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Die Bedeutung des deutsch-amerikanischen Notenwechsels vom 8. Oktober bis zum 5. November 1918 für den Waffenstillstand von Compiégne und die Friedensverhandlungen von Versailles

Hausarbeit 2015 18 Seiten

Geschichte - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die amerikanische Außenpolitik

3. Die deutsche Außenpolitik

4. Der deutsch-amerikanische Notenwechsel
4.1 Die deutsche Note vom 8.Oktober 1918
4.2 Die amerikanische Note vom 8. Oktober 1918
4.3 Die deutsche Note vom 12. Oktober 1918
4.4 Die amerikanische Note vom 14. Oktober 1918
4.5 Die deutsche Note vom 20. Oktober 1918
4.6 Die amerikanische Note vom 23. Oktober 1918
4.7 Die deutsche Note vom 27 Oktober 1918
4.8 Die amerikanische Note vom 5. November 1918

5. Fazit und Ausblick

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Mit dem Waffenstillstand von Compiègne am 11. November 1918 endete der 1. Weltkrieg. Deutschland als die Kriegspartei, die unterlegen war, strebte zuletzt eine Lösung auf diplomatischer Ebene an. Der geschlossene Waffenstillstand in Frankreich mit den Franzosen und Engländern, war nur ein kleiner Teil der vorausgegangen Verhandlungen deutscher Diplomaten, unter der Regierung Prinz Max von Baden und dem später ernannten Außenminister Ulrich Graf von Brockdorff-Rantzau (im Amt seit 18.12.1918[1] ), um ebendiese auf Augenhöhe mit den Siegermächten führen können. Eine tragende Rolle spielt in diesem Zusammenhang auch die amerikanische Regierung unter Woodrow Wilson, die als aufstrebende Großmacht eigene Ziele verfolgt und, so wie es scheint, ungeachtet der anderen Alliierten, gemeint ist hier die Entente, auch in Austausch mit deutschen Diplomaten tritt. Als populär anzusehen ist hier wohl der „Vierzehn Punkte Plan“ Wilsons, der in der Literatur häufig als Ausgangslage und Basis der Verhandlungen verstanden wird. Unbeachtet aber scheint ein Notenwechsel zwischen der deutschen und amerikanischen Regierung zu sein, der zwischen dem 8. Oktober 1918 bis zum 5. November des gleichen Jahres geführt wird und Bezug auf die Kongressrede Wilson vom 3.Januar 1918 und Mount Vernon Rede vom 4. Juli des gleichen Jahres nimmt. Generell ist es aber interessant die amerikanischen Interessen näher zu beleuchten, da sie bei näherer Betrachtung sehr eigenwillig erscheinen. Hiermit ist gemeint, dass die Entente, besonders England, die Politik der „balance of power“ verfolgte, womit eine Hegemonialmacht in Europa verhindert werden sollte. Die amerikanische Regierung scheint diese Ideen nicht unbedingt zu teilen. Die Idee des Völkerbundes schließt eine starke europäische Macht neben den anderen erst einmal nicht aus, da sie mit Annahme des Vertrages sich praktisch zum Frieden mit den anderen teilnehmenden Staaten verpflichtet und für diese einstehen muss.

Im Hauptteil dieser Arbeit sollen die amerikanischen und deutschen außenpolitischen Interessen überblicksartig dargestellt werden. Darauf folgend soll der Notenwechsel mit diesen in Verbindung gebracht werden. Ziel ist es aufzuzeigen, welche Bedeutung der Notenwechsel tatsächlich gehabt haben könnte, bevor es zu den eigentlichen Friedensverhandlungen und dem Friedensvertrag von Versailles kam. Zuletzt werden die Ergebnisse noch einmal kurz zusammengefasst und noch einmal in Bezug zur Fragestellung gesetzt.

