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Friedrich Schillers philosophisches Konzept des Erhabenen und seine Bedeutung für die Literaturtheorie

Hausarbeit 2016 14 Seiten

Didaktik - Deutsch - Gattungen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Das Erhabene und seine Bedeutung für die Literaturtheorie
Die Definition des Erhabenen in Friedrich Schillers theoretischen Schriften
Friedrich Schillers philosophisches Konzept des Erhabenen
Das „Pathetischerhabene“ und seine Rolle für Schillers Konzept der Dramentheorie – Die Schriften „Über das Pathetische“ und „Über das Erhabene“

Fazit

Literaturverzeichnis:

„Der Eindruck des Erhabenen wird bewirkt, wenn irgendeine Erscheinung irgendwie uns ein Letztes, über das hinaus kein Fortschritt des Denkens und kein Rückgang des Geschehens möglich ist, nicht als einen bloßen Gedanken oder als eine überweltliche Möglichkeit, sondern in dem ganzen Ernst einer wirklich den Augenblick füllenden Gegenwart zur Anerkennung bringt.“ [1]

Einleitung

Die Bedeutungsimplikationen, die mit dem Begriff des Erhabenen einhergehen,[2] weisen im Kontext der Philosophie- und Literaturgeschichte eine Reihe von unterschiedlichen, sich oft auch widersprechenden Konnotationen auf, die seit der Antike immer wieder einen Funktions- und Bedeutungswandel unterlagen, beispielsweise hinsichtlich ihrer Rolle als rhetorischer[3] oder ästhetischer Kategorie[4].

Ausgehend von dieser Vielschichtigkeit des Definitionsspektrums, wird zunächst eine kurze, dem Umfang der Arbeit entsprechende, etymologische Begriffsbestimmung von der Antike bis in die Gegenwart vorgenommen.

Im Anschluss soll durch die Analysen von Friedrich Schillers theoretischen Abhandlungen „Vom Erhabenen – Zur weitern Ausführung einiger kantischen Ideen“[5], „Über das Pathetische“ und „Über das Erhabene“ erläutert werden, wodurch sich der Begriff des Erhabenen bei Schiller ausdrückt, welche Bedeutungsdivergenzen in den jeweiligen Texten vorzufinden sind und was dies für die Entwicklung seines dramaturgischen und tragödientheoretischen Konzeptes bedeutet.

Abschließend werden im Fazit alle zuvor benannten und analysierten Punkte zusammengefasst und in Rückbezug auf die Ausgangsfrage ausgewertet.

Das Erhabene und seine Bedeutung für die Literaturtheorie

Der Begriff des Erhabenen oder auch des Sublimen [6] findet seine erste Benennung in dem Fragment „Peri Hypsous“ des unbekannten Autors, der im wissenschaftlichen Konsens als „Pseudo-Longinus“ bezeichnet wird.[7] Hierbei wird der Begriff allerdings noch nicht als Form der Ästhetik verstanden, sondern bezeichnet die rhetorische Erhabenheit, all jene Bedingungen, die erfüllt sein müssen, um die Perfektion der Rede und des Schreibstils zu erreichen.[8] Erst im Jahre 1674, durch die Übersetzung von „Peri Hypsous“ in das Französische durch Nicolas Boileau, erhielt die Begriffsimplikation des Erhabenen als poetologische Kategorie eine sensuelle Komponente, die nicht nur auf die Redekunst beschränkt war, sondern auf den Zustand des Hingerissenseins bis hin zum ekstatischen Zustand, der zur kompletten Vereinnahmung führt.[9] In seinem Werk „Philosophical Enquiry into the Origin of our Ideas of the Sublime and Beautiful“ verwandte Edmund Burke das Erhabene erstmals als ästhetische Kategorie[10] und implizierte mit diesem Begriff „ein widersprüchliches, paradoxes Gefühl, in dem sich Lust und Unlust verbinden, ein „angenehmer Schrecken“.[11] In Anlehnung an Burke entwickelte Immanuel Kant in seinem Werk „Kritik der Urteilskraft“ die Unterscheidung eines dynamisch und eines mathematisch Erhabenen, die die Kategorien Größe und Macht repräsentieren. Das Erhabene selbst wird als Idee des Subjekts definiert, das in Anbetracht des „Naturerhabenen“ gleichsam in einen Zustand des Überwältigseins, der Ohnmacht gerät, aus dem es sich nur mit Hilfe seiner Vernunft befreien kann.[12] Im 20. Jahrhundert wurde der Begriff von Jean-François Lyotard wiederbelebt und konträr zur Definition Immanuel Kants gesetzt.[13]

