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Sprache als Befreiungsakt: Die Funktion und Bedeutung von Iyaric und Dread Talk in der Rastafari-Bewegung als Ausdruck des Widerstands anhand von Dub Poetry und Reggae Songs

Hausarbeit (Hauptseminar) 2017 25 Seiten

Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Historische Perspektive

2. Dekonstruktion der Sprache – Die Konzepte der Bewegung
2.1. Rastafari als Gegenphilosophie
3.2. Iyaric und Dreadtalk: Morphologie
2.2. Iyaric und Dreadtalk: Morphologie
2.3. Metaphern, Konzepte und Symbole
2.4. Word, Sound and Power: Reggae und dub poetry

3. Reggae-Songs und dub poems

4. Sprache der Revolution und Veränderung

Bibliographie

1. Historische Perspektive

Die Eroberung der Karibik durch europäische Kolonialmächte hatte zur Folge, dass über 3 Millionen Afrikaner versklavt und zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert in die neue Welt verschleppt wurden, um auf den Plantagen zu arbeiten.[1] 700.000 davon kamen auf die britische Kolonie Jamaica. Sie wurden gezwungen, die Sprache der Kolonialherren zu sprechen, wurden als Sklaven an das untere Ende der etablierten gesellschaftlichen Hierarchie gesetzt und sogar untereinander ebenfalls unterschieden: Feldarbeiter galten als sozial niedriger gestellt als beispielsweise Hausdiener.[2] 1834 wurde die Sklaverei durch die britische Regierung verboten, die gesellschaftlichen Hierarchien blieben deshalb aber davon nicht unberührt und Menschen mit afrikanischer Abstammung galten als Bürger zweiter Klasse.[3] Christliche Missionare, vor allem aus baptistischen Kirchen brachten die nun freien Sklaven dazu, zum christlichen Glauben zu konvertieren und den Kirchen beizutreten.[4] Da viele afrikanische Bräuche und religiöse Rituale noch verbreitet waren, vermischten sich diese mit dem Christentum in verschieden Graden und Formen.[5] Der Großteil dieser synkretischen Gruppierungen praktizierte Geistheilung und implementierte Trommeln und Gesänge, soziale Versammlungen und den Glauben an Besessenheit von Geistern in ihre Strukturen.[6] Diese theologischen Grundlagen boten den schwarzen Jamaikanern, die noch mit der kollektiven Erinnerung an die Sklaverei und Verschleppung lebten und an einer Teilnahme an den politischen Institutionen ausgeschlossen und damit machtlos in der Gesellschaft waren, eine Möglichkeit, ihre Hoffnungen, Ängste und Erwartungen auszudrücken.[7] Das System der politischen und sozialen Machtlosigkeit entsprang einer kolonialistischen und rassistischen Weltsicht. Für die weiße Kolonialmacht war die afro-jamaikanische Bevölkerung eine andere Spezies.[8] Eine dichotomische Gesellschaftsordnung wurde etabliert, die westliche Werte, Normen und „Zivilisation“ förderte und ein erklärtes Ziel war, diese auch zur natürlichen Wahrnehmung zu erklären. Sie schufen damit ein foucaldisches Epistem der fundamentalen Kodizes der Kultur, die die Sprache, Wahrnehmungsstrukturen, Wechselwirkungen, Techniken, Werte und Hierarchien beeinflussen. Diese koloniale symbolische Ordnung ermöglichte die Vormundschaft der weißen Minderheit. Alles, was davon abweicht, wurde zur psychischen Krankheit erklärt.[9] Vor diesem Hintergrund entwickelte sich aus verschiedenen Religionen, Kulturen und intellektuellen Strömungen die Rastafari-Bewegung.[10]

