Lade Inhalt...

Erscheinungsformen des Antisemitismus. Unter besonderer Berücksichtigung der Wandlungen und Veränderung des antisemitischen Akteurs

Hausarbeit 2015 14 Seiten

Judaistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Erscheinungsformen des Antisemitismus
2.1 Religiös-antijüdischer Antisemitismus
2.2 Völkisch-rassistischer Antisemitismus
2.3 Sekundär-schulabwehrender Antisemitismus
2.4 Antizionistisch-antiisraelischer Antisemitismus

3 Fazit

4 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

„Ein Antisemit ist jemand, der die Juden noch weniger leiden kann, als es an sich natürlich ist“ (Henryk M. Broders, Journalist und Reporter, erstmalig genannt 1986; zit. nach Berger-Waldenegg, 2003, S. 57)

Den Begriff des Antisemitismus zu definieren und zu konkretisieren, scheint aus dem Blickwinkel des 21. Jahrhunderts eine fortwährende und anspruchsvolle Aufgabe zu sein. Beschreibungsversuche enden – so der Journalist und Reporter Henryk Broders – nicht selten in der, eigentlich ironisch zu verstehenden und leider der Wirklichkeit doch sehr nahekommenden, Minimaldefinition des obigen Zitats (Broders, 2012). Aber was macht es so schwer diese Minimaldefinition mit weiterem Inhalt zu füllen? Oder anders formuliert: Warum wird die Begriffsbestimmung des Antisemitismus trotz jahrzehntelanger Forschung nicht klarer, sondern immer diffuser und ungreifbarer? Wie jedes soziale bzw. gesellschaftliche Phänomen unterliegt auch der Antisemitismus einem Wandel, den zu beschreiben, sich die Wissenschaft unlängst zu Aufgabe gemacht hat. Eng verzahnt mit und betroffen von diesem Wandel ist allerdings auch der antisemitische Akteur, der sich heute weitaus weniger offensichtlich zu erkennen gibt. Die Zeit, in der sich die Antisemitismusforschung primär mit dem Hakenkreuz zeichnenden und „Juden raus!“ rufenden Antisemiten beschäftigte, scheint nicht beendet, macht aber nur eine Form des historisch gewachsenen Antisemitismus aus. Vielmehr zeigt sich der Antisemitismus heute in einem anderen Gewand: So offenbart eine Langzeitstudie von Wilhelm Heitmeyer und Kollegen an der Universität Bielefeld (2012) zwar einen Rückgang des Antisemitismus, dieser Rückgang – so die Bundeszentrale für politische Bildung (2014) – scheint allerdings nach Betrachtung der verwendeten Items lediglich Ausdruck des gestiegenen, latenten und weniger offensichtlichen Antisemitismus zu sein. Der antisemitische Akteur von heute – so auch das Resümee von Broder– braucht und will für den Transport seines antisemitischen Gedankenguts keine Solidarisierung mit dem durch die Nazis brutalisierten Antisemiten. Im Gegenteil, er grenzt sich von diesem ab, will mit diesem nichts gemein haben und sieht sich selbst nicht mal als Antisemit. Wie aber lässt sich Antisemitismus definieren, wenn es scheinbar bereits an einem klar antisemitisch handelnden und denkenden Akteur mangelt?

Zur Bekämpfung des Antisemitismus bedarf es einer Analyse seiner historischen Entwicklung sowie seiner handelnden und ebenso vom Wandel betroffenen Akteure (Salzborn, 2009). Die Beantwortung der Fragen, was Antisemitismus ist, in welchen Erscheinungsformen er sich äußert, und vor allem wer überhaupt als antisemitischer Akteur zu klassifizieren ist, sind für eine differenzierte Betrachtung daher unerlässlich. Ziel der vorliegenden Ausarbeitung soll es daher sein, sich einem Teil der aufgeworfenen Fragen zu stellen. Hierzu sollen die Erscheinungsformen des Antisemitismus im historischen Diskurs erörtert und unter Berücksichtigung der Wandlung des antisemitischen Akteurs argumentiert werden. Die gegenwärtige Debatte, man müsse harmlose Ressentiments und die selbst durch Juden induzierten Probleme, von jenem Antisemitismus abgrenzen, der sich einst durch Mord an Juden auszeichnete, soll im Fazit aufgegriffen und diskutiert werden.

