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Der Teilungsvertrag zwischen Philipp V. und Antiochos III.

Umstände, Inhalte und Überlieferung

Hausarbeit (Hauptseminar) 2017 21 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Ausgangslage
2.1. Römische Sicht
2.2. Makedonische Sicht
2.3. Ptolemäische Sicht
2.4. Seleukidische Sicht

3. Die Quellenlage des Vertrags
3.1. Quellenkritik
3.2. Die Darstellung der Ereignisse
3.2.1. Die Darstellung des Polybios
3.2.2. Die Darstellungen des Livius
3.2.3. Die Darstellungen von Appian

4. Die moderne Diskussion um den Vertrag
4.1. Die Historizität des Vertrags
4.2. Inhalt des Vertrags
4.3. Wie kam der Vertrag zustande?

5. Folgen des Vertrags

6. Fazit

7. Quellen- / Literaturverzeichnis
7.1. Quellenverzeichnis
7.2. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Diese Arbeit behandelt die die Umstände, Inhalte und die Überlieferung eines Vertrages zwischen Philipp V. und Antiochos III. In diesem Vertrag verbündete sich der König der Makedonen mit dem der Seleukiden gegen das Reich der Ptolemäer. Die unmittelbare Folge war jedoch, dass Rom nach dem Bericht über den Vertrag durch rhodische und pergamenische Gesandte vor dem Senat intervenierte und so den zweiten Makedonischen Krieg auslöste. Diese Abläufe geschahen in einem System, dass aus den Nachfolgestaaten des Alexanderreichs bestand, dessen Einfluss auch hier leicht erkennbar ist.

Die damaligen Diadochen begründeten eine Tradition der stetigen Bereitschaft, günstige Gelegenheiten zu ergreifen und dem Gegner mindestens Stiche zu versetzen. Diese Tradition wurden von den hellenistischen Herrschern extensiv ausgelebt. Dazu kam die prinzipielle Erfolgsorientiertheit, ihr Wille und Zwang zum Ruhm. Dadurch bildeten die hellenistischen Staaten ein potentiell instabiles System, in dem sich sehr schnell existentielle Gefährdungen ergaben.

Dieses System bildete höchstens ein labiles Gleichgewicht, welches nur existierte, weil zunächst niemand die Position erreichen konnte, es dauerhaft zu erschüttern.[1]

Das wird insbesondere deutlich an Philipp und Antiochos, die möglicherweise beide die Möglichkeit sahen, dieses Gleichgewicht zu erschüttern und eine hegemoniale Position zu erreichen.

Diese Arbeit konzentriert sich auf den Teilungsvertrag zwischen Philipp und Antiochos an sich und dessen Umstände, Motivationen und Folgen. Um den Rahmen dieser Arbeit nicht zu sprengen werde ich die genauen militärischen Abläufe des Krieges hauptsächlich zwischen Makedonien auf der einen und Pergamon und Rhodos auf der anderen Seite vernachlässigen. Die Geschehnisse sind zwar wichtig zum Verständnis und zur Einordnung, deren Folgen waren aber meiner Ansicht nach nicht sehr prägend.

Die Quellenlage ist sehr lückenhaft, der Forschungsstand hingegen besser. Insbesondere die Historizität des Vertrags wird sehr kontrovers diskutiert, sodass es eine Vielzahl von Arbeiten mit unterschiedlichen Meinungen gibt. Eine erste grundlegend maßgebliche Arbeit hat Holleaux bereits 1930 angefertigt. Obwohl es mittlerweile neue Forschungsstände und archäologische Funde gibt, gelten viele seiner Thesen nach wie vor unvermindert. Ein anderes, auch für diese Arbeit grundlegendes Werk hat Hatto H. Schmitt 1964 veröffentlicht. Er hat viele Thesen wider- oder belegt, sodass seine „Untersuchungen zur Geschichte Antiochos´ des Großen und seiner Zeit“ auch für diese Arbeit eine Basis bildet.

