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Indien. Wachstum ohne Entwicklung

Welche sozialen Faktoren beeinflussen die Entwicklung von Indien und welche Maßnahmen werden dagegen unternommen?

Hausarbeit 2015 21 Seiten

VWL - Fallstudien, Länderstudien

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

1. Einleitung

2. Überbevölkerung
2.1 Ursachen
2.2 Auswirkungen
2.3 Maßnahmen

3. Kinderarbeit
3.1 Ursachen
3.2 Auswirkungen
3.3 Maßnahmen

4. Zusammenfassung/Ausblick

LITERATURVERZEICHNIS

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

Abbildung 1: Bevölkerungswachstum in Indien (1901-2001)

Abbildung 2: Anzahl der Kinderarbeiter in Indien (1981 - 2000)

Abbildung 3: Teufelskreislauf der Kinderarbeiter

1. Einleitung

Indien ist eines der widersprüchlichsten Länder der Welt. Einerseits entwickelt sich Indien langsam zu einer wirtschaftlichen Großmacht, andererseits bestehen im Landesinneren immense soziale Probleme. Mit einem BIP Wachstum von 4,7% gehört das Land zu den stärksten Volkswirtschaften weltweit. Schätzungen zufolge wird Indien bis zum Jahr 2050 die drittstärkste Volkswirtschaft der Welt nach der Volksrepublik China und den USA sein. Trotz der wirtschaftlichen Entwicklung hat Indien mit zahlreichen sozialen Problemen zu kämpfen. 30% der indischen Bevölkerung leben täglich von einem US-Dollar pro Kopf und somit unterhalb der Armutsgrenze.1

In der vorliegenden Arbeit werden die wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten Indiens in Orientierung an folgender Leitfrage ergründet:

Welche sozialen Faktoren beeinflussen die Entwicklung von Indien und welche Maßnahmen werden dagegen unternommen?

Die Ausführungen sind in zwei Abschnitte unterteilt. Der erste Abschnitt fokussiert das Problem der Überbevölkerung, deren Ursachen und Auswirkungen analysiert und erläutert werden. Anschließend werden Maßnahmen zur Bekämpfung der Überbevölkerung dargelegt und erörtert. Der zweite Abschnitt befasst sich mit der Kinderarbeit in Indien. Auch hier werden Ursachen und Auswirkungen erkundet und dargestellt. Gefragt wird zudem nach möglichen Maßnahmen zur Reduzierung der Kinderarbeit. Auf dem Hintergrund dieser Ausführungen wird schließlich die oben angeführte Leitfrage beantwortet. Die Untersuchung endet mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse sowie mit einer Prognose über die zukünftige Entwicklung Indiens.

Die wichtigste Literatur zum Thema Ü berbevölkerung ist für die hier verfolgten Zwecke „Indien: Geographie, Geschichte, Wirtschaft, Politik“ von Friedrich Stang aus dem Jahr 2002. Es befasst sich eingehend mit der Bevölkerung und sozialen Struktur Indiens, mit seiner Landwirtschaft sowie mit der Nutzung der natürlichen Ressourcen des Landes. Ferner werden die Gegebenheiten in den Städten beleuchtet.

Das Standardwerk zum Thema Kinderarbeit ist die von Wolfgang Jessen veröffentlichte Monographie „Kinder zwischen Arbeit und Schule: Kinderarbeit in Indien und mögliche bildungspolitische Maßnahmen zur Konfliktlösung“, die im Jahr 1996 veröffentlicht wurde. Jessen beschäftigt sich hauptsächlich mit der Kinderarbeit in Indien und analysiert deren Ursachen. Ebenfalls berücksichtigt wurde die Monographie „Nachteilige Kinderarbeit: ein Versuch ihrer Definition und eine Analyse internationaler Übereinkommen zu ihrer Bekämpfung“ aus dem Jahr 2008.

2. Überbevölkerung

Dieser Abschnitt beschäftigt sich mit der Überbevölkerung Indiens, dem gravierendsten sozialen Problem des Landes.

