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Zu Marshall McLuhans Medientheorie und die Selbstbildung in digitalisierten Alltagswelten

Hausarbeit (Hauptseminar) 2016 23 Seiten

Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Grundlagen und aktuelle Entwicklungen der Theorie McLuhans
2.1 Medien als Körperausweitungen- Extensions of Man
2.2 Das Globale Dorf - Global Village
2.2.1. DasoraleZeitalter
2.2.2. Die Manuskriptkultur
2.2.3. Die Gutenberg Galaxis
2.2.4. das elektronische Zeitalter- the global village
2.3 Das Medium ist die Botschaft - The Medium ist the Message

3. Zum Begriff der Selbstbildung

4. Möglichkeiten undRisikendesdigitalen Alltaglebensin Bezugauf Selbstbildungsprozesse

5. Ausblick

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende Hausarbeit behandelt die von dem Literaturwissenschaftler und Medientheoretiker Marshall McLuhan in den 1960er Jahren entwickelte Medientheorie. Darin analysiert er den Schriftkulturwandel durch die Entwick­lung elektronischer Medien. Die Arbeit beschreibt drei Grundthesen McLu- hans, greift diesbezügliche aktuelle Entwicklungen auf und beleuchtet sie in Hinblick auf Selbstbildungsprozesse in einer digitalisierten Alltagswelt. Dabei legt sie einen Schwerpunkt auf die Betrachtung des Internets als Medium und dessen Nutzung. Die rasante Verbreitung des Internets hat einen großen Einfluss auf das Medienverhalten der Menschen. Das alltägliche Leben ist durch die Nutzung des Internets derartig digitalisiert, dass es die Wahrneh­mung, Wissensaneignung und Kommunikation stark beeinflusst. Dies hat Aus­wirkungen auf die Selbstbildungsprozesse, also „die aneignende Tätigkeit des Subjekts kraft derer es sich in ein Verhältnis zur Welt der Dinge und Personen setzt und zu inneren Vorstellungen über die Welt sowie über sein Verhältnis zur Welt und zu sich selber gelangt“ (Liegle, 2003, S.17). McLuhan selbst nimmt in seinen formulierten Thesen Bezug zum Einfluss von Medien auf die Selbstbildung, damals stark auf das Medium Fernsehen bezogen. In dieserAr- beit werden diese Aspekte von Selbstbildung aus bildungswissenschaftlicher Perspektive untersucht. Dabei sollen sowohl die auf Selbstbildung bezogenen Chancen wie auch die Risiken des sich Bewegens in digitalisierten Welten über das Internet erläutert werden. In einem ersten Schritt werden die drei Hauptthesen McLuhans dargestellt und in Verbindung mit aktuellen Strömun­gen gebracht: Medien als Körperausweitungen, das globale Dorf und das Medium ist die Botschaft. Um Selbstbildungsprozesse in der digitalisierten All­tagswelt beschreiben zu können wird im dritten Teil der Arbeit der Begriff der Selbstbildung beleuchtet. Dazu werden bildungswissenschaftliche Perspekti­ven aufgegriffen und eine Definition umschrieben. Auf der Grundlage der The­sen McLuhans und dem Konzept der Selbstbildung werden dann Möglichkei­ten und Risiken der Internetnutzung hinsichtlich der Selbstbildungsprozesse untersucht. Hierbei beziehen sich die Aspekte auf das Surfen im Internet, die neuen Kommunikationsformen sowie die Entwicklung zu einer konnektiven In­telligenz. Abschließend wird versucht aus den Ergebnissen einen Ausblick zu skizzieren.