Zunächst wird die Ausgangslage geschildert, gegliedert nach vier verschiedenen Blickwinkel der vier Hauptprotagonisten. Dann folgt die Beschäftigung mit den Quellen. Hier wird zunächst eine kurze Quellenkritik geliefert, bevor die Ereignisse, wie sie in den Quellen überliefert sind, dargestellt werden. Der Hauptteil beschäftigt sich dann mit dem Vertrag nach drei Leitfragen: Zum einen die Frage nach der Historizität des Vertrags, zum anderen die Frage des Inhalts und schließlich die Frage nach dem Zustandekommen des Vertrags. Anschließend werden die Folgen des Vertrags dargelegt und zum Schluss stelle ich noch ein abschließendes Fazit auf.

2. Die Ausgangslage

Es erscheint sinnvoll, dieses Kapitel von vier verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten: Die römische, makedonische, ptolemäische und seleukidische Sicht.

2.1. Römische Sicht

Die Römer hatten zu der Zeit gerade eine sehr schwierige Phase hinter sich, aus der sie letztendlich erfolgreich herausgingen. Nachdem Hannibal ihnen in Italien verheerende Niederlagen zugefügt hatte, wurde Hannibal und die Karthager 202 v. Chr. in der Schlacht von Zama vernichtend geschlagen. Dennoch war das Volk kriegsmüde und die Ressourcen knapp.

Man hatte aber nicht vergessen, dass Philipp einen wie auch immer gearteten Beistandsvertrag mit Hannibal geschlossen hatte (s.u.). Auch der erste Makedonische Krieg war für die römische Seite nicht zufriedenstellend geendet, insofern hatte man noch „eine Rechnung offen“ mit Philipp und wartete auf eine günstige Gelegenheit. Bengtson sagt hierzu, dass der „Wille zur aktiven Politik im Osten“ wohl schon im Verlauf des ersten Makedonischen Krieges gebildet wurde, er konnte aber erst nach Beendigung des zweiten Punischen Krieges verwirklicht werden.[2] Das ist jedoch umstritten, Holleaux und Heuß nehmen eine grundlegende Neuorientierung zum Osten auf Grund des Gerüchts[3] von dem syrisch-makedonischen Bündnis erst für das Jahr 201 an.[4]

2.2. Makedonische Sicht

In Makedonien führte nach dem Ende des ersten Makedonischen Krieges der Friede von Phoinike zu einer vorläufigen Festschreibung der westlichen Grenze des makedonischen Einflussbereichs mit zum Teil erheblichen Gewinnen im Hinterland des römischen „Protektorats“. Durch die Festschreibung der westlichen Grenze und der Stellung als lokaler Hegemon, ergaben sich für Makedonien neue Betätigungsfelder. Philipp gewann einige Städte, u.a. Kios und Lysimadeia von den Aitolern und wurde im Interessensgebiet der Inselrepublik Rhodos aktiv[5].

2.3. Ptolemäische Sicht

Im Ptolemäischen Reich stand der Thronwechsel von Ptolemaios IV. Philopator zu Ptolemaios V. Epiphanes im Vordergrund. Schon vor dem Tod des Philopators geriet das ptolemäische Kernland in eine tiefe Krise, weil sich in der Thebais ein Gegenkönig gegen die zentrale Macht in Alexandreia erhoben hatte. Der Tod wurde laut Iustin zunächst geheim gehalten, da es insbesondere von seleukidischer Seite ein massives Bedrohungsszenario gegeben haben muss. Aber auch Philipp beunruhigte zu der Zeit bereits den ägäischen Raum. (Iustin XXX, 2, 6) Iustin ist jedoch der einzige, der davon berichtet. H.H. Schmitt verdeutlicht, dass diese Geheimhaltung an sich zwar nicht bezweifelt werden braucht, sie aber nicht von langer Dauer gewesen sein kann.[6] Auch der kausale Zusammenhang zur außenpolitischen Situation ist ebenfalls umstritten. Schmitt ist der Meinung, innenpolitische Motive seien eher dominant gewesen, sein Hauptargument ist, dass „ein angeblich schwerkranker König […] die Räuber sicher ebenso schnell angelockt [hätte] wie ein unmündiger“.[7]