Als Ü berbevölkerung wird ein schnelles Bevölkerungswachstum bezeichnet, das die Belastbarkeitsgrenze eines Lebensraums oder die Bestände natürlicher und lebensnotwendiger Ressourcen überschreitet.2

Nach der 15. ununterbrochenen Serie des Census of India im Jahre 2011 beträgt die Einwohnerzahl Indiens ca. 1,2 Milliarden.3 Damit ist Indien nach China (Stand 2013: ca. 1,3 Milliarden Einwohner) das zweitbevölkerungsreichste Land der Welt.4 Offiziell wurde im Jahr 2000 die Milliardengrenze in Indien überschritten.5

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Bevölkerungswachstum in Indien (1901-2001)6

Das Wachstum der Bevölkerung stieg im Jahrzehnt 1971-1981 um 24,8%, von 1981-1991 um 23,9% und in den Jahren 1991-2001 um 21,3%.7 Erwähnenswert ist, dass in den Jahren 1911-1921 ein Rückgang der Bevölkerung um 0,3% stattgefunden hat. Ursächlich dafür war, eine Grippeepidemie im Jahr 1918, die 17 Millionen Indern das Leben gekostet hat.8

2.1 Ursachen

Zu den Hauptgründen für die Übervölkerung gehören die hohen Geburten- und abnehmenden Sterberaten in Indien. Die Bevölkerungsquote unter 15 Jahren liegt bei 29,1% und ab 65 Jahren bei nur 5,3%.9 Zum Vergleich: Deutschlands Bevölkerungsquote unter 15 Jahren liegt bei 13,1% und ab 65 Jahren bei 21,1%.10 Entscheidend für die hohe Geburtenrate ist die Tatsache, dass Kinder die einzige Altersvorsorge sind. Die Denkweise vieler indischer Familien ist, dass mit der Anzahl der Kinder die Höhe der Einnahmen wächst. Kinder werden z.B. in der Agrargesellschaft als Arbeitskräfte für die landwirtschaftlichen Familienbetriebe benötigt.11 Dieser Punkt wird weiter unten noch näher erläutert werden.

Ein weiterer Grund für das Bevölkerungswachstum ist die tradierte Vorliebe für große Familien. Der Wunsch, zahlreiche Nachkommen zu haben, ist groß, weil in der indischen Gesellschaft das Ansehen einer Familie mit jedem Kind steigt. Überwiegend aus diesem Anlass heiraten Inder möglichst frühzeitig. Entsprechend werden die Frauen bereits in einem vergleichsweise jungen Alter schwanger.12

Mit der Verbesserung der wirtschaftlichen Situation und des medizinischen Fortschritts nimmt die Sterberate in Indien stetig ab. Impfkampagnen sowie eine bessere Hygiene ließen die Sterberate von 27 pro 1000 Einwohner im Jahr 1951 auf neun im Jahr 1998 zurückgehen. Die Lebenserwartung hat sich von 41 Jahren im Jahr 1951 auf 62,4 Jahren im Jahr 2001 erhöht. Außerdem ist die Kindersterblichkeit von 146 pro 1000 Lebendgeburten im Jahr 1961 auf 72 im Jahr 1998 gesunken.13

Eine weitere Ursache für die Überbevölkerung in Indien ist die fehlende Aufklärung. Die Alphabetisierungsrate betrug im Jahr 2001 65,4% (bei Frauen 54,2% und bei Männern 65,4%). Vor allem für die arme Bevölkerung gibt es aufgrund der finanziellen Situation kaum einen Zugang zu Bildungseinrichtungen.

Darüber hinaus herrscht ein großes Informationsdefizit, was Verhütungsmittel anbelangt. Dies gilt insbesondere für die ländlichen Gebieten. In Städten wie Bihar, Madhya Pradesh, Rajasthan und Uttar Pradesh hat die indische Regierung es versäumt, Aufklärungskampagnen durchzuführen. Diese Städte beeinflussen aufgrund ihrer hohen Geburtenrate entscheidend das Gesamtbild Indiens. Zudem können schwangere Frauen häufig keine Abtreibung durchführen, weil Schwangerschaftsabbrüche in der Regel sehr kostspielig sind und es in ländlichen Gebieten an medizinischen Kenntnissen fehlt.14

2.2 Auswirkungen

Armut und Hungersnöte sind die zentralen Folgen des immer stärker werdenden Bevölkerungswachstums in Indien. Kindersterblichkeit und drastische Bevölkerungszunahme sind in den ärmeren Siedlungen am höchsten. Das Zusammenleben auf engstem Raum bei mangelnder Hygiene und ungenügender Ernährung sorgt für eine erhöhte Anfälligkeit und Ausbreitung von Krankheiten.15 Dies gilt vor allem für die Slums, in denen Menschen aus den untersten Schichten der Gesellschaft leben. Viele Familien, die vom Land in die Stadt umsiedeln, haben keinen festen Arbeitsplatz und sind auf Gelegenheitsarbeiten angewiesen. Das Einkommen reicht nicht für eine Wohnung, daher leben sie in den Slums. Die Bewohner bauen ihre Unterkünfte selbst aus Lehm, Holz oder Steinen und häufig kommt es dabei zu Unfällen. Bei schlechtem Wetter fallen nicht selten diese provisorischen Behausungen in sich zusammen, was wiederum zur Folge haben kann, dass Menschen verletzt werden. Private Investoren wollen mit Projekten die Lage der armen Bevölkerungsschichten verbessern, indem sie kostenlose Häuser für die Slum-Bewohner bereitstellen. Die übrige Fläche wird von Unternehmen z.B. für die Errichtung von Lagerhäusern genutzt, so dass Vorteile für alle Beteiligten entstehen.16

