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Dystopische Elemente in Suzanne Collins' "Die Tribute von Panem"

Hausarbeit 2017 20 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Definition der Kinder- und Jugendliteratur
2.2 Einordnung in die Kinder- und Jugendliteratur
2.3 Von der Utopie zur Dystopie
2.4 Die Dystopie als jugendliterarische Gattung
2.5 Dystopische Merkmale in Panem
2.5.1 Etablierung der totalitären Ordnung
2.5.2 Aufrechterhaltung des Status Quo
2.5.3 Widerstand des Außenseiters

3. Fazit

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Unsere Zukunft oder besser – die Zukunft unserer Kinder und Enkel sieht düster aus […], wenn wir den literarischen Entwürfen dieser und der vergangenen Jahre folgen.[1]

Seit dem Erscheinen des ersten Bandes der Die Tribute von Panem Romantrilogie von Suzanne Collins zeichnet sich eine regelrechte Schwämme des Jugendbuchmarktes mit dystopischen Romanen für Kinder und Jugendliche ab. Ulm bezeichnet die Zeit nach der Erstveröffentlichung 2008 des ersten Bandes der Trilogie gar als Zeitalter „Post-Panem“[2]

Die vorliegende Hausarbeit befasst sich mit der Umsetzung klassischer dystopischer Merkmale innerhalb der Kinder- und Jugendliteratur[3] am Beispiel des ersten Bandes der Trilogie Suzanne Collins‘, Die Tribute von Panem-Tödliche Spiele.

Da sich die Arbeit mit einem Roman beschäftigt, welcher vornehmlich an kinder- und Jugendliche adressiert ist, soll zunächst der Versuch einer Begriffsdefinition der KJL erfolgen. Anschließend gilt es, Die Tribute von Panem-Tödliche Spiele begründet innerhalb dieses Systems einzuordnen.

Daraufhin folgt die Definition der literarischen Gattung der Dystopie, welche sich vornehmlich an dem Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft orientiert. Diese liefert das Fundament, um die Dystopie als jugendliterarische Gattung zu etablieren und gleichzeitig von anderen Genres innerhalb der Landschaft der KJL abzugrenzen.

Als Herzstück der Arbeit sollen mithilfe Elena Zeißlers Dissertation Dunkle Welten. Die Dystopie auf dem Weg ins 21. Jahrhundert dystopische Merkmale zunächst aufgezeigt werden, um sie dann innerhalb des ersten Bandes der Die Tribute von Panem Trilogie zu verordnen.

2. Hauptteil

2.1 Definition der Kinder- und Jugendliteratur

Die KJL ist ein weitreichendes, komplexes Feld, wodurch sich eine einheitliche Begriffsdefinition als durchaus schwierig erweist. Doderer wagt im Lexikon der Kinder- und Jugendliteratur trotz der „tiefgreifenden Inhomogenität des Gegenstandes“[4] einen ersten Versuch und fasst die KJL so als Bezeichnung für

a) alle Texte, welche ausdrücklich für Kinder und Jugendliche produziert sind (spezifische KJL) [und] b) alle Schriften, welche von Kindern und Jugendlichen konsumiert werden, ohne daß sie für diese speziell verfertigt zu sein brauchen (z.B. Zeitung), oder von jugendlichen Lesern rezipiert (Schul-, Lehrbuch) werden […][5]

zusammen. Für letzteres hat sich die Begrifflichkeit der „Kinder- und Jugendlektüre“[6] durchgesetzt, wobei „Lektüre“ hier nicht den Akt der Literaturrezeption, sondern den Korpus der von einer bestimmten Personengruppe gelesenen Literatur bezeichnet.

Eine weitergehende Differenzierung innerhalb und auch außerhalb der beiden von Doderer postulierten Gruppen gestaltet sich aufgrund des Fehlens klar definierter Grenzen des Gegenstandbereiches als problematisch. Doch auch auf die Gefahr der Überlappung hin, diskutiert Ewers in seinem Aufsatz „Was ist Kinder- und Jugendliteratur?“ weitere Möglichkeiten der Definition. Hierbei möchte Ewers das „diskursive Machtspiel“[7] des Definierens nicht um einen weiteren Spielzug fortführen, sondern ist sich der Unmöglichkeit einer allgemeingültigen Definition der KJL durchaus bewusst.

