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Migration. Ursache für delinquentes Verhalten bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund

Studienarbeit 2016 36 Seiten

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffserklärung

3 Zusammenhang von Migration und Delinquenz im Hell- und Dunkelfeld

4 Theoretische Ansätze zu den Ursachen von Delinquenz
4.1.1 Stresstheorie
4.1.2 Bindungstheorie
4.3.1 Anomietheorie
4.3.2 Etikettierungsansatz
4.3.3 Subkulturtheorie

5 Ursachen von delinquentem Verhalten bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund

6 Auftrag für die Soziale Arbeit
6.1.1 Primä rprä vention
6.1.2 Sekundä rprä vention
6.1.3 Tertiä rprä vention

7 Fazit

8 Quellenverzeichnis

„ Wenn man aber nicht integriert ist, weil man kriminell ist, und zugleich kriminell ist, weil man schlecht integriert ist, so ist der Zirkelschluss perfekt “

(Christian Walburg, 2014)

1 Einleitung

Rassismus im gr ü nen Freiburg? Sexuelle Ü bergriffe wie in K ö ln?1, so berichtet DIE ZEIT, nachdem einige Freiburger Clubs den Zutritt für Menschen mit einer Aufenthaltsgestattung nicht mehr dulden. „ Und was nun? Was folgt daraus? Hat der Nordafrikaner/Araber also doch die Saat des B ö sen nach Deutschland gebracht?2, so schreibt DIE ZEIT in einem weiteren Artikel über die Übergriffe in der Silvesternacht, die vermeintlich hauptsächlich von Flüchtlingen ausgegangen seien. Kriminalität, ausgehend von Flüchtlingen, ist seit dem Jahreswechsel in der Bundesrepublik Deutschland ein heiß diskutiertes Thema.

Menschen mit dunkler Hautfarbe, brüchigem Deutsch und andersartigem Aussehen sind derzeit besonders ins Visier der deutschen Behörden gerückt. Sie werden verdächtigt, Diebstähle begangen zu haben, übergriffig gegenüber Frauen zu sein und illegale Geschäfte zu machen - kurz um: abweichendes Verhalten zu zeigen. Doch ist diese Pauschalisierung bezüglich der Herkunft überhaupt gerechtfertigt oder kann der Migrationshintergrund wirklich als Auslöser für delinquentes Verhalten von Jugendlichen gesehen werden?

In dieser Arbeit soll geprüft werden, ob Migration als Ursache für delinquentes Verhalten bei Jugendlichen verantwortlich gemacht werden kann und inwiefern die (Des-)Integration für die Entstehung von abweichendem Verhalten von Bedeutung ist. In dieser Arbeit wird (Des-)Integration synonym zu den Begriffen der Inklusion und Exklusion verwendet. Da die Soziale Arbeit mit dem Anspruch arbeitet, Kriminalität zu verhindern, muss sich mit der Frage der Kriminalitätsursache auseinandergesetzt werden. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die Migration in Verbindung mit der Jugendphase als Ursache von abweichendem Verhalten.

Zunächst soll ein Überblick über den Inhalt gegeben werden: Zu Beginn werden die Schlüsselbegriffe Delinquenz und Migration definiert (2) und in Zusammenhang mit der Kriminalität im Hell- und Dunkelfeld gebracht (3). Im weiteren Verlauf werden einige

Theorien abweichenden Verhaltens, die für diese Arbeit relevant erscheinen, dargestellt und in Beziehung zum Migrationsprozess von Jugendlichen gestellt (4). Darauf aufbauend werden Ursachen für delinquentes Verhalten bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund herausgearbeitet (5) und der Auftrag der Sozialen Arbeit erläutert (6). Mit einem Fazit wird die Arbeit abgeschlossen (7).