2. Grundlagen und aktuelle Entwicklungen der Theorie McLuhans

McLuhans Lebenswerk lässt sich an drei Thesen, die lange nach seinem Tod- nachhallen und spätestens seit den 1990er Jahren eine „Renaissance“ (Küb­ler, 2000, S.6) erfahren, festmachen: Medien als Körperausweitungen, das globale Dorf und das Medium ist die Botschaft. 2.1 Medien als Körperausweitungen- extension of man McLuhan bezieht sich in seiner Körperextensionsthese u. A. auf nordamerika­nische Denker aus dem 19. bzw. 20 Jahrhundert; dem Philosophen Emerson, dem Ethnologen Hall und dem Architektur- und Technikhistoriker Mumford. (vgl. Grampp, 2011, S.75). Es werden anhand Grampps Ausführungen zentra­le Aussagen dieser drei Wissenschaftler kurz vorgestellt und mit der These McLuhans in Zusammenhang gebracht. 1870 beschreibt Emerson das 19. Jahrhundert wie folgt:„Our nineteenth century is the age of tools. They grew out our structure [...] The human body is the magazine of inventions, the pa­tent-office, [...] All the tools and engines on earth are only extensions of its limbs and senses.“ (Emerson, 1870). 1934 schreibt Mumford:„[...] Some of our most characteristic mechanical instruments, the telephone, phonograph and motion picture have grown out of our interest in human voice and human ear and out of knowledge of their philosophy and anatomy.“ (Mumford, 1934). Als letztes Zitat dient Halls, indem er 1959 schreibt: „Today man has developed extensions for practically everything he used to do with his body. The evolution of weapons begins with the teeth and the fist and ends with the atom bomb.“ (Hall, 1959). Für McLuhan gelten diese Passagen als Vorformulierungen für seine These, dass Medien als Körperausweitungen zu verstehen sind. Ihm ge­lingt damit eine sehr grundsätzliche und anschauliche Beschreibung. Nach Krotz verwendet McLuhan „demnach einen sehr allgemeinen, bzw. hypertro­phen Medienbegriff, der weit darüber hinaus reicht, was allgemein unter Medi­en verstanden wird.“ (Krotz, 2001, S.66). Mit des Menschen Allgemeinver­ständnis über Medien werden sofort u. A. Fernsehen, Radio oder Telefon auf­gezählt. McLuhan ordnet nun aber auch Werkzeuge, wie den Hammer, als Er­weiterung der Schlagkraft des Armes, Textilien wie Kleidung als Erweiterung der Haut oder Fortbewegungsmittel wie die Eisenbahn, die mit dem Rad, eine Ausweitung der Bewegung des Fußes, in die Mediendefinition mit ein (vgl. McLuhan, 1967, S.26-41).„Medien verstanden als Körperausweitungen, deh­nen folglich buchstäblich den menschlichen Handlungs-, Wahrnehmungs- und Erkenntnisspielraum aus.“ (Grampp, 2011, S. 74.) So ist der Ausgangspunkt für die Entwicklung der Technik vom Menschen her gedacht. Der Mensch drückt sich in Form von Technik aus (vgl. ebd. S.79);,,[...] eine Ausdrucksform, durch die sich der Mensch selbst überhaupt erst zu verstehen lernt. Under- standing media heißt so gesehen immer auch understanding man [...] Technik ist damit nicht nur Perfektions- oder wahlweise Zerstörungsvehikel, sondern ein Medium zur Selbstreflexion des Menschen.