Außerdem hat die indische Regierung sogenannte „Fair Price Shops“ im ganzen Land eingerichtet. Dort werden Weizen, Reis, Zucker und Pflanzenöl zu einem festen Preis unter dem jeweiligen Marktpreis verkauft. Auf diese Weise werden notleidende Einwohner mit Grundnahrungsmitteln versorgt. Ein großes Problem der „Fair Price Shops“ ist jedoch, dass sie nur in großen Städten wie Mumbai, Neu Delhi und Bangalore betrieben werden. Dorfbewohner hingegen haben keine Möglichkeit, von diesen Einrichtungen zu profitieren.17 „Food for Work“-Programme sollen die bedürftige Bevölkerung z.B. bei Dürren nicht mit Geld, sondern mit Nahrungsmitteln versorgen.

Dabei kommt es allerdings nicht selten wiederum zu einem anderen Problem: „Food for Work“-Programme bieten oft keine Nahrung an, die Proteine, Vitamine und Mineralstoffe enthalten an. Entsprechend nimmt die Leistungsfähigkeit der Menschen ab. Männer haben nicht die nötige Kraft, um schwere Arbeiten zu verrichten und können ihre Familie nicht ernähren. Laut Statistischen Bundesamt 1995 waren 21% der Kinder unter vier Jahren unterernährt.18

Ergänzend ist zu erwähnen, dass indische Familien in der Regel weniger Mittel für die Ausbildung ihrer Kinder zur Verfügung haben. Die Quote der Kinder, die die Schule abbrechen, liegt nach der fünften Klasse bei 43%.19

Eine weitere Auswirkung der Überbevölkerung ist der extreme Ressourcenverbrauch, der natürlich in dem Maße weiter ansteigt, wie die Bevölkerung wächst. Die Abfallproduktion nimmt zu, wodurch wiederum Umweltschäden entstehen. Es müssen beispielsweise riesige Waldflächen gerodet werden, um den Versorgungsbedarf der stetig wachsenden Bevölkerung zu decken.20

Das Ausmaß der Entwaldung ist in Indien immens, weil immer mehr ländliche Regionen einen massiven Bedarf an Brennholz haben. Holz ist die wichtigste Energiequelle in den Privathaushalten. Inzwischen müssen insbesondere Frauen lange Strecken zurücklegen, um den Bedarf an Holz für ihre Familien zu decken. Seit 1992 ist eine Genehmigung der indischen Regierung erforderlich, wenn Waldflächen für Industrie und Bergbau genutzt werden sollen. Mit dieser Maßnahme soll die Entwaldung gestoppt werden.21 Infolge der Abholzung ganzer Wälder ist auch der Lebensraum vieler Tiere, die in den Wäldern leben, gefährdet. So ist etwa die Population der Tiger auf 2000 zurückgegangen. Der Staat erkannte dieses Problem und schaffte mit der „Wildlife Sanctuaries“ einen Schutz für bestimmte Tierarten.22

Zu den genannten Problemen kommt ein weiteres hinzu: Strom und Wasser werden in Indien immer knapper. Infolge der wachsenden Bevölkerung steigt der Süßwasserverbrauch pro Kopf. Dabei ist wiederum zu beobachten, dass ärmere Menschen weniger Wasser zur Verfügung haben. Flüsse, wie beispielsweise der Ganges, sind derart verschmutzt, dass das mit Bakterien verseuchte Wasser nicht mehr verwendet werden kann. Der indische Staat versuchte, mit dem „Ganga Action Plan“ im Jahr 1985 die Verschmutzung zu bekämpfen, blieb damit aber ohne Erfolg. Schließlich wird der Strom in Indien oftmals für Stunden abgeschaltet, damit sich ausgelastete Generatoren regenerieren können.23

2.3 Maßnahmen

Die Fertilität betrug durchschnittlich sechs Kinder pro Frau im Jahr 1947. Indien erkannte das Problem der Überbevölkerung und entschloss sich 1952 als erstes Land der Welt dazu, das schnelle Bevölkerungswachstum zu bekämpfen. Zunächst verzeichnete Indien nur geringe Erfolge, weil die ländlichen Gebiete nicht erreicht wurden.24 Im Jahr 1970 wurden Zwangssterilisationen von der damaligen Regierung als Maßnahme gegen den Bevölkerungsanstieg eingeführt, die aber sieben Jahre später aufgrund von Protesten in der Bevölkerung wieder abgeschafft wurde. Heutzutage versucht man, Frauen durch staatliche Prämien in Höhe von umgerechnet 18,- Euro zur Sterilisation zu bewegen. Die hygienischen Bedingungen, unter denen solche Sterilisationen durchgeführt werden, sind jedoch oftmals mangelhaft. Bei einer Massensterilisation sind acht Frauen infolge von Infektionen ums Leben gekommen. Die Verantwortlichen wurden suspendiert und die Familien der gestorbenen Frauen erhielten jeweils umgerechnet 5.200 Euro als Entschädigung.25

