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Personenzentrierte Beratung im Übergang Schule-Beruf

Welche Bedeutung kann die personenzentrierte Beratung im Handlungsfeld der Schulsozialarbeit bei der Begleitung junger Menschen am Übergang von der Schule in den Beruf einnehmen?

Hausarbeit 2017 16 Seiten

Sozialpädagogik / Sozialarbeit

Zusammenfassung

Übergänge von der Schule in die Berufsausbildung sind, so die naheliegende Annahme, aufgrund der heute viel besseren, vielfältigeren Möglichkeiten, dem überdimensionalen Informationsangebot des WorldWideWeb und den schnellen Kommunikationsmöglichkeiten von Mobiltelefonen, E-Mail und Online-Bewerbungen leichter zu bewältigen. Schulabgänger können auf deutlich mehr Ausbildungsmöglichkeiten und Alternativangebote als Moratorien zur Entwicklung eines beruflichen Selbstkonzeptes zurückgreifen. Auch die Angebote, die eigenen Kompetenzen den Anforderungen des Marktes gerechter zu gestalten und sich noch vor Beginn der beruflichen Erstausbildung weiterzubilden scheinen in unüberschaubarer Zahl vorhanden zu sein. Doch warum befinden sich im Vergleich zu den 1960er Jahren viel weniger Schulabgänger in Ausbildung oder Beruf?

Details

Seiten
16
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668528109
ISBN (Buch)
9783668528116
Dateigröße
485 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v375218
Institution / Hochschule
Hochschule RheinMain – Sozialwesen
Note
1,3
Schlagworte
Schulsozialarbeit Rogers Personenzentrierte Beratung Klientenzentrierte Beratung Übergangsmanagement Übergänge Schule und Beruf

Autor

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Titel: Personenzentrierte Beratung im Übergang Schule-Beruf