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Wenn plötzlich ein Puzzleteil fehlt. Krankheitsbild der Alzheimer-Erkrankung und Validation nach Naomi Feil

Hausarbeit 2015 27 Seiten

Sozialpädagogik / Sozialarbeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

2 Krankheitsbild Alzheimer
2.1 Ursachen
2.1.1 Veränderungen im Gehirn
2.1.2 Risikofaktoren
2.1.3 Ist Alzheimer vererbbar?
2.2 Symptome
2.3 Verlauf
2.4 Wie erleben betroffene Menschen die Erkrankung
2.5 Zusammenfassung

3 Validation nach Naomi Feil
3.1 Was ist Validation?
3.2 Das Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung
3.2.1 Die Erweiterung des Modells durch Naomi Feil
3.3 Grundsätze und Techniken der Validation
3.3.1 Die 10 Grundsätze und Werte der Validation
3.3.2 Ausgewählte Techniken der Validation
3.4 Anwendung der Validation - Ein Fallbeispiel
3.5 Zusammenfassung

4 Wenn plötzlich ein Puzzleteil fehlt

5 Literaturverzeichnis

1 Einführung

An dieser Stelle möge sich der Leser vorstellen, das Leben ist ein Puzzle. Eines dieser Puzzles, an denen man ewig herumbastelt. Wenn man beispielsweise 18 Jahre alt ist, liegen bereits 500 Teile bereit. Mit zunehmendem Alter kommen immer weitere Teile hinzu; das Puzzle wird größer und größer und die Kontur des Lebens wird immer deutlicher. Irgendwann im höheren Lebensalter z.B. mit 70 Jahren hat man dann das Puzzle größtenteils fertig gestellt. Doch plötzlich fehlen 30 Teile. Das fällt allerdings nicht großartig auf. Dann fehlen 150 Teile, dann 500 und irgendwann 1000 Teile des Lebenspuzzles. Man kann nichts dagegen tun. Sie sind einfach weg! Die Krankheit Demenz zerstört unaufhaltsam das Lebenspuzzle der betroffenen Menschen. Die Lücken werden immer größer und der Betroffene erkennt das Lebenspuzzle immer weniger1.

In den letzten Jahren wurde die Gesellschaft in den Medien immer häufiger mit dem Thema Demenz konfrontiert. Viele Bücher und sogar Filme beschäftigten sich mit dem Thema, welches früher tabuisiert wurde. Oft ist sogar von der neuen Volkskrankheit die Rede. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter dieser Krankheit?

Demenz ist der Oberbegriff für die Erkrankungen des Gehirns, bei denen Gehirnzellen und Gehirnzellenverbindungen untergehen. „Das Wort Demenz kommt aus dem Lateinischen. Es setzt sich zusammen aus der Vorsilbe dis, was in diesem Sinn so viel wie weg von bedeutet, und mens, dem Wort für Geist, Denken “ 2 .

Die häufigste Form der Demenz ist die Alzheimer-Krankheit, die nach dem deutschen Psychologen und Neuropathologen Alois Alzheimer benannt wurde.

Alzheimer wurde im Jahr 1864 in Marktbreit in Unterfranken geboren. Nach seiner Schulzeit begann er im Jahr 1883 ein Studium der Medizin in Berlin und später in Würzburg. Nach seinem Staatsexamen im Jahr 1888 arbeite Alzheimer als Arzt in der Anstalt für Irre & Epileptische in Frankfurt am Main.

Dort begegnete er im Jahre 1901 der verwirrten Patientin Auguste D. Die rätselhaften Symptome dieser Patientin faszinierten Alzheimer und er begann, sie genauer zu beobach- ten.

