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Sophokles‘ Antigone und Game of Thrones. Ist Daenerys Targaryen eine modern Antigone?

Hausarbeit 2017 17 Seiten

Theaterwissenschaft, Tanz

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Sophokles Antigone
2.1 Der Inzest bei Sophokles
2.2 Motive der Antigone
2.2.1 Gesetzesmotiv
2.2.2 Familienmotiv
2.2.3 Mann-Frau-Konflikt
2.2.4 Alt-Jung-Konflikt

3. Anwendung auf die Rolle der Daenerys Targaryen aus Game of Thrones
3.1 Inzest bei der Familie Targaryen
3.2 Daenerys Targaryen als Frau von Drogo
3.2.1 Mann-Frau-Konflikt
3.2.2 Familienmotiv
3.3 Daenerys Targaryen als Herrscherin
3.3.1 Gesetzesmotiv bie Daenerys Targaryen
3.3.2 Alt-Jung-Konflikt

4. Resümee

5. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Bei Sophokles Antigon e handelt es sich um eines der bedeutendsten Dramen der Theatergeschichte. Die Tragödie wurde 442 v.Chr. uraufgeführt und ist Teil der Thebanischen Trilogie Sophokles‘, welche noch die Tragödien König Ödipus und Ödipus auf Kolonos beinhaltet. Zentraler Aspekt der Tragödie ist der Konflikt zwischen dem Individuum und dem Staat. Dabei erregen vor allem die unterschiedlichen Ansprüche beider Partien das Interesse der Öffentlichkeit. Zum einen hat man die Ansprüche, die der Staat an ein Individuum stellt, zum anderen die Ansprüche, die das Individuum an sich selbst stellt. Dies ist auch ein Grund, weshalb die Figuren der Antigone noch heute sehr aktuell sind und Sophokles Tragödie ein beständiger Teil der Theaterwelt ist. Immer wieder wird Antigone an den Theatern neu interpretiert. Doch nicht nur der Konflikt zwischen dem Individuum und dem Staat wird in der Tragödie verarbeitet. Neben weiteren Motiven wird auch der Inzest, welcher Hauptbestandteil des ersten Teils der Trilogie König Ödipus ist, weiter behandelt.[1]

Dabei dient Sophokles Antigone immer häufiger als Vorlage für Diskussionen und viele Schriftsteller, Philosophen und Dichter nutzen die Tragödie, um mit aktuellen Themen darauf Bezug zu nehmen. Doch sind Antigones Schicksal und ihre Motive noch aktuell und werden sie in neuen Produktionen thematisiert?

Darauf soll in dieser Arbeit Bezug genommen werden. Neben einem Überblick über die Familiengeschichte und dem damit verbundenen Inzest sollen auch die Motive der Antigone untersucht werden und auf ein aktuelles Film- bzw. Serienbeispiel angewandt werden. Als jenes Beispiel soll hier die Serie Game of Thrones dienen, welche seit dem Jahr 2011 ausgestrahlt wird und bislang sechs Staffeln enthält. Als Grundlage für die Serie dient die Romanreihe A Song of Fire and Ice von George R. R. Martin, welche die Serie jedoch nun schon überholt hat und auf den Ideen von dem Autor als auch David Benioff und D.B. Weiss zurückgeht.[2] Dabei thematisiert Game of Thrones in seiner komplexen Handlung unter anderem Politik, Religion, Machtkämpfe sowie Gesellschaftsverhältnisse und bedient sich des Öfteren dem Thema Inzest.

Eine der Hauptfiguren der Serie ist Daenerys Targaryen, welche aus der abgesetzten Königsfamilie von Westeros stammt und deren Eltern – ähnlich wie auch Antigones Eltern – Bruder und Schwester sind.[3] Doch dies ist nicht die einzige Gemeinsamkeit, die Daenerys mit Antigone teilt. Welche weiteren Motive aus Sophokles Tragödie in der modernen Mystery-Serie vorkommen und ob man bei Daenerys Targaryen von einer modernen Antigone sprechen kann, soll in dieser Arbeit untersucht werden.