2. Die amerikanische Außenpolitik

Als sich die Niederlage in Deutschland 1918 bereits abzeichnete, traten deutsche Vertreter mit den verschiedenen Kriegsparteien in Verhandlungen. Die Vereinigten Staaten von Amerika hielten, fast bis zuletzt, ihre Neutralität aufrecht, da sie eine isolationistische Außenpolitik verfolgten.[2] Erst am 6. April 1917 traten die USA dem Krieg bei, also knapp eineinhalb Jahre vor Ende desselben im November 1918.[3] Schon während dieser Zeit zeigt sich die amerikanische Haltung zum Krieg und lässt auch die Ziele vermuten, die damit verfolgt werden sollten. Am 8. Januar 1918 hält Woodrow Wilson, Präsident der Vereinigten Staaten, eine Rede vor dem US-Kongress, in der er insgesamt 27 Punkte zur Sicherung des (Welt-)Friedens aufstellt.[4] Obwohl 27 Punkte umfassend, ist der Bericht als Vierzehn Punkte Plan bekannt geworden. Er beinhaltet neben territorialen Fragen, in den Punkten 6-11, „Reglements“ zu internationalen Verhandlungen und politisch-wirtschaftlichen, sowie politisch-militärischen Fragen, in den Punkten 1-5 und zuletzt die Idee eines Völkerbundes, der die Interessen der einzelnen Staaten kooperativ schützen soll in Punkt 14:

„Es muss zum Zwecke wechselseitiger Garantieleistung für politische Unabhängigkeit und territoriale Unverletzlichkeit der großen wie der kleinen Staaten unter Abschluß spezifischer Vereinbarungen eine allgemeine Gesellschaft von Nationen gebildet werden.“[5] Ebenfalls wird der Anspruch der USA deutlich ein Wirtschaftssystem zu etablieren, das, so allgemein formuliert, wie in den Vierzehn Punkten, auch eine ökonomische Annäherung der Staaten untereinander bringen soll (Punkt 3):

„Beseitigung aller wirtschaftlichen Schranken, soweit möglich, und Errichtung gleicher Handelsbeziehungen unter allen Nationen, die dem Frieden zustimmen und sich zu einer Aufrechterhaltung zusammenschließen.“[6]

Die oben angesprochenen Ziele werden durch die Punkte 3 und 14 besonders deutlich. Es wird der Versuch unternommen, die Wirtschaft globaler zu gestalten und Märkte zu öffnen und mit Hilfe dieses Zusammenschlusses den Frieden zu fördern. Die wirtschaftliche Kooperation hat den Vorteil, dass durch die entstehende wirtschaftliche Abhängigkeit zwischen den Staaten, ein Krieg wirtschaftlich negative Konsequenzen für den Kriegstreibenden hat. Somit ist einerseits also die wirtschaftliche Absicherung gegeben, andererseits möchte Wilson, laut Punkt 14, einen Bund schaffen, der die Staaten auch militärisch zusammenschweißt. Der Völkerbund ist eher als kooperatives Mittel der Friedenssicherung zu verstehen[7]: Entgegen der Idee der Entente die „balance of power“[8], also die Unterbindung hegemonialer Ziele eines Staates durch ständige militärische Aufrüstung aller Staaten einzurichten, sollte anstelle dessen der Völkerbund existieren. Theoretisch kann ein Staat, der sich dieser Idee verpflichtet, militärisch oder wirtschaftlich mächtiger sein als andere, jedoch aufgrund seiner Verpflichtungen im Völkerbund, diese Vormachtstellung nicht gegen die involvierten Staaten einsetzen. Der Vierzehn-Punkte-Plan ist aber nicht mit einem unbedingten Friedenswillen gleichzusetzen. Betrachtet man ihn im Zusammenhang mit anderen außenpolitischen Aktivitäten wird deutlich, dass er auch als eine Reaktion auf die bolschewistische Revolution angesehen werden kann und so eine zu starke Annäherung an die Russen mit Abschluss eines Sonderfriedens verhindert werden soll.[9]

Als die deutsche Regierung, über einen Notenwechsel vom 8. Oktober bis zum 5. November 1918, mit der amerikanischen in Verbindung tritt, werden im Verlaufe dieser die Ziele der USA, besonders im Hinblick auf den Völkerbund, klar. Beachtenswert erscheint auch, dass die Verhandlungen nur stattfinden, weil Deutschland den Wandel zu einer Republik vollzogen hat. Die Amerikaner begrüßen den Wandel, dies zeigt sich auch in einem Ausspruch des amerikanischen Diplomaten Dresel: „real republic with an approach to our form government “.[10] Die Verhandlungen finden also nur statt, da Deutschland eine revolutionäre Phase durchlebt. Auch über Wilson ist bekannt, dass er die Demokratie als optimales System anerkennt. Er sieht in der Demokratie die Basis für Frieden und Sicherheit, vor dem Hintergrund, dass er aus einem stabilen demokratischen System stammt.[11] In der Antwortnote Wilsons vom 14. Oktober 1918, die Bezug auf die Mount Vernon Rede des Präsidenten vom 4. Juli 1918 nimmt, werden die Ideen der amerikanischen Regierung deutlicher. Auffallend ist hier, dass die Idee des Völkerbundes detaillierter aufgeführt wird: „IV.

