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Die Konstruktion von Rede und mentalen Prozessen in Alfred Döblins "Die Ermordung einer Butterblume". Eine erzähltechnische Analyse mithilfe von CATMA

Hausarbeit 2014 22 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Inhaltsangabe

3. Erzähltextanalyse
3.1. Erzählperspektive und ontologische Bestimmung des Erzählers
3.2. Drei-Stufen-Modell der Redewiedergabe
3.3. Analyse der Figurenrede
3.3.1 Die direkte Figurenrede
3.3.2 Die indirekte Figurenrede
3.3.3 Die erzählte Figurenrede
3.4. Analyse der mentalen Prozesse
3.4.1 Die direkte Gedankenrede
3.4.2 Die indirekte Gedankenrede
3.4.3 Die erzählte Gedankenrede
3.5 Die Anwesenheit des Erzählers

4. Interpretationsskizze

5. Schluss

6. Literaturverzeichnis

8. Anhang

1. Einleitung

Ein Leser liest einen Text, einen Erzähltext. Am Ende angelangt, weiß der Leser vermut- lich einiges über den Inhalt des Textes. Er hat Charaktere von Figuren und die Umgebung, in die eine Geschichte eingebettet ist, kennengelernt. Er hat nun wahrscheinlich einen umfangreichen Eindruck über das Geschehen erhalten und kann sich eine Meinung über den Verlauf oder das Ende einer Erzählung bilden. Dieser Prozess entsteht allein durch die Aneinanderreihung von Buchstaben, die zunächst ein Wort, dann einen Satz und schließlich einen Text ergeben. Zunächst kann der Aufbau eines Erzähltextes eher hinter- gründig erscheinen und wenig Interesse beim Leser hervorrufen. Doch oft kann ein Blick hinter „die Kulissen“ des Textes mit der Erfahrung eines tieferen Sinns belohnt werden. Das „Wie“ des Erzählens ist ein wichtiger Bestandteil eines Erzähltextes, das es zu un- tersuchen gilt.

Im Rahmen des Seminars „Einführung in die Erzählforschung und Narratologie“ im Teilbereich der Neuen deutschen Literatur haben wir einige Diskursparameter, die sich mit diesem Aspekt beschäftigen, genauer untersucht. In dieser Hausarbeit wird das Phänomen der Präsentation von Rede und mentalen Prozessen am Beispiel eines narratologischen Textes erforscht. Der Text trägt den Titel: Die Ermordung einer Butterblume. Er wurde von Alfred Döblin verfasst und beinhaltet überwiegend ein verworrenes Geflecht aus Gedankenprozessen und Redebeiträgen des Protagonisten.

Teil dieser Arbeit ist die Frage nach der Konstruktion der besagten Prozesse sowie nach der möglichen Illusion der Unmittelbarkeit einer Aussage. Die erzähltechnische Analysemethode, die im Grundlagenwerk von Silke Lahn und Jan Christoph Meister de- finiert wird, ist die methodische Basis für die folgende Analyse. Da es unterschiedliche Modelle und Termini zur Untersuchung der Figurenrede gibt, soll der Fokus auf dem Drei-Stufen-Modell der Redewiedergabe (vgl. Lahn & Meister 2013: 120) liegen. Das Modell ermöglicht die Unterteilung der Figuren- und Gedankenrede in drei Kategorien. Anschließend soll die Häufigkeit der verschiedenen Kategorien ausgewertet und vergli- chen werden.

Die Auswertung wird größtenteils mit CATMA (Computer Aided Textual Markup & Analysis), einer computergestützten Analysesoftware, unterstützt. CATMA ermöglicht die Durchführung gezielter Abfragen und die Visualisierung der Ergebnisse anhand von Distributionsgraphen. Die Auswertung der Graphen ermöglicht eine detaillierte Darstellung der komplexen Rede- und Gedankenprozesse in der Erzählung.