Es lässt sich konstatieren, dass man in einer nicht sehr komfortablen Situation war. Man war zwei starken Aggressoren an zwei verschiedenen Seiten ausgesetzt. Inwiefern sie aber wirklich das ptolemäische Kernland bedrohten, wird im weiteren Verlauf noch genauer beleuchtet. Der einzige „Trumpf“ waren die Beziehungen zu Rom. Livius berichtet, dass, unmittelbar nachdem das makedonisch-seleukidische Abkommen bekannt wurde, eine römische Gesandtschaft nach Alexandreia aufbrach, um sich die ptolemäische Bündnistreue zu sichern.[8]

2.4. Seleukidische Sicht

Antiochos führte einen großen Ostfeldzug durch, auch Anabasis genannt. Hierbei handelte es sich um ein groß angelegtes Programm, in dem er Länder zurückeroberte, die schon seit längerer Zeit verloren waren. Innerhalb von acht Jahren (212-205/4) durchzog er den Iran bis zum Indus, eroberte u.a. Armenien, Parthyene und Baktrien.[9] Der Feldzug verhalf Antiochos zu großem Renomee unter den Griechen in Europa und Asien. Dieses wollte er ab 204 durch weitere Gebietsgewinne in Kleinasien und Koilesyrien aktiv ausnutzen.[10] Es handelte sich um einen koordinierten, zielbewussten Feldzug und im Kontext dieser zielbewussten Expansionspolitik sind auch die Angriffe auf Koilesyrien und Kleinasien nach Abschluss des Geheimvertrags einzuordnen.

3. Die Quellenlage des Vertrags

3.1. Quellenkritik

Für die Geschehnisse im gesamten östlichen Mittelmeerraumzwischen 205 und 201 ist die historiographische Quellenbasis sehr lückenhaft. Wie schon eingangs erwähnt ist hier das Werk Historien (insbesondere die Bücher 13-16) von Polybios maßgeblich für die vorliegende Arbeit. Das geheime Abkommen zwischen Philipp und Antiochos wurde außerdem in den Werken von Appian und Livius thematisiert. Deren Werke erschienen jedoch wesentlich später, sie haben ihre Informationen mindestens zum Teil aus dem Werk des Polybios, daher hängt viel direkt oder indirekt von ihm ab. Da uns jedoch von Polybios nur Fragmente erhalten sind und man nicht genau sagen kann, welche Quellen Livius und Appian sonst noch hatten, muss man auch deren Darstellungen Beachtung schenken. Alle drei Geschichtsschreiber schrieben aus römischer Sicht, uns ist kein griechisches Werk erhalten, was eine große Problematik birgt, da sie alle drei in propagandistischer und lokalpatriotischer Tradition stehen und auch so schreiben.[11] Im Ergebnis schreibt alle Autoren aus einer Makedonien feindlich gesinnten Perspektive, was im weiteren Verlauf näher untersucht werden soll.

Neben den historiographischen Quellen sind aber auch Inschriften sehr relevant für das dargestellte Thema. Es liegen mittlerweile über 40 Inschriftenfunde, die direkt oder indirekt über die Herrschaft Philipps und Antiochos´ in Kleinasien, bzw. Anatolien Bezug nehmen, davon wurden mit Abstand die meisten in Karien gefunden.[12] Eine wichtige Inschrift wurde von W. Blümel 1996 in Bargylia gefunden. Dabei handelte es sich um ein rhodisches Dekret, welches wichtige neue Erkenntnisse zum Geheimvertrag liefert.

Generell ist der Wert solcher Inschriftenfunde sehr hoch. Einige als sicher geglaubten Argumentationsketten wurden durch von Polybios unabhängiges Material aufgebrochen.[13]

Es gilt also die historiographischen Quellen untereinander mit Einbeziehung der archäologischen Funde, insbesondere der Inschriftenfunde, zu vergleichen, sie zu analysieren und interpretieren.

