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Eine interdisziplinäre Einführung in die soziale Gerechtigkeit. Ein Vergleich verschiedener Gerechtigkeitskonstruktionen

Gerechtigkeit in der geschichtlichen Entwicklung bis hin zum Befähigungsansatz

Hausarbeit 2017 10 Seiten

Sozialpädagogik / Sozialarbeit

Zusammenfassung

Im Vordergrund der folgenden Arbeit steht die Leitfrage, wie sich der Gerechtigkeitsbegriff in seiner allgemeinen und individuellen Bedeutung vor dem jeweiligen geschichtlichen Hintergrund veränderte und wie Gerechtigkeit heute verstanden wird. Zur Beantwortung der Frage, werden verschiedene Modelle der Gerechtigkeit analysiert und verglichen, angefangen bei Aristoteles.

Betrachtet man den Gerechtigkeitsbegriff im historischen Kontext der Antike, so lassen sich im fünften Buch der Nikomachischen Ethik nach Aristoteles fünf Perspektiven der Gerechtigkeit festhalten, die er, Schüler Platons, religions-, theologie- und metaphysiklos formuliert hat. Aristoteles griff damit die Problematik der Unbestimmtheit des Gerechtigkeitsbegriffs nach Platon auf, konkretisierte ihn in drei besonderen Formen der Gerechtigkeit und benannte Kriterien für gerechtes und ungerechtes Verhalten. Zunächst hält Aristoteles Gerechtigkeit im Allgemeinen etwas konkreter fest, als eine „Einstellung, alles das, was Gesetze und Sitte fordern, freiwillig zu erfüllen“ und bezieht sich damit auf eine Gerechtigkeit im gesetzlichen Sinne.

Details

Seiten
10
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668527447
ISBN (Buch)
9783668527454
Dateigröße
474 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v375217
Institution / Hochschule
Hochschule RheinMain – Sozialwesen
Note
1,7
Schlagworte
Gerechtigkeit Rawl Aquin Tauschgerechtigkeit Capability Approach

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Titel: Eine interdisziplinäre Einführung in die soziale Gerechtigkeit. Ein Vergleich verschiedener Gerechtigkeitskonstruktionen