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Präventionsgesetz. Das gesundheitsökonomische Dilemma der Prävention und gesundheitspolitische Überwindungsstrategien

Seminararbeit 2017 23 Seiten

Gesundheitswissenschaften

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Rahmenbedingungen der Prävention
2.1 Begriffsbestimmung
2.2 Formen der Prävention - Primär- Sekundär- und Tertiärprävention
2.3 Begründung für staatliches Eingreifen - das Präventionsgesetz

3. Prävention aus gesundheitsökonomischer Perspektive
3.1 Relevanz der ökonomischen Evaluation präventiver Maßnahmen
3.2 Umfang des Präventionspotenziales
3.3 Bewertung präventiver Maßnahmen aus ökonomischer Sicht

4. Gesundheitsökonomisches Dilemma der Prävention und gesundheitspo- litische Überwindungsstrategien
4.1 Analyse der Herausforderungen der Prävention aus gesundheitsökono- mischer Perspektive
4.2 Konsequenzen des gesundheitsökonomischen Dilemmas der Prävention
4.3 Analyse gesundheitspolitischer Überwindungsstrategien vor dem Hinter- grund des Präventionsgesetzes

5. Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Die steigende Lebenserwartung, die demographische Entwicklung sowie die Zunahme von chronischen Erkrankungen bringen ein erhöhtes Maß an Krankheitsrisiken und Be- handlungsbedarf mit sich (vgl. Bundesärztekammer, 2016). Nicht zuletzt deshalb haben sich die Bereiche Gesundheitsförderung und Prävention in den letzten Jahren in ge- sundheitspolitischen Diskussionen zu zentralen Thematiken entwickelt. Um die Ge- sundheitsvorsorge zu stärken, hat der Bundestag am 18. Juni 2015 das „Gesetz zur Stär- kung der Prävention und Gesundheitsförderung“ verabschiedet (vgl. BMG, 2015).

Sowohl in der Wissenschaft als auch in der Politik wird zunehmend diskutiert, inwie- fern die in den letzten Jahren auf Kuration ausgerichtete Gesundheitsversorgung in der Lage ist, die zukünftigen Herausforderungen zu bewältigen. Ein Großteil der vorherr- schenden chronischen Erkrankungen können durch die Stärkung der Gesundheit und die Reduktion der bekannten Risikofaktoren abgewendet oder in einem frühen Stadium erkannt und abgemildert werden. In diesem Zusammenhang stellt sich immer wieder die Frage, ob die Vorsorge dem Heilen nicht vorzuziehen ist. Vor dem Hintergrund stei- gender Ausgaben sowie knapper Ressourcen für die Gesundheitsversorgung wird zu- dem häufig über den Aspekt der Kosteneinsparung diskutiert. Ferner sind präventive Maßnahmen mit Hoffnungen auf Effizienzsteigerungen verbunden, weswegen zuneh- mend ökonomische Evaluationen gefordert werden (vgl. König, 2008, S. 146).

Aus gesundheitsökonomischer Perspektive stellt sich somit die Frage, welche Herausforderungen mit der Prävention verbunden sind und mit welchen Strategien diese vor dem Hintergrund des Präventionsgesetzes (PrävG) überwunden werden können. Diese Aspekte werden im Laufe der Seminararbeit analysiert.

Zunächst ist es bedeutsam, einen kurzen Überblick über die zentralen Begrifflichkeiten zu erhalten. Aufgrund dessen werden zunächst relevante Definitionen erläutert sowie die Begründung für staatliches Eingreifen in die Bereiche Prävention und Gesundheits- förderung dargestellt. Anschließend wird das bestehende Präventionspotenzial aufge- zeigt und erläutert, welche Aspekte bei der ökonomischen Evaluation entsprechender Maßnahmen zu berücksichtigen sind. Im Hauptteil der Arbeit werden die Herausforde- rungen der Prävention aus gesundheitsökonomischer Sicht sowie entsprechende Über- windungsstrategien betrachtet. Darüber hinaus wird darauf ein-gegangen, welche Kon- sequenzen das ökonomische Dilemma insbesondere für die gesetzliche Krankenversi- cherung (GKV) als zentraler Kostenträger und Erbringer präventiver und gesundheits- fördernder Leistungen hat.

