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Aspekte des Unheimlichen in E.T.A. Hoffmanns "Der Sandmann"

Hausarbeit 2014 15 Seiten

Deutsch - Literatur, Werke

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2.Der Sandmann als Schreckensfigur

3.Das Unheimliche an Olimpia.

4.Unheimlichkeitserzeugung mit Hilfe des Augenmotivs.

5.Fazit

6. Literaturverzeichnis

Das ist ein böser Mann, der kommt zu den Kindern, wenn sie nicht zu Bett gehen wollen und wirft ihnen Händevoll Sand in die Augen, dass sie blutig zum Kopf herausspringen, die wirft er dann in den Sack und trägt sie in den Halbmond zur Atzung für seine Kinderchen; die sitzen dort im Nest und haben krumme Schnäbel, wie die Eulen, damit picken sie der unartigen Menschenkindlein Augen auf.[1]

1. Einleitung

Das Unheimliche löst im Menschen eine gewisse Neugier und Faszination aus.[2] So lässt sich bei Kindern beobachten, „dass sie oft eine gewisse Vorliebe für Gespenstergeschichten zeigen: der Horror ist ein Kitzel.“[3] Dies wird durch das Interesse vieler Menschen an Schauermärchen, Psychothrillern und Horrorfilmen bestätigt. Sigmund Freud beschäftigt sich im Jahr 1919 mit dem Phänomen des Unheimlichen, welches heutzutage als „ein unbestimmtes Gefühl der Angst, des Grauens hervorrufend“[4] bezeichnet wird. Er beschreibt in seinem Aufsatz das Unheimliche als etwas Fremdes: „Das deutsche Wort ‚unheimlich‘ ist offenbar der Gegensatz zu heimlich, heimisch, vertraut und der Schluß liegt nahe, es sei etwas eben darum schreckhaft, weil es nicht bekannt und vertraut ist.“[5] Die Aussage des Psychiaters Ernst Jentsch unterstützt diese These, indem er mit „der Unheimlichkeit eines Dinges oder Vorkommnisses ein Mangel an Orientirung [sic!] verknüpft.“[6] Beide Wissenschaftler beziehen sich in ihren Veröffentlichungen auf literarische Werke der Romantik in denen das Unheimliche als Motiv kursiert. Das Unheimliche ist also ein literarisches Motiv, welches insbesondere in den Diskursen der Romantik konstitutiv ist und in vielen Werken verhandelt wird. Im Folgenden wird dieses Motiv beispielhaft anhand E. T. A. Hoffmanns „Der Sandmann“ untersucht. Die Analyse orientiert sich überwiegend an der tiefenpsychologischen Theorie.

„Der Sandmann“ wird in der Sammlung „Nachtstücke“ in den Jahren 1816 und 1817 veröffentlicht.

Der Genrebegriff Nachtstücke entstammt ursprünglich der Malerei und bezeichnet zunächst ganz allgemein Gemälde, die eine nächtliche Szenerie mit starken Hell-Dunkel-Kontrasten darstellen. […] Seine Unverwechselbarkeit als eine Art erzählerischer Kleingattung erhält das literarische ‚Nachtstück‘ jedoch erst durch Hoffmann, indem er das oberflächliche Kriterium einer schauerlichen Szene […] um die ästhetische Reflexion der Nachtseiten der menschlichen Seele erweitert.[7]

Hoffmann wird von Freud als Dichter bezeichnet, „dem die Erzeugung unheimlicher Wirkungen so gut wie keinem anderen gelungen ist.“[8] In Hoffmanns Erzählung wird der junge Protagonist durch ein Gruselmärchen vom Sandmann, der den Kindern die Augen ausreißt, in Angst und Schrecken versetzt. Diese Geschichte begleitet ihn sein Leben lang und ist verantwortlich für eine Traumatisierung in der Kindheit, die sich bis ins Erwachsenenalter fortzieht und am Ende für seinen Selbstmord verantwortlich ist.[9] Die Figur des Sandmanns repräsentiert jedoch nicht allein das Motiv des Unheimlichen. Olympia, die schöne Tochter des Professors Spalanzani, entpuppt sich als Automat, wodurch Nathanael in den Wahnsinn getrieben wird. Auch die Augen, die während der gesamten Erzählung immer wieder thematisiert werden, tragen entscheidend zur Unheimlichkeitserzeugung bei.