Eine weitere Maßnahme gegen das rasante Wachstum der Bevölkerung ist das gesetzliche Verbot der sogenannten „Kinderheirat“. Seit 1978 dürfen Frauen erst mit 18 Jahren und Männer mit 22 Jahren heiraten. Trotzdem werden immer noch viele junge Frauen und Mädchen unter 18 Jahren von ihren Familien zur Heirat gezwungen. Schließlich setzte sich im Jahr 1980 das "Ministerium für Gesundheit und Familienwohlfahrt" bevölkerungspolitisch zum Ziel, eine durchschnittliche Kinderzahl von zwei Kindern pro Familie zu erreichen.26

Weitere Mittel zur Bekämpfung der Überbevölkerung sind Aufklärungskampagnen der indischen Regierung. Kondome und Beratungen werden preiswert oder teilweise sogar kostenlos zur Verfügung gestellt bzw. durchgeführt. Vor allem sollen ländliche Regionen mit Verhütungsmitteln versorgt werden. Außerdem soll der Zugang zu Bildungseinrichtungen für Mittellose und Frauen verbessert werden, damit sie sich informieren, bilden und selbständige Entscheidungen treffen können.27

Wie bereits oben erwähnt, hat die indische Bevölkerung eine vergleichsweise niedrige Alphabetisierungsrate. Die Regierung hat es sich zum Ziel gesetzt, diesen Zustand konsequent zu verändern. Diejenigen, die einen Brief in der Landessprache schreiben und lesen können, gelten in Indien bereits als schreibkundig.

[...]


1 http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/Indien/Wirtschaft_node.html (Stand: 19.01.2015, 15:12 Uhr)

2 Vgl. Leisinger (1993), S. 18.

3 http://censusindia.gov.in/2011-prov-results/indiaatglance.html (Stand: 11.01.2015, 15:00 Uhr)

4 https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Internationales/Land/Asien/China.html (Stand: 11.01.2015, 15:15)

5 Vgl. Stang (2002), S. 79.

6 Vgl. Stang (2002), S. 81.

7 Vgl. Stang (2002), S. 80.

8 Vgl. Stang (2002), S. 81.

9 Vgl. https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Internationales/Land/Asien/Indien.html (Stand: 05.01.2015, 13:09 Uhr)

10 Vgl. https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Internationales/Land/Europa/Deutschland.html (Stand: 05.01.2015, 13:15 Uhr)

11 Vgl. Stang (2002), S. 85f.

12 Vgl. Leisinger (1993), S. 55.

13 Vgl. Stang (2002), S. 82f.

14 Vgl. Stang (2002), S. 85.

15 Vgl. Stang (2002), S. 79f.

16 Vgl. Stang (2002), S. 115f.

17 Vgl. Stang (2002), S. 91.

18 Vgl. Stang (2002), S. 92f.

19 Vgl. http://www.ausbildungshilfe-indien.de/Ueber-Uns/Zahlen-und-Fakten/ (Stand: 15.01.2015, 19:08 Uhr)

20 Vgl. Leisinger (1993), S. 137f.

21 Vgl. Stang (2002), S. 208ff.

22 Vgl. Stang (2002), S. 211.

23 Vgl. Stang (2002), S. 225f.

24 Vgl. http://www.berlin-institut.org/online-handbuchdemografie/bevoelkerungspolitik/indien.html (Stand: 17.01.2015, 19:08 Uhr)

25 Vgl. http://www.sueddeutsche.de/panorama/indien-acht-frauen-sterben-bei-staatlich-organisierter-sterilisation- 1.2214986 (Stand: 17.01.2015, 20:13 Uhr)

26 Vgl. Stang (2002), S. 83.

27 Vgl. Stang (2002), S. 83f.

Details

Seiten
21
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668559158
ISBN (Buch)
9783668559165
Dateigröße
894 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v378612
Institution / Hochschule
Northern Business School
Note
1,0
Schlagworte
Indien Wachstum Entwicklung Überbevölkerung Kinderarbeit Ursachen Auswirkungen Maßnahmen

Autor

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Titel: Indien. Wachstum ohne Entwicklung