Zunächst werden die wichtigsten Ereignisse des Textes in einer knappen Inhaltsangabe zusammengefasst. Es folgt eine Analyse der erzähltechnischen Mittel, die sich auf die Wiedergabe von Rede und mentalen Prozessen im Text konzentriert. Mein Ziel ist, die formalen Merkmale der komplexen Rede- und Gedankenmitteilungen auf ihre Funktion zu untersuchen. Besonders die Illusion der Unmittelbarkeit der äußeren und inneren Figurenrede (vgl. Lahn & Meister 2013: 119) ist ein wichtiger Aspekt der Analyse. Die geringe Distanz, die der Leser bei dem Einblick in das Gedankenkonstrukt einer Figur verspürt, ist lediglich die Arbeit der Erzählinstanz (vgl. Lahn & Meister 2013: 118). Die Illusionsbildung kann also als eine Funktion der äußeren Form einer erzähltechnisch konstruierten Redewiedergabe von Figuren betrachtet werden.

2. Inhaltsangabe

In dem Text Die Ermordung einer Butterblume von Alfred Döblin aus dem Jahr 1913 geht es um die Mordtat an einer Butterblume und die daraus resultierenden psychischen Folgen für den Protagonisten und gleichzeitig Verantwortlichen für die Tat. Sein Name ist Michael Fischer. Als Herr Fischer eines Tages einen Spaziergang durch den Wald unternimmt, bleibt er mit seinem Spazierstock mehrfach am Gras hängen, das den Weg- rand säumt. Das ständige Hängenbleiben und Rucken am Stock, um sich zu befreien, machen ihn schließlich sehr wütend. Er stürzt sich auf die Gräser und schlägt mit seinem Stock drauflos. Im Eifer des Gefechts schlägt er einer Butterblume den Blütenkopf ab. Dieses Ereignis wird ihm zum Verhängnis. Nach seiner Tat reflektiert er mehrfach die Geschehnisse in seinen Gedanken und kämpft mit Schuldgefühlen. Andererseits verspürt er Gleichgültigkeit hinsichtlich seiner Tat. Er verspottet sich sogar selber für die bizarren Gedankengänge. Die Blume wird Teil seines Lebens, Teil seiner Gedankenwelt. Er gibt ihr einen Namen und folgt ihren stillen Forderungen. Er gibt der Blume Essen und Trin- ken und überweist ihr täglich Geld auf ein Konto. Sie bleibt in seiner Gedankenwelt do- minant. Eines Tages kommt ihm die Idee, er könne seine Schuld kompensieren, wenn er eine neue Blume pflegt und ihr, anstelle der Toten, das Leben rettet. So setzt er seine Idee in die Tat um. Als seine Haushälterin eines Tages versehentlich den Blumentopf um- schmeißt und diese Blume auch stirbt, fühlt er sich von seiner Last befreit. Aufgrund der Tatsache, dass ihn keine Schuld trifft, verspürt er ein großes Glücksgefühl. Er beschließt ab sofort so viele Morde an Blumen und anderen Lebewesen begehen zu können wie er möchte. Er macht sich auf und verschwindet schließlich im Wald.

3. Erzähltextanalyse

3.1. Erzählperspektive und ontologische Bestimmung des Erzählers

Die fiktionale Erzählung beginnt in medias res. Das bedeutet, der Leser taucht mitten in das Geschehen ein. Fiktional ist die Geschichte deshalb, da alle Arten der Introspektion