Das Werk steht seit seiner Entstehung häufig im Mittelpunkt der Diskussion. So beschäftigten sich neben Jentsch und Freud auch andere zeitgenössische Kritiker wie Heinrich Voss, Konrad Schwenck und Johann Wolfgang von Goethe mit dem „Sandmann“. Heutzutage lassen sich unzählige Rezeptionen ausfindig machen, die die Geschichte von Nathanael thematisieren.[10]

2. Der Sandmann als Schreckensfigur

Die Märchenfigur des Sandmanns ist eigentlich dafür bekannt, Kindern vor dem Zubettgehen Sand in die Augen zu streuen, damit diese müde werden. Das Märchen wird in Form von Geschichten erzählt oder als Film angeboten. Es sei erwähnt, dass es sich dabei nicht um ein Schauermärchen, sondern um eine Gutenachtgeschichte handelt. Anders verhält es sich bei dem jungen Nathanael, der von seinem Kindermädchen eine andere Version des Sandmanns kennenlernen muss. Laut ihrer Erzählung handelt es sich bei ihm um einen bösen Mann, der abends vorbeikommt, um den Kindern so viel Sand in die Augen zu streuen, dass diese blutig aus ihren Höhlen fallen. Die Augen der unartigen Kinder werfe er dann den Eulen zum Fraß vor.[11]

Die Erzählung beginnt mit einem Briefwechsel zwischen Nathanael, seinem Schwager Lothar und seiner Frau Clara. Dabei werden verstörende Ereignisse diskutiert und dem Leser auf direktem Weg die Empfindungen der Protagonisten verdeutlicht. Nathanael schildert Ereignisse aus seiner Kindheit, in denen sein Vater in Kontakt mit einem Mann namens Coppelius stand. Dieser besuchte ihn regelmäßig am Abend, um mit ihm alchemistische Versuche durchzuführen. Der Zeitpunkt des Erscheinens und das Äußere dieses Mannes tragen dazu bei, dass der junge Nathanael Coppelius für den Sandmann hält:

Aber die grässlichste Gestalt hätte mir nicht tieferes Entsetzen erregen können, als eben dieser Coppelius. – Denke dir einen großen breitschultrigen Mann mit einem unförmlich dicken Kopf, erdgelbem Gesicht, buschigten [sic!] grauen Augenbrauen, unter denen ein paar grünliche Katzenaugen stechend hervorfunkeln, großer, starker über die Oberlippe gezogener Nase. Das schiefe Maul verzieht sich zum hämischen Lachen; dann werden auf den Backen ein paar dunkelrote Flecke sichtbar und ein seltsam zischender Ton fährt durch die zusammengekniffenen Zähne.[12]

Das von Nathanael beschriebene äußere Erscheinungsbild des Coppelius ist auffällig schaurig. Die ganze Gestalt erinnert an ein dämonisches Wesen. Hartung stellt fest, dass „die Gesamtphysiognomie des Advokaten das volkstümliche Teufelsbild“[13] darstellt.

Die Ankunft Coppelius‘ wird mit unheimlichkeitserzeugenden Sätzen wie „Wirklich hörte ich dann jedesmal Etwas schweren langsamen Tritts die Treppe heraufpoltern“[14] oder „Einmal war mir jenes dumpfe Treten und Poltern besonders graulich“[15] beschrieben. „Hoffmann gestaltet den Auftritt des Sandmanns […] durchgängig als Bedrohung der Familie.“[16] Selbst die Kleidung lässt Interpretationsspielräume offen: „Coppelius erschien immer in einem altmodisch zugeschnittenen aschgrauen Rocke.“[17] Rudolf Drux geht ebenfalls in seiner Rezension davon aus, dass die Farbe der Kleidung, der auffällige Gang, die Katzenaugen und das hinterhältige Lachen Parallelen zum Teufel aufzeigen.[18]

Der Moment, in dem Nathanael glaubt, den Sandmann in Coppelius erkannt zu haben, gestaltet sich äußerst unheimlich:

Näher – immer näher dröhnten die Tritte – es hustete und scharrte und brummte seltsam draußen. Das Herz bebte mir vor Angst und Erwartung. – Dicht, dicht vor der Türe ein scharfer Tritt – ein heftiger Schlag auf die Klinke, die Tür springt rasselnd auf! […] Der Sandmann steht mitten in der Stube vor meinem Vater, der helle Schein der Lichter brennt ihm ins Gesicht! – Der Sandmann, der fürchterliche Sandmann ist der alte Advokat Coppelius, der manchmal bei uns zu Mittage isst![19]