„Nachdem sie 1906 in geistiger Umnachtung gestorben war, untersuchte Alzheimer ihr Ge- hirn und entdeckte dort klumpen- und fadenförmige Gebilde. In ihnen vermutete er die Ur- sache der dramatischen Persönlichkeitsveränderungen“3. In seinem Artikel Ü ber eigenar- tige Krankheitsfälle des späteren Alters, der im Jahr 1911 in der Zeitschrift für die gesamte Neurologie und Psychiatrie erschienen war, beschreibt er das Krankheitsbild der Auguste

D. wie folgt:

„ Im Jahr 1906 habe ich einen Fall von Erkrankungen des präsenilen Alters beschrieben, welcher während des Lebens ein von den bekannten Krankheiten abweichendes Bild bot und bei der mikroskopischen Untersuchung Veränderungen in der Hirnrinde aufwies, die damals noch unbekannt waren. Hinsichtlich der klinischen Erscheinung war eigenartig eine rasch sich entwickelnde und in kurzer Zeit zu den tiefsten Graden fortschreitender Verblö- dung, (…)“4.

Alzheimer verstarb im Alter von 51 Jahren an Herzversagen. Mit der Veröffentlichung seiner bedeutenden Erkenntnisse wurde Alois Alzheimer berühmt und die Alzheimer ’ sche Krankheit wurde als Begriff eingeführt.

Die Diagnose Alzheimer löst bei den Betroffenen und deren Angehörigen oftmals große Angst aus. Diese Reaktion ist gut nachvollziehbar, denn Alzheimer verändert die Persönlichkeit eines Menschen. Die Vergangenheit und die damit verbundenen Erinnerungen des Betroffenen werden nach und nach ausgelöscht. Eine Orientierung in der Gegenwart ist oftmals nicht mehr möglich und die Zukunft erscheint aussichtslos. Im zweiten Kapitel dieser Arbeit wird das Krankheitsbild Alzheimer vorgestellt. Es wird beschrieben, welche Veränderungen im Gehirn von Alzheimer-Patienten stattfinden und welche Auswirkungen diese Veränderungen auf den Alltag der Betroffenen haben.

Bis heute gilt die Krankheit als unheilbar, aber durch moderne Medizin und liebevolle Pflege und Betreuung kann der Verlauf der Krankheit deutlich aufgehalten werden. Eine Möglichkeit des liebevollen Umgangs mit den erkrankten Menschen ist die Kommunikationsmethode der Validation nach Naomi Feil. Was genau unter Validation verstanden wird und wie diese Kommunikationsmethode und Therapieform in der Praxis umgesetzt werden kann, wird im dritten Kapitel dargestellt.

2 Krankheitsbild Alzheimer

Es gibt viele verschiedene Formen der Demenz. Die häufigste Form ist die AlzheimerKrankheit. Derzeit leben ca. 1,5 Millionen demenzkranke Menschen in Deutschland. Rund zwei Drittel von ihnen sind von der Alzheimer-Krankheit betroffen. Das geht aus dem WeltAlzheimer-Bericht hervor, der im Jahr 2015 veröffentlicht wurde5. In diesem Kapitel wird das Krankheitsbild Alzheimer ausführlich beschrieben.

2.1 Ursachen

Die Ursachen von Alzheimer konnten bislang nicht vollständig geklärt werden. Die bisherigen Forschungen zeigen allerdings, dass an der Entstehung der Krankheit mehrere Faktoren beteiligt sind, die im Folgenden dargestellt werden.