Die Definition des Erhabenen in Friedrich Schillers theoretischen Schriften

Zu Beginn der 1790er Jahre[14] beschäftigte sich Friedrich Schiller mit den philosophischen Konzepten der Moral-Sense-Philosophie[15] und den Schriften der Aufklärer, wobei besonders Jean-Jacques Rousseau, Johann Gottlieb Fichte und Immanuel Kant im Mittelpunkt der Auseinandersetzung um ein Konzept der ästhetischen Erziehung standen.[16] Den größten Einfluss auf Schillers ästhetische Konzepte und Denkfiguren übte Kants Werk „Kritik der Urteilskraft“ aus, dessen Lektüre sich Schiller ab Herbst 1792 widmete.[17]

Der Hauptanteil der konzeptionelle Anleihen die Schiller zum Begriff des Erhabenen hat, sind in seinen theoretischen Schriften wiederzufinden und auch in dem zu Kants Werk verfassten kommentarischen Werk „Vom Erhabenen“, dargestellt. Die Analyse des Schiller’schen Begriffskonzepts wird der Ausgangspunkt der nachfolgenden Untersuchung sein.

Friedrich Schillers philosophisches Konzept des Erhabenen

Friedrich Schiller macht in seiner theoretischen Schrift „Vom Erhabenen – zur weiteren Ausführung einiger kantischen Ideen“[18] zunächst eine Dichotomie zwischen Physis und Moral des Menschen bzw. der menschlichen Natur als „Sinnen- und Vernunftwesen“[19] geltend, bei der das objekthaft Erhabene nur durch die Vernunft, in der Loslösung von den Zwängen der Natur, erfahrbar gemacht werden kann.[20] Diese natürlichen Zwänge, die Schiller als Gebundenheit interpretiert, sieht er in einer zweifachen Abhängigkeit des Menschen als Sinnenwesen durch die „innerliche“ wie auch „äußerliche“ Unfreiheit[21] unter den Vorgaben der Natur.[22] In seiner näheren Explikation dieser Unfreiheit gibt er das Beispiel der Naturbedingungen an, die entweder das „konforme“ Zusammenspiel zwischen äußerlicher Einwirkung der Natur und innerlicher Reaktion des Menschen begünstigen,[23] oder aber den innerlichen Erfordernissen, die er mit dem Terminus „Bedürfnis“[24] belegt, zuwiderlaufen.

In seinen Ausführungen reduziert Friedrich Schiller die menschlichen Bedürfnisse auf zwei „Grundtriebe“,[25] den Vorstellungstrieb, der auf Grundlage der Fähigkeit des Erkenntniserwerbs Veränderlichkeit und Selbstwirksamkeit des Menschen bewirkt[26] und den Selbsterhaltungstrieb, der zur Aufrechterhaltung der eigenen Existenz dient.[27] Neben der Abhängigkeit von den natürlichen Bedingungen existiere durch die Vernunft allerdings auch eine zweifache Unabhängigkeit, die Schiller in der Unbegrenztheit des Vorstellungsvermögens und in dem Willen verankert sieht, (existentielle) Begierden zu verleugnen, sich über diese hinwegsetzen zu können.[28]

Diese Fähigkeiten belegt er mit den Begriffen des Theoretischerhabenen und des Praktischerhabenen.[29] Als weitere Kategorien auf Basis der menschlichen Empfindung,[30] die für Friedrich Schiller in direkter Abhängigkeit für den Menschen als Sinnenwesen stehen, führt er den Schmerz und die Furcht ein. Auch diese beiden bedingen einander, indem der Schmerz als Signalgeber des Selbsterhaltungstriebes fungiert, wenn die Existenz durch die äußeren Bedingungen in Gefahr gerät, die Furcht dann entsteht, wenn diese äußeren Bedingungen als übermächtig erscheinen.[31] Für das Praktischerhabene, charakterisiert durch eben jene menschliche Vernunft und den Willen, sich der natürlichen Begrenzungen zu widersetzen, haben diese emotionalen Einschränkungen allerdings keine Bedeutung.

Durch diese Eigenschaft des Praktischerhabenen, sich in jeder Hinsicht über die Einschränkungen des Selbsterhaltungstriebes hinwegzusetzen,[32]

[...]


[1] Verfasser des o.g. Zitats ist der Philosoph Rudolf Hermann Lotze. Vgl.: Müller, H. F.: Die Schrift „Über das Erhabene“. Heidelberg 1911, S. 13.

[2] Anzumerken ist, dass der Begriff der Erhabenen eng mit dem Konzept der Begriffslosigkeit verknüpft ist, was im strikten Widerspruch zur philosophischen Tradition der Begriffsbestimmung steht. Vgl.: Nünnig, Ansgar (Hrsg.): Metzler Lexikon Literatur- und Kulturtheorie. Stuttgart/Weimar 52013, S. 179.

[3] Hierbei ist die Rolle des Erhabenen für die Rhetorik in Pseudo-Longinus Werk „Über das Erhabene“ besonders zu betonen.

