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Der deutsche Walfang im Nationalsozialismus

Hausarbeit (Hauptseminar) 2017 25 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Vorgeschichte des deutschen Walfangs
2.1 Deutsche Hochseefischerei vor 1933
2.2 Der Walfang Deutschlands bis 1925

3 Der moderne Walfang und deutsche Beteiligung
3.1 Beginn des modernen Walfangs
3.2 Deutschlands Bestrebungen im Walfang bis 1933

4 Walfang im Nationalsozialismus
4.2 Die „Fettlücke“
4.3 Die Erste Deutsche Walfanggesellschaft
4.4 Die Walfangreisen der Jan Wellem
4.5 Die dritte Deutsche Antarktische Expedition 1938/39
4.6 Deutsche Walforschung der 1930er Jahre und deren Rezeption

5 Deutscher Walfang und deutsche Walforschung in der Nachkriegszeit

Fazit

1 Einleitung

„Deutschland fängt wieder Wale!“1, so titelte das Heft „Heimatlese“, das häufig im Unterricht in Schulen eingesetzt wurde und versuchte somit die Begeisterung für den Walfang auch an die Jüngsten der Gesellschaft weiterzugeben.

In der hier vorliegenden Hausarbeit möchte ich mich mit dem deutschen Walfang im letzten Jahrhundert auseinandersetzen und den besonderen Fokus auf den Walfang im Nationalsozialismus legen. Um die Ausgangslage des deutschen Walfangs und der deutschen Fischerei zur Zeit der Machtübernahme der Nationalsozialisten nachvollziehen zu können, ist eine Schilderung des Walfangs in Deutschland zwingend nötig. Einen entscheidenden Einschnitt in der Geschichte des Walfangs stellt der Beginn des modernen Walfangs dar. Die wesentlichen Neuerungen und die damit einhergehenden Auswirkungen werde ich im weiteren Teil kurz darstellen, bevor ich zum Hauptteil meiner Arbeit gelange. In diesem möchte ich herausarbeiten, wieso sich Deutschland in den Jahren des Nationalsozialismus wieder stärker für den Walfang einsetzte.

In der heutigen Gesellschaft ist der Walfang zu Recht einer scharfen Diskussion ausgesetzt und wird auf internationaler Ebene häufig stark kritisiert. In Deutschland weiß jedoch kaum jemand, dass das Deutsche Reich einst drittgrößte Walfangnation war und somit ebenfalls einen starken Einfluss auf die Walbestände des letzten Jahrhunderts hatte. Welche Beweggründe hatte das Deutsche Reich und seine Unternehmen und welche Maßnahmen wurden ergriffen, um im internationalen Vergleich so stark platziert zu sein?

Auf den zahlreichen Walfangmutterschiffen und Fangbooten wurden zahlreiche Untersuchungen an Walen durchgeführt. Außerdem organisierte das Deutsche Reich Expeditionen in die Antarktis. Welchen Zweck verfolgten diese und welche Rezeption erfuhren die dort festgehaltenen Untersuchungen?

Die Literaturlage zur deutschen Beteiligung in den 1930er Jahren gestaltet sich als relativ rar und schwierig. Zu diesem Kapitel der deutschen Geschichte liegt vergleichsweise wenig Sekundärliteratur vor. Die meisten Arbeiten sind entweder älteren Datums, behandeln nur sehr spezifische Teilaspekte, sind sehr überblicksartig gehalten oder können sogar eher als Quelle gesehen werden. So z.B. die 1974 von Edmund Winterhoff, einem ehemaligen Walfänger, veröffentlichte Monographie. Weitere Quellen und Untersuchungsergebnisse sind leider dem Zweiten Weltkrieg zum Opfer gefallen und stehen für weitere Auseinandersetzungen nicht mehr zur Verfügung.