2 Erscheinungsformen des Antisemitismus

Dieses Kapitel thematisiert die verschieden Erscheinungsformen des Antisemitismus unter Beachtung ihrer historischen Chronologie[1]. Der begriffliche Terminus der erörterten Formen ist an Samuel Salzborns Übersicht zum Antisemitismus im Jahr 2011 angelehnt. Bei der Betrachtung der jeweiligen Erscheinungsformen wird insbesondere auf den antisemitischen Akteur Bezug genommen.

Das Hauptaugenmerk dieses Kapitels liegt hierbei auf der Betrachtung des modernen Antisemitismus (sekundärer/antiisraelischer Antisemitismus), da diese Form für eine kritische Betrachtung des antisemitischen Akteurs den meisten Diskussionsinput liefert. Der religiöse Antijudaismus wird, als Grundlage für den rassistisch begründeten Antisemitismus, angeführt und sonstige Formen des antiken Judenhasses ausgeblendet, da diese für die hier fokussierte Betrachtung weniger relevant sind.

2.1 Religiös-antijüdischer Antisemitismus

Vor der Entstehung des Rassenantisemitismus dominierte eine religiös fundierte Judenfeindschaft im deutschen Sprachraum, welche überwiegend vom Christentum ausging und bis heute als Antijudaismus bezeichnet wird. Als Vorstufe des modernen Antisemitismus liefert diese Form heute noch einen Fundus an Bildern und Stereotypen antisemitischer Ressentiments, „obgleich sich sowohl die Artikulationsformen des modernen Antisemitismus wie auch seine reflexive Bezogenheit auf den gesellschaftlichen Kontext grundlegend verändert hat“ (Salzborn, 2011, S.1; s.a. Wetzel, 2013).

Ein Wesenselement dieses religiös-motivierten Antisemitismus war die Diskriminierung und Segregation der Juden, die – so die Sicht des jungen und mit Identifikationsproblemen behafteten Christentums – die Erlösung durch den Messias Jesu ablehnten (Benz, 2009, S. 36). Christliche Fundamentalisten warfen den Juden ferner vor, für die Kreuzigung Jesu verantwortlich zu sein und den wahren Glauben zu negieren (ebd.). Der Jude wurde als „gottlos, amoralisch, verbrecherisch wahrgenommen und mit Heiden, Ketzern und Häretikern auf die gleiche Stufe gestellt“ (ebd.). Es galt nicht Einzelne, sondern das gesamte jüdische Volk zu deformieren.

Die Ressentiments, die im Mittelalter dominierend religiös geprägt waren, entluden sich im 11. Jahrhundert in Form von Zwangstaufen, Verfolgung aber auch Ermordung der Juden (ebd.). Mit den Gewalttaten einhergehend, zeigte sich auch ein Wandel des antisemitischen Akteurs: Während im 4. Jahrhundert noch vorwiegend Diener der Kirche am Kampf gegen die Juden beteiligt waren, waren es beim ersten Kreuzzug 1096 Menschen der Unterschicht, wie „verarmte Bauern, Abenteurer und Mittellose“ aber auch Inhaber der Territorialherrschaft (ebd., S. 37-39). Vor allem ab dem 13. Jahrhundert sahen diese judenfeindlichen Akteure ihr Handeln in den überlieferten Legenden und Erzählungen des Christen-mordenden und Hostienfrevel-unterstellenden Juden begründet, wodurch das so geartete Handeln der Antisemiten Jahrzehnte lang eine scheinbar legitimierbare und sich ausbreitende Grundlage fand. Die Lage der Juden, die für den religiös geprägten Antijudaismus typisch war, wurde von Lion Feuchtwanger in seinem Roman „Jud Süß“ folgendermaßen zusammengefasst und soll auch im Rahmen dieser Ausarbeitung als vorläufiges Fazit des religiös-geprägten Antisemitismus dienen:

