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Der "Tod im Schnee" als Hauptmotiv in der Schweizer Literatur anhand Peter Stamms "Agnes"

Hausarbeit (Hauptseminar) 2005 28 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhalt

1. Einführung
1.1 Der „Tod im Schnee“ in der Schweizer Literatur
1.2 Hypothese zur Kälte

2. Peter Stamm
2.1. Wer ist Peter Stamm
2.2 Kälte als Motiv in seinen Werken
2.3 Das Werk Agnes

3. Sprache
3.1 Stamms Erzählhaltung
3.2 Stammeske Sprache
3.3 Dialoge in Agnes
3.4 Verstummen
3.5 Schweigen im Text

4. Agnes’ Tod
4.1 Vorwegnahme des Todes
4.2 Motive als Vorboten für Agnes’ Tod
4.2.1 Natur
4.2.2 Sterne und Punkte
4.2.3 Frieren

5. Entwicklung von Agnes
5.1 Agnes’ Entwicklung
5.2 Verhinderte Alternativen
5.3 Vermischung der Erzählebenen
5.4 Gegensatz von kalt und warm

6. Schlussfolgerung

Literaturverzeichnis

1. Einführung

1.1 Der „Tod im Schnee“ in der Schweizer Literatur

Der Tod im Schnee durch Erfrieren und Kälte sind Themen, die in der Schweizer Literatur der letzen Jahrzehnte immer wieder auftauchen. Dieses unheimliche Motiv wird von den Autoren, vor allem seit der vermehrten Pflege des Walser-Mythos, bewusst oder unbewusst, immer öfter aufgenommen und bearbeitet.[1] Es gibt verschiedene Schweizer Autoren, wie Dürrenmatt Mondfinsternis, Margrit Schriber Schneefessel, Paul Nizon Stolz, Gerhard Meier Ballade vom Schneien oder E.Y. Meyer In Trubschachen, um nur einige zu nennen, bei denen der Tod im Schnee, oder Kälte zum Hauptmotiv wird, das in einer „eigen“-artigen Weise durch das Werk führt. Bei einigen ist der Einfluss Walsers auch direkt zu spüren, so etwa bei Paul Nizon oder Gerhard Meier. In der folgenden Arbeit habe ich einen Autor gewählt, bei dem diese „Kälte“ ein Leitmotiv in seinem Werk ist. Es ist das Werk Agnes vom jungen Autor Peter Stamm, bei dem Fremde und Kälte in vielen seiner Geschichten eine fast schon philosophische Basis bilden.

1.2 Hypothese zur Kälte

Die Geschichte Agnes endet mit dem Tod der Hauptfigur im Schnee. Dieser Tod ist das Ergebnis einer sich durch die Geschichte hindurchziehenden Entwicklung. Die Figuren, die im Grunde auf der Suche nach Nähe und Wärme sind, entfernen sich im Verlauf der Geschichte immer weiter von dem, was sie erreichen möchten. Der Autor unterstreicht die Distanz und Entfremdung der Protagonisten mit winterlicher Kälte, die die im Text angelegte metaphorische Kälte noch intensiviert. Diese nimmt gegen Ende der Geschichte zu und führt dann zum Kältetod im Schnee. Die Protagonisten sind innerlich leer und können diese Leere nicht mehr überwinden. Sie sind in der Welt, in der sie leben, fremd und können darin keine näheren menschlichen Beziehungen aufbauen. Die Fremdheit und Kälte, die sie von Anfang an bedrängen, aber noch nicht bedrohlich wirken, werden ihnen am Ende zum Verhängnis. Der Tod selber wird dann aber nicht mehr als Qual, sondern als Erlösung empfunden. Die Kälte, die die Protagonisten verfolgt, ist nicht mehr spürbar. Der Schnee, der sie umgibt, wird zum neuen Mantel, der sie weich und sanft umhüllt. Er lässt sie den Schmerz und die Kälte nicht mehr fühlen und gibt zum letzten Mal, die schon lang erhoffte Wärme.

In der folgenden Analyse werde ich am Beispiel von Agnes untersuchen, wie und mit welchen Mitteln der Autor die Kälte in seinem Roman herstellt und entwickelt. Wie die Erzählung auf den Tod hin orientiert ist, ob sie eventuell Alternativen bietet und welche Anzeichen es dafür gibt. Es ist interessant festzustellen, auf welchen Ebenen die Kälte spielt und welche Dynamik sie entwickelt. Welche Motive es sind, die auf den Tod hinweisen und wie sie dargestellt werden. Ich werde zudem auch der Frage nachgehen, welchen Einfluss der Gegensatz von Kälte, die Wärme auf den Roman ausübt. Gibt es nur Kälte oder gibt es auch noch etwas anderes?