2 Vorgeschichte des deutschen Walfangs

2.1 Deutsche Hochseefischerei vor 1933

Im Gegensatz zum modernen deutschen Walfang, der seinen Ursprung erst in den 1930er Jahren fand, konnte die deutsche Hochseefischerei bereits auf eine längere Tradition zurückblicken und konnte somit bereits in den 1930er Jahren einen stark ausgeprägten und ausdifferenzierten Wirtschaftszweig an den deutschen Küsten vorweisen.2

Bis zum Jahr 1885 war die deutsche Fischerei jedoch eher einfach strukturiert und bestand aus sehr vielen kleineren Handwerksbetrieben, welche sich entlang der Küste verteilten. Dabei kamen zumeist Segelschiffe, sogenannte Ewer, zum Einsatz, die eine Länge von 20 Metern nahezu nie überschritten. Andere europäische Staaten wie z.B. Großbritannien waren Deutschland in dieser Hinsicht bereits einige Jahre voraus. Dies resultiert vorwiegend daher, dass die Nordsee zwar als flaches Randmeer gut für den Fischfang geeignet ist, der deutschen Nordseeküste jedoch nahezu überall das Wattenmeer vorgelagert ist, was den Zugang zum Meer für große Schiffe erheblich erschwert.3

Als erste Zentren der deutschen Hochseefischerei kristallisierten sich zunächst die Elbinsel Finkenwerder und der Ort Geestemünde (später Wesermünde bzw. Bremerhaven) heraus. Die in Finkenwerder ansässigen Hochseefischer belieferten vornehmlich die großen Absatzmärkte von Hamburg und Altona, während jene in Geestemünde hauptsächlich den Bremer Markt mit Fisch belieferten.4

Den Startschuss für den Fischfang setzte der Geestemünder Fischhändler Friedrich Busse, der als Vorreiter den Fischfang mit Fischdampfern vorantrieb. Sein erster Fischdampfer Sagitta wurde nach englischem Vorbild in Auftrag gegeben und fischte zuerst noch mit Langleinen, bald darauf aber auch mit dem wesentlich effizienteren Grundschleppnetz. Diese Schiffe wurden nach dem englischen Begriff „trawl“ für Schleppnetz alsbald auch Trawler genannt. Nach diesem ersten zögerlichen Versuch der Fischdampfer, stieg deren Zahl in den Folgejahren stärker an. So waren beispielsweise bereits im Jahr 1890 18 Fischdampfer und im Jahr 1897 bereits über hundert Fischdampfer an den deutschen Küsten im Einsatz. Diese Fischdampfer waren zwar im Vergleich zu den Seglern durch ihre Stahlbauweise und eine höhere möglich Geschwindigkeit wesentlich wetterunabhängiger und robuster, dafür aber zugleich im Unterhalt wesentlich teuer, was zur Folge hatte, dass man mehr Fische fangen musste, um rentabel zu sein. Daher verschoben sich auch die Fanggebiete immer mehr von Küstennähe auf die komplette Nordsee bis hin zur Insel Island, welche ab diesem Zeitpunkt einen der wichtigsten Fangorte der deutschen Fischerei darstellte.5

In dieser Zeit, um ca. 1896, entstanden auch die ersten größeren Reedereien, aus denen insbesondere eine bis in die heutige Zeit heraussticht: Die Deutsche Dampffischerei-Gesellschaft Nordsee, die noch heute im Einzelhandel tätig ist.6

Die zunehmende Industriealisierung des Fischfangs ließ auch den Fischkonsum in Deutschland steigen, infolgedessen noch mehr Schiffe in Dienst stellen und Geestemünde bald zum größten Fischereihafen Deutschlands und zeitweise Kontinentaleuropas werden.7

Der Erste Weltkrieg nahm den Hochseefischern sowohl deren Fanggebiete als auch deren Schiffe, die in vielen Fällen zu Kriegszwecken eingezogen wurden, sodass die Hochseefischerei in dieser Zeit einen herben Schlag erlitt. Zwar wurden nach Kriegsende wieder viele Schiffsverluste ausgeglichen, jedoch sank in den 1920er Jahren der Fischkonsum rapide zu Gunsten des Fleischkonsums und stürzte die Fischerei somit in eine tiefe Krise.