[...][Die]Gesamtmacht der freien Nationen jede Rechtsverletzung [zu] verhüten und dazu dienen [...] Frieden und Gerechtigkeit dadurch noch sicherer zu machen, daß sie ein bestimmtes Tribunal der Meinung schafft, dem alle sich beugen müssen[...]. “12 An dieser Stelle wird der Anspruch deutlich, den Wilson an den Plan des Völkerbundes hängt. Letztendlich soll sie eine Institution werden, die Frieden und Gerechtigkeit verschafft und die Teilnehmer verpflichtet sich dieser Aufgabe anzunehmen. Wie dies geschehen soll wird - zumindest sehr allgemein - erläutert: Die Vernichtung jeder willkürlichen Macht allerorts, die für sich allein, heimlich und nach eigener Wahl den Weltfrieden stören kann, oder, wenn sie zur Zeit nicht vernichtet werden kann, wenigstens ihre Herabdrückung zu tatsächlicher Machtlosigkeit.“13 Die Sanktionen könnten, wenn man die Aussagen vor dem Hintergrund des Vierzehn-Punkte Plans sieht, sowohl militärscher, als auch wirtschaftlicher Natur sein. Wenn die militärische Auseinandersetzung scheitert, könnten bspw. Wirtschaftssanktionen greifen. Die „Herabdrückung zu tatsächlicher Machtlosigkeit“ kann sich auch auf die Wirtschaftsbeziehungen auswirken. An dieser Stelle spielt Punkt drei des Vierzehn-Punkte Plans eine Rolle: Durch die wirtschaftliche Annäherung, wird ein Wirtschaftsraum geschaffen der andere Staaten wirtschaftlich blockieren kann, denn auch wenn sie nicht am Völkerbund teilnehmen, wäre der Wirtschaftsraum so groß, dass diese darunter leiden würden. Zusammenfassend lässt sich die amerikanische Position also auf die unbedingte Durchsetzung der Völkerbundidee und ein parlamentarisches Deutschland als Verhandlungspartner eingrenzen. Der Völkerbund widerspricht den Ideen der anderen Alliierten: Entgegen deren Überzeugungen, eine militärische Gleichgewichtsposition zu schaffen („balance of power“), soll ein Bund entstehen, der die Vertragspartner untereinander für Frieden einstehen lässt. Neben der Völkerbundidee, die wohl das wichtigste Ziel Wilsons zu sein scheint, um dauerhaft Frieden zu sichern spielen auch andere Faktoren eine Rolle. Hier gibt es mehrere interessante Standpunkte und Meinungen, die die Verhandlungspolitik der USA und der Entente beeinflussen und begründen. Neben dem oben angesprochenen Wandel zur Demokratie als vorauszusetzendes System will Wilson zum einen die „Alte Welt“ nach den Maßstäben der „Neuen Welt“ ändern[12] [13] [14], zum anderen sollte es auch einen Waffenstillstand geben, der einer Kapitulation gleichkommen sollte, ohne formell aber als eine zu gelten.[15] Dies spricht auch dafür, dass die USA, die Kampfhandlungen endgültig beenden möchten und zwar auf einer Basis, die eine Wiederaufnahme der Gefechte vollkommen ausschließt. Erst dann können die Verhandlungen zu einem Verständigungsfrieden beginnen. Es gibt sogar Anhänger dieser Ideen auf Seite der Entente: Lord Lansdowne schreibt in einem Brief an den „Daily Telegraph“ am 29. November 1918, dass ein Verständigungsfrieden sinnvoll sei, da ein totaler militärischer Sieg zu viele Opfer bedeuten könne.[16] Er liefert so die Interpretation zum amerikanischen Vorgehen. Anstatt, wie Lansdrowne sagt, den totalen militärischen Sieg davonzutragen, ist es sinnvoller einen Waffenstillstand anzustreben, der einer Kapitulation möglichst nahe kommt, um weitere Opfer zu vermeiden.

Es zeigt sich, dass der diplomatische Weg im Jahr 1918 zur Beendigung der Kampfphase eindeutig im Mittelpunkt steht. Dies hat wahrscheinlich sehr vielschichtige Gründe bei Alliierten und auch allen anderen Parteien, allerdings zeigt sich dieses Verständnis besonders bei den Amerikanern. Die USA, die aus der Neutralität heraus handelt, zumindest bis zum Kriegseintritt, versucht eine Art Schiedsrichterfunktion zu übernehmen, um so auch die eigenen Ziele durchzusetzen.