“ (ebd., S.79). Er steht mithilfe der Technik im stetigem Wandel, die ihn durchdringt und mit der er sich selbst nach außen gestaltet (vgl. ebd.) McLuhan dachte an diesem Punkt noch weiter. Für ihn sind Medien nicht nur Körperausweitungen, die das Selbstbe­wusstsein bilden und umbilden, sondern auch als Amputationen des menschli­chen Körpers funktionieren. Hier fand erAnsätze seinerWeiterentwicklung der These aus der Medizin. Selye war Mediziner und Mitbegründer der Stressfor­schung. In den 1930er Jahren entwickelte er die Theorie, dass der menschli­che Organismus unter extremen Stress mit einer Anästhetisierung des jeweili­gen Organs reagiert, um funktionstüchtig zu bleiben (vgl. ebd. S.82). Selye sprach von einer Selbstamputation. Dieses Konzept nahm McLuhan auf und verband es mit seiner Körperextensionsthese. Er vergleicht diesen Vorgang der Narkotisierung mit dem Narziß-Mythos. Diese Situation ist für McLuhan das Sinnbild für den modernen Menschen. „Sei dieser doch regelrecht verliebt in seine Apparate und gleichzeitig durch diese so betäubt, dass er unfähig ist, sie als Ausweitungen seiner selbst zu erkennen.“ (ebd. S. 85). Der Mensch er­kennt sie nicht als „natürlichen“ Bestandteil seiner selbst und ist so gesehen der Technik hilflos ausgeliefert. Doch im elektrischen Zeitalter besteht die Chance aus diesem Dilemma zu entkommen. Für McLuhan ist das elektrische weltumspannende Netz das, wie er selbst schreibt, „ein naturgetreues Modell“ (ebd. S. 59) des Zentralnervensystems. Bisher wurden alle Sinne des Körpers segmentiert durch Medien ausgeweitet, das Ohr, das Auge, die Hand, der Fuß, usw.. Die mechanische Technik hat die Bewegungsabläufe zerlegt, doch die elektrische Technik schafft es alle wieder miteinander zu verbinden. Das Gleichgewicht der Wahrnehmungen, erhält nun die Chance sich wieder auszu­balancieren, was vorher durch die Körperausweitungen der Medien hervorge­rufenen Amputationen massiv gestört wurde. „Die vorher zerlegten Segmente greifen wieder ineinander. Dadurch wird dem Menschen das Wesen der Tech­nik bewusst und damit auch seine eigene Lage“ (Klock, Sphar, 2012, S.69). Doch kommt das Zeitalter der elektronischen Medien nicht ganz ohne Betäu­bung aus. „Wir müssen unser Zentralnervensystem betäuben, wenn es er­weitert oder exponiert wird, oder wir gehen zugrunde.“ (McLuhan, 1964, S.64). Im Zeitalter der Elektrizität dämmert es dem Menschen, „in dem er sich vorher unbewusster Sachen bewusst wird. Mit unserem systematisch betäubten Zentralnervensystem wird die Aufgabe des bewussten Erfassens und Ordnens auf das physische Leben des Menschen übertragen, so dass er zum ersten Mal die Technik als Ausweitung des Menschen erlebt“ (ebd.). McLuhan hatte das Fernsehen im Blick, er konnte das Internet noch nicht voraussehen, „den­noch beschreibt er eine von dessen zentralen Auswirkungen“ (vgl. de Kerck­hove, 2008, S.12), nämlich die der Entwicklung einer konnektiven Intelligenz, auf die im Kapitel 4 eingegangen wird.

