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Exegese zu Matthäus 10, 34

Hausarbeit 2014 20 Seiten

Theologie - Biblische Theologie

Zusammenfassung

"Meint nicht, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert." Matthäus 10, 34

Diese ungewöhnlichen, im ersten Moment vielleicht erschreckenden Worte Jesu passen so gar nicht in unser Bild von Jesus Christus als Friedensstifter und Messias, der seine Nachfolger mit dem sogenannten Doppelgebot der Liebe zur Hingabe gegenüber ihren Nächsten herausforderte und der selbst nicht als Täter, sondern Opfer einer Gewalttat in die Geschichte einging.

Wie sind diese im Matthäusevangelium überlieferten Worte Jesu also zu verstehen? Doch nicht etwa als Aufforderung zum eschatologischen Krieg oder zur Gewalt gegenüber Ungläubigen?! Im Kontext seiner Aussagen über Verfolgung der Jünger sollen diese vermeintlich kampflustigen Sätze Jesu untersucht werden. Nach einer knappen Einführung in die literarische Gattung der Evangelien wird eine historische Einordnung des Textes unternommen. Darauf folgt eine ausführliche Textanalyse, die schließlich die Grundlage für die Textauslegung darstellt.

Details

Seiten
20
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668540385
ISBN (Buch)
9783668540392
Dateigröße
710 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v375406
Note
1,0
Schlagworte
Exegese Matthäus Frieden Schwert

Autor

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Titel: Exegese zu Matthäus 10, 34