2. Sophokles Antigone

Mit der Tragödie Antigone macht Sophokles seine Trilogie rund um König Ödipus und Ödipus auf Kolonos komplett und erzählt in dieser, wie sich das Schicksal der Familie, welches König Laios – der Vater Ödipu­­s‘– zu verantworten hat, auf die restlichen Nachkommen auswirkt. Dabei spielt auch in Antigone der Fluch der Labdakiden, wie das Herrschergeschlecht Thebens genannt wird, eine große Rolle.

Den Fluch hat sich König Laios zu seiner Zeit auf sich gezogen, als er sich in den Sohn eines anderen Königs verliebt hat und diesen entführen wollte. Für dieses Verbrechen soll der König von Theben von seinem eigenen Sohn getötet werden, soweit er einen zeugt. Jener Fluch ist jedoch nicht nur auf König Laios gegangen, sondern auf alle seine männlichen Nachkommen und so zieht sich der Fluch bis in die Tragödie der Antigone.[4]

Diese beginnt nämlich nach König Ödipus und Ödipus auf Kolonos. Ausgangspunkt dafür ist der gegenseitige Mord von Polyneikes und Eteokles. Während letzterer ein standesgerechtes Begräbnis bekommt, soll Polyneikes als Verräter der Stadt, über die er eigentlich abwechselnd mit seinem Bruder regieren sollte, kein Begräbnis bekommen und auf dem Platz liegen gelassen werden. Bestimmt hat dies Kreon, welcher sich aufgrund der nahen Verwandtschaft mit Ödipus und seinen Söhnen zum neuen König von Theben ernennt.[5]

Mit diesem ersten Befehl beginnt die Auseinandersetzung der Tragödie. Antigone, die Schwester der Verstorbenen, möchte auch Polyneikes bestatten und legt über ihren Bruder Staub.[6] Damit handelt sie einerseits gegen das Verbot Kreons und widersetzt sich somit den staatlichen Gesetzen. Begründung findet Antigone in ihrem Verhalten jedoch durch die Gesetze der Götter, welche jedem eine Bestattung zusagen. Da für Antigone die göttlichen Gesetze den menschlichen übergeordnet sind, kommt es zu einer Relativierung Kreons und seiner Gesetze.[7]

Unterstützt wird Antigone von ihrem Verlobten Haimon, welcher der Sohn Kreons ist, dem Seher Teiresias und dem Volk.[8] Dennoch sieht Kreon in Antigones Verhalten einen Verstoß gegen sein Gesetz, welches er an obsterste Stelle setzt und lässt sie lebendig in eine Grabkammer einsperren.

Dort entscheidet Antigone selbst über ihr Schicksal und begeht Selbstmord. Daraufhin ermordet sich auch ihr Verlobter Haimon. Dessen Tod zieht den Selbstmord seiner Mutter Eurydike mit sich.

Antigones Verhalten und ihr letztendlich freigewählter Tod sorgen noch heute für viel Gesprächsstoff. Doch welche Motive verstecken sich hinter ihrem Vorgehen und können diese ein solches Verhalten und einen Verstoß gegen die Gesetze des Staates, welche in der Polis hochangesehen waren, rechtfertigen?

2.1 Der Inzest bei Sophokles

Bevor die Motive Antigones analysiert werden, soll noch auf den Inzest bei Sophokles eingegangen werden, welcher großen Einfluss auf die Tragödie Antigone hat und manche Motive verstärken kann. Dabei wird Antigone oft mit der Geschichte Thebens verbunden, welche auch der Chor mehrmals in der Tragödie auffasst. In der griechischen Mythologie wird von dem Fluch der Labdakiden gesprochen, welcher Inhalt von König Ödipus ist. Wie schon unter Punkt 2 erwähnt, steht die Familie unter dem Fluch, bei dem die Männer von ihren eigenen Söhnen ermordet werden oder jene den Tod des Vaters verschulden. Verantwortlich hierfür ist König Laios, welcher mit seiner Frau Iokaste einen Sohn zeugte. Dieser soll jedoch von einem Hirten getötet werden, wird von diesem jedoch an die Königsfamilie von Korinth gegeben und Ödipus genannt.