2.2 Das globale Dorf

Der heute in der Alltagswelt verwendete Slogan das globale Dorf, steht nach McLuhan, aus menscheitsgeschichtlicher Perspektive im Zusammenhang mit folgender Aufreihung von vier Epochen: das orale Zeitalter, die Manuskript­kultur, die Gutenberg-Galaxis und das elektronische Zeitalter.

2.2.1 Das orale Zeitalter

Der Mensch lebte in einem Stammesverband. Das gesprochene Wort war das Leitmedium. Es schallte in alle Richtungen und war gleichzeitig von allen hör­bar, die sich in der Nähe befanden. Genau dies war auch eine lebensentschei­dende Notwendigkeit, denn (lebens-)wichtige Informationen konnten Einzelne nur in der Nähe des Stammes, da wo das Wort gesprochen und gehört wurde, aufgenommen werden. So ist es nach Grampp ein „transitorisches Medium“, (vgl. Grampp, 2011, S.105). Es integrierte den Menschen auf radikalste Weise in das Kollektiv und eine Individualität war ausgeschlossen. Die Kultur bestand aus Abhängigkeit und Wechselbeziehung zu anderen.

2.2.2 Die Manuskriptkultur

Die Schrift, v. A. das phonetische Alphabet gilt nach McLuhan als Leitmedium dieser Epoche. Es ist ein arbiträres Zeichensystem, d. h. es gibt keine Ähnlich­keit zwischen dem Zeichen und dem Bezeichneten. Die Bedeutung der Zei­chen ist rein konventionell (ebd., S.106). Das Alphabet ist variabel einsetzbar und es sind syntaktische Bausteine, die erst innerhalb des jeweiligen Zeichen­systems Bedeutung erhalten. Es macht Sprache sichtbar, dadurch kann es in einzelne Elemente differenziert und in kleinste Elemente zerlegt und formali­sierbar gemacht werden. Gedankengänge können niedergeschrieben, ihnen zugrundeliegend weiter ausgeführt und wiederum durch Niederschrift gespei­chert werden. Es schafft komplexe und abstrakte Argumentationen. Es ist ge­genüber dem gesprochenen Wort ein nicht-transitorisches Speichermedium. Es vergeht nicht sofort und kann Zeit und Raum überbrücken (ebd. S.107). Daraus resultiert eine Orientierung an Wissensbestand und Wissenserhaltung. Merkmale dieser Epoche sind nach McLuhan: Visualisierung, Formalisierung,

Abstraktion, Differenzierung, Kritik und Individualität. Grampp formuliert diese Merkmale erweiternd: „Eine objektivierende distanzierend-reflexive Perspekti­ve auf die Welt und die eigene Existenz hält Einzug. Damit löst sich laut McLuhan das durch die Vorherrschaft des Auditiven garantierte Gemein­schaftsgefühl auf, zugunsten vereinzelter, reflexiver Individuen [...]“ (ebd.). Die Manuskriptkultur gilt als ein Zwischenstadium, denn orale Einflüsse sind noch nicht vollständig verloren, d.h. dass sich eine temporäre Harmonie der Sinne entfalten kann. Der Mensch kann analytisch und intuitiv handeln, er ist kreativ und gleichzeitig in ein starkes Kollektiv eingebunden (ebd. S. 108).

2.2.3 Die Gutenberg Galaxis

Das ändert sich nun einschneidend in der anschließenden Epoche, was mit der Erfindung des Buchdrucks durch Gutenberg ihren Anfang nimmt. Denn nun sind die oben genannten Merkmale als Implikationen kulturgeschichtlich relevant. Schrifterzeugnisse können vorerst quantitativ gesteigert werden. Durch die Verbreitung der Schrifterzeugnisse erreicht es eine Vielzahl der Be­völkerung. Daten sind nun miteinander vergleichbar, werden demnach homo­genisiert, formalisiert und wieder ausgetauscht. Wissensbestände stehen nun in einer permanenten Modifikation. Die Orientierung liegt nun auf Innovation, Differentes und Veränderung. Durch quantitative Zunahme und Distribution des gespeicherten Wissens kommt es durch Modifikation mit Abgleichen der Daten zu einem qualitativen Zuwachs an Wissen. Der Holzdruck und die im 16. Jahrhundert aufkommende Innovation des Kupferstichs ermöglicht es Bil­der zu replizieren und in die gedruckten Bücher mit einzubauen. Es sind eben nicht irgendwelche Bilder, sondern Zeichnungen, die mithilfe der gerade erst entdeckten Zentralperspektive die Visualisierung der Sprache durch formali­sierter, zu Grunde liegender Mathematik, Konstruktion von Zeichnungen, för­dern. „Das wiederum leistet einer distanzierten und rein funktionalen Weitsicht weiter Vorschub“ (ebd. S.110). Im Zuge des Wechsels von dem oralen Zeital­ter über die Manuskriptkultur zum Zeitalter des Buchdrucks verliert das Ohr seine einstige Dominanz. An dessen Stelle rückt nun das Auge. Mit dem ge­druckten Buch, welches flächendeckend mit der Zeit allen Gesellschafts­schichten zur Verfügung steht, verlieren interpretierende Autoritäten langsam ihre Gefolgschaft, denn der Mensch individualisiert seine eigene Sichtweise auf die Welt. Einerseits fördert es selbständiges Denken, das andererseits ein­seitig analytisch und linear stattfindet. Eine Dialogkultur verkümmert, denn sie ist immer weniger notwendig. „Der Einzelne lebt vereinzelt, entfremdet, gefühl­los und individualistisch“ (Krotz, 2001, S. 70). Die beschriebenen Abstraktions­und Individualisierungsprozesse entfremden den Menschen gegenüber sich und der Welt und gegenüber dem Anderen. Im gegenwärtigen elektronischen Zeitalter besteht für McLuhan die Hoffnung aus dieser Entfremdung zu entkommen und im globalen Dorfwiederzum harmonischen Zusammenspiel derSinne zu finden.