- der „Darstellung der geistigen Innenwelt von Figuren“ (Lahn & Meister 2013: 126) - im Text vorkommen. Der Erzähler kann in den Kopf der Hauptfigur schauen und weiß, was sie denkt. Er ist folglich ein allwissender Erzähler und nicht Teil der Diegesis - der erzählten Welt (vgl. Lahn & Meister 2013: 126; 279). Er ist ein heterodiegetischer Erzäh- ler (vgl. Lahn & Meister 2013: 67). Er berichtet über die Ereignisse, die Herrn Michael Fischer zu der Mordtat an der Butterblume verleiten. Seine Wahrnehmens- und Wissens- möglichkeiten sind an Herrn Fischer gebunden. Das bedeutet, dass der Erzähler nach Gérard Genettes Erzähltheorie intern fokalisiert ist (vgl. Lahn & Meister 2013: 108). Die interne Fokalisierung bleibt nahezu die ganze Erzählung hindurch bestehen. Nach dem Mord an der Butterblume rückt der Erzähler scheinbar in den Hintergrund und die Rede- und Gedankenprozesse von Herrn Michael Fischer nehmen zu. Diese gilt es im Folgenden mithilfe des browsergestützten Analyseprogramms CATMA näher zu erforschen.

3.2. Das Drei-Stufen-Modell der Redewiedergabe

In der Erzählung von Alfred Döblin Die Ermordung einer Butterblume wird dem Leser ein umfangreiches Geflecht aus Figuren- und vor allem Gedankenrede offeriert. Die folgende erzähltechnische Analyse basiert fast ausschließlich auf dem Drei-Stufen- Modell der Redewiedergabe (in Anlehnung an das Modell von Martinez und Scheffel), das die Reden und Gedanken von Figuren in drei Hauptkategorien unterteilt: die zitierte, transponierte und erzählte Figuren- bzw. Gedankenrede (vgl. Lahn & Meister 2013: 120- 128).

Zunächst sollen die Merkmale der Hauptkategorien konkretisiert werden. Die zitierte Figurenrede zeichnet sich durch die scheinbar wörtliche Wiedergabe einer Äußerung aus. Sie wird durch Anführungszeichen von der Erzählerrede abgegrenzt. Der Erzähler er- weckt den Eindruck, die Aussage nicht vermitteln zu müssen (vgl. Lahn & Meister 2013: 122). Die transponierte Figurenrede ist die sprachliche Umformung der direkten Form in die indirekte Form. Der Erzähler ist das uneingeschränkte Äußerungssubjekt. Trotzdem können typische Äußerungscharakteristika der Figur beibehalten werden (vgl. Lahn & Meister 2013: 120). Die erzählte Figurenrede ist allein durch die Präsenz des Erzählers gekennzeichnet. Er hat die Entscheidungsmacht, wie er eine Äußerung sprachlich formt.

Er kann sie in eigenen Worten wiedergeben, zusammenfassend erzählen oder Teile aus der Originalversion einer Aussage übernehmen (vgl. Lahn & Meister 2013: 121). Die genannten Merkmale der drei Hauptkategorien gelten analog für die Gedankenrede einer Figur (vgl. Lahn & Meister 2013: 126).

Die Unterschiede zwischen autonomer und nicht-autonomer Figurenrede bedürfen ebenfalls einer kurzen Erklärung. Das ermöglicht ein besseres Verständnis für die fol- gende Analyse. Die autonome Figurenrede ist sprachlich nicht markiert. Das bedeutet, sie kommt ohne eine Redeankündigung durch den Erzähler aus. Diese Redeankündigung wird als Inquit-Formel bezeichnet. Sie kündigt den Wechsel von der Erzähler- zur Figu- renrede an. Sie steht entweder einleitend oder nachgestellt in Form eines verbum dicendi - „einem Verb der Äußerung“ (vgl. Lahn & Meister 2013: 121-122). Sie erweckt den Eindruck der direkten Verschriftlichung einer verbalen Aussage. Die nicht-autonome Fi- gurenrede ist sprachlich durch eine Inquit-Formel markiert. Die Merkmale von Autono- mie oder Nicht-Autonomie der äußeren Figurenrede können analog auf die Gedankenrede angewendet werden. Bei der Gedankenrede ist die Inquit-Formel in Form eines verbum credendi - „einem Verb[en] des Denkens, Fühlens oder Wahrnehmens“ (Lahn & Meister 2013: 121) markiert.