Die nachfolgende Arbeit wird zeigen, dass die Rastafari-Bewegung eine Gegenbewegung zur kolonialen symbolischen Ordnung darstellt. Dreadtalk und das livity Konzept sind wesentliche Bestandteile der Philosophie und werden Teil des alltäglichen Sprachgebrauchs. Die Manifestation von Rastafari-Konzepten, die Unterdrückungsstrukturen dekonstruieren, in und durch Sprache, verändern das Bewusstsein und die Selbstwahrnehmung. Einige dieser Konzepte und Begriffe werden vorgestellt. Anschließend wird die Bedeutung von Reggae-Musik und Dub Poetry im Kontext der Sprachlichkeit vorgestellt und danach in Dub Poetry und Reggae-Songs gezeigt, wie diese sprachlichen Konzepte und Wortschöpfungen funktionieren und angewendet werden.

2. Dekonstruktion der Sprache – Die Konzepte der Bewegung

Die kolonialen Unterdrückungsstrukturen versuchen, den schwarzen Menschen zu einem Objekt umzudefinieren und ihn seiner Alltäglichkeit und Menschlichkeit zu berauben.[11] Rastafari, als eine Weiterentwicklung der „black radical tradition“, die mit Äthiopismus und der „back to africa“-Bewegung als Gegenbewegung begonnen hat, stellt den Kampf um die Emanzipation von dieser kolonialen Ordnung dar.[12] Der schwarzen Person wird nicht zugestanden, eine Person zu sein, weshalb die zentrale Aufgabe ist, die zuvor konstruierte Objektifizierung aufzulösen und an stattdessen eine neue Identität zu konstruieren. Diese Kreation von Sein und die dazugehörige Suche nach einer dafür repräsentativen Sprache gehören zu den zentralen Aspekten von Rastafari seit seinen Anfängen in Jamaika der 1930er Jahre.[13]

2.1. Rastafari als Gegenphilosophie

Um dem schwarzen Subjekt seine Menschlichkeit wiederzugeben, müssen vorangegangene Dichotomien aufgelöst werden, da es in der traditionellen, kolonialen Welt automatisch „das Andere“ wird, negative Konnotationen annimmt und zu einem Problem wird. Der Schwarze in einer weißen Welt ist derjenige, über den entschieden wird, ist Opfer und nicht zur eigenen Handlung, geschweige denn zur Definition fähig. Rastafari zerstört diese Ordnung dadurch, dass sie Gott zu einem Menschen erklärt und dazu auch noch zu einem schwarzen Afrikaner.[14] Die Rastafari-Theologie nutzt Elemente des Äthiopismus, um eine eigene, gegenläufige Weltordnung und Geschichte zu konstruieren. Äthiopien wird als Geburtsstätte der Menschheit gesehen, sowie in direkter Nachfolge der biblischen Israeliten und damit als Gottes auserwähltes Volk. Das Leiden und die Verschleppung durch die Versklavung werden somit zu einem biblischen Exodus und etablieren eine theologische Praktik, die bestehende symbolische Ordnungen umkehrt.[15] Die ursprünglich weiße Religion, das Christentum, wird somit „domestiziert“ und deren Mythen und Theologie in eine neue Gegenbewegung inkorporiert. Die symbolische Botschaft dieses Glaubenssystems kommuniziert deutlich eine Opposition zu den existierenden sozialen Strukturen anstatt eine Flucht davor.[16] Die neue Geschichtsschreibung setzt den im Exil lebenden Schwarzen in den Mittelpunkt dieser und gibt ihm gleichzeitig auch in Form von Prophezeiungen eine positive Zukunft und die Hoffnung auf Erlösung. Diese Umkehrung der Ordnung bedroht natürlich die politische Herrschaft der Weißen, deren Hegemonie in dieser neuen Werteordnung verschwindet und sogar umgekehrt wird.[17] Leonard Howell, eine der wichtigsten Figuren der Bewegung, beschrieb in seinem Werk „The Promised Key“ die Vision einer Hegemonie der Schwarzen, in der die Weißen einem schwarzen Herrscher dienten, eine Darstellung einer völligen Umkehr der sozialen Kräfte.[18] Das Werk ist eine wichtige Grundlage der Rastafari und ein Amalgam von christlicher Theologie, Bibeltexten, afrozentristischer Denkweise und anti-europäischer Rhetorik.[19] Andere Denker porträtierten egalitärere Gesellschaftsordnungen, ihnen allen ist jedoch gemein, dass sie provokativ alternative symbolische Systeme propagieren, die darauf ausgerichtet waren und sind, die politischen und sozialen Ordnungen zu transformieren.[20] Die neuen Wertsysteme fungieren stets in Opposition und als Antwort zu den elitären kolonialen Systemen und entstehen somit immer im Kontext und in Relation zu dem, das sie dekonstruieren wollen, weshalb diese in einer Analyse auch stets mitbedacht werden müssen.[21]