[4] Die Rolle des Erhabenen als ästhetischer Kategorie beginnt mit Nicolas Boileaus Übersetzung des Longinischen Fragments. Vgl.: Doran, Robert: The theory of the sublime from Longinus to Kant. Cambridge 2015, S. 97.

[5] Schiller, Friedrich, Erzählungen – Theoretische Schriften, in: Riedel, Wolfgang (Hrsg.), Friedrich Schiller. Sämtliche Werke, Bd. 5. München/Wien 2004, S. 489.

[6] Christine Pries verweist in ihrem Werk auf die Französische (und Englische) Sprache, in denen sich der Begriff „sublime“ als Ausdruck für etwas Großartiges im Sprachgebrauch bewahrt hat. Vgl.: Pries, Christine (Hrsg.): Das Erhabenen. Zwischen Grenzerfahrung und Größenwahn. Weinheim 1989, S. 1.

[7] „With respect to authorship and dating, the scholarly consensus over the past 150 years or so has, with a few notable exceptions, come down on the side of an unknown “pseudo-Longinus“, thought to have lived in the first century AD.“ In: Doran, Robert: The theory of the sublime from Longinus to Kant. S. 30.

[8] […] Longinus endeavors to explain how to achieve hypsos – elevation, loftiness, sublimity – in writing and speaking.“ Ebd., S. 31.

[9] Vgl.: Pries, Christine (Hrsg.): Das Erhabene, S. 62.

[10] „Burke's treatise is widely – and to some degree rightly – credited with transforming the sublime from a term primarily associated with the verbal arts into a general aesthetic category.“ In: Doran, Robert: The theory of the sublime from Longinus to Kant. S. 142.

[11] Vgl.: Barone, Paul: Schiller und die Tradition des Erhabenen. Berlin 2004 (Philologische Studien und Quellen 186), S. 12. Der Vollständigkeit halber muss unter dieser Definition auch der Name John Dennis genannt werden, der noch vor Burke das Konzept des „delightful horror” entwickelt hat. Vgl.: Doran, Robert: The theory of the sublime from Longinus to Kant, S. 124.

[12] Vgl.: Nünnig, Ansgar (Hrsg.): Metzler Lexikon Literatur- und Kulturtheorie. S. 179.

[13] „Lyotards Erhabenes hingegen generiert sich als ein radikales Jetzt, welches das Bewußtsein außer Fassung bringt, es mit dem konfrontiert, „was ihm nicht zu denken gelingt und was es vergißt, um sich selbst zu konstituieren.“ In: Poenicke, Klaus: Eine Geschichte der Angst? Appropriationen des Erhabenen in der englischen Ästhetik des 18. Jahrhunderts. Weinheim 1989, S. 79.

[14] Der konkrete Erscheinungszeitpunkt der Schrift „Vom Erhabenen“ liegt im September 1793, als dieser in der Zeitschrift „Neue Thalia“ erschien. Vgl.: Düsing, Wolfgang: Schillers Idee des Erhabenen. Köln 1967, S. 121. Im Jahre 1801 kürzte Schiller seinen Aufsatz und benannte ihn um in „Über das Pathetische“. Vgl.:Berghahn, Klaus L. (Hrsg.): Friedrich Schiller. Vom Pathetischen und Erhabenen. Schriften zur Dramentheorie. Stuttgart 2009, S. 149.

[15] Von großer Bedeutung ist die Rolle des Mitleids im Kontext der Philosophie des Moral-Sense, die sich in Schillers Beschreibung des Pathetischerhabenen wiederfindet.

[16] In diesem Kontext entstanden auch Schillers Briefe „Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen“. Vgl.: Riedel, Wolfgang (Hrsg.): Friedrich Schiller. Sämtliche Werke, S. 1222.

[17] Vgl.: Friedrich Schiller, Vollständiges Verzeichnis der Randbemerkungen in seinem Handexemplar der Kritik der Urteilskraft, In: Kulenkampff, Jens (Hrsg.): Materialien zu Kants „Kritik der Urteilskraft“. Frankfurt a.M. 1974 (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 60), S. 126.

[18] Die Abhandlung „Vom Erhabenen – Zur weiteren Ausführung einiger kantischen Ideen“, die erst im Jahre 1801 von Schiller gekürzt und in „Über das Pathetische“ umbenannt wurde, soll trotz des allgemeineren Charakters des ersten Teils in der folgenden Analyse als zusammenhängender Text behandelt werden.

