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Theater auf dem Land als Chance oder Risiko? Eine Analyse am Beispiel der freien Theatergruppe RED DOOR PROJECTS (Landkreis Garmisch-Partenkirchen)

Ausarbeitung 2017 23 Seiten

Kulturwissenschaften - Sonstiges

Leseprobe

Inhalt

1.Vorwort

2. Hauptteil
2.1. Beschreibung der Ausgangslage
2.1.1. Externe Analyse
2.1.2 Interne Unternehmensanalyse
2.1.3 Chancen und Risiken – SWOT-Analyse
2.1.4 Zusammenfassung der Ergebnisse
2.2. Strategische Konsequenzen
2.2.1 Zielsetzungen nach der SMART-Methode
2.2.2 Business Model Canvas und USP
2.2.3. Programm- und Angebotspolitik: Mobiles Theater, Workshops & Ko-operationen
2.2.4 Marketing und PR

3. Schlusswort

Quellenverzeichnis

1.Vorwort

Während in den städtischen Zentren jedes Jahr zahlreiche Theaterprojekte ent-stehen, liegt der Bereich der professionellen darstellenden Kunst in den länd-lichen Regionen nahezu „brach“. Dabei wären diese Gebiete durchaus kein „toter Winkel“ für Theateraktivitäten: Immer mehr Menschen, die an einem anspruchsvollen Kulturprogramm Interesse hätten, zieht es aus den Ballungs-räumen in landschaftlich reizvolle und - noch - wenig überlaufene Bezirke. Auch in der Politik wird die Notwendigkeit einer Attraktivitätssteigerung der ländlichen Regionen durch Kulturförderung beschworen. Somit sollten Kultur-schaffenden hier eigentlich gute Voraussetzungen geboten sein – aber ist das Risiko des Scheiterns außerhalb der Zentren nicht doch zu groß?

Anhand des konkreten Beispiels der freien Theatergruppe RED DOOR PROJECTS im Landkreis Garmisch-Partenkirchen sollen hier Vorschläge für kon-krete Maßnahmen zur erfolgreichen Arbeit eines Theaterkollektivs außerhalb der Stadt erfolgen. Zu den Kerninhalten der Thesis zählen die Analyse des Um-felds und des Unternehmens sowie die sich daraus ergebenden strategischen Konsequenzen für Zielsetzungen, Programm- und Angebotspolitik sowie Marketing und PR.

Natürlich ist es wichtig, bei ähnlichen Unternehmensgründungen die jeweili-gen Standort- und Erfolgsfaktoren individuell zu beurteilen. Sicherlich kann aber diese Arbeit erste Erkenntnisse dazu liefern, ob und auf welche Weise professionelles Theater auf dem Land möglich ist.

2. Hauptteil

2.1. Beschreibung der Ausgangslage

Zu Beginn werden entscheidende Faktoren und Gegebenheiten betrachtet, die die Arbeit der Theatergruppe maßgeblich beeinflussen. Dazu folgt auf eine externe Analyse der Strukturen und des Kulturangebots vor Ort eine interne Unternehmensanalyse, während eine sorgfältige Abwägung der Chancen und Risiken auf Basis der SWOT-Analyse den Abschluss dieses Kapitels bildet.