2.2 Der Walfang Deutschlands bis 1925

Deutschland war bereits vor den 1930er Jahren beim Walfang in europäischen Gewässern beteiligt. Dieser Walfang fand jedoch nicht an den deutschen Küsten, sondern auf der Hochsee statt, da in deutscher Küstennähe nur kleinere Kleinwalarten vorkommen. Die Geschichte dieses europäischen Walfangs muss in drei Epochen unterschieden werden, die sich nach Sparenberg in den vorwiegend bejagten Walarten, den Fang- und Verarbeitungstechniken und den erzeugten Produkten unterscheiden:

1. Die Grönlandfahrt (Blütezeit etwa 1650-1750),
2. Die Südseefischerei (Blütezeit etwa 1820-1850),
3. Der moderne Walfang (Blütezeit etwa ab 1925).“8

Der Walfang in der Zeit der Grönlandfahrt stellt jenen dar, welcher ab dem 17. Jahrhundert von deutschen, niederländischen und britischen Häfen aus betrieben wurde. Von dort aus fuhr man die Jagdgebiete rund um die Inselgruppe Spitzbergen an, die damals zu Grönland gezählt wurde. Man fing hauptsächlich Grönlandwale, „deren Tran als Lampenöl, Schmiermittel, bei der Lederverarbeitung oder bei der Herstellung von Seifen und Lacken Verwendung fand.“9

Deutsche Häfen beteiligten sich ca. ab den 1640er Jahren intensiv an den Walfangfahrten in der europäischen Arktis, bis die Blütezeit eben jener Grönlandfahrten im 18. Jahrhundert endete. 1872 verließen die letzten deutschen Grönlandfahrer den Bremer Hafen. Danach stellte man eine zu starke Überfischung der Walbestände fest und stellte den Walfang mangels Beute ein. Die Epoche der Südseefischerei beschreibt vorwiegend den amerikanischen Walfang im Pazifik, der sich hauptsächlich auf Pottwale konzentrierte. Dieser begann Ende des 18. Jahrhunderts an der Küste Neuenglands. Die Insel Nantucket und New Bedford stiegen in dieser Zeit bis zum Ende des amerikanischen Walfangs zu den größten Walfangorten auf. Dabei wurden auf den amerikanischen Walfangschiffen erstmalig Kessel und Öfen an Bord installiert, um eine Verarbeitung des Walspecks an Bord zu ermöglichen. Dies ersparte den Schiffen das häufige Anlegen an Land und hatte somit zur Folge, dass die Schiffe zum Teil mehrere Monate, ja sogar Jahre, auf See bleiben und Fang machen konnten. Die deutsche Beteiligung am Südseewalfang fiel im Gegensatz zu den Grönlandfahrten wesentlich geringer aus, so dass von deutschen Häfen im Zeitraum von 1836 bis 1869 nur 60 Fangreisen verzeichnet sind. Diese dauerten jedoch aufgrund der großen Entfernungen mehrere Jahre. Auch für diese Epoche lässt sich festhalten, dass eine starke Übernutzung der Walbestände stattgefunden hat. Diese Übernutzung und die Tatsache, dass Petroleum dem Öltran in Lampenkerzen eine große Konkurrenz machte, können Ursachen für eine sinkende Pottwalnachfrage nach 1850 sein.10