Die fremden, nicht zuzuordnenden Geräusche lösen in dem Jungen große Angst aus. Eine Steigerung des Unheimlichen erfolgt durch die Veränderung des Vaters:

Ach Gott! – wie sich nun mein alter Vater zum Feuer herabbückte, da sah er ganz anders aus. Ein gräßlicher krampfhafter Schmerz schien seine sanften ehrlichen Züge zum hässlichen widerwärtigen Teufelsbilde verzogen zu haben. Er sah dem Coppelius ähnlich.[20]

Auch in dieser Szene schreibt Nathanael Coppelius teuflische Attribute zu. Der Teufel steht hier für das Sinnbild des Bösen, des Unheimlichen. Die darauffolgenden Geschehnisse führen zu einer Traumatisierung des Jungen und bestätigen ihm seinen Verdacht:

‚Augen her, Augen her!‘, rief Coppelius mit dumpfer dröhnender Stimme. Ich kreischte auf vor wildem Entsetzen gewaltig erfasst und stürzte aus meinem Versteck heraus auf den Boden. Da ergriff mich Coppelius, ‚kleine Bestie – kleine Bestie!' meckerte er zähnefletschend! – riss mich auf und warf mich auf den Herd, dass die Flamme mein Haar zu sengen begann: ‚Nun haben wir Augen – Augen – ein schön Paar Kinderaugen. ‘ So flüsterte Coppelius, und griff mit den Fäusten glutrote Körner aus der Flamme, die er mir in die Augen streuen wollte.[21]

Die Horrorgeschichte vom Sandmann ist für Nathanael wahr geworden. Die Angst vor dem Verlust seiner Augen steht im Mittelpunkt dieser Szene. Der Sand wird ersetzt durch glühende Kohle, was wiederum als Handwerkszeug des Teufels bezeichnet werden kann.[22] Coppelius wird die Eigenschaft eines bedrohlichen Raubtieres zugeschrieben, indem er als „zähnefletschend“ dargestellt wird.

Die Orientierung des Lesers wird in dieser Szene auf die Probe gestellt. Er kann nicht zuordnen, „ob es sich in der Erzählung um Wirklichkeit oder Phantasie, um real Geschehenes oder phantasmatisch Eingebildetes handelt.“[23] Der Text deutet an, dass es sich bei den Schilderungen um Einbildungen des Protagonisten handeln könnte. Dies erreicht er durch einen „hypothetischen Ton“[24] bevor die Eindrücke geschildert werden: „Mir war es als würden Menschengesichter sichtbar, aber ohne Augen – scheußliche, tiefe schwarze Höhlen statt ihrer.“[25] Die Ungewissheit darüber, ob es sich um die Wirklichkeit oder um einen Traum handelt, wird darin verstärkt, indem die betroffene Person nach solchen Szenen aus dem Schlaf erwacht.[26] So auch nach der Folterszene im „Sandmann“: „Ein warmer Hauch glitt über mein Gesicht, ich erwachte wie aus dem Todesschlaf.“[27] Der Leser bleibt demnach im Ungewissen, ist gewissermaßen orientierungslos, wodurch sich das Gefühl des Unheimlichen verstärkt.

Der Höhepunkt der Unheimlichkeitsdarstellung des Sandmanns wird erreicht, als Nathanael mitansehen muss, dass sein Vater scheinbar Opfer des Coppelius wird:

Vor dem dampfenden Herde auf dem Boden lag mein Vater tot mit schwarz verbranntem grässlich verzerrtem Gesicht, um ihn herum heulten und winselten die Schwestern – die Mutter ohnmächtig daneben![28]

Nathanael gesteht in dem Brief an seinen Schwager, dass ihm dieses Bild bis ins Erwachsenenalter im Gedächtnis geblieben ist: „Jahre lang [sic!] dauerte das, und nicht gewöhnen konnte ich mich an den unheimlichen Spuk, nicht bleicher wurde in mir das Bild des grausigen Sandmanns.“[29]

Als Nathanael Jahre später davon überzeugt ist, in dem Wetterglashändler Coppola den Sandmann wiederzuerkennen, beginnt für ihn das Grauen von neuem:

Als ich nun diesen Coppelius sah, ging es grausig und entsetzlich in meiner Seele auf, dass ja niemand anders, als er, der Sandmann sein könne, aber der Sandmann war mir nicht mehr jener Popanz aus dem Ammenmärchen, der dem Eulennest im Halbmonde Kinderaugen zur Atzung holt – Nein! – ein hässlicher gespenstischer Unhold, der überall, wo er einschreitet, Jammer – Not – zeitliches, ewiges Verderben bringt.[30]

Durch das erneute Auftreten des Sandmanns wird eine gewisse Spannung erzeugt.

