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Lauterkeits- und vertragsrechtlicher Verbraucherschutz. Trennung oder Kumulation?

Schwerpunktbereich Gewerblicher Rechtsschutz

Seminararbeit 2013 36 Seiten

Jura - Sonstiges

Zusammenfassung

Die Novellierung des UWG im Zuge der Umsetzung der Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken im Binnenmarkt führte zu einem erweiterten Anwendungsbereich des Lauterkeitsrechts. Nun können auch Handlungen eines Unternehmers nach Vertragsschluss, also innerhalb eines individuellen Vertragsverhältnisses mit dem Verbraucher, der lauterkeitsrechtlichen Kontrolle unterliegen. Damit lassen sich der vertrags- und der lauterkeitsrechtliche Verbraucherschutz nicht mehr klar voneinander trennen.

Die Arbeit untersucht, welches nachvertragliche Verhalten zu Überlagerungen der beiden Rechtsgebiete führt. Im Besonderen wird die Verwendung unwirksamer AGB problematisiert. Anschließend wird das Verhältnis der Rechtsgebiete untersucht, Abgrenzungsmöglichkeiten unter den aktuellen rechtlichen Bedingungen erörtert und ein eigener Lösungsgedanke formuliert.

Details

Seiten
36
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783668539150
ISBN (Buch)
9783668539167
Dateigröße
505 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v376733
Institution / Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
12,5 Punkte
Schlagworte
UWG Gewerblicher Rechtsschutz Lauterkeitsrecht Vertragsrecht Unlauterer Wettbewerb Schwerpunkt Jura Gesetz Seminararbeit Schwerpunktbereich Geistiges Eigentum Wettbewerbsrecht

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Titel: Lauterkeits- und vertragsrechtlicher Verbraucherschutz. Trennung oder Kumulation?