2. Rahmenbedingungen der Prävention

2.1 Begriffsbestimmung

Der Begriff Krankheitsprävention (verkürzt Prävention) lässt sich von dem lateinischen Wort „ praevenire “ (jemandem oder etwas zuvorkommen) ableiten. Das Bundes- ministerium für Gesundheit (BMG) definiert Prävention folgendermaßen: „Prävention ist im Gesundheitswesen ein Oberbegriff für zielgerichtete Maßnahmen und Aktivitä- ten, um Krankheiten oder gesundheitliche Schädigungen zu vermeiden, das Risiko der Erkrankung zu verringern oder ihr Auftreten zu verzögern.“ (BMG, 2015). Präventive Maßnahmen basieren auf einer Zukunftsprognose, welche wiederum auf der Abschät- zung der Eintrittswahrscheinlichkeit des unerwünschten Ereignisses Krankheit aufbaut. Das Zurückdrängen bzw. das Ausschalten von Risikofaktoren stellt im Rahmen der Prävention die zentrale Vorgehensweise dar. Annahmegemäß gelten diese als Ursache für das Entstehen bzw. das Fortschreiten einer Krankheit (vgl. Zwick, 2007, S. 7). Wer- den sie identifiziert, erfolgt die Einleitung von Interventionshandlungen.

Risikofaktoren lassen sich in vier Gruppen unterteilen und können im Laufe der Zeit auf unterschiedlichen Wegen zu einer Erkrankung führen:

-Genetische, physiologische Dispositionen (z. B.: Arterienverengungen und Neubildungen)
-Behaviorale Dispositionen (z. B.: Verhaltensweisen wie Tabakkonsum, mangelnde Bewegung und ungeschützter Geschlechtsverkehr)
-Psychische Dispositionen (z. B.: Beziehungskonflikte und dauerhafte Überlas- tungen)
-Ökologische Dispositionen (z. B.: Erhöhte Strahlenbelastung durch Uranerze und eine Ozonbelastung mit erhöhter Sonnenstrahlung) (vgl. Hurrelmann et al., 2010, S. 13ff.)

Die Begriffe Prävention und Gesundheitsförderung sind aktuell häufig verwendete Schlagworte und werden oftmals synonym verwendet. Allerdings sind sie in ihrer Ausrichtung sehr unterschiedlich, weswegen eine differenzierte Betrachtung von hoher Bedeutung ist (vgl. Hasseler, Meyer, 2006, S. 166).

Der Begriff der Gesundheitsförderung ist deutlich jünger und entwickelte sich aus den gesundheitspolitischen Debatten der World Health Organisation (WHO) im Jahre 1946. Anders als bei der Prävention steht bei der Gesundheitsförderung nicht die Ver- meidungsstrategie sondern die Promotionsstrategie im Vordergrund. Diese zielt auf die Förderung und Stärkung der Gesundheit ab. Menschen sollen durch die Verbesserung ihrer Lebensbedingungen eine Stärkung der gesundheitlichen Entfaltungsmöglichkeiten erfahren. Gesundheitsfördernde Maßnahmen stellen bspw. kostenlose und frei zugängliche Outdoor-Fitnessanlagen oder die Anschaffung ergonomischer Bürostühle im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) dar.

Es lässt sich festhalten, dass sowohl Prävention als auch Gesundheitsförderung das Ziel haben, einen individuellen wie auch kollektiven Gesundheitsgewinn zu erreichen. Zum einen durch das Zurückdrängen der Krankheitsrisiken, zum anderen durch die Förderung und Stärkung der gesundheitlichen Ressourcen und Potenziale von Menschen (vgl. Hurrelmann et al., 2010, S. 13f.).

2.2 Formen der Prävention - Primär- Sekundär- und Tertiärprävention

Um den Begriff der Prävention noch präziser zu untergliedern, existieren in der Fachliteratur verschiedene Definitionen. Eine mögliche Differenzierung kann anhand der Kriterien Zeitpunkt, Ziel sowie Adressat der Intervention erfolgen. Die klassische Einteilung von Prävention unterscheidet hierbei zwischen den Formen der Primär- Sekundärund Tertiärprävention (vgl. Faß, 2010, S. 77).

Die Prim ä rpr ä vention umfasst sämtliche Maßnahmen, welche vor dem erstmaligen Auftreten einer Erkrankung durchgeführt werden. Ziel ist es, die Gesundheit zu erhalten und die Entstehung von Krankheit zu verhindern oder zu verzögern. Die Zielgruppe stellen gesunde Personen dar. Primärpräventive Maßnahmen können zum einen ziel- gruppenspezifisch zugeschnitten sein und sich somit auf eine Risikogruppe beziehen, zum anderen können sie sich an die gesamte Bevölkerung richten. Die Maßnahmen zie- len einerseits auf die Senkung von Risikopotenzial (z. B. Raucher-entwöhnung), ande- rerseits auf die Stärkung von Ressourcen und Abwehrkräften (z. B. Impfen) ab (vgl. König, Riedel-Heller, 2008, 146f.).