Nathanael sieht den Wetterglashändler „am Oktober mittags um 12 Uhr.“[31] „Im Volksglauben gilt die Mittagsstunde als geisterhafte Zeit, in der griechischen Mythologie die des panischen Schreckens.“[32] Diese Zeit wiederholt sich am Ende der Erzählung, als Clara den Vorschlag macht, auf den Turm des Rathauses zu steigen:

Zur Mittagsstunde gingen sie durch die Straßen der Stadt. Sie hatten manches eingekauft, der hohe Ratsturm warf seinen Riesenschatten über den Markt. ‚Ei!‘ sagte Clara, ‚steigen wir doch noch einmal herauf und schauen in das ferne Gebirge hinein!‘[33]

Die erneute Erwähnung der Zeit könnte in einem aufmerksamen Leser unheimliche Erwartungen wecken. Diese bestätigen sich auf den nachfolgenden Seiten, als Nathanael in einem „sonderbaren kleinen grauen Busch“[34] den Sandmann wiederzuerkennen glaubt und mit „gellendem Schrei: ‚Sköne Oke – Sköne Oke‘“[35] vom Turm in seinen Tod springt.

3. Das Unheimliche an Olimpia

Neben Geistern, Toten, Teufeln und Dämonen können menschengleiche Puppen ein unheimliches Gefühl auslösen. Welches Kind hat sich noch nie vor einer seiner Puppen gefürchtet, weil sie es so seltsam anstarrt? Hoffmann greift diese Furcht vor dem lebendig-leblosen auf, indem er die Figur Olimpia in die Erzählung integriert. Ihm gelingt auf subtile Art und Weise, eine Unsicherheit darüber zu erzeugen, ob es sich bei Olimpia um einen lebendigen Menschen oder um eine leblose Puppe handelt.[36] Dies verdeutlicht sich in der Szene, in der Nathanael seinen ersten Eindruck von Olimpia schildert:

Sie schien mich nicht zu bemerken, und überhaupt hatten ihre Augen etwas Starres, beinahe möcht ich sagen, keine Sehkraft, es war mir so, als schliefe sie mit offnen [sic!] Augen. Mir wurde ganz unheimlich und deshalb schlich ich leise fort.[37]

Nathanael gesteht sich die unheimliche Wirkung dieses Augenblicks selbst ein. Die Augen werden mit Attributen versehen, die einer Puppe zugeschrieben werden könnten.

Olimpia wird als Tochter des Professors Spalanzani vorgestellt. Nathanael hat von seiner Wohnung aus per Fernglas Einblick in ihr Zimmer. Während seiner Beobachtungen stellt er fest, „dass er ihre Figur deutlich erkennen konnte, wiewohl die Züge des Gesichts undeutlich und verworren blieben […] und dass sie offenbar unverwandten Blickes nach ihm herüberschaute.“[38] Die Tatsache, dass das Gesicht im Unsichtbaren bleibt, unterstreicht die unheimliche Wirkung. In dieser Szene kann auf die Lust am Horror verwiesen werden, da der Beobachter voyeuristische Züge offenbart und die Frau als sexuelles Objekt betrachtet wird. Des Weiteren scheint Nathanael sich beobachtet zu fühlen, was einem Menschen befremdlich vorkommen kann.

Während eines Balls nutzt Nathanael die Gelegenheit und fordert die Fremde zum Tanz auf. Dabei stellt er fest, dass sie durch ihn lebendig zu werden scheint:

Eiskalt war Olimpias Hand, er fühlte sich durchbebt von grausigem Todesfrost, er starrte Olimpia ins Auge, das strahlte ihm voll Liebe und Sehnsucht entgegen und in dem Augenblick war es auch, als fingen an in der kalten Hand Pulse zu schlagen und des Lebensblutes Ströme zu glühen.[39]

[...]


[1] Hoffmann, E. T. A.: Der Sandmann. Hrsg. Rudolf Drux, Stuttgart 2004, S. 5.

[2] Vgl. Oettinger, Klaus: Die Inszenierung des Unheimlichen. Zu E.T.A. Hoffmanns Erzählung „Der Sandmann“. In: Ehlert, Anke: Das Wort. Germanistisches Jahrbuch 1996. Moskau 1996, S. 25.