3.3. Analyse der Figurenrede

Mithilfe von CATMA können Häufigkeiten von bestimmten Phänomenen in einem Erzähltext, wie z.B. von Redeanteilen, grafisch visualisiert werden. Dafür muss zunächst im Text annotiert werden. Das bedeutet, dass die unterschiedlichen Rede- und Gedankenprozesse in verschiedenen Farben markiert werden, um sie voneinander unterscheiden zu können. Schon zu Beginn der Annotation mit CATMA ist eine unregelmäßige Verteilung von äußerer Figuren- und innerer Gedankenrede sehr auffällig. Nahezu der gesamte Text handelt von inneren, psychischen Vorgängen des Protagonisten.

Vergleicht man das Auftreten der direkten und indirekten Rede miteinander (Abb. 1), ist festzustellen, dass bis zur Hälfte des Textes ausschließlich und stetig ansteigend die direkte Rede in Form von autonomer und nicht-autonomer direkter Rede vorkommt. Nach der ersten Hälfte des Textes nimmt ihr Anteil rapide ab und alterniert gegen Ende der Geschichte mit der indirekten Rede. Auffällig ist, dass die direkte Rede im Text vier Mal häufiger präsent ist als die indirekte Rede. Besonders die Verwendung der direkten Rede wahrt beim Leser die Illusion, die Worte würden unmittelbar aus dem Mund des Prota- gonisten kommen (vgl. Lahn & Meister 2013: 119). Die Vermittlungsarbeit des Erzählers ist kaum wahrnehmbar.

3.3.1 Die direkte Figurenrede

Die autonome direkte Rede ist im ersten Drittel häufiger präsent als die nicht-autonome direkte Rede (Abb. 2). Herr Fischer wundert sich z.B. über seine Erinnerung an den tiefen Fall des Blütenkopfes und sagt: „‘Ich bin nicht berauscht. Der Kopf darf nicht fallen, er muß liegen bleiben, er muß im Gras liegen bleiben‘“(Döblin 1913: S. 23, Z. 11-12). Man bekommt den Eindruck, Herr Fischer spräche wortwörtlich aus, worüber er vorher in Ge- danken grübelt. Er ist verwirrt, misstraut sich selbst und versucht womöglich seine Stärke aus früheren Situationen der Überlegenheit zu finden: „‘Was steht zu Diensten? In mei- ner Firma ist solch Benehmen nicht üblich. Hausdiener, raus mit dem Kerl‘“ (vgl. Döblin 1913: S. 23, Z. 21-23). Dieser Ausruf bezieht sich vermutlich auf seine Arbeit und ver- deutlicht seine Machtposition im Job. Die zwei genannten Beispiele werden im Präsens erzählt und bestärken die geringe Distanz zu der Hauptfigur.

Dann macht er sich über seine Furcht vor den Folgen seiner Tat lustig: „‘Mord began- gen an einer erwachsenen Butterblume, auf dem Wege vom Immenthal nach St. Ottilien, zwischen 7 und 9 Uhr abends. Des Mordes verdächtig‘“ (Döblin 1913: S. 23, Z. 27-29). Danach sieht er die Blume und ihren Verwesungsprozess wieder vor seinem geistigen Auge, woraufhin eine autonome direkte Rede folgt: „‘Ich weigere mich, ich weigere mich auf das entschiedenste, mit Ihrer Firma irgendwelche Beziehung anzuknüpfen‘“ (vgl. Döblin 1913: S. 24, Z. 1-2). Mit diesem Satz versucht er, sich selbst zu bekräftigen. Seine Arbeit als Chef in einem Büro ist immer wieder Teil seiner Gedankenwelt.