2 Begriffserklärung

Sowohl delinquentes Verhalten als auch Migration stellen zentrale Schlüsselbegriffe dieser Arbeit dar. Aufgrund der Mehrdeutigkeit vieler Begriffe im deutschen Sprachgebrauch und den damit verbundenen Zuschreibungen werden die Begriffe definiert und ihre spezifische Bedeutung erläutert.

Delinquenz

Der Begriff der Delinquenz steht in einem engen Zusammenhang mit ‚Kriminalität‘ und ‚abweichendem Verhalten‘. Wird zwischen Kriminalität und abweichendem Verhalten unterschieden, ist der Begriff der sozialen Norm von zentraler Bedeutung. Die Norm findet ihren Ursprung im lateinischen ‚ norma ‘ und kann mit ‚Richtschnur‘, ‚Maßstab‘ oder ‚Regel‘ übersetzt werden. Soziale Normen sind im Kontext von Kriminalität und abweichendem Verhalten meist gesellschaftlich verankerte Richtlinien, die das Verhalten von Personen in bestimmten Situationen vorschreibt. Normen sind somit ein fester Bestandteil der Kultur einer Gesellschaft.3 Abweichendes Verhalten beschreibt also den Verstoß gegen bestimmte soziale Normen, während unter Kriminalität lediglich die Abweichung von einem Teilbereich der sozialen Normen gemeint ist.4

Delinquenz (lat. ‚ delinquentia ‘) kann mit ‚Verbrechen‘ oder ‚Vergehen‘ übersetzt werden. Die Begrifflichkeiten ‚ Kriminalit ä t ‘, ‚ abweichendes Verhalten ‘ und ‚ Delinquenz ‘ können stark variieren: „ Manchmal sind Devianz und Delinquenz Synonyme f ü r abweichendes Verhalten, manchmal wird Delinquenz im Sinne von Kriminalit ä t und Devianz im Sinne von abweichendem Verhalten verwendet [ … ]5, so schreibt HERMANN im Handbuch Aggression, Gewalt und Kriminalität bei Kindern und Jugendlichen.6

Zusammenfassend beschreiben ‚ Kriminalit ä t ‘ und ‚ abweichendes Verhalten ‘ ähnliche Phänomene, nämlich den Verstoß gegen gesellschaftlich verankerte, soziale Normen. Der Delinquenzbegriff geht mit den zuvor genannten Bezeichnungen einher, er spezialisiert sich jedoch auf normabweichendes Verhalten von Kindern und Jugendlichen.

Migration

Der Begriff der Migration stammt aus dem lateinischen ‚ migrare ‘ und beschreibt das Wandern oder Umherziehen verschiedener Bevölkerungsgruppen. Dabei lassen sich unterschiedliche Arten der Migration kategorisieren. In dieser Arbeit wird die dauerhafte Verlagerung des Lebensmittelpunktes über eine Landesgrenze hinweg fokussiert.7

Die Statistik der Beauftragten der Bundesregierung f ü r Migration, Fl ü chtlinge und Integration vermittelt einen Eindruck, wie viele Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland leben. Sie weist bei rund 20 Prozent der deutschen Bevölkerung ein Migrationshintergrund nach, wovon ca. elf Prozent die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Ausländische Staatsangehörige stellen dagegen mit neun Prozent eine sehr kleine Gruppe dar.8

Durch die Migration erfahren zahlreiche Jugendliche eine Doppelbelastung, die sich aus den zu erfüllenden Entwicklungsaufgaben und der Sicherung der Zugehörigkeit und der damit verbundenen Identitätsfindung zusammensetzt, was zu einer Überforderung der Jugendlichen führen kann. Für eine gelingende positive Entwicklung erfordert dies nicht nur eine schnelle soziale Integration in die Aufnahmegesellschaft, sondern auch das Entwickeln positiver Potenziale zur Bewältigung sich wandelnder soziokultureller Herausforderungen.9

Sind die Jugendlichen der doppelten Herausforderung, die durch die Migration entsteht, nicht gewachsen, können Symptome des Scheiterns wie Krankheit, Tod, Stagnation Desintegration oder Delinquenz auftreten.10 Diese These wird als Grundlage dieser Arbeit genutzt, um zu prüfen, ob der Prozess der Migration als Ursache für delinquentes Verhalten bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund gesehen werden kann.