Unter der Sekund ä rpr ä vention wird die Früherkennung von Krankheiten verstanden. Sekundärpräventive Maßnahmen werden zu einem Zeitpunkt durchgeführt, zu welchem eine Krankheit zwar schon besteht, sie allerdings noch zu keinen klinisch manifesten Symptomen geführt hat. Das Ziel besteht darin, durch die frühzeitige Erkennung und Behandlung einer Erkrankung, die Heilungschancen zu erhöhen oder zumindest die Prognose zu verbessern. Als eines der bekanntesten Beispiele für die Sekundärprävention sind Screeningprogramme wie z. B. die Brustkrebsvorsorgeuntersuchung zu nennen (vgl. König, Riedel-Heller, 2008, 148).

Der Eintritt einer Erkrankung bzw. die Feststellung einer Diagnose sowie klinischen Symptomen stellen den Ausgangspunkt für die terti ä re Pr ä vention dar. Ziel ist es, even- tuelle Funktionseinbußen und Folgeerkrankungen bei Patienten zu verhindern sowie eine möglichst hohe Lebensqualität wiederherzustellen (vgl. Kirch et al., 2009, S. 119). Im Rahmen der Tertiärprävention ist die Rehabilitation als eine der wesentlichsten Maß- nahmen zu nennen. Ein Beispiel für eine tertiäre Präventionsaktivität ist die Teilnahme an einer Herzsportgruppe nach einem Herzinfarkt (vgl. Neubart, 2015, S. 70).

2.3 Begründung für staatliches Eingreifen - das Präventionsgesetz

Die erhitzten Debatten zum ausgedehnten Nichtraucherschutz oder zur HPV (humane Papillomaviren)- Impfung für Mädchen haben in der Vergangenheit gezeigt, dass prä- ventionspolitische Maßnahmen häufig in Verbindung mit Begriffen wie Bevor- mundung oder Manipulation gebracht werden (vgl. Eichhorn et al., 2010, S. 1). Aus ökonomischer Perspektive müssen staatliche Interventionen in Prävention zwei Bedin- gungen erfüllen: (1) Staatliches Handeln im Präventionsbereich muss ordnungs- politisch gerechtfertigt sein und (2) die Kosteneffektivität der Intervention muss nach- gewiesen werden. Beide Aspekte zusammen bilden die sog. ökonomische Be-gründung für staatliche Interventionen in Prävention (vgl. Suhrcke, 2009, S. 612). Dieses Kapitel zielt darauf ab, den ersten Gesichtspunkt näher zu beleuchten. Der Aspekt der Kostenef- fektivität wird in Kapitel 3.3 betrachtet.

Zunächst kann nicht von vornherein davon ausgegangen werden, dass der Staat eine Rolle in der Prävention einnehmen sollte. Das übergeordnete Prinzip, auf dem eine funktionierende Marktwirtschaft beruht, stellt für Ökonomen die Konsumenten- souveränität dar. Der Staat spielt hierbei bestenfalls eine untergeordnete Rolle. Nur wenn ein Marktversagen festgestellt wird, kann die Gesellschaft zumindest prinzipiell bessergestellt werden, falls der Staat die richtigen Eingriffe vornimmt. Im Bezug auf die Risikofaktoren von Erkrankungen existieren vier potentielle Quellen des Markt- versagens: Nicht-rationales Verhalten, Externalitäten, unzureichende oder asym- metrische Informationen sowie zeitinkonsistente Präferenzen. So besteht ein breiter Konsens darüber, dass Teile der Bevölkerung wie bspw. Kinder oder Jugendliche (noch) keine rational handelnden Personen darstellen. Staatliche Eingriffe gelten daher aus ökonomischer Sicht als legitim. Die Existenz von Kosten und Nutzen gesund- heitlicher oder sozialer Art, welche durch das Verhalten eines Individuums auftreten, jedoch von der Gesellschaft getragen werden (sog. positive oder negative Externalitäten wie bspw. Passivrauchen oder Herdenimmunität), können öffentliches Eingreifen eben- falls rechtfertigen. Des Weiteren stellt Information ein öffentliches Gut dar und wird häufig unzureichend angeboten. Auch in dieser Situation ist es ökonomisch sinnvoll, dass der Staat Informationen bereitstellt. Eine zentrale Rechtfertigung für staatliches Eingreifen beruht auf Erkenntnissen der Verhaltensökonomik und birgt die Vorstellung von zeitinkonsistenten Präferenzen: Individuen bevorzugen in einigen Situationen den sofortigen Nutzen entgegen ihrer langfristig gesehenen Interessen. Ein Beispiel wäre eine mangelnde Compliance mit dem Vorsatz das Rauchen aufzugeben. Die genannten Aspekte machen deutlich, dass Ansatzpunkte einer ökonomischen, effizienzbasierten Rechtfertigung staatlichen Handelns im Präventionsbereich existieren (vgl. Krauth et al., 2011, S. 85; Suhrcke, 2009, S. 612f.).

