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Welche besondere Rolle nimmt der Erzähler in Thomas Manns Roman "Der Erwählte" ein?

Hausarbeit (Hauptseminar) 2016 14 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Zusammenfassung

Der im Jahre 1951 erschienene Roman "Der Erwählte" von Thomas Mann widmet sich keinesfalls einer ganz neuen Materie. So lässt Mann die Legende des Papstes Gregorius wiederaufleben und orientiert sich dabei an der im 12. Jahrhundert entstandenen Legende „Gregorius“ von Hartmann von Aue.

Um den Roman in das Gesamtwerk Thomas Manns einordnen zu können, wird zu Beginn kurz auf die Entstehungsgeschichte des Erwählten eingegangen. Anschließend widmet sich die Arbeit der Erzählerrolle. Die genaue Betrachtung der Rolle des Erzählers ist im Roman „Der Erwählte“ sehr komplex. Um dieser Vielschichtigkeit gerecht zu werden und um die Erzählerrolle für den gesamten Roman zu beleuchten, wird in der Ausarbeitung zwischen der Rolle bzw. der Erzählhaltung des Erzählers im Einleitungskapitel und der Rolle des Erzählers im gesamten Handlungsabläufen differenziert. Fragen wie: Wer ist der „Geist der Erzählung“ oder „Welche Rolle übernimmt dieser im Werk?" sollen beantwortet werden.

Details

Seiten
14
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668540156
ISBN (Buch)
9783668540163
Dateigröße
522 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v376626
Institution / Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
1,7
Schlagworte
welche rolle erzähler thomas manns roman erwählte

Autor

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Titel: Welche besondere Rolle nimmt der Erzähler in Thomas Manns Roman "Der Erwählte" ein?