So unterteilt Ewers, die von Doderer erwähnte Kinder- und Jugendlektüre weiter in intendierte, d.h. den Vorstellungen der Erwachsenen von geeigneter Literatur entsprechend, und nicht- intendierte KJL.[8] Die intendierte KJL überschneidet sich hierbei stark mit der intentionalen KJL, nach welcher als KJL „(nur) das, was Kinder und/ oder Jugendliche konsumieren sollen“[9] gilt. Als weitere Möglichkeiten der Aufspaltung der intentionalen KJL nennt Ewers die sanktionierte bzw. nicht-sanktionierte KJL, die heimliche, die tolerierte oder auch die verbotene Lektüre.[10]

Neben der Korpusbildung auf der „literarischen Handlungsebene“[11] kann die KJL auch von der Textebene ausgehend definiert werden. Bei diesem Ansatz soll versucht werden, identische Textsortenmerkmale herauszustellen und so die KJL „als ein besonderes literarisches Symbolsystem“[12] zu definieren. Doch gleich vorab warnt Ewers, dass Definitionsversuche ausgehend von den literarischen Eigenheiten der KJL „so alt und so mannigfaltig“[13] seien wie der Gegenstand selbst und so vermag er nur eine Typologie dieser Bestimmungen zu unternehmen.

Mit Augenmerk auf den Inhalt kann die KJL als Erziehungs- und Sozialisationsliteratur definiert werden, welche den Versuch unternimmt, zu erwerbendes Wissen sowie moralische Prinzipien und Verhaltensnormen zu vermitteln. Stellt man den Bezug zu dem kindlichen bzw. jugendlichen Leser in den Vordergrund, kann die Definition der KJL auch über die Bezogenheit eines Textes auf seine Leser, welche sich häufig in einer Leseransprache manifestiert, erfolgen. Ergänzt wird die an Kinder und/ oder Jugendliche adressierte Literatur durch die Norm der Leseradäquatheit, welche die „Anpassung, die Akkommodation bzw. Adaption“[14] an den präsumtiven Leser untersucht. Hieran schließt sich schlüssig die Bestimmung der KJL als Anfänger- und Einstiegsliteratur an, welche sich an das Sprachvermögen und die intellektuelle Fassungskraft der kindlichen und jugendlichen Rezipienten anzupassen sucht.[15]

2.2 Einordnung in die Kinder- und Jugendliteratur

Collins‘ Die Tribute von Panem-Tödliche Spiele lassen sich im Hinblick auf die Altersfreigabe des Verlages ab 14 Jahren und den Aussagen der Autorin bezüglich ihrer Motivation[16] innerhalb der Gruppe der intentionalen, intendierten sowie spezifischen KJL verordnen. Durch die Auszeichnung mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis[17] kann zudem eine Zuordnung zu der (positiv) sanktionierten KJL vorgenommen werden. Zudem äußert Collins in einem Interview, dass sie hofft, durch ihren Roman den jungen Leser auf issues like the vast discrepancy of wealth, the power of television and how it's used to influence our lives, the possibility that the government could use hunger as a weapon, and then first and foremost […], the issue of war.[18]

aufmerksam zu machen. Somit ist auch eine Eingliederung des Romans in die Erziehungs- und Sozialisationsliteratur denkbar.