„Im 14. Jahrhundert waren sie hier in mehr als 350 Gemeinden erschlagen, ertränkt, verbrannt, gerädert, erdrosselt, lebendig begraben worden [...]. Untersagt war ihnen Handwerk und freier Beruf, die Vorschriften der Ämter drängten sie in verwickelten und verwinkelten Schacher und Wucher. Beschränkten sie im Einkauf der Lebensmittel, ließen sie den Bart nicht scheren, steckten sie in eine lächerliche, erniedrigende Tracht. Pferchten sie in engen Raum, verrammelten die Tore ihres Ghettos, sperrten sie zu, Abend um Abend, bewachten Ein- und Ausgang.“ (1925; zit nach Benz, 2009, S. 40)

2.2 Völkisch-rassistischer Antisemitismus

Der spätestens seit Mitte des 19. Jahrhunderts etablierte Begriff der Judenfrage erhielt durch die aufkommende Lehre der so genannten Rassentheorie eine anders geartete Richtung. Das „Problem“ der Juden bestand – anders als es noch der religiös-motivierte Antisemitismus nahe legte – in der konstitutionellen und biologischen Andersartigkeit des Juden als Rasse (Benz, 2009).

Tragendes Element dieser Form des Antisemitismus war nicht nur die negativ konnotierte Beschreibung des Juden als rachsüchtigen Schmarotzer, Parasit und Täter allen Übels (ebd.). Ebenso spielte seine „Formierung als gesellschaftspolarisierendes Moment [...] der europäischen Moderne, der Widerstand gegen die jüdische Emanzipation und die soziale und rechtliche Gleichstellung der Juden“ eine zentrale Rolle (Salzborn, 2011, S. 2f).

Die religiös-antisemitischen Mythen und Metaphern verloren im 19 Jahrhundert zudem nicht an Wirkmacht, sondern vereinten sich mit völkisch-rassistischen Zuschreibungen. So wiesen die religiösen Vorurteile gegenüber Juden zum Teil einen universalistischen Charakter auf, der es ermöglichte Stigmata problemlos auf den vermeintlichen Rassenbegriff zu übertragen. Folgendes Zitat von Willhelm Marr, deutscher Journalisten und bekennender Antisemit (Brechtken, 1998, S. 15), soll ein Beispiel für die Übertragung eines religiösen Vorurteils auf den völkisch-rassistischen Begriff des Judentums liefern:

"[...] (man kann) am wenigsten Aufrichtigkeit von einem Volke (erwarten), dessen Gesetz nicht im Hinhalten der rechten Backe besteht, wenn man die linke schlägt. Auge um Auge, Zahn um Zahn, sagt der Jehovanismus" (Marr, 1879, S. 9)

Die bereits über das Zitat deutlich werdende und geschichtlich nachvollziehbare völkisch-rassistisch Aufladung des Antisemitismus, wurde ab dem 20. Jahrhundert zu einem sozialen Massenereignis. Dieses fand, getragen durch den Nationalsozialismus, Ausdruck in Form von Demonstrationen, Aufmärschen und anderen kollektiven Massenansammlungen, die gegen Juden als Feindbild gerichtet waren. Die antisemitische Weltanschauung eines homogenen Volkes bzw. einer „reinen Rasse“ wurde nicht zuletzt durch ihre Präsenz zunehmend von der breiteren Bevölkerung übernommen. Es entstand ein nationales, Grenzen überschreitendes, antisemitisches Kollektiv als soziale Bewegung, deren primäres Ziel in der Unterdrückung, Verfolgung und letztlich Eliminierung der Juden in Form von Völkermord bestand (Salzborn, 2011, S. 3).