2.1.1. Externe Analyse

2.1.1.1. Statistische und wirtschaftliche Fakten

Die ländliche Struktur des Landkreises Garmisch-Partenkirchen, zwischen dem Fünf-Seen-Land und den oberbayerischen Kalkalpen gelegen, wird schon aus den statistischen Daten deutlich: Mit etwa 85,5 Einwohnern pro Quadratkilo-meter liegt die Bevölkerungsdichte unter dem bundesdeutschen Durchschnitt.[1] 86.569 Menschen leben verteilt auf 22 vorrangig dörfliche Gemeinden. Nur die drei größten Orte tragen offiziell des Titel eines „Marktes“, nämlich die Kreis-gemeinde Garmisch-Partenkirchen (ca. 26.800 Einwohnern[2] ), Murnau (ca. 12.184 Einwohner[3] ) und Mittenwald (ca. 7.413 Einwohner[4] ). Die Bezeichnung „Markt“ geht auf mittelalterliche Rechteverleihungen zurück und bezeichnet eine „Zwischenstufe zwischen Gemeinde und Stadt“.[5] Von einem beliebten Sommerfrische-Ziel im 19. Jahrhundert hat sich der Landkreis inzwischen zu einem wahren Tourismusmagneten entwickelt, mit allein 4,3 Millionen Gäste-übernachtungen im Jahr 2014.[6] Neben zahlreichen Tourismus- und Gesund-heitsbetrieben haben sich vor allem kleine bis mittlere Handwerksunternehmen aller Branchen sowie spezialisierte Technologiefirmen im Kreis angesiedelt.[7]

2.1.1.2. Demographische Entwicklung

Während in früherer Zeit meist junge Familien aufs Land zogen, um abseits der Städte ihre Kinder großzuziehen, schlägt die demographische Entwicklung der Region inzwischen stark ins Gegenteil um, wie eine Untersuchung der Touris-mus-Fakultät der Hochschule München zeigt: „Der Landkreis Garmisch-Par-tenkirchen ist der einzige Landkreis im bayerischen Alpenvorland, in dem es (…) von 2008 bis 2028 zu einem deutlichen Bevölkerungsrückgang von gut vier Prozent kommen wird. Während die Gesamtbevölkerung sinkt, wird die Zahl der Einwohner ab 65 Jahren in diesem Zeitraum dagegen um über 20 Pro-zent ansteigen. […] Dabei ist der Anteil der Senioren im Landkreis Garmisch-Partenkirchen schon heute vergleichsweise hoch, da viele Ruheständler in diese landschaftlich attraktive Region ziehen.“[8] Dieser Trend, in Kombination mit dem anhaltenden Tourismusboom hat in den vergangenen Jahren eine enorme Immobilien-Preissteigerung herbeigeführt.[9] Die Teuerung des Wohn-raums wirkt sich natürlich auch auf die Lebenshaltungskosten aus, so dass sich die demographische Trendwende im Landkreis inzwischen zu einem regel-rechten Politikum entwickelt hat.[10] Eine bereits vorhandene Tendenz zur „Landflucht“, bei der junge Erwachsene aus ländlichen Regionen in Großstädte und Ballungszentren abwandern, wird nämlich von dieser Problematik noch zusätzlich befeuert. So wird im Landkreis Garmisch-Partenkirchen die Zahl der unter 25-jährigen Einwohner bis zum Jahr 2028 um 20 Prozent abnehmen.[11]

2.1.1.3 Kultur in der Region

Die anhaltende Beliebtheit des Landkreises bei Touristen und Zuwanderern ist nicht nur auf die landschaftliche Idylle zurückzuführen, sondern auch auf die facettenreiche Kulturgeschichte und deren aktive Vermarktung. Das Landrats-amt wirbt auf seiner Internetpräsenz sehr ausführlich mit diesem Aspekt: „Wo-hin das Auge blickt: Kunst, kulturelle Vielfalt und ein voller Veranstaltungs-kalender: (…) für alle wird etwas geboten.“[12] Neben weltbekannten kulturellen Großereignissen wie den Oberammergauer Passionsspielen und touristischen Attraktionen wie dem Schloss Linderhof bieten nahezu alle Gemeinden ein eigenes, umfangreiches Veranstaltungsprogramm. In den entsprechenden Räumlichkeiten der größeren Orte, zum Beispiel dem Kultur- und Tagungs-zentrum Murnau, finden Musik- und Kabarettveranstaltungen überregional bekannter Künstler statt, daneben laden zahlreiche Museen zum Besuch ein. In den kleineren Gemeinden treten regelmäßig örtliche Vereine und Laiengruppen auf; diese sind entweder aus regionalem Brauchtum hervorgegangen (Blaska-pellen, Trachtenvereine) oder durch ihre langjährige Tätigkeit bei der lokalen Bevölkerung und den Feriengästen hoch angesehen (Jugend-Blasorchester Murnau). Vor allem im Bereich der bildenden Kunst ist ein überdurchschnitt-lich hohes Privatengagement festzustellen: Viele Dörfer haben einen eigenen Kulturverein, der Ausstellungen einheimischer Künstler organisiert, und in der ehemaligen „Künstlerkolonie“ Murnau sind in den letzten Jahren zahlreiche privat geführte Galerien entstanden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthaltenAbbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Beispiel: Plakatierung zu aktuellen Veranstaltungen im Landkreis. Bild: C. Nassauer-Boitsos