Bedingt durch das Weichen der symbolisch-kulturellen Grenzlinien zwischen Erwachsenen- und Jugendwelt[19] vollzog die KJL in den 1970er Jahren einen tiefgreifenden Wandel und brachte so mit der Annäherung an die Erwachsenenliteratur innerhalb kürzester Zeit eine erstaunliche Fülle neuer Themen sowie literarischer Formen und Gattungsmuster hervor[20], wozu unter anderem auch das Genre der Dystopie zählt. Der Eingang dystopischer Weltentwürfe in die KJL ist vorrangig bedingt durch einen grundlegenden Paradigmenwechsel in Bezug auf das Kindheitsbild. Mit dem zunehmenden Aufgreifen aktueller gesellschaftspolitischer und kritischer Themen steht die traditionelle Erziehungsfunktion der KJL nicht mehr im Vordergrund. Vielmehr sollen „die kindlichen wie jugendlichen Leser […] in letzter Konsequenz durch die Lektüre in die Lage versetzt werden, die Welt in ihrem So-Sein nicht nur zu verstehen, sondern sie durch ihr Verständnis in einem zweiten, anschließenden Schritt dann auch zum Besseren zu verändern.“[21]

Um Suzanne Collins‘ Werk Die Tribute von Panem- Tödliche Spiele begründet der Gattung der Dystopie zuordnen zu können, soll zunächst der Versuch einer Begriffserklärung unternommen werden.

2.3 Von der Utopie zur Dystopie

Zum Verständnis der Dystopie empfiehlt es sich zunächst seine Ursprungsgattung, die Utopie, zu betrachten. Der Begriff der Utopie geht auf Thomas Mores‘ literarisches Werk Utopia von 1516 zurück , in welchem er den Entwurf eines „idealen Nirgendreichs auf einer Insel“[22] skizziert. Der durch Mores‘ geprägte Neologismus „Utopie“ ist eine Zusammensetzung aus dem altgriechischen Wort οὐ in der Bedeutung „nicht“ und tópos als „Ort“[23]. Inhaltlich lassen sich die Ursprünge der Beschreibung eines imaginären, idealisierten Gesellschaftszustandes derweil bis Platon ins 4. Jahrhundert zurückverfolgen, der in seinem Werk Politeia das Bild eines Idealstaates nachzeichnet.[24]

Die Utopie allerdings als „wirklichkeitsfremdes Phantasieprodukt, Hirngespinst, Wahnbild oder Schwärmerei“[25] abzutun, würde ihr als literarisches Genre nicht gerecht werden. Denn wie kaum ein anderes Genre, ist sie als Produkt ihrer politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zu verstehen, was sich auch in ihrer Bezeichnung als „Staatsroman“, welche sich allerdings in der Forschung nicht durchsetzen konnte, widerspiegelt.[26] Durch den Entwurf einer besseren Alternative zu der bestehenden Gesellschaft kritisiert die Utopie indirekt deren Unzulänglichkeiten und kann somit als „idealistisch-ver längerte Darstellung der Realität“[27] verstanden werden.

Um die Wende zum 20. Jahrhundert kommt es durch die Verbindung der Gattungen der Utopie und des Zukunftsromans in Wells‘ A Modern Utopia zu einer jähen Transformation des ehemals positiv besetzten Utopie Begriffs. Als Antwort auf „die Entstehung des konsumfreudigen Kapitalismus und des auf Terror basierenden Totalitarismus“[28] schlägt die Utopie um in ihr Gegenteil, die Dystopie. In ihr werden Gesellschaftskonzeptionen entworfen, die zeitgenössische Entwicklungen und Tendenzen erkennbar in eine nicht allzu ferne Zukunft prolongieren. Damit warnen sie nicht nur vor dem Missbrauch von Wissenschaft und Technik und dessen möglichen sozialen, ethischen und ökologischen Folgen, sondern vor allem auch vor der Kontrolle des Individuums durch einen übermächtigen autoritären Staat und den Gefahren ideologischer Propaganda.[29]

Das ideal funktionierende Gesellschaftsmodell der Utopie ist in seiner Umsetzung gescheitert und erscheint somit als totalitäre Ordnung. Klassische Dystopien wie Zamjatins Wir (1920), Huxleys Brave New World (1932) oder Orwells 1984 (1949) rücken daraufhin das Individuum in den Vordergrund, welches sich durch die Degradierung zur „willen- und bewußtseinslosen Marionette“[30] einem totalitären Übergriff ausgesetzt sieht.[31]

Im Folgenden soll nun versucht werden die Dystopie als jugendliterarische Gattung zu definieren sowie sie von anderen Gattungen abzugrenzen.