2.1.1 Veränderungen im Gehirn

Die Symptome der Alzheimer-Krankheit werden durch das Absterben von Nervenzellen im Gehirn hervorgerufen. „Außerhalb der Nervenzellen lagern sich Proteine (Eiweiße) zusam- men und bilden unlösliche, faserförmige Verdichtungen, die Amyloidfibrillen genannt wer- den. Meist kommt es zu fleckförmigen (…) Amyloidablagerungen; man spricht von Amyloid- oder Alzheimer-Plaques6. Betroffene Nervenzellen können nicht mehr arbeiten und ster- ben ab. Im Laufe der Zeit sterben vor allem die Nervenzellen in jenen Regionen des Gehirns ab, die an der Entwicklung von Gedächtnis, Sprache und Denkfähigkeit beteiligt sind. Laut STECHL fördern die Amyloidablagerungen darüber hinaus auch die Ausbildung von soge- nannten Tau-Fibrillen-Bündeln innerhalb der Nervenzellen, die Auswirkungen auf den Transport von Nährstoffen haben7. Wissenschaftler vermuten, dass die Tau-Fibrillen-Bün- del die Nervenzelle zunehmend von innen ausfüllen und ihre Lebensvorgänge lahm legen, was wiederum zum Absterben der Nervenzelle führt. Dadurch bedingt kann das Gehirn Informationen nicht mehr richtig verarbeiten und die typischen Symptome der Alzheimer- Krankheit tauchen auf.

2.1.2 Risikofaktoren

Laut RICHTER können die genauen Risikofaktoren für die Entwicklung von Alzheimer nicht mit Bestimmtheit definiert werden, solange die genaue Ursache der Krankheit noch nicht gefunden wurde. Daten und Umstände, die mit Alzheimer in Verbindung gebracht werden, lassen allerdings auf verschiedene Risikofaktoren schließen, welche die Entstehung der Amyloidablagerungen, wie in 2.2.1 beschrieben, begünstigen. Andere Faktoren hingegen werden laut RICHTER noch diskutiert8. Da nicht alle älteren Menschen von der Alzheimer- Krankheit betroffen sind, ist es umso wichtiger, dass die tatsächlichen Risikofaktoren ge- funden werden, denn daraus können Maßnahmen und Faktoren abgeleitet werden, die vor Alzheimer schützen können.

„Der wichtigste Risikofaktor für die Entwicklung einer Demenz vom Alzheimer-Typ ist das hohe Lebensalter. Die Prävalenz der Erkrankung steigt stetig mit zunehmendem Alter. Ungefähr 10 % aller über 65-Jährigen und bis zu 30 % aller 85-Jährigen sind von der Alzheimer-Krankheit betroffen“9.

Laut RICHTER ergab eine Reihe von Studien, dass außerdem ein Zusammenhang zwi- schen geringer geistiger Leistungsfähigkeit im Kindes- und Jugendalter und der Entwick- lung der Alzheimer-Krankheit mit spätem Beginn herrscht10. Je höher das Bildungsniveau von Kindern und Jugendlichen ist, umso geringer ist das Risiko, im späteren Leben an Alz- heimer zu erkranken.

Des Weiteren bestätigt RICHTER den Zusammenhang zwischen einer schweren Kopfverletzung wie beispielsweise einem Schädel-Hirn-Trauma und dem erhöhten Risiko für die Entwicklung einer Demenz vom Typ Alzheimer11.

„Leichte Beeinträchtigungen der kognitiven Fähigkeiten - als «mild cognitive impairment» (MCI) in der englischsprachigen Fachliteratur zu finden - gelten neuerdings als Risikofaktoren und Vorläufer der Alzheimer-Krankheit“12. Gesunde Kontrollpersonen weisen laut RICHTER ein Erkrankungsrisiko in Abhängigkeit vom Alter von 1 bis 4% auf. Bei Personen mit MCI beträgt das Erkrankungsrisiko im Durchschnitt hingegen 15 %13.

In der Literatur finden sich außerdem immer wieder vereinzelte Hinweise auf den negativen Einfluss des Rauchens, des übermäßigen Alkoholkonsums und einer ungesunden Ernäh- rung.

Auch die Genetik kann eine Auswirkung auf das Erkrankungsrisiko haben. Dieser Zusammenhang wird im folgenden Kapitel näher beschrieben.