2.2.4 Das elektronische Zeitalter - the global village Mit dem Aufkommen der elektronischen Medien sah McLuhan den Beginn ei­ner neuen Epoche, in der die Menschen die Möglichkeit haben aus ihrer ana­lytischen linear verlaufenden Gedankenwelt heraus zu kommen. Dreyer um­schreibt dieses Phänomen wie folgt:,, Auf neuronaler Ebene bedeute dies eine Entlastung der linken Gehirnhemisphäre zugunsten einer Betonung der rechten Hemisphäre. In der rechten Hemisphäre würden simultane Erfah­rungsmuster verarbeitet, die durch elektronische Medien provoziert würden“ (Dreyer, 2005, S.76). McLuhan bezeichnet die Orientierung der heutigen Ge­sellschaft als Tribalisierung. Die Menschen organisieren sich über die elektri­schen Medien in der Art von Beziehung, die vergleichbar ist mit der in einer Stammeskultur von einst. Er legte seinen Fokus in der Mitte der 1960er Jahre auf das Fernsehen, was er als das Leitmedium dieser Epoche anführte, um die These des global village zu entwickeln. Es ist noch zutreffender wenn wir uns aus heutiger Sicht das Internet als das Leitmedium vorstellen, worauf im Kapitel 4 näher eingegangen wird. „Das global village ist zentral vernetzt, bie­tet ein hierarchiefreies Nebeneinander von unterschiedlichen Medien und Kommunikationsformen. Die auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigten In­formationen bewirken eine Kommunikation, die überall und gleichzeitig stattfin­det.“ (Giesecke, 2002, S.227). Elektronische Medien bringen die ganze Menschheit in einem einzigen globalen Dorf zusammen. Alle Menschen neh­men daran teil, dass Information und Kommunikation sofort und ständig ver­fügbar ist. Die maßgeblichen drei Eigenschaften sind: Simultan, permanent und interdependent, formuliert Grampp (vgl. Grampp, 2011, S.93). „Alle Fest­stellungen sind kurzlebig und Wahrheiten sind nicht mehr in Stein gemeißelt, keine zusammenhängende Logik, sondern nur Statements, Momentaufnah­men von extrem kurzer Haltbarkeit“, wie Dreyer es formuliert (ebd. S.75). McLuhan behauptet, um für das elektronische Zeitalter gerüstet zu sein bedür­fe es eine Kommunikation, die sich rechtshemisphärisch im Gehirn orientiert, da diese Medien in ihrem Aufbau und Betrieb rechtshemisphärisch sind (vgl. McLuhan, Powers, 1995, S.114).

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Details

Seiten
23
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668555259
Dateigröße
532 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v378270
Institution / Hochschule
FernUniversität Hagen – Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften
Note
1,3
Schlagworte
McLuhan Selbstbildung Digitale Alltagswelt Selbstbildungsprozesse Medien als Körperausweitungen- extension of man Das globale Dorf Das orale Zeitalter Die Manuskriptkultur Die Gutenberg Galaxis Das elektronische Zeitalter – the global village The medium is the message Dialogkultur

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