Die darstellende Kunst ist dagegen eher vereinzelt aufgestellt: Neben ein paar kleinen Bühnen mit regelmäßigem Spielplan („Kleines Theater“ Garmisch-Partenkirchen, „Bauer Sepps Märchenbühne“ Kalkofen) existieren vor allem lokale Laien- und Bauerntheatergruppen, die einmal im Jahr in ihrem Grün-dungsort Stücke präsentieren („Original Murnauer Bauerntheater“, „Creme frech“ Garmisch-Partenkirchen). Freischaffend tätige professionelle Schau-spieler und Regisseure leben und arbeiten zwar auch in der Region, verdienen allerdings den Großteil ihres Geldes durch Engagements bei Münchner Büh-nen, Film und Rundfunk. Eine Schnittstelle zwischen kommunaler Großveran-staltung und persönlichem Engagement im Theaterbereich bieten die durch Privatunternehmer oder Vereine ausgerichteten Festivals mit dem Schwerpunkt darstellender Kunst, zum Beispiel das Theaterfestival Murnau („Freies Theater Murnau e.V.“), die sommerlichen Theateraufführungen mit Laien und Profis im Passionstheater Oberammergau und der Kultursommer Garmisch-Partenkir-chen der inzwischen insolventen Cultus Production GmbH.[13] Die Frage nach der Rentabilität solcher Festivals wurde am Beispiel des Kultursommers bereits in der Vergangenheit kontrovers diskutiert, teils auch mit dem Argument einer fehlenden Rücksichtnahme auf den Publikumsgeschmack.[14] Bei eben dieser Diskussion wurde auch eine drohende „Übersättigung“ der Zuschauer durch das regional überbordende Kulturangebot als Argument gegen eine weitere Förderung ins Feld geführt.

2.1.1.4 Zielgruppenanalyse

Wie sich bereits gezeigt hat, stellen Seniorinnen und Senioren in der Region die größte und auch zahlungskräftigste Gruppe. Aufgrund des offenkundigen Wunsches dieser Gruppe, ihren Lebensabend in einer idyllischen Umgebung zu verbringen und dafür auch mehr Geld auszugeben, wären kulturelle Ange-bote vor Ort durchaus lohnenswert. Allerdings müssten dabei auch die beson-deren Bedürfnisse dieser Publikumsgruppe berücksichtigt werden: Ein gewis-ser Prozentsatz könnte durch eingeschränkte oder fehlende Mobilität von Thea-terbesuchen abgehalten werden, besonders, wenn diese an schwer zugängli-chen Orten stattfinden. Dies wurde im Jahr 2011 in Garmisch-Partenkirchen deutlich, als zur Freilichtaufführung der „Räuber“ weniger Besucher als erwar-tet kamen, da vielen der Aufstieg zum Aufführungsort zu beschwerlich war.[15] Zudem dürfte es auch beim Publikumsgeschmack innerhalb dieser Gruppe deutliche Unterschiede geben: Ein passionierter Theatergänger, der früher in einer Großstadt gelebt hat, dürfte einen hohen Anspruch an professionelle, un-gewöhnliche Theaterinszenierungen stellen, während bei anderen eher der Wunsch nach bekannten Theaterstoffen sowie leichter Unterhaltung im Vordergrund stehen dürfte.

