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Freundschaft 2.0. Die Nutzen des Internets zur Aufrechterhaltung sozialer Beziehungen

Hausarbeit (Hauptseminar) 2016 19 Seiten

Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien

Zusammenfassung

Freundschaften können über das Internet gefunden und gehalten werden. Ein selbsterklärtes Ziel von Facebook ist es, Freundschaften zu pflegen. Doch sind dies nur Freundschaften auf dem Papier? Brauchen wahre Freundschaften eine Face-to-Face Kommunikation, oder reicht der Kontakt über Facebook und Twitter aus, um eine Freundschaft aufrecht zu erhalten. Diese Fragen gilt es in der folgenden Arbeit zu klären. Um eine Grundlage zu schaffen, werden zuerst die Begriffe „soziale Beziehung“ und „soziales Netzwerk“ definiert. Hierzu wird der Begriff von Freundschaft erläutert, insbesondere die Freundschaftsbegriffe nach Aristoteles und Montaigne und in diesem Zusammenhang die Theorie „Strong and weak Ties“ nach Granovetter.

Anschließend möchte ich weiter auf die Social Media Sites eingehen. Welche gibt es und wozu dienen sie? Der Hauptteil beschäftigt sich dann mit der Fragestellung, wie das Internet dabei hilft soziale Beziehungen aufrecht zu erhalten. Hierzu wird die D21 Studie herangezogen, die sich mit der Digitalisierung der Gesellschaft beschäftigt. Insbesondere die Kategorie der „Digitalen Offenheit“ wird näher betrachtet. Im Fazit werde ich eine Schlussfolgerung aus den Ergebnissen ziehen und mich kritisch mit diesen auseinandersetzen.

Details

Seiten
19
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668536586
ISBN (Buch)
9783668536593
Dateigröße
614 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v376327
Institution / Hochschule
Universität Paderborn – Medienwissenschaften
Note
2,3
Schlagworte
Freundschaft Social Media Aufrechterhaltung von Freundschaften Facebook Granovetter Digitale Freundschaften soziale Netzwerke

Autor

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Titel: Freundschaft 2.0. Die Nutzen des Internets zur Aufrechterhaltung sozialer Beziehungen