3.3.2 Die transponierte Figurenrede

Die nicht-autonome indirekte Figurenrede ist erst nach der ersten Hälfte des Textes auf- zufinden und wird vom Erzähler insgesamt nur vier Mal verwendet. Diese Auffälligkeit unterstützt die Annahme, dass die Hauptfigur und ihre vermehrt direkten Äußerungen zu Beginn der Geschichte durch die Zurückhaltung des Erzählers authentischer wirken sol- len. Die transponierte Rede wird im Text ausschließlich mit einer Inquit-Formel vom Er- zähler eingeleitet. So verknüpft der Erzähler den Ausruf von Herrn Michael Fischer mit dem Verb „schreien“: „[…] schrie, er würde einmal aufräumen im Geschäft und überall. Man würde es sehen. Er lasse sich nicht auf der Nase herumtanzen, von niemandem“ (Döblin 1913: S. 26, Z. 40-42). Der untergeordnete Satz verkörpert die Figurenrede des Herrn Fischer, obwohl anzumerken ist, dass eine entsprechende Konjunktion nicht vorhanden ist. Das Reflexivpronomen „sich“ korreliert eindeutig mit dem Ausspruch der Figur. Der Erzähler ist die Äußerungsinstanz des Satzes, doch der Sprachlaut lässt eindeutig auf Herrn Michael deuten. Die Tatsache, dass die autonome indirekte Rede überhaupt nicht vorkommt, lässt auf die Überlegenheit der Erzählinstanz in der zweiten Hälfte der Geschichte schließen. Die Sätze erwecken zwar oft den Eindruck, die Figur spräche selbst, aber dennoch stehen sie syntaktisch nicht frei.

3.3.3 Die erzählte Figurenrede

Die erzählte Figurenrede kommt häufiger vor als die transponierte Figurenrede. Bemerk- bar ist, dass sie im Fortlauf der Erzählung an nahezu den gleichen Textstellen auftaucht wie die transponierte Figurenrede (Abb. 3). Der Erzähler verwendet sie insgesamt doppelt so oft. Als Herr Fischer am Tag nach dem Tod der Butterblume in seinem Büro den Pro- kuristen bittet, die Rechnung weiterzuführen, ist der Ausdruck der Figur noch spürbar, allerdings ist er in den Worten des Erzählers zusammengefasst: „[…] bat den Prokuristen, die Rechnung weiter zu führen“ (Döblin 1913: S. 26, Z. 45). Irgendetwas in seinem Kopf veranlasst ihn, der Butterblume Geld gutzuschreiben (vgl. Döblin 1913, S. 26, Z. 43-44). Seine daraufhin beschriebene Müdigkeit könnte eine Erklärung für die Verwendung der erzählten Rede sein. Herr Michael ist nicht mehr mächtig, sich seiner eigenen Worte zu bedienen. So sehr hat die Butterblume seinen Verstand schon beeinflusst.

Wie schon die transponierte Figurenrede taucht auch die erzählte Figurenrede erst nach der Mitte der Geschichte auf. Beide Formen lassen den Erzähler für den Leser wieder spürbarer zum Sprecher der Sequenz werden (vgl. Lahn & Meister 2013: 120).

Diese Beobachtung korreliert mit dem Vorkommen der direkten Rede, das ab der Hälfte der Erzählung stark abnimmt und nur noch zwei Mal im zweiten Teil der Geschichte auftaucht (Abb. 3). Es ist anzunehmen, dass der Protagonist nach der ersten Hälfte der Erzählung die illusorische Macht über seine Äußerungen zunehmend verliert. Der Erzähler gewinnt die Oberhand in der zweiten Hälfte der Geschichte.

3.4. Analyse der mentalen Prozesse

Die mentalen Prozesse der Figur in Alfred Döblins Erzähltext sind sehr umfangreich und teilweise nicht eindeutig von der Erzählerrede abzugrenzen.

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Details

Seiten
22
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668541856
ISBN (Buch)
9783668541863
Dateigröße
925 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v376800
Institution / Hochschule
Universität Hamburg – Geisteswissenschaften
Note
1,0
Schlagworte
Erzählen Erzählforschung Analye Narratologie Rede Mentale Prozesse Alfred Döblin Die Ermordung einer Butterblume

Autor

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