3 Zusammenhang von Migration und Delinquenz im Hell- und Dunkelfeld

Wie bereits im vorherigen Kapitel dargestellt, wird angenommen, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund durch die Doppelbelastung stärker zu delinquentem Verhalten tendieren als deutsche Jugendliche. Hierbei ist zwischen der Verteilung der offiziell registrierten Straftaten (Hellfeld) und den bisher verdeckten Delikten (Dunkelfeld) zu unterscheiden.

Hellfeld

Das ‚Hellfeld‘ beschreibt alle amtlich bekannten Abweichungen und Kriminalität, die bei der Strafvollzugsbehörde registriert sind und sich deshalb in den Akten von Polizei und Justiz und den Kriminalstatistiken wiederfinden. Untersuchungen des Zusammenhangs zwischen Migration und Delinquenz stützten sich dabei lange Zeit einzig auf die Erkenntnisse aus dem Hellfeld.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 (Polizeiliche Kriminalitätsstatistik 2014: 35) Prozent), die auf der

mittleren Ebene einzuordnen sind. Schwere Straftaten wie Sexualdelikte oder Körperverletzungen nehmen dabei nur einen geringen Teilbereich ein. Im Rückblick bis ins Jahr 2000 lässt sich ein leichter Rückgang der erfassten Fälle um 2,9 Prozent verzeichnen.11

In Bezug auf Deutsche und Nichtdeutsche ist im Vergleich zum Vorjahr ein signifikanter Anstieg der nichtdeutschen Tatverdächtigen festzustellen, wie in Abbildung 1 ersichtlich. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass ‚ Nichtdeutsche ‘ auch Ausländer und Ausländerinnen sein können, die sich nur kurzfristig in Deutschland aufhalten. Dies kann zu leicht verfälschten Ergebnissen der aufgeführten Statistik führen.12

Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass Menschen mit Migrationshintergrund prozentual öfter einer Straftat verdächtigt werden als deutsche Staatsbürger. Im Hellfeld ist somit ein Zusammenhand zwischen Migration und Delinquenz festzustellen.

Dunkelfeld

In den letzten Jahren wurden große Bemühungen angestellt, durch Dunkelfeldforschungen die empirische Wirklichkeit von Jugenddelinquenz bzw. - Kriminalität zu optimieren.

Das Dunkelfeld bezieht sich auf eine Diskrepanz zwischen vorhandener Realität und dem Wissen über dessen Wirklichkeit. Grundsätzlich umfasst das Dunkelfeld all diejenigen Handlungen, „ die nicht zur Anzeige gebracht werden, obgleich sie potentiell als strafrechtliche Normverletzungen markiert werden k ö nnten.13 Diese Handlungen können demnach keinem offiziellen Delikt zugeordnet werden. Die Dunkelfeldforschung zielt somit darauf ab, die nicht offiziell bekannt gewordene Kriminalität zu messen, wodurch sich oft ein anderes Bild der Kriminalit ä t als in den Kriminalitätsstatistiken abzeichnet.14

Die Dunkelfeldstudien sind von großer Bedeutung, da diese durch differenziertere Einblicke in soziodemografische und sozialstrukturelle Gegebenheiten möglicherweise kriminalitätsrelevante Faktoren mit einbeziehen können. Außerdem ist die Täterbefragung im Rahmen der Dunkelfeldforschung unabhängig von Bewertungsprozessen des Anzeigeerstatters und ermöglicht deshalb einen realistischen Überblick über die Tat.15