Ödipus wird durch ein Orakel prophezeit, dass er seinen Vater töten und seine Mutter heiraten wird, weshalb er Korinth verlässt und nach Theben zieht. Für Ödipus sind jedoch das Königspaar Korinths seine Eltern und so trifft er auf dem Weg nach Theben unwissentlich seinen wirklichen Vater, König Laios, und tötet diesen.

Durch ein weiteres Schicksal wird Ödipus mit Iokaste verheiratet und hat damit sein prophezeites Schicksal unwissentlich erfüllt. Mit Iokaste zeugt Ödipus die vier Kinder Polyneikes, Eteokles, Antigone und Ismene. Erst viele Jahre später kommt die Wahrheit ans Licht, was nicht nur den Tod Iokastes mit sich bringt, sondern das eigens verschuldete Erblinden Ödipus‘ und sein gemeinsames Verlassen der Stadt Theben mit Antigone.

Dabei kann man den Fortlauf der Geschichte in Ödipus auf Kolonos so interpretieren, dass Ödipus ohne seine Töchter nicht überlebt hätte und sein Tod zumindest im weiten Sinne auf seine Söhne zurückgehen kann. Aufgrund der unterlassenen Fürsorge von Polyneikes und Eteokles gegenüber ihrem Vater und deren letztendlich gelungener Versuch Ödipus zu vertreiben, verflucht dieser die Beiden. Sie sollen bei den Streit um Theben sterben, was sich letztendlich erfüllt.[9]

Die Frage, die offen bleibt, ist jedoch ob sich der Inzest weiterführen würde. Betrachtet man die Beziehung Antigones zu ihrem Bruder Polyneikes muss man unterscheiden, ob es sich hier noch um geschwisterliche oder schon leidenschaftliche Liebe handelt. Schließlich geht Antigone für ihren Bruder bis in den Tod, um dort mit ihm wiedervereint zu sein[10] und das, obwohl sie einen Verlobten hat. Jedoch kann man auch hier den Begriff des Inzests anwenden, denn Antigone und Haimon sind Cousin und Cousine und würden mit einer Heirat im weiteren Sinne auch Inzest begehen und ihre Blutlinie weiterführen.

2.2 Motive der Antigone

In Antigone sind zahlreiche Motive eingebunden, die man auch in vielen anderen Literaturwerken finden kann. Diese sollen zum einen Antigones Verhalten und Handeln unterstützen und es rechtfertigen. Doch auch die Motive der anderen vorkommenden Personen werden oft diskutiert. Welche Motive letztendlich Antigone selbst hat und wieso sie damit in eine Auseinandersetzung mit Thebens König Kreon geraten ist, soll in den folgenden Punkten erläutert werden.

2.2.1 Gesetzesmotiv

Ein Motiv das in Antigone verarbeitet wird, ist das Motiv der Gesetze. Während Kreon als Herrscher Thebens ein Verbot ausspricht und dies zum Gesetz des Staates macht, verstößt Antigone bewusst mit der Bestattung ihres Bruders gegen dieses. Bei ihrem Handeln beruft sie sich dabei auf die göttlichen Gebote und stellt diese über die menschlichen und somit auch über die staatlichen Gesetze Kreons. Für die Griechen sind der Staat und das Gesetz jedoch identisch, weshalb dies hoch geachtet wird.[11] Ein Verstoß – und dieser wird Antigone vorgeworfen – wird mit dem Tod bestraft.

Antigone selbst ist diese Folge bewusst. Sie spricht schon im Prolog mit ihrer Schwester Ismene darüber, welche sich jedoch dem staatlichen Gesetz verpflichtet fühlt und deshalb das Handeln Antigones nicht unterstützen möchte. Während Ismene sich den Gesetzen beugt,[12] zieht Antigone die „Macht der Blutsverwandtschaft“[13] vor und stellt die ungeschriebenen Gesetze der Götter über alles andere.