3.2. Die Darstellung der Ereignisse

Dieses Kapitel soll die relevanten Abschnitte der historiographischen Quellen wiedergeben, zusammenfassen und miteinander in Verbindung bringen. Dabei beschränke ich mich auf Polybios, Livius und Appian. Hier soll noch keine Einordnung, Prüfung auf Historizität oder Wertung stattfinden. Das geschieht erst im darauf folgenden Kapitel.

3.2.1. Die Darstellung des Polybios

Polybios schenkt dem Geheimvertrag eine große Beachtung. Bereits in seiner Inhaltsübersicht liefert er uns eine erste Beschreibung und Bewertung des Vertrags:

Daran werden wir die Erzählung über die Wirren in Ägypten anschließen, und wie nach dem Tod Ptolemaios Antiochos und Philipp sich als Komplizen zur Teilung des Reichs seines hinterlassenen Sohns zusammenfanden, ein hinterhältiges Spiel begannen und [die ptolemäischen Besitzungen] angriffen. Philipp die in Ägypten, Karien und Samos, Antiochos die in Koilesyrien und Phoinike.“[14]

Die Stellen des Werkes, an denen der Vertrag und seine Folgen konkret besprochen worden sein müssen, sind uns leider nicht erhalten geblieben. Allerdings schien es wohl keinem späteren Autor, der Polybios als Quelle benutzte, relevant genug, um es ins eigene Werk mitaufzunehmen.[15] Daraus lässt sich schließen, dass entweder Polybios keine umfassenden weiteren Angaben zum Vertrag machte, die besagten Stellen schon verschwunden waren bevor die anderen Autoren darauf zugriffen oder die Angaben des Polybios den anderen Geschichtsschreibern nicht ins Bild passten.

Polybios formulierte in den vorliegenden Passagen stattdessen scharfe Kritik an beiden Vertragspartnern, ohne aber weite inhaltliche Informationen zu nennen:

„als aber jener [Philopator] starb und ein unmündiges Söhnchen hinterließ, dem sein Reich erhalten zu helfen ihre natürliche Pflicht gewesen wäre, da riefen sie einander auf und machten sich daran, die Herrschaft des Knaben aufzuteilen und ihn selbst aus dem Weg zu räumen. Dabei versuchten sie nicht einmal, wie es die Tyrannen tun, ihre Schändlichkeit mit einer mühsamen Begründung zu verhüllen, vielmehr schlugen sie direkt, hemmungslos und brutal zu, sodass sie sich mit Recht den Vorwurf verdient haben, wie in der Redensart „zu handeln wie die Fische“, bei denen der Tod des Kleineren dem Größeren Fraß und Lebensmöglichkeiten bietet. Wer könnte darum auf diesen Vertrag schauen, ohne – wie in einem Spiegel – darin den Frevel dieser Könige gegen die Götter, ihre Brutalität gegen die Menschen, ihre grenzenlose Raffgier zu erblicken?“[16]

Diese Kritik ist überwiegend moralischer Natur, Polybios begründet seine Argumentation nicht mit juristischen Argumenten. Er spricht die römische Intervention zwar nicht direkt an, setzt aber hier den Grundstein für die Legitimation der römischen Intervention, die er offensichtlich auf eine moralische Basis stellen will.

3.2.2. Die Darstellungen des Livius

Bei der Rechtfertigung der römischen Intervention legt Livius seinen Fokus auf den gerade beendeten 2. Punischen Krieg und dessen Folgen und einen angeblichen Bruch der im Vertrag von Phoinike festgelegten Verhältnisse.

„[…] Gesandte von den [mit Rom] verbündeten Städten in Griechenland [hatten] Klage geführt, königliche Truppen hätten ihr Gebiet verheert […]; ferner heiße es Philipp habe 4000 Mann unter Führung des Sopator als Hilfstruppen nach Afrika transportieren lassen und eine beträchtliche Geldsumme mitgeschickt.“[17]

Außerdem werden römische Senatoren wie folgt indirekt zitiert:

„Er habe den Vertrag (foedus) zweimal verletzt: durch Übergriffe und feindliche Handlungen gegenüber den römischen Bundesgenossen und durch Unterstützung der Feinde Roms mit Hilfstruppen und Subsidien.“[18]