Anders als die PKS (Hellfeldstudien) besagten Dunkelfeldstudien, dass sich die Delinquenzbelastung von nichtdeutschen Jugendlichen im Vergleich zu deutschen Jugendlichen kaum unterscheidet. Insbesondere türkischstämmige Jugendliche sind laut einzelner Dunkelfeldstudien sogar niedriger belastet als Einheimische. Lediglich im Bereich der Gewaltdelikte ist nichtdeutschen Jugendlichen eine erhöhte Gewaltbereitschaft nachzuweisen als Deutschen.16

4 Theoretische Ansätze zu den Ursachen von Delinquenz

Um festzustellen, ob Migration mit delinquentem Verhalten im Zusammenhang steht, müssen zunächst einige Theorien abweichenden Verhaltens genauer betrachtet werden.

Kriminalitätstheorien können in diesem Zusammenhang Rückschlüsse auf das Handeln von Menschen zulassen, um so eine Erklärung zu liefern, warum Menschen kriminell werden. Außerdem sind sie enorm wichtig, um ein Verständnis von abweichendem Verhalten zu entwickeln und so präventiv und intervenierend arbeiten zu können.17

Im Folgenden werden nun einige Theorien abweichenden Verhaltens, basierend auf psychologischen, ökologischen und soziologischen Erklärungsansätzen, dargestellt.

Psychologische Theorien

In der Psychologie wird davon ausgegangen, dass inneres Erleben und äußeres Verhalten, bezogen auf ein Individuum, Personengruppen oder Tiere in engem Zusammenhang stehen.18

Im Rahmen psychologischer Theorien wird erkundet, welchen Ursprung geäußerte Verhaltensweisen haben, was die Ursache für ein bestimmtes Verhalten ist und wie Verhalten erklärt werden kann. Migration wird hierbei als Erklärungsansatz geprüft. Dabei wird sich auf zwei auserwählte psychologische Theorien (Stresstheorie (4.1.1), Bindungstheorie (4.1.2)) berufen, die in Bezug auf die Migration sinnvoll erscheinen.

4.1.1 Stresstheorie

Die verbreitetste Stresstheorie ist das transaktionale Stressmodell nach LAZARUS, welches 1974 veröffentlicht wurde. Bei diesem Modell handelt es sich um einen psychologischen Ansatz, der auf der Mikroebene angesiedelt ist und dem Modell der Transaktion zugrunde liegt. Die transaktionale Stresskonzeption verbindet dabei unterschiedliche Aspekte wie Stressoren, Stress, Stressreaktionen und Stressfolge. Mittelpunkt der Stresstheorie bilden die Wahrnehmungs- und Bewertungsprozesse, die vom Individuum ausgehen.19

Als Stress wird hier eine „ Anpassungsreaktion des Organismus auf extern bedingte Notf ä lle20 bezeichnet, der als transaktionaler Prozess verstanden wird. Damit ist jede innere oder äußere Anforderung gemeint, die die Anpassungsfähigkeit des Individuums auf der sozialen oder organischen Ebene beansprucht.21

Laut LAZARUS hat Stress seinen Ausgangspunkt in nicht (ausreichend) vorhandenen Kompetenzen beziehungsweise Ressourcen, die benötigt werden, um die Anforderungen zu bewältigen. Werden auftretende Belastungen nicht adäquat bewältigt, kann abweichendes Verhalten als eine Folge von Stress auftreten. Wie schwerwiegend die jeweiligen Stressoren empfunden werden, hängt jedoch stark von der subjektiven Bewertung ab.22

Als Stressoren werden alle bio-psycho-sozialen Belastungen bezeichnet, die zu einer Verunsicherung, Bedrohung oder Überforderung des Individuums führen können. Dabei werden drei verschiedene Arten von Stressoren unterschieden:

1. Kritische Lebensereignisse (Life Events)
2. Chronische Belastungen (Chronic Strains)
3. Schwierige Übergänge (Transitionen) im Lebenszyklus

Da bei der engeren Betrachtung der Stressoren lediglich die kritischen Lebensereignisse relevant sind, wird auf eine genauere Erläuterung der anderen Stressoren in diesem Rahmen verzichtet.