Es wird also deutlich, dass die Umstände und Gegebenheiten durchaus vielschichtig und teilweise, wie im Fall von Lansdrowne, auch kontrovers sind. Schon jetzt wird sichtbar, dass die Verhandlungen und die Standpunkte der verhandelnden Staaten durchaus unterschiedlicher Natur und schwer zu vereinen sind. Gerade in Fällen, wie die von Lansdrowne scheint auch eine Unsicherheit der Parteien gegeben zu sein, ob und wenn ja wie sich dies in der deutschen Außenpolitik widerspiegelt, soll im nächsten Kapitel geklärt werden.

3. Die deutsche Außenpolitik

Im Anschluss an die außenpolitischen Ziele der USA, soll auch die deutsche Außenpolitik näher betrachtet werden. Die wohl wichtigste Persönlichkeit in diesem Zusammenhang ist Graf Ulrich zu Brockdorff-Rantzau. Er gilt als umsichtig und hat ein „Gespür für kommende Dinge“[17] und besitzt die unmittelbare Unterstützung der Regierung Max von Baden.[18] Der Diplomat ist der entscheidende Einflussfaktor bei den Verhandlungen. Er fordert einen demokratischen Wandel in Deutschland und ist hauptsächlich mit dafür verantwortlich, dass der Kaiser abdankt und so der Weg zur Demokratie geebnet wird.[19] Als Hauptproblem der gescheiterten Verhandlungen, so Zimmermann, sieht Brockdorff-Rantzau die Einmischung des Militärs des Deutschen Reiches, vor allem der Marine und des Heeres, in die politische Führung des Reiches.[20] Betrachtet man die Person unabhängig der Ereignisse, zeigt sich deutlich, welch wichtige Rolle Brockdorff-Rantzau einnimmt. Erst durch seinen Eintritt in die leitende Außenpolitik scheint ein sinnvolles Verhandeln möglich zu sein. Gerade das er als umsichtig beschrieben wird und ein Gespür für kommende Dinge besitzt, scheinen ihn zum idealen Kandidaten für die Verhandlungen zu machen. Wie im vorigen Kapitel schon kurz angesprochen scheinen die Ziele der Verhandlungen weder gefestigt noch einer klaren Linie zu folgen (s. Lansdrowne). So wird erkennbar, dass er wohl die nötigen Eigenschaften besitzt, die Verhandlungen für Deutschland in die richtigen Bahnen zu lenken.

Die Hauptaufgabe der deutschen Diplomatie liegt in einem Friedensschluss mit den Alliierten und Russland.[21] Dabei handelt es sich letztendlich um eine konsequente Fortführung der Politik, die die Regierung unter Prinz Max von Baden bereits angestrebt hat. Es wird versucht Wilson als Hauptverhandlungspartner zu gewinnen und einen Verständigungsfrieden zu erwirken, da eine Aussöhnung mit Frankreich für unwahrscheinlich angesehen wird.[22] Klaus Schwabe formuliert die Ziele in seinem Aufsatz noch etwas präziser, hier lassen sie sich grob in drei übergeordnete Ziele gliedern, die aber schon durch die kaiserliche Reichsleitung und die Reichstagsmehrheit vorgegeben wurden:

1. Erwirkung eines Verständigungsfriedens unter Verzicht auf gezwungene Gebietsabtretungen.
2. Schaffung einer Institution, die den Frieden dauerhaft sichert.
3. Verhandlungen unter Berufung auf die Vierzehn Punkte Präsident Wilsons.[23]

Besonders Punkt 3 erscheint wichtig in Betrachtung der Friedensverhandlungen, denn er ist an unterschiedliche Bedingungen geknüpft, die von der deutschen Regierung mit einen anderen Stellenwert bewertet wurden als von den Amerikanern, bzw. den Alliierten.

[...]


[1] Schwabe, Klaus: Gerechtigkeit für die Großmacht Deutschland. Deutsche Friedensstrategie in Versailles. In: Versailles 1919: Ziele-Wirkung-Wahrnehmung, hrsg. Von Krummreich, Gerd. Essen, 2001. S. 75.

[2] Rust, Christian: Deutschland und die Nachkriegsordnung. Großbritannien, die Vereinigten Statten und die Grundlage einer Friedensplanung mit Deutschland in Paris 1919 und Jalta/Potsdam 1945. Freie Universität Berlin, 2001. S.205.

[3] Wilson, Woodrow: Formelle US-Kriegserklärung an Deutschland vom 6. April 1914.

[4] Freiherr v. Hammerstein, Hans; Freiherr v. Stein, Otto; Marhefka, Edmund: Der Waffenstillstand 1918-1919. Das Dokumenten-Material der Waffenstillstands-Verhandlungen von Compiègne, Spa, Trier, und Brüssel - Notenwechsel/Verhandlungsprotokolle/Verträge/Gesamtätigkeitsbericht. Bd. 1, Deutsche Verlagsgesellschaft für Politik und Geschichte. Berlin, 1928. S. 3.

[5] Ebd. S.7.

[6] Ebd. S.3.

[7] Rust, Christian: Deutschland und die Nachkriegsordnung. Großbritannien, die Vereinigten Statten und die Grundlage einer Friedensplanung mit Deutschland in Paris 1919 und Jalta/Potsdam 1945. Freie Universität Berlin, 2001. S.204.

[8] Ebd. S. 204.

[9] Zimmermann. S. 45.

[10] Stürmer, Michael: Die Weimarer Republik. S.62.

[11] Rust, Christian: Deutschland und die Nachkriegsordnung. Großbritannien, die Vereinigten Statten und die Grundlage einer Friedensplanung mit Deutschland in Paris 1919 und Jalta/Potsdam 1945. Freie Universität Berlin, 2001. S.206

[12] Freiherr v. Hammerstein, Hans; Freiherr v. Stein, Otto; Marhefka, Edmund: Der Waffenstillstand 1918-1919. Das Dokumenten-Material der Waffenstillstands-Verhandlungen von Compiègne, Spa, Trier, und Brüssel - Notenwechsel/Verhandlungsprotokolle/Verträge/Gesamtätigkeitsbericht. Bd. 1, Deutsche Verlagsgesellschaft für Politik und Geschichte. Berlin, 1928. S. 7.

[13] Freiherr v. Hammerstein, Hans; Freiherr v. Stein, Otto; Marhefka, Edmund: Der Waffenstillstand 1918-1919. Das Dokumenten-Material der Waffenstillstands-Verhandlungen von Compiègne, Spa, Trier, und Brüssel - Notenwechsel/Verhandlungsprotokolle/Verträge/Gesamtätigkeitsbericht. Bd. 1, Deutsche Verlagsgesellschaft für Politik und Geschichte. Berlin, 1928. S 8.

[14] Zimmermann, Ludwig: Deutsche Außenpolitik in der Ära der Weimarer Republik. Musterschmidt-Verlag. Göttingen, 1958. S. 43.

[15] Schwabe, Klaus: Gerechtigkeit für die Großmacht Deutschland. Deutsche Friedensstrategie in Versailles. In: Versailles 1919: Ziele-Wirkung-Wahrnehmung, hrsg. Von Krummreich, Gerd. Essen, 2001. S. 74.

[16] Zimmermann, Ludwig: Deutsche Außenpolitik in der Ära der Weimarer Republik. Musterschmidt-Verlag. Göttingen, 1958. S. 44.

[17] Schwabe, Klaus: Gerechtigkeit für die Großmacht Deutschland. Deutsche Friedensstrategie in Versailles. In: Versailles 1919: Ziele-Wirkung-Wahrnehmung, hrsg. Von Krummreich, Gerd. Essen, 2001. S.72.

[18] Ebd. S.72.

[19] Zimmermann, Ludwig: Deutsche Außenpolitik in der Ära der Weimarer Republik. Musterschmidt-Verlag. Göttingen, 1958. S. 42.

[20] Ebd. S. 42.

[21] Ebd. S. 41.

[22] Ebd. S. 41.

[23] Schwabe, Klaus: Gerechtigkeit für die Großmacht Deutschland. Deutsche Friedensstrategie in Versailles. In: Versailles 1919: Ziele-Wirkung-Wahrnehmung, hrsg. Von Krummreich, Gerd. Essen, 2001. S. 72.

Details

Seiten
18
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668506237
ISBN (Buch)
9783668506244
Dateigröße
458 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v373162
Institution / Hochschule
Universität Paderborn – Historisches institut
Note
2,7
Schlagworte
Scheitern notenwechsel brockdorff-rantzua max von baden woodrow wilso

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