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Vom Informieren bis zum Deklarieren in Texten. Über den bahnbrechenden textfunktionalen Ansatz Klaus Brinkers in der Textlinguistik

Seminararbeit 2016 19 Seiten

Germanistik - Linguistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Textfunktion als Gegenstand der kommunikationsorientierten Textlinguistik
2.1 Theoretischer Einstieg
2.2 Die Textfunktion
2.2.1 Zur Ermittlung von Textfunktionen
2.3 Zur Klassifikation von Textfunktionen
2.3.1 Die Informationsfunktion
2.3.2 Die Appellfunktion
2.3.3 Die Kontaktfunktion
2.3.4 Die Obligationsfunktion
2.3.5 Die Deklarationsfunktion

3. Reflexion
3.1 Grenzen des textfunktionalen Ansatzes
3.2 Das Ertragsmodell von Kirsten Adamzik

4. Schluss

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Texte begegnen uns in unserem Alltag ständig; ob in der Zeitung, der Bedienungsanleitung,in der Geburtstagskarte oder im Vertrag. Alltagssprachlich haben wir ziemlich klare Vorstel-lung davon, was ein Text ist und wie er auszusehen hat. So eröffnet sich für Sie möglicher-weise ein Wortfeld, das unter anderem, Begriffe wie „geschrieben“, „Seiten“, oder „Autor“beeinhaltet. All dies sind typische Assoziationen, die wir mit dem Textbegriff verbinden.(Vgl. Busch/ Stenschke, 2014, S. 236) Doch wie würden sie die Einheit Text genau definie-ren? Was ist ein Text und was ist er nicht? Wie verwenden wir Texte in der Kommunikation?

Die Textlinguistik ist die Wissenschaftsdisziplin, die sich mit der sprachlichen Einheit „Text“beschäftigt. Sie definiert Texte als sprachliche Einheiten, „die mehr als einen Satz umfassen(können) - und deshalb im Rahmen einer Syntax nicht mehr beschreibbar sind -, die wiraber dennoch als zusammenhängende Einheit empfinden.“ (Linke/ Nussbaumer/ Port-mann, 2004, S. 242) Sie entstand „in den 1960er Jahren im Umfeld des Strukturalismus alsErweiterung der Satzgrammatik zur Textgrammatik; Ziel war die transphrastische Analysesatzübergreifender Regularitäten [..]“. (Bußmann, 2002, S. 688) Demnach stand zunächstdie Analyse innertextlicher Satzstrukturen im Fokus, womit Texte auf einer rein oberflächli-chen, grammatischen Ebene definiert wurden. (Vgl. Brinker, 1991, S. 7) Im Zuge der prag-matischen Wende in den 70er Jahren kam es schließlich zu einem gravierenden „Paradig-menwechsel“ innerhalb der Linguistik. Bezogen auf die Textlinguistik wurde nicht mehr pri-mär danach gefragt, aus welchen strukturellen Eigenschaften Texte konstituiert sind, son-dern in welchen Zusammenhängen sie geäußert werden. Infolgedessen betrachtete manTexte nicht mehr als „isolierte Struktureinheiten“, sondern als „ Ganzheit “ und als Produktekommunikativen Interagierens. (Heinemann, 2008, S. 114ff.)

Im pragmatischen Sinne werden Texte nun als „komplexe sprachliche Handlung bestimmt“, dessen zentrales Ziel in der Analyse der Textfunktion liegt. (Brinker, 1991, S. 7) Die Textfunktion bezeichnet „[..] ganz vorläufig formuliert - die Art des kommunikativen Kontakts, die der Sprecher oder Schreiber (der ‚Emittent‘) mit dem Text dem Hörer oder Leser (dem ‚Adressaten‘) gegenüber zum Ausdruck bringt [..]“. (ebd. S. 9)

Angesichts der fundamentalen Bedeutung der Textfunktion für die Textlinguistik wollen wirdiese im Folgenden genauer unter Betracht nehmen. Im Zusammenhang mit dem Begriffder Textfunktion „sticht“ ein Name in der Linguistik besonders heraus: Klaus Brinker. Erprägte die Text-und Gesprächslinguistik mit seinen Überlegungen maßgeblich und so werdeich mich im Rahmen dieser Arbeit auf sein Verständnis von Textfunktionen fokussieren.Welches Verständnis hat Klaus Brinker also von Textfunktionen im Rahmen einer hand-lungsorientierten Textlinguistik? Weiterhin fand vor allem sein Klassifikationsansatz vonTextfunktionen große Resonanz; was zeichnet diesen also aus, was grenzt ihn von anderenAnsätzen ab und was kann und soll er leisten?

Ausgehend von den genannten Fragen werde ich in der vorliegenden Hausarbeit wie folgtvorgehen: zunächst einmal umreiße ich den theoretischen Hintergrund, der grundlegend für das Konzept der Textfunktion ist. Nach diesem thematischen Einstieg werde ich auf einenähere Bestimmung des Begriffs der Textfunktion eingehen und zeigen, wie sie sich in Tex-ten ermitteln lässt. Nachdem eine genauere begriffliche Bestimmung erfolgt ist, präsentiereich Brinkers Vorschlag zur Klassifikation von Textfunktionen und stelle heraus, was dieseleisten kann bzw. soll. Im zweiten Teil meiner Arbeit widme ich mich schließlich einer kriti-schen Reflexion über Brinkers Ansatz. Was kann die Klassifikation demnach nicht leisten,wo sind Defizite feststellbar? Ausgehend davon stelle ich das „Ertragsmodell“ nach KirstenAdamzik vor, das eine neuere Entwicklung in der Textlinguistik darstellt und innovative Her-angehensweisen an das Analysesobjekt Text beinhaltet, bevor ich in Form des Schlusses diegemachten Erkenntnisse resümiere.

2. Die Textfunktion als Gegenstand der kommunikationsorientierten Textlinguistik

2.1 Theoretischer Einstieg

Im Sinne des handlungsorientierten Ansatzes werden Texte nun vor allem unter dem Aspektder Verwendung betrachtet. „Die Produktion von Texten wird im Rahmen dieser Richtungals Handlung, genauer: als Sprechhandlung verstanden.“ (Harweg, 2001, S. 43) Grundlagezur Beschreibung sprachlichen Handelns und schließlich zu einer theoretisch-fundierten Ex-plikation des Begriffs der Textfunktion bildet die Sprechakttheorie, die von den angelsäch-sischen Sprachphilosophen John L. Austin und John R. Searle entwickelt worden ist. (Vgl.Brinker/ Cölfen/ Pappert, 2014, S. 89) Die Kernthese dieser Theorie lautet, jedes Sprechenheißt gleichzeitig Handlungen vollziehen, womit jede Form der sprachlichen Interaktion denVollzug einer sprachlichen Handlung darstellt. (Vgl. Busch/ Stenschke, 2014, S. 217) Hand-lungen werden ferner definiert als „intentionales Verhalten“. (Brinker/ Cöfen/ Pappert,2014, S. 88) Bezieht man dies nun auf sprachliche Handlungen, so lässt sich sagen, dass wirmit Äußerungen und Texten „in einer bestimmten Weise versuchen, auf den Hörer bzw.Sprecher1 einzuwirken.“ (ebd.) Indem wir etwas sagen, wollen wir also gleichzeitig etwasbeim Hörer bzw. Leser erreichen, sei es das Behaupten einer Tatsache über die Welt, dasVersprechen einer zukünftigen Handlung oder der Ausdruck von Emotionen. (Vgl. Busch/Stenschke, 2014, S. 221) Um erfolgreich sprachlich Handeln zu können, muss die Äußerungbzw. der Text vom Rezipienten, also vom Empfänger, jedoch auch in der „vom Emittentenerstrebte[n] Verstehensweise“, verstanden werden. (Brinker/ Cölfen/ Pappert, 2014, S. 89)Daher müssen sprachliche Handlungen innerhalb einer Kommunikationsgemeinschaft nach bestimmten Regeln vollzogen werden, die im Sozialisationsprozess der Individuen internalisiert worden sind. Sprachliche Handlungen sind also sowohl „intentional“, als auch „konventionell“. (ebd.)

Searle, der die Sprechakttheorie maßgeblich weiterentwickelt hat, definiert den Sprechakt als „Basiseinheit sprachlicher Kommunikation“, bestehend aus vier Teilakten: dem Äußerungsakt, dem propositionalen Akt, dem illokutiven Akt und dem perlokutionären Akt. (Busch/ Stenschke, 2014, S. 218) Im Zentrum des Interesses steht dabei der illokutionäre Akt, der die „kommunikative Absicht“ des jeweiligen Emittenten beschreibt und somit die Kommunikation maßgeblich beeinflusst. (ebd.)

2.2 Die Textfunktion

In seinen Überlegungen knüpft Brinker am Ansatz Ernst Ulrich Großes an, der den wohlbisher „differenziertesten Ansatz zur Beschreibung von Textfunktionen“ vorlegt hat. (Brin-ker/ Cölfen/ Pappert, 2014, S. 97) „Unter ‚Textfunktion‘ versteht er ‚die in einem Text enco-dierte, sich im Text als Kommunikationsinstrument ausgeprägte Intention, und zwar [..] wieder Empfänger sie verstehen soll‘.“ (Brinker, 1983, S. 131) Weiterhin formuliert er: „Die Text-funktion als die im Text ausgedrückte Kommunikationsabsicht des Emittenten ist sozusagen‚die Instruktion des Empfängers über den für den für den jeweiligen Text vom Sender ge-wünschten Verstehensmodus‘ [..]“. (ebd.) Daran anknüpfend definiert Brinker Textfunktio-nen wie folgt:

„Der Terminus ‚Textfunktion‘ bezeichnet die im Text mit bestimmten konventionell geltenden, d.h. in der Kommunikationsgemeinschaft verbindlich festgelegten Mitteln ausgedrückte Kommunikationsabsicht des Emittenten. Es handelt sich also um die Absicht des Emittenten, die der Rezipient erkennen soll, sozusagen um die Anweisung (Instruktion) des Emittenten an den Rezipienten, als was dieser den Text insgesamt auffassen soll, z.B. als informativen oder als appellativen Text.“ (Brinker/ Cölfen/ Pappert, 2014, S. 97)

Laut Brinker entspreche ebendiese Definition „weitgehend dem sprechakttheoretischen Begriff des illokutiven Aktes“, indem der intentionale, sowie der konventionelle Aspekt einer sprachlichen Handlung „in ähnlicher Weise miteinander verknüpft“ werden. (ebd.) In Analogie zum illokutionären Akt legt die Textfunktion also den „Kommunikationsmodus des Textes, d.h. die mit dem Text vom Emittenten dem Rezipienten gegenüber ausgedrückte Art des kommunikativen Kontakts [..]“ fest. (ebd. S. 97f.)

Texte signalisieren oftmals mehrere kommunikative Funktionen; so zeigt sich am Beispieldes Kochrezepts, dass sowohl eine informative, als auch eine appellative Funktion erkenn-bar werden. Diesbezüglich gilt es anzumerken, dass Texte zwar durchaus mehrere kommu-nikative Funktionen signalisieren können, die Textfunktion „aber in der Regel nur durch eineFunktion bestimmt wird.“ (ebd. S. 88) Sie stellt somit den dominierenden kommunikativenZweck eines Textes dar, der vom Emittenten entweder direkt oder indirekt zum Ausdruck gebracht wird. (Vgl. Bußmann, 2002, S. 685) Am Beispiel des Kochrezepts lässt sich feststellen, dass der appellative Charakter des Textes durch bestimmte innertextliche Mittel indiziert wird, so z.B. durch die Infinitivkonstruktion, die kennzeichnend für Instruktionen wie Kochrezepte ist. (Vgl. ebd. S. 111)

Weiterhin gilt die Textfunktion innerhalb der handlungsorientierten Textlinguistik als „zent-rale Analysekateogorie“. (Brinker, 1983, S. 128) So fungiert sie gleichermaßen als „Basiskri-terium“ für die Unterscheidung von Textsorten, als auch für „Beschreibung der Textualitätvon Texten“, womit sie von fundamentaler Bedeutung für diese Richtung ist. (ebd.) Weiter-hin stellt sie das ausschlaggebende Kriterium zur Stiftung von Kohärenz, also der „Sinnhaf-tigkeit“ von Texten dar; dementsprechend identifizieren wir sprachliche Gebilde erst dannals Text, wenn wir diesem eine kommunikative Funktion abgewinnen können. (Vgl. ebd.)

„Nur durch die von einem Sprecher beabsichtigte und von Kommunikationspartnern erkenn-bare, in einer Kommunikationssituation realisierte illokutive (sozio-kommunikative) Funktionwird eine Menge sprachlicher Äußerungen zu einem kohärenten sozio-kommunikativ erfolg-reich funktionierenden, durch konstitutive Regeln geregelten Textprozeß (= einer Manifestationvon Textualität).“ (ebd.)

Hat der Rezipient die im Text signalisierte Textfunktion nun erkannt, heißt dies jedoch nicht,dass er auch die wahrhaftige Absicht des Emittenten erfasst hat. Textfunktionen sind dem-nach nicht gleichzusetzen mit der wirklichen Intention des Emittenten. (Vgl. Brinker/ Cöl-fen/ Pappert, 2014, S. 98) So können Intention und Textfunktion zwar durchaus in Überein-stimmung zueinander stehen; oftmals verfolgen Emittenten „stillschweigend“ aber weitereAbsichten, wie z.B. persuasive innerhalb eines informativen Zeitungsberichts. (Vgl. ebd.)Schlussendlich ist für die Identifikation der jeweiligen Textfunktion jedoch primär aus-schlaggebend, „was der Emittent zu erkennen geben will, indem er sich auf bestimmte Re-geln (Konventionen) sprachlicher und kommunikativer Art bezieht.“ (ebd.) Das weitere Her-ausfinden der tatsächlichen Intention des Emittenten hängt dann z.B. davon ab, ob in-nertextliche Verweise die Intention indizieren, oder ob „zusätzliche Informationen über denEmittenten (bzw. über den dargestellten Sachverhalt) zur Verfügung stehen.“ (ebd.)

Des Weiteren gilt die Textfunktion von der Wirkung zu differenzieren, „die der Text auf denRezipienten ausübt.“ (ebd.) Im Gegensatz zur Textfunktion ist die „Textwirkung“, in Analogiezum perlokutionären Akt, „nicht konventionalisiert, sei sie nun beabsichtigt oder nicht be-absichtigt.“ (ebd.)

2.2.1 Zur Ermittlung von Textfunktionen

Um die dominante Textfunktion in konkreten Texten nun ermitteln zu können, greift manauf das „sprechakttheoretische Konzept der Illokutionsindikatoren“ zurück. (ebd. S. 98f.)Demnach kann der Typ einer sprachlichen Handlung durch „eine Reihe konventionell gel-tender sprachlicher bzw. grammatischer Mittel“ angezeigt werden. (ebd. S. 92) Darüber hin- aus „ist jede sprachliche Handlung in einen Handlungs- bzw. Situationszusammenhang eingebettet“; daher sind auch „Kontextindikatoren“ bei der Ermittlung von Textfunktionen zu berücksichtigen. (ebd. S. 94) In Anlehnung daran können Textfunktionen also durch bestimmte „innertextliche (vor allem sprachliche)“, als auch „außertextlichtliche (kontextuelle) Mittel angezeigt werden.“ (ebd. S. 99)

