen (InsurTech) liege.7 FinTechs können die Reichweite über das Internet nutzen sowie standardisierte digitale Finanzdienste in Form von Apps oder webbasierten Diensten anbieten und somit etablierten Banken Kundschaft abwerben. Jedoch ist das Angebot der neuen Marktteilnehmer zurzeit begrenzt.

Darüber hinaus werden Finanzprodukte für Unternehmen und Haushalte beratungsintensiver, demgemäß steigen die Wettbewerbsvorteile für die etablierten Banken, weil komplexe Finanzprodukte, z. B. ein IPO8, oder eine Anleihen Emittierung bisher nicht einfach standardisiert über das Internet angeboten werden können.9 Im Fachmagazin >Die Bank@ wurden in einer Umfrage im Rahmen der IM-Privatkundenstudie 2016 mehr als 2000 Bankkunden in Deutschland befragt. Hierbei ist allerdings zu beachten, dass eine gewisse >Xnline-Affinität@ bereits vorhanden ist, wenn ein Teilnehmer an einer Online- Umfrage partizipiert. Eine Frage an die Erhebungsteilnehmer war: ;Welches ist Ihr präferierter Nutzungsweg beim Banking, im Service oder bei der BeratungY= In Abbildung 2 wird ersichtlich, dass der bevorzugte Nutzungsweg beim Banking (alltägliche Bankgeschäfte, wie Überweisung, Dauerauftrag einrichten) der Online-Kanal ist, die Beratung hingegen eindeutig in der Filiale stattfinden soll. Im Bereich Service wird auch die Filiale präferiert, der digitale und der telefonische Nutzungsweg werden allerdings ziemlich ausgeglichen bewertet.10

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Umfrage: Präferierter Nutzungsweg, beim Banking, im Service oder bei der

Quelle: Eigene Darstellung. Datenquelle: Vgl. Mihm, O./ Frank, B. (2016), S. 44 < 45.

Um überhaupt Finanzprodukte vertreiben zu dürfen, sind regulatorische Auflagen einzuhalten. Dafür muss mit einem großen Kostenblock und umfassendem Know- how gerechnet werden. Demzufolge fokussiert sich das Angebot der neuen Akteure im Finanzsektor eher auf Produkte und Dienste, die nicht einer regulatorischen Aufsicht unterliegen oder für die keine Lizenzen benötigt werden. Dies zeigt, dass durch die Erfüllung von regulatorischen Auflagen, Lizenzen und damit verbundene Erfahrungen Wettbewerbsvorteile für Banken entstehen. Dennoch haben einzelne Anbieter eine Banklizenz, z. B. N26 oder Bergfürst wenn auch nur vorübergehend.11

Gegenstand der vorliegenden Bachelor-Thesis ist die Darstellung der neuen Anbieter in der Finanzbranche. Es soll untersucht werden, in welchen Segmenten die FinTechs tätig sind, wie die einzelnen angebotenen Produkte und Dienstleistungen anzuwenden sind und wie Kooperationsmodelle mit Banken aussehen. Außerdem wird der deutsche Markt in Bezug auf die heutige Marktgröße und die Schätzungen nach der zukünftigen Entwicklung untersucht. Untersuchungsobjekt der Bachelorthesis sind dabei nicht die regulatorischen Vorschriften, denen die Anbieter unterliegen.

1.2 Entwicklung des FinTech-Markts

Das Gesamtmarktvolumen aller Transaktionen von FinTechs im Bereich Finanzierung und Vermögensmanagement in Deutschland betrug im Jahr 2015 ungefähr 2,2 Mrd. EUR. Das weltweite Transaktionsvolumen aller FinTechs im Bereich Crowdfunding fiel im Jahr 2015 schätzungsweise mit einer Summe von 30 Mrd. EUR ins Gewicht. Die Anzahl der FinTechs in Deutschland steigt stetig an. 2015 konnten insgesamt 433 FinTech-Unternehmen in Deutschland identifiziert werden. Die meisten Unternehmen sind im Bereich Zahlungsverkehr aktiv, nach gefolgt von Unternehmen aus dem Segment Crowdfunding.12

Ein Kommentar von Friederike Stradtmann, Senior Manager bei Accenture Strategy im Bereich Financial Services und Expertin für digitale Geschäftsmodelle, verdeutlicht die vorhandene Bewegung: ;Die Innovationsdynamik der Fintech-Szene reicht inzwischen weit über die traditionellen Finanzzentren der Welt hinaus [...] Neue Wachstumsfelder wie Robotics, Blockchain und das Internet der Dinge sind weniger an einzelne Regionen gekoppelt als vielmehr an die Fähigkeit der Finanzindustrie, gute Ideen zur Verbesserung der Servicequalität und der Realisation von Effizienzpotenzialen aufzugreifen und zu skalieren13 Auch die Anzahl der Mitarbeiter in FinTech-Unternehmen wächst. Laut der Webseite www.treffin.de arbeiten derzeit 2000 Mitarbeiter in deutschen FinTech-Unternehmen, hauptsächlich in den Bereichen E-Commerce und Kredit.14 Anhand der zuvor beschriebenen Entwicklungen ist zu erkennen, dass der FinTech-Markt eine rasante Entwicklung durchlebt.

Im nachfolgenden Abschnitt werden die bedeutungsvollsten FinTechs auf dem deutschen Markt aufgezeigt, auf Basis der Preisverleihung bei der Veranstaltung >Between the Towers@ in Frankfurt.15 Des Weiteren beziehe ich die Medienpräsenz und ein Ranking von KPMG mit ein, in dem die Top 100 der FinTechs weltweit ausgezeichnet wurden.16 Der Online-Blog www.Paymentandbanking.de hat ferner ein Ranking veröffentlicht, in dem die Top 10 der FinTechs des Jahres 2015 aus allen Bereichen dargestellt sind. Dieses Ranking dient ebenfalls als Grundlage für die Auswahl der FinTechs.17

Große Aufmerksamkeit hat der Anbieter N26 (ehemals Number 26) angesichts der rasant wachsenden Anzahl von mittlerweile 200.000 Kunden erhalten. N26 wurde bei der Veranstaltung >Between the Towers@ neben zwei anderen Start-ups

zum FinTech des Jahres gekürt. Außerdem hat der Großinvestor Horizons Ventures 40 Mio. Euro investiert. Hinter Horizons Ventures agiert der Fonds von Li Ka-Shing, dem zweitreichsten Mann Asiens.18 Das Unternehmen N26 hat seit Juli 2016 eine Banklizenz und bietet die Kontoführung per App an. Der Kunde erhält eine Debit-Mastercard und ggf. eine Maestro-Card. N26 bietet außerdem die Kreditvergabe an. Hier werden Kredite zwischen 1000 Euro und 25.000 Euro mit einer Laufzeit von ein bis fünf Jahren angeboten. Der Kreditantrag wird über die App abgeschlossen. Zur Zielgruppe gehören insbesondere Kunden im Alter zwischen 18 bis 35 Jahren.19

Als weiterer bedeutender Player in der FinTech-Branche ist der Anbieter >Weltsparen@ . Weltsparen wurde auf der Veranstaltung >Between the Towers@ als eines der relevantesten FinTechs ausgezeichnet. Außerdem haben die Spotify-Investoren rund 30 Mio. Euro in das FinTech investiert. Bisher wurden 60 Mio. Euro in Weltsparen investiert und über 2 Mrd. Euro wurden von 45.000 Kunden angelegt. Das FinTech wurde 2013 in Berlin gegründet. Weltsparen gehört zu den Zinsvergleichsportalen und bietet somit insbesondere Tages- und Festgeldanlagen an. Über ein kostenfreies Girokonto kann der Kunde sein Verrechnungskonto eröffnen, welches über die MHB-Bank AG geführt wird. Die Anlage erfolgt online und auch die Registrierung kann per Video- oder alternativ per Postident-Verfahren ausgeführt werden. Dem Kunden werden über das Portal Weltsparen für die gewünschte Laufzeit und Anlagesumme Zinsen angeboten, die von europäischen Partnerbanken bereitgestellt werden.20

Ein weiteres bedeutendes FinTech ist >KrediTech@. KrediTech wurde von KPMG als einziges deutsches FinTech unter den Top 10 der relevantesten FinTechs 2016 weltweit ausgezeichnet.21 Das Hamburger FinTech wurde 2012 von Sebastian Diemer und Alexander Graubner-Müller gegründet und hat 300 Mitarbeiter.22 Es hat in der dritten Finanzierungsrunde insgesamt 92,7 Mio. Euro eingesammelt, darunter 10 Mio. Euro von Investoren der Weltbank. KrediTech hat sich auf die sogenannten >underbanked@ Kunden fokussiert, also Kunden, die insbesondere von Banken keine Kredite bekommen. KrediTech vergibt Mikro- und Ratenkredite und hat ein eigenes Scoring-Verfahren entwickelt. Die Kunden von KrediTech sind in Polen, Spanien, in der Tschechischen Republik, Russland und Mexiko. In Deutschland agiert das FinTech in geringerem Ausmaß, da weniger deutsche Kunden >underbanked'sind.