Unter kritischen Lebensereignissen werden „ pl ö tzliche bzw. abrupte Ver ä nderungen der Lebensbedingungen23 verstanden, die eine Anpassung des Individuums an seine Umwelt erfordern. Daraus lässt sich folgende Aussage erschließen: Je größer die Veränderung ausgeprägt ist, desto stärker ist die Belastung des Individuums und die zu erwartende Belastungsfolge. Eine Stressreaktion, z.B. abweichendes Verhalten, zeigt sich jedoch erst, wenn das Individuum die Situation als stresshaft bewertet.24

Stresstheorie und Migration

Migration, also das Verlassen des gewohnten Umfelds, stellt eine abrupte Veränderung der Lebensbedingungen dar und kann für Jugendliche ein Stressauslöser sein. Die neue Umgebung fordert viele Kompetenzen der Jugendlichen: Anpassung, Sprecherwerb und das Einfügen in bestehende Strukturen wird erwartet. Verfügt ein Jugendlicher nicht über ein ausreichendes Maß an Bewältigungsressourcen, kann die Situation zu einem gestörten Wohlbefinden führen und der Auslöser für Stress sein, was wiederum als Ursache für abweichendes Verhalten gesehen werden kann.

Hinzu kommt die Doppelbelastung der Jugendphase, in der Jugendliche mit der Herausforderung der Identitätsfindung konfrontiert werden. Die Entwicklung eines stabilen Selbstkonzepts gehört ebenfalls zu den Entwicklungsaufgaben, was für Jugendliche mit Migrationshintergrund eine große Herausforderung darstellen kann. Aufgrund des Migrationshintergrunds und den damit verbundenen Kulturkonflikten kann sie zu Rollenunsicherheit und Statusungewissheit führen, die die Entwicklung von Stress zusätzlich verstärken.25

4.1.2 Bindungstheorie

Die Grundzüge der Bildungstheorie wurden in den 1940er Jahren von dem britischen Kinderpsychiater BOWLBY formuliert und bis in die heutige Zeit weiterentwickelt.

Die Bindungstheorie geht davon aus, dass Kinder früh eine „ enge emotionale, l ä nger andauernde Beziehung zu bestimmten Menschen, die nach M ö glichkeit sowohl Schutz bieten als auch unterst ü tzend wirken26, aufbauen. Des Weiteren besagt die Theorie, dass Bindungen bzw.

[...]


1 HASSENKAMP,

2 SEZGIN,

3 Vgl. HERMANN, 2015:

4 Vgl. ebd.

5 Ebd.:

6 Vgl. ebd.

7 Vgl. GAEDE, 2007:

8 Vgl. Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, 2014:

9 Vgl. GOLDBERG/ TRENCZEK, 2014:

10 Vgl. CSYCHOLL, 2002:

11 Vgl. Bundesministerium des Inneren, 2014: 16ff.

12 Vgl. RAUBER

13 DOLLINGER/SCHABDACH, 2013:

14 Vgl. WALBURG, 2014:

15 Vgl. ebd.:

16 Vgl. ebd.: 47ff.

17 Vgl. HOEYNCK, 2014:

18 Vgl. GAEDE, 2007:

19 Vgl. DOLLINGER/RAITHEL, 2006: 62f.

20 Ebd.:

21 Vgl. ebd.

22 Vgl. ebd.:

23 Ebd.

24 Vgl. ebd.

25 Vgl. GOLDBERG/TRENCZEK, 2014:

26 LENGNING/LÜPSCHEN, 2012:

Details

Seiten
36
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668553194
ISBN (Buch)
9783668553200
Dateigröße
795 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v377992
Note
2,1
Schlagworte
Migation Delinquenz Abweichendes Verhalten

Autor

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Titel: Migration. Ursache für delinquentes Verhalten bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund