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Eine Übersetzungsanalyse am Beispiel ausgewählter Metaphern im Videospiel "Resident Evil 4"

Projektarbeit 2015 17 Seiten

Germanistik - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Annäherung an den Begriff Metapher
2.1 Definitorische Grundlagen
2.2 Das Übersetzen von Metaphern: Einsicht in methodische Herangehensweisen und potenzielle Komplikationen

3 Einführung in den Untersuchungsgegenstand Resident Evil 4

4 Metaphern in Resident Evil 4 - Eine selektive Übersetzungsanalyse
4.1 Beleg I
4.2 Beleg II
4.3 Beleg III
4.4 Auswertung derÜbersetzungsanalyse

5 Schlussbetrachtung

6 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Metaphern sind im mündlichen und schriftlichen Sprachgebrauch fest verankert. In der alltäglichen Kommunikation treten sie zum Beispiel in Form von metaphorischen Redewendungen auf; derjenige, der eine derartige metaphorische Redewendung verwendet, muss sich allerdings nicht immer unmittelbar bewusst sein, dass er sich soeben einer Metapher bedient hat. Im Gegensatz dazu werden in vielerlei literarischen Erzeugnissen Metaphern häufig bewusst verwendet oder kreiert, um zum Beispiel einen Sachverhalt innerhalb des literarischen Erzeugnisses nicht explizit benennen und infolgedessen offenlegen zu müssen, sondern um einen ambigen Raum für eine Vielfalt von Interpretationen seitens des Rezipienten schaffen zu können.

Da die Metapher gemeinhin als ein äußerst komplexes Phänomen des mündlichen und schriftlichen Sprachgebrauchs aufgefasst wird, ergeben sich mitunter Schwierigkeiten bei dem Versuch, eine Metapher aus einer bestimmten Einzelsprache adäquat und mit einem zumindest hinreichenden Grad an Äquivalenz in eine andere Einzelsprache zu übersetzen - die Aspekte, die eine Metapher einer Einzelsprache als eine solche kennzeichnen, lassen sich nicht nur auf deren spezifisch grammatischen Richtlinien zurückführen, sondern stehen auch in Verbindung mit kulturspezifischen Besonderheiten, welche die jeweilige Einzelsprache begleiten und die zudem die Funktion einer Metapher essentiell festlegen können. In der vorliegenden Projektarbeit wird der Fokus auf einer Übersetzungsanalyse von der englischen in die deutschen Sprache liegen: Der Untersuchungsgegenstand dieser Übersetzungsanalyse ist das Videospiel Resident Evil 4, welches ein ausgeprägtes narratives Potenzial in sich trägt, das sich vor allem anhand einer filmischen Inszenierung des Videospiels manifestiert. Diese filmische Inszenierung wird insbesondere durch die Zwischensequenzen und in ihnen stattfindende Dialoge erzeugt, die einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, die Geschehnisse, die sich in Resident Evil 4 ereignen, abzubilden und demgemäß zu erzählen und die Geschichte insgesamt fortzuführen. In der Übersetzungsanalyse soll ermittelt werden, anhand welcher Methode in Resident Evil 4 die Metaphern, die in den Dialogen zwischen den Figuren verwendet werden, von der englischen Vertonung der Dialoge in die deutschsprachigen Untertitel übersetzt werden. Weiterhin werden die Metaphern aus der Zielsprache in ihrem Grad an Adäquatheit und Äquivalenz im Vergleich zu den Metaphern aus der Ursprungssprache festgelegt werden.

Bevor diese Übersetzungsanalyse erfolgen kann, werden jedoch zuvor die notwendigen theoretischen Grundlagen dargelegt werden müssen, die sich aus einer Annäherung an den Begriff der Metapher hinsichtlich einer Auswahl möglicher Definitionen dieses Begriffs und dem Aufzeigen methodischer Herangehensweisen für eine Metaphernübersetzung und damit einhergehenden, potenziellen Schwierigkeiten zusammensetzen. Auf Basis dieser theoretischen Grundlagen soll nach einer Einführung in den Untersuchungsgegenstand die Übersetzungsanalyse ausgewählter Metaphern vollzogen werden.

2 Annäherung an den Begriff Metapher

Das hauptsächliche Anliegen dieses Kapitels besteht darin, den theoretischen Grundstock für die vorliegende Projektarbeit zu etablieren, der für die Anwendung einer Übersetzungsanalyse von maßgeblicher Relevanz zeugt. Bevor sich den spezifischen methodischen Festlegungen zugewandt werden kann, ist eine Einsicht in die definitorischen Grundlagen des Begriffs Metapher unabdingbar, da auf jenen Grundlagen die jeweiligen methodischen Bestimmungen und Zusammenstellungen für die Übersetzung von Metaphern fußen. Dabei ist jedoch insgesamt zu beachten, dass diese Projektarbeit weder eine abschließende Definition des Begriffs der Metapher anstrebt noch eine ganzheitliche und verbindliche Aufstellung der methodischen Herangehensweisen beabsichtigt, sondern zunächst einmal eine Annäherung an die genannten Elemente zu absolvieren gedenkt, die auch aufzeigen soll, dass diesbezüglich kein durchgängiger und unumstrittener Konsens in den betroffenen Fachdisziplinen existiert, sondern lediglich mehr oder minder allgemeine Tendenzen ausgemacht werden können.

2.1 Definitorische Grundlagen

Im Metzler Lexikon Literatur wird die Metapher an erster Stelle als die „wichtigste Form der Uneigentlichkeit“[1] beschrieben - die konventionelle Zuordnung von Inhalt und Ausdruck eines Wortes beziehungsweise einer Formulierung wird unterdessen aufgrund des Zusammenwirkens des Ausdrucks mit seiner Textumgebung - Kotext - oder situativen Umgebung - Kontext - aufgelöst und erlangt demgemäß eine alternative Bedeutung.[2]

Abseits dieser überaus allgemeinen und weitestgehend unstrittigen Festlegung dessen, was eine Metapher umschließt, sind zahlreiche Theorien konstatiert worden, die sich verschiedentlich mit der Konstitution und der Funktion von Metaphern auseinandergesetzt haben.[3] Die kennzeichnenden Begriffe, die in derartigen Theorien zur Anwendung kommen, lassen sich primär in Vergleich,

Identität, Analogie, Ähnlichkeit und Übertragung verorten und könnenje nach vorliegender Theorie unterschiedlich definiert werden im Zusammenhang mit der postulierten Konstitution und Funktion der Metapher.[4] Insgesamt ist es mitunter mühevoll, definitive Übereinstimmungen und Diskrepanzen im Vergleich der Theorien untereinander zu ermitteln - dieser Umstand wird nicht zuletzt wesentlich durch das Wesen der Metapher als ein allzumal komplexes, sprachliches Phänomen bedingt.[5] Insofern kategorisiert die zeitgenössische, deutschsprachige Forschung die Diskussion um den Metaphernbegriff in insgesamt drei übergeordnete Standpunkte beziehungsweise Theorien, sodass unter anderem die Übereinstimmungen und Diskrepanzen der jeweiligen Betrachtungsweisen transparenter werden sollen:[6] Die Substitutionstheorie definiert die Metapher als die „Ersetzung eines eigentlich gemeinten durch einen uneigentlichen Ausdruck“[7], während die Vergleichstheorie die Metapher als einen verkürzten Vergleich darlegt: Die Gemeinsamkeit, die den verglichenen Sachverhalten zugrunde liegt, gilt es dabei in Erfahrung zu bringen.[8] Indes gründet die dritte und letzte Kategorie auf der Interaktionstheorie, die die Metapher als die „Interaktion zwischen Ausdruck und konterdeterminierendem Ko- bzw. Kontext“[9] bestimmt. Obgleich sich vornehmlich letztere Theorie im 20. Jahrhundert an vielerlei Stellen Geltung verschaffen konnte, gerät sie gegenwärtig vermehrt in Konkurrenz mit der kognitionslinguistischen Auffassung von Metaphern:[10] In der Kognitionslinguistik werden Metaphern als fundamentale Werkzeuge der Kognition betrachtet, die eine strukturelle Abbildung einer konkreten Quelle innerhalb einer konzeptuellen Domäne auf ein abstraktes Ziel innerhalb einer konzeptuellen Domäne übertragen.[11] Die Metapher ist demgemäß fundamental konzeptuell und muss von einer linguistischen Metapher - ergo einem metaphorischen Ausdruck - deutlich abgegrenzt werden: Die linguistische Metapher respektive der metaphorische Ausdruck umschließt die notwendigen sprachlichen Elemente, die man verwendet, um eine Metapher zu formulieren.[12] Darüber hinaus schlussfolgert die Kognitionslinguistik, dass das System des Menschen, welches gleichermaßen als konzeptuell aufgefasst wird, in seiner Wesensart metaphorisch ist, nicht aber die Sprache an sich als metaphorisch zu begreifen ist: „[...] we experience things in terms of metaphors and speak about things using metaphors because our concepts are metaphorically structured.“[13] George Lakoff und Mark Johnson, die innerhalb der kognitionslinguistischen Forschung essentielle Beiträge geleistet haben, sehen dementsprechend die Metaphern respektive metaphorischen Konzepte in der Alltagssprache fest verankert,[14] da das konzeptuelle System des Menschen grundlegend metaphorisch ist.[15] Die grundlegende Funktion der Metapher bestimmen Lakoff und Johnson infolgedessen vor allem darin, den Zugang zu abstrakten Domänen durch den Gebrauch von Metaphern in der alltäglichen, zwischenmenschlichen Kommunikation zu vereinfachen.[16] Die variierenden Ansichten, die hinsichtlich der Konstitution und Funktion der Metapher bestehen und an dieser Stelle auszugsweise illustriert worden sind, beeinflussen die Diskussion innerhalb der Übersetzungswissenschaften bezüglich der Möglichkeit respektive Unmöglichkeit, Metaphern adäquat zu übersetzen. Demgemäß wird im nächsten Abschnitt dieses Kapitels eine Auswahl der methodischen Herangehensweisen vorgestellt, die von verschiedenen Wissenschaftlern aufgestellt worden sind, um die Metaphernübersetzung entsprechend zuwege zu bringen - dabei soll auch ein Blick auf die potenziellen Komplikationen geworfen werden, die sich hinsichtlich der Metaphernübersetzung herauskristallisieren lassen.

2.2 Das Übersetzen von Metaphern: Einsicht in methodische

Herangehensweisen und potenzielle Komplikationen Der Metapher ist bisher in den Übersetzungswissenschaften insgesamt noch nicht allzu viel Aufmerksamkeit zuteilgeworden[17] - nichtsdestotrotz gibt es jedoch eine Auswahl an unterschiedlichen Texten und Autoren, die sich mit der Übersetzung von Metaphern auseinandersetzen und infolgedessen oftmals eine Quelle für vielerlei Diskussionen und sogar Konflikte geworden sind,[18] da die jeweiligen Autoren und Texte partiell bereits bei den Grundlagen der Metaphernübersetzung immens konfligieren. Im Wesentlichen existieren erst einmal zwei Ausgangslagen für die Metaphernübersetzung: Der Standpunkt der präskriptiven Ansätze ist dem Standpunkt der deskriptiven Ansätze gegenübergestellt.[19] Präskriptive Ansätze, die sich mit der Metaphemübersetzung beschäftigen, orientieren sich in der Regel an dem Ursprungstext beziehungsweise an der Ursprungsmetapher, den beziehungsweise die es zu übersetzen gilt.[20] Sie stellen Methoden zum Übersetzen einzelner Typen von Metaphern zusammen, diese werden allerdings häufig als wenig praktikabel eingestuft, da sie oftmals schwierig umzusetzen sind.[21] Indes bemühen sich deskriptive Ansätze zur Metaphernübersetzung an einer stärkeren Orientierung an dem Zieltext beziehungsweise an der Zielmetapher, den beziehungsweise die man mittels der Übersetzung zu erzielen gedenkt.[22] Eine quellentreue Übersetzung ist nicht der Anspruch der deskriptiven Ansätze - somit bestimmen sie Konzept der Äquivalenz, welches für die Metaphernübersetzung beziehungsweise für eine Übersetzung im Allgemeinen eine fundamentale Funktion einnimmt, dergestalt, als dass die Relation zwischen dem Ursprungstext und dem Zieltext mit jeder einzelnen Übersetzung neu bestimmt wird.[23] Die deskriptiven Ansätze haben sich mittlerweile gegenüber den präskriptiven Ansätzen zumindest in der Theorie weitestgehend durchsetzen können, wenngleich die tatsächliche Metaphernübersetzung noch nicht immer auf Basis des Gedankenguts durchgeführt wird, welches die deskriptiven Ansätze umfasst.[24] Sowohl die präskriptiven als auch die deskriptiven Grundgedanken lassen sich auf die grundsätzlichen Positionen innerhalb der Übersetzungswissenschaften zurückführen: Traditionelle Ansätze postulieren, dass eine Übersetzung möglichst quellentreu sein sollte, sodass eine Übersetzung als äquivalent zum Original betrachtet werden kann - ähnlich zu den präskriptiven Ansätzen ist ein solcher Standpunkt in der Praxisjedoch oftmals selten realisierbar, da eine Vielzahl von Übersetzern oftmals innerhalb ihrer Übersetzungsarbeit bestimmte Passagen beispielsweise gänzlich entfernen oder nach eigenem Ermessen expandieren.[25] Das Paradigma der traditionellen Ansätze gestattet dementsprechend letztlich eine Äquivalenz zwischen dem Ursprungstext und dem Zieltext, die lediglich auf einer wörtlichen Ebene bestehen darf.[26] Neuere Ansätze lösen sich von den Ansichten, die von den traditionellen Ansätzen vertreten werden und berücksichtigen innerhalb ihres Übersetzungsparadigmas unter anderem pragmatische, semiotische und kommunikative Aspekte, die einen enormen Einfluss auf die Übersetzung ausüben können[27] - sie ebnen dadurch den Weg für ein realitätsnäheres Konzept der Äquivalenz,[28] welches von deskriptiven Ansätzen befürwortet wird: ,,[...] ’translation’ is then any text accepted and valued as such within a given system at a certain point in time regardless of its quality, faithfulness to the original or even the existence of an original.“[29]

Hinsichtlich der Metaphernübersetzung wird zudem intensiv darüber diskutiert, inwiefern Metaphern überhaupt übersetzbar sind - einerseits wird die Metaphernübersetzung von einigen Forschern als weitestgehend unproblematisch angesehen, während sie andererseits von weiteren Wissenschaftlern als kompliziert und problembehaftet aufgefasst wird.[30] Insbesondere Menachem Dagut kritisiert in Can 'Metaphor' Be Translated? die Annahme, dass die Metaphernübersetzung ein unkomplizierter Prozess ist, da die Metapher als solche bereits ein komplexes Phänomen der Sprache darstellt, welches zahlreiche Funktionen beherbergt.[31] Insofern ist bei der Metaphernübersetzung nicht ausschließlich die adäquate wörtliche Übertragung in die Zielsprache entscheidend, sondern die Übereinstimmung von Ursprungsmetapher und Zielmetapher auf der funktionalen Ebene.[32] Diese funktionale Ebene wird indes wesentlich von spezifisch kulturabhängigen Erfahrungen und bestimmten semantischen Assoziationen geprägt, die sich nicht ausnahmslos von der Ursprungs- in die Zielsprache übertragen lassen.[33] Dagut schlussfolgert, dass es demzufolge keine allgemeingültige Übersetzbarkeit der Metapher geben kann, da ansonsten die Aspekte unterminiert werden, die das Wesen der Metapher charakterisieren.[34] Daguts Position wird jedoch beispielsweise unter anderem von Raymond van den Broeck nicht unterstützt; van den Broeck postuliert stattdessen, dass von einer Allgemeingültigkeit hinsichtlich der Übersetzbarkeit der Metapher ausgegangen werden kann, da man ansonsten Gefahr läuft, die Anwendbarkeit und den Nutzen von Übersetzungen als Ganzes infrage zu stellen.[35] Es lässt sich festhalten, dass es bezüglich der Metaphernübersetzung keine allgemeingültigen Regeln gibt, die in jedem Falle befolgt werden müssen.[36] Man kann sich lediglich an verschiedenen Gesichtspunkten orientieren, beispielsweise an der kognitiven und kommunikativen Wirkung der Metapher in der Ursprungssprache, um eine adäquate Übersetzung zu vollziehen.[37] Letzten Endes bleibt ein kreativer Spielraum bei dem Übersetzungsprozess bestehen, der weder verbindliche Richtlinien noch eine abschließende Theorie der Metaphernübersetzung zu berechtigen vermag.[38]

[...]


[1] Zymner, Rüdiger: Metapher. In: Burdorf, Dieter/ Fasbender, Christoph/ Moennighoff, Burkhard (Hrsg.): Metzler Lexikon Literatur. Begriffe und Definitionen. 3. Auflage. Stuttgart: J.B. Metzler'sche Buchhandlung und Carl Ernst Poeschel Verlag GmbH 2007. S. 494.

[2] Vgl. ebd.

[3] Vgl. ebd.

[4] Vgl. ebd.

[5] Vgl. ebd.

[6] Vgl. ebd.

[7] Ebd.

[8] Vgl. ebd.

[9] Ebd.

[10] Vgl. ebd., S. 494f.

[11] Vgl. Fuertes Olivera, Pedro A./ Samaniego Fernández, Eva/Velasco Sacristán, Marisol: Translations we live by: the impact of metaphor translation on target systems. In: Fuertes Olivera, Pedro A. (Hrsg.): Lenguay Sociedad: Investigaciones recientes en Lingüística Aplicada. Valladolid, Spanien: University of Valladolid 2005. S. 65. http://www.pedrofuertes.net/uploads/Translations%20we%20Live%20Bv.pdf [letzter Zugriff: 17.10.2015]

[12] Vgl. ebd., S. 65f.

[13] Ebd., S. 66.

[14] Vgl. Kohrs, Jurgita: Zur Problematik und Spezifik der Metaphernübersetzung in der schöngeistigen Literatur. http://www.llvs.lt/img/File/Kohrs Anyksciu silelis metaforos 2006.pdf [letzter Zugriff: 11.10.2015] Vgl. auch Johnson, Mark/ Lakoff, George: Metaphors We Live By. Chicago, Illinois, USA: The University of Chicago Press 1980. S. 3f.

[15] Vgl. Johnson, Mark/Lakoff, George: Metaphors WeLiveBy. S. 6.

[16] Vgl. Kohrs, Jurgita: Zur Problematik und Spezifik der Metaphernübersetzung in der schöngeistigen Literatur. http://www.llvs.lt/img/File/Kohrs_Anvksciu_silelis_metaforos_2006.pdf [letzter Zugriff: 11.10.2015]

[17] Vgl. ebd.

[18] Vgl. Fuertes Olivera, Pedro A. et. al.: Translations we live by. S.61.

[19] Vgl. ebd.

[20] Vgl. ebd.

[21] Vgl. ebd.

[22] Vgl. ebd.

[23] Vgl. ebd.

[24] Vgl. ebd.

[25] Vgl. ebd., S. 62.

[26] Vgl. ebd.

[27] Vgl. ebd., S. 63.

[28] Vgl. ebd.

[29] Vgl. ebd., S. 63f.

[30] Vgl. Kohrs, Jurgita: Zur Problematik und Spezifik der Metaphernübersetzung in der schöngeistigen Literatur. http://www.llvs.lt/img/File/Kohrs Anyksciu silelis metaforos 2006.pdf [letzter Zugriff: 11.10.2015]

[31] Vgl. ebd

[32] Vgl. ebd.

[33] Vgl. ebd. Vgl. auch Fuertes Olivera, Pedro A. et. al.: Translations we live by. S. 68.

[34] Vgl. Fuertes Olivera, Pedro A. et. al.: Translations we live by. S. 68.

[35] Vgl. ebd.

[36] Vgl. Kohrs, Jurgita: Zur Problematik und Spezifik der Metaphernübersetzung in der schöngeistigen Literatur. http://www.llvs.lt/img/File/Kohrs Anyksciu silelis metaforos 2006.pdf [letzter Zugriff: 11.10.2015]

[37] Vgl. ebd.

[38] Vgl. ebd.

Details

Seiten
17
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668507104
ISBN (Buch)
9783668507111
Dateigröße
453 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v373333
Institution / Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen – Institut für Germanistik
Note
11,0
Schlagworte
Metapher Übersetzungsanalyse Videospiele Resident Evil

Autor

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