2.1.3 Ist Alzheimer vererbbar?

„Die seltene familiäre Form der Alzheimer-Krankheit (etwa 2 % aller Fälle), die meist vor dem 65. Lebensjahr auftritt, ist erblich bedingt“14.

„Insgesamt sprechen die derzeit vorliegenden Befunde für eine sogenannte autosomal dominante Vererbung der Alzheimer-Krankheit. Dabei wird die Krankheitsanlage an eins von zwei Kindern und eins von vier Enkelkindern weitergegeben. Ob die Krankheit bei ererbter Anlage auch tatsächlich auftritt oder nicht, hängt wahrscheinlich von zusätzlichen Einflüssen ab, insbesondere von dem erreichten Lebensalter“15.

Die Alzheimer Initiative Forschung e.V. geht davon aus, dass 98 % aller Alzheimer-Erkran- kungen, nämlich die, die nach dem 65. Lebensjahr auftreten, keine genetischen Ursachen haben. Allerdings gibt es genetische Risikofaktoren, die im Zusammenhang mit den in 2.2.2 genannten Risikofaktoren die späte Alzheimer-Form auslösen können. Das Zusammenspiel von Genen und Umwelteinflüssen ist laut der Alzheimer Initiative Forschung e.V. Gegenstand aktueller Forschungen16.

2.2 Symptome

Alzheimer lässt gr üß en! Oft wird diese Aussage verwendet, wenn etwas vergessen oder verloren wurde. In den meisten Situationen ist diese Zuschreibung jedoch unbegründet. Jeder vergisst einmal etwas und gerade im höheren Alter sind kleine Erinnerungslücken normal. Wenn die Vergesslichkeit allerdings den gewohnten Tagesablauf beeinträchtigt, könnten diese Veränderungen erste Anzeichen für eine beginnende Erkrankung sein. LEHERMAYER und WEIDENFELDER nennen in diesem Zusammenhang folgende zehn Symptome:

- Vergesslichkeit

Jeder Mensch vergisst ab und zu Namen und Termine. Das ist ganz normal. Kommen diese Vorfälle allerdings öfter vor und treten des Weiteren unerklärliche Verwirrtheitszustände auf, kann das ein Zeichen für eine verminderte Gedächtnisleistung sein. Vor allem kürzlich erlebte Einzelheiten sind manchmal wie ausgelöscht. Deshalb stellen betroffene Personen häufig die gleichen Fragen.

- Komplexe Aufgaben - plötzlich unlösbar

Gewohnte Handlungen, die ein Leben lang automatisch und ohne Überlegung abgelaufen sind, werden plötzlich zur Herausforderung. Beispielsweise knöpfen die Betroffenen die Jacke falsch zu oder binden die Schnürsenkel falsch zusammen.

- Sprachprobleme

An Alzheimer erkrankte Menschen haben oft Wortfindungsstörungen. Ihnen fallen dann einfache Wort nicht mehr ein. Sie verwenden stattdessen unpassende Füllwörter und Floskeln. Im Verlauf der Krankheit nimmt der Umfang des Wortschatzes ab, die Sätze werden kürzer und die Grammatik fehlerhaft. Die Betroffenen werden ruhiger und beteiligen sich immer weniger an Gesprächen.

- Räumliche und zeitliche Orientierungsprobleme

Betroffene Menschen verirren sich leicht. Da die Aufmerksamkeit nicht mehr konsequent aufrechterhalten werden kann, können sie sich wichtige Details der Umgebung nicht mehr merken und verlieren so die Orientierung. Es kann passieren, dass sie in der eige- nen Straße stehen und nicht mehr wissen wo sie sind und wie sie wieder nach Hause kommen sollen.