Damit ist die Rastafari-Ideologie ein Beispiel für Dekolonialität. Dekolonialität beschreibt eine kontinuierliche Konfrontation von und Entkoppelung vom Eurozentrismus. Die Vorstellung, dass die Geschichte des Menschen sich zielgerichtet von dem unzivilisierten Naturzustand hin zur europäischen Kultur entwickelt hat, wird abgelehnt, ebenso wie die Annahme, kulturelle und gesellschaftliche Unterschiede zwischen Europa und dem Rest der Welt seien auf biologische Merkmale zurückzuführen, anstatt auf historische Machtverhältnisse.[22] Genau wie die Rastafari-Bewegung fungiert es als Gegenentwurf zur den der westlichen Zivilisation zugrundeliegenden Ideologie.[23] Die analytischen Ansätze und sozioökonomischen und politischen Praktiken von Rastafari, die die Fundamente der europäischen Hegemonie dekonstruieren und eine Antwort auf die politische, soziale und kulturelle Dominanz des Westens darstellt, machen sie zu einem dekolonialen Projekt.[24] Rastafari ist demnach eine „Kultur der Dokolonialität“.[25]

Diese theoretischen und theologischen ideologischen Grundlagen etablierten sich in verschiedenen Ritualen, Praktiken wie das Rauchen von Marihuana, Kleiderkonventionen, Frisuren wie den Dreadlocks, Neologismen, Metaphern und sprachlichen Symbolen. Nachfolgend werden einige sprachliche Konzepte der Rastafari vorgestellt und untersucht.