[3] Jentsch, Ernst: Zur Psychologie des Unheimlichen. (Schluss). In: Psychiatrisch-Neurologische Wochenschrift (1906), Nr. 23, S. 203.

[4] Bibliographisches Institut GmbH: unheimlich. Berlin 2013. Verfügbar unter: http://www.duden.de/rechtschreibung/unheimlich [29.06.2014].

[5] Freud, Sigmund: Das Unheimliche. Zugriff unter: http://www.gutenberg.org/files/34222/34222-h/34222-h.htm [28.06.2014] S. 2.

[6] Jentsch, Ernst: Zur Psychologie des Unheimlichen. In: Psychiatrisch-Neurologische Wochenschrift (1906), Nr. 22, S. 195.

[7] Kremer, Detlef: E. T. A. Hoffmann zur Einführung. Hamburg 1998, S. 67.

[8] Freud, Sigmund: Das Unheimliche. S. 6.

[9] Vgl. Hoffmann, E. T. A. : Der Sandmann, S. 42.

[10] Vgl. Drux, Rudolf: Erläuterungen und Dokumente. E. T. A. Hoffmann. Der Sandmann, Stuttgart 2003, S. 67-121.

[11] Vgl. Hoffmann, E. T. A.: Der Sandmann, S. 5.

[12] Ebd., S. 7.

[13] Hartung, Günter: Anatomie des Sandmanns. In: ders.: Werkanalysen und Kritiken. Leipzig 2007, S. 194. Verfügbar unter: http://books.google.de/books?id=pMVY0XcVQR8C&pg=PA179&lpg=PA179&dq=anatomie+des+sandmanns+Hartung+1977&source=bl&ots=CxYAik7qVM&sig=mlNNg4LS-VNQQ7RKHO3zJI4RRkQ&hl=de&sa=X&ei=ijbGU_qLDcOM7Ab184GwCQ&ved=0CDYQ6AEwBA#v=onepage&q=anatomie%20des%20sandmanns%20Hartung%201977&f=false [16.07.2014].

[14] Hoffmann, E. T. A.: Der Sandmann, S. 4.

[15] Ebd.

[16] Kremer, Detlef: E. T. A. Hoffmann zur Einführung, S. 78.

[17] Hoffmann, E. T. A.: Der Sandmann, S. 7.

[18] Vgl. Drux, Rudolf: Erläuterungen und Dokumente, S. 12.

[19] Hoffmann, E. T. A.: Der Sandmann, S. 7.

[20] Ebd., S. 9.

[21] Ebd., S. 9.

[22] Vgl. Kremer, Detlef: E. T. A. Hoffmann zur Einführung, S. 75f..

[23] Tholen, Georg Christoph: Das Unheimliche an der Realität und die Realität des Unheimlichen. In: Fragmente. Schriftreihe zur Psychoanalyse. Hrsg. vom Wissenschaftlichen Zentrum für Psychoanalyse, Psychotherapie und psychosoziale Forschung. Kassel 1984, S. 11.

[24] Schmerbach, Dr. Hartmut: Germanische Studien. Stilstudien zu E. T. A. Hoffmann, Berlin 1929, S. 54.

[25] Hoffmann, E. T. A.: Der Sandmann, S. 9.

[26] Vgl. Schmerbach, Dr. Hartmut: Germanische Studien. Stilstudien zu E. T. A. Hoffmann, S. 54f..

[27] Hoffmann, E .T. A.: Der Sandmann, S. 10.

[28] Ebd., S. 11.

[29] Ebd., S. 5f..

[30] Hoffmann, E. T. A.: Der Sandmann, S. 8.

[31] Ebd., S. 3.

[32] Drux, Rudolf: Erläuterungen und Dokumente, S. 7.

[33] Hoffmann, E. T. A.: Der Sandmann, S. 40.

[34] Ebd., S. 41.

[35] Ebd., S. 42.

[36] Vgl. Jentsch, Ernst: Zur Psychologie des Unheimlichen. (Schluss), S. 203.

[37] Hoffmann, E. T. A.: Der Sandmann, S. 17.

[38] Ebd., S. 27.

[39] Ebd., S. 31.

Details

Seiten
15
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668519268
ISBN (Buch)
9783668519275
Dateigröße
438 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v374272
Note
2,3
Schlagworte
Der Sandmann E.T.A. Hoffmann Romantik Unheimlich

Autor

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