2. Peter Stamm

2.1. Wer ist Peter Stamm

Peter Stamm wurde 1963 im thurgauischen Weinfelden geboren, wo er auch aufgewachsen ist. Er studierte nach einer kaufmännischen Lehre einige Semester Anglistik, Psychologie und Psychopathologie, brach aber nach wenigen Semestern sein Studium ab. Es folgten längere Aufenthalte in Paris, New York, Skandinavien, London und Berlin. Seit 1990 ist Stamm freier Autor und Journalist (u.a. Publikationen für Nebelspalter, NZZ, Tages-Anzeiger, Weltwoche). Er hat mehrere Hörspiele und Theaterstücke, sowie Beiträge für verschiedene Bücher verfasst. Peter Stamm ist Redaktionsmitglied der Literaturzeitschrift "Entwürfe für Literatur" (seit 1997). Mit seinem Debüt Agnes (1998) feierte Peter Stamm einen durchschlagenden Erfolg bei der Literaturkritik. Allerdings musste die Idee zu diesem Roman fast 15 Jahre reifen, bevor Stamm sie auf Papier bringen konnte.

„Ich weiss nur noch, dass ich in der Silvesternacht vor meinem zwanzigsten Geburtstag die Idee zu einem Roman hatte, die ich erst Jahre später zu ihrem schlechten Ende führte. Wie man Schriftsteller wurde, wusste ich nicht, und hätte ich damals gewusst, dass es noch fünfzehn Jahre dauern würde, bis mein erster Roman erscheinen würde, hätte ich wohl kaum weitergemacht.“[2]

Heute lebt Peter Stamm hauptsächlich in London, um dort zu schreiben. Seine Heimat kennt er zu gut, sie ist ihm zu nah für den fernen Blick, der seinen Werken eigen ist.[3]

2.2 Kälte als Motiv in seinen Werken

Auch in seinen folgenden Romanen und Erzählungen stösst man auf bekannte Elemente, die er immer wieder aufnimmt. Stamm hat eine Vorliebe für das weisse Element und die Kälte. Den gesammelten Werken gibt er den Titel Blitzeis, Agnes verlässt in einer Winternacht alles, um in Schnee und Eis den Tod zu finden. „Ungefähre Landschaft beschreibt das Portrait einer Frau“[4]. Kathrine, die Protagonistin in Ungefähre Landschaft, ist in gewisser Hinsicht eine Weiterführung der Figur von Agnes, die gescheiterte Beziehung am Ende von Agnes, bildet in Ungefähre Landschaft den Ausgangspunkt. Die kleine Hafenstadt, in der Kathrine lebt, liegt die meiste Zeit im Schnee. Die Kälte die Agnes den Tod bringt, bildet für Kathrine die Essenz des Lebens. Ihr Weg führt hinaus ins grenzenlose Weiss. Stamm leitet indirekt den Titel des neuen Buches aus seinem früheren Werk ab. Bereits Agnes führt durch eine Landschaft, die etwas Ungefähres, Ungenaues hat, und diese ungefähren Landschaften scheinen Stamms Gebiet zu sein.[5]

Auf seinen zahlreichen Reisen spürt Peter Stamm immer wieder jenen Typ Mensch auf, der an sich selbst unbeteiligt wirkt, dessen innere Kälte aber auch so etwas wie eine Lebensbedingung darstellt. Diese Menschen können nicht aus sich heraus, sie schweigen, wo sie reden sollten, sie warten ab, um sich zu schützen und bleiben daher immer für sich alleine. Eine typische Figur dafür ist Kathrine in Ungefähre Landschaft, die sich am Polarkreis wieder findet, auf einer ziellosen Suche, in einer Gegend, die ihr keinen Halt zu geben vermag. Oder Agnes, die sich an eine Liebe klammert, die ihr nichts geben kann. Stamm hat für diese Einsamkeit und Vereinzelung eine literarische Ausdrucksform gefunden. Er verortet die Kälte in unserer Lebensphilosophie.

„In einer mehr oder weniger gottlosen Gesellschaft spüre der Einzelne die Kälte des Universums ganz besonders, ,was einerseits erschreckend ist, andererseits aber eine so seltsam kalte Schönheit hat, wie die Schönheit von Eiskristallen’. Das Individuum merke, dass es ,sehr klein, sehr allein im Universum’ lebe. Eben der Dualismus von Gottlosigkeit und Einsamkeit mache die Faszination von Kälte aus, philosophiert der Schriftsteller über sich und sein Werk.“[6]