Die Beliebtheit der Region bei Touristen ist auch für lokale Kulturschaffende entscheidend. Nicht nur Wochenendausflügler, sondern auch Gäste, die sich für die Erkundung der Region mehr Zeit nehmen, könnten mit Events und Theaterabenden gelockt werden, besonders, wenn diese regionaltypische Aspekte wie Brauchtum und Historie vermitteln – dies zeigt sich an der anhaltenden Beliebtheit der örtlichen Bauern- und Volkstheaterbühnen.

Eine weitere Zielgruppe, nämlich die örtliche Bevölkerung im Alter zwischen 30 und 60 Jahren, vorrangig aus dem kulturell interessierten und finanziell gesicherten Mittelstand, stellt durch ihre starke Lokalverbundenheit eigene Ansprüche an die künstlerische Arbeit, beispielsweise durch die Verbindung von Theaterstoffen mit der Ortsgeschichte oder die Einbindung von bekannten „Lokalmatadoren“ in die Aktivitäten eines Kulturunternehmens. Ein Beispiel hierfür war der große Erfolg der Freilichtaufführung „Zeitreise zur Insel Wörth“ im Rahmen des „KultUrknall“-Festivals 2010, an der sich verschie-dene lokale Laientheatergruppen und Musikverbände beteiligt hatten.

Die letzte, nicht zu vernachlässigende Zielgruppe stellen junge Familien mit Kindern. Für diese wäre ein regelmäßiges Familienprogramm mit Kinder-stücken sicherlich ein interessantes Freizeitangebot; allerdings muss hier Rück-sicht darauf genommen werden, dass ein Theaterbesuch mit der gesamten Familie schnell zu einem kostspieligen Vergnügen werden kann und deshalb vielleicht gegenüber anderen, günstigeren Angeboten zurückstehen müsste.

2.1.1.5 Konkurrenzanalyse

Betrachten wir nun zunächst einmal die Kernkonkurrenz einer im Landkreis wirkenden Theatergruppe, nämlich die bereits vorhandenen Anbieter eines mehr oder weniger regelmäßigen Theaterprogramms: Das „Kleine Theater“ Garmisch-Partenkirchen arbeitet ganzjährig im Stil eines Repertoire-Betriebs, bedient allerdings mit seiner Spielplangestaltung eindeutig ein touristisches älteres Publikum. Der Schwerpunkt liegt auf Boulevard- und Krimi-Komödien sowie selbstgeschriebenen Stücken mit Lokalkolorit.[16] Dagegen spricht der Verein „Freies Theater Murnau“ mit seinem alljährlichen Freilichtstück im Murnauer Ortskern sowohl Einheimische als auch Touristen an; daneben wird meist noch ein anderes Stück für mehrere En-Suite-Aufführungen im Kultur- und Tagungszentrum produziert.[17] Da es ein Anliegen des Vereins ist, seinen Mitgliedern so oft wie möglich aktives Bühnenspiel zu ermöglichen, werden häufig Stücke mit einer relativ großen Darstellerzahl ausgewählt, auch für die vereinseigene Jugendgruppe. Im Oberammergauer Passionstheater werden je-den Sommer mehrere größere Theater- und Opernproduktionen gezeigt, die mit Laien und professionellen Künstlern besetzt werden und – u.a. durch ein Shutt-le-Bus-Angebot ab München – zusätzlich zum Stammpublikum des Münchner Volkstheaters unter Intendant und Passionsspielleiter Christian Stückl auch viele Einheimische anlocken.[18] Der Aufführungszeitraum erstreckt sich dabei ausschließlich über die Sommer-monate. Theaterprojekte anderer freischaffen-der Künstler (z.B. des Vereins „Al Minassa“ oder des Improvisationstheater „isar148“, welches für Gastspiele aus München anreist) finden in unregel-mäßigen Abständen statt und lassen sich daher nur schwer in eine Analyse mit einbeziehen, ebenso wie die nur alle zehn Jahre stattfindenden Passionsspiele.