2.4 Die Dystopie als jugendliterarische Gattung

Das zentrale „Spannungsverhältnis zwischen individueller Freiheit und kollektivem Glück“[32] klassischer Dystopien, welches oftmals auch in der Diskrepanz zwischen den Wertvorstellungen und Wünschen der Jugendlichen und denen ihrer Eltern zu Tage tritt, macht es verständlich, dass gerade dieses Genre in der Jugendliteratur einen Boom sondergleichen erlebte und somit zum „verkaufsfördernden Etikett“[33] avancierte.

Bezogen auf die moderne jugendliterarische Dystopie als Gattung „befinden [wir] uns offensichtlich sowohl als KJL-Experten als auch als Literaturwissenschaftler in einer gewissen Definitionsnot“[34], da die Grenzen zwischen den einzelnen Genres fließend sind und es zudem „Differenzen in der Terminologie zwischen Literaturwissenschaft und spezieller KJL-Forschung“[35] gibt.

Nun aber bezüglich der Gattungsproblematik nach Maier zu agieren und die Utopie aufgrund einer weiten Definition als einen Oberbegriff neben die phantastische Kindergeschichte zu stellen und unter ihr alle nicht-realistischen Literatur für ein höheres Lesealter zusammenzufassen[36], halte ich für zu unspezifisch.

Einen praktikableren Ansatz- welcher auch der Vielschichtigkeit des Dystopie-Begriffs Rechnung trägt- liefert Ulm, welche ausgehend von dem prägnanten Merksatz „A bad‘ place is not all that defines a dystopia.“[37] der Jugendbuchautorin Erin Bowman folgert, dass die Genese der Dystopie in einem apokalyptischen Einschnitt der gegenwärtigen Welt begründet liegt.[38]

[...]


[1] Anne Amend-Söchting und Maren Bonacker: Die Welt wie wir sie kannten. Zukunftsentwürfe im Jugendroman. In: Bulletin Jugend & Literatur 41 (2010), S. 8–19, S. 8.

[2] Christina Ulm: „Are things pretty perfect?“ Zur Future Fiction in der aktuellen Jugendliteratur. In: PH Lesenswert. Online-Magazin des Zentrums für Literaturdidaktik Kinder Jugend Medien 2 (2012), S. 25–32, S. 26.

[3] Im Folgenden als „KJL“ abgekürzt.

[4] Hans-Heino Ewers: Was ist Kinder- und Jugendliteratur? Ein Beitrag zu ihrer Definition und zur Terminologie ihrer wissenschaftlichen Beschreibung. In: Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur. Hg. von Günter Lange. Bd. 1: Grundlagen – Gattungen. Baltmannsweiler 2000, S. 2–16, S. 2.

[5] Klaus Doderer: Kinder- und Jugendliteratur. In: ders.: Lexikon der Kinder- und Jugendliteratur. Bd. 2. Weinheim/ Basel 1984, S. 161–165, S. 161.

[6] Theodor Brüggemann: Literaturtheoretische Grundlagen des Kinder- und Jugendschrifttums. In: Aspekte der erzählenden Jugendliteratur. Hg. von Ernst G. Bernstorff. Baltmannsweiler 1977, S. 14–34, S. 21.

[7] Ewers: Was ist Kinder- und Jugendliteratur?, S. 2.

[8] Ebd, S. 3.

[9] Ewers: Was ist Kinder- und Jugendliteratur?, S. 3.

[10] Ebd, S. 5f.

[11] Ebd, S. 6.

[12] Ebd.

[13] Ebd.

[14] Göte Klingberg: Kinder- und Jugendliteraturforschung, Eine Einführung. Wien/ Köln 1973, S. 92.

[15] Ewers: Was ist Kinder- und Jugendliteratur?, S. 7f.