2.3 Das Werk Agnes

Agnes ist eine Liebesgeschichte, die sich in Literatur verwandelt. Im Lesesaal der Public Library in Chicago trifft ein Schweizer Sachbuchautor, der über amerikanische Luxuseisenbahnwagen recherchiert, auf Agnes, eine junge Physikerin und Uni-Orchester-Cellistin. Aus der Bekanntschaft der beiden entwickelt sich schnell eine Liebesbeziehung. Agnes betreibt Grundlagenforschung über atomare Kristallgitter. In der gleichen Art, wie Agnes sich mit ihrer Wissenschaft, die nach Aufdeckung bis ins Kleinste verlangt auseinandersetzt, ist auch ihr Denken über die Existenz angeregt: „Ganz tief in fast allem ist Symmetrie.“[7] Wo Leben ist, muss auch der Tod sein, der Hang zur anderen Dimension erscheint zwingend. Agnes will aufdecken, dem Leben auf den Grund gehen, Asymmetrien herstellen. Auch ihre Liebesbeziehung bildet bezüglich Alter, Herkunft, Interessen, Standpunkte, Temperament und vieles andere mehr, eine solche Asymmetrie. Eines Tages fordert sie ihren Freund auf, ein Porträt über sie zu schreiben, dieser willigt nach einigem Zögern auch ein und beginnt ihre gemeinsame Geschichte in den Computer zu tippen. Anfangs spielerisch, später dann, wie unter Zwang, gleicht Agnes ihr wirkliches Leben dem Verlauf der Geschichte an. Die Fiktion holt die Realität ein, überlagert diese und übernimmt die Führung in Agnes’ Leben.

„Agnes ist tot. Eine Geschichte hat sie getötet.“ (AS, S. 9) Die Geschichte, die die beiden näher bringen sollte, bewirkt genau das Gegenteil, die Entfremdung des Paares und den Tod von Agnes. Auf Ihrer Suche nach Nähe und Wärme geraten sie auf Abwege, stossen auf gegenseitiges Missverständnis, haben Kommunikationsprobleme und unterschiedliche Anschauungen vom Leben.

Das Plakat, das in der Wohnung von Agnes hängt und den befremdlichen deutschen Titel „Mörder, Hoffnung der Frauen“ (AS, S. 39) trägt, zeigt, dass Agnes Hoffnung hat, sie weiss, was auf dem Plakat steht, versteht es aber nicht. Ist es diese Asymmetrie die sie in der Verbindung mit dem anderen Geschlecht sucht, das Leben, wie sie es selbst sagt? „Es ist die Asymmetrie, die das Leben überhaupt erst möglich macht. Der Unterschied zwischen den Geschlechtern.“ (AS, S. 44) Agnes wird von diesem Geschlecht ermordet und löst sich selbst in diese geheimnisvolle Symmetrie, in Leere auf.

3. Sprache

3.1 Stamms Erzählhaltung

Agnes wird aus der subjektiven Perspektive eines Ich-Erzählers geschildert, der sich nicht, oder nur schwer in andere Figuren einfühlen kann. Damit ist es auch für den Leser[8] schwierig, ein tieferes Verstehen der Handlung oder der Figuren zu entwickeln. Der Leser erfährt die Geschichte von einem Ich-Erzähler, der subjektiv ist und distanziert wirkt. Der Ich-Erzähler wird nie beim Namen genannt und als Leser hat man Mühe, sich mit ihm zu identifizieren, denn jedes Mal, wenn er eine Entscheidung trifft, oder eben nicht, scheint es entweder die falsche zu sein oder eine Unterlassung. Seine Reaktion auf die Schwangerschaft von Agnes oder die Textstellen, wo er unfähig ist, auf Agnes’ Ängste einzugehen, die das tragische Ende bereits andeuten, illustrieren dies sehr gut. Aber gerade diese Stellen sind sehr realistisch und lebensnah, wie Peter Stamm in einem Interview auf die Frage nach verpassten Gelegenheiten in seinen Erzählungen hervorhebt:

„[…] Das Leben besteht ja gerade darin, dass man das Falsche macht. Meistens aber macht man gar nichts.“[9]

Das Unterlassen oder falsch Reagieren bewirken wiederum Distanz und Kälte. Die Distanz zwischen dem Liebespaar vergrössert sich gegen Ende der Geschichte zusehends und die Wärme, bestärkt durch die Hoffnung, die Agnes anfänglich noch verspürt, geht zusehends verloren. Distanz entsteht aber auch zum Leser, denn dieser spürt, dass die Illusion des Erzählers nicht mit der leibhaftigen Agnes übereinstimmt, dass Agnes sich immer mehr zurückzieht und sich fast vollkommen in sich einschliesst. Obwohl der Titel des Buches Agnes heisst, hat Agnes keine eigene Stimme. Die Beziehung des Lesers zu Agnes kommt durch den subjektiven Erzähler zustande, was wiederum Distanz und emotionale Kälte bewirkt. Es gibt in dieser Geschichte keinen neutralen oder auktorialen Erzähler. Der Leser erhält seine Informationen vom Erzähler gefiltert. Das wiederum bewirkt eine zunehmende Unsicherheit beim Leser, der unwillkürlich beginnt, die Wahrheit des Erzählten in Frage zu stellen. Der Leser erfährt vom Erzähler, dass dieser von Beruf Schriftsteller und neuerdings auch Sachbuchautor ist. Das heisst, dass dieser es versteht, Sprache so einzusetzen, dass er beim Leser die gewünschte Wirkung erzielen kann. Der Erzähler, dessen Geschichte am Ende der Geschehnisse einsetzt, wird sich demzufolge nur lückenweise und äusserst subjektiv erinnern können, was beim Leser automatisch eine Warnhaltung bewirkt und er muss mit Nüchternheit beurteilen, was tatsächlich geschehen ist, also Abstand halten.