Ähnlich dem Antijudaismus, lässt sich der antisemitische Akteur nicht als Randgruppe oder einzelne Figur ausmachen. Vielmehr zeigt sich dieser als Mitglied einer ganzen Bewegung, deren Ideologie scheinbar nicht nur legitimiert, sondern von einer breiten Masse gefordert wurde.

2.3 Sekundär-schulabwehrender Antisemitismus

Der militärische Niederschlag des Nationalsozialismus durch die Alliierten führte ab 1945 zu einem Infrage stellen des bis dahin geltenden Weltbilds. Während der Antisemitismus zuvor von großen Teilen der Bevölkerung akzeptiert und getragen wurde, wandelte sich dieser nach dem Holocaust zu einer tabuisierten Einstellung (Salzborn, 2011, S. 4).

Gleichzeitig entstand jedoch auch der Wunsch nach einer Entlastung der nationalsozialistischen Vergangenheit, die sich im sekundären Antisemitismus „nicht trotz, sondern wegen Ausschwitz“ (Broders, 1986, S. 11) konstruierte.

Der durch den Völkermord an Juden entstandene Rechtfertigungszwang nahm ferner negativ Einfluss auf die nationale Identitätsfindung des deutschen Kollektivs und schürte vielerorts die Hoffnung, endlich einen Schlussstrich ziehen zu können. Das sich daraus entwickelte Gedankengut führte in der Folge zur einer Umkehr der jeweiligen Rollen. Die Juden wurden nach dieser Konzeption nicht in die Opfer-, sondern in die selbstschuldige Täterrolle verbannt, die sich in verschiedenen Formen zeigte (Benz, 2009, S. 44; Salzborn, 2011, S. 4; Stein, 2011, S. 34). In einem Beitrag der Bundeszentrale politischer Bildung argumentiert Gessler (2006) einige dieser, bis heute greifenden Formen:

Eine Form des sekundären Antisemitismus ist die Anschuldigung, die Juden würden Vorteile aus ihrer Vergangenheit ziehen. Diese Aussage verbindet die Unterstellung eines jüdischen "Schacher und Wuchergeist" (Marr, 1879, S. 6) mit den vermeintlich, religiös fundierten Rachegelüsten, die einst die Antijudaisten den Juden anzuhängen versuchten.

Auch die Forderung nach einem Ende der deutschen Erinnerungskultur ist häufig beladen mit judenfeindlichen Äußerungen. So spielen Antisemiten in diesem Kontext auf eine unversöhnliche und nachtragende Haltung der Juden an, die die Bildung eines Nationalgefühls der Deutschen schädige (Gessler, 2006).

Die Relativierung und Leugnung des Holocausts sind ebenfalls Teil des sekundären Antisemitismus. Eine gängige Relativierung tritt dann auf, wenn beispielsweise versucht wird deutsche Opfer mit Jüdischen aufzurechnen oder die Erinnerung an deutsche Verbrechen vollständig verdrängt wird.

Auch die Behauptung, der Holocaust habe weniger Opfer gefordert als es die offiziellen Zahlen angeben, ist eine Form der Holocaust Relativierung und somit ein Teil des sekundären Antisemitismus.

Der sekundäre-schuldabwehrende Antisemitismus artikuliert sich damit über seine verschiedenen Formen: „Während im neonazistischen und rechtsextremen Spektrum eine geschichtsrevisionistische Lesart dominiert, in der die Shoah geleugnet, bagatellisiert oder relativiert und die Barbarei des Nationalsozialismus verherrlicht, beschönigt oder nivelliert wird“, äußert sich der Antisemitismus der politischen Mitte vor allem implizit in Hinblick auf die Schuldabwehr des Nationalsozialismus (Salzborn, 2011, S. 4).

So ist für Benz (2009) beispielsweise ein Trend dahingehend zu erkennen, dass Akteure des sekundären Antisemitismus scheinbar zwischen dem „was man doch wohl endlich einmal sagen dürfe oder gar müsse“ (im Sinne der nationalen Identitätsstiftung und der Schuldabwehr) und dem, was als manifester Antisemitismus zu ächten sei, zu unterscheiden versuchen (Benz, 2009).