[19] Dabei handelt es sich jedoch im Sinne von Johann Gottlieb Fichte um eine Gleichrangigkeit von sinnlicher und vernünftiger Natur des Menschen, die sich a priori in ihren eigenen Geltungsbereichen nicht ausschließen. Vgl.: Rühling, Christine: Spekulation als Poesie. Ästhetische Reflexion und literarische Darstellung bei Schiller und Hölderlin. Berlin/München/Boston 2015, (= spectrum Literaturwissenschaft / spectrum Literature 49, S. 31f.; „Die sinnliche Natur habe nichts im Geltungsbereich der Vernunft zu wirken, die Vernunft nichts im Feld der Sinnlichkeit. […] stehen beide Vermögen gleichrangig nebeneinander, begründen und limitieren sich gegenseitig.“

[20] „Nur als Sinnenwesen sind wir abhängig, als Vernunftwesen sind wir frei.“, S. 489.

[21] Der Terminus „Unfreiheit“ ist dabei bewusst gewählt, um den engen Zusammenhang zwischen dem Freiheitsbegriff, dem Konzept des Erhabenen und des Idealismus bei Schiller aufzuzeigen; vgl.: Düsing, Wolfgang: Schillers Idee des Erhabenen. S. 2.: „Schon durch seinen engen Zusammenhang [Anm.: des Erhabenen] mit dem Freiheitsbegriff kann es von den Diskussionen um das Problem der Freiheit und des Idealismus bei Schiller nicht unberührt bleiben.“, S. 2.

[22] „Wir sind abhängig, insofern etwas außer uns den Grund enthält, warum etwas in uns möglich wird.“ In: Schiller, Friedrich: Erzählungen – Theoretische Schriften, S. 489.

[23] „Solange die Natur außer uns den Bedingungen konform ist, unter welchen in uns etwas möglich wird, solange können wir unsre Abhängigkeit nicht fühlen.“, Ebd.

[24] Ebd.

[25] Ebd.

[26] „Erstlich besitzen wir einen Trieb, unsern Zustand zu verändern, unsre Existenz zu äußern, wirksam zu sein, welches alles darauf hinausläuft, uns Vorstellungen zu erwerben, also Vorstellungstrieb, Erkenntnistrieb heißen kann.“, Ebd.

[27] „Zweitens besitzen wir einen Trieb, unsern Zustand zu erhalten, unsere Existenz fortzusetzen, welches Trieb der Selbsterhaltung genannt wird.“, Ebd.

[28] „Ebenso behaupten wir durch unsere Vernunft eine zweifache Unabhängigkeit von der Natur: erstlich: indem wir (im Theoretischen) über Naturbedingungen hinausgehen und uns mehr denken können, als wir erkennen; zweitens: indem wir (im Praktischen) uns über Naturbedingungen hinwegsetzen und durch unsern Willen unsrer Begierde widersprechen können.“, S. 490.

[29] „Bei dem Theoretischerhabenen steht die Natur als Objekt der Erkenntnis im Widerspruch mit dem Vorstellungstriebe. Bei dem Praktischerhabenen steht sie als Objekt der Empfindung im Widerspruch mit dem Erhaltungstrieb.“, Ebd.

[30] Empfindungen üben in Schillers theoretischen Schriften eine große Rolle auf die Erziehung des Menschen aus, da nach seinem Verständnis nur über die Empfindungen ein Charakter ausgebildet werden kann, der sich befähigt sieht, sich nach dem Kant‘schen Leitsatz seines eigenen Verstandes zu bedienen. Vgl.: Rühling, Christine, Spekulation als Poesie. Ästhetische Reflexion und literarische Darstellung bei Schiller und Hölderlin, S. 26.

[31] Die Kant‘schen Begriffe des Dynamisch- und des Mathematisch-Erhabenen, verwirft Schiller zunächst. Vgl.: „Weil aber aus den Begriffen dynamisch und mathematisch gar nicht erhellen kann, ob die Sphäre des Erhabenen durch diese Einteilung erschöpft sei oder nicht, so habe ich die Einteilung in das Theoretisch- und Praktisch-Erhabene vorgezogen.“ In: Schiller, Friedrich, Erzählungen – Theoretische Schriften, S. 490. Kant selbst definiert diese Begriffe als ein Erhabenes der (intelligiblen) Größe (mathematisch) und der Macht (dynamisch). Vgl.: Nünnig, Ansgar (Hrsg.): Metzler Lexikon Literatur- und Kulturtheorie. S. 179.

[32] Schiller bezeichnet es folgendermaßen:„[...] wird der letzte Grund aller möglichen Äußerungen desselben, nämlich die Existenz, angefochten.“, S. 492.

Details

Seiten
14
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668566057
ISBN (Buch)
9783668566064
Dateigröße
648 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v377781
Institution / Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
1,3
Schlagworte
friedrich schillers konzept erhabenen bedeutung literaturtheorie

Autor

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Titel: Friedrich Schillers philosophisches Konzept des Erhabenen und seine Bedeutung für die Literaturtheorie