Nun kann man jedoch behaupten, dass sie die göttlichen Gesetze durch die erste heimliche Bestattung erfüllt hat. Doch Antigone geht ein weiteres Mal zu ihrem Bruder, wobei sie von einer Wache erwischt wird. Die Frage hierbei ist, weshalb Antigone ihren Bruder ein weiteres Mal bestatten möchte. Dieser zweite Versuch kann als Auflehnung gegen Kreon gesehen werden und als Wille zur politischen Demonstration. Dabei wird hier vor allem das Beharren auf den Ansprüchen und Rechten des Individuums gegenüber denen des Staates sehr deutlich.[14] Hätte es demnach gereicht Polyneikes einmal zu bestatten?

Der Bezug Antigones zu den Göttern Dike – die Göttin der Gerechtigkeit – und Hades – dem Gott der Toten – ist nachvollziehbar, da diese Gesetze besagen, dass sich die Menschen am Ende vor Hades für ihre Taten als Lebende rechtfertigen müssen, um als Tote weiterleben zu können.[15]

Doch auch Kreons Sicht und Handeln ist vorerst gerechtfertigt. Im Gegensatz zu Antigone sieht er sich als Diener des Staates, welchem die Untertanen gehorchen müssen. Die Götter achtet er jedoch auch, da er sich von ihnen erst legitimiert fühlt, der Repräsentant des Staates zu sein. Dennoch fühlt er sich den Stadtgöttern verpflichtet und möchte als Lebender nichts mit dem Gott des Todes zu tun haben. Dies artet jedoch im Verlauf der Tragödie aus, da sich Kreon selbst überschätzt und blinden Gehorsam seiner Bürger verlangt, was die Missachtung familiärer Pflichten zur Folge hat und letztendlich den Verlust seiner ganzen Familie.[16]

Nach Hegel stehen hier zwei gleichberechtigte Prinzipien mit gleich wichtigem Anspruch in Konkurrenz, nämlich das Staatsprinzip auf der einen Seite und das Prinzip der Familienbindung, der Liebe und der individuellen Beziehungen auf der anderen Seite. Ein Ausrichten des Handelns auf eines dieser Prinzipien hat den Verstoß des anderen Prinzips als Folge.[17] Folgt man jedoch der Argumentation des Stückes, wird deutlich, dass die ungeschriebenen Gesetze der Götter Vorrang haben und die Gesetze demnach keine Gleichrangigkeit haben, wie es Hegel beschreibt.[18]

2.2.2 Familienmotiv

Ein weiteres Motiv bei Antigone ist das der Familie. So sieht sich Antigone in der Pflicht, sich an das Familiengesetz zu halten und ihren Bruder zu bestatten. Schon in Ödipus auf Kolonos muss sie es Polyneikes versprechen, als dieser die Ernsthaftigkeit in dem Fluch seines Vaters Ödipus realisiert und Antigone geht diesem Versprechen durch ihr Handeln nach. Dabei spielt die Liebe zu ihrem Bruder eine große Rolle. Antigone, die selbst Tochter einer inzestuösen Verbindung ist, empfindet eine verbotene und letztendlich tödliche, inzestuöse Liebe zu ihrem Bruder Polyneikes[19] und macht dies immer wieder in ihren Aussagen deutlich. Schon in dem Gespräch mit Ismene sagt Antigone, dass sie für ihren Bruder in den Tod gehen möchte, um dann für immer neben ihm zu liegen.[20] Auch gegenüber Kreon sieht sie die Beisetzung ihres Bruder als rühmlichen Ruhm und nicht als „Schimpf, zu ehren, die uns blutsverwandt.“[21] Und nicht nur Antigone selbst sieht ihre Tat als rühmlich an, auch Haimon und das Volk stehen hinter ihr. So berichtet Haimon gegenüber seinem Vater:

Mir aber steht es frei, im Dunkeln zu erlauschen, wie sehr die Stadt um dieses Mädchen klagt: dass sie, die es von allen Fraun zuletzt verdient, aufs schlimmste sterben soll für eine höchst ruhmreiche Tat, sie, die nicht unbestattet ließ, den eigenen Bruder, der in blutgem Kampfe fiel, und die’s nicht hinnahm, dass Hunde, Rohes fressend, ihn zerrissen oder Vögel. Ist die nicht goldne Ehre zu erlangen wert?[22]

Doch auch wenn Antigone durch die Bestattung ihres Bruder das Familiengesetz geehrt hat und das Volk hinter ihr steht, bleibt auch hier die Frage, ob Antigone dieser Pflicht nicht schon durch die erste heimliche Bestattung nachgegangen ist.

2.2.3 Mann-Frau-Konflikt

In der Auseinandersetzung zwischen Antigone und Kreon dreht sich zwar alles um das Bestattungsverbot, doch dass es sich bei Kreons Gegner um eine Frau handelt, wird ebenfalls zu einem Motiv der Tragödie. Schon zu Beginn, als Kreon erfährt, dass sich jemand seinem Gesetz widersetzt hat, möchte er wissen, „welcher Mann hätt tollkühn dies gewagt“[23] und schließt von vorherein eine Tat durch eine Frau aus.

Im Laufe der Tragödie wird dieser Mann-Frau-Konflikt immer wieder aufgegriffen. So stellt Kreon fest, dass Antigone ein Mann wäre, wenn er sie straflos davonkommen lassen würde[24], er sich jedoch, so lange er lebe, nie von einem Weib regieren lassen würde.[25]

Als Kontrast zu Antigone und ihrer Haltung, mit der Sophokles zeigt, dass schon im alten Griechenland Frauen gegenüber Männern Recht behalten können, setz er Ismene ein, die das griechische Bewusstsein der Frauenrolle ins Spiel miteinbringt.[26] Im Gespräch mit Antigone versucht Ismene ihre Schwester davon zu überzeugen, sich nicht gegen Kreon – einen Mann – aufzulehnen: „zu bedenken gilt es, einmal, dass wir Frauen sind und drum nicht gegen Männer kämpfen können; und dann, dass wir beherrscht von Stärkern sind und so auf dieses hören müssen und noch Härteres.“[27]

[...]


[1] Friedel, Schardt: Sophokles Antigone, Freising: Stark, 2014, S. 1.

[2] http://www.hbo.com/game-of-thrones/cast-and-crew/index.html.

[3] http://www.imdb.com/character/ch0158597/bio.

[4] Schardt, 2014, S. 11f.

[5] Ebd. S. 14.

[6] Sophokles , Antigone, Stuttgart: Reclam, 2013, S. 10 & 16.

[7] Schardt, 2014, S. 49.

[8] Schardt, 2014, S. 49ff.

[9] Schardt, 2014, S. 11ff.

[10] Sophokles, 2013, S. 9.

[11] Schardt, 2014, S. 54f.

[12] Sophokles, 2013, S. 7ff.

[13] Judith, Butler, Antigone’s Claim, New York: Columbia University Press, 2000, S. 4.

[14] Schardt, 2014, S. 49ff.

[15] Schardt, 2014, S. 55f.

[16] Ebd. S 53ff.

[17] Ebd. S 59.

[18] Ebd. S 60f.

[19] Butler, 2000, S. 6.

[20] Sophokles, 2013, S. 9.

[21] Ebd. S. 26.

[22] Ebd. S. 32f.

[23] Ebd. S. 16.

[24] Ebd. S. 25.

[25] Ebd. S. 26.

[26] Eberhard, Hermes: Interpretationshilfen Der Antigone-Stoff, Stuttgart: Klett, 1992, S. 44.

[27] Sophokles, 2013, S. 9.

Details

Seiten
17
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668511903
ISBN (Buch)
9783668511910
Dateigröße
580 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v373792
Institution / Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
1,65
Schlagworte
Antigone Sophokles Game of Thrones

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Titel: Sophokles‘ Antigone und Game of Thrones. Ist Daenerys Targaryen eine modern Antigone?