- Eingeschränkte Urteilsfähigkeit

Der Mensch besitzt die einzigartige Fähigkeit sich neue Sinneseindrücke zu merken und diese sinnvoll einzuordnen. Durch den Vorgang des Lernens eignet er sich die menschliche Kultur an. Aufgrund von logischen Zusammenhängen kann er Sachverhalte erfassen und entsprechende Konsequenzen daraus ableiten. So wählen Menschen im Normalfall ihre Kleidung dem Anlass oder dem Wetter entsprechend. Bei Menschen, die an Alzheimer erkrankt sind, ist die Kleidung manchmal völlig unangebracht und auch das Ankleiden in der richtigen Reihenfolge kann zum Problem werden.

- Probleme mit dem abstrakten Denken

Für betroffene Menschen wird es zunehmend unmöglich, sich eine Situation vorzustellen. Außerdem verlieren sie die Fähigkeit, vom Konkreten auf das Allgemeine zu schließen, Erklärungen zu begreifen und Rückschlüsse zu ziehen.

- Zerstreutheit

Jeder Mensch hat schon einmal seinen Schlüssel verlegt. Bei Menschen, die an Alzheimer erkrankt sind kommt es allerdings vor, dass sie Gegenstände an völlig unangebrachten Plätzen ablegen und Dinge irgendwo liegen lassen. Später wissen sie oftmals nicht mehr, wohin sie die Gegenstände gelegt haben.

- Stimmungs- und Verhaltensänderungen

Betroffene Personen können in ihrer Stimmung sehr abrupt schwanken. Oft gibt es dafür keinen erkennbaren Grund. Zu Beginn der Erkrankung reagieren die Patienten oft mit Gleichgültigkeit, um die Krankheit herunterzuspielen. Wenn sie sich ihrer Verluste bewusst werden, können Depressionen auftreten.

- Veränderung der Persönlichkeit

Im Anfangsstadium der Alzheimer-Krankheit sind die betroffenen Personen oft leicht reizbar, ängstlich und vor allem misstrauisch. Charaktereigenschaften können sich zu spitzen oder sich ins Gegenteil verändern. Jemand der normalerweise freundlich war, kann z.B. unerwartet ärgerlich, eifersüchtig und ängstlich werden. x Verlust der Eigeninitiative Demenzkranke Personen verlieren an Energie. Die Konzentrationsfähigkeit lässt nach. Sie werden kraftlos und inaktiv und verlieren oftmals das Interesse an Hobbys und Dingen, die ihnen vorher wichtig waren17,18.

2.3 Verlauf

Oftmals kommt die Krankheit schleichend und macht sich zunächst durch Nachlassen der Gedächtnisleistungen, des Orientierungsvermögens und der Handlungskompetenzen be- merkbar.

[...]


1 vgl. RICHARD 2006, 1

2 FEIL 20002, 35

3 WEIDENFELDER 2004, 24 ff.

4 ALZHEIMER 1911, 356; Auslassungen durch d. Verf.

5 TAGESSCHAU 2015, o.S.

6 KRÄMER 1989, 20; Auslassungen durch d. Verf.

7 vgl. STECHL 2012, 192

8 vgl. RICHTER 2004, 29

9 RICHTER 2004, 30

10 vgl. RICHTER 2004, 31 ff.

11 vgl. RICHTER 2004, 31

12 RICHTER 2004, 31

13 vgl. RICHTER 2004, 31

14 LEIBINNES o.J. , o.S.

15 KRÄMER 1989, 22

16 LEIBINNES o.J. , o.S.

17 vgl. LEHERMAYER 2014, o.S.

18 vgl. WEIDENFELDER 2004, 28 ff.

Details

Seiten
27
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668524477
ISBN (Buch)
9783668524484
Dateigröße
615 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v375225
Institution / Hochschule
Duale Hochschule Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen, früher: Berufsakademie Villingen-Schwenningen
Note
1,1
Schlagworte
Alzheimer Validation Naomi Feil Demenz Kommunikation Pflege

Autor

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Titel: Wenn plötzlich ein Puzzleteil fehlt. Krankheitsbild der Alzheimer-Erkrankung und Validation nach Naomi Feil