Des Weiteren wird als direkter Grund des Aufnehmens der Kriegshandlungen gegen Makedonien folgendes genannt: „gegen Philipp waren sie erzürnt, weil er den Frieden gegenüber den Aitolern und anderen Bundesgenossen in diesen Landen verletzt hatte, noch mehr, weil er jüngst Hannibal und den Karthagern Hilfstruppen und Geld nach Afrika geschickt hatte.“[19]

Es wird deutlich, dass Livius seine Akzentuierung klar auf die Legitimation eines bellum iustum setzt. Er sucht keine moralische Begründung des Krieges, sondern tut alles, um Philipp des Vertragsbruches beschuldigen zu können, was nach römischem Recht einen Krieg rechtfertigen kann. Ob die Vertragsbrüche wirklich so stattgefunden haben, wird in Kapitel 5 besprochen.

Den Vertrag zwischen Philipp und Antiochos benutzt er nicht als Legitimation, er erklärt damit nur Philipps Mut:

„Aber neben seiner angeborenen Aggressivität machte ihm ein Vertrag (foedus) Mut, den er mit dem syrischen König Antiochos geschlossen hatte; darin hatten sie bereits die Reichtümer Ägyptens unter sich aufgeteilt, das sie seit der Nachricht vom Tod des Königs Ptolemaios beide begehrten.“[20]

Hier wird ein direkter zeitlicher und kausaler Zusammenhang zum Tod vom Philopator angenommen, was auch die Intention der beiden Könige beinhaltet. Genauere Inhalte werden aber nicht formuliert, nur dass dieses Bündnis gegen Ägypten gerichtet ist. Dass dieser Abschnitt der einzige Teil ist, in dem der Vertrag explizit erwähnt wird, suggeriert, dass Livius ihm für Rom keine große Bedeutung zugesprochen hat.

[...]


[1] Vgl. Gehrke, H.-J.: Geschichte des Hellenismus, 4. Aufl., München 2008, S.213.

[2] Vgl. Petzold, K.-E.: Die Eröffnung des Zweiten Römisch-Makedonischen Krieges. Untersuchungen zur spätannalistischen Topik bei Livius, Darmstadt 1940, S.25.

[3] App. Makedoniké, 4, 1-2.

[4] Vgl. Petzold (1940).

[5] Vgl. Dreyer, B.: Der „Raubvertrag“ des Jahres 203/2 v. Chr.: Das Inschriftenfragment von Bargylia und der Brief von Amyzon, EA 34 (2002), S.120.

[6] Vgl. Schmitt, Hatto H.: Untersuchungen zur Geschichte Antiochos´ des Großen und seiner Zeit, Wiesbaden 1964 (Historia Einzelschriften VI), S.199.

[7] Schmitt (1964), S.201.

[8] Liv. 31,2,1.

[9] Vgl. Schmitt (1964), S.87f.

[10] Vgl. Schmitt (1964), S.119.

[11] Vgl. Dreyer (2002), S.120.

[12] Vgl. Marek, C., Geschichte Kleinasiens in der Antike, München 2010, S.284.

[13] Vgl. Dreyer (2002), S.120.

[14] Pol. III, 2, 8.

[15] Vgl. Kleu, M., Die Seepolitik Philipps V. von Makedonien, Bochum 2015 (Kleine Schriftenreihe zur Militär- und Marinegeschichte 24), S.95.

[16] Pol. XV, 20, 2-5.

[17] Liv. XXX, 26, 2.

[18] Liv. XXX, 42, 9-10 (???)

[19] Liv. XXXI, 1, 6-2, 4 (????)

[20] Liv XXXI, 14, 5.

Details

Seiten
21
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668510586
ISBN (Buch)
9783668510593
Dateigröße
1.1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v373849
Institution / Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster – Seminar für alte Geschichte
Note
1,3
Schlagworte
Philipp V. Antiochos III. Geheimvertrag Teilungsvertrag Griechenland

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Titel: Der Teilungsvertrag zwischen Philipp V. und Antiochos III.