2.2. Iyaric und Dreadtalk: Morphologie

Als Iyaric oder Dreadtalk wird die bewusste Inkorporierung der Rastafari-Ideologie in den täglichen Sprachgebrauch durch Neologismen, eigene Vokabeln und die Bildung eines distinkten Dialekts bezeichnet. Die Sprache der Hegemonialmacht, englisch, transportiert implizit die Unterdrückung der Schwarzen in sich, auch weil sie aufgezwungen wurde. Als Sprache der Unterdrücker wird sie als korrupt und dekadent wahrgenommen, weshalb der Rastafari Sprecher sie bewusst abändert, um eine eigene Sprache des Widerstands zu entwickeln.[26] Die gemeinsamen Annahmen über die soziale Realität wird in ihrem eigenen Vokabular reflektiert und konstruiert damit neue linguistische Formen.[27] Iyaric basiert auf Wortspielen und Kombinationen von visuellen und auditiven semantischen Eigenschaften der Wörter. Die Wortspiele beziehen sich auf bestimmte negative Konnotationen in der Schreibweise oder Aussprache von bestimmten Worten oder Silben und verändern diese, um positive Aspekte, die von der Bewegung hervorgehoben werden, darzustellen.[28] Es fungiert damit zum einen als Werkzeug zur Dekonstruktion der Sprache der Hegemonialherren, zum anderen auch als inklusiver Code, der zur Kommunikation untereinander dient.[29] Die Sprache funktionierte ursprünglich als bewusster Versuch, sich vom Rest der Gesellschaft abzugrenzen und gleichzeitig untereinander die gemeinsamen Konzepte und Weltsichten zu kommunizieren. Dread Talk, oder manchmal auch Rasta Talk, ist der Name des Dialekts, den Nicht-Rastafari verwenden, aber sie selbst verwenden den Begriff „Iyaric“. Er ist eine Kombination aus „Iya“, ein Wortspiel mit dem Wort „higher“ und „Amharic“, der semitischen Sprache, die in Nordäthiopien gesprochen wird und auch von Haile Selassie I. Gesprochen wurde. Der Dialekt wird auch als „Livalect“ bezeichnet, eine Kombination aus den Wörtern „live“ und „dialect“.[30] Diese Namen sind bereits selbst schon Beispiele des Iyaric. Durch das Zerlegen von Wörtern in einzelne Silben und der Dekonstruktion und Austausch dieser Silben werden morphologische und phonetische Bedeutungswandel ausgedrückt. Ein wesentlicher Aspekt des Iyaric ist dieses morpho-phonetische Wortspiel.[31] Das englische Wort „dialect“ wird in seine einzelnen Phoneme zerlegt „di“, „a“ und „lect“ und diese Silben werden mit Homophonen verglichen, so klingt die erste Silbe wie das Wort „die“, also sterben. Dieses negativ konnotierte Wort wird durch sein als positiver wahrgenommeneres Antonym auf der morphologischen Ebene ersetzt, „live“ und wieder neu zusammengesetzt, wodurch „livealect“ entsteht. Das Ersetzen aller Phoneme, die sich als „die“ interpretieren lassen durch das Wort „live“ ist ein häufig anzutreffendes Konzept des Rastafari Dialekts. Dieses Konzept, das „livity“ genannt wird, steht stellvertretend für eine alternative Lebensweise abgrenzend zum Rest der Gesellschaft. „Livity“ heißt harmonisch, lebensbejahend im Kollektiv und mit der Natur im Einklang zu leben, im Gegensatz zur westlichen Tradition, die Individualismus propagiert und andere Menschen wie auch die Natur ausbeutet und tötet.[32] „Livity“ verkörpert auch ein Zustand der Ganzheitlichkeit und des Wohlbefindens.[33] Ein weiteres Beispiel hierfür findet sich in dem Wort „livication“ statt „dedication“ oder in „I-tal“. "I-tal" leitet sich aus dem Wort "vital" ab und beschreibt unter anderem die religiösen Ernährungsregeln der Bewegung, welche größtenteils von jüdischen Regeln abgeleitet ist und eine distinktive kulinarische Identität schafft. Ital livity ist ein „way of life“ und ein Ausdruck von Spiritualität.[34] Als „körper-politische Praktik“ fungiert sie als Alternative zur kolonial auferlegten Wissensproduktion und geht über eine reines religiöses Ritual hinaus, welches Rastafari zu einer dekolonialen Bewegung macht.[35]

[...]


[1] Chevannes, Barry. Rastafari: Roots and Ideology. Utopianism and Communitarianism Series. Syracuse, New York: Syracuse University Press, 1994. S. 2.

[2] Chevannes S. 97.

[3] Ebd. S. 99.

[4] Ebd. S. 101.

[5] Clarke, Peter B. Black Paradise: The Rastafarian Movement. New Religious Movements Series. Wellingborough: The Aquarian Press, 1986. S. 101.

[6] Ebd. S. 103.

[7] Ebd. S. 103.

[8] Bogues, Anthony. Black Heretics, Black Prophets. Radical Political Intellectuals. New York and London: Routledge, 2003.S. 157.

[9] Ebd. S. 157.

[10] Vgl. Edmonds, Ennie B. Rastafari: A Very Short Introduction. Oxford: Oxford University Press, 2012. S. 7.