3.2 Stammeske Sprache

Mit wenigen Sätzen kann Peter Stamm eine Szene so beschreiben, dass beim Leser ein vollständiges Bild entsteht. Die Sätze, Bilder und Dialoge des Buches scheinen unbeschwert, alltäglich und sind doch voller Doppelsinn. Die kurzen Kapitel erzeugen eine Sogwirkung, die geradezu zum Weiterlesen auffordert. Mit diesen skizzenhaften Bildern stellt er die Berührung des Lesers mit dem Fremden, dem Anderen her. Seine Sprache ist klar, sachlich und schlicht; sie wirkt schon fas wie eine künstliche Verknappung und sie enthählt kaum Fremdwörter, keinen Jargon und keine dialektalen Einsprengsel.[10] Die Hauptsätze sind kaum unterbrochen durch Einschübe und gehen fliessend ineinander über. Die wenigen Adjektive und Adverbien dienen dazu, dem Raum etwas Farbe zu geben. Stamm ist ein Meister des Weglassens. Seine Sätze scheinen auf den ersten Blick einfach und klar, fast schon zu karg, zu simpel. Aber gerade um sie herum entwickelt sich eine Assoziationskraft, die die einnehmende und kühle Atmosphäre entstehen lässt. Er lässt aus und gibt Hinweise dafür, was im Innern der Figuren vorgeht. Stamm arbeitet viel über die Wahrnehmung:

„Ganz viel in meinen Büchern geschieht über Wahrnehmung oder über die Beschreibung von Wahrnehmungen. Dass nicht einfach geschrieben wird, so ist es, sondern so nehme ich das wahr. Ich denke, das macht bis zu einem gewissen Punkt die Lebendigkeit eines Textes aus, dass beim Leser die Sinneseindrücke ankommen. Ich schreibe nicht: „Er nimmt das Telefon ab“, sondern ich schreibe: „Das Klingeln hört auf“. Und dann muss der Leser sich die Arbeit selber machen: Entweder ist das Telefon abgenommen worden oder es hat zu klingeln aufgehört.“[11]

[...]


[1] Vgl. von Matt, Peter: Die tintenblauen Eidgenossen, S. 306-307.

[2] Stamm, Peter: Warum ich schreibe, www.peterstamm.ch.

[3] Stamm, Peter: Die Schönheit der Eiskristalle, TV-Sendung im 3sat, vom 26.09.2001. http://www.3sat.de.

[4] Greiner, Ulrich: Im Schnee, Was der Schweizer Schriftsteller Peter Stamm alles kann und weshalb er nicht darauf vertrauen sollte, in Die Zeit, Nr. 36 / 30.08.2001.

[5] Vgl. Sorg, Reto: Lob des Fortkommens, Peter Stamms Roman „Ungefähre Landschaft“, in Neue Zürcher Zeitung, 23.08.2001, S. 55.

[6] TV-Sendung 3sat: Ohne festen Boden, Peter Stamms neuer ErzählbandIn fremden Gärten“, Gespräch mit der Literaturkritikerin Gunhild Kübler, in Kulturzeit, 14.08.2003.

[7] Stamm, Peter: Agnes, S. 44. (Zitate werden von jetzt an im Text angegeben und mit AS abgekürzt).

[8] Der Einfachheit halber werden im folgenden Text Leserin und Leser in der männlichen Form erwähnt.

[9] Stamm, Peter: Vom Glück des Butterbrotstreichens, Interview Teil 1, Büchergilde, http://www.buechergilde.de.

[10] Vgl. WoZ: Stamm, Peter – In fremden Gärten, Grosse Gefühle vor weltläufiger Kulisse: Peter Stamm kocht nach breitenwirksamem Rezept, in WoZ, 27.11.2003.

[11] Stamm, Peter: Vom Glück des Butterbrotstreichens, Interview Teil 2, Büchergilde, http://www.buechergilde.de.

Details

Seiten
28
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638366823
Dateigröße
703 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v37297
Institution / Hochschule
Université de Lausanne – Section Allemand
Note
gut
Schlagworte
Peter Stamm Agnes Universität Lausanne

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