3 Der moderne Walfang und deutsche Beteiligung

3.1 Beginn des modernen Walfangs

Die Epoche des modernen Walfangs ist untrennbar mit dem Namen des Erfinders Svend Foyn (1809- 1894) verbunden. Seine Erfindung, der Einsatz von mit Dampf betriebenen Fangbooten, die mit Harpunenkanonen ausgestattet waren, stellte ein absolutes Novum in der Seefahrt und im Walfang dar. Mit dieser Fangmethode bejagte er nun Furchenwale, zu deren Familie beispielsweise Blauwale und Finnwale gehören. Diese Walarten blieben in den Jahren zuvor zumeist verschont, da diese zu schnell für die ursprünglichen Jagdmethoden waren. Hinzu kam weiterhin erschwerend, dass diese, wenn man sie erlegt hatte, im Wasser absanken und daher für die Jäger nicht mehr greifbar waren. Die neu eingesetzten Fangdampfer waren nun jedoch schnell genug, um diese verfolgen zu können und groß genug, um die getöteten Wale an der Wasseroberfläche zu halten. Mit Beginn der 1880er Jahre pumpte man zusätzlich Pressluft vom Fangdampfer in den erlegten Wal, um diesen zusätzlich an der Wasseroberfläche zu halten. Obwohl es bereits vorher einige Erprobungen des Einsatzes von Kanonen und Explosivgeschossen im Walfang gab, deren Erfolge jedoch als eher gering eingeschätzt wurden, war es Foyn, der die Harpune zur Sicherung des Wals mit dem explosiven Geschoss einer Granate kombinierte und somit die Grundlage für den modernen Walfang darstellte.11

Die norwegische Walfangindustrie war nicht einzig wegen seines Erfinders Foyn, sondern auch durch eine starke Bevölkerungsstruktur, die sich vornehmlich auf die Schifffahrt konzentrierte, zur stärksten der Welt aufgestiegen. Die bereits gemachten Erfahrungen im Robbenfang und die daraus resultierenden Kapitalgrundlagen erleichterten nicht nur Foyn, sondern auch vielen anderen Walfängern den Einstieg in den modernen Walfang. Konzentrierte man sich zunächst auf die reichen Bestände von Finn- und Blauwalen in der Finnmark im Nordosten Norwegens, waren die dortigen Bestände bereits gegen Ende des Jahrhunderts so stark erschöpft, dass die norwegische Regierung den Walfang in diesen Gebieten im Jahr 1904 verbot. Paradoxerweise erhielten die Walfanggesellschaften im Gegenzug für das Fangverbot in der Finnmark finanzielle Entschädigungen, obwohl es doch eben jene Unternehmen waren, die die Walbestände nahezu vollständig ausgerottet hatten.12

Das Verbot traf die Walfanggesellschaften nur geringfügig, da man bereits im Nordatlantik, den Färöer Inseln, den Shetlands, Neufundland usw. neue Jagdgebiete erschlossen hatte und dabei auch erste Landstationen in der Antarktis erbaut hatte. Die Gewässer in der Antarktis erwiesen sich als am ergiebigsten und lockten somit eine Vielzahl von Walfängern an. Zu Beginn errichtete man auf dem Festland Stationen, in denen die Wale nach dem Fang verarbeitet wurden oder in deren Häfen die Schiffe lagen, an denen der Walspeck an Bord ausgekocht wurde. Der Nachteil an dieser Fang- und Verarbeitungsmethode war jedoch, dass man mit den Fangbooten lediglich in Stationsnähe fangen konnte und die Walbestände in der näheren Umgebung somit schnell erschöpft waren. Hinzu kam weiterhin, dass die Staaten des Festlandes, also zumeist Großbritannien, Lizenzierungs- und Abgabepflichten von den ansässigen Walfangunternehmen einfordern konnten. Als Reaktion auf diese zunehmenden Schwierigkeiten setzten die Walfänger ab dem Jahr 1924 vermehrt Fabrikschiffe, oder Kochereischiffe genannt ein.13Diese besaßen eine so genannte Aufschleppe oder Walslip im Heck. Durch diese Rampe konnte der erlegte Wal direkt auf das Schiff gezogen werden und dort an Bord umgehend verarbeitete werden. Dieser Fortschritt ermöglichte es den Walfängern nun, unabhängig von den Landstationen zu fangen und dabei auch neue Walbestände auf der Hochsee und am Rand der Eisgrenze der Antarktis zu bejagen, wo man zunächst reiche Bestände vorfand und gleichzeitig an keine Lizenzen oder Abgabepflichten gebunden war. Eine Walfangflotte bestand nunmehr also aus einem solchen Fabrikschiff und mehreren Fangdampfern und bildete somit „die Grundeinheit des Hochsee- oder pelagischen Walfangs, wie er fast ausschließlich in der Antarktis betrieben wurde.“14Im Laufe der 1920er Jahre jagten neben norwegischen Fabrikschiffen auch britische und U.S.- amerikanische und britische Kochereischiffe. Die meisten davon stellte jedoch noch immer Norwegen. Die Walfangindustrie stieg in dieser Zeit besonders stark an. Wurden im Jahr 1921 weltweit noch ca. 13.940 Wale pro Jahr gefangen, so stieg diese Zahl bis zum Jahr 1931 auf ca. 42.874 Meeressäuger pro Jahr an. Ebenjenes Bild spiegelt sich auch in der Zahl der Fabrikschiffe wider: Gingen im Jahr 1921 nur zehn dieser Kochereischiffe auf Walfang, waren es 1931 bereits 43. Die Produktion von Walöl stieg ebenso vom 108.249 t pro Jahr auf 624.328 t in einem Jahr an.15