[16] Gisela Ostwald: Suzanne Collins über ihren Erfolg. „Flammender Zorn“ ist nun auf Deutsch erschienen. In: Die Berliner Literaturkritik. <http://www.berlinerliteraturkritik.de/detailseite/artikel/suzanne-collins-ueber-ihren-erfolg.html>. Datum des Zugriffs: 09.04.2017.

[17] Suzanne Collins: Die Tribute von Panem. Tödliche Spiele. 4. Aufl. Hamburg 2012, S. 2.

[18] Hannah Trierweiler Hudson: Q&A; with Hunger Games Author Suzanne Collins. In: Scholastic. <https://www.scholastic.com/teachers/articles/teaching-content/qa-hunger-games-author-suzanne-collins/>. Datum des Zugriffs: 09.04.2017.

[19] Carsten Gansel: Moderne Kinder- und Jugendliteratur: Ein Praxishandbuch für den Unterricht. Berlin 1999, S. 103.

[20] Maria Lypp: Die Frage nach dem Verhältnis von Kinderliteratur und Moderne- ein Glasperlenspiel? In: Kinderliteratur und Moderne. Ästhetische Herausforderungen der Kinderliteratur im 20. Jahrhundert. Hg. von Hans-Heino Ewers, Maria Lypp und Ulrich Nassen. Weinheim/ München 1990, S. 9–23, S. 9.

[21] Gabriele von Glasenapp: Apokalypse now! Future-Fiction-Romane und Dystopien für junge LeserInnen. Vortrag, gehalten auf der Tagung „Albtraum Zukunft? Politisierung von Jugend und Jugendliteratur“ vom 1.3. Juni 2012 in der Evangelischen Akademie Tutzing. <https://www.uni-frankfurt.de/55285623/GlasenappBeitrag1.pdf>. Datum des Zugriffs: 18.04.2017, S. 6.

[22] Roland Innerhofer: Utopie [Art.]. In: Metzler Lexikon Literatur: Begriffe und Definitionen. Hg. von Dieter Burdorf, Christoph Fasbender und Burkhard Moennighoff. Stuttgart 2007, S. 795–797, S. 795.

[23] Hans-Edwin Friedrich: Utopie [Art.]. In: Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft. Hg. von Jan-Dirk Müller. Bd. III: P-Z. Berlin/ New York 2007, S. 739–743, S. 739.

[24] Ebd.

[25] Innerhofer: Utopie, S. 795.

[26] Elena Zeißler: Dunkle Welten. Die Dystopie auf dem Weg ins 21. Jahrhundert. Marburg 2008, S. 9.

[27] Rosemarie Ahrbeck: Morus, Campanella, Bacon. Frühe Utopisten. Köln 1977, S. 29

[28] Zeißler: Dunkle Welten, S. 9.

[29] Susanna Layh: Finstere neue Welten: Gattungsparadigmatische Transformation der literarischen Utopie und Dystopie. Würzburg 2014, S. 107.

[30] Zeißler: Dunkle Welten, S. 9.

[31] Friedrich: Utopie, S. 741.

[32] Stephan Meyer: Die anti-utopische Tradition. Eine ideen- und problemgeschichtliche Darstellung. Frankfurt am Main 2001, S. 32.

[33] Ulm: „Are things pretty perfect, S. 26.

[34] Wolfgang Biesterfeld: Utopie, Science Fiction, Phantastik, Fantasy und phantastische Kinder- und Jugendliteratur: Vorschläge zur Definition. In: Literarische und didaktische Aspekte der Kinder- und Jugendliteratur. Hg. von Günter Lange und Wilhelm Steffens. Würzburg 1993, S. 71–80, S. 71.

[35] Ebd.

[36] Ebd, S. 71f.

[37] Ulm: „Are things pretty perfect?“, S. 26.

[38] Ebd, S. 29.

Details

Seiten
20
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668552821
ISBN (Buch)
9783668552838
Dateigröße
550 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v377948
Institution / Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel
Note
Schlagworte
dystopische elemente suzanne collins tribute panem

Autor

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