Das letzte FinTech im deutschen Markt, das ich darstelle, ist im Gegensatz zu den anderen Anbietern sowohl auf B2B- als auch auf B2C-Ebene aktiv. Es handelt sich um das FinTech >Gini@. Gini bietet eine semantische Dokumentenanalyse an, d. h. Überweisungen können fotografiert werden und müssen nicht per Hand eingetippt oder auf den Überweisungsträger geschrieben werden. Investoren sind beispielsweise die Commerzbank und Check24.23 Zu den Partnern von Gini zählen unter anderem die Deutsche Bank, Apple, ING Diba und die Sparkasse.24

Hier ist erkennbar, dass viele FinTechs Partnerschaften mit Finanzdienstleistern und Unternehmen eingehen, die in diese Branche einen Fuß setzen möchten oder dies bereits getan haben. Finanzdienstleister stehen durch den wachsenden Wettbewerb mit den FinTech-Unternehmen einerseits eine Herausforderung gegenüber. Banken können diese Chance andererseits selbst nutzen, indem sie ihre Wertschöpfungskette digital transformieren und ihren Gewinn im besten Fall sogar um die Hälfte anheben. Sollten Banken dagegen nicht handeln, können sie 30 bis 40 Prozent ihrer Erträge an die FinTechs verlieren.25

Damit eine Implementierung der Digitalisierung erfolgreich ist, müssen Banken Innovation als festen Bestandteil in allen Geschäftsbereichen wahrnehmen. Banken haben den Vorteil, dass sie bei Umstellung auf digitale Lösungen ihr Produktportfolio einem vorhandenen Kundenstamm anbieten können und bereits ein vertrauenswürdiger Anbieter im Markt sind.

Ansonsten bietet das deutsche Kreditwirtschaftsgesetz Vorteile, und zwar dürfen die FinTechs in Deutschland Darlehen meist nur anbieten, wenn sie mit einer Partnerbank zusammenarbeiten. Genügend Kapital ist verfügbar, um Innovationen zu forcieren und somit in Partnerschaften und Übernahmen zu investieren.

Im Verhältnis dazu haben Banken nicht schnell genug reagiert und in die Digitalisierung investiert. Meist steht die Thematik auf der Agenda, jedoch nicht vorrangig, denn oftmals unterliegt die Digitalisierung Zielkonflikten, denn Teilbereiche würden sich damit kannibalisieren. Außerdem richten viele Banken ihre Organisation aus Sicht der Bank und nicht aus Sicht der Kunden aus.26

Darum ist es erforderlich zu handeln, da die neuen Marktteilnehmer bestimmte Teile der Wertschöpfungskette aus dem Finanzdienstleistungssektor nehmen und als Kern ihres Geschäftsmodells anwenden. Dieser Prozess wird >Unbunding of Banks@ genannt. Der Entwicklungsprozess der FinTechs ist an dem Punkt angekommen, an dem sich jeder Teil der traditionellen Wertschöpfungskette im Finanzbereich gegen ein FinTech-Geschäftsmodell austauschen lässt.27 Die FinTechs bereiten den etablierten Banken somit zunehmende Konkurrenz.

[...]


1 Schallmo, D. (2016), Digitale Transformation von Geschäftsmodellen, S. 5.

2 Vgl. Alt, R./Puschmann, T. (2016), S. 94.

3 Vgl. Worldbank (o.J.): Statistik Internetnutzer, o.S. Abruf vom 11.02.2017, Dokument 29 der CD.

4 Vgl. Deutsche Bank (Hrsg.) (2014), Fintech < Die digitale (R)evolution im Finanzsektor, S.13f. Abruf vom 11.02.2017, Dokument 10 der CD.