In der Walfangsaison 1931/32 brachen die oben genannten Werte jedoch zumeist auf ein Viertel ein. Die Ursache dieses Einbruchs lag diesmal nicht an einer nahezu vollständigen Ausrottung der Walbestände, sondern vielmehr an einem Produktionsüberschuss und einer zu großen Marktsättigung. Die Preise für Walprodukte fielen auch aufgrund der Weltwirtschaftskrise dramatisch und hatten somit zur Folge, dass viele der Walfanggesellschaften ihre Fabrikschiffe und Fangboote nicht auf Walfang sendeten. In der folgenden Jagdsaison wurde der Walfang jedoch wieder vollständig aufgenommen und die Fangzahlen reichten an das Niveau der Vorjahre heran. Die Walfangindustrie erholte sich also folglich sehr schnell von diesem kurzzeitigen Rückschlag.16

Neben den entscheidenden neuen technischen Jagdmethoden und der damit verbundenen Erschließung neuer Jagdgebiete spielt die hohe Nachfrage an Fetten eine entscheidende Rolle für den starken Aufstieg der Walfangindustrie.

[...]


1Deutschland fängt wieder Wale! Mit vielen Aufnahmen von der ersten deutschen Walfangfahrt, in: Heimatlese 6. 1937.

2 Vgl. Ole Sparenberg, "Segen des Meeres". Hochseefischerei und Walfang im Rahmen der nationalsozialistischen Autarkiepolitik. Zugl.: Göttingen, Univ., Diss., 2010 (= Schriften zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Bd. 86), Berlin 2012, S. 105.

3Vgl. ebd., S. 106.

4Vgl. ebd., S. 107.

5Vgl. Sparenberg, S. 108.

6Vgl. ebd., S. 109.

7Vgl. ebd., S. 111.

8Ebd., S. 127.

9Ebd., S. 128.

10Ebd., S. 130.

11Vgl. ebd., S. 130f.

12Vgl. ebd., S. 131f.

13Einen detaillierten Überblick über den Aufbau solcher Fabrikschiffe liefert Manfred Sievers in einer Reportage in einer Fachzeitschrift. Siehe hierzu: Manfred Sievers, Walfang: Von der Schaluppe zum Fabrikschiff. Teil 1, in: Modell-Werft; das führende Fachmagazin für Schiffsmodellbauer 37. 2013, S. 20-25, hier S. 20ff.

14Sparenberg, S. 133.

15Vgl. ebd.

16Vgl. ebd., S. 134.

Details

Seiten
25
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668525948
ISBN (Buch)
9783668525955
Dateigröße
487 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v374472
Institution / Hochschule
Universität Kassel
Note
14
Schlagworte
walfang nationalsozialismus

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