Damit einhergehend konzeptualisiert sich jedoch das Problem der Identifikation des antisemitischen Akteurs. Während dieser sich noch vor 1945 überwiegend durch eine offene und „eindeutig“ antisemitische Haltung, nicht zuletzt in Form von Völkermord auszeichnete, wird vom schuldabwehrenden Antisemiten seltener das Argumentationsmuster „Juden sollten sterben, geächtet und verfolgt werden“ verwendet.

Statistische Umfragen belegen indes einen gestiegenen latenten (sekundären) Antisemitismus: So verweist Gessler (2006, S. 1) auf drei Studien aus den Jahren 2003 und 2006 die zeigen, dass …

- 8% der Bevölkerung überwiegend dem Satz „Die Verbrechen des Nationalsozialismus sind in der Geschichtsschreibung weit übertrieben worden“ zustimmen,
- 52% der Deutschen die Aussage befürworten „Die Juden nutzen ihre Vergangenheit für eigene Zwecke“
- sowie 20% deutscher Studierender "Die Juden verstehen es ganz gut, das schlechte Gewissen der Deutschen auszunutzen" glauben.

2.4 Antizionistisch-antiisraelischer Antisemitismus

Der antizionistisch-antiisraelische Antisemitismus zeigte sich bereits in den ersten Nachkriegsjahren und erreichte erstmals seinen Höhepunkt im Rahmen der Attentate auf die israelische Olympiamannschaft in München im Jahr 1972 sowie in Form der Flugzeugentführungen von Entebbe 1976 und Mogadishu 1977 (Salzborn, 2011, S. 5). Aber wie manifestiert sich antizionistisch-antiisraelischer Antisemitismus genau?

Israelbezogener Antisemitismus versucht tradierte antisemitische Stereotypen auf den Staat Israel zu übertragen, indem er diesen im Sinne eines Stellvertreters „des Juden" darstellt (Stein, 2011, S. 35) und die nicht vorhandene Homogenität der israelischen Zivilgesellschaft ausblendet (Wetzel 2013, S. 47). Der Staat Israel dient damit als Projektionsfläche für eine judenfeindliche Rhetorik, die sich nicht selten in Form von Entlehnungen aus dem Antijudaismus, dem Rassenantisemitismus oder dem sekundären Antisemitismus zeigt (Salzborn, 2013, S. 9). Äußerungen und Argumentationsmuster wie…

- „Die israelische Politik handele im Sinne einer jüdischen Lobby, die dem Nationalsozialismus gleichkäme“ (u.a. der Vergleich des israelischen Militärs mit der Wehrmacht);
- „Israel besäße ohnehin kein Recht auf Selbstbestimmung oder Existenz“ (Nicht-Legitimierung des Staatswesens)
- oder „Die Vernichtung der Juden sei ein ‚Mythos‘, der genutzt worden sei, um den Staat Israel zu legitimieren“ (radikalislamistischen Propagandaapparat),

…lassen sich beispielhaft auflisten (Wetzel, 2013, S. 50; Schwarz-Friesel, 2012, S. 36; Salzborn, 2013, S. 10).

[...]


[1] Wenngleich eine historisch-chronologische Abfolge der vier Artikulationsformen erörtert wird, so ist zu beachten, dass alle bis heute fort existieren und zum Teil wechselseitigen Überlappungen und Überschneidungen unterliegen (Salzborn, 2013, S. 9).

Details

Seiten
14
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668542211
ISBN (Buch)
9783668542228
Dateigröße
497 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v376882
Institution / Hochschule
Universität Kassel – FB 01 Erziehungswissenschaften
Note
1,3
Schlagworte
Antisemitismus Israel

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Erscheinungsformen des Antisemitismus. Unter besonderer Berücksichtigung der Wandlungen und Veränderung des antisemitischen Akteurs