Zunächst einmal können „sprachliche Formen und Strukturen“ Textfunktionen in direkter Weise indizieren. So bringen beispielsweise „explizit performative Formeln und äquivalente Satzmuster“ die „Art des intendierten kommunikativen Kontakts dem Rezipienten gegenüber explizit zum Ausdruck [..]“. (ebd.)

Als weiteres innertextliches Mittel zum Anzeigen von Textfunktion sind thematischeEinstellungen zu nennen, die an den Begriff der propositionalen Einstellung in derSprechakttheorie anknüpfen. (Vgl. ebd.) Thematische Einstellungen sind „sprachlicheFormen und Strukturen, mit denen der Emittent - explizit oder implizit - seine Einstellungzum Textinhalt, insbesondere zum Textthema ausdrückt.“ So kann sich der Emittent z.B.über die „Wahrheit [..] des Textinhaltes“, seine „psychische Haltung“ etc. äußern. (ebd.)Thematische Einstellungen stellen insofern einen Indikator für Textfunktionen dar, als dasangenommen wird, dass sich „bestimmte Einstellungen mit bestimmten Textfunktionenleichter (oder schwerer) verbinden lassen als mit anderen.“ (ebd.) Prinzipiell bestehe jedochkein „1:1-Verhältnis“ zwischen Textfunktionen und thematischen Einstellungen, sodassdiese als nicht eindeutige Indikatoren zu begreifen sind. (ebd. S. 100)

Zuletzt können „kontextuelle Indikatoren wie der situative, insbesondere der institutionelleRahmen des Textes bzw. der gesellschaftliche Handlungsbereich“ Aufschluss über dievorliegende Textfunktion liefern. (ebd.) Der Kontext spielt bei der Ermittlung vonTextfunktionen eine zentrale Rolle, da viele Texte keine explizit sprachlichen Indikatorenbzw. Texte mehrere „konkurrierende sprachliche Indikatoren“ aufweisen können. (ebd.)

2.3 Zur Klassifikation von Textfunktionen

Grundlage zahlreicher Ansätze zur Klassifikation von Textfunktionen bildet das „Organon-Modell“ von Karl Bühler (ebd. S. 101), welches dieser bereits im Jahre 1934 veröffentlichthat. (Vgl. Bußmann, 2002, S. 487) Bühler sieht dabei „Sprache als ‚Werkzeug‘“ (Organon)an, mit welchem ein Emittent mit einem Rezipienten „über Dinge in der Welt“ sprechenkann. (Brinker/ Cölfen/ Pappert, 2014, S. 101) Das sprachliche Zeichen wirkt gleichzeitig aufdreifacher Weise; so fungiert es „als ‚Symbol‘ für Gegenstände und Sachverhalte derWirklichkeit (= Darstellungsfunktion), als ‚Symptom‘ der Innerlichkeit des Emittenten (=Ausdrucksfunktion) und als ‚Signal‘, indem sie an den Rezipienten appellieren (=Appellfunktion).“ (ebd.)

[...]


1 An dieser Stelle möchte ich betonen, dass mit Ausdrücken wie Hörer, Sprecher, Emittent, Rezipient etc. auch Frauen mit inbegriffen sein können, ich werde jedoch davon absehen, dies explizit im Text durch sprachliche Indikatoren anzuzeigen.

Details

Seiten
19
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668510289
ISBN (Buch)
9783668510296
Dateigröße
479 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v372370
Institution / Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Note
Schlagworte
informieren deklarieren texten über ansatz klaus brinkers textlinguistik

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