Gesundheitspolitisches Eingreifen im Sinne eines Gesetzes ist in Deutschland gekennzeichnet durch eine von Höhen und Tiefen geprägte Entwicklung. Nach drei gescheiterten Gesetzesanläufen in den Jahren 2005, 2009 und 2013 wurde 2015 im vierten Anlauf das PrävG verabschiedet. Dessen Ziel ist es, die Prävention neben der Kuration, Rehabilitation und Pflege als 4. Säule im Gesundheitswesen zu verankern (vgl. Meierjürgen, 2016, S. 206). Die Schwerpunkte des Gesetzes sind:

- Die Einbeziehung aller Sozialversicherungsträger sowie der Länder und Kom- munen
- Die Stärkung der Prävention und Gesundheitsförderung in Lebenswelten wie Kitas, Schulen oder Pflegeheimen
- Die Stärkung der BGF und deren engere Verzahnung mit dem Arbeitsschutz
- Die Verbesserung der Kooperation und Koordination aller Sozialversicherungsträger sowie der Länder und Kommunen
- Die Stärkung der Früherkennungsuntersuchungen bei Kindern und Erwachsenen Die Erhöhung der Impfquoten (vgl. Liebig, 2016, S. 65)

3. Prävention aus gesundheitsökonomischer Perspektive

3.1 Relevanz der ökonomischen Evaluation präventiver Maßnahmen

Die Prävention hat sich in den letzten Jahren zu einem festen Bestandteil des Gesund- heitswesens entwickelt und so haben das Angebot sowie die Nachfrage nach unter- schiedlichsten Programmen stark zugenommen. Die mit der Prävention ver-bundenen Hoffnungen und Erwartungen sind von allen Beteiligten hoch. Für viele der Maßnah- men existiert jedoch wenig oder kein empirischer Nachweis bezüglich ihrer Wirkung. Prävention bedeutet immer auch Intervention, welche direkt auf Individuen oder ganze Populationen einwirkt. Durch eine Intervention wird eine Wirkung erzielt, die sowohl nutzen als auch schaden kann. Aufgrund dessen ist es von hoher Bedeutung, diesen Nutzen und Schaden zu bewerten und Maßnahmen mit möglichst großem Nutzen be- vorzugt einzusetzen, sowie überwiegend schädliche Verfahren abzuschaffen. Die ent- sprechenden Informationen können nur aus empirischen Studien gewonnen werden. Unter dem Stichwort „evidenzbasierte Prävention“ werden mögliche negative Aus- wirkungen und Schäden von Präventionsmaßnahmen untersucht, um die nicht medizi- nische Prävention möglichst auf gesichertes empirisches Wissen zu stützen (vgl. Antes et al., 2016, S. 39ff.).

Bereits seit längerem wird in der gesundheitsbezogenen Versorgung jedoch nicht nur die Wirksamkeit von Maßnahmen sondern ebenso die Kostenwirksamkeit als Nachweis verlangt. Dies verdeutlicht, dass sich auch Prävention und Gesundheitsförderung Effizi- enzfragen stellen müssen und die Bedeutung von ökonomischen Evaluationen zuge- nommen hat. Häufig werden (präventiv) medizinische Interventionen wie Impfungen oder Screeningprogramme bewertet, da entsprechende Analysen vergleichs-weise ein- fach durchzuführen sind. Inzwischen liegen aber auch vermehrt Studien mit Bezug auf die Kosteneffektivität für zahlreiche behaviorale Programme vor. Auch die ökonomi- sche Abschätzung von Maßnahmen in Settings, vor allem in der BGF, ist weiter voran- geschritten (vgl. Walter et al., 2011, S. 83).

Des Weiteren stellen die Förderung von Kompetenzen und Strukturen zur Erhaltung der Gesundheit und Arbeitsfähigkeit bedeutsame Investitionen aus Sicht der modernen Volkswirtschaft dar. Die hierfür zur Verfügung stehenden Mittel stehen jedoch in Kon- kurrenz zu anderen Verwendungszwecken (z. B. Bildung, Infrastruktur, kurative oder rehabilitative Maßnahmen). Vor diesem Hintergrund ist es von hoher Bedeutung, die verfügbaren Ressourcen so einzusetzen und zu verteilen, dass ein möglichst hohes ge- sundheitsbezogenes Versorgungsniveau gewährleistet ist.

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Details

Seiten
23
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668542013
ISBN (Buch)
9783668542020
Dateigröße
412 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v376786
Institution / Hochschule
Universität Bayreuth
Note
1,3
Schlagworte
präventionsgesetz dilemma prävention überwindungsstrategien

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Titel: Präventionsgesetz. Das gesundheitsökonomische Dilemma der Prävention und gesundheitspolitische Überwindungsstrategien