Im Rahmen der Spartenkonkurrenz konzentriert sich das Angebot von „Bauer Sepps Märchenbühne“ in Kalkofen ganz auf Puppentheater-Vorstellungen für Kinder.[19] Eine Besonderheit besteht hier in der Möglichkeit für Interessierte, die Produktionen als mobiles Theater zu buchen. Daneben besteht eine hohe Spartenkonkurrenz durch die zahlreichen Musik- und Kabarettveranstaltungen, die in der gesamten Region ganzjährig stattfinden und viele Besucher anlok-ken. Das Angebot reicht dabei von Konzerten lokaler Bands bis hin zu Volks- und Weltmusik-, Klassik- sowie Jazzfestivals von internationalem Rang („Richard-Strauss-Festival“ Garmisch-Partenkirchen, „Weltmusikfestival“ Murnau).

Nicht zu vernachlässigen ist natürlich die für eine Ferienregion typische und ausgeprägte Freizeitkonkurrenz. Dieses umfasst unter anderem Skigebiete und Langlauf-Loipen, zahlreiche Wanderwege, Schwimm- und Freibäder, Berg-bahnen, Schifffahrt, diverse Sportanlagen, Volks- und Seefeste mit Blasmusik, traditionellen Tänzen und Feuerwerk. Das Angebot reicht hierbei von kosten-freien Möglichkeiten (z.B. Wanderwege und Loipen) bis hin zu hochpreisigen Einrichtungen (z.B. Zugspitzbahn), richtet sich an alle Zielgruppen und bietet – bis auf saisonal bedingte Ausnahmen – eine ganzjährige Verfügbarkeit.

Nach dieser externen Analyse der örtlichen Strukturen gilt es nun, einen Blick auf die Organisation RED DOOR PROJECTS selbst zu werfen, die sich eben-falls einen Platz auf dem „Kulturmarkt“ sichern möchte.

[...]


[1] Vgl. hierzu https://de.wikipedia.org/wiki/Bev%C3%B6lkerungsdichte

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Garmisch-Partenkirchen

[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Murnau_am_Staffelsee

[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Mittenwald

[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Marktgemeinde

[6] https://www.lra-gap.de/de/landkreis.html

[7] Ebenda.

[8] http://www.bayregio.de/nachrichten/nachricht.php?id=45688

[9] Vgl. https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article150573818/Wo-nur-richtig-Reiche-die-Skihuette-bezahlen-koennen.html und https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/landkreis/immobilien-markt-fast-leergefegt-2554489.html

[10] Vgl. hierzu https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/freie-immobilien-murnau-teuer-6202580.html

[11] http://www.bayregio.de/nachrichten/nachricht.php?id=45688

[12] https://www.lra-gap.de/de/landkreis.html

[13] https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/zwipf-zaharia-meldet-insolvenz-zukunft-kultursommers-garmisch-partenkirchen-ungewiss-6776638.html

[14] https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/nach-insolvenz-zukunft-kultursommers-garmisch-partenkirchen-voellig-offen-6780572.html

[15] https://www.kreisbote.de/lokales/garmisch-partenkirchen/positive-bilanz-kultursommer-11000-besucher-nahmen-vielfaeltigen-veranstaltungen-2571455.html

[16] http://www.kleinestheater.de/spielplan.htm

[17] http://www.freies-theater-murnau.de/verein.html

[18] https://www.passionstheater.de/

[19] http://www.blaslhof.de/maerchenbuehne.html

Details

Seiten
23
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668541375
ISBN (Buch)
9783668541382
Dateigröße
1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v375656
Institution / Hochschule
Deutsche Akademie für Management Berlin
Note
1,9
Schlagworte
Kulturmanagement Theater Theaterwissenschaft Theatermanagement Unternehmensgründung

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