[11] Ebd. S. 153.

[12] Vgl. Bogues S. 154.

[13] Ebd. S. 154.

[14] Bogues S. 154.

[15] Bogues S. 156.

[16] Vgl. Kebede, Alemseghed; J. David Knottnerus. Beyond the Pales of Babylon: The Ideational Components of Social Psychological Foundations of Rastafari. Sociological Perspectives 41/3, 1998. 499-517. S. 503.

[17] Ebd. S. 161.

[18] Vgl. Spencer, William David: “The First Chant. Leonard Howell’s The Promised Key”.In: Chanting Down Babylon. The Rastafari Reader. Murell, Nathanial Samuel; Spencer, William David; McFarlane. Adrian Anthony. (Eds.). Philadelphia: Temple University, 1998. 361-390. S. 366.

[19] Murrel, Nathanial Samuel; Lewin Williams: “The Black Biblical Hermeneutics of Rastafari”. In: Chanting Down Babylon. The Rastafari Reader. Murell, Nathanial Samuel; Spencer, William David; McFarlane. Adrian Anthony. (Eds.). Philadelphia: Temple University, 1998. 326-349. S. 336.

[20] Vgl. Murrell, Nathanial Samuel; Burchell K. Taylor: “Rastafari’s Messianic Ideology and Caribbean Theology of Liberation”. In: Chanting Down Babylon. The Rastafari Reader. Murell, Nathanial Samuel; Spencer, William David; McFarlane. Adrian Anthony. (Eds.). Philadelphia: Temple University, 1998. 390-443. S. 390.

[21] Vgl. Bogues S. 175.

[22] Quijano, Aníba. Coloniality of Power, Eurocentrism, and Latin America. Nepantla: Views from South 1(3). 533-580, 2000. S. 542.

[23] Vgl. Mignolo, Walter. The Darker Side of Western Modernity: Global Futures, Decolonial Options. Durham: Duke UP, 2011. S. 2.

[24] Vgl. Quijano, Aníbal. Coloniality and Modernity/Rationality. Cultural Studies 21(2-3), 2007. 168-178. S. 168.

[25] McPherson, Annika. „Rastafari and/as Decoloniality.“ In: Broeck, Sabine; Junker, Carsten. (Eds.). Postcoloniality – Decoloniality – Black Critique: Joints and Fissures. Frankfurt am Main: Campus. 353-369. S. 356.

[26] Vgl. Manget-Johnson, Carol Anne. Dread Talk: The Rastafarians' Linguistic Response to Societal Oppression. Atlanta: Georgia State University, 2008. S. 23.

[27] McFarlane, Adrian Athony. „The Epistomological Significance of ‘I-an-I’ as a Response to Quashie and Anancyism in Jamaican Culture.“ In: Chanting Down Babylon. The Rastafari Reader. Murell, Nathanial Samuel; Spencer, William David; McFarlane. Adrian Anthony. (Eds.). Philadelphia: Temple University, 1998. 107-125. S. 509.

[28] Ebd. S. 509.

[29] Manget-Johnson S. 50.

[30] Ebd. S. 51.

[31] Ebd. S. 80.

[32] Kebede S. 503.

[33] Vgl. McFarlane S. 117.

[34] Afari, Jasus. O verstanding rastafari "Jamaicas Gift to the World". Jamaica: Senya-Cum, 2007. S. 144.

[35] McPherson S. 356.

Details

Seiten
25
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668525085
ISBN (Buch)
9783668525092
Dateigröße
565 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v375274
Institution / Hochschule
Universität Augsburg
Note
1,7
Schlagworte
Rastafari Reggae Bob Marley

Autor

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Titel: Sprache als Befreiungsakt: Die Funktion und Bedeutung von Iyaric und Dread Talk in der Rastafari-Bewegung als Ausdruck des Widerstands anhand von Dub Poetry und Reggae Songs