5 Vgl. Horvath und Partners (2014), FinTechs < Angriff auf die Geschäftsmodelle von Banken, S. 2, Abruf vom 11.02.2017, Dokument 14 der CD.

6 Vgl. Statista (Hrsg.) (2016), FinTech in Deutschland, Abruf vom 12.02.2017 (An der Umfrage haben 1.004 Personen in Deutschland teilgenommen, die 18 oder älter waren. Die Umfrage hat im Juni 2016 stattgefunden.), Dokument 27 der CD.

7 Vgl. Das Investment (Hrsg.) (2017), Deutschen haben noch nie von Fintech gehört, S.1-2, Abruf vom 10.02.2017, Dokument 9 der CD.

8 Aktien werden erstmalige über die Börse der Öffentlichkeit angeboten.

9 Vgl. Deutsche Bank (Hrsg.) (2014), Fintech < Die digitale (R)evolution im Finanzsektor, S.18, Abruf vom 11.02.2017, Dokument 10 der CD.

10 Vgl. Mihm, O./ Frank, B. (2016), S. 44 < 45 (Finanzentscheidern ab 18 Jahren, die alleine oder gemeinsam in persönlichen Geldangelegenheiten entscheiden. Die Umfrage wurde Online durchgeführt.)

11 Vgl. Deutsche Bank (Hrsg.) (2014), Fintech < Die digitale (R)evolution im Finanzsektor, S.18, Abruf vom 11.02.2017, Dokument 10 der CD.

12 Vgl. Dorfleitner, G./Hornuf L. (2016), Fintech-Markt in Deutschland, S.12, Abruf vom

15.02.2017, Dokument 7 der CD.

13 Vgl. Accenture (2016), Fintech-Investitionen 2016 wachsen weiter rasant und wörtliches Zitat von Friederike Stradtmann, o.S., Abruf vom 09.02.2016, Dokument 1 der CD.

14 Vgl. Treffin (Hrsg.) (2015), FinTech < Eine Branche wird erwachsen, Abruf vom 09.02.2017, Dokument 30 der CD.

15 Vgl. Reinkimm G. (2016), die Preisverleihung zum FinTech des Jahres, Abruf vom 17.02.2017, Dokument 12 der CD.

16 Vgl. KPMG und H2 Ventures (Hrsg.) (2016), Leading Gloabal FinTech Innovators, o.S., Abruf vom 17.02.2017, Dokument 18 der CD.

17 Vgl. Bajorat A. (2016), Abruf vom 17.02.2017, Dokument 4 der CD.

18 Vgl. Schlenk, C. (2016), Number26 erhält 40 Millionen US-Dollar, o.S., Abruf vom 14.02.2017, Dokument 26 der CD.

19 Vgl. Wikipedia (o.J.), N26, Abruf vom 14.02.2017, Dokument 34 der CD.

20 Vgl. t3n (Hrsg.) (2017), Spotify-Investor steckt 30 Millionen Euro in deutsches Fintech, Abruf vom 17.02.2017, Dokument 28 der CD.

21 Vgl. KPMG und H2 Ventures (Hrsg.) (2016): Leading Gloabal FinTech Innovators, S.7 Abruf vom 17.02.2017, Dokument 18 der CD.

22 Vgl. Wikipedia (o.J.): Kreditech, Abruf vom 17.02.2017, Dokument 33 der CD.

23 Vgl. Voß, O. (2014): Commerzbank investiert in Start-up Gini, o.S. Abruf vom 17.02.2017, Dokument 23 der CD.

24 Vgl. Gini (o.J): Homepage Abruf vom 17.02.2017, Dokument 13 der CD.

25 Angaben laut der Unternehmensberatung McKinsey & Company Inc.

26 Vgl. Drummer, D./Jerenz P. (2016), FinTech < Herausforderung und Chance S.6, Abruf vom 17.02.2017, Dokument 19 der CD.

27 Vgl. Schallmo, D. (2016): Digitale Transformation von Geschäftsmodellen, S. 522.

Details

Seiten
36
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668560192
ISBN (Buch)
9783668560208
Dateigröße
663 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v379102
Institution / Hochschule
Hochschule RheinMain
Note
2,3
Schlagworte
FinTech Strategie Wettbewerb FinTechs InsurTech Finanzen Crowd Crowdfunding Banken

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Titel: FinTech. Geschäftsmodelle und Wettbewerbsstrategien